Schluss mit „Tittenbonus“

2 11 2013

The European, 2. Okt. 2013

Frauenquoten und Frauenförderung so weit das Auge reicht –
den Männern reicht es allmählich mit der Gleichberechtigung.
Unverbesserliche Machos, oder endlich mal ein ehrliches Wort?

Es ist ja schön, dass wir es endlich auch mal schwarz auf weiß haben, aber um es mal vorwegzunehmen: Keine Frau, die halbwegs bei Verstand ist, hätte diese Erhebung des Institutes Allensbach im Auftrag der „Bild der Frau“ gebraucht, die uns nun mit dem bahnbrechenden Ergebnis konfrontiert, dass die Mehrheit der Männer der Meinung ist, es sei genug getan für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Wer mit offenen Ohren und nicht nur mit feministischen Scheuklappen mit Männern redet, hätte das schon lange wissen können. Wer aber ständig aufschreit, kann so schlecht zuhören …

Original auf The European, 2. Okt. 2013

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Weitere Hinweise

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Von den Kindern und ihren Feinden

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?





Grünes Perversentum steht unter dem besonderen Schutz des Staatsfunkes und der Medien

17 10 2013

Es hätte zeitlich ja kaum besser passen können, um das zu beweisen. Der Fall des Limburger Bischofs und des grünen Politikers sind gleichzeitig auf der Tagesordnung, aber:

Im deutschen Staatsfunk gibt es seit einigen Tagen kein anderes Thema mehr in den diversen Talkshows und Nachrichten, als den Limburger Bischof. Der österreichische ORF macht’s ihm nach, und selbst konservativ gedachte Zeitungen haben den Knüppel in der Hand, um auch verallgemeinernd gegen die Katholische Kirche zu prügeln.

Es war ja auch nicht anders, als man in den letzten Jahren längst vergangene Unrechtstaten und Perversitäten von Priestern und Kirchenverantwortlichen breitschlug, Kommissionen und Strafen forderte und Entschädigungen einklagte. Die Kirche hat reagiert und hat getan, was sie konnte. Gut kann ich mich auch an die vergleichsweise harmlose Geschichte des Herrn Brüderle erinnern, welche 3 Wochen lang alle Schlagzeilen und jeden Politikreport beherrschte.

Kindesmissbrauch ist für Medien und Staatsfunk kein berichtenswertes Delikt.

Gleichzeitig mit Limburg geschieht der eigentlich wirklich dramatische Skandal: ein grüner Spitzenpolitiker wird in Haft genommen, weil er das Leben von 4 Kindern zerstört hat, mit Drogen gefügig gemacht hat für Sex mit ihm.

Wahr ist:

1.) Grüne haben das Recht auf Sex mit Kindern gefordert.

2.) Die meisten dieser Grünen, welche das gefordert haben, sind heute noch in Amt und Würde (Trittin, Cohn-Bendit, Volker Beck etc.), ihre Ämter stehen nicht in Frage (von katholischen Priestern forderte man lebenslanges Berufsverbot). Dieselben Grünen haben katholische Priester und das Christentum verunglimpft.

3.) Der verhaftete Herr Kaufmann hat nichts anderes gemacht, als diese parteiprogrammatischen Forderungen zum Leben erweckt (die Kirche hat im Gegensatz dazu Kindersex niemals programmatisch gutgeheißen).

4.) Grüne und Linke fordern unisono die Freigabe von Drogen. Um weitere Kinder gefügig zu machen?

5.) Grüne und andere linke Hedonisten haben ein Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung durchgesetzt. Auch Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung. Was ist ihr Ziel?

5.) Es ist auch unbestritten, dass die überwiegende Mehrheit des Päderastentums von Leuten aus der Schwulenszene begangen werden. Homosexualität soll nach Forderungen der Grünen schon in der Schule eingeübt werden – mit Kindern. Pädophilie wird auch in Zukunft nicht weniger werden, die Linken haben die Geister gerufen, und niemand hat es verhindert (auch die konservativen Parteien nicht).

6.) Unbestritten ist es auch, dass Linke sich systematisch in staatlichen Kindereinrichtungen an Kindern vergangen haben. Systematisch, und nicht fallweise, wie in der Kathol. Kirche oder sonst wo geschehen. Wilhelminenberg ist ein Stichwort (für Österreicher). Heute regierende Politiker in Wien und deren Beamte haben alle Akten vernichtet, ein Kind ist sogar verschwunden, möglicherweise ermordet worden. Es trifft uns eine Mauer des Schweigens, es gibt keine Aufarbeitung, keine Medienberichterstattung – Sozialisten dürfen Kinder vergewaltigen, ohne Aufschrei der Medien und der Öffentlichkeit?

Alle diese Dinge sind kein Skandal, sind weder in ARD, ZDF noch im ORF ein Thema wert. Es gibt keinen Skandal, keine Empörung. Kein grüner Politiker, auch nicht der Chef des Herrn Kaufmann, muss Stellung oder gar seinen Hut nehmen. Keiner wird vor die Kamera gezerrt. Niemand ist zuständig. Die Grünen tun so, als hätte das Ganze mit Ihnen nichts zu tun.

Gleichzeitig finden die Medien kein anderes gesellschaftpolitisches Thema als einen Bischof, der einige Millionen verzockt hat. Das ist doch ein Kinkerlitzchen im Verhältnis der Schwere der grünen Verbrechen!!!

Man kann daraus nur den Schluss ziehen, dass Staatsfunk und Medien Verbrecher schützt, solange sie aus der linken Reichshälfte kommen, selbst Verbrechen gutheißt, wenn sie von „aufrechten Antifaschisten“ begangen werden (copyright: Ortner).

Der Schutz von Kindern ist diesen linken Medien und Politikern auch kein Thema. Kein Problem für sie, man treibt sie ab, überleben sie diese erste Bedrohung, dann schiebt man sie ab in staatliche Obhut. Später sind sie geeignete Lustobjekte. Schwule sollen zu ihrem eigenen Vergnügen Kinder adoptieren können.

Daher denke ich, dass ein besonderer medialer Staatsschutz für linke Verbrecher besteht. Dem gebührt ein Aufschrei.

Nachtrag am 17.10.2013: Heute wurde wieder ein Fall mehrerer grausamer Vergewaltigungen in einem SOS Kinderdorf bekannt. In den Foren der Zeitungen wurden die Diskussionen darüber eingestellt.

Mir fallen dazu nur 2 Dinge ein:

1.) Wer Homosexualität sät, wird Päderastentum, sexuelle Gewalt und Erniedrigung ernten.

2.) Grün-Linke Politik ähnelt dem Nationalsozialismus. Die Verächtlichmachung und Gewalt gegen jüdische Mitbürger wurden von den Nazis mitsamt der damaligen Medien geduldet und nicht verfolgt. Heute werden KInder abgetrieben, abgeschoben in Kinderkrippen, freigegeben für Schwule, eingesperrt in Ganztagsstätten, verführt, vergewaltigt und missbraucht, mit der Billigung der zeitgeistigen Politik, des ORF, des ZDF, des ARD und vieler anderer Medien. Das ist Faschismus.





Wann empören sich die Kirchen über das Porno-Video der Grünen?

6 09 2013

Die FPÖ missbraucht das biblische Gebot der Nächstenliebe österreichweit auf ihren Plakaten. Es entlarvt auch die Hersteller der Werbung und die Führer der Partei,  dass sie keine Ahnung haben vom christlichen Abendland, auf das sie sich ständig berufen, keine Ahnung darüber, was in der Bibel wirklich steht. Das Christentum wird instrumentalisiert und ideologisiert, damit vollkommen verdreht und selbst entwurzelt. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird gerade nicht dem Gleichen, sondern dem Anderen geholfen: der Samariter rettet den überfallenen Juden. Dieser war auch nicht jung und hübsch wie Straches Nächstenliebe-Partnerin, sondern blutverschmiert und hilfsbedürftig.

Richtiger Weise haben alle Kirchen auch ihre Kritik geäußert. Strache missbraucht den christlichen Glauben und verspottet damit auch zynisch Jesus selbst.

Seit einigen Tagen stellen die Grünen Österreichs ein Lesben- und Schwulen-Porno-Video in ihr Wahlwerbenetz. Ich möchte hier keine Abbildung einfügen, denn es ekelt davor jeden normal geborenen Menschen dieses Landes. Das Video stellt eine Frau mit einem Mann, dann denselben Mann mit einem anderen Mann, dann dieselbe Frau mit einer anderen Frau dar. Es ist nicht nur schwul und grauslich, dieses Video, es propagiert neben Sex in allen Variationen auch Promiskuität, Polygamie und Partnertausch in beliebiger Reihenfolge (lächerlich die Forderung der Grünen dazu: Ehe für alle). Ich verstehe auch nicht ganz, warum man mit der eigenen sexuellen Verirrung auch ständig an die Öffentlichkeit gehen und sich exhibitionistisch selbst darstellen muss. Normal verheiratete Menschen brauchen auch keine Loveparade mit nackter Veröffentlichung und auch keinen Life-Ball, da sie zumeist nicht zur Risikogruppe der HIV-Vervielfältiger gehören – und deshalb auch nicht auf die wohltätigen Spenden pervertierter Hollywoodschauspieler oder Praktikantinnenverführer angewiesen sind.

Nebstbei fordern die Grünen die Einführung des Homosexualunterrichts an Schulen, und nennen die Verbindung von Schwulen und Lesben Ehe (ich denke, ein Tisch wird auch dann nicht zu einem Bett, wenn ich darauf schlafe).

Während die FPÖ Gott und den christlichen Glauben instrumentalisieren, greifen die Grünen mit ihrer Schwulenpropaganda Gott und den christlichen Glauben frontal an.

Homosexualität ist die Demonstration des Menschen, dass er seine Ebenbildlichkeit mit Gott ablehnt, sich gegen Gott auflehnt und sich über Gott selbst erhebt. „Sollte Gott gesagt haben…?“ tönt es in den Ohren der Pornodarsteller im Rausch ihrer sie beherrschenden Lustgier, über die sie die Kontrolle verloren haben wie vom Rauschgift Durchschwemmte. „Nein doch, wir haben den wahren moralischen Anspruch, wir schaffen das Gute durch unsere neue Moral der Entfesselung der Zügellosigkeit, durch die Verführung unserer Kinder und der Jugend, durch das Freiwerden von jeglicher Schöpfungsordnung, durch die Zerstörung selbst unserer Familien. Wir demonstrieren damit die Verachtung unserer Mutter und unserem Vater gegenüber, die uns in Liebe normal gezeugt und zur Welt gebracht haben, uns aufgezogen und uns nach ihren Fähigkeiten und mit ihren Grenzen versucht haben, uns zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Wir hassen ihre Ordnungen und verachten ein jegliches der 10 Gebote. Wir haben auch andere Götter, wir begehren des Nächsten Frau, wir brechen die Ehe, wir verachten die Eltern, wir verfluchen auch unsere Kinder zum Tode, zur Verzweiflung, unserer Lust sei niemand im Wege!“ – die Antwort der Pornodarsteller. Der Angriff der Grünen ist der Angriff gegen Gott selbst, der die Ehe als Abbild seiner Gemeinschaft mit uns Menschen durch die ganze Bibel hindurch darstellt.  Er ist der Angriff auf eine verantwortlich lebende Gesellschaft. Er dient der Auflösung der Ordnung und der Desorientierung und Verblödung der Menschen. Die Grünen sind es auch, die keinerlei Anstalten machen sich von Pädophilen und Kindesmissbrauchern in ihren eigenen Reihen zu distanzieren und diese zu verabschieden. Es besteht wohl kein Grund, denn Pädophilie ist für die Grünen wohl auch nur eine Möglichkeit der sexuellen Orientierung (was auch konsequenter Weise die logische Folge in der Argumentationskette der Perversionen sein muss).

Wann empören sich die Kirchen über das Pornowahlvideo der Grünen?





Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‚höheren‘ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift „Liebe“, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.





Deutschland verhaftet Vater der seine Kinder vor Pornos schützt

21 08 2013




Heute will ich mich einfach bei meinen Eltern bedanken

22 07 2013
  • Dass sie heterosexuell sind – sie haben mich gezeugt!
  • Dass sie mich und meine 4 Geschwister nicht getötet haben, wir leben dürfen!
  • Dass wir Buben Burschen und meine Schwester einfach ein Mädel sein durften.
  • Dass sie uns  uns liebevoll aufgezogen, uns Konstanz und  Beziehungsfähigkeit beigebracht haben. Sie waren bereit, Opfer zu bringen.
  • Dass sie uns Glaube und Bibel beigebracht haben, als beständige Basis der Lebensgestaltung.
  • Dass sie dadurch meinen 5 Kindern Leben und Entwicklung ermöglicht haben, auch meinen Neffen und Nichten. Ihr Handeln hat Wirksamkeit in viele zukünftige Generationen.
  • Dass sie damit dem Volk, dem Staat, der Gesellschaft einen guten Dienst erwiesen haben!

Schwulsein ist kein gesellschaftlicher Vorteil, es tötet Zukunft und soziales, gesellschaftliches Leben. Es zerstört die Leistungsfähigkeit der Völker und soll daher gesellschaftlich, politisch und finanziell nicht gefördert werden. (Eine Bitte an linke Agitatoren: werft mir nicht Homophobie vor, denn ich habe keine Angst vor Homos.)

Abtreibung ist Mord an ungeborenen Leben. Abtreibung ist asozial(istisch), denn es zerstört die letzte Akzeptanz und Toleranz gegenüber behinderten Menschen und ihren Rechten. (An die Linken: die „Freiheit“ der Abtreibung ist zum Abtreibungszwang verzweifelter Frauen geworden, die von ihren Männern, Freunden, One-Night-Stand-Partnern, Eltern, Chefs, Karriere- und Erfolgszwängen verdammt werden dazu, unter höchsten körperlichen und psychischen Risiken ihr Kind zu töten – das ist nicht die Freiheit, die wir meinen!)

Genderwahnsinn macht psychisch krank, es zerstört die Fähigkeit der Selbstannahme, der Selbstliebe – und damit der Nächstenliebe. Gendern und Homosexualisierung der Gesellschaft macht unsere Kinder krank und vernichtet ihre Identität. Der Genderwahn verblödet die Menschen. (Mein Lackmustest bei Linken: „Möchtest Du, dass Dein Sohn schwul und Deine Tochter lesbisch werden, oder als Transen ihr Leben leben?“ Die Antwort dürft ihr euch selbst geben.)

Staatliche Kinderaufzuchtsanstalten – wenn nicht als Nothilfe für in Not geratene Familien gedacht – sind das langsame Töten der Seele der Kinder. Kinder in Kinderkrippen haben einen höheren Stresshormonspiegel als Hühner, Rinder und Schweine vor der Schlachtung. Der Tier-Stresshormonspiegel wird jedoch von Verbraucherschutzorganisationen penibel geprüft. Kinder interessiert kein Schwein. (Linke: findet Ihr das gut, wenn Eure Kinder – falls ihr sie nicht in den medizinischen Müll geworfen habt – keine Liebes- und Leistungsfähigkeit entwickeln können?)

Nihilismus, Säkularismus, Materialismus, Konsumismus und Sozialismus bieten keine tragfähige Basis für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Es steigert den Egoismus, den Hedonismus, die Sinnleere, die Depressionen, die Einsamkeit, zerstört die Fähigkeit, mit Krisen zurechtzukommen, führt zu Unzufriedenheiten, vermehrten Selbstmorden und psychischen Krankheiten. Es gibt eine Alternative, die Ewigkeitswert hat: die Bibel und Gottes Ordnungen.

Unser Land braucht intakte Familien mit einer gesunden Werte- (=GLAUBENS-) -Basis, dem Liebesgebot, der Opfer- und Verzichtsbereitschaft für den Anderen, dem Teilen, moralischen Ansprüchen, welche ihre Kinder erziehen und nicht betreuen, lieben und nicht bilden, Kindern ihre Kindheit nicht stehlen, sie sein lassen, wie sie geschaffen sind, als Mädchen und Burschen.

Ja, wir, die wir nicht schwul sind und nicht abtreiben, haben ein großes Geschenk vom Himmel, nämlich Kinder, Enkelkinder, Gemeinschaft, mehr Freunde, mehr Freude, mehr Mit-Leid, weniger Einsamkeit, wir können einander helfen, auch in Not, Krankheiten und Problemen, die wir natürlich auch alle haben.

Den Politikern kann ich nur raten, falls sie überhaupt irgendein Interesse haben an der Zukunft des Staates (was ich ehrlich gesagt vollkommen bezweifle), das Gute zu fördern, dem Bösen zu wehren. Und den „einfachen“ Lesern: macht gesunde Familien!

DANKE, meine Eltern!

Nachtrag 23.07.2013

In der heutigen Ausgabe der „Die Presse“ fordert Sonja Ablinger, Kultursprecherin der SPÖ im Nationalrat sowie Frauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich,  eine FLATRATE für Abtreibungen, unkomplizierte Erreichbarkeit und niedrige Hemmschwellen für das Töten.

Das ist SPÖ-Kultur pur. Die SPÖ vertritt eine Kultur des Todes und der Lieblosigkeit, eine Kultur des Bruches mit dem Lebensrecht.

Frau Ablinger, auch Sie leben deshalb, weil Sie Ihre Eltern nicht dem Schlachtmesser preisgegeben haben. Würden Sie Ihren Eltern heute Anderes raten? Selbst vom Leben zu profitieren, anderen es aber nicht zu gönnen, ist wohl das Maximum an Egomanismus.





Die homosexuelle Propaganda

14 06 2013

In Russland wurden in der Vergangenheit Gesetze gegen homosexuelle Propaganda erlassen. Interessanterweise wurde in den Medien nirgends erklärt, was mit homosexueller Propaganda überhaupt gemeint ist und warum diese verboten wurde. Noch interessanter ist, dass die meisten Bürger offenbar gar kein Interesse daran haben, dies zu erfahren und nicht im Traum daran denken, die oberflächliche Berichterstattung der Medien zu hinterfragen und stattdessen viel lieber die russischen Bürger als “homophob” und rückständig abstempeln.

Der bekannte russische Journalist Maxim Schewtschenko erklärt, was es damit auf sich hat.

 





Der sexuelle Machtmissbrauch vieler Frauen – es reicht!

3 02 2013

Nachdem die Debatte um Herrn R. Brüderle ja eine sehr beliebte ist, verhalte ich es mir nicht, meine aufgestaute Wut gegen selbstgerechte Frauen auszusprechen.

In jeder Debatte, welche man zu diesem Thema hört, werden Männer pauschal krimineller Verbrechen beschuldigt oder zumindest verdächtigt

Unbewiesene Behauptungen schwirren durch die Luft. Wie zum Beispiel jene, dass wir Männer über unsere Macht sexuelle Gewalt oder sexuellen Zwang ausüben.

Aber vielleicht lebe ich auf einem anderen Stern. Obwohl als Unternehmer (und früher Offizier) seit 27 Jahren in Führungspositionen, konnte ich niemals eine derartige Macht ausüben. Nicht an eine Gelegenheit kann ich mich erinnern.

Die Schiki-Miki-Gesellschaft der Medien-, Film- und Theaterwelt, wo Hurerei, Ehebruch, Betrug und Ausschweifung offensichtlich an der Tagesordnung sind, ist nicht die Wirklichkeit des Alltags der restlichen 99% der Bevölkerung. Die allgemeinen Verunglimpfungen gegen Männer sind die Frucht dieser Medien-Manipulations-Gesellschaft und der Neo-Aggressivität der Frauenwelt.

Aber vielmehr: es muss endlich Schluss sein mit der Gewaltausübung der Frauen gegen uns Männer.

  1. Viele Frauen üben in pädagogischen Anstalten und Massenkinderhaltungsbetrieben Macht und psychische Gewalt gegen Burschen aus, weil sie anderen Geschlechts sind und sich nicht mädchenhaft benehmen.
  2. Viele Mädchen und junge Frauen üben mit geschicktem Einsatz von Kleidung, Wimpernaufschlägen, Schritttechniken und besonderen Stimmvibrationen Gewalt gegen ihre männlichen Mitschüler und gegen ihre Lehrer zur Verbesserung ihrer Ausgangslage unter Ausnützung der Kenntnisse hormonaler Vorgänge im männlichen Körper (und Hirn) aus.
  3. Viele Frauen erschleichen sich durch den Einsatz ihrer Erotik besondere Vorteile bei männlichen Chefs: Beförderungen, Karriereschritte, Gehaltserhöhungen. Es geht hin bis zur Zerstörung von Ehen, Erpressungen und Destruktion von Unternehmen.
  4. In vielen auch mir bekannten Unternehmen gebärden sich weibliche Führungskräfte als Tyrannen, nicht fähig, ihre Autorität natürlich auszuüben, sondern mit bissiger, intriganter Gewalt. Wie viele Frauen kennen Sie, die ihre Chefinnen hassen und verachten? Wieviel Unrecht entsteht durch menschlich unqualifizierte Frauen? Wer wagt es, Frau=gut und Mann=böse zu schreien? Das ist eine zum Himmel schreiende Realitätsverachtung.
  5. Viele Frauen zerstören ihre Familien durch Karrieresucht, durch Rechthaberei, und durch die Behauptung, auf irgendetwas ‚ein Recht‘ zu haben. Niemand hat ‚Recht‘ auf etwas. Wie viele Männer üben Verzicht für ihre Familien, opfern ihr gesamtes Einkommen für Frau und Kind? Warum wird das verschwiegen, sogar bösgeredet? Männer, welche ihre Zeit und ihr Geld opfern, sind Gewaltausüber?

Ich bin mir (selbst-)bewusst, dass die Mehrheit der Frauen das nicht wollen, was Heinisch-Hoseks, Claudia Roths und andere Emanzen ihnen vorschreiben wollen, Doppelbelastung, Ausnützung ihres weiblichen Geschlecht zur Gewaltausübung gegen Männer, Zerstörung ihrer weiblichen Identitäten.

Wir Männer lassen uns in die Defensive drängen? NEIN, damit muss jetzt Schluss sein. Wir müssen uns die ständige mediale Beschimpfung aufgrund unseres männlichen Geschlechtes und die subtile Gewalt der Frauen gegen uns nicht gefallen lassen.

Ja, und nochmals zu Herrn Brüderle: auch der jungen Journalistin werfe ich vor, sexuelle Gewalt gegen Herrn Brüderle ausgeübt zu haben. Ich werfe ihr vor, dass sie bewusst unter subtilem Gewalt-Einsatz ihrer weiblichen Geschlechtlichkeit ‚bessere Informationen‘ und mehr Nähe erwartet hat um 2:00 Uhr an der Bar, aus Eigennutz und Karrieregeilheit.

Es gibt keinen Grund, political correct zu sein. Und ich bin stolz, ein Mann zu sein und mich nicht schwul oder mädchenhaft zu benehmen. Das sollten die Liberalen aushalten, dass es auch solche Menschen gibt.





Staatlich finanzierte Umerziehung – die Linken können es nicht lassen:

17 12 2012

Broschüre Ganz schön intim

von Max Lobmeyr

Die Sexualaufklärungsbroschüre für 6-12 Jährige wurde in diesem Blog schon besprochen. Offen ist aber die Frage, was die angemessene Reaktion besorgter Eltern auf diese Broschüre sein soll.
Selten noch habe ich so viel Intoleranz verspürt wie während der Sendung Pro und Contra auf Puls 4, an der ich als Studiogast teilnahm. Anstatt über eine Sexualerziehungsbroschüre für 6-12 Jährige zu diskutieren, änderte die Moderatorin im Verlauf der Sendung das Thema auf Adoption durch Homosexuelle. Einen näheren Einblick gibt es auf dem Blog eines der anwesenden Gäste am Podium.

Wogegen richtet sich diese Intoleranz?
…. – Kampf gegen Ehe und Familie.

Dekonstruktion von Ehe und Familie

Wo stehen wir heute und was tut Unterrichtsministerin Claudia Schmied?

:arrow: Mehr als 130 Experten – Psychologen, Therapeuten, Pädagogen, Sexualberater und Kinderärzte – haben einen offenen Brief an Schmied geschrieben, in dem sie acht Kritikpunkte anführten. Bis heute keine Reaktion seitens des Unterrichtsministeriums.
:arrow: Drei im Elternbeirat vertretende Mitglieder haben einen offenen Brief geschrieben und protestiert, dass sie bei der Erstellung nicht involviert waren. Bis heute keine Reaktion seitens des Unterrichtsministeriums.
:arrow: Laut OGM Umfrage lehnt die Mehrheit der Österreicher die Sexualkundefibel ab.
:arrow: Selbst SPÖ-Mitglieder wenden sich gegen diese Broschüre, so Psychoanalytikerin und Sexualpädagogin Prof. Dr. Rotraud Perner, langjähriges Mitglied der SPÖ: „Die Broschüre ist eindeutig tendenziös und parteilich für Minderheiten“
:arrow: Die Broschüre widerspricht dem eigenen Sexualkundeerlass des Unterrichtsministeriums (Wertepluralismus fehlt)

Was noch zu tun bleibt

Voraussichtlich am 18. Jänner 2013 wird Unterrichtsministerin Dr. Schmied die parlamentarischen Anfragen dreier Parteien zu diesem Thema beantworten müssen.

Bis dahin bitten wir Sie folgendes zu tun:

:arrow: Sobald Sie mit der Lehrerin gesprochen oder einen Brief übergeben haben, lassen Sie es uns bitte wissen und schicken Sie uns ein E-Mail an elternbrief@gmx.at. Nur dann können wir auch mit Zahlen (wohlgemerkt natürlich nicht mit Ihrem Namen) an die Öffentlichkeit gehen.
:arrow: Bitte motivieren Sie andere Eltern ebenfalls mit ihren Lehrern zu sprechen
:arrow: Bitte schreiben Sie Leserbriefe vor allem auch an die Kronen-Zeitung, die zu diesem Thema bis heute keine Stellung bezogen hat
:arrow: Mobilisieren Sie Experten zu öffentlichen Statements
:arrow: Schreiben Sie ein E-Mail an Frau Ministerin Dr. Schmied:
claudia.schmied@bmukk.gv.at;
CC: Gerhard.Kroetzl@bmukk.gv.at (Leiter der Abteilung Schulpsychologie) und
Andrea.Freundsberger@bmukk.gv.at (Leiterin Referat Schulpartnerschaft)

Max Lobmeyr, Vater von 4 Kindern

Alles im Original bei Andreas Unterberger – mit Kommentaren

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HINWEISE

Aus für Gender-studies in Norwegen – das läßt hoffen
Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.
Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….

Deutschland: CDU und FDP gemeinsam beim Zerstören von Werten
Es sind immer noch die Frauen, die Kinder gebären und zusammen mit ihren Ehemännern die Gesellschaft erhalten.

Das Volk denkt anders ….. – (als die Regierung, die Parteispitze…)

Kommentar zu den unreflektierten Forderungen des Lesben- und Schwulenverbandes im „Bürger-Dialog“ der Kanzlerin

Intersexuelle: Durch die Hintertür zur Gender-Grundgesetzänderung?

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Feminismus und New Age

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???





Brief an Bundesversicherungsamt: Kooperation für das Leben beendet!

25 11 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Einwirken Ihres Hauses hin hat eine deutsche Krankenversicherung die Kooperation mit dem Verein „Pro Life e.V.“ beendet. Die Vereinbarung hatte vorgesehen, dass Versicherte der Kasse auf Abtreibungen verzichten, dafür für jedes Kind ein Willkommensgeld der Versicherung in Höhe von 300 Euro bekommen.

Sie begründeten Ihre Einflussnahme mit der Verpflichtung der Kasse auf „weltanschauliche Neutralität“. Ist es weltanschaulich neutral, für Schwangerschaftsabbrüche einzutreten? Und ist es weltanschaulich nicht neutral, sich gegen Abtreibungen zu engagieren?

Ihre Begründung scheint mir recht haltlos und wenig fundiert. Durch die freie Krankenkassenwahl in Deutschland war niemand gezwungen, Mitglied der „BKK IHV“ zu werden und sich damit unter diesen Vertrag stellen zu müssen. Viel eher haben die bewussten Rückmeldungen vieler Versicherter dieser Kasse die Bejahung und die Unterstützung für solch eine Form der Zusammenarbeit unterstrichen.

Die Krankenkasse trägt den Untertitel „Der Gesundheitspartner“. Schwangerschaftsabbrüche werden heute als alltägliche Eingriffe vorgenommen, die zur Normalität geworden zu sein scheinen. Dass dabei jede Woche neu hunderten und tausenden Menschen das Recht auf Leben verweigert wird, lässt Sie offenkundig unberührt. Gleichzeitig sind Abtreibungen nachgewiesenermaßen nicht besonders gesundheitsfördernd: Komplikationen beim Eingriff, physische und körperliche Folgen für die Frau, Langzeittraumata  etc. – um nur einige Auswirkungen zu nennen.

Ist es da nicht eher besonders verantwortungsvoll, wenn eine Kasse gleich beide Kritikpunkte zugleich angeht? Babys das Licht der Welt erblicken zu lassen – und werdende Mütter vor dem seelischen Kollaps und lebenslangen Schuldgefühl zu bewahren? Schwangerschaftsabbrüche sind keine Routine – zumindest nicht aus ethischer Sicht. Viel eher besteht durch einen Zeitgeist der grenzenlosen Freiheiten ein erbarmungsloses Spiel mit dem Leben: Wer sich heute für ein Kind entscheidet, braucht morgen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn dieser Beschluss „der falsche“ war – denn immerhin kann man es ja „wegmachen lassen“.

Das Bundesversicherungsamt hat sich mit seiner Beeinflussung klar auf die Seite derer gestellt, die im „Main-Stream“ die Willkür der Selbstbestimmung fördern. Sie macht sich damit auch schuldig, den Versuch unterbunden zu haben, werdende Eltern durch Beratung, Betreuung und Ermutigung für neues Leben zu gewinnen – stattdessen untermauern Sie einen Standpunkt der Gleichgültigkeit, möglicherweise sogar aus dem Interesse heraus, die Profite der Abtreibungsmaschinerie nicht zu schmälern.

Ich bin entsetzt über Ihr Verhalten und will dies an hiesiger Stelle in aller Deutlichkeit zum Ausdruck bringen.

Freundliche Grüße,

Dennis Riehle








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