Abtreiben mit Mifegyne® – Erfahrungen mit der Abtreibungspille

30 09 2018

„Kurz eine Pille einnehmen und die Sorgen sind weg.“
-> Diese Annahme ist ein Trugschluss!

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig sogar den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem toten Kind. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Zitate von Schwangeren, die Mifegyne® zur medikamentösen Abtreibung angewendet haben:

„Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!

Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

„Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war… und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht… und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben…“

„Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“… ist ja fast was Alltägliches… Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden… und in ein Loch gefallen…“

Aktuelle Erfahrungen aus der Beratungspraxis:

Anfang September 2018 berichteten drei voneinander völlig unabhängige Frauen von ihren Erfahrungen beim Abtreibungsarzt. Alle drei Schwangeren haben beim selben Arzt einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt. Die schwangeren Frauen waren in der 5. Schwangerschaftswoche. Sie wollten sich erstmal „nur“ untersuchen und über Abtreibung aufklären lassen. Beim Ultraschall hörten sie den Arzt sagen: „Da ist noch nichts zu sehen, weil noch nichts drinnen ist. Lediglich die Gebärmutterschleimhaut hat sich bei ihnen aufgebaut. Wenn sie die Schwangerschaft verhindern wollen, dann müssen sie es gleich tun, weil Zeitdruck besteht. Zudem habe ich nur jetzt Zeit und kann keinen anderen Termin vergeben.“

Zwei der drei Frauen berichten Ähnliches: „Ich habe mich wie ferngesteuert gefühlt. Der Arzt hat meine Notlage schamlos ausgenutzt. Ich wollte noch mit meinem Mann darüber sprechen, doch der Arzt stand mit einem Glas Wasser und der Tablette da und forderte mich auf, die Tablette zu schlucken und das hinter mich zu bringen. 600,- Euro hat er sofort kassiert. Schon zu Beginn des Gesprächs hat er die Tablette aus dem Blister gedrückt. Das hat mir extrem Druck gemacht.“ Eine der beiden Schwangeren sagte: „Ich weinte schon beim Hineingehen in die Praxis. Er hat mit mir geschimpft und gefragt, warum ich wegen sowas weine. Als er mich unter Druck setzte, die Tablette zu schlucken, blieb sie mir im trockenen Hals stecken.“ Er sagte streng: „Runter damit.“

Bei Eileiterschwangerschaft ist eine medikamentöse Abtreibung verboten! Der Eileiter kann reißen, Verblutungen können die Folge sein!
Um zu prüfen, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt, wurde den Frauen Blut abgenommen, jedoch kein Befund abgewartet. Eine der drei Frauen lebte nach der Einnahme von Prostaglandin einige Tage in großer Sorge, weil bei ihr eine Eileiterschwangerschaft vermutet wurde. Sie musste sich in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Die andere Frau berichtete (Zitat): „Nach Einnahme von Prostaglandin begann ich nach ca. 3 Stunden stark zu bluten. Ich hatte das Gefühl, auf die Toilette zu müssen und ging dann auch. Als ich aufstehen wollte, hatte ich am Scheidenloch einen Druck. Ich hatte Angst, zu pressen, tat es dann aber doch. Es kam eine golfballgroße Blase raus. So habe ich das Baby dann verabschieden müssen und runter gespült. Meine Psyche ist jetzt nicht gerade die beste. Es ist für mich extrem hart, das alles zu sehen und zu erleben.“

Wie gefährlich ist Mifegyne®?

Mifegyne® verursacht eine Reihe von Nebenwirkungen. Auch Todesfälle sind verzeichnet worden. In zahlreichen Ländern ist Mifegyne® bzw. Prostaglandin (Cytotec®) verboten. Es ist nicht verwunderlich, dass Feministinnen bei Einführung der medikamentösen Abtreibung (RU 486) heftig dagegen protestiert haben.

Ein medikamentöser Schwangerschaftsabbruch ist keineswegs eine sanfte Abtreibungsmethode und widerspricht dem vielpropagierten Frauenrecht!
Zurück bleiben sehr häufig schwer leidenden Frauen.
Frauen haben Besseres verdient als die Tötung ihres ungeborenen Kindes!

Anonyme, kostenlose Beratung über die Helpline: 0043 664 8200711

 





Abtreibungspille stoppen? Das geht!

19 02 2018

Abtreibungspille Mifegyne® (RU 486) rückgängig machen?
Geht das? Ja!

HELPLINE: 0043 664 8200711

Hormon Progesteron sofort einnehmen! Zahlreiche Kinder haben bereits überlebt!
Immer wieder gibt es Frauen, die nach Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne® (RU 486) deren Wirkung stoppen und das Kind behalten wollen.
Es gibt noch eine Chance: Mit der raschen Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrückt und das Kind gerettet werden!
Es gilt rasch zu handeln!

Nicht selten bereuen Frauen bereits unmittelbar nach der Einnahme der Abtreibungspille ihre Entscheidung. Zu denken ist vor allem an Frauen, die zur Abtreibung gedrängt worden oder bei ihrer Entscheidung unsicher gewesen sind.

In den USA häufen sich Fälle, in denen Frauen nach der Einnahme der Abtreibungspille mit ärztlicher Hilfe deren Wirkung gestoppt und ein gesundes Kind geboren haben. Auch in Österreich steigt die Zahl der Schwangeren, die nach Einnahme der Abtreibungspille ihr Kind behalten möchten.

HELPLINE: 0043 664 8200711 – kostenlose und anonyme Beratung!

Erfahrungsberichte von Frauen, die erfolgreich mit Progesteron behandelt worden sind:

Was für ein Drama: Zuerst schluckte eine 20-Jährige eine Abtreibungspille, dann wollte sie ihr Baby doch behalten … Die Abtreibung war bereits in vollem Gang. Vor 36 Stunden hatte sie die Abtreibungspille geschluckt. Dann wollte sie die Abtreibung stoppen …
http://kath.net/news/44105

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens! Doch dann machte Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte:
http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html

Juli 2018, gesunde Zwillinge haben nach Mifegyne® überlebt und lachen mit Lebensfreude in die Kamera:
http://www.lifenews.com/2018/07/20/woman-takes-abortion-pill-to-kill-her-twin-babies-pro-life-doctor-saves-them-before-it-can-take-their-lives/

Gestützt auf eine aktuelle amerikanische Studie, die von einer 68-prozentigen Rettungsrate des Kindes bei Anwendung der Erste-Hilfe-Therapie nach Mifegyne spricht, sollte die Progesteron-Gabe möglichst rasch erfolgen. Spätestens bis max. 72 Stunden nach Einnahme der Mifegyne® und unbedingt vor Anwendung von Prostaglandin! 

In letzter Zeit nahmen Anrufe von hilfesuchenden schwangeren Frauen zu, die bereits die Abtreibungspille Mifegyne® eingenommen haben, anschließend jedoch das Kind behalten wollten. Im Internet sind zu diesen Fragen beinahe keine Antworten oder Falschinformationen zu finden. Abtreibungsfirmen machen den Frauen weiß, dass es nach Einnahme der Mifegyne® kein Zurück mehr gibt. Das stimmt nicht!

Es gibt Erfahrungswerte aus anderen Ländern, in denen die Abtreibungspillen-Umkehrbehandlung bereits seit Jahren erfolgreich durchgeführt wird. In den USA konnten mittels dieser Homepage bereits mehrere hundert Kinder gerettet werden:
http://www.abortionpillreversal.com/


Dr. Antony Levatino zeigt anschaulich was bei einer Abtreibung mit Mifegyne® vor sich geht.
3-Minuten-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=lRDnVSMr5j0

 

Laut Firmenangabe ist Mifegyne® in 95-98% wirksam, d.h. es kommt zum Tod des Embryos. In 1-3% ist eine Ausschabung der Gebärmutter notwendig und in 1-2% entwickelt sich das Kind weiter.

Mifegyne® wird bis zur 9. Schwangerschaftswoche angewendet.
Durch den Entzug des Schwangerschaftserhaltungshormons kommt es zum Tod des Kindes.  

Die schwangere Frau bekommt Mifegyne® (RU-486) vom Gynäkologen in dessen Ordination verabreicht. Der Wirkstoff Mifepriston ist ein Progesteron-Rezeptorantagonist. Das heißt, die Tablette bewirkt, dass das körpereigene Schwangerschaftserhaltungshormon Progesteron nicht mehr andocken und wirken kann. Somit stirbt der Embryo an Unterversorgung. Zwei Tage später wird das Hormon Prostaglandin eingenommen, um damit künstliche Wehen auszulösen.

Mögliche KOMPLIKATIONEN durch Mifegyne®:

  • sehr starke Blutungen
  • starke Unterleibsschmerzen (diese werden durch Prostaglandine ausgelöst – Kind wird ausgetrieben wie bei einer Geburt)
  • Infektionen
  • Übelkeit und Magen-Darmbeschwerden (Durchfälle)
  • auch Todesfälle infolge einer Sepsis („Blutvergiftung“) sind bekannt

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem darin enthaltenen toten Embryo. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Was sagen Frauen nach Einnahme der Mifegyne®? 

  • „Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“
  • „Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!
  • „Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war…und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht…und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben….“
  • „Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“…ist ja fast was Alltägliches…. Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden…und in ein Loch gefallen…!!!“

Erfahrungen aus der Beratungspraxis:
Frauen werden zuhause mit Mifegyne® allein gelassen. Die Frau spürt, wie ihr Kind in ihrem eigenen Leib stirbt und sie sieht nicht selten das tote, ausgestoßene Kind im Fruchtsack. Bei der Schwangerschaftskonfliktberatungs-Hotline mehren sich Anrufe von Frauen, die beispielsweise über die Dosierung ihrer Medikamente im Unklaren sind oder unter starken Schmerzen leiden und sich keinen Rat mehr wissen.

Die Schwelle, eine Abtreibung durchzuführen, ist mit „Mifegyne®“ extrem niedrig geworden! Schwangere in Not haben etwas Besseres verdient als die straffreie Tötung ihres Kindes. Bieten wir ihnen jede erdenkliche Hilfe an, die sie brauchen, um sich für das Leben entscheiden zu können!





Diese Präsidenten brauchen sich um die Zukunft ihrer Kinder keine Sorgen machen.

21 05 2017

France Emmanuel Macron                          No kids

United Kingdom Theresa May                    No kids

Scotland Nicola Sturgeon                            No kids

Italy Paolo Gentiloni                                    No kids

Germany Angela Merkel                             No kids

Luxembourg Xavier Bettel                           No kids

Sweden Stefan Lofven                                 No kids

Netherlands Mark Rutte                             No kids

Europ. Commission J-C Juncker                  No kids





Kindesmissbrauch in Deutschland bald hoffähig?

12 11 2016

Ausgerechnet eine Frau schlägt vor, Ehen von deutlich älteren Männern mit 12-jährigen Mädchen, also mit Kindern, zu erlauben.
Wäre das nicht staatlich legitimierter Kindesmissbrauch?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/11/06/kinderehen-geduldeter-kindesmissbrauch/

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/geduldeter-missbrauch/(5.11.)

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/ (5.11.):

 





Meves aktuell – unsere Werte

30 11 2015

Rundschreiben am Freitag, 27. November 2015
Christa Meves

Da habe ich nun 45 Jahre lang unserer Bevölkerung zu vermitteln versucht, dass eine Gesellschaft, die die Familie, speziell die Mütter, die Autorität, Hierarchie und christlichen Glauben abzuschaffen sucht und an die Stelle die Entfesselung der Sexualität setzt, auf dem falschen Weg ist, wenn sie Zukunft haben will – doch dann bedarf es nur eines einzigen Terroranschlags im Zentrum von Paris, um in den Medien einen Umstand sichtbar zu machen, der bisher harthörig verschwiegen wurde:
Es kommt ans Licht, dass einige Tausend junger Männer, ja sogar auch über tausend Mädchen mit unserer „WERTE-Gesellschaft“ wenig zufrieden waren und sind. Deshalb haben sie sich muslimischen Propheten des „islamischen Staates“ und seinen Zielen zugewandt. Diese Hassprediger flanieren schon seit Jahren mit Werbeveranstaltungen dafür in vielen Städten unserer Republik. Dadurch haben sich besonders Jugendliche so das Herz wärmen lassen, dass sie in den Jemen umsiedeln mussten, um dem „einzigen wahren Gott, Allah“, zu dienen und, wenn nötig, für diesen auch ihr Leben zu lassen – im „gerechten“ Krieg eines hohen Kampfes gegen den Feind: gegen eine korrupt geldsüchtige und zur Sittenlosigkeit verkommene Gesellschaft Europas.

Diese späte Aufdeckung wird vor allem vorangetrieben durch verständige einheimische Muslime, die die deutschen Schul- und Ausbildungsinstitutionen bereits durchlaufen haben. Diese rufen nun den inländischen Instanzen beschwörend zu, bei diesem Problem nicht an den Symptomen zu kurieren, sondern die echten Ursachen in den Fokus zu stellen, nämlich die Anfälligkeit für eine Verführung so vieler junger Menschen; denn es sei zu vermuten, dass diese Deutschen nun vielleicht Terrorakte auch für ihr Heimatland im Gepäck haben, nachdem sie mit solchen Zielen z. Z. dorthin eingeschleust worden seien. Auch Rachsucht gegen die Ausbildungsverhältnisse im eigenen Land könnten doch dabei mit im Spiele sein. „Ändert Euer Schulsystem“, rufen diese Mahner unseren Regierenden zu; „denn dort fehlt Euren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu einer klaren geistigen Orientierung, der Anregung zu begeisterter Einsatzbereitschaft für EURE eigene Kultur.“

Diese Kinder haben laut Bericht meist Unverständnis für ihre echten Lebensbedürfnisse erfahren. Sie haben ein sie verwirrendes, keine Behütung, keine Liebe, keinen Halt gebendes Umfeld durch ihre gesamte Kindheit hindurch erleben müssen. Innerlich unzufrieden – meist schon von der ersten Lebenszeit an – müssen sie nun suchen nach dem Echten, dem Eigentlichen, dem Richtigen , ohne auch nur zu ahnen, was das sein könnte. Und für solche so suchenden Kinder sind die Großfallen umso mehr zum Verschlungen-werden geöffnet, je eher alle unklaren Aktivitäten ihres Suchens vergeblich waren, je öfter sie scheiterten, je mehr sie bei den Gleichaltrigen zu schwarzen Schafen und von den Erwachsenen zu Losern gestempelt wurden. Ich möchte hinzusetzen:
In jedem depressiven Amokläufer, in jedem Koma-saufenden Wohlstandsverwahrlosten und deshalb auch in jedem Terroristen steckt unter einer explosionsbereiten Decke des Zorns ein verzweifeltes Kind.

Daraufhin angesprochen antwortete in einer der Talkshows zu diesem Thema in der vergangenen Woche der Angehörige einer Hilfsorganisation: „Aber um ihnen wirklich herauszuhelfen, braucht jeder Einzelne eine Langzeittherapie……….“„Woher dann aber (bei den so mächtig angestiegenen Fällen) all die Engel (unter den Therapeuten) nehmen?“, fragte ich – diesen gefährlichen Missstand für das kommende Jahrhundert prognostizierend – in meinen Schriften bereits ab 1970.

Späte Stunde also – aber doch keine ohne Hoffnung –
wären wir alle nur jetzt aufgeschreckt genug, um zu
erkennen, dass wir uns schnellstens der geistigen
Grundlagen unserer Hochkultur besinnen und
bußfertig umkehren sollten – aufwachend und
erkennend, dass kein Vorbild-geben von „Werten“
für unsere Kinder geschehen kann, wenn wir die
Instanz, die sie für uns Menschen erstellte,
hochmütig vernachlässigen. Aber nur dann können
die so unaufgebbaren Werte – vom inkarnierten Gott
einst eigenhändig übermittelt – für uns fruchtbar werden.
Wir brauchen einen echt christlichen Religionsunterricht
an unseren Schulen.

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall





Österreichische Familien bezahlen die Einwanderungskosten

26 11 2015

Aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Summe, welche die Koalition jetzt den österreichischen Familien
wegnimmt, ist ziemlich genau ebenso hoch wie die bereits
zugegebenen Mindestkosten durch die Einwanderung von
80.000 bis 100.000 Asiaten alleine im heurigen Jahr.
Auch wenn wir außer Acht lassen, dass die Völkerwanderung
am Ende mit Garantie noch viel mehr kosten wird, so kann
man keine Zweifel über das Motto des Handelns dieser
Regierung haben: Lieber Afghanen als Kinder
(Mittlerweile sind ja die – ganz überwiegend analphabetischen –
Afghanen die stärkste Einwanderergruppe in Österreich).

Es ist nur noch frech, wenn die Regierung zu beschwichtigen versucht: Unmittelbar würden ohnedies keine Leistungen aus dem um eine Milliarde reduzierten Familienlastenausgleichsfonds gekürzt.

Das ist schon deshalb eine Lüge, weil die allermeisten Leistungen für die Familien de facto seit vielen Jahren eingefroren sind. Weil der Familienfonds überschuldet ist. Weil auch die seltenen Erhöhungen einiger Leistungen nie die im Laufe der Jahre eingetretene Inflation auch nur annähernd wettgemacht haben. Weil etwa das Kinderbetreuungsgeld schon 14 Jahre nicht der Geldentwertung angepasst worden ist. Weil seit Kreiskys Zeiten Kinder steuerlich nicht berücksichtigt werden, was seither für einen Gebärstreik vieler Mittelstandsfamilien sorgt (jede zweite universitär ausgebildete Frau bleibt kinderlos!). Das alles ist in realen Werten ganz eindeutig eine ständige Kürzung der Leistungen für Familien.

Der Zynismus, mit dem die Regierung den Familienfonds ausräumt, ist deshalb besonders arg, weil in der Vergangenheit schon mehrfach Leistungen reduziert worden sind, wenn dieser Fonds zu wenig Geld hatte. Doppelt ärgerlich ist die Kürzung des Familienfonds, weil er seit vielen Jahren für total familienfremde Leistungen ausgeplündert wird, etwa für die Subventionierung der Bundesbahn – unter dem Vorwand, dass ja auch Schüler begünstigt mit dieser fahren. Nach dieser Logik müsste eigentlich auch die Pensionsversicherung Gelder zur Finanzierung der maroden Staatsbahn abliefern, weil ja auch Pensionisten begünstigt Bahn fahren. Was die Pensionsversicherung aber nicht tut. Sie lässt sich vielmehr ihr Defizit (nach sofortigem Verbraten aller Beitragsleistungen) in zweistelliger Milliardendimension durch die Steuerzahler abdecken. Zu denen auch die Familien zählen.

Man stelle sich vor, die Regierung würde die Gewerkschaften mit dem den Familien locker entgegengeschleuderten Argument abfertigen, dass es keine jährlichen Lohnerhöhungen und Inflationsabgeltungen bräuchte, weil die Löhne und Gehälter vorerst eh nicht gekürzt würden. Dann stünde Österreich wohl bald in Flammen. Aber die Familien können halt das Land nicht in Flammen setzen. Sie sind politisch längst zu schwach.

Daher werden sie unbarmherzig weiter gerupft und gedemütigt. Etwa auch dadurch, dass die Weitergabe eines Einfamilienhauses oder einer größeren Wohnung an die nächste Generation ab 2016 kräftig besteuert wird (offensichtlich denken sich SPÖ und ÖVP, dass es völlig unnötig ist, wenn Familien einen größeren Wohnraum benutzen als alleinstehende Pensionisten, dass dessen Weitergabe daher völlig zu Recht steuerlich zu bestrafen ist). Etwa auch dadurch, indem man Tausenden Mittelstandsfamilien künftig einen Platz im Gymnasium für ihre Kinder stiehlt, die der großkoalitionäre Sozialismus in die Zwangseinheitsschule steckt.

Aber ist es nicht dringend notwendig, die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber zu senken, was jetzt eben auf diesem Weg geschieht? Natürlich ist das angesichts der ohnedies gigantischen Gesamtabgabenbelastung notwendig. Jedoch ist es ganz sicher falsch, das auf diesem Weg zu tun. Viel sinnvoller wäre es gewesen, das Pensionsantrittsalter zu erhöhen. Dieses ist aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von populistischen Politikern immer weiter gesenkt worden, obwohl die Lebenserwartung weit nach oben gegangen ist.

Eine Sanierung des Pensionssystems als weitaus größte Budgetbelastung wird aber von der SPÖ mit aller Brutalität verhindert. Und in der ÖVP setzen sich die Interessen der Wirtschaft neuerdings immer gegen die Allerschwächsten, gegen Familien und Kinder durch. Die Zeiten, da die ÖVP unter Mock, Schüssel oder Spindelegger noch eine Familienpartei gewesen ist, sind ja schon lange und wohl endgültig vorbei.

Aber muss man nicht den Syrern und Afghanen helfen? Ja durchaus. Jedoch sollte das in ihrer Region erfolgen und damit um einen Bruchteil der Aufwendungen in Österreich. Der Betrieb gut ausgestatteter Flüchtlingslager im Nahen Osten – samt Schulen, Spitälern usw. – würde pro Kopf einen Bruchteil der Rundumversorgung jedes einzelnen Asylwerbers mit Grund- und Mindestsicherung in Österreich kosten. Denn auch nach Erhalt einer Arbeitserlaubnis landen ja die allermeisten von ihnen direkt in der in Österreich ohnedies schon explodierenden Arbeitslosigkeit. Selbst nach Zahlen aus Deutschland, wo man zum Unterschied von Österreich wegen der viel besseren Wirtschaftslage ja noch (qualifizierte) Arbeitskräfte bräuchte, findet sich nicht einmal für zehn Prozent der „Flüchtlinge“ ein Job.

PS: Besonders traurig ist das Schweigen der Bischöfe zur ständigen Attacke auf die Familien. Diese sind offenbar voll damit beschäftigt, sich als lauteste Unterstützer der Noch-mehr-Moslems-nach-Österreich-Bewegung zu betätigen. Da bleibt halt leider keine Zeit für die heimischen Familien. Muss man ja verstehen.

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HINWEISE:

Europa schafft sich ab
Gregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien:
Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe.

Jerusalemer Predigt von Kardinal Christoph Schönborn
Europa hat 3x NEIN zum Leben gesagt:
:arrow: Verhütung
:arrow: Abtreibung
:arrow: Homo-„Ehe“

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu

Liebe Leute, zieht Euch warm an! Und Appell von Generalmajor Schultze-Rhonhof
Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist…..

Kreidfeuer, der große Austausch 9
Zu keiner Zeit haben Regierungen schamloser gegen die Interessen der Republiken, auf die sie vereidigt sind, und – noch wichtiger – gegen die Wünsche der Bürger agiert als dieser Tage. Die an der Grenze zu Verfassungsbruch und Hochverrat entlangschrammende Regierungspolitik im Zusammenhang mit der „Eurorettung“ verblasst gegen den blanken Irrsinn, den die Staatskanzleien angesichts der aktuellen Völkerwanderung mit ihrer absolut unverantwortlichen Komme-wer-da-wolle-Politik treiben….

Die missbrauchten Flüchtlingskinder
Kinder für Krieg, Terror, die islamische/islamistische Ideologie, die eigene Sache, die eigenen Interessen zu missbrauchen und zu opfern, hat eine lange und grausame Tradition im arabisch/islamischen Raum. Auch bei der aktuellen muslimischen Völkerwanderung ins europäische Kuffar-Reich werden Kinder instrumentalisiert, sowohl von den Einwanderern als auch von den linken Multikulti-Apologeten….

Europa im Tiefschlaf
Am 10.September 2015 verkündet die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“. Sie löst damit die größte Völkerwanderung in der Geschichte der Menschheit aus. Sie endet mit der weitgehenden Vertreibung und Auslöschung der autochthonen Bevölkerung Europas….

1970: Zu viele Kinder – und 2015: Einwanderung ist nötig!
Ab den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde uns eingehämmert: :arrow: Es gibt zu viele Kinder. :arrow: 2 Kinder sind genug. usw. usf.
Seit dem Jahr 2000 kommen vermehrt diese Meldungen: :arrow: Es kommen zuwenig Kinder. :arrow: Wir brauchen Zuwanderer. :arrow: Österreich ist ein Einwanderungsland. Was lief da falsch? Oder wer hat da welche Absichten (gehabt)?





Ehe und Familie sichern die Zukunft

10 08 2015

Aus JUNGE FREIHEIT von Jürgen Liminski

Fast acht von zehn Paaren in Deutschland leben in Ehe,
und zwei Drittel aller Ehen halten ein Leben lang.
Und die Shell-Jugendstudien bestätigen immer wieder,
daß die lebenslange Ehe, die Freundschaft des Lebens,
ganz oben auf der Wunschliste der jungen Leute steht.
Aber Wunsch und Wirklichkeit sind nicht so einfach deckungsgleich zu gestalten. Zwar verläuft der Anstieg der nichtehelichen Partnerschaften recht langsam, der Anstieg indes ist real. Auch die hohe Zahl der Scheidungen ist real. Es wäre jedoch verfehlt zu glauben, daß dies zu einer generellen Entwertung der Ehe führte. Im Gegenteil. Diese postmodernen Trends machen die Ehe nur noch attraktiver, weil man bewußter diesen Bund eingeht. Hinzu kommt der drohende und reale Abbau sozialstaatlicher Sicherungssysteme, eine Unsicherheit, die den Wert von Ehe und Familie als privates Sicherungssystem steigert.
Schon vorchristliche Denker betonten den Ehebund.Stabile Beziehungen senken die Risiken von Armut und Krankheit.Die Ehe zwischen Frau und Mann sichert die Zukunft des Gemeinwesens.

Die Ehe ist eine Lebensversicherung besonderer Art.

Alles im Original auf JUNGE FREIHEIT

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HINWEISE:
Ehe und Familie auf schreibfreiheit.eu







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