Islam in Europa – gestern, heute und morgen

19 05 2015

Aus Andreas Unterbergers Blog
Von Autor: Albert Pethö, 11. Mai 2015 23:19

Wie man mitten in Europa mit dem Islam sehr gut zusammenleben kann, hat damals das alte Österreich gezeigt.
Nach rund 300 Jahren Krieg gegen die Türken hatte man zu einem Modus operandi auf der Basis gegenseitigen Respekts gefunden. Die Mohammedaner in Bosnien und der Herzegowina etwa entfalteten, unter Österreichische Herrschaft gekommen, sehr bald beispielhafte Loyalität und stellten dem Katholischen Kaiser Eliteregimenter. Und im Ersten Weltkrieg war uns das Osmanische Reich ein treuer Verbündeter, was nicht vergessen sein soll.

Wie man mit dem Islam nicht zusammenleben kann, führt die gegenwärtige Europäische Union vor.
Von der Linken wie dem Großkapital gewollte und auf absehbare Zeit nicht begrenzte Massenzuwanderung überschwemmt die Länder Europas mit billigen Arbeitskräften, ganz vorzugsweise aus kulturfremden Gegenden. Solcherart wird zugleich die Proletarisierung der europäischen Gesellschaften vorangetrieben und das kulturelle Fundament des Abendlandes wie auch die politische Stabilität des Kontinents beschädigt.

Der damit eintretende Niveau- und Substanzverlust ist offensichtlich beabsichtigt. Die derzeit nach Europa hinein stattfindende Völkerwanderung stellt – ein Aspekt, der nicht übersehen werden darf – ein durch staatliche Sozialleistungen subventioniertes Wählerreservoir für die diversen sozialistischen Parteien und dient also momentan deren Machterhalt.

Andererseits ist die so entstehende und ihrer Identität beraubte Massengesellschaft leichter lenkbar und vermag schließlich auch ihrer Ausplünderung und Versklavung keinen nennenswerten Widerstand mehr entgegenzusetzen. Diese Zukunft Europas ist bereits als Menetekel groß an die Wand geschrieben. Der, häufig dem Islam zugehörige, Immigrant ist hier nur Mittel zum Zweck. Von diesen Einsichten her ist die wirksamste Abwehr einer zunehmenden Destabilisierung, Fellachisierung und auch Islamisierung Europas der entschlossene Kampf gegen die derzeit hier an der Macht befindlichen Partei-„Eliten“ und Wirtschaftsgrößen.

Sie sind als die Verursacher zahlreicher Übelstände zu benennen – so auch der Migrationsprobleme unserer Zeit. Erst ein umfassender Systemwechsel dürfte die Voraussetzungen dafür gewähren, der immer rascher und brutaler vorangehenden Selbstzerstörung Europas Einhalt zu gebieten.

Einige zunehmend in die Vergessenheit gedrängte oder zumeist unbeachtet bleibende Tatsachen wollen hier festgehalten sein:

Es sind nicht alle Religionen gleich und auch nicht gleich viel wert oder gleich viel wahr. Das Christentum ist die Erste unter allen Religionen und die Katholische Kirche verwaltet (wenn auch im Moment nur sehr ungenügend) die Maßstäbe der Wahrheit.

Der Islam ist kein legitimer Teil der europäischen Gesellschaften, jedenfalls nicht unter den gegebenen Verhältnissen. Der Islam ist im gegenwärtigen Europa ein Fremdkörper (vom Balkan und vom Kaukasus etwa abgesehen) und hier aus politischen wie wirtschaftlichen Gründen neu implantiert worden.

Das Römische Weltreich konnte durch Jahrhunderte hindurch fremde Völkerstämme integrieren; als aber die Aufnahmekapazitäten durch zu rasche und zu große Masseneinwanderung überbeansprucht wurden, hat dies in katastrophalem Zusammenbruch geendet.

Die Integration des Fremden ins Eigene gelingt, wenn eine intakte Leitkultur gegeben ist; das alte Österreich hatte durch Thron und Altar dieses wesentliche Wertefundament gesichert, durch welches ein Vielvölkerstaat zu existieren vermag.

Das Europa der Gegenwart verfügt aber über keine intakte Leitkultur mehr; im Gegenteil zerstört seine traditionsfeindliche und weltanschaulich entkernte politische Kaste seit vielen Jahrzehnten die entsprechenden Voraussetzungen dafür.

Die derzeit besonders gerühmten „Europäischen Werte“ sind billige Fälschungen und kontaminierte Produkte der „Aufklärung“. Auf den ständig in den Medien genannten „Menschenrechten“ beispielsweise wird in Wirklichkeit herumgetrampelt; man empört sich etwa über Auspeitschung in Arabien, während die selben sich ständig in „Humanität“ ergehenden politisch „Korrekten“ aber den Genozid der Abtreibung als gegebenen Normalzustand akzeptieren. Es ist völlig verständlich, dass ein gläubiger Muslim für „Werte“ wie Heuchelei, Maßlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Stillosigkeit und Pornographie nur Verachtung empfinden kann.

Das Ansinnen, der Islam möge doch gefälligst die „Aufklärung“ nachholen, ist entweder verlogen und heimtückisch oder ignorant. Die „Aufklärung“ ist im Kern atheistisch und religionsfeindlich; sie ist das ideengeschichtliche Fundament für alle modernen Weltanschauungen, also für Sozialismus, Kommunismus, National-Sozialismus, Liberalismus. Sie ist ebenso das ideengeschichtliche Fundament für die ungeheuerlichen menschlichen Opfer und kulturellen Zerstörungen, die diese Weltanschauungen bewirkt haben und bewirken.

Die „Aufklärung“ und die daraus folgende Moderne gehen in ihren bösen Konsequenzen weit über die Verheerungen hinaus, die der Islam geschichtlich zu verantworten hat. Eine Religion, die sich mit der „Aufklärung“ einlässt, gibt jeden Wahrheitsanspruch auf und wird zum Instrument unheiliger Kräfte.

Der Islam verfügt, bei all seinen offenkundigen Defiziten, über etwas eminent Wertvolles, das Europa inzwischen abhandengekommen ist – nämlich über eine intakte Bindung an Vergangenheit und Identität. Dies wird in den westlichen Medien enthüllend abschätzig als „Mittelalter“ bezeichnet, in welchem sich der Islam befinde. Genau das aber ist eine der Kraftquellen dieser Religion, die sie auch gegenüber einem in Dekadenz und Orientierungslosigkeit versinkenden Europa so erfolgreich macht. Gegenüber dem Mut und der Opferbereitschaft (oder auch Fanatismus, je nach Sichtweise) islamistischer Terroristen wird, der historische Vergleich legt diese Vermutung nahe, sicherheitstechnische Aufrüstung alleine nicht helfen.

Europa müsste sich, und hier ist der Islam entschieden als vorbildhaft zu bezeichnen, auf seine alte Größe besinnen und sein gestörtes Verhältnis zur eigenen Vergangenheit und Tradition revidieren. Erst wenn man wieder die Wirkmächtigkeit der alten, glanzvollen, Christlich fundierten Kultur Europas entfaltet, wird auch die geistige Abwehr des Islam gelingen.

Die geistige Müllhalde, zu welcher sich Europa aufgrund jahrzehntelangen Einwirkens moderner Weltanschauungen wandelt, ist Ergebnis auch eines nun schon lang anhaltenden Schwächezustandes der Kirche. Eine durch die illegitimen Interessen der Mächtigen instrumentalisierte und in Relativierung der eigentlichen Maßstäbe gedrängte Kirche verrät ihren Auftrag und verliert, Strafe für Torheit und Korruption, ihre Gläubigen; derlei hat man früher „Verweltlichung“ genannt. Nur eine innerlich starke, moralisch intakte, in Übereinstimmung mit ihrer Tradition stehende und missionarische Kirche kann in den geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit bestehen. Ökumene meint nicht Feigheit, Bequemlichkeit und Selbstaufgabe.

Die international akkordierte Empörung über den Pariser Medienanschlag vom Jänner 2015, die sich in Umfang und Intensität von den Reaktionen auf zahlreiche andere islamistische Attentate so signifikant unterscheidet, wird durch den Umstand begreiflich, dass dieser Mordanschlag gegen Angehörige der heutzutage tonangebenden Schicht gezielt war.

Abschließend sei auf einige Aspekte von Ökumene eingegangen. Eine der zugrundeliegenden Fragen aus kirchlicher Sicht ist jene, wie ein gedeihliches Miteinander von Christentum und nicht-christlicher Kultur eingerichtet werden kann. Auch der Muslim ist Mitmensch. Wir Menschen sind einander nahe durch unsere Natur, aber sehr weit entfernt durch Kultur und Bildung, wie es Konfuzius gesagt hat.

Fragen also wie jene stellen sich, ob es etwa auch andere Möglichkeiten als die der gewaltsamen Auseinandersetzungen gibt? Und ob sich auch andere Möglichkeiten als die synkretistischer Zersetzung und relativistischer Banalisierung im „Melting Pot“ der liberalen Gesellschaft bieten? Fragen von bleibender Bedeutung, sowohl in Bezug auf die Lehre Christi als auch in Bezug auf die gegenwärtige Krise der Kirche als auch in Bezug auf über ein Jahrtausend der bewaffneten Konfrontation zwischen Islam und Christentum. Die ungeheuerlichen Gewalttätigkeiten gegenüber Christen in der islamischen Welt der Gegenwart sind evident; wobei die Christen vielfach, etwa die Kopten Ägyptens, als die alteingesessene Bevölkerung anzusehen sind.

Der Großteil des Nahen Ostens und Nordafrikas war vor der arabischen Eroberung im frühen Mittelalter christlich; dieses Christentum ist im Verlauf der Jahrhunderte bis auf wenige Reste verschwunden und droht nun in unseren Tagen gänzlich ausgerottet zu werden. Auch wenn der Verfasser dieser Zeilen den Koran nicht gründlich studiert hat: Die Stellen in ihm, die sich gegen die Christen richten, dürften zahlreich und markant sein. Da scheint ein Miteinander dann kaum möglich; und dennoch enthält auch der Islam Wahrheiten. Nicht nur in der aktuellen, auch in den historischen Konfrontationen zwischen Islam und Christentum waren die Muslime zumeist die Angreifer, die Christliche Welt zumeist der sich verteidigende Part.

Eine Ausnahme waren etwa die Kreuzzüge, die überwiegend
als legitimer Gegenangriff eines bedrohten Abendlandes auf
muslimische Völkerschaften und Invasoren zu sehen sind.
Oder die Reconquista, jener ruhmvolle 700jährige Kampf,
der zur Wiederinbesitznahme Spaniens durch die Christenheit
geführt hat.

Wie mag die Befreiung aus den Verstrickungen alter Gegnerschaft aussehen? Der Modernismus plädiert für die Selbstauflösung der Religionen (und zuallererst des Christentums) in der liberalen Demokratie-Pluralitäts-Konsumgesellschaft. Das kann in jeder Hinsicht nur als die Autobahn in den allgemeinen menschlichen Untergang angesehen werden.
Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. versuchten einen entgegengesetzten Weg, den einer überaus schwierigen Gratwanderung zwischen christlicher Selbstbehauptung und Respekt dem anderen gegenüber. Respekt auch angesichts von Feindseligkeit. Ohne aber dabei zu kapitulieren. Wahrscheinlich ist das der letztlich vernünftigste Weg — bei allen Schwierigkeiten.

Freilich weist alle Wahrheit schließlich zur Kirche; metaphysisch gesehen versammelt sich alles Heil in ihr, und alle Menschen guten Willens gehören ihr an, auch wenn es ihnen nicht bewusst sein sollte. Und im Letzten gilt: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der da ist über allen, durch alle und in uns allen.“ (Paulus im Brief an die Epheser, 4, 4-6).

Dr. Albert Pethö, Historiker und Publizist, lebt in Wien.
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HINWEISE:

Beiträge zum Thema Islam auf schreibfreiheit.eu

Europa wird islamisch

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Es gibt keine Freiheit ohne christlich-jüdische Ethik

10 01 2015

Was haben Abtreibung, Schuldenpolitik, Bankenrettung, Schwulenpropaganda, Genderismus und der islamistische Terror miteinander zu tun?

Das in Europa erkämpfte ’Recht auf Leben’ wurde im Europa des Ostens bereits kurz nach 1945 wieder abgeschafft, Westeuropa folgte in den 70-er Jahren: die massenhafte vorgeburtliche Tötung von Kindern in der EU mitsamt den Folgeerscheinungen wie der Legitimierung des nachgeburtlichen Sterbenlassens, der Sterbehilfe, der Euthanasie – dies war wohl der Grundstein einer sich zerfressenden, kaputten Gesellschaft.

Wie lebt und denkt ein Volk, das seine eigenen Nachkommen tötet, um Karriere machen zu können und der Lust ohne Verantwortung nachjagt?

Die Zerrissenheit der Gesellschaft wird bedauert, während europäische Politiker die Abschaffung jeglichen Rechtssystems betreiben, und stolz sind darauf, andauernd und nachhaltig das Recht und die Gleichheit vor dem Gesetz zu brechen (Finanzierung korrupter Staaten, Bankenkonkurs-Verhinderungsgesetze, Einschränkungen der Rede- und Meinungsfreiheit etc.)?

Die Erosion der Mitte wird durch die Politik betrieben, nicht durch den Islam oder religiöse Unterwanderung. Die Umerziehung der Menschen zu einem androgynen oder schwulen oder identitätsgestörten, vom Hedonismus und der Lust gesteuerten Wesen wird von EU und Staat betrieben. Die Gleichmacherei treibt immer neuere Blüten. Auf der Strecke bleiben die Gemeinschaft, der Ausgleich, die Ergänzung, die Achtung, der Respekt und das Interesse um das Gemeinsame, dem Gemeinwohl. Auch konservative Medien wie „Die Presse” beteiligen sich an der Propaganda für Perversion und Promiskuität mit allen ihren negativen Wirkungen auf unsere Gesellschaft.

Glaubt man, dass solch abwegige Lebensweisen dem Ganzen dienen, unsere Wachsamkeit erhöht und uns widerstandsfähig und weise machen, Gutes von Bösem zu unterscheiden?

Autoren wie Faulhaber und Sarrazin werden gerne an den Pranger gestellt: offensichtlich soll nicht der nackte Kaiser das Problem sein, wohl aber das Kind, welches die Wahrheit ausspricht. Geht man nach Neukölln oder in die neo-pakistanischen Stadtviertel Englands, wird aus unsicheren Gefühlen das Bewusstsein, dass es wohl schon zu spät ist, da noch einmal eine Art von Ordnung schaffen zu können, mit gelingendem Leben, Familien, Liebe und Wertschätzung untereinander. Wo gibt es da noch ein rechtsstaatlich funktionierendes Gefüge?

Historisch gesehen muss auch klar sein: wo starke religiöse oder ethische Fundamente zerbrechen, entstehen Leerräume. Diese werden nun gefüllt, mit brutaler Gewalt durch den Islam, aber auch von Rechtsextremen und von Linken. Auffällig dabei zu beobachten ist, dass es die größten Probleme mit Gewalt, Islamismus, Rechtsextremismus auch erkennbar und offensichtlich in den atheistischsten Ländern Europas gibt: Frankreich, Ostdeutschland. Dann folgen die entchristlichten protestantischen Länder mit ihren Unruhen und der Gewalt (z.B Schweden, Niederlande). Andere Länder werden folgen, je weiter sich die antichristliche und antijüdische Haltung in Medien und Politik durchsetzen. Dem Christentum folgt die Gewalt.

Was in der landläufigen Diskussion auch oft vergessen wird: die Kultur des Kollektivismus der orientalischen Völker ist genauso entscheidend wie ihre Religion. Wird eines ihrer (gewalttätigen) Glieder angegriffen, werden sich – im Allgemeinen – Familie, Sippe, Verband und Volk mit jenen solidarisieren. Die Wunschvorstellung von den gar so friedlichen Moslems in Österreich oder Deutschland wird sich dann beweisen müssen, wenn ihre extremistischen Volksgenossen tatsächlich angegriffen und verfolgt werden – und nicht, wie in Frankreich, trotz ihres Radikalismus und ihrer Gewaltbereitschaft frei herumlaufen dürfen, bis sie jemanden erschossen haben.

Was ist zu tun? Nichts Anderes, als dem christlich-jüdischen Menschenbild wieder die Bedeutung geben, welches ihm zusteht, ohne welches ein normales, friedliches, freies Zusammenleben der Menschen gar nicht möglich ist. Nirgendwo ist der Mensch sonst vor Gott und dem Gesetz gleich, nirgendwo ist Feindesliebe und Vergebung sonst noch ein Gebot, nirgendwo wird die Lüge zum Zwecke des eigenen Vorteils sonst verboten. Wo Kreuze abgehängt werden, wird die Gewalt des Halbmondes, des Hammers und der Sichel oder des Hakenkreuzes landen. Man sehe sich die Weltkarte an.

Das Recht muss wieder Recht werden, Ethik darf nicht zu einer Situations- oder Nutzethik verkommen, das Leben ist universell zu schützen. Liberalität kann nicht die Freiheit zur Beugung des Rechts bedeuten (auch nicht durch Abgeordnete, Regierungsmitglieder und Kommissare), nicht das Recht auf Tötung von Menschen, nicht den Kompromiss, menschenverachtende Polit-Religionen und Ideologien zuzulassen, schönzureden und zu fördern.

Nur so kann man die eigene Gesellschaft, das eigene Volk so stärken, dass es in den Angriffen der Extremisten und der Massenzuwanderung bestehen kann, ohne seine Freiheit dafür opfern zu müssen.





Der wirkliche Skandal liegt nicht in Dubai, sondern in Wien

29 01 2014

Eine laut Medien nach Dubai gereiste Österreicherin islamischen Glaubens wird wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs angeklagt und darf nicht mehr ausreisen. Es droht ihr eine Gefängnisstrafe. Ihr Delikt: sie hat eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht. Ein Jemenit soll sie in einer Parkgarage vergewaltigt haben.

Zigtausende Österreicher haben inzwischen eine Petition unterschrieben und die österreichische Regierung dazu bewegt, eine Kommission nach Dubai zu entsenden, um die Frau freizubekommen.

Wir dürfen davon ausgehen, dass die meisten Österreicher, die nach Dubai fahren – besonders, wenn sie muslimischen Hintergrundes sind – wissen, dass die arabische Halbinsel nicht der Hort der westlich gedachten Freiheit ist und sich ihre Justiz nicht nach dem in Österreich gültigen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch richtet, sondern nach der in islamischen Ländern üblichen Scharia. Das muss auch der mutmaßlich vergewaltigten Frau bekannt gewesen sein, denke ich.

Der wirkliche Skandal liegt aber in Wien.

Seit November 2012 wird in Wien das „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“, das vielgepriesene „Toleranzzentrum“ betrieben. Finanziert wird das Zentrum einerseits vom saudischen Königshaus, andererseits mit massiven Steuermitteln vom österreichischen Staat.

Jedermann weiß, dass Saudi Arabien eines der menschenrechtsverachtendsten Länder der Welt ist, regiert von einer islamofaschistischen Regierung, welche keinerlei ideologischen oder religiösen Widerspruch duldet,  ein Land, in welches Juden nicht einmal einreisen dürfen, in welchem Christen massiv verfolgt werden, der Besitz einer Bibel mit Gefängnis und Auspeitschung bestraft wird.

Saudi Arabien will uns Toleranz lehren. Es ist, als hätte Hitler ein Zentrum für Judenliebe errichtet oder Stalin ein Zentrum für Marktwirtschaft. Wann folgt das Zentrum für eine atomwaffenfreie Welt, errichtet von Nordkorea?

Die Geschichte ist voll von derartigen Täuschern.

Die Regierung in Wien toleriert und unterstützt aktiv eine Propagandainstitution eines islamofaschistischen Landes. Es wird vorwiegend von nicht moslemischen Bürgern des österreichischen Staates finanziert. Offensichtlich hat Österreich das Ziel, die strafrechtliche Verfolgung von unschuldigen Frauen, deren Verachtung, deren Entmenschlichung zu tolerieren.  Die Finanzierung des weltweiten Terrorismus durch Saudi Arabien haben wir zu akzeptieren – nicht zu vergessen die Lieferung von Waffen durch Saudi Arabien an syrische Terroristen, die reihenweise Christen abschlachten.  So will man einen vermeintlichen Frieden  schaffen, der zu nichts anderem führen wird, als zur islamistischen Unterdrückung auch Europas.

Ich will nicht, dass unsere Bürger Toleranz gegenüber der Sharia lernen.

Bevor die Österreicher eine Kommission nach Dubai entsenden, sollten sie unverzüglich das Zentrum, welches zur Akzeptanz islamistischer Menschenverachtung gegründet wurde und aus Steuermitteln finanziert wird, schließen, und den diplomatischen Schutz, welche die dort Tätigen genießen, aufheben.

Erst dann wird unserer österreichischen Mitbürgerin, die heute unter dem Gesetz der Sharia unschuldig festgehalten wird, für die verbrecherische Tat eines Mannes, wirklich Gerechtigkeit getan.





VERHETZUNG

14 10 2013

Herr Dr. Alfons Adam, Lebensschützer und Gründer der Partei „Die Christen“, ist wegen Verhetzung angeklagt. Er steht vor Gericht, weil er in uneigennütziger und hilfsbereiter Weise der Bevölkerung von Gföhl sein Fachwissen zur Verfügung gestellt hat, um den Stupa der Buddhisten zu verhindern.
Die Wahrheit zu verbreiten, ist bei uns offenbar bereits kriminell!!!
Die Verhandlung findet am Mittwoch, dem 13. November 2013, 9.00 Uhr, im Landesgericht Krems an der Donau statt – Verhandlungssaal J, 1. Stock, 3500 Krems, Josef Wichner-Strasse 2.
Man kann Dr. Adam durch Teilnahme an der öffentlichen Verhandlung oder durch Unterschreiben der Petition über Avaarz sehr helfen.
https://secure.avaaz.org/de/petition/Zeugnis_fuer_die_Wahrheit_wird_zum_Verbrechen/share/





Putin verteidigt das Christentum

22 09 2013

Man hält es kaum für möglich. Putin verteidigt das Christentum.

Putin

 

Zwei kleine Ausschnitte aus Reden von Putin

– über die Grundlage von Kultur und Zvilisation: das Christentum

– und wie einige westliche Staaten meinen, diese Grundlagen verleugnen und verlassen zu müssen,

– und das sie deshalb in die Barbarei zurückfallen werden…

 

http://www.politaia.org/politik/europa/putin-zu-versailles-und-europas-kulturverfall/

 





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt „Leistung!“ und „Anstand!“ ‚Verteilung‘ und ‚Enteignung‘ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 





Teutsche Gründlichkeit

27 07 2013

Hat sich Deutschland einmal einer Ideologie verschrieben, dann gibt es nur einen Weg zurück: über den Zusammenbruch.

Schon in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts haben Deutsche begonnen, sich einen Feind des Wohlstands und der Sicherheit auszumalen: es waren die Juden, welche man bis zu ihrer endgültigen Vernichtung bekämpfen sollte – nebst anderen minderwertigen Rassen und beeinträchtigten Menschen.

Es wurde ein Prozess der langjährigen Meinungsbildung in Gang gesetzt, gesteuert und betrieben von einer kleinen Elite. Die Medien sprangen auf, und mit der Zeit gab es faktisch eine Einheitsfront gegen die Juden. Kaum jemand aus anderen Parteien oder Gesellschaftsbereichen wagte sich dagegen zu stellen. Sogar die Evangelische Kirche säuberte sich von jüdischen Mitchristen aus ihren Reihen (dieser Zustand hat sich übrigens bis heute gehalten – Juden christlichen Glaubens werden vom Evangelischen Kirchentag bis zum heutigen Tag ausgesperrt und werden wegen ihrer Rasse und ihres Glaubens geächtet, mitsamt antisemitischer Israelkritik).

Nach dem Krieg wollte man den Sozialismus bauen. Freiheit und Marktwirtschaft wurden die erklärten Feinde. Mit brutalster Konsequenz verfolgte man alle Andersdenkenden, schuf einen – den technischen Gegebenheiten entsprechenden – Total-Überwachungsstaat, ermordete Flüchtende. Wer den Sozalismus nicht überzeugend vertrat, dessen Kinder wurden vom Studium ausgeschlossen (wie z.B. Gaucks Kinder – Merkel durfte natürlich studieren, nachdem ihr Vater kirchlich-pastoraler Sozialismusbauer war.) Mauer und Stacheldraht war hochgezogen, Reisefreiheit ein Fremdwort. Unsägliches Leid die Folge. Menschen wurden als Industrie- und Arbeitsvieh missbraucht, Kinder abgetrieben oder in die sozialistische Zwangssozialisation abgeschoben. Bundesdeutsche Linke förderten das DDR-Programm durch Einschleusung von DDR-Spionen in die eigenen Reihen, durch Solidarisierung mit RAF-Terroristen, durch Hofierung von arabischen und palästinensischen Gewalttätern. Auch der Antisemitismus hatte hierin sein neues Nest gefunden und sich bis heute gehalten. Kennzeichnend in der DDR: eine sogenannte „Einheitsfront“ aller Parteien. Selbst nach dem 9. November 1989 schwafelten auch „CDU“-Politiker vom ‚freundlichen‘ Sozialismus.

Wohl war es für mich in den 80-er und 90-er Jahren unvorstellbar, dass sich Sozialismus auch demokratisch in der Weise verbreiten und manifestieren kann. Mit Zuckerbrot und Peitsche ist jedoch auch dies möglich.

Heute kann man auch von einer Sozialistischen Einheitsfront in Deutschland sprechen. Praktisch alle gesellschaftspolitischen Ziele der DDR werden mit Merkel als dem Trojanischen Pferd der DDR in Neudeutschland verwirklicht. Und das gründlich.

Der Internationalismus marxistisch-leninistischen Ursprungs feiert fröhliche Urständ. Kein Wort mehr vom in den UNO-Satzungen beschriebenen Ideal des Selbstbestimmungsrechtes der Völker. Teutschland befürwortet die Unterwerfung unter einen dem Sowjetmechanismus ähnelnden EU-Bürokratismus inklusiver massiver Einschränkungen der freien Meinungs-, Gesinnungs- und Gesellschaftsbildung in allen europäischen Ländern.

Die Staats- und Planwirtschaft mit den massiven Kollateralschäden wird zur einzigen Wahrheit gemacht. Ich kann mich an eine kommunistische Traktorenfabrik in den 80-er Jahren in Rumänien erinnern. Man erfüllte das Planziel – 1000 Traktoren pro Jahr. Diese Traktoren standen auf einer Halde, hatten sie ja entweder keine Batterie oder kein Lenkrad. Das Planziel war aber erfüllt. So ist es heute z.B. mit den küstennahen Windrädern. Sie stehen, nur an das Stromnetz sind sie leider nicht angeschlossen. Planziel erfüllt. Worin unterscheidet sich das von kommunistischer Wirtschaft? In gar nichts. Oder denken Sie an die Milliarden, mit welchen Solarhersteller gefördert wurden. Heute sind sie insolvent und haben längst zugesperrt. Die (nicht geförderten) Zulieferanten und zigtausende Arbeitskräfte schauen durch die Finger, die Steuerzahler sowieso. Auch das EURO-Debakel ist das Ergebnis plan- und staatwirtschaftspolitischen Irrsinns, der Ausschaltung gesunder Marktmechanismen. Die Folgen kennen wir.

Die in der Nazizeit entwickelte Ermordung von Menschen aus eugenischen Gründen hat auch Teutschland zur Perfektion gebracht und verfeinert. Wir sehen heute keine Konzentrationslager mehr, keine Öfen. Die Arbeit wird klinisch ’sauber‘ von Ärzten und Scharlatenen in weißen Mänteln erledigt. Es bedarf keiner Gestapo mehr, man hat die Frauen dazu gebracht, selbst freiwillig oder unter dem Zwang des Ehemannes, Partners, der Familie hinzugehen zur Verrichtung des Todesaktes. Mit feiner Klinge, glatter Zange und grauslicher Saugpumpe wird an der Zerstörung sozial und ideologisch unerwünschten Lebens gearbeitet, den Kollateralschaden der schwer verletzten Mutterseele mitsamt ihren beziehungszerstörenden Nebenwirkungen nimmt man locker in Kauf. Das zahlt die Allgemeinheit, die ‚Gesundheits‘-kassen.

Für mich ist der 1. August 2013 ein neuer Höhepunkt der teutschen Gesinnungsmanipulation an der Bevölkerung.

Heute sind die Kinder die manifestierten Feinde des Wohlstandes und der sozialen Sicherheit, welchen man an die Pelle rücken muss.

Jedes Kind ab dem vollendeten 1. Lebensjahr hat ab 1. August einen Rechtsanspruch auf nichtelterliche Betreuung in staatlichen Betreuungseinrichtungen. Welch ein Hohn, welch eine Verachtung des kindlichen Gemüts, dies als einen Rechtsanspruch des Kindes zu bezeichnen. Welches Kind würde jemals die Trennung von der Mutter als Recht einklagen? Durch gesellschaftliche Zwänge verdammt man Mütter dazu, ihre Kinder nicht mehr lieben und erziehen zu können, da geht es gar nicht um ein Recht. Recht wäre es, den Luxus in Anspruch nehmen zu können, unverwiederbringliche Zeit für die Kinder zu haben. Allein die Bezeichnung „Rechtsanspruch“ offenbart die brutale, menschenfeindliche Gesinnung dieses Wirklichkeit gewordenen Vorhabens.  Wer kennt nicht die weinenden zurückgelassenen Kinder? Wer weiß nicht um die vielen stillen Leidenden, welche nicht einmal die Zuwendung der Kita-Betreuerin bekommen, weil sie stumm zugrunde gehen? Dieser „Rechtsanspruch“ ist ein weiterer Schritt in Merkels (gut vernebelten) Langzeitplan zum Siegeszug einer sozialistisch-nihilistischen Einheitsgesellschaft. Die meisten Kommunen Deutschlands haben in den letzten Jahren vorsorglich jegliche Weitergabe christlicher oder biblischer Inhalte in Staatseinrichtungen verboten, so wie es naturgemäß auch in der DDR war. Der Weg zur psychischen und physisch-synapsischen Zerstörung des Kindes ist frei.

Damit kann ein wichtiger, weiterer Schritt in Richtung einer neuen Gesinnungs-Diktatur abgehakt werden. Ab dem 2. Lebensjahr kann jedes gefangene Kind mit staatlich-ideologischer Gesinnung gefüttert und manipuliert werden. Mit EU-Propaganda und asozialer Gutmenschlichkeit werden die Hirne abgefüllt. Die seelische Leere der Kinder durch Liebes- und Elternentzug wird Teutschland nützen, die Erlösung durch den neuen teutschen Sozialismus vorzugaukeln.

Ein interessantes Merkmal in der Entwicklung der teutschen Diktaturen ist die Bildung von Einheitsströmungen über alle Parteien hinweg. Keine Partei würde sich trauen, in irgendeiner Weise gegen die ideologisch begründeten Schritte der teutschen Regierung aufzustehen. Das war im Hitlerreich so, das war in der DDR so, und das wird auch in der Zukunft so sein. Ideologie siegt über Medien, Medien besiegen das Volk, Parteien ergeben sich dem Medienvolk und degradieren sich zu Vollziehern der Verschwörungen kleiner ideologischer Exklusivzirkel.

Und was macht die Evangelische Kirche Deutschlands?

Schnell wurde nach dem 2. Weltkrieg aus der Nationalsozialistischen Reichskirche der marxistische Bund der Evangelischen Kirche der DDR bzw. der dieser DDR-Kirche ideologisch nahestehenden EKD im Westen. Auch nach dem Ende des Kommunismus sitzt die EKD im Zug des Zeitgeistes und begrüßt die eugenische und soziale Indikation, die Zerstörung von Familien und die Errichtung eines neomarxistischen Staates in Deutschland. Das neue EKD-Familienpapier zeugt (auch) davon. Natürlich begrüßt man auch die Abschiebung von Kindern, ist das ja ein wesentlicher Teil der Zerstörung der  christlichen Familien.

Ich habe wenig Optimismus, dass sich diese Zustände demokratisch ändern werden. Die Menschen mit ihren dicken Bäuchen und materialistischen Gesinnung haben nichts Anderes im Sinn, als ihre Egomanie zur Spitze zu treiben. Dafür prostituieren sie sich für jeden Staat, der ihnen die Befriedigung ihrer niederen Bedürfnisse verspricht. Das ist wohl keine nette Ansage, das Wahlergebnis im September wird es aber zeigen.

P.S.: Mir ist natürlich klar, dass auch andere Länder in Europa diese Entwicklng nehmen. Dennoch sollte die Geschichte nicht unbeachtet bleiben: auch in Zukunft wird Deutschland das ideologische Leittier Europas bleiben. Derartige gesetzliche Maßnahmen sind wesentliche Wendepunkte und werden nicht ohne Folgen auch in anderen Ländern bleiben. Wann wird der linke Europäische Menschengerichtshof ein Land verurteilen, weil seine Kinder nicht in Staatbetreuung sind?








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