Türkei droht mit Eroberung griechischer Inseln

28 02 2018

Hinweis auf einen Beitrag bei Gatestone:

https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch

  • Die Regierungspartei der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.
  • „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018.
  • Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet. Diese Bezeichnung hat Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken…………..
  • ………………..Der größte Angriff der Türken auf Christen im 20. Jahrhundert fand 1914-1923 im Rahmen des Völkermordes an Griechen, Armeniern und Assyrern (Syrern/Chaldäern) in der osmanischen Türkei statt. Dies hinderte die Türkei, die den Völkermord weiterhin leugnet, nicht daran, 1952 Mitglied der NATO zu werden. Der Angriff hinderte die Türkei auch nicht daran, drei Jahre nach dem NATO-Beitritt ein brutales antigriechisches Pogrom in Istanbul zu begehen oder die verbliebenen Griechen 1964 gewaltsam aus der Türkei zu vertreiben.

    Gerade weil die Türken nie für ihre kriminellen Handlungen und Aggressionen zur Rechenschaft gezogen wurden, bedrohen sie weiterhin die Sicherheit und Souveränität ihrer Nachbarn. Es ist höchste Zeit, dass der Westen aufwacht und Ankara zur Rede stellt.

    Uzay Bulut ist eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie lebt heute in Washington D.C.





Der Moslem als neuer „Heiliger“

11 12 2017

Aus Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/der-moslem-als-neuer-heiliger/

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher „Anker“ ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer „Heiliger“. Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten „Rohingyas“ im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der „Rohingyas“ im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa „Grab der Hindus“ oder „Hindu-Mörder“) stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und betet fünfmal am Tag. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927





Österreich ist eine demokratische Diktatur

24 11 2017

Hinweis auf einen Gastbeitrag bei Andreas Unterberger:

Österreich ist eine demokratische Diktatur. Ihr Recht geht von Gesinnungsjustiz und Behördenwillkür aus.

Der 17. November 2017 war buchstäblich ein schwarzer Freitag. Reinhard Fellner, als Sozialdemokrat SPÖ-Mitglied sowie Obmann der „Initiative soziales Österreich“, wurde beim Landesgericht für Strafsachen zu 3 Monaten (bedingt auf drei Jahre) wegen Verhetzung (§ 283 StGb) gegen den Islam verurteilt. Jede auch noch so kleine Islamkritik durch ihn innerhalb der nächsten drei Jahre wird daher zur Verhängung der Haftstrafe führen.

Dies ist umso erschütternder, als er eine sehr gelinde Form der Kritik am Islam vorgenommen hat, die weit unterhalb des Kritikniveaus liegt, bis zu dem es in einer freien und offenen Gesellschaft möglich und notwendig sein sollte, auf die Gefahren, die mit dem Islam verbunden sind, aufmerksam zu machen. Er hat nämlich bloß angeregt zu untersuchen, inwieweit (terroristische) Gewaltakte sowie sexueller Missbrauch von Frauen, Kindern und Tieren mit dem Islam in Zusammenhang stehen würden………

Zehn Gruppen, denen die Meinungsfreiheit de facto entzogen worden ist

Diese Personengruppen weisen sowohl in ihrer weltanschaulichen Position als auch in ihrer sozialen beziehungsweise ständischen Zugehörigkeit eine nicht unbeträchtliche Bandbreite auf, sind aber durch folgende gemeinsame Haltungen beziehungsweise Wesenszüge gekennzeichnet:

  1. Sie identifizieren sich mit der als überlegen wahrgenommenen europäischen Kultursubstanz, die als im wesentlichen christlich bestimmt beziehungsweise grundgelegt erachtet wird.
  2. Sie lehnen eine drastische Veränderung des Bevölkerungssubstrats der Staaten Europas durch Massenmigration und unkontrolliertes Flüchtlingswesen ab.
  3. Sie sind grundsätzlich islamkritisch und wenden sich gegen die Islamisierung der Länder Europas.
  4. Sie sind kritisch gegenüber der EU beziehungsweise gegenüber jener Entwicklung, die der europäische Integrationsprozess in den letzten Jahren in Richtung Zentralismus und Superstaat vollzogen hat.
  5. Sie sind kritisch gegenüber einer dominanten Position des Gefüges supranationaler Einrichtungen und gegen die erkennbare Tendenz eines herrschaftsbewussten Globalismus und die dazugehörige One-World-Ideologie.
  6. Sie lehnen das Konzept des Kultursozialismus und der damit intendierten Gesellschaftstransformation (vom Genderwahn bis zum Homo-Hedonismus und der Auflösung der Geschlechter-Identitäten) ab.
  7. Sie wünschen eine Wirtschaftsordnung, die auf persönlichem Engagement und Leistungsgerechtigkeit und nicht auf politisch motivierter Umverteilung und syndikalistischer Vernetzung aufbaut.
  8. Sie verwerfen das bestehende System der Kreditgeldschöpfung als einen Mechanismus der Enteignung der produktiven Kräfte der Gesellschaft, der sich als materielle Trägerrakete des nationalen und internationalen Neo-Sozialismus erwiesen hat.
  9. Sie bauen auf das traditionell bewährte Konzept der Familie als einer exklusiven Manifestation der Ehe von Mann und Frau und wünschen, den Menschen von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod zu schützen.
  10. Sie sind institutionell meist nicht organisiert oder jedenfalls nicht einheitlich politisch abgebildet. Konsequenterweise stehen sie in Fundamentalopposition zur herrschenden Klasse der selbsternannten Eliten……………….

Letzte Chance vor einer Fahrt in den Abgrund

Die derzeitigen Koalitionsverhandlungen werden von nicht wenigen Menschen als eine der letzten Chancen zur Revision der Fahrt in den Abgrund erachtet. Diese Revision wird ohne die Rettung der Freiheit, besonders auch der Meinungsfreiheit, nicht möglich sein.

Allein in diesem Themenbereich besteht daher die unveräußerliche Notwendigkeit von der neuen Bundesregierung die Umsetzung folgender Maßnahmen zu verlangen:

  • die ersatzlose Beseitigung der §§ 188 (Herabwürdigung religiöser Lehren) und 283 (Verhetzung) aus dem österreichischen Strafgesetzbuches,
  • der Ausbau der Volksanwaltschaft zu einem wirksamen Instrument gegen Behördenwillkür und (ideologisch bedingtem) Missbrauch öffentlicher Ressourcen,
  • eine klare und prinzipielle Absage an alle Projekte zur Etablierung einer „Hate-Speech“-Gesetzgebung sowie ebenso eine Verwerfung der Idee einer (strafrechtlichen) Verfolgung von „Fake news“,
  • die Herbeiführung einer ernsthaften Offenlegung der Glaubensgrundlagen der Islamischen Glaubensgemeinschaft, um für Bürger und Behörden Rechtssicherheit im Umgang mit dem Islam einzuleiten; dies ist nur durch eine Revision des völlig daneben gegangenen Islamgesetzes 2015 möglich;
  • eine Erneuerung des Versammlungs- und Demonstrationsrechtes, mit dem friedliche Betreiber eines Anliegens gegenüber gewalttätigen oder gewaltaspirierten Angreifern (wobei auch Behinderung eine Form der Gewalt ist) beschützt und bevorzugt werden müssen, sowie
  • die sofortige Abhaltung von verbindlichen Plebisziten über die großen gesellschafts- und kulturrelevanten Grundentscheidungen (Migrations-Stop, Einbürgerungs-Stop, Gender-Terror, Leitkultur, Familien-Modell etc.)

An der Durchsetzung dieser Projekte sollte die Regierung ab dem ersten Tag ihrer Existenz gemessen werden.

Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht jeden Tag errungen werden kann.

Mag. Christian Zeitz ist Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes und wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie.

Der ganze Artikel ist bei Andreas Unterberger nachzulesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/sterreich-ist-eine-demokratische-diktatur/

 





Buddhistischer Kampf gegen die Islamisierung

13 09 2017

Entnommen aus
https://www.unzensuriert.at/content/0024945-Myanmar-Buddhistischer-Kampf-gegen-die-Islamisierung

Ashin Wirathu, spiritueller Kopf der "Ma Ba Tha"-Bewegung in Myanmar. Foto: screenshot youtube
In den letzten Wochen ist in den Massenmedien immer wieder vom Elend der Volksgruppe der „Rohingya“ in Myanmar (dem früheren Burma) zu lesen. Vom „brutalen Vorgehen“ der burmesischen Armee gegen diese Bevölkerungsgruppe ist da die Rede, einer „gewaltsamen Vertreibung“, ja gar einem „Genozid“. Besonders überraschend ist hierbei, dass diese „Gewaltorgien“ offenbar von buddhistischen Mönchen unterstützt, teilweise sogar angeführt werden. Was ist da also los in Myanmar?

Eingewanderte, moslemische Minderheit

Die Rohingya sind eine moslemische Minderheit, die sich überwiegend in Rakhine, der westlichsten Provinz des Landes, angesiedelt hat. Heimisch sind die Rohingya nämlich ursprünglich im Nachbarland Bangladesch, von wo her sie hauptsächlich zu Zeiten der englischen Kolonialbesatzung in großen Scharen eingewandert sind. Und wie immer, wenn Moslems in großer Zahl irgendwo einwandern, läuft es nach einem bestimmten Muster ab: Erst vermehren sie sich exzessiv (etwa doppelt so stark wie die einheimischen Burmesen, deren Geburtenrate wiederum für jeden europäischen Staat die sofortige Lösung aller Pensionsprobleme bedeuten würde), dann werden Moscheen und Koranschulen gebaut, die Frauen unter den Schleier gezwungen – und dann beginnt der Terror gegen die einheimischen „Kuffar“.

Das Prinzip der „Hidschra“

Natürlich haben auch die Rohingya ihre Salafisten, die versuchen Einheimische zu konvertieren und, genau wie in anderen Ländern, mit der Zeit eine Untergrundarmee bilden. Es kommt zu Vergewaltigungen, „ungläubige“ Männer werden auf offener Straße erschlagen, teils mit Macheten verstümmelt… alles, was man inzwischen auch in Europa aus leidvoller Erfahrung kennt. Das Prinzip der „Hidschra“ eben, wie es im Koran beschrieben ist. Zuletzt kämpften militante Rohingyas einen offenen Guerilla-Krieg gegen die burmesische Armee, mit dem Ziel eines unabhängigen und natürlich islamischen Rakhine.

Die aktuellen Auseinandersetzungen entbrannten nach koordinierten Anschlägen einer Rohingya-Gruppe auf 24 Polizeistationen und eine Armeebasis. Dabei kamen neben 59 Aufständischen auch 12 Sicherheitskräfte zu Tode.

Spirituelle Legitimation zum Widerstand

Selbstredend ließ sich das die überwiegende Mehrheit der buddhistischen Burmesen nicht so ohne weiteres gefallen. Und sie erfahren intensive Unterstützung durch die höchsten Instanzen ihres Werte- und Glaubenssystems – durch buddhistische Mönche. Ashin Wirathu ist der wohl berühmteste von ihnen, der es unter hetzerischen Überschriften wie „DER TERRORMÖNCH“ oder „Das Gesicht des buddhistischen TERRORS“ schon auf die Cover so einiger westlicher Meinungs-Magazine geschafft hat.

Wirathu ist der spirituelle Führer der „Ma Ba Tha“-Bewegung in Myanmar, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Land komplett islamfrei zu machen.

Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt

Mönche wie Wirathu liefern so „ihren“ Buddhisten das nötige Rüstzeug, spirituelles Schild und ideologisches Schwert für ihren „Counter-Dschihad“, ihren Befreiungskampf gegen die drohende Islamisierung. Denn die Völker Südostasiens haben – offenbar in krassem Gegensatz zu den europäischen Völkern – aus ihrer Geschichte gelernt: Man darf nicht vergessen, dass Afghanistan einmal buddhistisch war, genauso wie in Indonesien und Malaysia ursprünglich ein wahrlich bunter Mix aus Hindus, Buddhisten, Christen und Naturreligionen friedlich miteinander lebte – bis der Islam sich mit der ihm eigenen, rohen Gewalt durchsetzte. Das gleiche gilt für die ehemals hinduistischen Länder Bangladesch und Pakistan.

Die Nobelpreisträgerin

Auch Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin 1998 und De-facto-Regierungsschefin von Myanmar, gerät mittlerweile immer öfter ins Visier westlicher Medien. Inzwischen gibt es sogar erste Petitionen, ihr der Friedensnobelpreis abzuerkennen

Denn der Regierungschefin wird vorgeworfen, sich nicht eindeutig genug auf die Seite der Rohingya zu stellen; und in der Tat hat Suu Kyi klar Stellung bezogen, indem sie sich diesem Narrativ westlicher Medien verweigert und stattdessen deutlich von „islamischem Terror“ spricht, der von der burmesischen Armee in Rakhine bekämpft werde.

Beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, die große Dame der myanmarischen Politik hat nicht ihr Leben lang gegen eine Militärdiktatur angekämpft, um sich nun widerstandslos einer neuen, islamischen Gewaltherrschaft zu unterwerfen.





Islam = Friede? NEIN! Islam = Krieg

29 06 2017

Nach einer realistischen Schätzung des Shoebat-Instituts, USA;
http://shoebat.com/shoebat-foundation/
hat der Islam seit dem Jahr 620 etwa
270 Millionen Menschen getötet bzw. in die Sklaverei verkauft.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt gegenüber Andersgläubigen als Wille Gottes, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der Praxis bestätigt hat und noch immer tut.
(Aus: H.-P-Raddatz, Von Allah zum Terror, Seite 71)

Es gibt ein Schwert Mohammeds im Museum Topkapi Sarayi in Istanbul.
Es gibt kein Schwert Jesu.

Mohammed ruft im Koran zum Töten der Ungläubigen auf.
Jesus sagt: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen…“





Wird Österreich eine islamische Republik?

12 06 2017

Hinweis auf einen Beitrag auf Andreas Unterbergers Tagebuch;

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen.

Militärische Aktionen des „Westens“ in der Vergangenheit haben diese vollständige Islamisierung bis heute verhindert. Zum Beispiel:

  • In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im „Westen“.
  • Die Kreuzzüge hatten die Rückeroberung Palästinas von den Moslems zum Ziele. Sie waren keineswegs imperialistische Unternehmungen, sondern Reaktionen auf muslimische Angriffe. Ohne diese Kreuzzüge wäre Europa bereits damals vom Islam unterworfen worden. Der „Gerechte Krieg“ ist im Christentum bestenfalls der Verteidigungskrieg, im Islam ist Krieg von Anfang an ein Teil der Glaubensverbreitung.
  • Mit der Schlacht bei der osttürkischen Stadt Malazgirt im Jahr 1071, in der die Byzantiner durch die Seldschuken besiegt werden, beginnt der Niedergang von Byzanz und die Ent-Hellenisierung Kleinasiens. Mit der Gründung des Hauses Osman zu Ende des 13.Jahrhunderts entstand der „Traum vom Osmanischen Weltreich“. Der daraus resultierende türkische Expansionsdrang kam durch die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens zum Stillstand.
    • Dieser Traum ist heute wieder die Leitschnur der türkischen Außenpolitik und wirkt sich in einem entsprechend fordernden Verhalten der türkischen Diplomatie aus…………..
  • Zum von Präsident Trump verfügten Einreiseverbot für Bürger aus manchen islamischen Ländern sagt sie, Trump sehe zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“. Amerikanische Bürger müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die Vereinigten Staaten mitbrächten.

Diese Ideologie sagt doch beispielsweise (siehe „Der Koran“, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9):

  • Sure 5, 51

Oh ihr Gläubigen. Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt. Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

  • Sure 2,191

Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

  • Sure 2,193

Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

  • Sure 47, 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande.

  • Sure 48,28

Er ist`s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Zur Christenverfolgung:

Sure 5, Vers 72

„Wahrlich ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer“………………

Mit anderen Worten, Schweigeminuten, Blumen und Kerzen werden weitere Attentate mit muslimischem Hintergrund nicht verhindern. Eine offene Sprache ohne Tabus kann uns retten!

Dr. Harald Fiegl übte langjährige berufliche Tätigkeiten in der Türkei und in anderen islamischen Ländern aus.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/#sthash.fmFbZkyg.dpuf

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 





Kanada: Gesetze gegen die Familie und für den Islam

19 04 2017

Gefunden auf Kreidfeuer, https://kreidfeuer.wordpress.com:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-kanadas-provinz-ontario-werden-die-woerter-mutter-und-vater-aus-dem-familiengesetz-gestrichen-10070666/ (13.4.):

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGBTQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt. Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Es ist weder ein spezifisch deutsches noch ein globales Phänomen: Der Krieg gegen die Familie ist ein spezifisch westliches radikal-feministisches und linksideologisches Gedankenkonstrukt, das besonders in den Regierungen Europas und Nordamerikas immer mehr zum Mainstream wird. In Asien und der islamischen Welt ist man davon unbeeindruckt.

In Kanada ist der Irrsinn mindestens ebenso weit fortgeschritten wie in Deutschland. Einerseits wird auf eine genderneutrale Gesellschaft hingearbeitet, andererseits wird der patriarchale Islam hofiert. Diese widersprüchliche Irrsinnspolitik zeigt sich in zwei Gesetzesvorstößen, die derzeit die kanadischen Gemüter bewegen. …








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