Was Darwin nicht wußte…..

15 05 2017

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Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“
Um die Theorie von der Entstehung des Lebens durch Evolution zu widerlegen, …….

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Bosbach missbraucht falsches Urteil – und rechtfertigt 2012 mit 2007!

25 11 2012

Muss alles, was ein Gericht entscheidet, rechtens sein? Eigentlich ist mein Vertrauen in die Justiz in Deutschland verhältnismäßig groß – und doch bleibt mir immer häufiger nur ein Kopfschütteln, wenn ich Logik oder Konsequenzen von Urteilen der Richter verstehen will. So ergeht es mir aktuell auch mit dem Entscheid eines Oberverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 2007, das sich Politiker heute, fünf Jahre später, zu Nutzen machen, um ihren widersinnige Gesetzesbeschluss zu untermauern. Man mag das Gericht noch in Schutz nehmen, hat es doch weit vor dem Kölner Landgericht befunden, das zum Thema eine ganz andere Position eingenommen hat.

Nachvollziehen kann man aber sicher keinen Politiker wie den Vorsitzenden im Innenausschuss des Bundestages, Bosbach (CDU), der nun doch tatsächlich diese Feststellung  aus Lüneburg heranzieht, um festzustellen, wonach die richterliche Ebene „die Rechtmäßigkeit der Beschneidung bestätigt“ habe. Hat der Abgeordnete die letzten Wochen an Diskussion nicht mitbekommen? Ist ihm der Kölner Beschluss nicht zu Ohren gekommen? Und hat er übersehen, dass sich die gesellschaftliche Meinungsbildung seit 2007 verändert und zu einer neuen Einschätzung in Sachen religiöser Riten gekommen ist?

All das wäre möglicherweise noch als politischer Alltag abzutun, kennt man doch die Strategien der Mächtigen, um ihre Standpunkte mit allen Mitteln irgendwie zu rechtfertigen. Schaut man sich aber das Urteil des Oberverwaltungsgerichts von damals an, so läuft es kalt am ganzen Körper herunter: Damals wurde der Sozialhilfeträger verurteilt, einer muslimischen Familie die Kosten für eine Beschneidung des Kindes zu erstatten, da es sich um eine medizinische Maßnahme gehandelt habe!

Wie wir wissen, ist die eine gesundheitliche Notwendigkeit für eine Beschneidung in den allerseltensten Fällen gegeben. Auch wenn die von religiösen Interessen gelenkte Weltgesundheitsorganisation zur Beschneidung rät, haben Urologen weltweit die Unnötigkeit dieses Eingriffs mehrfach bestätigt. Ganz besonders muss man aufhorchen, wenn eine muslimische Familie ihr Kind in einem ganz bestimmten Alter zur Beschneidung gebracht hat. Kaum zu glauben, dass dies auch nur einen entferntesten medizinischen Hintergrund hat.

Man wird mit großer Wahrscheinlichkeit zum Schluss kommen, dass die 2007 vor Gericht gebrachte Beschneidung eben keine derartige Ursache hatte. Und doch zeigt dieses Urteil von damals, wie einfach es offenbar ist, ein religiöses Ritual unter dem Deckmantel einer gesundheitsbezogenen Notwendigkeit zu verstecken. Bemerkenswert einerseits, dass sich das Gericht damals von diesem Vorgehen hat offenbar täuschen lassen. Skrupelloser dagegen ist viel mehr, dass ein Politiker heute im Wissen um dieses falsche Entscheidung den Urteilsspruch aus 2007 zur Verteidigung seines noch viel schlimmeren Gesetzes von heute missbraucht.

Staatsverträge in einigen Bundesländern haben deutlich gemacht, dass Muslime alsbald durch die Anerkennung ihrer Verbände als öffentliche Körperschaften mit einem wahren staatlichen Geldsegen rechnen dürfen. Dass aber bereits seit vielen Jahren scheinbar auf ganz perfide Art und Weise Steuergelder in Form der Sozialhilfe für rein religiös motivierte Beschneidungen ausgegeben und somit menschenrechtlich fragwürdige Traditionen ganz legitim von öffentlicher Hand gefördert werden, ist ein weiterer, nicht unterbundener Skandal, der nun auch noch von höchster politischer Ebene seinen Segen bekommt.

Das Gesetz der Bundesregierung, das durch die Opposition mitgetragen wird, ist in seiner Schwammigkeit nicht zu überbieten. Jedwede Interpretation ist möglich, aus religiösen werden plötzlich medizinische Gründe. Wollen wir künftig auch das Fettabsaugen bei magersüchtigen Teenagern sponsern, damit der Kult des BMI unter 20 nicht verloren geht? Oder zahlt die Krankenkasse alsbald auch die Ohrlöcher für Ringe und Chips, weil die 14-Jährige ansonsten „out“ wäre und in der Depression zu verfallen droht?…

Dennis Riehle





Brief an Bundesversicherungsamt: Kooperation für das Leben beendet!

25 11 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Einwirken Ihres Hauses hin hat eine deutsche Krankenversicherung die Kooperation mit dem Verein „Pro Life e.V.“ beendet. Die Vereinbarung hatte vorgesehen, dass Versicherte der Kasse auf Abtreibungen verzichten, dafür für jedes Kind ein Willkommensgeld der Versicherung in Höhe von 300 Euro bekommen.

Sie begründeten Ihre Einflussnahme mit der Verpflichtung der Kasse auf „weltanschauliche Neutralität“. Ist es weltanschaulich neutral, für Schwangerschaftsabbrüche einzutreten? Und ist es weltanschaulich nicht neutral, sich gegen Abtreibungen zu engagieren?

Ihre Begründung scheint mir recht haltlos und wenig fundiert. Durch die freie Krankenkassenwahl in Deutschland war niemand gezwungen, Mitglied der „BKK IHV“ zu werden und sich damit unter diesen Vertrag stellen zu müssen. Viel eher haben die bewussten Rückmeldungen vieler Versicherter dieser Kasse die Bejahung und die Unterstützung für solch eine Form der Zusammenarbeit unterstrichen.

Die Krankenkasse trägt den Untertitel „Der Gesundheitspartner“. Schwangerschaftsabbrüche werden heute als alltägliche Eingriffe vorgenommen, die zur Normalität geworden zu sein scheinen. Dass dabei jede Woche neu hunderten und tausenden Menschen das Recht auf Leben verweigert wird, lässt Sie offenkundig unberührt. Gleichzeitig sind Abtreibungen nachgewiesenermaßen nicht besonders gesundheitsfördernd: Komplikationen beim Eingriff, physische und körperliche Folgen für die Frau, Langzeittraumata  etc. – um nur einige Auswirkungen zu nennen.

Ist es da nicht eher besonders verantwortungsvoll, wenn eine Kasse gleich beide Kritikpunkte zugleich angeht? Babys das Licht der Welt erblicken zu lassen – und werdende Mütter vor dem seelischen Kollaps und lebenslangen Schuldgefühl zu bewahren? Schwangerschaftsabbrüche sind keine Routine – zumindest nicht aus ethischer Sicht. Viel eher besteht durch einen Zeitgeist der grenzenlosen Freiheiten ein erbarmungsloses Spiel mit dem Leben: Wer sich heute für ein Kind entscheidet, braucht morgen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn dieser Beschluss „der falsche“ war – denn immerhin kann man es ja „wegmachen lassen“.

Das Bundesversicherungsamt hat sich mit seiner Beeinflussung klar auf die Seite derer gestellt, die im „Main-Stream“ die Willkür der Selbstbestimmung fördern. Sie macht sich damit auch schuldig, den Versuch unterbunden zu haben, werdende Eltern durch Beratung, Betreuung und Ermutigung für neues Leben zu gewinnen – stattdessen untermauern Sie einen Standpunkt der Gleichgültigkeit, möglicherweise sogar aus dem Interesse heraus, die Profite der Abtreibungsmaschinerie nicht zu schmälern.

Ich bin entsetzt über Ihr Verhalten und will dies an hiesiger Stelle in aller Deutlichkeit zum Ausdruck bringen.

Freundliche Grüße,

Dennis Riehle





Brief an „Edeka“: Pfand-Bons für die Abtreibung?

25 11 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Unternehmen spendet regelmäßig Teile von Pfand-Bons an „gute Zwecke“. Aktuell war es der Verein „Pro Familia“, der in diesen Genuss gekommen ist. Mehrere Dutzend Filialen haben sich an der Aktion beteiligt, die die Organisation unterstützen sollte.

„Pro Familia“ ist für eine lebensfeindliche Haltung bekannt. Statt unabhängig zu beraten, wird Schwangeren nur allzu oft ein Beratungsschein ausgestellt, der dann zur Abtreibung beiträgt. Von einer verantwortungsvollen Wahrnehmung der Aufgaben, die Familie zu schützen, ist der Verband weit entfernt.

Immer wieder lassen Aussagen von „Pro Familia“ aufhorchen, die klar darauf abzielen, Schwangere im Zweifel lieber zum Abbruch zu bewegen, als ihnen Mut zuzusprechen, auch durch schwierige Situationen hindurch zu einem Kind zu stehen, das Geschenk statt Last ist.

Spätfolgen der Abtreibung von Depressionen bis zu Traumata belegen die lebenslangen Schuldgefühle, mit denen sich Frauen konfrontiert sehen, die sich zu einem Schwangerschaftsabbruch haben bewegen lassen. Der Zeitgeist meint es nicht immer gut mit den Menschen, er ist auch nicht immer normal. Viel eher bringt er auch Leid und Verzweiflung mit sich  – als großes Unternehmen tragen Sie Verantwortung, dies nicht zu fördern.

Dass „Edeka“-Märkte durch solch eine Unterstützung eine derartige Haltung gutheißen, kann ich nicht verstehen. Es ist aus meiner Sicht keine gute Entwicklung, wenn sich heute bereits Lebensmittelmärkte in die gesellschaftliche Bildung und Beeinflussung von Menschen in höchst sensiblen und ethischen Fragen einmischen.

Es gibt viele Projekte, denen die Pfand-Bons gut täten – doch muss es gerade eine derart zwielichtige Organisation sein, der Sie Ihr Wohlwollen zukommen lassen?

Mich hat dieses Engagement zur Überlegung gebracht, Ihre Märkte zunächst einmal zu meiden, bis ich ein klares Bekenntnis zum Leben höre! Sie versorgen die Menschen mit Nahrung, Sie sollten nicht dabei helfen, Ungeborene sterben zu lassen.

Freundliche Grüße

Dennis Riehle





Brief an Bundesforschungsministerin: Kein Geld für europäische Embryonenforschung!

5 10 2012

Sehr geehrte Frau Bundesforschungsministerin,

wie die Ärztezeitung berichtet, hat sich das Forschungsprojekt „Horizont 2020“ der Europäischen Kommission das Ziel gesetzt, an Embryonen Untersuchungen vorzunehmen, die in Deutschland unter der hierzulande geltenden Gesetzeslage verboten wären (vgl. http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/default.aspx?sid=823127&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20121004-_-Medizinethik).

So kennt das Europäische Recht keine „Stichtagregelung“, es bleibt also ungefragt, wann und wie die embryonalen Stammzellen gewonnen wurden. Darüber hinaus ist auf europäischer Ebene nicht festgelegt, welche Grenzen die Embryonenforschung einzuhalten hat. Vorgaben und Richtlinien existieren bisher nicht in ausreichender Form, um darauf verbindliche Standards und Grenzen ableiten zu können. Die Vereinbarungen über die Stammzellenforschungen sind nebulös und lassen weite Spielräume.

Frau Ministerin Schavan, ich kenne Sie als engagierte Christin, die sich auch immer wieder äußerst reflektiert mit ethischen Fragestellungen auseinandergesetzt hat. Das „Verwerten“ von Embryonen ist nicht nur unter dem Angesicht eines christlichen Menschenbildes zutiefst verachtenswert. Wer „nicht gebrauchte“ Stammzellen dafür nutzt, an ihnen nach Belieben testet und forscht, der vergeht sich an der Menschenwürde. Wie können wir es zulassen, dass mit Geldern aus Deutschland, die in das Projekt einfließen könnten, Wissenschaftler ihre Theorien „ausprobieren“? Menschliche Embryonen sind kein „Spielplatz“, an denen versuchsweise experimentiert und die beim Schiefgehen gegebenenfalls lautlos entsorgt werden können – und sich eigentlich zu einem lebendigen Mensch hätten entwickeln können!

Ich bitte Sie dringlichst, jede Projektförderung für „Horizont 2020“ zu verbieten! Weder Sie, noch das deutsche Rechtssystem können es sich erlauben, über Umwege einen Gesetzesbruch einzugehen und sich darüber hinaus an der Patentierung von Leben zu beteiligen! Letzteres hatte vor einem Jahr auch der Europäische Gerichtshof als unzulässig erklärt, weshalb von manchen Justiziaren das gesamte Projekt auf rechtlich wackeligen Beinen gesehen wird.

Beeinflusst von der forschenden Lobby und führenden Wirtschaftsunternehmen, deren Interesse am eigenen Profit, nicht aber an der Einhaltung von ethischen Konventionen liegt, hat die Europäische Kommission das Projekt insgesamt gutgeheißen. 80 Milliarden sollen investiert werden, wobei Spekulationen nicht von der Hand zu weisen sind, dass viel Geld davon Frauen in Ländern Afrikas angeboten werden soll, um sie zu einer Eizellenspende zu bewegen. Ein gefährlicher Eingriff mit Risiken, der die Ärmsten treffen würde!

Von Moral oder Menschenrechten weit entfernt, begibt sich die Europäische Kommission mit ihrem Vorhaben in eine Grauzone, das die Bundesrepublik auf keinen Fall unterstützen darf. Skandalös mutet an, dass Länder der EU mit restriktiven Regelungen in Sachen Embryonenforschung gerade über die europäischen Gesetzeslücken hinweg gelockt werden sollen, Forschungsgelder zu investieren – und sich dabei über Leben hinwegsetzen!

Interessant bleibt in diesem Zusammenhang bei aller Betrachtung: Lediglich die wirtschaftsnahe FDP hat sich dem Aufruf der Abgeordneten offenbar nicht angeschlossen…

Ich hoffe auf Ihr klares und kompromissloses Eintreten – verlieren Sie Ihren umsichtigen „Horizont“ in dieser Sache nicht!

Freundlich grüßt,

Ihr Dennis Riehle





Der neue Gentest: „In zwei Tagen werden Sie’s wissen…“

5 10 2012

In „Rekordzeit“ soll er Gewissheit bringen: Ein neuer Gentest aus den USA verspricht Eltern von Neugeborenen innerhalb von zwei Tagen klare Auskunft über mögliche Erbkrankheiten ihres Kindes.

Wie bei einer „Raster-Fahndung“ wird der kleine Mensch „gescreent“ – wahrscheinlich noch vor dem Brutkasten oder dem ersten Körperkontakt mit der Mama. Da mag sich einem dieses Bild nicht aus dem Kopf treiben lassen von den Scannern, die Produkte auf mögliche Mängel hin durchleuchten.

Bleibt mein Junge gesund? Muss mein Mädchen früher sterben? Wie ein Geschenk, bei dem man erst einmal prüfen möchte, ob es denn gefällt – und wenn nicht: kann man es dann zurückgeben? Wahrscheinlich stellt der neue Test gleich den zugehörigen Umtauschzettel, für alle Fälle – falls sich die Eltern es doch noch mal überlegen sollten…

Und wenn man an dieser Stelle ganz böse sein möchte, wird man manchen Vätern und Müttern eine gewisse Enttäuschung über den Test abringen können. Denn für eine Abtreibung ist es beim Zustandekommen vom Ergebnis des neuen Tests bereits zu spät…

Dennis Riehle

Mehr dazu:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/gentechnik/article/823303/rekordzeit-neuer-test-ermittelt-erbkrankheiten.html





Sterbehilfe hinterlässt traumatisierte Angehörige

5 10 2012

Nach einer neuen Studie könnte Sterbehilfe nicht nur ethisch und aus dem christlichen Weltbild heraus höchst bedenklich sein:

Viel mehr haben Befragungen gezeigt, dass vor allem Angehörige, die beispielsweise einem assistierten Suizid beiwohnen, nach Monaten Symptome einer Posttraumtatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderer psychischer Erkrankungen aufweisen können.

Zeugen der Sterbehilfe sind nach den Erhebungen hochgradig gefährdet, unter dauerhafter seelischer Belastung zu leiden. Gerade die in der Schweiz geltende Praxis in sogenannten „Sterbehilfe-Organisationen“ hat bereits zahlreiche traumatisierte Angehörige hinterlassen.

Dennis Riehle

Mehr dazu:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51892








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