Christen und Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich

23 09 2016

Entnommen aus kath.net

Was Christen bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten bedenken sollten –
Ein Gastkommentar von Norbert von HandelDas Höchstgericht hat den österreichischen Wählern noch einmal die Chance gegeben ihren Bundespräsidenten zu wählen.Vor allem auch die Christen Sollten diese Möglichkeit nutzen.
„Hätte Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben „, mit diesem unappetitlichen Reim arbeiteten die Grünen vor einigen Jahren, als van der Bellen ihr Bundesobmann war, was viele offensichtlich vergessen haben.

Es ist nicht bekannt, dass er sich von dieser zotigen Beschimpfung der Mutter Gottes je distanziert hätte – was aber nötig wäre! Denn wer Bundespräsident werden will, darf die religiösen Gefühle der größten Gläubigen-Gruppe in Österreich nicht verletzen (lassen). Ich fordere ihn daher ausdrücklich auf hierzu klar und öffentlich Stellung zu beziehen.
Denn können Christen so einen Mann ehrlichen Herzens zum Bundespräsidenten wählen?

Aber das ist nicht das einzige Problem mit Herrn van der Bellen :
Die jüngsten Ereignisse rücken die Außenpolitik wieder in den Mittelpunkt.

Bundeskanzler und Außenminister haben sich zuletzt mutig von einer Türkei distanziert, die alles andere als demokratisch, europäisch oder gar tolerant zu christlichen Religionen und zur westlichen Welt steht. Der Entrüstungssturm der Türken, der sich über Österreich ergossen hat, ist gewaltig und beispiellos.
Hätte ein Norbert Hofer, wie Christian Kern oder Sebastian Kurz argumentiert, wäre nicht nur das rot-schwarz-grüne Österreich, sondern ganz Europa über ihn hergefallen, Außenminister und Kanzler haben jedoch nichts anderes getan, als auf die Linie der realistischen Vernunft, die Hofer immer schon vertreten hat, einzuschwenken.

Van der Bellen hingegen schweigt, weil dies alles gegen die von ihm vertretene Multikultigesellschaft geht. Er ist in seiner Willkommenskultur grenzenlos, egal wie viele Vergewaltigungen, Morde und Anschläge geschehen. Siehe dazu: https://schreibfreiheit.eu/2016/09/04/alles-nur-einzelfaelle-aber-machen-sie-sich-selbst-ein-bild/

Er würde Österreich nicht schützen, sondern zur Invasion und Islamisierung in einem nicht mehr identifizierbaren Europa freigeben.
Er getraut sich seine Meinung nicht zu sagen, weil er – glatt wie ein Fisch und farbenfroh wie ein Chamäleon – nur ja niemand verschrecken will.
Klare Worte sind seine Sache nicht, wie etwa das Einstehen für Werte, die er im Laufe seines Lebens wechselte, wie andere ihre Hemden. Nein, so einen Mann in der Hofburg braucht Österreich wirklich nicht.

Hier brauchen wir jemand mit Prinzipien, zu denen er – ob populär oder nicht – steht.
Und Hofer hat gelernt, überparteilich zu agieren : als 3.Präsident des Nationalrats, hat er die Sitzungen so korrekt geleitet, dass er dafür bekannt wurde, eher, wenn notwendig, die eigenen Leute als die der anderen Parteien hinsichtlich angriffiger Äußerungen in der Debatte zu disziplinieren.

An der Spitze des Staates braucht es einen Menschen, dessen Charakter untadelig ist und den die Schicksalsschläge seines Lebens geprägt und gestählt haben.
Der heiter, freundlich und gewinnend ist und damit das Gute, das typisch Österreichische, vertreten wird, wie kein anderer.

Dies sollten endlich auch die ÖVP ( der ich seit Jahrzehnten angehöre ) und die Kirchen verstehen und klare und eindeutige Worte finden.

Ein Eintreten für einen Kandidaten, der immer betont nicht an Gott zu glauben, würden große Teile der Basis beider Institutionen nicht mehr verstehen und die Austrittswelle nach einer verlorenen Wahl wäre größer, als dies vielleicht heute vermutet wird.

Wir wählen nämlich keine Partei, sondern einen Menschen und da wollen wir einen anständigen und idealistischen, der jene Werte vertritt, die zumindest früher auch in der christlichen Welt selbstverständlich waren.
Es wäre höchst an der Zeit mal wieder Flagge zu zeigen.

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich. Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art. Er ist Prokurator des St. Georgsordens.

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HINWEISE:

Der große Bevölkerungsaustausch
aus Kreidfeuer

1.221 Fälle von Ausländerkriminalität

kath.net

 





Elsa – soll sie leben, oder soll sie sterben?

16 09 2016

Aus News – Leben:
http://www.news.at/a/existenzfrage-praenataldiagnostik-eltern-entscheidung-7554461

Wenn die Pränataldiagnostik beim Ungeborenen Fehlbildungen feststellt, stehen Eltern vor der Wahl: Soll unser Kind leben oder sterben? Die Geschichte der besten Entscheidung meines Lebens.

„Vielleicht müssen Sie sich an den Gedanken gewöhnen, dass Ihr Kind vor Ihnen geht.“ – Vieles ist verschwommen an jenem 19. August 2013. Dem Tag, an dem wir erfahren haben, dass unser Baby schwer krank sein wird. Aber dieser eine Satz hat sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt. Eine Psychologin hat mir später einmal erklärt, dass das Gehirn nur noch einen Bruchteil seiner Aufnahmekapazität leistet, sobald die Worte Tod oder Krebs fallen. Bei uns war es das Thema Tod, das plötzlich und völlig unerwartet Einzug hielt – in unser Leben und in das unseres ungeborenen Kindes.

Dabei hatte der Tag so wunderbar begonnen. Es war strahlendes Sommerwetter, als ich mich mit meinem stattlichen Sechsmonatsbauch hinter meinen Mann aufs Moped quetschte, um zum Organscreening zu fahren. Zu diesem heiß ersehnten Termin, an dem endlich Klarheit herrschen sollte: Wird es eine Elsa oder ein Wilhelm?

Gehirn, Niere, Blase, alles war so, wie es sein sollte. Natürlich war es das, so war unser Leben. Alles im Lot, alles gut. Die Sprechstundenhilfe nickte mir freundlich zu. Während ich noch über unser Vorzeigebaby sinnierte, wurde der Arzt ruhiger. „Bitte legen Sie sich noch mal auf die Seite.“ Ich sehe gespannt auf die undefinierbaren Schatten auf dem Monitor. „Bitte legen Sie sich noch einmal auf den Rücken.“ Der Arzt kneift seine Augen zusammen und starrt angespannt auf den Bildschirm. Intuitiv beginnt mein Herz zu pochen. „Bitte entspannen Sie sich“, sagt er. – „Nein, bitte, bitte, nein!“, schießt es mir durch den Kopf. Ich spüre mein Herz bis zum Hals schlagen. Es vergehen Sekunden, Minuten. Der Arzt sieht mich mitleidig an. Jetzt steht die Welt still. „Bitte, setzen Sie sich. Ihr Baby ist ein Mädchen.“ Elsa also. „Aber ich sehe, dass mit ihrem Herz etwas gar nicht stimmt. Ihnen steht damit die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs offen.“ Die Welt verschwimmt.

Abbruch?! Das kann nicht sein! Das kann nichts mit uns zu tun haben! Nichts mit meinem Baby, meinem zweiten Kind. Ich spüre, wie Elsa gegen meine Bauchdecke tritt, und höre: abtreiben. „Warum? Wie meinen Sie das? Was hat sie? Kann man sie nicht retten?“ Ich klinge schrill. Dem Arzt ist die Situation spürbar unangenehm. Er könne sehen, dass es sich um einen sehr schweren Herzfehler handle. Um mehr Klarheit zu bekommen, müssten wir uns an die Kinderkardiologie im AKH wenden. Er sei verpflichtet, uns über unsere Möglichkeiten aufzuklären. Und dazu gehöre eben auch der Schwangerschaftsabbruch.

NEIN!

Meine Schwester begann zu weinen. Dafür bin ich ihr bis heute dankbar. So weinten wir gemeinsam.

Weiter bei News: 
http://www.news.at/a/existenzfrage-praenataldiagnostik-eltern-entscheidung-7554461





Christa Meves zu Cannabis

10 09 2016

Betreff: Meves aktuell – Ausgabe September 2016
Datum: 2016-09-09 18:22 – von  meves-aktuell@christa-meves.eu

Am Rande eines mit hohen Latten umgrenzten Feldes
steht ein alter Kirschbaum. An einem seiner breiten Äste
hängt eine menschliche Gestalt: ein als Ökobauer ins
Strafregister eingetragener Mann. Den Termin für die
Verhandlung im Gericht findet sich noch in seiner
Hosentasche. Er wird des langjährigen Anbaus von
Cannabis bezichtigt – zu Recht, wie er wusste.
Er hinterlässt eine zerstörte Familie. Er selbst und
seine drei Söhne waren bis heute jahrelang abhängig
von einer hohen Dosis Hasch. Einer davon ist bei
einem Unfall umgekommen. Entzugsversuche durch
Behörden in entsprechenden Einrichtungen haben die
Kinder nicht clean gemacht und ihnen keine
Schulabschlüsse ermöglicht. Die Mutter lebt in einem
psychotischen Zustand in psychiatrischen Kliniken. „
Aber Hasch ist doch das Wundermittel gegen depressive
Zustände und Schmerzen aller Art“, sagt einer der
Jugendlichen zu mir. Seine eigenen Panikattacken hält
er für psychisch bedingt, da er der Erste war, der den
erhängten Vater entdeckte. Dass langjähriger
Haschkonsum die Leistungsfähigkeit des Gehirns
mindert, ist ihm angeblich noch nie untergekommen …

Das ist nur einer der oft dramatischen Fälle einer an die Droge ausgelieferten Familie.
Zur Zeit ist die Diskussion darüber nun aus der lange unter der Decke gehaltenen Debatte in die Öffentlichkeit gelangt: Da ist eine Lobby mit dem Schrei nach Entkriminalisierung des Umgangs und des Anbaus von Hasch sogar unter manchen Richtern und Rechtsgelehrten. Da gibt es zwar endlose Anträge an die Regierung zur Verschärfung der Rauschgiftgesetze. Aber andere plädieren für die vollständige Freigabe der „sanften Droge“.
Die Regierung unter Federführung des Gesundheitsministers Hermann Gröhe hat sich jetzt zum Plädoyer für die partielle gesetzliche Freigabe der Droge durchgerungen: Allerdings allein als Medikament und mit Hilfe staatlicher Kontrollen soll der Anbau von Cannabis in Zukunft erlaubt sein.

Niedersachsen ist das Bundesland, in dem seit Jahren der illegale Anbau von Hanf – angeblich sogar in Großplantagen – boomt, womit sich bereits ein lukratives Geschäft entwickelt habe; noch im Januar diesen Jahres seien in Hannover, Lüneburg, Leer etc. große Anbauflächen von der Polizei entdeckt und ausgehoben worden, wird von dort berichtet.

Ist die Entkriminalisierung des Cannabis durch die Regierung darauf eine angemessene Reaktion? Muss an das Ministerium also nicht eher die Frage gerichtet werden, ob damit nicht abermals mit scheinbar plausibler Begründung ein weiterer Rubikon überschritten ist: einer zur allgemeinen Legalisierung der süchtig machenden Droge und damit der Schritt zu einer weiteren Schädigung der allgemeinen Gesundheit der Bevölkerung? Gehen wir damit nicht auf philippinische Verhältnisse zu?
Sind solche Vorgänge in unserer Republik nicht schon oft genug mit ähnlichen positiv scheinenden Begründungen eines wirksamen staatlichen Schutzes enthoben worden? Man denke nur an das Tolerieren der Abtreibung, an das Plausibel-Machen der Euthanasie und jetzt den Eingriff ins Genom mit der Begründung einer dadurch scheinbar verbesserten Gesundheit der Nachkommen?

Wir sollten aus der Erfahrung lernen. Vor 1969 gab es
hierzulande keine Rauschgiftprobleme. Wäre es nicht
damals nötig gewesen, die Tore vor den Massen-
transporten aus Afghanistan etc. zu schließen?
Wachen wir in später Stunde nicht endlich auf in
Bezug auf das Einschleichen hintergründiger
Böswilligkeiten, die nicht der Gedeihlichkeit
unserer Gesellschaften in Europa dienen,
sondern letztlich ihre Vernichtung anstreben?





Die linken Machenschaften des Globalisten George Soros

5 09 2016

Geld regiert die Welt….

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/einwanderung-abtreibung-homosex-klimawandel-die-ganze-linke-agenda-des-george-soros/:

(New York) Seit Hacker in George Soros‘ „Schatztruhe“ geblickt haben, findet Bestätigung, was manche schon lange behauptet haben. „Für einige Konservative ist er der Teufel in Person, ein Strippenzieher, der die Marionetten tanzen läßt, und hinter jedem finsteren Ereignis zu stecken scheint. Für andere ist er nur ein zynischer Spekulant, der keinen Schachzug ausläßt, um auf Kosten anderer Gewinn zu machen“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer liberalen jüdischen Familie in Budapest geboren.

Vor kurzem wurde er Zielscheibe eines Hacker-Angriffs, der zu den spektakulärsten der Internetgeschichte gehört. Mehr als 2500 Dokumente seiner Open Society Foundation wurden von der Internetseite DC Leaksveröffentlicht. Diese sind sehr erhellend, was die „philanthropischen“ Aktivitäten anbelangt. Sie enthüllen vor allem die wirklichen Zielsetzungen dieses Finanzspekulanten, der mit einem weltweiten Netz von Stiftungen und Organisationen in zahlreichen Ländern Einfluß auf Medien, Politik und Gesellschaft nimmt. Gepaart mit seiner Finanzkraft, mit der er Einfluß auf Währung und die Wirtschaft ganzer Staaten nehmen kann, ergibt sich eine ungeahnte Kraft in der Hand eines Einzelnen.

… Was unterm Strich herauskommt, ist, daß George Soros dieselbe Agenda der gesamten westlichen Linken Nordamerikas und Europas vertritt. Aufgrund seines Einflusses könnte man sogar sagen, daß er diese linke Agenda bis zu einem bestimmten Grad sogar verkörpert, zumindest weit mehr als mancher führender Politiker, Medienmacher oder Kulturschaffender.

… Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. …

… DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. …

… Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. …

… Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. …

… Neben den Homo-Kampagnen fördert Soros‘ Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. …

… Bezeichnend und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Societynennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. …

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/versucht-george-soros-einfluss-auf-die-kirche-zu-bekommen-enthuellungen-von-dc-leaks/:

… Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. …

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/wer-finanziert-die-abtreibungslobby.html (23.8.):

… Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/soros-netzwerk-hat-griechische-medien-manipuliert-10068284/ (25.8.):

Die in der US-Hauptstadt ansässige Hackergruppe »DC Leaks« hat Dokumente veröffentlicht, mit denen belegt wird, dass die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine bezahlt haben, um Russland zu diskreditieren. …





Jugend für das Leben_Info 9.8.2016

12 08 2016

1) PRO LIFE MARSCH 2016: Abtreibungen in Westösterreich? Nein Danke!
2) Aufklärung I – Was tatsächlich geschieht bei Abtreibungen zwischen der 13. und 24. Schwangerschaftswoche
3) USA: Deutliche Mehrheit für Abtreibungsbeschränkungen
4) Beim Thema Abtreibung geht es nicht um ‚verhandelbare Werte‘
5) Mike Pence: ‚Ich bin Pro-Life und entschuldige mich nicht dafür!“
6) US-Wahlkampf: Clintons Vize stimmte gegen Abtreibungsfinanzierung

Siehe auch: http://www.youthforlife.net/

 

1) PRO LIFE MARSCH 2016: Abtreibungen in Westösterreich? Nein Danke!

Kardinal Schönborn empfiehlt den zweiwöchigen Marsch von Innsbruck nach Bregenz
Innsbruck/Bregenz (OTS) – Die „Jugend für das Leben“ startet am 20. August 2016 mit ihrem diesjährigen Pro-Life-Marsch in Innsbruck. Dieser wird zwei Wochen andauern, die Distanz von 243 Kilometern nach Bregenz, also fast sechs Marathons in Folge, wird dabei zu Fuß zurückgelegt. Mit einem bunten Mix aus insgesamt drei Bischofs-Festmessen, 37 öffentlichen Veranstaltungen und 140 Programmpunkten treten die Teilnehmer für das Menschenrecht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Dutzende Jugendliche und junge Erwachsene, denen Schwangere und ihre Kinder ein Herzensanliegen sind, tragen dieses großartige Projekt.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160805_OTS0028/pro-life-marsch-2016-abtreibungen-in-westoesterreich-nein-danke

2) Aufklärung I – Was tatsächlich geschieht bei Abtreibungen zwischen der 13. und 24. Schwangerschaftswoche

Man kann viel über Abtreibung reden und hat doch keine Ahnung. Dr. Anthony Levatino weiß, wovon er spricht. Als Gynäkologe hat er über 1.200 Abtreibungen durchgeführt – bis er sich eines Tages besinnt und mit dem blutigen Geschäft aufhört.
http://et-vita.blogspot.co.at/2016/07/aufklarung-i-was-tatsachlich-geschieht.html

 

3) USA: Deutliche Mehrheit für Abtreibungsbeschränkungen

Eine klare Mehrheit ist gegen Finanzierung von Abtreibungen aus Steuergeldern und für das Recht die Mitwirkung an Abtreibungen aus Gewissensgründen abzulehnen. 51 Prozent bezeichneten sich als Abtreibungsbefürworter.

http://www.kath.net/news/56239

 

5) Mike Pence: ‚Ich bin Pro-Life und entschuldige mich nicht dafür!‘

Cristiano Ronaldo ist der Superstar des europäischen Fußballs. Seine Mutter berichtet in einem ungewöhnlichen Buch über ihr schweres Leben – mitsamt Abtreibungsversuch.

http://www.kath.net/news/56216

 

 





Mein Bauch gehört mir – vor dem Beischlaf!

7 05 2016

Abtreibung als Grundrecht? – „Mein Bauch gehört mir!“ – „Mein Gehirn vor dem Beischlaf auch?“
Albert Wunsch bei Andreas Unterberger, Gastkommentare, http://www.andreas-unterberger.at/Gastkommentar

Die Bestrebungen der polnischen Regierung, eine Verschärfung des Abtreibungsverbotes einführen zu wollen, lösen zurzeit heftige Diskussionen aus. Nicht nur in Polen. Und der wortgewaltige US-Präsidentschafts-Bewerber Donald Trump verkündete, dass Frauen in den USA für Abtreibungen bestraft werden sollten. Etwas später meinte sein Wahlkampfteam, die Ärzte sollten bestraft werden, nicht die Frauen, Trump sei falsch verstanden worden. Grund genug, sich unabhängig von den Bestrebungen in Polen oder den USA mit diesem Thema auch in Österreich öffentlich auseinander zu setzen.
So setzte in einigen Medien rasch die Diskussion ein, dass so „ein hart erkämpftes Recht der Frauen in Gefahr gerät“. Konkret äußert sich zum Beispiel eine Redakteurin in ihrer Kolumne ‚Frauensache’ (Rheinische Post vom 6.4.2016) und konkretisiert: „Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper war so etwas wie die Mondlandung der Frauenbewegung. Dieses Recht infrage zu stellen, mag für die Rechtspopulisten nur ein kleiner Schritt sein, für eine gleichberechtigte Gesellschaft aber ist es ein großer Rückschritt.“Sollte es eine Verschärfung des Lebensschutzes geben?

Nun gibt es sicherlich etliche Gründe, eine – wie in Polen oder den USA geplante – Verschärfung des Abtreibungsverbotes zu kritisieren. Und es gibt noch mehr äußerst gewichtige Gründe, „das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper“ nicht anzutasten. Aber die Frage, was ein Abtreibungsverbot bzw. Bestrebungen zu einer drastischen Reduzierung von Tötungen im Mutterleib mit einem „Rückfall in alte Rollenbilder“, einer Beschneidung des „Selbstbestimmungsrechtes von Frauen“ und einer Reduzierung von ‚Gleichberechtigung’ zu tun hat, ist für denkende Leserinnen und Leser nicht nachvollziehbar.

Schon der Slogan der Frauenbewegung: „Mein Bauch gehört mir“, mit dem in etlichen Ländern die Abschaffung des Abtreibungsverbotes gefordert wurde, war so hohl, dass man sich wunderte, wieso er von den sich in die Öffentlichkeit zu katapultieren versuchenden Protagonistinnen so deutlich eingebracht wurde.

Vom Grundsatz her ist einem Aufruf: „Mein Bauch gehört mir“ nur zuzustimmen, wenn damit die Zeitspanne vor dem Beischlaf gemeint ist. Kein Mann sollte sich dem „Bauch“ – oder anderen Intimbereichen – einer Frau für einen angepeilten Sexualkontakt nähern, ohne das die „Bauchbesitzerin“ dem zustimmt. Lehnt sie diesen nicht ab oder stimmt sie ihm offensiv zu, dann ist damit gleichzeitig das Selbstbestimmungsrecht der Frau, Wochen später alleine über den Abbruch einer Schwangerschaft als Folgen dieses „Aktes“ entscheiden zu können, verwirkt.

Ging es dabei um einen einvernehmlichen Sexualkontakt, würde ihr für sich reklamiertes Recht auf Selbstbestimmung auch dadurch reduziert, dass der Mann ein 50-prozentiges Mitspracherecht hätte. Diese Zusammenhänge scheinen die Protagonistinnen von „Mein Bauch gehört mir“ konsequent auszublenden.

Statt dessen existiert in großen Teilen der Frauenbewegung folgender Denkansatz: Für eine Abtreibung besitzt eine Frau das alleinige Entscheidungs-Recht; die Kosten dieser persönlichen Entscheidung (für Lohnfortzahlung und evtl. später notwendig werden psychotherapeutische Aufarbeitungen) werden aber ungefragt der Solidargemeinschaft aufgehalst; und bei einer nicht vorgenommen Abtreibung wird eine 100-prozentige Zuständigkeit für die Zahlung von Alimenten beim Kinds-Erzeuger vorausgesetzt.

Mein Bauch gehört mir – Vor oder nach dem Beischlaf?

Es geht hier nicht um eine moralische Beurteilung von Beischlaf-Situationen vor, außerhalb oder innerhalb von auf Ehe oder sonstwie auf Zukunft angelegten Beziehungen, sondern es geht um die Verantwortung der Auswirkungen von eingegangenen Sexualkontakten gegenüber dem Partner beziehungsweise der Partnerin und um die Verantwortung, ob die Entstehung neuen Lebens eingeplant wird oder ausgeschlossen werden soll. Eigentlich müsste es entbehrlich sein, hier noch einmal auf die verschiedenen Methoden oder Wege der Empfängnis-Vermeidung bzw. Empfängnis-Verhütung hinzuweisen.

Dass dennoch einige Verdeutlichungen notwendig zu sein scheinen, hängt wohl damit zusammen, das bestimmte politische Kreise uns kollektiv viel zu lange ins Hirn einzuträufeln versucht haben, das die Abtreibung eine – halt etwas später organisierte – Geburten-Planungs-Methode sei. Wer auf diesen – jede Logik entbehrenden – Denkansatz reinfällt, wird vielleicht morgen auch andere Menschen, von denen sich jemand im persönlich beanspruchten Freiraum beeinträchtigt sieht, per Tötung „entsorgen“ wollen.

„Schwangerschafts-Unterbrechung“ oder Abtreibung?

Wie stark die Diskussionen zur Freigabe der Abtreibung zu kaschieren gesucht wurden, wurde auch durch den von Frauenrechtlerinnen gerne verwendeten Begriff „Schwangerschafts-Unterbrechung“ deutlich, weil sich Abtreibung ja wirklich wie ‚Abort’, ‚weg damit’ oder ‚abtöten’ anhört. Aber was ist das für eine Unterbrechung, die mit dem Tod endet? Es dauerte, bis erste Stimmen die Wort-Gaukelei offenkundig werden ließen, indem sie mutig fragten, wann denn die Unterbrechung beendet und die Schwangerschaft fortgesetzt würde?

Was die meisten Menschen nicht zu wissen scheinen: Auch nach der Strafrechtsreform zur Abtreibungs-Gesetzgebung gibt es kein Recht auf Abtreibung, wie dies im § 96 StGB klar zum Ausdruck gebracht wird. Stattdessen wird im § 97 StGB Absatz 1 geregelt, welche Voraussetzungen vorliegen müssen, dass die Tat nach § 96 nicht strafbar ist:

„wenn der Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der Schwangerschaft nach vorhergehender ärztlicher Beratung von einem Arzt vorgenommen wird; oder
wenn der Schwangerschaftsabbruch zur Abwendung einer nicht anders abwendbaren ernsten Gefahr für das Leben oder eines schweren Schadens für die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren erforderlich ist oder eine ernste Gefahr besteht, daß das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde, oder die Schwangere zur Zeit der Schwängerung unmündig gewesen ist und in allen diesen Fällen der Abbruch von einem Arzt vorgenommen wird; oder
wenn der Schwangerschaftsabbruch zur Rettung der Schwangeren aus einer unmittelbaren, nicht anders abwendbaren Lebensgefahr unter Umständen vorgenommen wird, unter denen ärztliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist.“
Dass öffentliche Institutionen in Österreich diesen gesetzlichen Rahmen unter positivem Vorzeichen als besonders „restriktionsfrei“ herausstellen und wertschätzend hervorheben, dass so die Beratung und Begleitung ausschließlich an den „individuell sehr verschiedenen Bedürfnissen der betroffenen Frauen auszurichten“ würde, ist keinesfalls ein Beleg dafür, dass dem Schutz des ungeborenen Lebens keine eigene Bedeutung zukommt.

Auch die Anmerkung der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung, dass die Entscheidung einer Frau oder eines Paar für einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich „ein wohlüberlegter Entschluss“ sei, „der von anderen nicht in Frage gestellt werden soll“, greift zu kurz. Denn welche Entscheidung – erst recht in einer Konfliktsituation – wird so klar getroffen, dass nicht selten schon nach kurzer Zeit starke Selbstzweifel einsetzen können? Und die vielen Schulgefühle, welche nicht wenige Frauen oft über viele Jahre an psychotherapeutische Praxen binden, sind auch kein Beleg für eine richtig abgewogene Entscheidung.

Eine Ethik der Verantwortung ist nicht an eine Religion gebunden

Beim Thema Abtreibung geht es nicht um moralische Appelle, sich an christlichen, jüdischen, muslimischen oder fernöstlichen Religionen orientieren zu sollen, sondern darum, die uns – als Konsequenz unserer Freiheit – auferlegte Verantwortung deutlicher wahr zu nehmen. Dies macht z.B. Hans Jonas in seiner zum Lebenswerk gewordenen „Ethik der Verantwortung“ deutlich und Hans Küng engagiert sich seit Jahren mit vielen Gleichgesinnten – auch jenseits christlicher Wertvorstellen – um eine ‚Welt-Ethos-Basis’.

Je intensiver Handlungen des Einzelnen das Leben anderer sowie den Umgang mit der uns zur Verfügung gestellten Schöpfung betreffen, desto umfangreicher sind allgemeinverbindliche ethische Standards zu berücksichtigen. Auch wenn viele Zeitgeist-Menschen Sexualkontakte als Spaß sehen und Erotik konsumieren wollen, bei der Abtreibung geht es um Leben oder Tod. Das haben alle Menschen – egal ob mit oder ohne religiöse Basis – zu berücksichtigen. Und wenn sich Egoisten dieser Verantwortung entziehen, haben die Gesellschaft und der staatliche Gesetzesrahmen darauf deutlich zu reagieren.

In meinen Hochschul-Vorlesungen „Einführung in die Ethik“ begreifen dies nicht nur die christlich Orientierten, sondern alle. Dass die Übertragung in den Alltag oft nicht so wie gewollt oder notwendig klappt, wird immer wieder deutlich.

Töten per Abtreibung ist kein Menschenrecht

Wer in einer festen Partnerschaft lebt, hat in der Regel das Thema Geburten-Planung zu einer passenden Zeit thematisiert und geklärt. Fehlt diese Basis – vielleicht weil ein sexueller Kontakt ohne Beziehungsperspektive eingegangen wird – und trotzdem ein zeugungsfähiger Akt gewollt ist, dann muss halt die Möglichkeit der Entstehung neuen Lebens wenigsten verhütet werden. Auch Paare, welche nur für einen Kurz-Intervall ihre Körper vereinen wollen, haben eine große Verantwortung für ihr Tun: Dass keiner gegen den Willen des Anderen handelt bzw. keine Gewalt zum Einsatz kommt, dass ein Gegenüber nicht durch fehlende Achtsamkeit mit einer Krankheit infiziert wird und dass nicht leichtfertig ungewollt neues Leben entsteht.Die meisten Abtreibungen werden übrigens nicht in der Folge von Vergewaltigungen oder Kurzzeit-Beziehungen, sondern in ‚ganz normalen auf Dauer angelegten Beziehungen‘ vorgenommen, weil halt ein weiteres Kind nicht mehr vorgesehen war und eine in Verantwortung gelebte Empfängnisregelung ausgeblendet wurde. Diese in Statistiken nachlesbaren Fakten und auch nach Gesprächen mit Schwangerschaft-Konfliktberaterinnen erhalten Infos machen Menschen mit einer durchschnittlichen Empathie einfach sprachlos.

Ja, das hart erkämpfte Selbstbestimmungsrecht der Frauen darf nicht torpediert werden! Ja, alle Menschen – ob winzig-klein oder über-groß, jung oder alt, weniger oder mehr begabt, arm oder reich haben gleichermaßen das Recht, dass ihr Körper – aber auch ihre Seele – in guter Vorsorge und Umsicht geschützt wird. Ja, alle Menschen haben sich für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern immer neu einzusetzen. Und der Staat hat durch klar gefasste Gesetze dafür zu sorgen, dass diese Rechte den Lebensalltag prägen.

Aber ein Recht auf Tötung, welches aufgrund einer fahrlässigen oder grob fahrlässigen Ausklammerung der eigenen Verantwortung für die Folgen eines Zeugungsvorgangs für sich zu reklamieren gesucht wird, meist auf Eigennutz basierend, ist ein nicht hinnehmbarer gesellschaftlicher Rückschritt. Die Konsequenz: Ja, auch ein ungeborenes kleines Kind hat ein Lebens-Recht.

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom-Sozialpädagoge, Diplom-Pädagoge sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.





Planned Parenthood und das Geschäft mit Körperteilen von abgetriebenen Kindern

4 08 2015

Rede im US-Senat reagiert auf den Skandal bei Planned Parenthood

Bild

„Wir übersehen vollständig, dass Kinder in der Gebärmutter auseinandergerissen werden, um einzelne Körperteile verkaufen zu können“, sagte Senator James Lankford vor dem US-Senat:

Washington D.C. (kath.net/TheoBlog) „Die Herausforderung, vor der wir als Nation jetzt stehen, ist eine Auseinandersetzung um dieses Baby! Das Baby ist in Wirklichkeit gar kein Baby, es ist nur ein Fötus. Gewebe. Das ist gar kein „richtig menschliches“ Baby – das wird uns allen immer wieder versichert. Das ist nur organisches Gewebe – und die Mutter kann entscheiden, was mit diesem Gewebe passiert. Andererseits nimmt man dieses ‚Gewebe‘ und verkauft es, weil es ja menschliche Organe sind, die zu Forschungszwecken verwendet werden können. Man kann doch nicht in einem Moment behaupten, dass wir es hier NICHT mit menschlichem Leben zu tun haben, um es dann – im nächsten Moment – als menschliche Organe zu verkaufen. Jetzt also doch. Nein, es war menschlich vom Anfang bis zum Ende. Zu keiner Zeit war das kein Kind, zu keiner Zeit war das kein Mensch.“ Darauf wies Senator James Lankford in seiner Rede vor dem US-Senat am 16.7.15 hin. Vorausgegangen war die Bekanntmachung von Enthüllungsvideos, wonach „Planned Parenthood“ nicht davor zurückscheut, Körperteile und innere Organe von abtriebenen Kindern zu verkaufen. Das US-Repräsentantenhaus hat bereits eine Untersuchung angekündigt. kath.net hat berichtet.

Transskription und Übersetzung der Rede von Senator James Lankford vor dem US-Senat am 16.7.15:

„Mr. President, I’d like to take just a moment to be able to speak about a subject that’s very, very difficult for me to speak about, and quite frankly difficult for a lot of Americans to talk about and hear about. It connects to all of us, in extremely personal ways.

Der ganze Artikel deutsch – englisch auf kath.net

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HINWEISE:

Beiträge zum Lebensschutz auf schreibfreiheit.eu

Geschäfte mit abgetriebenen Kindern
Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber sieben Kinder an einem Tag.

US-Skandal – Wie abgetriebene Babys »geerntet« werden
Ein fünftes Video einer Gruppe, die versucht, die dunkle Unterwelt von Planned Parenthood publik zu machen, zeigt eine Angestellte der Organisation, die Erschreckendes zugibt: Abtreibungsärzte liefern in einigen Fällen »intakte« Babys für Organentnahmen und Versuche…..





Europa hat 3x NEIN zum Leben gesagt

21 06 2015

Die Sünde der Bischöfe – Jerusalemer Predigt von Kardinal Christoph Schönborn
kath.net am 1. November 2008

Die „Jerusalemer Predigt“ von Kardinal Schönborn im Wortlaut:
Königsteiner Erklärung“ hat die katholische Kirche in Deutschland geschwächt –
„Mariatroster Erklärung“ hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt

Am 27. März 2008 hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn im Abendmahlssaal in Jerusalem bei der Gemeinschaftstagung der Bischöfe Europas „Domus Galilaeae“ eine bemerkenswerte Predigt gehalten. KATH.NET berichtete. KATH.NET dokumentiert die damals gehaltene Predigt im Wortlaut:

Liebe Brüder im Bischofsamt, Nachfolger der Apostel!
Liebe Brüder und Schwestern!

Viele Dinge gibt es in unserem Herzen an diesem Ort, in diesen Tagen von Ostern, in diesen Tagen der Auferstehung Christi. Es gibt diese außergewöhnliche Lesung aus der Apostelgeschichte, die wir stundenlang meditieren könnten, da sie eine der stärksten Texte über das Mysterium Israels ist, das wir in diesen Tagen erleben, gerade an diesem Nachmittag. Vielleicht komme ich am Ende noch darauf zu sprechen, sofern ihr in der Zwischenzeit nicht eingeschlafen seid.

Aber es gibt eine andere Sache: Das, was wir in diesen Tagen erleben und wovon wir Zeugen sein müssen, gerade an diesem Ort, wo Jesus zu seinen Aposteln sagte: „Dafür seid ihr Zeugen.“ Wovon sind wir Zeugen? Was sind wir gerufen zu bezeugen im Europa von heute? Darüber, was die Jünger auf ihrem Weg erlebt haben als sie zurückgekehrt sind – der griechische Ausdruck ist anastrophe, die Umkehr; sie haben sich in Emmaus bekehrt und sind zurückgekehrt nach Jerusalem, sie haben Jesus beim Brechen des Brotes wieder erkannt. Was ist auf diesem Weg geschehen?

Ich möchte euch eine Sache sagen, die ich im Herzen trage. Ich denke, es ist ein Wort des Heiligen Geistes, das ich sagen muss. Welche ist die Schuld Europas? Die Schuld Europas, die Hauptschuld, ist das Nein zum Leben. Vor einigen Tagen habe ich im österreichischen Fernsehen auf die Frage eines Journalisten geantwortet:

„Europa hat dreimal Nein zu seiner eigenen Zukunft gesagt“.

:arrow: Das erste Mal im Jahre 1968, wir feiern jetzt 40 Jahre, durch das Ablehnen von Humanae Vitae.
:arrow: Das zweite Mal im Jahre 1975, als die Abtreibungsgesetze Europa überschwemmt haben.
:arrow: Das dritte Mal zur Zukunft und zum Leben. Gerade gestern habe ich aus Österreich die Nachricht bekommen, dass die Regierung der homosexuellen Ehe zugestimmt hat, auch in Österreich: das ist das dritte Nein.
Und dies ist nicht zuerst eine moralische Sache, sondern eine Frage der Gegebenheiten, der Fakten:
Europa ist im Begriff zu sterben, da es Nein zum Leben gesagt hat……

Original auf kath.net

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HINWEISE:

Artikel zu „kinderreich“

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….
Europa schafft sich ab
Gregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien:
Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe.
Homo-„Ehe“ und Ähnliches
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.
So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung ……




Tabu Abtreibung – Warum länger schweigen

23 03 2015

Betroffene Frauen schildern realistisch, wie es ihnen nach ihrer Abtreibung ergangen ist.

Man kann den Film hier ansehen.

Nach meiner Meinung eignet sich diese Dokumentation gut für Frauen, die wissen wollen, was sie nach einer Abtreibung erwartet.





Abtreibung – kommt in den „besten“ Familien vor

27 01 2015

775Wer glaubt, Abtreibung trifft nur sozial schwache Frauen oder Teenagerschwangere, der irrt!

Abtreibung ist seit Einführung der Fristentötung vor 40 Jahren mehr und mehr zu einem „Recht“ geworden.

In Österreich gibt es keine Bedenkzeit. Das heißt, wer den Expresszuschlag bezahlt, kann unmittelbar am selben Tag in einer österreichischen Abtreibungsfirma einen Termin bekommen, sich narkotisieren und auskratzen lassen!

Die Gesetzgebung verlangt keine unabhängige Beratung von untersuchendem und abtreibendem Arzt. Dadurch werden Entscheidungen häufig übereilt getroffen und kosten unzähligen Menschenkindern das Leben. Viele Frauen und Familien leiden unsäglich an den schweren Folgen von Abtreibung.

 

Wie Abtreibung eine „beste“ Familie erschütterte

Das ist die wahre Geschichte einer jungen Frau, die zur Abtreibung gedrängt wurde. In einem größeren Dorf in Österreich lebt eine Familie mit fünf Töchtern. Mittlerweile sind alle erwachsen. Sie haben gute Ausbildungen gemacht und beginnen sich beruflich zu entfalten. Wie es „in den besten Familien vorkommen kann“, gibt es auch in dieser Familie „ein schwarzes Schaf“. Das ist Mona. Sie ist die vierte Tochter des Hauses und mittlerweile 23 Jahre alt. Vor Jahren kam sie erstmals mit verschiedenen Drogen in Kontakt, hat mehrere Entzüge hinter sich und ist seither psychisch angeknackst. Erstaunlicherweise hat Mona es immer wieder geschafft. Sie konnte die Matura nachholen, eine Arbeit finden, die ihr Freude macht, und hat Studienpläne.

In den vergangenen Jahren hatte die Familie mit Mona viel zu ertragen.

Mona ist schwanger. Zuerst hat sie die Schwangerschaft verdrängt, dann gehofft, dass es für die Abtreibung schon zu spät ist. Freude und Unsicherheit wechselten sich ab. Vor ein paar Tagen, in der 14. Schwangerschaftswoche, entschloss sie sich, ihren älteren Schwestern anzuvertrauen. Dass sie keinen Freudensprung machen werden, hat Mona geahnt. Sie hat so sehr auf eine Ermutigung gehofft, sind sie doch sehr kinderliebend. Leider gingen die Wogen hoch. Viele Fragen standen im Raum. Wer ist der Vater des Kindes? Wer soll sich um das Kind kümmern? Wie will sie das schaffen, nachdem sie immer wieder psychische Probleme und Aufenthalte in der Klinik hinter sich hat?

Es war klar: Ein Kind passt nicht in diese „beste“ Familie und zerstört ohnehin Monas Studienpläne.

Der Entschluss wurde gefasst: Es ist wohl das Beste, das Kind ist weg!

Am darauffolgenden Tag wurde viel telefoniert und organisiert. Woher so schnell einen Abtreibungstermin bekommen? Es brauchte ein paar Telefonate, aber dann war bereits auf den darauffolgenden Tag ein Termin vereinbart. Es hieß seitens der Abtreibungsfirma: „Wir machen einen Termin für den Ultraschall.“

Es gab dann noch ein Gespräch zwischen Mona und ihrer Mama mit dem Resultat, dass die Abtreibung die richtige Entscheidung ist.

Über die Möglichkeit, der schwangeren Frau etwas Besseres zu bieten als das Töten ihres eigenen Kindes, wurde nicht wirklich nachgedacht!

Dass Abtreibung schwerwiegende Folgen haben kann, insbesondere, wenn eine Frau sowieso schon unter psychischen Problemen leidet, hatte keine Bedeutung.

Die Mama hat Mona in die Abtreibungsklinik begleitet und ihr „Mut zugesprochen“. Dort ging alles ganz schnell. Mittels Bezahlung des Expresszuschlages konnte sofort die Narkose gesetzt und die Abtreibung durchgeführt werden.

Nach der Abtreibung war eine Freundin so nett und hat sich den ganzen Tag um Mona gekümmert. Alles schien vorbei und erledigt zu sein. Die Entscheidung ist gewiss niemandem leicht gefallen, aber in Monas Lebenssituation war das das einzig Richtige, wie die Familie einstimmig feststellte.

Leider weit gefehlt!

Mona überraschte ihre Leute noch am Abend desselben Tages mit der Nachricht, die bei allen Familienmitgliedern Fassungslosigkeit hervorrief.
Mona schrieb: Ich bitte um keine Anrufe und SMS mehr. Ich möchte keinen weiteren Kontakt zu meiner Familie. Ein Teil von mir ist gestorben. Ich habe mein eigenes Kind getötet und ihr wart alle dabei. Mir geht’s dreckiger als je zuvor in meinem Leben. Danke für eure „Unterstützung“. Mona

www.plattform-leben-vorarlberg.at

Hilfe nach Abtreibung:
http://www.rahel-ev.de/h_hilfe.html

Buchempfehlung:
Wege zum Schattenkind   Autorin: Dr. Angelika Pokropp-Hippen FE-Medienverlag








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