Afghanischer Asylwerber sticht auf Bibelvorleserin ein

6 01 2017

Entnommen aus
http://kath.net/news/58005

Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet.

Linz (kath.net)
Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet. Dies berichtet „OE24“. Der 22-jährige Afghane hat vergangenen Mittwochnachmittag in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck eine 50-Jährige mit einem Buttermesser attackiert, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung mitteilte.

Die Frau wollte Asylbewerbern aus der Bibel vorlesen, worauf der Mann völlig ausrastete und die Frau mit dem Messer attackierte. Diese trug allerdings einen dicken Wintermantel, der den Stich abhielt und die Frau vor schlimmeren Verletzungen bewahrte. Der Mann wurde verhaftet und in die Justizanstalt eingeliefert.





Terroranschläge – Allah ist groß

3 01 2017

Entnommen aus:
http://kath.net/news/58030

Kardinal Schönborn zur Trump-Wahl: „Man soll also nicht vorschnell urteilen. Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Wien (kath.net)
„Bei der Wahl in Amerika muss ich ehrlich sagen: Ich weiß nicht, ob Frau Clinton wirklich die bessere Lösung gewesen wäre, und ich weiß auch nicht, ob Mister Trump das große Unglück ist.“ Dies meint der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der „Krone“. Schönborn erinnerte daran, dass man auch bei Ronald Reagan den Kopf geschüttelt habe, als er gewählt wurde. „Um Gottes Willen, ein Schauspieler aus Kalifornien! Und Reagan war sicher einer der besten Präsidenten, den die USA je hatten.
Man soll also nicht vorschnell urteilen.
Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Angesprochen auf die Frage, ob es eine Obergrenze bei Flüchtlingen geben sollte, meinte Schönborn: „Ich glaube, das kann man nicht mit Ja oder Nein beantworten, das ist ähnlich wie bei der Mindestsicherung. Die Bundesländer reagieren verschieden. Ich glaube, wir sind hier einfach in einem großen gesellschaftlichen Spannungsfeld, wo es – wie immer im Leben – kein Schwarz oder Weiß gibt.“

In dem Zusammenhang fragte die „Krone“ auch, ob der der Islam Europa erobern werde? Schönborn meinte dazu: „Die christlichen Werte richten sich natürlich an uns und nicht an die Muslime. Ich würde so sagen: Die Türkei war einmal zur Gänze christlich, bevor sie von den Türken erobert worden ist. Kleinasien war ein durch und durch christianisiertes Land. Natürlich würde ich mir als Christ wünschen, dass der Nahe Osten wieder christlich wird, wie er es einmal war, oder Nordafrika. Nordafrika war zur Gänze christianisiert. Natürlich wünsche ich mir das, weil ich glaube, dass das Christentum nicht nur meine persönliche Religion ist, sondern eine Religion, die trotz aller Fehler, die geschehen sind, eine gute Religion ist. So kann ich den Muslimen auch nicht verargen, wenn sie sich wünschen, dass Europa islamisch wird. Das ist nicht mein Problem.“

Auf die Frage, ob er keine Angst habe, dass der der Stephansdom einmal zur Stephansmoschee werden könnte, meinte der Kardinal, dass er sich wünsche, dass der Stephansdom ein „lebendiges christliches Gotteshaus, ein Ort des Gebetes“ bleibe und nicht nur eine Touristenattraktion für fünf Millionen Touristen im Jahr. Er erinnerte daran, dass es Wien schon jetzt 200 islamische Gebetsstätten gäbe. „Dass Religionen miteinander in Konkurrenz stehen, das ist so alt wie die Welt. Ich freue mich, dass Muslime bei uns ihre Religion frei ausüben können, ich wünsche mir aber auch, dass Christen in Saudi- Arabien oder auch in anderen mehrheitlich islamischen Ländern ihre Religion frei ausüben können.“

Angesprochen auf Menschen, die Angst vor einer Islamisierung haben, meinte Schönborn dann: „Wir müssen zurückfragen: Was tut ihr für die Christianisierung Europas? Angst haben vor der Islamisierung Europas ist unsinnig, wenn man nicht selber etwas dazu beiträgt, dass Europa christlich bleibt. Aber natürlich, wenn in Holland eine Kirche nach der anderen verkauft wird und zu einem Supermarkt umgewandelt wird, wenn uns die Supermärkte wichtiger sind als die christlichen Wurzeln Europas, dürfen wir uns nicht wundern, dass Europa sich entchristlicht. Aber es ist nicht die Schuld der Muslime.“

Zum islamistischen Terror, der seit Jahren in nicht wenigen Ländern stattfindet, meinte Schönborn:
„Die meisten Terroranschläge der letzten Zeit sind
verbunden gewesen mit dem Ruf: ‚Allah ist groß.‘

Das ist ein Problem.
Aber ich sage auch: Religionen sind immer gefährdet,
dass in ihrem Namen Terror ausgeübt wird.
Denken wir nur an die Protestanten und die
Katholiken in Nordirland, die sich gegenseitig
umgebracht haben – und das im Namen ihrer Religion.“





Kindesmissbrauch in Deutschland bald hoffähig?

12 11 2016

Ausgerechnet eine Frau schlägt vor, Ehen von deutlich älteren Männern mit 12-jährigen Mädchen, also mit Kindern, zu erlauben.
Wäre das nicht staatlich legitimierter Kindesmissbrauch?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/11/06/kinderehen-geduldeter-kindesmissbrauch/

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/geduldeter-missbrauch/(5.11.)

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/ (5.11.):

 





Kardinal Schönborn: Europa hat sein christliches Erbe verschleudert

24 09 2016

Kardinal Christoph Schönborn, Predigt zu Maria Namen 2016
aus http://www.erzdioezese-wien.at/marianamen2016

Liebe Brüder und Schwestern!

„Dein Bruder war verloren und er ist wieder gefunden. Er war tot und er lebt wieder.“ (Lk 15,32) Was ist das für eine Situation, mit der Jesus zu tun hat? Warum fällt es so schwer, die Barmherzigkeit Gottes anzunehmen? Warum tun gerade wir, die wir so ganz drinnen sind in der Kirche, uns manchmal so schwer, zu verstehen, warum Jesus, warum Gott, gerade mit denen, die verloren sind, besonders barmherzig ist? Gerade mit denen, die besonders verloren sind. Man hat fast den Eindruck, als würde es Gott hinziehen zu denen, die verloren sind. Und wenn wir in der Kirchengeschichte schauen, da gibt es auch heute immer wieder diese ganz starken Berufungen: Menschen, die irgendwie ganz besonders hingezogen sind zu jenen, die ganz am Rand, ganz unten sind.

Vor einer Woche wurde Mutter Teresa von Kalkutta heiliggesprochen. Da war doch genau das, was wir hier heute im Evangelium hören. Da haben sich auch Leute aufgeregt – und sie tun das bis heute -, Mutter Teresa habe das nur gemacht, um Selbsterfüllung zu finden, sie habe nicht wirklich den Armen geholfen, sie habe ja nicht die Welt verändert usw.

Aber es hat sie hingezogen zu denen, die besonders am Rand waren, besonders zu den Ausgestoßenen. Was ist das im Herzen Gottes, im Herzen Jesu, das so hinzieht zu denen, die ja gerade das sind, was einen nicht anzieht? Warum ist ein Damian de Veuster auf die Insel Molokai gegangen? Auf diese Insel hatte man die Leprakranken verbannt, damit man sie nicht sehen muss, damit ihr unvorstellbar schreckliches Schicksal aus unseren Augen ist. Gerade dorthin hat es Damian de Veuster gezogen.

Die Logik der drei Gleichnisse in den heutigen Lesungen ist eine ganz eigenartige. Wenn man hundert Schafe hat, ja mein Gott, dann geht halt eins verloren, das kommt doch vor… Papst Franziskus hat einmal etwas Hartes gesagt über unsere Kirche heute: 99 Schafe unserer Kirche sind schon weggelaufen und das eine, das noch da ist, streicheln wir zu Tode.
Jesus geht dem verlorenen Schaf nach, es ist ihm nichts zu mühsam. Man könnte doch sagen, das ist doch ganz unlogisch, ganz unvernünftig! Warum dem einen nachgehen?

Gehen da nicht die 99 in Gefahr, wenn der Hirte sie verlässt? Aber was ist das für eine wunderbare Erfahrung, wenn uns Jesus sagt: Selbst wenn du noch so verloren bist, du bist für mich kein Verlorener. Ich werde dir nachgehen, wohin du dich auch verirrt hast.

Es gibt für Jesus keine hoffnungslosen Fälle. Er geht mir wirklich nach. Und ich finde es so berührend für die 99, die zurückbleiben. Sie könnten ja sagen: Um Gottes Willen, der Hirte ist weg, was wird uns passieren? Aber wenn sie erfahren, dass der Hirte dem verlorenen nachgeht, bis es gefunden ist? Das ist doch eine wunderbare Botschaft für uns, denn jeder von uns könnte einmal verloren gehen. Auch wenn wir vielleicht nicht äußerlich verloren gehen, weil wir einen sicheren Lebensrahmen haben, Versicherungen usw. Denn wir können auch seelisch verloren gehen, wir können den Boden unter den Füßen verlieren, in Depression geraten, in Verzweiflung und Sinnlosigkeit. Und dann ist es wunderbar zu wissen: Wenn mir das passiert, dann wird ER mich nicht verlassen!

Dann das Gleichnis von der Drachme: Wenn ich noch so sehr im Dreck liege, im Staub, am Boden, irgendwo im Mist, ER wird mich suchen, bis er mich gefunden hat, er wird mich aufheben. Und das Bild, das auf der Münze ist, ist das Bild Gottes in uns, das Bild wird wieder leuchten, er wird mich aus dem Staub heben, und es wird Freude sein.

In allen drei Gleichnissen ist im Mittelpunkt die Freude. Und Jesus will sagen: Freut euch doch, dass Gott so barmherzig ist, freut euch doch, dass es für ihn keine hoffnungslosen Fälle gibt!

Aber wir sind angesprochen von dem älteren Bruder, der vom Feld zurückkommt, der Musik hört, Tanz… Und er fragt sich: Was ist da los? „Dein Bruder ist zurückgekommen und der Vater hat das Mastkalb geschlachtet, weil er gesund ist“, sagt der Knecht. So wie wir sagen: Das Wichtigste ist Gesundsein. Dann kommt der Vater heraus, und der ältere Bruder ist ganz zornig, und er sagt: DEIN Sohn, der DEIN Vermögen mit den Dirnen durchgebracht hat… Wenn der Vater zur Mutter sagt: „DEINE Tochter“, dann weiß man schon, was es geschlagen hat. Nein, es ist unsere Tochter, müsste sie dann sagen, es ist UNSERE Tochter, genauso Deine Tochter. Er sagt: Dein Sohn. Der Vater sagt zu ihm: Dein Bruder. Er erinnert ihn: Es ist DEIN Bruder. Dein Bruder, der auf die schiefe Bahn geraten ist. Dein Bruder war tot und er lebt wieder.

Brüder und Schwestern, ich muss noch etwas hinzusagen, das vielleicht die Wirtschaftsleute unter ihnen besser verstehen und was gerne verschwiegen wird bei diesem Gleichnis: Der Jüngere, der alles vertan hat, kommt zurück, und er weiß ganz genau, dass er das Erbe verspielt hat. Darum sagt er zum Vater: „Nimm mich als Taglöhner, nimm mich als Knecht bei dir, ich hab kein Recht mehr, Sohn zu sein. Ich hab mein Erbe vertan“. Was macht der Vater? Er sagt: „Schnell, holt das beste Gewand, steckt ihm einen Ring an den Finger, wir müssen feiern, denn mein Sohn lebt!“

Was heißt das praktisch und wirtschaftlich, dass der Vater ihn wieder als Erben einsetzt, als Sohn? Und wer muss die Rechnung zahlen? Der ältere Bruder! Denn der Erbteil, den der jüngere Bruder durchgebracht hat, ist ja weg. Da ist nur noch das Erbteil des Älteren. Und mit diesem Falotten muss der Ältere jetzt das Erbe teilen. Das ist der wirtschaftliche Hintergrund, denn Jesus hat gewusst, wie es in der Wirtschaft läuft, und in seinen Gleichnissen ist er immer ganz konkret.

Der Ältere ist aufgefordert, mit seinem jüngeren Bruder nicht nur das Haus zu teilen, sondern auch das Erbe. Ich weiß, wovon ich rede, ich kenne das aus eigenen Familiengeschichten. Das tut weh! Aber die Barmherzigkeit kostet etwas, die Barmherzigkeit ist nicht billig. Barmherzig sein ist nicht ein Zuckerguss, den man drüberstreut. Barmherzigkeit kostet etwas.

Jetzt muss ich ganz zum Schluss noch auf die Lesung aus dem Buch Exodus eingehen. Dort haben wir nämlich dieselbe Geschichte gehört, nur umgekehrt. Das Volk ist schnell vom Weg abgewichen, es hat sich einen Götzen gemacht. Und was sagt Gott zu Mose: DEIN Volk, das DU aus Ägypten herausgeführt hast… Gott redet wie der ältere Bruder zum Vater: DEIN Volk. Es ist das Volk Gottes, nicht das Volk des Moses. Und Mose antwortet ihm: Herr, strafe doch nicht DEIN Volk, was werden die Leute sagen, wenn du DEIN Volk so behandelst?

Mir kam heute mit Blick auf unsere Situation in Europa Folgendes in den Sinn: Wir sind ein wenig wie der jüngere Bruder. Wir haben das Erbe durchgebracht, wir haben das christliche Erbe durchgebracht und verschleudert. Und jetzt wundern wir uns, wie es in Europa ausschaut. Es geht uns wie dem verlorenen Sohn, der das kostbare Gut des Vaters, das kostbare christliche Erbe durchgebracht hat. Und jetzt stellen wir fest, dass es uns hinten und vorne fehlt, wenn wir in Not geraten. Nicht nur wirtschaftlich, auch das wird kommen, aber vielmehr auch menschlich, religiös und glaubensmäßig. Was wird aus Europa werden?

Heute vor 333 Jahren ist Wien gerettet worden.
Wird es jetzt einen dritten Versuch einer islamischen
Eroberung Europas geben? Viele Muslime denken und
wünschen sich das und sagen: Dieses Europa ist am Ende.
Und ich denke, dass das, was heute Moses in der Lesung
tut und was Gott der Barmherzige mit seinem jüngeren
Sohn tut, wir heute für Europa erbitten sollen: Herr, gib
uns noch einmal eine Chance! Vergiss nicht, dass wir dein
Volk sind So wie Moses ihn daran erinnert: Es ist doch
DEIN Volk, DU hast es herausgeführt, DU hast es geheiligt,
es ist DEIN Volk.

So bitten wir: Herr, erinnere Dich daran, es ist DEIN Volk.
Und wenn wir in die Irre gegangen sind und wenn wir das
Erbe durchgebracht haben, Herr, verstoß uns nicht!
Verstoß nicht dieses Europa, das so viele Heilige
hervorgebracht hat. Verstoß uns nicht, weil wir im
Glauben lau geworden sind. In allen drei Lesungen
gibt uns Gott heute eine Verheißung. Die Verheißung,
die Paulus in das wunderbare Wort zusammenfasst:
Ich habe Erbarmen gefunden. Obwohl ich es nicht
verdient habe! Zweimal sagt er: Ich habe Erbarmen
gefunden, obwohl ich der Erste unter den Sündern bin.

Brüder und Schwestern, ich lade ein, dass wir bei
dieser Maria Namen Feier, in ihrer großen 70jährigen
Tradition Gott in diesem Jahr der Barmherzigkeit bitten:
Hab Erbarmen mit deinem Erbe, hab Erbarmen mit
deinem Volk, mit Europa, das daran ist, Dein
christliches Erbe zu verspielen! Hab Erbarmen mit uns
und richte uns wieder auf, zur Ehre deines Namens
und zum Segen für die Welt! Amen.





Die linken Machenschaften des Globalisten George Soros

5 09 2016

Geld regiert die Welt….

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/einwanderung-abtreibung-homosex-klimawandel-die-ganze-linke-agenda-des-george-soros/:

(New York) Seit Hacker in George Soros‘ „Schatztruhe“ geblickt haben, findet Bestätigung, was manche schon lange behauptet haben. „Für einige Konservative ist er der Teufel in Person, ein Strippenzieher, der die Marionetten tanzen läßt, und hinter jedem finsteren Ereignis zu stecken scheint. Für andere ist er nur ein zynischer Spekulant, der keinen Schachzug ausläßt, um auf Kosten anderer Gewinn zu machen“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer liberalen jüdischen Familie in Budapest geboren.

Vor kurzem wurde er Zielscheibe eines Hacker-Angriffs, der zu den spektakulärsten der Internetgeschichte gehört. Mehr als 2500 Dokumente seiner Open Society Foundation wurden von der Internetseite DC Leaksveröffentlicht. Diese sind sehr erhellend, was die „philanthropischen“ Aktivitäten anbelangt. Sie enthüllen vor allem die wirklichen Zielsetzungen dieses Finanzspekulanten, der mit einem weltweiten Netz von Stiftungen und Organisationen in zahlreichen Ländern Einfluß auf Medien, Politik und Gesellschaft nimmt. Gepaart mit seiner Finanzkraft, mit der er Einfluß auf Währung und die Wirtschaft ganzer Staaten nehmen kann, ergibt sich eine ungeahnte Kraft in der Hand eines Einzelnen.

… Was unterm Strich herauskommt, ist, daß George Soros dieselbe Agenda der gesamten westlichen Linken Nordamerikas und Europas vertritt. Aufgrund seines Einflusses könnte man sogar sagen, daß er diese linke Agenda bis zu einem bestimmten Grad sogar verkörpert, zumindest weit mehr als mancher führender Politiker, Medienmacher oder Kulturschaffender.

… Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. …

… DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. …

… Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. …

… Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. …

… Neben den Homo-Kampagnen fördert Soros‘ Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. …

… Bezeichnend und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Societynennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. …

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/versucht-george-soros-einfluss-auf-die-kirche-zu-bekommen-enthuellungen-von-dc-leaks/:

… Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. …

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/wer-finanziert-die-abtreibungslobby.html (23.8.):

… Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/soros-netzwerk-hat-griechische-medien-manipuliert-10068284/ (25.8.):

Die in der US-Hauptstadt ansässige Hackergruppe »DC Leaks« hat Dokumente veröffentlicht, mit denen belegt wird, dass die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine bezahlt haben, um Russland zu diskreditieren. …





IS an Papst: ‚Unser Krieg ist ein religiöser Krieg, im Namen Allahs‘

12 08 2016

Aus Kath.net: http://www.kath.net/news/56236

Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und seine Aussagen als naiv bezeichnet

München (kath.net)
Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und via der eigenen Zeitung „Dabiq“ die Aussagen von Franziskus, dass Muslime den Frieden wollen und die Handlung des IS wirtschaftlich motiviert sei, als naiv kritisiert. Dies berichtet die „Freie Welt“ unter Berufung auf das US-Online-Magazin „Breitbart.com“. Laut IS sei dies „ein göttlich gerechtfertigt Krieg zwischen der muslimischen Nation und den Völkern des Unglaubens“. Dieser werde durch das Schwert entschieden. Der IS stellte dann fest, dass man mit dem Hass nicht aufhören werde, selbst, wenn das Bombardment des Islamischen Staates beendet werden sollte.
„Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen.“

Siehe auch: https://schreibfreiheit.eu/2016/08/05/islam-terror-papst-franziskus/





Islam – eine Mords-Ideologie_548 Schlachten, 278 Mio Tote

6 08 2016

Kommentare zum Video:

Die ,,Argumente“ der Überfremdungsfreunde sind in nahezu allen Fällen sehr schnell zu widerlegen. Die Kreuzzüge waren ein Witz gegen die vorhergegangen islamische Aggression.

„Religion“ eignet sich noch besser, als „Rasse“ zum Räubern, Versklaven, Morden… Schließlich geschieht es mit „Gottes Segen“ und stets ist ein „heiliger Mann“ zur Stelle, der eifrig Waffen und Soldaten segnet. So weit, so gleich! Während „Kreuzritter & Co.“ jedoch im Gegensatz zum Neuen Testament handelten, folgen die Jünger Mohammeds in ihrem Todeskult bis heute dem selbsternannten Propheten!





Islam – Terror – Papst Franziskus

5 08 2016

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Papst-Islam-nicht-mit-Gewalt-gleichsetzen;art391,2305087

ROM. „Nach mehreren islamistischen Anschlägen hat Papst Franziskus davor gewarnt, den Islam mit Terrorismus gleichzusetzen. „Ich mag nicht von islamistischer Gewalt sprechen“, sagte das Oberhaupt der Katholiken.“

Und dann sagt er noch: „In jeder Religionsgruppe gebe es eine kleine Gruppe Fundamentalisten.“

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Warum relativiert der Papst derart gründlich? Will er die Moslems besänftigen? Sieht er nicht den Unterschied zwischen Mohammed und Jesus Christus? Während Mohammed im Koran zum Töten der Ungläubigen aufruft, sucht man derartige Aussagen von Jesus Christus im Neuen Testament vergeblich.  Und während Mohammed seine Feinde niedermetzeln ließ und selber Hand anlegte, ließ sich Jesus von seinen Feinden kreuzigen!

Wir sind entsetzt, wenn der Papst Islam und Christentum hinsichtlich Gewalt und Terror quasi gleichsetzt. Was werden sich die vielen Opfer der islamischen Gewalt denken?

https://www.thereligionofpeace.com/attacks/attacks.aspx?Yr=Last30

2016.08.04 Afghanistan Chishti Sharif 12 6 Twelve foreign tourists on two minibuses are machine-gunned by the Taliban.
2016.08.02 Libya Benghazi 23 20 Twenty-three lives are lost to a Fedayeen suicide bomber in a residential area.
2016.08.01 Pakistan Quetta 2 0 Two Hazara religious minorities are brutally gunned down on the street.
2016.08.01 Afghanistan Kabul 1 4 A guard is killed during a suicide assault on a foreign guesthouse.
2016.07.31 Somalia Mogadishu 10 15 At least ten are killed when religious hardliners launch a suicide attack on a police building.
2016.07.31 Iraq Kirkuk 5 2 ISIS members enter the control room for a pumping station and shoot five employees to death.
2016.07.28 Iraq Mosul 14 0 Five women and a child are among fourteen civilians executed by firing squad for trying to flee the caliphate.
2016.07.28 Afghanistan Pashtunkot 1 0 A 22-year-old woman is shot to death for ‚having relations‘ with a man over the phone.
2016.07.27 Syria Qamishli 67 185 Women and children are among over sixty innocents blown apart by two Fedayeen suicide bombers.
2016.07.27 Pakistan Gothki 1 1 Two Hindu teens are set upon by a Muslim mob angered over an alleged Quran ‚desecration‘ elsewhere.
2016.07.27 Iraq Shula 3 15 Three people are killed when a suicide bomber on foot detonates in a Shiite neighborhood.
2016.07.27 Iraq Youssifiyah 3 9 Three shoppers are blown to bits by a well-placed bomb at a mall.
2016.07.27 Iraq Rashidiya 3 0 Militant Sunnis shoot three people to death.
2016.07.27 Iraq Saydiya 2 5 Sectarian Jihadis place a bomb outside a row of shops that kills two bystanders.
2016.07.27 Yemen Marib 8 15 Shiite militia place a bomb at a packed market that kills eight patrons.
2016.07.27 Pakistan Lassan Nawab Sahib 1 0 A 15-year-old girl is strangled by her conservative uncle for having a boyfriend.
2016.07.27 Syria Bukamal 4 0 Four people are beheaded for helping families escape the caliphate.

und so weiter…..





Christen in islamischen Ländern_flüchten oder sterben

23 07 2016

Ein erschütternder Bericht eines Christen aus Mossul:

https://www.unzensuriert.at/content/0021338-FPOe-fordert-verstaerkten-Schutz-fuer-Christen-Asyl-Unterkuenften?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Christen werden in zahlreichen, vor allem islamischen Staaten massiv bedroht – und mittlerweile auch in österreichischen Asylunterkünften.

Der Österreich-Geschäftsführer von Open Doors, Kurt Igler ortet in diesem Bereich auch Medienversagen. In Deutschland wurden von seiner Organisation dokumentierte Bedrohungen von Christen durch Muslime in Asylheimen heruntergespielt. Er vermutet, dass dies „schlecht in das Opfer-Täter-Schema passt, das bei uns in den Köpfen der Journalisten ist“. Es könne auch damit zusammenhängen, dass man keine religiösen Konflikte schüren und die „Willkommenskultur“ nicht gefährden wolle, vermutet Igler.

 





Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun

13 07 2016

Gefunden auf Kreidfeuer:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/07/06/der-terror-hat-sehr-viel-mit-dem-islam-zu-tun/

Ruud Koopmans: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hass-im-islam-terror-hat-mit-der-religion-zu-tun-14317475.html?printPagedArticle=true

… Allgemein gesprochen gilt, dass es keine andere Weltregion gibt, wo der Hass auf Andersdenkende und religiöse Minderheiten und ihre Entrechtung so tief verwurzelt sind wie in der muslimischen Welt.

… Eine Studie von Jonathan Fox zu den Rechten religiöser Minderheiten zeigt, dass unter den zehn Prozent der weltweit am stärksten diskriminierten religiösen Minderheiten nur zwei Fälle sind, in denen Muslime von Staaten mit einer nichtmuslimischen Mehrheit unterdrückt werden: Myanmar und Russland. Dagegen gibt es vierunddreißig Fälle extremer Diskriminierung nichtmuslimischer Religionsgruppen durch einen Staat mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit, darunter Christen in Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanistan, Iran, Turkmenistan, den Malediven, den Komoren, Sudan, Brunei, Kuweit, Qatar, Ägypten, im islamischen Norden Nigerias und in der Türkei.

… Während viele Muslime in nichtmuslimische Länder einwandern, wird die muslimische Welt zunehmend zu einer monokulturellen Wüste, weil Minderheiten massenhaft in die Flucht getrieben werden. Wenn es so weitergeht, ist die religiöse Säuberung des Nahen Ostens von seiner bereits stark geschrumpften christlichen Population – und das Gleiche gilt für andere nichtmuslimische Minderheiten wie die Bahai oder die Yeziden – bald vollendet.

… Angesichts der weitverbreiteten Unterdrückung von sexuellen und religiösen Minderheiten in der islamischen Welt kann unmöglich behauptet werden, dass der Hass auf Anderslebende und Andersgläubige „nichts mit dem Islam zu tun“ habe oder dass „der“ Islam „eine Religion des Friedens“ sei. …

… Aber für das Hier und Jetzt ist die einzig richtige Analyse, dass der islamische Radikalismus leider sehr viel zu tun hat mit der Art und Weise, wie im Mainstream der islamischen Welt mit Andersdenkenden und Andersgläubigen umgegangen wird. …

 








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