Buddhistischer Kampf gegen die Islamisierung

13 09 2017

Entnommen aus
https://www.unzensuriert.at/content/0024945-Myanmar-Buddhistischer-Kampf-gegen-die-Islamisierung

Ashin Wirathu, spiritueller Kopf der "Ma Ba Tha"-Bewegung in Myanmar. Foto: screenshot youtube
In den letzten Wochen ist in den Massenmedien immer wieder vom Elend der Volksgruppe der „Rohingya“ in Myanmar (dem früheren Burma) zu lesen. Vom „brutalen Vorgehen“ der burmesischen Armee gegen diese Bevölkerungsgruppe ist da die Rede, einer „gewaltsamen Vertreibung“, ja gar einem „Genozid“. Besonders überraschend ist hierbei, dass diese „Gewaltorgien“ offenbar von buddhistischen Mönchen unterstützt, teilweise sogar angeführt werden. Was ist da also los in Myanmar?

Eingewanderte, moslemische Minderheit

Die Rohingya sind eine moslemische Minderheit, die sich überwiegend in Rakhine, der westlichsten Provinz des Landes, angesiedelt hat. Heimisch sind die Rohingya nämlich ursprünglich im Nachbarland Bangladesch, von wo her sie hauptsächlich zu Zeiten der englischen Kolonialbesatzung in großen Scharen eingewandert sind. Und wie immer, wenn Moslems in großer Zahl irgendwo einwandern, läuft es nach einem bestimmten Muster ab: Erst vermehren sie sich exzessiv (etwa doppelt so stark wie die einheimischen Burmesen, deren Geburtenrate wiederum für jeden europäischen Staat die sofortige Lösung aller Pensionsprobleme bedeuten würde), dann werden Moscheen und Koranschulen gebaut, die Frauen unter den Schleier gezwungen – und dann beginnt der Terror gegen die einheimischen „Kuffar“.

Das Prinzip der „Hidschra“

Natürlich haben auch die Rohingya ihre Salafisten, die versuchen Einheimische zu konvertieren und, genau wie in anderen Ländern, mit der Zeit eine Untergrundarmee bilden. Es kommt zu Vergewaltigungen, „ungläubige“ Männer werden auf offener Straße erschlagen, teils mit Macheten verstümmelt… alles, was man inzwischen auch in Europa aus leidvoller Erfahrung kennt. Das Prinzip der „Hidschra“ eben, wie es im Koran beschrieben ist. Zuletzt kämpften militante Rohingyas einen offenen Guerilla-Krieg gegen die burmesische Armee, mit dem Ziel eines unabhängigen und natürlich islamischen Rakhine.

Die aktuellen Auseinandersetzungen entbrannten nach koordinierten Anschlägen einer Rohingya-Gruppe auf 24 Polizeistationen und eine Armeebasis. Dabei kamen neben 59 Aufständischen auch 12 Sicherheitskräfte zu Tode.

Spirituelle Legitimation zum Widerstand

Selbstredend ließ sich das die überwiegende Mehrheit der buddhistischen Burmesen nicht so ohne weiteres gefallen. Und sie erfahren intensive Unterstützung durch die höchsten Instanzen ihres Werte- und Glaubenssystems – durch buddhistische Mönche. Ashin Wirathu ist der wohl berühmteste von ihnen, der es unter hetzerischen Überschriften wie „DER TERRORMÖNCH“ oder „Das Gesicht des buddhistischen TERRORS“ schon auf die Cover so einiger westlicher Meinungs-Magazine geschafft hat.

Wirathu ist der spirituelle Führer der „Ma Ba Tha“-Bewegung in Myanmar, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Land komplett islamfrei zu machen.

Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt

Mönche wie Wirathu liefern so „ihren“ Buddhisten das nötige Rüstzeug, spirituelles Schild und ideologisches Schwert für ihren „Counter-Dschihad“, ihren Befreiungskampf gegen die drohende Islamisierung. Denn die Völker Südostasiens haben – offenbar in krassem Gegensatz zu den europäischen Völkern – aus ihrer Geschichte gelernt: Man darf nicht vergessen, dass Afghanistan einmal buddhistisch war, genauso wie in Indonesien und Malaysia ursprünglich ein wahrlich bunter Mix aus Hindus, Buddhisten, Christen und Naturreligionen friedlich miteinander lebte – bis der Islam sich mit der ihm eigenen, rohen Gewalt durchsetzte. Das gleiche gilt für die ehemals hinduistischen Länder Bangladesch und Pakistan.

Die Nobelpreisträgerin

Auch Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin 1998 und De-facto-Regierungsschefin von Myanmar, gerät mittlerweile immer öfter ins Visier westlicher Medien. Inzwischen gibt es sogar erste Petitionen, ihr der Friedensnobelpreis abzuerkennen

Denn der Regierungschefin wird vorgeworfen, sich nicht eindeutig genug auf die Seite der Rohingya zu stellen; und in der Tat hat Suu Kyi klar Stellung bezogen, indem sie sich diesem Narrativ westlicher Medien verweigert und stattdessen deutlich von „islamischem Terror“ spricht, der von der burmesischen Armee in Rakhine bekämpft werde.

Beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, die große Dame der myanmarischen Politik hat nicht ihr Leben lang gegen eine Militärdiktatur angekämpft, um sich nun widerstandslos einer neuen, islamischen Gewaltherrschaft zu unterwerfen.





Islam = Friede? NEIN! Islam = Krieg

29 06 2017

Nach einer realistischen Schätzung des Shoebat-Instituts, USA;
http://shoebat.com/shoebat-foundation/
hat der Islam seit dem Jahr 620 etwa
270 Millionen Menschen getötet bzw. in die Sklaverei verkauft.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt gegenüber Andersgläubigen als Wille Gottes, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der Praxis bestätigt hat und noch immer tut.
(Aus: H.-P-Raddatz, Von Allah zum Terror, Seite 71)

Es gibt ein Schwert Mohammeds im Museum Topkapi Sarayi in Istanbul.
Es gibt kein Schwert Jesu.

Mohammed ruft im Koran zum Töten der Ungläubigen auf.
Jesus sagt: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen…“





Wird Österreich eine islamische Republik?

12 06 2017

Hinweis auf einen Beitrag auf Andreas Unterbergers Tagebuch;

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen.

Militärische Aktionen des „Westens“ in der Vergangenheit haben diese vollständige Islamisierung bis heute verhindert. Zum Beispiel:

  • In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im „Westen“.
  • Die Kreuzzüge hatten die Rückeroberung Palästinas von den Moslems zum Ziele. Sie waren keineswegs imperialistische Unternehmungen, sondern Reaktionen auf muslimische Angriffe. Ohne diese Kreuzzüge wäre Europa bereits damals vom Islam unterworfen worden. Der „Gerechte Krieg“ ist im Christentum bestenfalls der Verteidigungskrieg, im Islam ist Krieg von Anfang an ein Teil der Glaubensverbreitung.
  • Mit der Schlacht bei der osttürkischen Stadt Malazgirt im Jahr 1071, in der die Byzantiner durch die Seldschuken besiegt werden, beginnt der Niedergang von Byzanz und die Ent-Hellenisierung Kleinasiens. Mit der Gründung des Hauses Osman zu Ende des 13.Jahrhunderts entstand der „Traum vom Osmanischen Weltreich“. Der daraus resultierende türkische Expansionsdrang kam durch die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens zum Stillstand.
    • Dieser Traum ist heute wieder die Leitschnur der türkischen Außenpolitik und wirkt sich in einem entsprechend fordernden Verhalten der türkischen Diplomatie aus…………..
  • Zum von Präsident Trump verfügten Einreiseverbot für Bürger aus manchen islamischen Ländern sagt sie, Trump sehe zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“. Amerikanische Bürger müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die Vereinigten Staaten mitbrächten.

Diese Ideologie sagt doch beispielsweise (siehe „Der Koran“, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9):

  • Sure 5, 51

Oh ihr Gläubigen. Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt. Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

  • Sure 2,191

Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

  • Sure 2,193

Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

  • Sure 47, 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande.

  • Sure 48,28

Er ist`s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Zur Christenverfolgung:

Sure 5, Vers 72

„Wahrlich ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer“………………

Mit anderen Worten, Schweigeminuten, Blumen und Kerzen werden weitere Attentate mit muslimischem Hintergrund nicht verhindern. Eine offene Sprache ohne Tabus kann uns retten!

Dr. Harald Fiegl übte langjährige berufliche Tätigkeiten in der Türkei und in anderen islamischen Ländern aus.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/#sthash.fmFbZkyg.dpuf

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 





Kanada: Gesetze gegen die Familie und für den Islam

19 04 2017

Gefunden auf Kreidfeuer, https://kreidfeuer.wordpress.com:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-kanadas-provinz-ontario-werden-die-woerter-mutter-und-vater-aus-dem-familiengesetz-gestrichen-10070666/ (13.4.):

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGBTQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt. Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Es ist weder ein spezifisch deutsches noch ein globales Phänomen: Der Krieg gegen die Familie ist ein spezifisch westliches radikal-feministisches und linksideologisches Gedankenkonstrukt, das besonders in den Regierungen Europas und Nordamerikas immer mehr zum Mainstream wird. In Asien und der islamischen Welt ist man davon unbeeindruckt.

In Kanada ist der Irrsinn mindestens ebenso weit fortgeschritten wie in Deutschland. Einerseits wird auf eine genderneutrale Gesellschaft hingearbeitet, andererseits wird der patriarchale Islam hofiert. Diese widersprüchliche Irrsinnspolitik zeigt sich in zwei Gesetzesvorstößen, die derzeit die kanadischen Gemüter bewegen. …





Der Koran – keine Offenbarung Gottes, sondern…..

26 03 2017

Entnommen aus:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3166

Hamed Abdel-Samad: Der Koran Botschaft der Liebe und Botschaft des Hasses
In einem Abgleich der Koransuren mit Mohammeds biographischen Stationen stelle ich fest, dass der Prophet immer genau das verkündet, was ihm in seiner jeweiligen Lebenssituation dienlich war.  Die einander widersprechenden Suren des Korans sind ein Indiz dafür, dass der Koran kein heiliger, von Gott selbst geoffenbarter Text sein kann, sondern ein Spiegel menschlicher Befindlichkeiten und Defizite.

Je mächtiger und siegreicher Mohammed wurde, desto häufiger führte er Kriege.
Als siegreicher Staatsführer dominierte die Botschaft des Hasses. Der Krieg gegen Ungläubige, Juden und Christen wurde verherrlicht und zu einer heiligen Mission erhoben, sogar zu einem Gottesdienst mystifiziert. Den Engeln gibt Allah  Anweisung, wie genau sie die Ungläubigen  in der Schlacht töten sollen.  So nehmen die  IS-Kämpfer nicht nur den Propheten zum Vorbild, wenn sie die Ungläubigen enthaupten, sondern auch die von Allah gesandten Engel. In dem Momente, wo Allah selbst in den Kampf eingreift und tötet, ist die Teilnahme  am Kampf nicht mehr nur ein zweifelhaftes Mittel der Politik, sondern wird zum Gottesdienst. Allah  ermutigte die Gläubigen, aktiv in den Kampf zu ziehen und dort auch zu sterben….

Das ganze Gespräch mit dem Autor ist hier zu lesen:

http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3166

 





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





Syrien – humanitäre Katastrofe durch Rebellen

6 01 2017

Entnommen aus:
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/45090-syrien-millionen-menschen-droht-humanitare-katastrophe/

Sogenannte Rebellen haben die Trinkwasserversorgung von Damaskus sabotiert. Jetzt leiden etwa fünfeinhalb Millionen Menschen in der Metropole an Wassermangel. Die syrische Armee leitete eine Offensive ein, um die Wasserquellen von den Extremisten zu befreien.

Den fünfeinhalb Millionen Einwohnern der syrischen Hauptstadt Damaskus droht aufgrund der Aktionen der „Rebellen“ eine humanitäre Katastrophe.

Pioniere des russischen Militärs räumen von

Die zu einem erheblichen Teil vom Ausland mit Geld und Waffen unterstützten Milizen kontrollieren seit 2012 die wichtigen Wasserquellen im Tal Wadi Barada, das etwa 20 Kilometer von Damaskus entfernt liegt. Diese Quellen decken fast drei Viertel des Wasserbedarfs der syrischen Metropole.

In den letzten Wochen hatten die Dschihadisten wiederholt die Wasserversorgung der Stadt zu unterbrechen versucht. So verübten sie unter anderem einen Anschlag auf eine Wasserleitung in Damaskus. Der syrischen Regierung zufolge verseuchten sie zudem ein Wasserreservoir mit Treibstoff. Seit dem 22. Dezember ist die Wasserversorgung von Damaskus deshalb stark eingeschränkt.

Die Behörden mussten daher das Trinkwasser rationieren. Aktivisten zufolge haben die Terroristen seit 2012 bereits fast ein Dutzend Mal den Wasserzufluss zur Hauptstadt unterbrochen. In der Vergangenheit konnte die syrische Regierung allerdings durch Verhandlungen bewirken, dass die Dschihadisten die Blockaden nach wenigen Tagen aufhoben.








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