Donald Trump und zwei erfreuliche Maßnahmen

24 01 2017

 

US-Präsident Trump setzt Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft

(Washington) Der neue US-Präsident Donald Trump setzte seine erste Lebensrechtsinitiative um. Er setzte heute (23. Jänner, erster Arbeitstag) ein Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft……..
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http://www.katholisches.info/2017/01/23/us-praesident-trump-setzt-finanzierungsverbot-fuer-abtreibungsorganisationen-in-kraft/

und:

Donald Trump ließ Obamas Homo-Sektion der Internetseite des Weißen Hauses abschalten

Trump scheint auch als amtierender US-Präsident nicht gewillt, den gesellschaftspolitischen Moden des Establishments zu folgen. Seine allererste Amtshandlung als Präsident der USA, wenn man so will, war die Eliminierung der Homo-Sektion des Internetauftritts des Weißen Hauses. Wer die Subdomain aufruft, wird eingeladen, sich in einen E-Mail-Verteiler von US-Präsident Donald Trump einzutragen. Einige Homo-Lobbyisten kochen geradezu vor Zorn……..
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http://www.katholisches.info/2017/01/23/donald-trump-liess-obamas-homo-sektion-der-internetseite-des-weissen-hauses-abschalten/





In Ungarn sinken die Abtreibungszahlen

22 01 2017

Durch die pro-life-Bemühungen des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán sind nun die Abtreibungsziffern drastisch gesunken. Die Regierung unter Orbán ermutigt Frauen, Kinder zu bekommen. Zudem hilft die Regierung bei Adoptionen, unterstützt Familien und fördert die religiöse Erziehung sowie ethische Ausbildungskurse im öffentlichen Erziehungssystem.

Resultat dieser Anstrengungen:
Im Zeitraum 2010 – 2015 ist die Abtreibungsrate um 23% gesunken; und allein im 1. Drittel des Jahres 2016 reduzierten sich die Abtreibungen noch einmal um 4%.
Medizin & Ideologie 4/2016

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Dagegen eine negative Meldung aus Frankreich:

Abtreibung: Der Kampf wird verschärft

Anlässlich des World Down Syndrom Tages wurde mehrere Tage hindurch ein wunderschönes Video Dear Future Mom in einigen französischen Fernsehsendern gezeigt. Die französische Fernsehbehörde (CSA) kam jedoch zu der Ansicht, dass die Verbreitung der Botschaft, die Frauen, welche ein Down-Syndrom-Baby erwarteten, beruhigen sollte, „nicht im öffentlichen Interesse sei“. Daher bat sie die Fernsehsender, den Spot nicht mehr zu senden. Die sieben von Down-Syndrom betroffenen Personen, die im Spot zu sehen waren, beeinspruchten die CSA-Entscheidung, aber der „Conseil d’État“ (das Oberste Gericht, Anm.) verwarf den Einspruch. (…) Das Lächeln der Kinder könnte Frauen, die abgetrieben haben, „beunruhigen“…
Aussendung d. European Center for Law and Justice v. 29.11.16
Und noch schlimmer:
Die Französische Nationalversammlung hat am Donnerstag die sozialistische Gesetzesvorlage angenommen, die Internet-Plattformen bestraft, die „Fehlinformationen“ über die Abtreibung verbreiten. Also Meinungsfreiheit gegen die Freiheit, sein Recht auf Abtreibung auszuüben. (…) Der Text, über den die Abgeordneten abgestimmt haben, sieht zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Strafzahlung vor für „Anti-Abtreibungs-Militantismus“, wie es die Berichterstatterin Catherine Coutelle nannte.
Le Monde v. 1.12.16
Jetzt werden also jene streng bestraft, die Frauen eine Alternative zur Abtreibung anbieten.

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Und eine negative Meldung aus Österreich:

Marsch für das
Leben abgesagt
Gestern, Samstag fand in Wien der fünfte Marsch fürs Leben statt. Knapp 400 Personen demonstrierten für eine Modernisierung der Fristenregelung und einen Ausbau der Unterstützungsangebote für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Gefordert wurde unter anderem eine mehrtätige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch und die Abschaffung der in Österreich praktizierten Spätabtreibung, bei der Kinder, die schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären, durch eine Giftspritze ins Herz getötet werden. (…) Bei dem Marsch, der aufgrund aggressiver Gegendemonstranten kurzfristig zu einer Standkundgebung umgewandelt werden musste, kamen verschiedene Personen zu Wort, die ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Abtreibung schilderten.
APA-Aussendung v. 18.12.16
Hinter der nüchternen APA-Aussendung verbirgt sich ein handfester Skandal, den Christian Zeitz, Direktor des Instituts für angewandte politische Ökonomie, so kennzeichnet:
Am Tag der Veranstaltung wurden die seit langem angemeldete friedliche Kundgebung und der darauffolgende Marsch von der Polizei kurzfristig untersagt. Die Begründung hierfür war allen Ernstes die Ankündigung einer Gegendemonstration durch fünf linke Organisationen, von denen offenbar gewalttätige Angriffe erwartet werden mussten.
Fazit: Gewalt anzudrohen, reicht, um das in der Verfassung garantierte Demonstrationsrecht zu beschneiden – vorausgesetzt, es droht die „richtige“ Seite.





Zensur in Frankreich – im 21. Jahrhundert!

26 11 2016

Entnommen aus:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/

In Frankreich darf der Kurzfilm „Dear Future Mom“ (Liebe werdende Mami), der das Glück von Menschen mit Down-Syndrom zeigt, nicht gesendet werden.

Der bezaubernde Film entstand aus Anlaß des Welt-Down-Syndrom-Tages 2014. Der Anstoß kam durch eine Anfrage, mit der auch der Film beginnt. Eine junge, besorgte Mutter schrieb, daß sie schwanger ist und ein Kind erwartet, bei dem man Down-Syndrom festgestellt hatte. Sie wollte wissen, wie das sei, und ob solche Menschen „auch glücklich werden können in ihrem Leben“.

Als Antwort entstand der Kurzfilm, in dem 15 junge Menschen mit Down-Syndrom, dieser „werdenden Mutter“ antworten und sie teilhaben lassen an ihrem Glück.

Auf Youtube wurde der Kurzfilm mehr als sieben Millionen Mal angeschaut. Beim Festival der Kreativität in Cannes gewann er sechs Löwen. Der Film wurde in verschiedenen Ländern auch im Fernsehen gezeigt. Darunter befanden sich auch mehrere französische Fernsehsendern wie M6, Canal + und D8, bis der Conseil supérieur de l’audiovisuel einen Zensurbescheid für Frankreich ausstellte und die Ausstrahlung des Kurzfilm als „ungeeignet“ untersagte.

Staatsrat bestätigt Zensur – Film könnte Abtreibungsmentalität „stören“

„Auch Menschen mit Down-Syndrom haben ein Recht, Ihr Glück zum Ausdruck zu bringen“

Die „Herodianer mit Krawatte“

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/





Christen und Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich

23 09 2016

Entnommen aus kath.net

Was Christen bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten bedenken sollten –
Ein Gastkommentar von Norbert von HandelDas Höchstgericht hat den österreichischen Wählern noch einmal die Chance gegeben ihren Bundespräsidenten zu wählen.Vor allem auch die Christen Sollten diese Möglichkeit nutzen.
„Hätte Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben „, mit diesem unappetitlichen Reim arbeiteten die Grünen vor einigen Jahren, als van der Bellen ihr Bundesobmann war, was viele offensichtlich vergessen haben.

Es ist nicht bekannt, dass er sich von dieser zotigen Beschimpfung der Mutter Gottes je distanziert hätte – was aber nötig wäre! Denn wer Bundespräsident werden will, darf die religiösen Gefühle der größten Gläubigen-Gruppe in Österreich nicht verletzen (lassen). Ich fordere ihn daher ausdrücklich auf hierzu klar und öffentlich Stellung zu beziehen.
Denn können Christen so einen Mann ehrlichen Herzens zum Bundespräsidenten wählen?

Aber das ist nicht das einzige Problem mit Herrn van der Bellen :
Die jüngsten Ereignisse rücken die Außenpolitik wieder in den Mittelpunkt.

Bundeskanzler und Außenminister haben sich zuletzt mutig von einer Türkei distanziert, die alles andere als demokratisch, europäisch oder gar tolerant zu christlichen Religionen und zur westlichen Welt steht. Der Entrüstungssturm der Türken, der sich über Österreich ergossen hat, ist gewaltig und beispiellos.
Hätte ein Norbert Hofer, wie Christian Kern oder Sebastian Kurz argumentiert, wäre nicht nur das rot-schwarz-grüne Österreich, sondern ganz Europa über ihn hergefallen, Außenminister und Kanzler haben jedoch nichts anderes getan, als auf die Linie der realistischen Vernunft, die Hofer immer schon vertreten hat, einzuschwenken.

Van der Bellen hingegen schweigt, weil dies alles gegen die von ihm vertretene Multikultigesellschaft geht. Er ist in seiner Willkommenskultur grenzenlos, egal wie viele Vergewaltigungen, Morde und Anschläge geschehen. Siehe dazu: https://schreibfreiheit.eu/2016/09/04/alles-nur-einzelfaelle-aber-machen-sie-sich-selbst-ein-bild/

Er würde Österreich nicht schützen, sondern zur Invasion und Islamisierung in einem nicht mehr identifizierbaren Europa freigeben.
Er getraut sich seine Meinung nicht zu sagen, weil er – glatt wie ein Fisch und farbenfroh wie ein Chamäleon – nur ja niemand verschrecken will.
Klare Worte sind seine Sache nicht, wie etwa das Einstehen für Werte, die er im Laufe seines Lebens wechselte, wie andere ihre Hemden. Nein, so einen Mann in der Hofburg braucht Österreich wirklich nicht.

Hier brauchen wir jemand mit Prinzipien, zu denen er – ob populär oder nicht – steht.
Und Hofer hat gelernt, überparteilich zu agieren : als 3.Präsident des Nationalrats, hat er die Sitzungen so korrekt geleitet, dass er dafür bekannt wurde, eher, wenn notwendig, die eigenen Leute als die der anderen Parteien hinsichtlich angriffiger Äußerungen in der Debatte zu disziplinieren.

An der Spitze des Staates braucht es einen Menschen, dessen Charakter untadelig ist und den die Schicksalsschläge seines Lebens geprägt und gestählt haben.
Der heiter, freundlich und gewinnend ist und damit das Gute, das typisch Österreichische, vertreten wird, wie kein anderer.

Dies sollten endlich auch die ÖVP ( der ich seit Jahrzehnten angehöre ) und die Kirchen verstehen und klare und eindeutige Worte finden.

Ein Eintreten für einen Kandidaten, der immer betont nicht an Gott zu glauben, würden große Teile der Basis beider Institutionen nicht mehr verstehen und die Austrittswelle nach einer verlorenen Wahl wäre größer, als dies vielleicht heute vermutet wird.

Wir wählen nämlich keine Partei, sondern einen Menschen und da wollen wir einen anständigen und idealistischen, der jene Werte vertritt, die zumindest früher auch in der christlichen Welt selbstverständlich waren.
Es wäre höchst an der Zeit mal wieder Flagge zu zeigen.

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich. Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art. Er ist Prokurator des St. Georgsordens.

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HINWEISE:

Der große Bevölkerungsaustausch
aus Kreidfeuer

1.221 Fälle von Ausländerkriminalität

kath.net

 





Elsa – soll sie leben, oder soll sie sterben?

16 09 2016

Aus News – Leben:
http://www.news.at/a/existenzfrage-praenataldiagnostik-eltern-entscheidung-7554461

Wenn die Pränataldiagnostik beim Ungeborenen Fehlbildungen feststellt, stehen Eltern vor der Wahl: Soll unser Kind leben oder sterben? Die Geschichte der besten Entscheidung meines Lebens.

„Vielleicht müssen Sie sich an den Gedanken gewöhnen, dass Ihr Kind vor Ihnen geht.“ – Vieles ist verschwommen an jenem 19. August 2013. Dem Tag, an dem wir erfahren haben, dass unser Baby schwer krank sein wird. Aber dieser eine Satz hat sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt. Eine Psychologin hat mir später einmal erklärt, dass das Gehirn nur noch einen Bruchteil seiner Aufnahmekapazität leistet, sobald die Worte Tod oder Krebs fallen. Bei uns war es das Thema Tod, das plötzlich und völlig unerwartet Einzug hielt – in unser Leben und in das unseres ungeborenen Kindes.

Dabei hatte der Tag so wunderbar begonnen. Es war strahlendes Sommerwetter, als ich mich mit meinem stattlichen Sechsmonatsbauch hinter meinen Mann aufs Moped quetschte, um zum Organscreening zu fahren. Zu diesem heiß ersehnten Termin, an dem endlich Klarheit herrschen sollte: Wird es eine Elsa oder ein Wilhelm?

Gehirn, Niere, Blase, alles war so, wie es sein sollte. Natürlich war es das, so war unser Leben. Alles im Lot, alles gut. Die Sprechstundenhilfe nickte mir freundlich zu. Während ich noch über unser Vorzeigebaby sinnierte, wurde der Arzt ruhiger. „Bitte legen Sie sich noch mal auf die Seite.“ Ich sehe gespannt auf die undefinierbaren Schatten auf dem Monitor. „Bitte legen Sie sich noch einmal auf den Rücken.“ Der Arzt kneift seine Augen zusammen und starrt angespannt auf den Bildschirm. Intuitiv beginnt mein Herz zu pochen. „Bitte entspannen Sie sich“, sagt er. – „Nein, bitte, bitte, nein!“, schießt es mir durch den Kopf. Ich spüre mein Herz bis zum Hals schlagen. Es vergehen Sekunden, Minuten. Der Arzt sieht mich mitleidig an. Jetzt steht die Welt still. „Bitte, setzen Sie sich. Ihr Baby ist ein Mädchen.“ Elsa also. „Aber ich sehe, dass mit ihrem Herz etwas gar nicht stimmt. Ihnen steht damit die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs offen.“ Die Welt verschwimmt.

Abbruch?! Das kann nicht sein! Das kann nichts mit uns zu tun haben! Nichts mit meinem Baby, meinem zweiten Kind. Ich spüre, wie Elsa gegen meine Bauchdecke tritt, und höre: abtreiben. „Warum? Wie meinen Sie das? Was hat sie? Kann man sie nicht retten?“ Ich klinge schrill. Dem Arzt ist die Situation spürbar unangenehm. Er könne sehen, dass es sich um einen sehr schweren Herzfehler handle. Um mehr Klarheit zu bekommen, müssten wir uns an die Kinderkardiologie im AKH wenden. Er sei verpflichtet, uns über unsere Möglichkeiten aufzuklären. Und dazu gehöre eben auch der Schwangerschaftsabbruch.

NEIN!

Meine Schwester begann zu weinen. Dafür bin ich ihr bis heute dankbar. So weinten wir gemeinsam.

Weiter bei News: 
http://www.news.at/a/existenzfrage-praenataldiagnostik-eltern-entscheidung-7554461





Christa Meves zu Cannabis

10 09 2016

Betreff: Meves aktuell – Ausgabe September 2016
Datum: 2016-09-09 18:22 – von  meves-aktuell@christa-meves.eu

Am Rande eines mit hohen Latten umgrenzten Feldes
steht ein alter Kirschbaum. An einem seiner breiten Äste
hängt eine menschliche Gestalt: ein als Ökobauer ins
Strafregister eingetragener Mann. Den Termin für die
Verhandlung im Gericht findet sich noch in seiner
Hosentasche. Er wird des langjährigen Anbaus von
Cannabis bezichtigt – zu Recht, wie er wusste.
Er hinterlässt eine zerstörte Familie. Er selbst und
seine drei Söhne waren bis heute jahrelang abhängig
von einer hohen Dosis Hasch. Einer davon ist bei
einem Unfall umgekommen. Entzugsversuche durch
Behörden in entsprechenden Einrichtungen haben die
Kinder nicht clean gemacht und ihnen keine
Schulabschlüsse ermöglicht. Die Mutter lebt in einem
psychotischen Zustand in psychiatrischen Kliniken. „
Aber Hasch ist doch das Wundermittel gegen depressive
Zustände und Schmerzen aller Art“, sagt einer der
Jugendlichen zu mir. Seine eigenen Panikattacken hält
er für psychisch bedingt, da er der Erste war, der den
erhängten Vater entdeckte. Dass langjähriger
Haschkonsum die Leistungsfähigkeit des Gehirns
mindert, ist ihm angeblich noch nie untergekommen …

Das ist nur einer der oft dramatischen Fälle einer an die Droge ausgelieferten Familie.
Zur Zeit ist die Diskussion darüber nun aus der lange unter der Decke gehaltenen Debatte in die Öffentlichkeit gelangt: Da ist eine Lobby mit dem Schrei nach Entkriminalisierung des Umgangs und des Anbaus von Hasch sogar unter manchen Richtern und Rechtsgelehrten. Da gibt es zwar endlose Anträge an die Regierung zur Verschärfung der Rauschgiftgesetze. Aber andere plädieren für die vollständige Freigabe der „sanften Droge“.
Die Regierung unter Federführung des Gesundheitsministers Hermann Gröhe hat sich jetzt zum Plädoyer für die partielle gesetzliche Freigabe der Droge durchgerungen: Allerdings allein als Medikament und mit Hilfe staatlicher Kontrollen soll der Anbau von Cannabis in Zukunft erlaubt sein.

Niedersachsen ist das Bundesland, in dem seit Jahren der illegale Anbau von Hanf – angeblich sogar in Großplantagen – boomt, womit sich bereits ein lukratives Geschäft entwickelt habe; noch im Januar diesen Jahres seien in Hannover, Lüneburg, Leer etc. große Anbauflächen von der Polizei entdeckt und ausgehoben worden, wird von dort berichtet.

Ist die Entkriminalisierung des Cannabis durch die Regierung darauf eine angemessene Reaktion? Muss an das Ministerium also nicht eher die Frage gerichtet werden, ob damit nicht abermals mit scheinbar plausibler Begründung ein weiterer Rubikon überschritten ist: einer zur allgemeinen Legalisierung der süchtig machenden Droge und damit der Schritt zu einer weiteren Schädigung der allgemeinen Gesundheit der Bevölkerung? Gehen wir damit nicht auf philippinische Verhältnisse zu?
Sind solche Vorgänge in unserer Republik nicht schon oft genug mit ähnlichen positiv scheinenden Begründungen eines wirksamen staatlichen Schutzes enthoben worden? Man denke nur an das Tolerieren der Abtreibung, an das Plausibel-Machen der Euthanasie und jetzt den Eingriff ins Genom mit der Begründung einer dadurch scheinbar verbesserten Gesundheit der Nachkommen?

Wir sollten aus der Erfahrung lernen. Vor 1969 gab es
hierzulande keine Rauschgiftprobleme. Wäre es nicht
damals nötig gewesen, die Tore vor den Massen-
transporten aus Afghanistan etc. zu schließen?
Wachen wir in später Stunde nicht endlich auf in
Bezug auf das Einschleichen hintergründiger
Böswilligkeiten, die nicht der Gedeihlichkeit
unserer Gesellschaften in Europa dienen,
sondern letztlich ihre Vernichtung anstreben?





Die linken Machenschaften des Globalisten George Soros

5 09 2016

Geld regiert die Welt….

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/einwanderung-abtreibung-homosex-klimawandel-die-ganze-linke-agenda-des-george-soros/:

(New York) Seit Hacker in George Soros‘ „Schatztruhe“ geblickt haben, findet Bestätigung, was manche schon lange behauptet haben. „Für einige Konservative ist er der Teufel in Person, ein Strippenzieher, der die Marionetten tanzen läßt, und hinter jedem finsteren Ereignis zu stecken scheint. Für andere ist er nur ein zynischer Spekulant, der keinen Schachzug ausläßt, um auf Kosten anderer Gewinn zu machen“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer liberalen jüdischen Familie in Budapest geboren.

Vor kurzem wurde er Zielscheibe eines Hacker-Angriffs, der zu den spektakulärsten der Internetgeschichte gehört. Mehr als 2500 Dokumente seiner Open Society Foundation wurden von der Internetseite DC Leaksveröffentlicht. Diese sind sehr erhellend, was die „philanthropischen“ Aktivitäten anbelangt. Sie enthüllen vor allem die wirklichen Zielsetzungen dieses Finanzspekulanten, der mit einem weltweiten Netz von Stiftungen und Organisationen in zahlreichen Ländern Einfluß auf Medien, Politik und Gesellschaft nimmt. Gepaart mit seiner Finanzkraft, mit der er Einfluß auf Währung und die Wirtschaft ganzer Staaten nehmen kann, ergibt sich eine ungeahnte Kraft in der Hand eines Einzelnen.

… Was unterm Strich herauskommt, ist, daß George Soros dieselbe Agenda der gesamten westlichen Linken Nordamerikas und Europas vertritt. Aufgrund seines Einflusses könnte man sogar sagen, daß er diese linke Agenda bis zu einem bestimmten Grad sogar verkörpert, zumindest weit mehr als mancher führender Politiker, Medienmacher oder Kulturschaffender.

… Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. …

… DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. …

… Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. …

… Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. …

… Neben den Homo-Kampagnen fördert Soros‘ Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. …

… Bezeichnend und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Societynennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. …

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/versucht-george-soros-einfluss-auf-die-kirche-zu-bekommen-enthuellungen-von-dc-leaks/:

… Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. …

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/wer-finanziert-die-abtreibungslobby.html (23.8.):

… Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/soros-netzwerk-hat-griechische-medien-manipuliert-10068284/ (25.8.):

Die in der US-Hauptstadt ansässige Hackergruppe »DC Leaks« hat Dokumente veröffentlicht, mit denen belegt wird, dass die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine bezahlt haben, um Russland zu diskreditieren. …








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