Warnung vor Kriegen

13 11 2016

Quod licet Iovi, non licet bovi.

Kürzlich wurde der der Freiheitlichen Partei in Österreich H.C. Strache gescholten, weil er vor einem möglichen Bürgerkrieg gewarnt hat.

Nun habe ich heute das Evangelium in der Kirche gehört – und siehe da:
Jesus warnt eindringlich vor Kriegen und Kriegsgerüchten – Lukasevangelium, 21, 5-19:

Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.

Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.

Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.

Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden…..

Was lernen wir daraus?
Quod licet Iovi, non licet bovi.





Kardinal Schönborn: Europa hat sein christliches Erbe verschleudert

24 09 2016

Kardinal Christoph Schönborn, Predigt zu Maria Namen 2016
aus http://www.erzdioezese-wien.at/marianamen2016

Liebe Brüder und Schwestern!

„Dein Bruder war verloren und er ist wieder gefunden. Er war tot und er lebt wieder.“ (Lk 15,32) Was ist das für eine Situation, mit der Jesus zu tun hat? Warum fällt es so schwer, die Barmherzigkeit Gottes anzunehmen? Warum tun gerade wir, die wir so ganz drinnen sind in der Kirche, uns manchmal so schwer, zu verstehen, warum Jesus, warum Gott, gerade mit denen, die verloren sind, besonders barmherzig ist? Gerade mit denen, die besonders verloren sind. Man hat fast den Eindruck, als würde es Gott hinziehen zu denen, die verloren sind. Und wenn wir in der Kirchengeschichte schauen, da gibt es auch heute immer wieder diese ganz starken Berufungen: Menschen, die irgendwie ganz besonders hingezogen sind zu jenen, die ganz am Rand, ganz unten sind.

Vor einer Woche wurde Mutter Teresa von Kalkutta heiliggesprochen. Da war doch genau das, was wir hier heute im Evangelium hören. Da haben sich auch Leute aufgeregt – und sie tun das bis heute -, Mutter Teresa habe das nur gemacht, um Selbsterfüllung zu finden, sie habe nicht wirklich den Armen geholfen, sie habe ja nicht die Welt verändert usw.

Aber es hat sie hingezogen zu denen, die besonders am Rand waren, besonders zu den Ausgestoßenen. Was ist das im Herzen Gottes, im Herzen Jesu, das so hinzieht zu denen, die ja gerade das sind, was einen nicht anzieht? Warum ist ein Damian de Veuster auf die Insel Molokai gegangen? Auf diese Insel hatte man die Leprakranken verbannt, damit man sie nicht sehen muss, damit ihr unvorstellbar schreckliches Schicksal aus unseren Augen ist. Gerade dorthin hat es Damian de Veuster gezogen.

Die Logik der drei Gleichnisse in den heutigen Lesungen ist eine ganz eigenartige. Wenn man hundert Schafe hat, ja mein Gott, dann geht halt eins verloren, das kommt doch vor… Papst Franziskus hat einmal etwas Hartes gesagt über unsere Kirche heute: 99 Schafe unserer Kirche sind schon weggelaufen und das eine, das noch da ist, streicheln wir zu Tode.
Jesus geht dem verlorenen Schaf nach, es ist ihm nichts zu mühsam. Man könnte doch sagen, das ist doch ganz unlogisch, ganz unvernünftig! Warum dem einen nachgehen?

Gehen da nicht die 99 in Gefahr, wenn der Hirte sie verlässt? Aber was ist das für eine wunderbare Erfahrung, wenn uns Jesus sagt: Selbst wenn du noch so verloren bist, du bist für mich kein Verlorener. Ich werde dir nachgehen, wohin du dich auch verirrt hast.

Es gibt für Jesus keine hoffnungslosen Fälle. Er geht mir wirklich nach. Und ich finde es so berührend für die 99, die zurückbleiben. Sie könnten ja sagen: Um Gottes Willen, der Hirte ist weg, was wird uns passieren? Aber wenn sie erfahren, dass der Hirte dem verlorenen nachgeht, bis es gefunden ist? Das ist doch eine wunderbare Botschaft für uns, denn jeder von uns könnte einmal verloren gehen. Auch wenn wir vielleicht nicht äußerlich verloren gehen, weil wir einen sicheren Lebensrahmen haben, Versicherungen usw. Denn wir können auch seelisch verloren gehen, wir können den Boden unter den Füßen verlieren, in Depression geraten, in Verzweiflung und Sinnlosigkeit. Und dann ist es wunderbar zu wissen: Wenn mir das passiert, dann wird ER mich nicht verlassen!

Dann das Gleichnis von der Drachme: Wenn ich noch so sehr im Dreck liege, im Staub, am Boden, irgendwo im Mist, ER wird mich suchen, bis er mich gefunden hat, er wird mich aufheben. Und das Bild, das auf der Münze ist, ist das Bild Gottes in uns, das Bild wird wieder leuchten, er wird mich aus dem Staub heben, und es wird Freude sein.

In allen drei Gleichnissen ist im Mittelpunkt die Freude. Und Jesus will sagen: Freut euch doch, dass Gott so barmherzig ist, freut euch doch, dass es für ihn keine hoffnungslosen Fälle gibt!

Aber wir sind angesprochen von dem älteren Bruder, der vom Feld zurückkommt, der Musik hört, Tanz… Und er fragt sich: Was ist da los? „Dein Bruder ist zurückgekommen und der Vater hat das Mastkalb geschlachtet, weil er gesund ist“, sagt der Knecht. So wie wir sagen: Das Wichtigste ist Gesundsein. Dann kommt der Vater heraus, und der ältere Bruder ist ganz zornig, und er sagt: DEIN Sohn, der DEIN Vermögen mit den Dirnen durchgebracht hat… Wenn der Vater zur Mutter sagt: „DEINE Tochter“, dann weiß man schon, was es geschlagen hat. Nein, es ist unsere Tochter, müsste sie dann sagen, es ist UNSERE Tochter, genauso Deine Tochter. Er sagt: Dein Sohn. Der Vater sagt zu ihm: Dein Bruder. Er erinnert ihn: Es ist DEIN Bruder. Dein Bruder, der auf die schiefe Bahn geraten ist. Dein Bruder war tot und er lebt wieder.

Brüder und Schwestern, ich muss noch etwas hinzusagen, das vielleicht die Wirtschaftsleute unter ihnen besser verstehen und was gerne verschwiegen wird bei diesem Gleichnis: Der Jüngere, der alles vertan hat, kommt zurück, und er weiß ganz genau, dass er das Erbe verspielt hat. Darum sagt er zum Vater: „Nimm mich als Taglöhner, nimm mich als Knecht bei dir, ich hab kein Recht mehr, Sohn zu sein. Ich hab mein Erbe vertan“. Was macht der Vater? Er sagt: „Schnell, holt das beste Gewand, steckt ihm einen Ring an den Finger, wir müssen feiern, denn mein Sohn lebt!“

Was heißt das praktisch und wirtschaftlich, dass der Vater ihn wieder als Erben einsetzt, als Sohn? Und wer muss die Rechnung zahlen? Der ältere Bruder! Denn der Erbteil, den der jüngere Bruder durchgebracht hat, ist ja weg. Da ist nur noch das Erbteil des Älteren. Und mit diesem Falotten muss der Ältere jetzt das Erbe teilen. Das ist der wirtschaftliche Hintergrund, denn Jesus hat gewusst, wie es in der Wirtschaft läuft, und in seinen Gleichnissen ist er immer ganz konkret.

Der Ältere ist aufgefordert, mit seinem jüngeren Bruder nicht nur das Haus zu teilen, sondern auch das Erbe. Ich weiß, wovon ich rede, ich kenne das aus eigenen Familiengeschichten. Das tut weh! Aber die Barmherzigkeit kostet etwas, die Barmherzigkeit ist nicht billig. Barmherzig sein ist nicht ein Zuckerguss, den man drüberstreut. Barmherzigkeit kostet etwas.

Jetzt muss ich ganz zum Schluss noch auf die Lesung aus dem Buch Exodus eingehen. Dort haben wir nämlich dieselbe Geschichte gehört, nur umgekehrt. Das Volk ist schnell vom Weg abgewichen, es hat sich einen Götzen gemacht. Und was sagt Gott zu Mose: DEIN Volk, das DU aus Ägypten herausgeführt hast… Gott redet wie der ältere Bruder zum Vater: DEIN Volk. Es ist das Volk Gottes, nicht das Volk des Moses. Und Mose antwortet ihm: Herr, strafe doch nicht DEIN Volk, was werden die Leute sagen, wenn du DEIN Volk so behandelst?

Mir kam heute mit Blick auf unsere Situation in Europa Folgendes in den Sinn: Wir sind ein wenig wie der jüngere Bruder. Wir haben das Erbe durchgebracht, wir haben das christliche Erbe durchgebracht und verschleudert. Und jetzt wundern wir uns, wie es in Europa ausschaut. Es geht uns wie dem verlorenen Sohn, der das kostbare Gut des Vaters, das kostbare christliche Erbe durchgebracht hat. Und jetzt stellen wir fest, dass es uns hinten und vorne fehlt, wenn wir in Not geraten. Nicht nur wirtschaftlich, auch das wird kommen, aber vielmehr auch menschlich, religiös und glaubensmäßig. Was wird aus Europa werden?

Heute vor 333 Jahren ist Wien gerettet worden.
Wird es jetzt einen dritten Versuch einer islamischen
Eroberung Europas geben? Viele Muslime denken und
wünschen sich das und sagen: Dieses Europa ist am Ende.
Und ich denke, dass das, was heute Moses in der Lesung
tut und was Gott der Barmherzige mit seinem jüngeren
Sohn tut, wir heute für Europa erbitten sollen: Herr, gib
uns noch einmal eine Chance! Vergiss nicht, dass wir dein
Volk sind So wie Moses ihn daran erinnert: Es ist doch
DEIN Volk, DU hast es herausgeführt, DU hast es geheiligt,
es ist DEIN Volk.

So bitten wir: Herr, erinnere Dich daran, es ist DEIN Volk.
Und wenn wir in die Irre gegangen sind und wenn wir das
Erbe durchgebracht haben, Herr, verstoß uns nicht!
Verstoß nicht dieses Europa, das so viele Heilige
hervorgebracht hat. Verstoß uns nicht, weil wir im
Glauben lau geworden sind. In allen drei Lesungen
gibt uns Gott heute eine Verheißung. Die Verheißung,
die Paulus in das wunderbare Wort zusammenfasst:
Ich habe Erbarmen gefunden. Obwohl ich es nicht
verdient habe! Zweimal sagt er: Ich habe Erbarmen
gefunden, obwohl ich der Erste unter den Sündern bin.

Brüder und Schwestern, ich lade ein, dass wir bei
dieser Maria Namen Feier, in ihrer großen 70jährigen
Tradition Gott in diesem Jahr der Barmherzigkeit bitten:
Hab Erbarmen mit deinem Erbe, hab Erbarmen mit
deinem Volk, mit Europa, das daran ist, Dein
christliches Erbe zu verspielen! Hab Erbarmen mit uns
und richte uns wieder auf, zur Ehre deines Namens
und zum Segen für die Welt! Amen.





Christen und Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich

23 09 2016

Entnommen aus kath.net

Was Christen bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten bedenken sollten –
Ein Gastkommentar von Norbert von HandelDas Höchstgericht hat den österreichischen Wählern noch einmal die Chance gegeben ihren Bundespräsidenten zu wählen.Vor allem auch die Christen Sollten diese Möglichkeit nutzen.
„Hätte Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben „, mit diesem unappetitlichen Reim arbeiteten die Grünen vor einigen Jahren, als van der Bellen ihr Bundesobmann war, was viele offensichtlich vergessen haben.

Es ist nicht bekannt, dass er sich von dieser zotigen Beschimpfung der Mutter Gottes je distanziert hätte – was aber nötig wäre! Denn wer Bundespräsident werden will, darf die religiösen Gefühle der größten Gläubigen-Gruppe in Österreich nicht verletzen (lassen). Ich fordere ihn daher ausdrücklich auf hierzu klar und öffentlich Stellung zu beziehen.
Denn können Christen so einen Mann ehrlichen Herzens zum Bundespräsidenten wählen?

Aber das ist nicht das einzige Problem mit Herrn van der Bellen :
Die jüngsten Ereignisse rücken die Außenpolitik wieder in den Mittelpunkt.

Bundeskanzler und Außenminister haben sich zuletzt mutig von einer Türkei distanziert, die alles andere als demokratisch, europäisch oder gar tolerant zu christlichen Religionen und zur westlichen Welt steht. Der Entrüstungssturm der Türken, der sich über Österreich ergossen hat, ist gewaltig und beispiellos.
Hätte ein Norbert Hofer, wie Christian Kern oder Sebastian Kurz argumentiert, wäre nicht nur das rot-schwarz-grüne Österreich, sondern ganz Europa über ihn hergefallen, Außenminister und Kanzler haben jedoch nichts anderes getan, als auf die Linie der realistischen Vernunft, die Hofer immer schon vertreten hat, einzuschwenken.

Van der Bellen hingegen schweigt, weil dies alles gegen die von ihm vertretene Multikultigesellschaft geht. Er ist in seiner Willkommenskultur grenzenlos, egal wie viele Vergewaltigungen, Morde und Anschläge geschehen. Siehe dazu: https://schreibfreiheit.eu/2016/09/04/alles-nur-einzelfaelle-aber-machen-sie-sich-selbst-ein-bild/

Er würde Österreich nicht schützen, sondern zur Invasion und Islamisierung in einem nicht mehr identifizierbaren Europa freigeben.
Er getraut sich seine Meinung nicht zu sagen, weil er – glatt wie ein Fisch und farbenfroh wie ein Chamäleon – nur ja niemand verschrecken will.
Klare Worte sind seine Sache nicht, wie etwa das Einstehen für Werte, die er im Laufe seines Lebens wechselte, wie andere ihre Hemden. Nein, so einen Mann in der Hofburg braucht Österreich wirklich nicht.

Hier brauchen wir jemand mit Prinzipien, zu denen er – ob populär oder nicht – steht.
Und Hofer hat gelernt, überparteilich zu agieren : als 3.Präsident des Nationalrats, hat er die Sitzungen so korrekt geleitet, dass er dafür bekannt wurde, eher, wenn notwendig, die eigenen Leute als die der anderen Parteien hinsichtlich angriffiger Äußerungen in der Debatte zu disziplinieren.

An der Spitze des Staates braucht es einen Menschen, dessen Charakter untadelig ist und den die Schicksalsschläge seines Lebens geprägt und gestählt haben.
Der heiter, freundlich und gewinnend ist und damit das Gute, das typisch Österreichische, vertreten wird, wie kein anderer.

Dies sollten endlich auch die ÖVP ( der ich seit Jahrzehnten angehöre ) und die Kirchen verstehen und klare und eindeutige Worte finden.

Ein Eintreten für einen Kandidaten, der immer betont nicht an Gott zu glauben, würden große Teile der Basis beider Institutionen nicht mehr verstehen und die Austrittswelle nach einer verlorenen Wahl wäre größer, als dies vielleicht heute vermutet wird.

Wir wählen nämlich keine Partei, sondern einen Menschen und da wollen wir einen anständigen und idealistischen, der jene Werte vertritt, die zumindest früher auch in der christlichen Welt selbstverständlich waren.
Es wäre höchst an der Zeit mal wieder Flagge zu zeigen.

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich. Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art. Er ist Prokurator des St. Georgsordens.

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HINWEISE:

Der große Bevölkerungsaustausch
aus Kreidfeuer

1.221 Fälle von Ausländerkriminalität

kath.net

 





Die linken Machenschaften des Globalisten George Soros

5 09 2016

Geld regiert die Welt….

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/einwanderung-abtreibung-homosex-klimawandel-die-ganze-linke-agenda-des-george-soros/:

(New York) Seit Hacker in George Soros‘ „Schatztruhe“ geblickt haben, findet Bestätigung, was manche schon lange behauptet haben. „Für einige Konservative ist er der Teufel in Person, ein Strippenzieher, der die Marionetten tanzen läßt, und hinter jedem finsteren Ereignis zu stecken scheint. Für andere ist er nur ein zynischer Spekulant, der keinen Schachzug ausläßt, um auf Kosten anderer Gewinn zu machen“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer liberalen jüdischen Familie in Budapest geboren.

Vor kurzem wurde er Zielscheibe eines Hacker-Angriffs, der zu den spektakulärsten der Internetgeschichte gehört. Mehr als 2500 Dokumente seiner Open Society Foundation wurden von der Internetseite DC Leaksveröffentlicht. Diese sind sehr erhellend, was die „philanthropischen“ Aktivitäten anbelangt. Sie enthüllen vor allem die wirklichen Zielsetzungen dieses Finanzspekulanten, der mit einem weltweiten Netz von Stiftungen und Organisationen in zahlreichen Ländern Einfluß auf Medien, Politik und Gesellschaft nimmt. Gepaart mit seiner Finanzkraft, mit der er Einfluß auf Währung und die Wirtschaft ganzer Staaten nehmen kann, ergibt sich eine ungeahnte Kraft in der Hand eines Einzelnen.

… Was unterm Strich herauskommt, ist, daß George Soros dieselbe Agenda der gesamten westlichen Linken Nordamerikas und Europas vertritt. Aufgrund seines Einflusses könnte man sogar sagen, daß er diese linke Agenda bis zu einem bestimmten Grad sogar verkörpert, zumindest weit mehr als mancher führender Politiker, Medienmacher oder Kulturschaffender.

… Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. …

… DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. …

… Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. …

… Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. …

… Neben den Homo-Kampagnen fördert Soros‘ Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. …

… Bezeichnend und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Societynennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. …

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/versucht-george-soros-einfluss-auf-die-kirche-zu-bekommen-enthuellungen-von-dc-leaks/:

… Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. …

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/wer-finanziert-die-abtreibungslobby.html (23.8.):

… Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/soros-netzwerk-hat-griechische-medien-manipuliert-10068284/ (25.8.):

Die in der US-Hauptstadt ansässige Hackergruppe »DC Leaks« hat Dokumente veröffentlicht, mit denen belegt wird, dass die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine bezahlt haben, um Russland zu diskreditieren. …





IS an Papst: ‚Unser Krieg ist ein religiöser Krieg, im Namen Allahs‘

12 08 2016

Aus Kath.net: http://www.kath.net/news/56236

Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und seine Aussagen als naiv bezeichnet

München (kath.net)
Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und via der eigenen Zeitung „Dabiq“ die Aussagen von Franziskus, dass Muslime den Frieden wollen und die Handlung des IS wirtschaftlich motiviert sei, als naiv kritisiert. Dies berichtet die „Freie Welt“ unter Berufung auf das US-Online-Magazin „Breitbart.com“. Laut IS sei dies „ein göttlich gerechtfertigt Krieg zwischen der muslimischen Nation und den Völkern des Unglaubens“. Dieser werde durch das Schwert entschieden. Der IS stellte dann fest, dass man mit dem Hass nicht aufhören werde, selbst, wenn das Bombardment des Islamischen Staates beendet werden sollte.
„Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen.“

Siehe auch: https://schreibfreiheit.eu/2016/08/05/islam-terror-papst-franziskus/





Für klassische Familie = homophob?

20 06 2016

Ist es ‚homophob‘, die klassische Familie zu verteidigen?
Entnommen aus Kath.net
http://www.kath.net/news/55565

Die Familie werde in der gegenwärtigen Kultur verfolgt. Politische und gesellschaftliche Kräfte würden Verhältnisse propagieren, die der natürlichen Familie widersprechen, predigte Kardinal Cañizares. Nun droht ihm eine Klage von Schwulenverbänden.

Valencia (kath.net/jg)
Feministische Organisationen und Homo-Lobbygruppen wollen erreichen, dass Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, wegen „Aufforderung zu einer Straftat“ angeklagt wird. Der Kardinal hat in einer Predigt am 13. Mai die Gender-Ideologie und den Einfluss des „schwulen Imperium“ kritisiert, berichtet der Catholic Herald.

Die Familie werde in der gegenwärtigen westlichen Kultur verfolgt. Die Gesetzgebung widerspreche der natürlichen Familie, politische und soziale Kräfte, unterstützt von Lobby-Organisationen, dem – wörtlich – „schwulen Imperium“ und Ideologien wie der Feminismus und Gender würden auf anderen Ebenen in die gleiche Richtung arbeiten, hat Kardinal Cañizares in der Predigt gesagt.

Die „Feministische Plattform Alicante“ hat die Regierung aufgefordert, Kardinal Cañizares wegen „Anstiftung zur Diskriminierung und zum Hass“ anzuklagen. Schwulenorganisationen wie „Lambda“, das „LGBT Kollektiv von Valencia“ und andere wollen ebenfalls Klage beim von der spanischen Regierung eingerichteten Sonderstaatsanwalt für Hassverbrechen einbringen.

Kardinal Cañizares hat mittlerweile eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin stellt er die Frage, ob es schon „homophob“ sei, wenn man die klassische Familie verteidige. Außerdem stellte er den vollständigen Text seiner Predigt online.

Keine Hetze gegen Kardinal! Für Meinungs- und Religionsfreiheit …

http://www.katholisches.info/2016/05/19/kardinal-canizares-verteidigt-die-familie-kirchlich-besoldeter-podemos-vertreter-beleidigt-ihn/

https://conservo.wordpress.com/2016/06/20/von-linken-gejagt-kardinal-canizares-gegen-invasion-und-genderismus/

https://gloria.tv/article/sQ34rwJVL84f2x7j75pHBxKPn

 





26.06.2015: „Und Gott hat sie dahingegeben…“

27 06 2015

Wohl ein historischer Tag, der 26.06.2015:

– Das Verbrechen europäischer Politiker, im Jahre 2010 die von ihnen selbst geschriebenen Gesetze zu brechen, dann Griechenlands Gier mit dem Geld von Steuerzahlern anderer Länder zu bezahlen, hat sich nicht gerechnet. Ökonomie kann niemals das Recht und Gesetz schlagen. Griechenland ist pleite. Der EURO eine Lüge und Betrug. „Lügen haben kurze Beine'“ sagte man, als man noch Sprichwörter auswendig lernte. Sind unsere Völker nicht schon voller Hass gegen ihre Regierenden, die lügen, betrügen und das Gesetz zu ihren Gunsten verbiegen? „Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.“ (Matthäus 24,12)

– Islamische Terroranschläge in Frankreich, Kuwait und Tunesien. Der Hass der moslemischen Welt gegenüber einer hedonistischen, narzisstischen und materialistisch-egoistischen westlichen Welt ist unermesslich. Der Hass auf ihr eigenes Unvermögen, gelingendes Leben zu schaffen, weil der Gott, den sie anbeten, nur den Kampf und die Unterwerfung möchte und welcher nicht liebt, nicht vergibt, nicht antwortet, sondern die Ermordung sogar der eigenen Glaubensbrüder fordert, führt sie in die Selbstzerstörung, in welchem sie Millionen mit in den Tod treiben. „Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken und an euer Tun, das nicht gut war, und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde und eures Götzendienstes willen.“ (Hes.36,31)

– Der Vatikan erkennt einen nicht existierenden Staat an, der seine Rechte auf einer historischen Lüge, auf Mord, Gewalt, auf eine islamistische Diktatur und Terrorismus baut. Gemeinsam mit der EU und den USA wünscht sich auch der Vatikan die Begründung eines neuen islamistischen Gewaltstaates. Die Katholische Kirche verbündet sich mit dem Inbegriff des Antisemitismus, mit den Freunden Hitlerdeutschlands, gegen Israel, gegen den Augapfel Gottes. Es ist der Kampf gegen den wahren, lebendigen Gott. Gott wird es nicht ungestraft lassen, und wird auch das letzte Augenlicht mit Blindheit schlagen. „Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.“ (5. Mose 4,24)

– Der Oberste Gerichtshof der USA verbietet den Menschen in einer ungeheuerlichen Entscheidung, selbst über ihr Zusammenleben in der Gesellschaft zu entscheiden. Homosexuelle sollen auch in Staaten heiraten dürfen, deren Bevölkerung das nicht will. Eine Gotteslästerung ohne Ende. Gegen die Heiligkeit der Schöpfungsordnung, der Geschlechtlichkeit von Mann und Frau, der Fruchtbarkeit von Ehe und Familie, gegen die Bildhaftigkeit der Ehe als Beispiel für Jesu Beziehung zu seiner Gemeinde kann niemand siegen. Gott wird dieses Land richten, sie werden den Schaden daraus mitnehmen. Diese Entscheidung hat wohl ähnliche Folgen wie die Legalisierung des Massenmordes an ungeborenen Kindern durch diesen Gerichtshof.  Ominöse, undemokratische, nicht legitimierte Gerichte herrschen heute über uns, der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, der politisch nicht durchsetzbare Positionen per Gerichtsentscheid durchsetzt, und der Supreme Court in den USA, der dasselbige tut. Obama hat noch eins zugesetzt: er lästert Gott, indem er SEIN Zeichen, den Regenbogen, dem Symbol des Friedenswillens Gottes mit den Menschen, schändet und missbraucht, als Zeichen für Unzucht, Perversion und Hedonismus: das Weiße Haus im Regenbogenlicht zur Verhöhnung des allmächtigen Gottes. Aber ohne Zweifel ist Gott stärker auch als ein mächtiges Land. „Denn er kommt, das Erdreich zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.“ Ps. 98,9

Nebstbei: Füchtlingsdrama und Völkerwanderung; Ukraine-Krieg; Christenverfolgung; Überschuldung…  Gott macht Weltgeschichte. Alles wird eintreten, was prophezeit wird, über die letzten Tage. Es wird gottlos einhergehen, die Menschen blind und gottlos. Sie werden leiden, es wird weder Friede noch Freiheit herrschen. Hunderte Millionen von Christen sind schon Verfolgte und Getötete. In Europa Geächtete und Verhöhnte. Es wird geschehen, was zu geschehen hat, was ER uns vorhergesagt hat, als Warnung und Hoffnung.

Welche Rolle spielst DU dabei? Mittäter? Mitschweiger? Mitläufer? Oder bist Du Sein Botschafter? Können wir noch manche Menschen ‚mitnehmen‘ in den Himmel?  Bitte nachdenken: keiner ist neutral.

„Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“ (Römer 1,18-31)








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