Chronik, Ausländerkriminalität – alles Einzelfälle

16 07 2017

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien soll ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet haben. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten zugewandeter Menschen, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

Fügen (Tirol): Polizei sucht verhinderte bulgarische Anhängerdiebe
Zwei bis dato Unbekannte brachen gegen 21:50 Uhr des 14. Juli das Deichselschloss eines Anhängers, der auf einem Campingplatzparkplatz in Fügen abgestellt war, ab. Anschließend tauschten sie das  Kennzeichen mit einem bulgarischen Kennzeichen aus. Die Täter wurden dabei vom Eigentümer des Campingplatzes beobachtet. Kurz nachdem die Kennzeichen ausgetauscht wurden, bemerkten die Täter den Eigentümer, flohen mit einem Pkw mit bulgarischen Unterscheidungskennzeichen und ließen den Anhänger  zurück. Quelle: LPD Tirol

14. Juli 2017

Salzburg: Panik in Postbus – „Südländer“ schlug Fahrer ins Gesicht
Ein Unbekannter hat Donnerstag Abend einen Postbusfahrer in Salzburg-Süd mit einem Faustschlag verletzt. Zwei Insassen gerieten in Panik und schlugen die Seitenscheibe ein, um aus dem Bus zu springen. Der Täter ist nach wie vor flüchtig. Auch zwölf Stunden nach dem Übergriff fahndet die Polizei nach dem Täter. Der Unbekannte wird vom Opfer als muskulöser, südländischer Typ unbekannten Alters mit Vollbart und rotem Leiberl beschrieben… mehr

Purkersdorf (Niederösterreich): Rumänen plünderten reihenweise Einkaufsmärkte und Kunden aus
Kriminalisten aus Purkersdorf forschten drei Beschuldigte aus, denen mehr als 50 Eigentumsdelikte im Bundesgebiet zugeordnet werden können. Drei rumänische Staatsbürger, ein 50-Jähriger, seine 43-jährige Gattin und ein 46-Jähriger, stehen im Verdacht, gewerbsmäßig in mindestens 35 mal Lebensmittel in Einkaufsmärkten gestohlen zu haben. Zehnmal sollen sie Kunden in Einkaufsmärkten die Brieftasche gestohlen haben, wobei sie  ca. 1.600 Euro erbeuteten. Mit den gestohlenen Bankomatkarten von mindestens sechs Opfern hoben sie mehr als 4.200 Euro ab… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänischer Serieneinbrecher bei Grenzkontrolle entlarvt
Bei Grenzkontrollen in Nickelsdorf ist der Polizei ein mutmaßlicher Einbrecher ins Netz gegangen. Dem 28-jährigen rumänisschen Staatsbürger wurden drei Einbrüche in Blumengeschäfte in Ober- und Niederösterreich nachgewiesen… mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter ungarischer Krimineller an Grenze festgenommen
Am 12. Juli gegen 19:45 Uhr stellte sich ein 46-jähriger ungarischer Staatsangehöriger mit einem Pkw mit ungarischem Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Heiligenkreuz im Lafnitztal der Einreisekontrolle. Bei der Überprüfung seiner Papiere wurde festgestellt, dass der Mann aus Siofok bereits wegen diverser Eigentumsdelikte zur Festnahme ausgeschrieben ist… mehr

Finkenstein (Kärnten): Wieder einmal wilde Schlägerei unter jugendlichen „Schutzsuchenden“
Am 14.Juli gegen 14:00 Uhr kam es in einer Sonderbetreuungsstelle für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge in Finkenstein, Bezirk Villach-Land, zwischen einem 15-jährigen Asylwerber aus Nigeria und anderen Bewohnern zu einem Streit und einem Handgemenge. Ein 16-jähriger Asylwerber aus Afghanistan wollte den Streit schlichten und ging dazwischen. Dabei versetzte ihm der Nigerianer einen Faustschlag ins Gesicht… mehr

13. Juli 2017 – und vorher nachzulesen hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0024375-Schwangere-aus-Fenster-gestuerzt-Verdaechtiger-Afghane-wieder-frei





EU-Kommissarin Reding ruft offen zur Wahlfälschung und Wahlbeeinflussung auf

18 06 2013

Quelle: Magyar Nemzet, Ungarn

Viviane Reding hat laut Aussagen eines anonymen (italienischen) Informanden beim ominös-geheimnisvollen Bilderberger-Treffen (6.-9. Juni 2013) versichert, dass man „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ verwenden werde, um die Legitimität freier Wahlen in Ungarn (2014) zu schwächen.

Sie hat im Kreis der Weltverschwörer auch mitgeteilt, dass sie bereits mit Vertretern anderer Gruppierungen in Ungarn Kontakt aufgenommen hat, um diesem Ziel gerecht zu werden. Es handelt sich – lt. Reding – um Gruppen, welche aus den USA finanziell unterstützt werden.

Reding versicherte, dass es zu massiver Manipulation und Wahlbeeinflussung kommen soll, indem man z.B. behaupten wird, dass Orbán Wahlzellen überwachen lassen wird. Man bereitet mit diesen Organisationen bereits die nötigen Zeugen vor.

Bajnai Gordon – der letzte Ministerpräsident der ehem. Regierung der kommunistischen Nachfolgepartei – hat ebenfalls seine Unterstützung der Angstkampagne gegen das ungarische Volk zugesagt, in Form von Propaganda und Förderung der Proponenten dieser Manipulation.

Eine auf Angst basierende, konzentrierte antiungarische Propaganda soll zum erwünschten Ziel führen, die Wahlen im Sinne der EUdSSR zu manipulieren und den Willen des ungarischen Volkes zu brechen.

Ja, liebe Leser, das ist die EU und das sind seine Kommissare.





Boston – New York – Wien oder „Bosten Terror“ bitte weitergehen

27 04 2013

Das aktuelle Terrorthema dieser Tage sind die beiden „Boston-Bomber“. In den letzten Jahren scheint es, dass religiös motivierte Terroranschläge weltweit zunehmen. Interessant scheint aber ein neues Phänomen zu sein, dass nun auch medial versucht diesen Anschlägen Ihre eindeutige Motive zu nehmen. Täuschen und Tarnen ist sowie so der Status quo in Europa, das Zeitalter der Manipulation und Lüge erlebt seine Hochkultur.

 

Politikwissenschaftler hofften bis zuletzt, dass der Anschlag aus dem rechtsradikalen Lager käme. Somit hätten „nur“ die Amerikaner das Problem, und es gäbe nicht diese aggressiven und politisch unkorrekten Islamdiskussionen.

Die Realität sieht anders aus. Die Motive stehen im Zusammenhang mit dem Islam. Konkrete war das Ziel: „… mit der Tat den Islam verteidigen wollen.“ (http://www.blick.ch/news/ausland/bruder-tamerlan-wollte-islam-verteidigen-id2280087.html)

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Während eine der schillerndsten Politiker des Landes „20 Jahre-Sich Selbst“ in der Bundeshauptstadt feiert, sind seine medialen Handlanger sofort mit Studien wie „Junge Musliminnen gut integriert“ auf orf.at (http://religion.orf.at/stories/2581262/) mit dem Spurenverwischen am Werke. Wo doch sonst aus diesem Lager  schwere Vorwürfe der Diskriminierung zu hören sind. Von der Demo vor der US Botschaft zu diesem Thema am 25.4.2013 nachmittags in Wien spreche ich erst mal gar nicht. Dass die Eltern der beiden „Boston-Bomber“ von der Unschuld ihrer Kinder ausgehen, möchte ich auch nicht näher erörtern. Bleibt da noch die in Wien lebende Großcousine der beiden Attentäter, welche felsenfest die Unschuld beteuert. Der Durchschnittsösterreicher würde sagen:“ Das sind halt Fundamentalisten“.

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es aus den ideologischen Mühlen

 

Fernab von all dem Trubel spielen sich grob zeitgleich in einer Wiener Mittelschule 2 Szenen ab:

  1. Eine Lehrerin wird in der Schule (Migrationsanteil > 95%) während des Unterrichts in einer Klasse von Schülern (mittlerweile wegen diverser Vorfälle polizeigekannt) verprügelt, verletzt und 3 Wochen in den Krankenstand geschickt,  weil sie einen Streit der übereinander herfallenden Jugendlichen schlichten wollte. An der Schule kein Einzelfall, aber medial nicht interessant und vor allem von diversen Vorgesetzten bemüht nicht allzu großes Aufsehen zu erregen. Interessanter ist es natürlich, wenn ein Lehrer einen Schüler angreift, dass passt in die moderne mediale Feind- und Ablenkungstaktik viel besser rein.
  2. Ich spreche eine Kollegin im Zusammenhang mit den Terroranschlag in Boston auf den Artikel auf orf.at zum Thema Integration von Musliminnen an. Ihre Antwort:  „Weißt was, das ist sowieso alles manipuliert“. Der Mustafa aus der 3b(Name und Klasse geändert) hat mir bezüglich eines Attentäter in Boston erklärt: Ich verehre ihn. Ich verehre ihn. Ich bete ihn an. Er ist mein Vorbild.“

 

Ok, mein Argument von vorhin ist somit ungültig, da es sich um ein männliches Wesen handelt. Die Musliminnen sind eh brav. Müssen sie wohl.

 

Befremdliches Gefühl, wenn man ernsthafte Sympathisanten einer solchen Wahnsinnstat in den USA im eigenen Land ausbildet und hautnah erlebt. Angesichts der institutionalisierten Rahmenbedingungen bleibt uns nur mehr darauf zu warten, bis wir in Wien eine ähnliche Situation erleben.

 

Gelähmt sehen wir zu, wie in der westlichen Welt islamische Subkulturen die europäische Tradition zerstören, Terror betreiben und Ihren Einfluss sozial unproportional erweitern, nur weil der egoistische Macherhaltungstrieb der Regierenden größer ist, als vorhandene friedliche und sinnvolle Reformkonzepte umsetzen zu wollen.

 

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es …





EU möchte Medien-, Presse- und Meinungsfreiheit endgültig abschaffen

7 02 2013

Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern. Es sollen sogenannte “unabhängige” Medienräte gebildet werden. Eine Beratergruppe der Kommission spricht von Qualität und Vielfalt, die es zu fördern gelte. Das klingt ja aufs erste harmlos.

Jedoch: Schaut man die EU-Vorschläge genauer an, dann zeichnet sich eine absolute Katastrophe ab, dann wird man an die übelsten Diktaturen erinnert. Dann kann man nur sagen: Lieber sollen noch mehr Medien sterben, als in einem solchen Geist gerettet zu werden. Denn die vor allem aus der Politik kommenden EU-„Experten“ verlangen allen Ernstes, dass man bösen Medien die Zulassung entziehen solle! So wie es etwa der Herr Chavez in Venezuela gerne tut. Oder das türkische Regime.

In einem Bericht der FAZ aus Brüssel liest man wörtlich: „Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten.“ Um Himmels willen: eine Überwachung durch „Räte“! Das ist ja ein Revival der Oktoberrevolution. Hinter den „europäischen Werten“ verbirgt sich erfahrungsgemäß nichts anderes als die Diktatur der Political correctness.

Wer den ganzen Artikel von Unterberger (ehemals Chefredakteur der “Presse” und Wiener Zeitung) lesen will:

http://www.andreas-unterberger.at/2013/02/die-medien-und-ihre-objektivitaet-die-eu-und-die-pressefreiheit/

 





Profiheer – Nein danke!

19 01 2013

Es scheint als wäre Österreich aufgewacht und es gäbe nur mehr ein Thema in unserem Land – die Volksbefragung über die Beibehaltung der Wehrpflicht + Zivildienst oder die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres.

Wenn man sich diesen Zustand ein bisschen auf der Zunge zergehen lässt und alle Ablenkungsversuche des 21. JH, allen voran die Medienwelt dicht gefolgt von der Unterhaltungsindustrie kurz bei Seite lässt, kommt ein ganz unangenehmes Gefühl der Ohnmacht als „einfacher“ Staatsbürger hoch.

Die politischen Leiter sagten uns, dass der EU Beitritt äußerst wichtig sei für den Wirtschaftsstandort Europa. Nur so könnten wir in der globalisierten Welt überleben. Alternativen gab es natürlich keine.

Dass ich persönlich im Vergleich zu der Zeit vor dem EU Beitritt keine wesentlichen Vorteile habe, (ausgenommen billiger telefonieren, aber das geht primär auf die hohe Arbeitsbelastung der Telekombeschäftigen in Europa) ist Realität. Profitiert haben primär Banken und Großkonzerne.

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(Quelle: Google Bilder)

Mir bleibt ein Restaurantbesuch > 10 Euro, eine reale Inflation von 6-8% (Bsp. Levis Jeans, bitter selber rechnen) und der Auswirkungen des instrumentalisierten Genderwahns (O-Ton eines Schülers von mir: „Ich glaub ich hab die Regel“).

Ähnliches droht uns jetzt mit dem beworbenen Profiheer. In mir kommen dieselben Befürchtungen hoch wie damals. Ich finde, dass seit unserem EU-Beitritt die Neutralität Österreichs ohnehin nur mehr auf dem Papier existiert. Durch die Aufgabe unserer nationalen Hoheit ist der Kurs Richtung NATO oder ähnlicher Konstrukte logischerweise vorprogrammiert. Und genau darauf läuft die ganze Volksbefragung auch hinaus. Stimmt nicht? Welcher regierender Politiker wird mir die Wahrheit als „Volksvertreter“ dazu sagen können/wollen/dürfen?

Ein Gedanke noch zu den Profis:

Die Unfinanzierbarkeit von Berufsheer und freiwilligem Sozialjahr ist ja bereits durch die Kompetenz des Nicht-Rechnen-Können-Wollens seitens der Zuständigen bestätigt worden.

Von der Aushöhlung der Ehrenamtlichkeit in Österreich rede ich jetzt gar nicht mehr, dass das Heer in Katastrophenfällen professionell sogar mit den „unnädigen“ Grundwehrdienern hervorsticht ist auch Realität.

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(Quelle: Google Bilder)

Wer wird sich freiwillig zu einem Berufsheer melden? Wie schauen den die Profile möglicher „Reserve-Rambos“ aus, die als willenlose Söldner auf alles feuern was sich bewegt? Die eigenen Leute? Ein Einsatz in Mali? ….





Beschleunigungsgang zur Diktatur

19 10 2012

Es kommt Schlag auf Schlag.

2010 wurde in Österreich die Rede-, Meinungs- und Gewissensfreiheit in Form eines „Anti-Terror-Gesetzes“ (§ 283 StGB) massiv eingeschränkt. Es soll nicht mehr gesagt werden, was den politisch Mächtigen unangenehm ist und ihrer Ideologie missfällt. Aufgrund seiner Gummi-Formulierungen ist hier wohl fast jeder Autor dieser Seite heute klagbar. Wer einen festen Standpunkt hat und für diesen auch eintritt, ist schon verdächtig, ausser er hat Migrationshintergrund, ist Feminist, tritt für die Massenabschlachtung Ungeborener ein oder hängt dem Islam an.

Während die Verunglimpfung gläubiger Christen, gröbste Herabwürdigung des Katholizismus (Ulrich Seidl, Paradies: Liebe) mit einem Filmpreis ausgestattet und von Politik und Kultur bejubelt wird, verlangen dieselben Politiker das Verbot eines islamkritischen Films. Es ist auch selbstverständlich, denn Moslems drohen mit Mord und Gewalt, Christen lernen die Feindesliebe. Dies kommt jenen Politikern zugute, welche ihre eigene Art von Unfreiheit und Diktatur verbreiten möchten. Wir wehren uns nicht.

Letzte Woche musste ich beim Friseur EUR 4,- „Genderaufschlag“ bezahlen. Mein Friseur erklärte mir, dass es egal sei, dass mein Haarschnitt in 10 Minuten fertig sei, jener meiner Gattin in 50 Minuten. Es ist dasselbige zu bezahlen. Die sowjetische Planwirtschaft und die Einschränkung der Gewerbsfreiheit lässt grüssen. Ein Friseur, welcher sich nicht an die Bestimmung hält, wird bestraft. Wohl auch im Sinne des Staates, jeder weiß, das wohl 75% des Zuschlages in Form von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern dem Staate zufallen werden.

Allgemein bekannt ist ja auch, dass Frauen nun Gender-Aufschläge auf ihre KFZ-Haftpflichtversicherung bezahlen müssen. Verursachen sie bekanntlicherweise zwar signifikant weniger Schäden, wird Ihnen ihr Geschlecht zum Verhängnis.

Dass sich reiche Villenbesitzer in den Vorstädten von der Masse der Bevölkerung die Stromkosten über Subventionierung von political-correct-en Solarpanelen bezahlen lassen und der Staat zum Betreiber der weiteren sozial ungerechten Enteignung der Geringverdiener und Umverteilung von unten nach oben geworden ist, erinnert auch an das Nomenklatura-Prinzip des kommunistischen Systems.

Kommunistisch klingend ist auch das Bestreben, Frauen in schlecht bezahlte Industrie- und Dienstleistungsberufe zu zwingen, wie dies in den Ländern der Sowjet-Vasallen üblich war. Kinder sind in die staatlich-links-ideologischen Betreuungsanstalten zur politisch korrekten Verziehung einzuliefern. Frühkinds- und Ganztagsanstalten sichern die frühe Gewöhnung an Unfreiheit, Bevormundung und Persönlichkeitszerstörung. Ganz Europa zahlt heute für die Schäden, welche diese Ideologie östlich des Eisernen Vorhangs verursacht hat. Armut und Verzweiflung sind das Ergebnis. Obwohl dies bekannt ist, wird es gewünscht. Frau Merkel ist Hauptbetreiberin dieses DDR-Systems, sie weiß, was sie will.

Die österreichische Regierung plant nun die weitere Einschränkung der Gewerbsfreiheit, indem der Unternehmer und Bürger seine Kunden und Mieter nicht mehr aussuchen wird können. Möchte ein Islamist oder Kommunist ihre Wohnung mieten, darf dies nicht mehr verweigert werden, da dies einer Diskriminierung wegen seiner Weltanschauung gleichkommt, dies wird ein Straftatbestand und schadenersatzpflichtig. Wohl werden die „Gesetzeshüter“ Diskriminierungen zulassen, wenn sie nicht gewaltbereite Christen oder Lebensschützer betrifft. Gespannt dürfen wir auch sein, wenn jemand Herrn Küssel einen Mietvertrag verweigern wird.

Interessant auch die Reaktion verschiedener Politiker zur Stronach-Kandidatur. Gleichzeitig zur Selbstbedienung und Vervielfachung der Entwendung von Staatsgeldern zur Parteienfinanzierung und deren Verteilung an sich selbst wird gegen einen Unternehmer gehetzt (hier ist Hetze übrigens offensichtlich erlaubt), welcher nicht Steuergelder, sondern eigenes, selbst verdientes Geld für seine Ideale in der Politik einsetzt. Die Enteignung der gesamten Bevölkerung wird als moralisch sauber und gerechtfertigt beurteilt, der Einsatz von Privatvermögen wird geächtet. WER wird da noch bereit sein, sich für sein Land einzusetzen, wenn das zum Verbrechen gestempelt wird?

Über die Entmachtung nationaler Parlamente, den undemokratischen ESM, die Enteignung der Bürger und Entdemokratisierung ganz Europas wurde genug geschrieben und gesagt.

Erschreckend ist die Beschleunigung und Zuspitzung. Die linken, schwulen, feministischen und unmoralischen 68-er und deren Nutznießer haben wohl die Macht übernommen. Konservative Politiker haben sich unterworfen und sind selbst zu Selbstbedienern und Vasallen geworden.

Wohin führt diese Politik?  Sie  betreibt das Ende des demokratisch-pluralistischen, marktwirtschaftlichen Modells der letzten 6 Jahrzehnte. Der Marxismus-Leninismus ist auf seinem Siegeszug, mitsamt und mit Hilfe der Rechtsextremisten, der islamischen Gewalttäter und der Bankkapitalisten, welche als Instrumente der Destabilisierung für die Umsetzung diktatorischer Maßnahmen gut geeignet sind.





Die EU ist bereits eine Diktatur: das Glühlampenverbot

9 08 2012

Ein wirklich sehenswerter Beitrag des ZDF über das Gift „Energiespar“-Lampe.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1704016/Energiesparlampen-Fluch-oder-Segen%253F?bc=sts;stt#/beitrag/video/1704016/Energiesparlampen-Fluch-oder-Segen%3F








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