Genderideologie – Die Zerstörung der Schöpfungsordnung

4 05 2011

MMag. DDr. Edith PEKAREK

Vordergründig klingt es ja recht positiv: Gender ist in der Volksmeinung irgendetwas mit Geschlechtergerechtigkeit. Ist es das? Was sich an Ungeheuerlichem hinter dem Wort GENDER verbirgt, welche Ursachen und welche verheerenden Folgen bis zum Untergang unserer Kultur die Seuche Gender Mainstreaming für die Gesellschaft mit sich bringt, wird uns in einem

VORTRAG

 

näher gebracht. Das Wissen darüber ist für

Christen und verantwortungsbewußte Normalbürger unerläßlich,

um die gravierenden Konsequenzen aus dem ungehemmten Vollzug dieser Ideologie durchschauen zu können. Nur mit ausreichendem Wissen kann man der bis in die Spitzen der Politik und Gesellschaft vorherrschenden diesbezüglichen unglaublichen Ignoranz begegnen, die den Drahtziehern und Exekutoren dieser teuflischen Ideologie natürlich höchst willkommen ist.

 

Frau MMag. DDr. Edith PEKAREK

Die Zerstörung der Schöpfungsordnung

Genderideologie in Österreich an Fallbeispielen

 

beim Jour Fixe der Christen Allianz

Mittwoch, 18.Mai 2011, 19 Uhr  – ACHTUNG Termin geändert!

Arthur & Arthur

Gußhausstraße 20, 1040 Wien

Voranmeldung per e-mail pekarek@pekarek.at oder fax 01 2533033 3232





Shalom zum Holocaust Gedenktag

2 05 2011

Schalom,

heute ist „Holocaust-Gedenktag“ (auf hebräisch, „Jom haScho’a“).

Dieser Gedenktag ist ein israelischer Nationalfeiertag und Gedenktag für die ungefähr sechs Millionen Menschen meines (unseres) Volkes, welche im Holocaust umkamen und für den jüdischen Widerstand in dieser Zeit.

Meine Urgroßmutter (Mathilde Brosam) und Großtante (Anna Brosam) wurden von den Nazis umgebracht, eine in einem Konzentrationslager (Theresienstadt) und die andere in einer Euthanasie-Tötungsanstalt (Hartheim). Meine andere Großtante (Else Brosam) versteckte sich im Wiener Wald und überlebte auf diese Art und Weise und meine Großmutter und mein Großvater flohen nach England.

Beten wir für diesen Gedenktag, sowie unsere Sommer-Veranstaltungen, nämlich die jüdische Willkommensfeier und die Produktion des Dokumentarfilms (welche bereits begonnen hat), an welchem ich persönliches Interesse habe. Eure Beteiligung an beiden Events wird geschätzt. Mehr Info weiter unten.

Schabbat Schalom,

Nina Grubeck & Familie

P.S. Die Messianische Hausgemeinschaft trifft sich an jedem ersten Samstag im Monat (also kommenden Samstag) um 10.30h in der Braunhirschengasse 6, 1150 Wien.

AUFRUF – Casting Call: Eine private Filmproduktion macht einen Dokumentarfilm über die Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden, sowie die Lebensgeschichten von deren Nachkommen, zum Teil zwecks Einreichung in einem Filmfestival. Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme: bethyeschua@gmail.com

Das Dokumentarfilmprojekt (ohne Budget) wäre eine Erzählung über die Leben derjeniger, die vor dem Holocaust geflüchtet sind oder ihn überlebt haben. Durch die Verwendung von Tagebüchern, Filmausschnitten, Interviews, Briefen, Fotos, sowie Nachspielungen an Originalschauplätzen im Leben der Betroffenen wird es eine lebhafte Darstellung von den Betroffenen sowie davon, was sie symbolisieren.

Wenn man einen finanziellen Beitrag für dieses Filmprojekt über die Leben derjeniger geben möchte, die vor dem Holocaust geflüchtet sind oder ihn überlebt haben, oder wenn man ein Teil des Filmteams (wie z.B. Berater, Cutter, Darsteller, Drehbuchautor, Editor, Kameramann, Komparse, Komponist, Musiker, Produzent, Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher, Visagist, etc.) sein möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Wenn man in Besitz von irgend welchen Gegenständen (z.B. Archivaufnahmen, Filmmaterialien, Fotos, Haushaltsartikel, Geräte, Kleidung, Militäruniformen, Tagebücher, Waffenrepliken, etc.) ist, welche die Zeit von 1938 bis 1945 widerspiegeln, die als Filmrequisiten verwendet werden können und wenn man diese zur Verfügung stellen möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Wenn das Haus/die Wohnung oder die Gegend, in der man lebt, ein passender Ort ist, der die Zeit von 1938 bis 1945 widerspiegelt und wenn man diese zur Verfügung stellen möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Drehbeginn ist im Sommer 2011 in Wien und Umgebung.

Pressekontakt:

Nina Grubeck*, B.A. (Theologie), M.A. (Frieden und Konfliktlösung)

Email: bethyeschua@gmail.com

*“Ich möchte gerne, dass sich jemand daran erinnert, dass einst eine jüdische Person mit Namen Mathilde Brosam, geborene Kreitner-Falk, lebte. Sie is meine jüdisch-österreichisch-tschechische Urgroßmutter; auch ihre Tochter, Anna Brosam, die meine Großtante ist, kam im Holocaust in Österreich um. Ich kenne all meine Cousins und Cousinen, welche Nachkommen von den in Wien geborenen Kindern von Mathilde und Moritz Brosam sind. Ich würde gerne meine anderen Cousins oder Cousinen treffen, die ich noch nie getroffen habe, welche Nachkommen der Eltern von Mathilde & Moritz Brosam sind. Mathilde Brosam kam 1871 in Heřmanův Městec / Hermannstädtel, Böhmen, zur Welt. Moritz Brosam kam 1868 in Heřmanův Městec / Hermannstädtel, Böhmen, zur Welt. Die Eltern von Mathilde Brosam waren Samuel Falk und Anna Kreitner. Die Eltern von Moritz Brosam waren Samuel Brosam und Amalie Felner.“

Als eine von den Produzenten und Komponisten, hat Nina Grubeck persönliches Interesse an diesem Film, in welchem zwei der Personen, über deren Leben erzählt wird, ihre Urgroßmutter (Mathilde Brosam) und Großtante (Anna Brosam) sind. Beide wurden von den Nazis umgebracht, eine in einem Konzentrationslager (Theresienstadt) und die andere in einer Euthanasie-Tötungsanstalt (Hartheim).

Einladung zur messianisch jüdischen Willkommensfeier (Offen für alle Juden und Christen)

Wir bitten um Weiterleitung an Interessierte.

Samstag, 3. September 2011

–10.30h: Messianisch Jüdisch Willkommensfeier: Die Messianische Hausgemeinschaft Wien heißt alle jüdischen Personen willkommen zurück in Österreich, besonders jene, die eine Verbindung zu Österreich haben. Wir heißen jüdische Menschen, die bereits in Österreich sind, symbolisch willkommen zurück und diejenigen, die außerhalb von Österreich leben, in wörtlichem Sinne. Diese Willkommensfeier heißt auch Nazi-Parteimitglieder oder Nachkommen von Nazi-Parteimitgliedern willkommen, die eine versöhnende Bitte um Vergebung aussprechen möchten. Alle jüdischen Menschen, sowie Christen, sind herzlich eingeladen, teilzunehmen, egal woher sie kommen. Alle Künstler sind auch herzlich eingeladen, eine passende künstlerische Vorführung zu machen.

–Wo?

Wien

Genauer Ort wird noch allen, die sich mit ihren Kontaktdetails angemeldet haben, bekannt gegeben. Wegen begrenztem Sitzplatzangebot bitten wir um Anmeldung unter bethyeschua@gmail.com

–Besondere Punkte:

Bitte kontaktieren Sie die Veranstalter per Email unter bethyeschua@gmail.com wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

1. Wenn Sie ein Holocaust-Überlebender sind oder jemanden kennen, der den Holocaust überlebt hat, und Sie oder dieser Mensch eine sehr kurze Ansprache zum Thema „Juden in Österreich zurück willkommen heißen“ halten möchten, bitte melden Sie sich.

2. Wenn ein Verwandter von Ihnen im Holocaust umgekommen ist und Sie möchten, dass sein/ihr Name während der oben angekündigten Feier laut vorgelesen wird, dann teilen Sie es uns bitte mit.

3. Wenn Sie ein Nazi-Parteimitglied waren oder der Nachkomme eines Nazi-Parteimitgliedes sind und eine versöhnende Bitte um Vergebung aussprechen möchten (oder wenn Sie jemanden kennen, der das tun möchte), kontaktieren Sie uns bitte.

4. Wenn Sie oder Ihre Gruppe eine passende künstlerische Vorführung machen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

5. Wenn Sie oder Ihre Gruppe zur Feier nützliche Dinge an die Messianische Hausgemeinschaft geben möchten, lassen Sie es uns bitte wissen.

Hinweise: Jeder ist eingeladen, jüdische Verwandte, Freunde oder Bekannte mitzubringen. Mehr als 120.000 Juden flohen vor dem Zweiten Weltkrieg aus Österreich. Von den 70.000, die in Österreich blieben, wurden die meisten von den Nazis getötet, einige davon in Österreichs eigenem Konzentrationslager, Mauthausen. Die Messianische Hausgemeinschaft Wien bittet alle Teilnehmer, Differenzen während dieser Feier beiseite zu stellen. Einheit in den wesentlichen Dingen soll über die Unterschiedlichkeit gestellt werden und uns zueinander finden lassen. Wir schätzen die Mannigfaltigkeit in den Details des religiösen Bekenntnisses und Ausdrucks. Wir danken Ihnen im Voraus.

Da die Messianische Hausgemeinschaft Wien – der Organisator – keine finanzielle Unterstützung bieten kann, kommen alle Teilnehmer für ihre eigenen Kosten auf um bei dieser Willkommensfeier teilzunehmen, einschließlich Kindern von Holocaust-Überlebenden und Opfern, welche auch Künstler sind, sowie einer bekannten Holocaust-Überlebenden (ursprünglich aus Wien), welche eine Künstlerin und ehem. Professorin ist, deren Werke (Radierungen, Wasserfarben, Monotypien und Skulpturen) in privaten Gallerien und Museen ausgestellt werden. Sie hätte gerne, dass eine Kunstgalerie oder ein Museum hier in Wien so freundlich wäre, eventuell ihre Kunstwerke auszustellen.

Für diejenigen, die daran interessiert sind, diese Veranstaltung zu unterstützen:

Wir brauchen einen passenden Veranstaltungsort, wo es möglich ist, Kunstwerke aufzuhängen, Übernachtungsmöglichkeiten, sowie finanzielle Unterstützung.

Spenden sind willkommen.

Bankverbindung:
Empfänger: Österreichische Mission
Kontonummer: 206.417
Bankinstitut: Raiffeisenbank
BLZ: 33125
BIC: RLBBAT2E125
IBAN: AT103312500000206417

Veranstalter: Das Team der Messianischen Hausgemeinschaft

http://www.yeschua.at





Save One Konferenz in Wien

2 05 2011

 

Die Österreichische Lebensbewegung – Träger von SaveOne Europe – lädt zur zweiten Informations- und Schulungskonferenz (mit Übersetzung) zum Thema „Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung“ am

Wann: Samstag 21.5. 2011
Uhrzeit: von 9 Uhr – 14.45 Uhr
Wo: in den Räumlichkeiten der City Church, 1170 Wien, Sautergasse 34
Sprecher: Melissa & Mark Ring (USA)

herzlich ein.

Melissa und Mark werden ihre Geschichte erzählen, Melissa hatte eine Abtreibung bevor sie Mark kennenlernte. Sie werden berichten, wie es ihre Ehe negativ beeinflusste und wie sie Heilung durch SaveOne erfahren haben. Es wird noch weitere  Lebensberichte geben, der Gynäkologe Dr. Detlev Katzwinkel aus Deutschland spricht über das Thema Pränataldiagnostik und PAS Syndrom (Post Abortion Syndrom) u.v.m

Der zweite Teil der Konferenz ist für angehende Multiplikatoren von SaveOne gedacht. All jene, die andere Frauen in die Freiheit bringen möchten

Kaffee und Kuchen zu Beginn und ein Mittagsbuffet sind natürlich eingeplant.

Wenn du FreundInnen hast, die eine Abtreibung hinter sich haben oder wenn dich das Thema einfach selbst interessiert, dann melde dich doch bitte unter http://www.saveoneeurope.org/de/veranstaltungen.htm?PHPSESSID=78168951294f7714b361480e0c427ae5





Schweigemarsch für verfolgte Christen

8 04 2011





Wiener Islam Manifest

23 02 2011

Der Wiener Akademikerbund hat sich in den letzten Jahren sehr systematisch mit einer Auseinanderstzung mit dem Islam und der Auswirkungen seines Einflusses auf unsere westlichen Gesellschaften beschäftigt. Nach Phasen der gründlichen Analyse, des Quellenstudiums und der Aufarbeitung der politischen Zusammenhänge zwischen sharia-orientierten Islamisierugsbestrebungen und der erzwungenen Aufgabe unseres kulturellen Immunsystems ist es an der Zeit, die vom Wiener AB bereits bisher erarbeiteten politischen Lösungsvorschläge weiterzuentwickeln, zu komplettieren und auf ein höheres Niveau der gesellschaftlichen Akzeptanz zu stellen. Dazu wurden in den letzten Monaten konstruktive Verhandlungen mit intagrationsorientieren Muslimen und anderen relevanten Gruppen durchgeführt. Das Ergebnis – „Das Wiener Manifest/25 wegweisende Forderungen und Maßnahmen“ wird am 2. März im Rahmen einer einschlägigen Podiumsdiskussion präsentiert.

Einladung zur Präsentation:

Das Wiener Integrations-Manifest

25 wegweisende Vorschläge und Forderungen zur

Integration der Muslime in Österreich

 am

 2. März 2011, 19 Uhr

im Festsaal des Wiener Akademikerbundes

1080 Wien, Schlösselgasse 11/I

Aus diesem Anlass diskutieren unter der Leitung von Dr. Franz Fiedler

Dr. Amer Al-BAYATI, Sprecher der ILMÖ (Initiative liberaler Muslime in Österreich), die im Dezember 2010 einen Antrag auf Zulassung einer eigenen islamischen Glaubensgemeinschaft bei der österreichischen Kultusbehörde eingebracht hat. Dr. Bayati ist Experte für Islamwissenschaft und arabische Politik und seit vielen Jahren als Fachjournalist für internationale Medien erfolgreich.

Prof. Dr. Emmanuel AYDIN, Chorepiskopos der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Österreich, Mitglied des Österreichischen ökumenischen Rates, Jurist, Religionswissenschaftler und Kenner der orientalischen Sprachen, internationaler Exponent des „interreligiösen Dialoges“.

Mag. Christian ZEITZ, Ökonom, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie, Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes.

Den in Österreich lebenden Moslems steht die Inanspruchnahme der Religionsfreiheit, d. h. die Ausübung religiöser Pflichten und die Durchführung ritueller Vorschriften zu, sofern diese nicht mit den Gesetzen der Republik und den Werten unserer Kulturgemeinschaft in Konflikt stehen. Die Idee der Sharia, eines religiös begründeten, unveränderlichen Rechts des Islam, in deren Sinn alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens gewählt werden müssen ist hingegen mit der Gesellschaftsordnung der Republik grundsätzlich und auf Dauer unvereinbar. Was folgt daraus für eine anzustrebende Neuorganisation aller relevanten Rechts- und Politikbereiche. Der Wiener Akademikerbund hat mit liberalen Muslimen und unterschiedlichen Vertretern der Zivilgesellschaft eine neue Perspektive ausgearbeitet.

Im Anschluß lädt der Akademikerbund zu einem Buffet





Vortrag von Daniel Pipes in Wien

11 02 2011

Daniel Pipes ist Direktor des Middle East Forum. Die Washington Post nennt ihn den prominentesten amerikanischen Wissenschaftler, der zum Thema des radikalen Islams schreibt.

Daniel Pipes wird in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Challenges“ (Herausforderungen) zum Thema „Antworten auf die islamistische Bedrohung“ sprechen.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt am

Donnerstag, 17. Februar 2011, um 19 Uhr

im IKG-Gemeindezentrum, Seitenstettengasse 2, 1010 Wien.

Auch beinahe 10 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 setzt sich die Krise zwischen dem Westen und dem Islam fort. Was hat sich während dieser Periode geändert? In welchem Verhältnis stehen der Islam als Religion und der Islamismus als radikale, utopische Ideologie? Wie kann der islamischen Bedrohung für Israel, den Westen und nicht zuletzt nicht islamistische Muslime am besten begegnet werden? Diese und weitere Fragen sollen auf der Veranstaltung erörtert werden.

 





Memorandum der Ungeborenen

2 02 2011

Sehr geehrte LeserInnen,

wir freuen uns, daß Sie dieses Memorandum in die Hand bekommen haben, in dem wir unsere Situation darlegen können. Wir Ungeborene fordern Chancengleichheit. Hört uns niemand? – Es ist ein Hilfeschrei von Menschen, die kei­ne Lobby haben. Helft uns, wir sind hier; dieses Memoradnum ist die einzige Möglichkeit uns zu äußern.

Zehntausende Ungeborener werden jährlich legal in Österreich abgetrieben. Deshalb möchte die CPÖ – Landesgruppe Steiermark am Tag des Lebens – dem Mittwoch, 1. Juni 2011 mit Beginn um 15 Uhr (Treffpunkt vor der Burg ) im Sinne dieses Memorandums zu einem Gedenkmarsch in Graz aufrufen.

Sie, liebe LeserInnen, können diesen Brief lesen, weil Sie in diesem für jeden Menschen unerläßlichen Stadium weiter leben durften. Wir möchten auch weiterleben.

Mit freundlichen Grüßen

Die Ungeborenen

Thesenanschlag

1. Wir nehmen nicht nur körperliche, sondern auch seelische Signale auf. Eine liebevolle Annahme ist für unser gesamtes späteres Leben prägend. Die Diskussion „Sollen wir abgetrieben werden oder nicht?“ ist für uns psychisch schädlich.

2. Wie könnt Ihr uns töten, wenn wir nach dem Zivilrecht bereits erbberechtigt sind? So gilt es für einen Menschen, der zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war („nasciturus“), als wäre er vor dem Erbfalle geboren (vgl. Paragraph 1923, BDR).

3. Der Ausdruck „Schwangerschaftsabbruch“ ist irreführend. Wir werden getötet; wir haben bereits alle Anlagen und sind Menschen wie Ihr auch. Bereits in der 11. Woche sind wir fünf Zentimenter groß und haben ein Köpfchen, Ärmchen und Beinchen. Wir können uns drehen, wenden und überschlagen, wie es uns gefällt. Ihr dürft unser Leben nicht auslöschen. Die Regelung mit dem 3. Monat ist eine reine Willkür. Willkür sollte in einem Rechtsstaat keinen Plaiitz haben.

4. Sehr geehrte Beratungsstellen, wenn ihr einen Beratungsschein ausstellt, so muß es euch klar sein, daß ihr uns damit als „vogelfrei“ erklärt, es ist ein Freibrief zum Töten.

5. Liebe Mütter, mit der Empfängnis stellt sich euer Körper um; dies geht soweit, daß Ihr uns bei der Geburt die nur schwer ersetzbare Muttermilch geben könnt. Bei einem Abbruch dieser Entwicklung müssen 20 % von euch mit einem gesundheitlichen Schaden rechnen, 50 % bekommen ein echtes psychisches Trauma.

6. Unser Heranwachsen in eurem Leib verändert eure Psyche und trägt nachhaltig zu eurer spezifischen  Selbstverwirklichung bei. Keine Technik bringt das Wunderwerk zustande, das in euch entsteht. Wir wissen nicht, wie wir in eurem Leib entstehen. Noch haben wir keinen Atem, aber das Wunderwerk der Atemwege, der Lunge, der Nase sind schon angelegt. Diese Entwicklung ist nur sinnvoll im Hinblick auf unseren großen Tag; dies gilt auch für unsere Augen, Ohren, Mund. Alle unsere Anlagen sind schon vor dem 3. Monat ausgebildet und werden mit unserer Geburt aktiv.

7. Wenn Ihr sagt: „Mein Bauch gehört mir“, so  überseht Ihr, daß zur Zeugung menschlichen Lebens zwei Menschen gehören; folglich dürft ihr nicht allein über unser Leben bestimmen. Wir sind bereits eigenständige Wesen.

8. Bei der Aussage „Mein Bauch gehört mir“ müßte man weiterfragen: Warum gilt diese „Leibeigenschaft“ nur bis zum 3. Monat und im 4. Monat nicht mehr?

Im Mittelalter gab es auch schon eine „Leibeigenschaft“ als besondere mittelalterliche Form der bäuerlichen Un­freiheit nach germanischer Rechtsanschauung. Die brutale Form der „Leibeigenschaft“ sollte auch beim Thema „Abtreibung“ überwunden werden.

Wenn die Aussage „Mein Bauch gehört mir“ ein Grund für die Fristenlösung wäre, dann könnte eine Frau im 7. Monat genauso abtreiben; Veranstaltungen, bei der diese Plakate getragen werden, sind somit sehr zweifelhaft.

9. Haeckels ‚biogenetisches Grundgesetz‘ ist überholt. Wir sind zur Zeit der Abtreibung nicht nur ein Vielzeller oder ein  undefinierbarer Zellklumpen, sondern wir sind Menschen.

10. Von den Indikationen möchten wir nur eine In­dikation, die bei weitem am häufigsten (70 %) angegeben wird, herausgreifen: Die soziale Indikation. Obwohl Deutschland zu den reichsten Staaten der Welt gehört, ist es der geburtenschwächste Staat der Welt. In diesem Staat wird das Töten von Menschen im Mutterleib aus »sozialen Gründen

11. Ihr tötet uns, obwohl wir ohne jeden Zweifel als Mensch geboren würden. Um das Leben zu schützen, gibt es für trächtige Tiere eine Schonzeit. Steht uns diese „Schonzeit“ nicht zu?

12. Wir wollen kein Organ-Ersatzteillager sein. Weil wir Menschen sind, transplantiert ihr nach einer Abtreibung unser lebendes Hirngewebe in das Gehirn von Parkinsonpatienten oder ihr transplantiert unser Nervengewebe in das Rückenmark gelähmter Patienten. Unser Leben ist nach der Einbettung des befruchteten Eies in die Gebährmutterschleimhaut bis zur Geburt in den wenigsten Staat geschützt. Auch sind wir, wenn wir künstlich befruchtet wurden und nicht zur Herbeiführung einer Schwangerschaft einer Frau übertragen wurden, absolut nicht geschützt.

13. Es ist ein Unrecht, wenn wir zum Beispiel nach einer pränatalen Diagnostik zu Übergewicht neigen werden oder nicht das gewünschte Geschlecht haben, getötet werden. Die eugenische und medizinische Indikation, die wir ablehen, wird immer weitmaschiger ausgelegt.

14. Falls Ihr tatsächlich nicht wißt, wann der Mensch Mensch wird, so müßte auch für uns der Grundsatz, der im Umweltbereich anwendet wird, gelten: wenn et­was zweifelhaft ist, dann darf man bei wichtigen Angelegenheiten nichts unternehmen, wenn man nicht ganz sicher ist, daß es unschädlich ist. Ihr behandelt uns, als ob wir Schwerverbrecher wären und verurteilt uns zum Tod.

Für uns muß auch der Rechtsgrundsatz gelten: In dubio pro reo: Im Zweifelsfall muß man sich auf die Seite des Angeklagten, also auf unsere Seite, stellen. Wir sind völlig unschuldig und wehrlos und allein auf eure Hilfe angewiesen. Ein Urteil von drei „Richtern“, die immer zu finden sind, kann unser Leben legal auslöschen. Ihr dürft doch nicht einen Menschen töten, auf den später ein anderer Mensch vergeblich wartet.

15. Obwohl in euren Staaten Gewissensfreiheit besteht, müssen viele Bürger diesen Mord noch finanziell unterstützen, da er durch die Beitragsleistungen an die Krankenkassen die Tötung ungeborenen Lebens zwangsweise mitfinanziert. Wir sind doch kein Krankheitsherd. Beim Schwangerschaftsabbruch handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Eingriff des Arztes, auf Grund dessen die Möglichkeit für einen Krankheitsherd gebildet wird: körperliche und seelische Schäden. Eine schwangere Frau ist doch nicht krank, sondern wenn eine Frau schwanger wird, ist es ein Zeichen dafür, daß sie gesund ist.

16. Alle Erörterungen über das werdende Leben im Mutterleib sind in den Wind gesprochen, wenn eine werdende Mutter nicht genügend finanzielle Zuwendungen (keine Almosen!!) bekommt. Auf die werdende Mutter, die im letzten doch über Leben und Tod entscheidet, muß man mit beiden Ohren hören und ihr helfen.

17. Helft bitte mutigen Frauen, die ihr Kind trotz Schwierigkeiten austragen. Ihnen muß mit Wohlwollen und klarer staatlicher Unterstützung die Geburt des Kindes ermöglicht werden, nicht daß diese Frauen auf Grund von fast unüberwindlichen Schwierigkeiten unter Umständen ebenso ein psychisches Trauma erleben wie abtreibende Frauen!

Gründet einen Wohltätigkeitsverein, der werdenden Müttern Wohnraum zur Verfügung stellt, sodaß unsere Mütter nach unserer Geburt ein Heim finden, falls Sie sonst nirgends unterkommen.

18. Ein Rechtsschutz für Ungeborene ist für Frauen nicht nur eine Last, sondern auch ein Schutz. Bisweilen werden Frauen vom Mann so unter psychischen Druck gesetzt, daß ihnen gar nichts anderes übrigbleibt als abtreiben zu lassen.

19. Tausende Eltern warten auf unsere Adoption. Dr. Wilfried Feichtinger (Wien) berichtete, daß heute weltweit in den Industrienationen 15 bis 20 Prozent aller neu geschlossenen Ehen ungewollt kinderlos blieben, zu Beginn der sechziger Jahr sind es noch 7 bis 8 Prozent gewesen.

20. Kehrt zurück zur grundsätzlichen Diskussion. Gebt Gründe an für Eure Lösungen und begnügt euch nicht mit Diskussionen um Lösungen ohne Gründe! Sollte Deutschland, das zwei Weltkriege entfacht hat, nicht mit gutem Beispiel vorangehen und Leben retten? Viele Gründe sprechen dafür.

21. Wenn wir das Licht der Welt erblicken, ächtet unsere Mütter nicht. Während sich die Väter bisweilen davonstehlen, müssen Mütter die ganze Last unter ständigen Verdemütigungen tragen. Ständiges Sich-Beschweren über den Lärm der Kinder sollte durch Babysitterdienste vor allem für alleinerziehende Mütter, die auch einmal ausgehen wollen, ersetzt werden.

22. Völlig  unverständlich ist uns die neu entfachte Diskussion um Abtreibung im Zusammenhang mit der deutschen Einigung. Man muß hier klar sehen: Der Grund für die Fristenlösung in der ehemaligen DDR (Die Fristenregelung wird erlaubt, weil man davon eine Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität erwartet: denn die Frauen werden auf diese Weise nicht dem Arbeitsprozeß entzogen und können weiter zum Aufbau des sozialistischen kommunistischen Staates beitragen) wird abgelehnt, der Tatbestand der Fristenlösung jedoch wird befürwortet.

23. Öffnet eure Augen und laßt euch nicht von der schönen Begrifflichkeit blenden: Straffreiheit bei Ab­treibung. Wenn Verkehrsregeln aufgestellt werden, wobei gesagt wird: das Übertreten ist rechtswidrig, jedoch straffrei, so würden sich die Verkehrsregeln von selber aufheben. Straffreiheit macht deutlich, daß die Mehrheit nicht mehr dahintersteht! Dies ist das Beschämende; diese Realität wird bei allen Diskussionen deutlich.

24. Wer Mifegyne als Bagatelle hinstellt, sagt gleichzeitig aus, daß es bisher keine Abtreibung „light“ gegeben hat. Die Probleme der Frau sind bei Einnahme von Mifegyne: Übelkeit, Erbrechen (50 % der Frauen) und Unterleibskrämpfe (80 % der Frauen); das Ganze zieht sich über drei Tage hin. Die Blutungen nach dem Ausstoßen des Embryos dauern durchschnittlich 9 Tage. Die Frau setzt die Abtreibung selber in Gang und kann sie nicht mehr rückgängig machen. Dr.Joel Brunerie, eine bekannte französische Abtreibungsärztin erklärte: „Ich glaube, daß diese Art von Abtreibung für die Frau psychisch noch schwieriger ist“. Die Frau wird unter Druck gesetzt und zur Abtreibung gedrängt. Die „sanfte Alternative“ beeinträchtigt die Freiheit der werdenden Mutter.

25. Wir Ungeborene haben keine Lobby, wir können niemand aufzählen, außer alle die Menschen, die geboren wurden und nicht abgetrieben, bzw. getötet wurden. Bisher war der Mutterschoß der sicherste Platz, jetzt macht der Mensch selbst hier keinen Halt.

26. Die Heilige Schrift spricht mit ehrfürchtigem Staunen vom Geheimnis des werdenden Lebens: »Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir, daß du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke. Es ist schön, wenn wir das Staunen, die Freude unserer Eltern miterleben dürfen, die auf Grund unserer Geburt, auf Grund unseres ersten Atemzuges aufbricht und sich in den freudigen Gesichtern bis hin zu unserer Oma widerspiegelt.





Präsentation der Broschüre ISLAM SCHARIA & DJIHAD

16 12 2010

 

Maria Stückler präsentiert Ihre neue Broschüre:

ISLAM

SCHARIA & DJIHAD

Das Phantom Islamophobie und der Kampf gegen die Menschenrechte

im Zuge der Weihnachtsfeier des Wiener Akademikerbundes.

 

Alle Leser sind dazu herzlich eingeladen!

Wann: Montag, 20. Dezember 2010, 19.00 Uhr

Wo: Festsaal des Wiener Akademikerbundes, 1080 Wien, Schlösselgasse 11/I

Programm:

1. Kurz-Präsentation der Broschüre ISLAM, SCHARIA & DJIHAD, in der auf ungeschminkte Weise das Zusammenwirken der Okkupationsansprüche des Islam einerseits und der Indienstnahme internationaler Organisationen und nationaler politischer Institutionen andererseits nachgewiesen wird. Die Schrift der Ökonomin und Islam-Expertin Maria Stückler ist gleichzeitig der erste Titel von „Welt & Wissen“, der neuen Schriftenreihe des Wiener Akademikerbundes.

2. Musikalische Weihnachts-Einstimmung

3. Erteilung des Weihnachtssegens durch Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin,  Leiter der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde in Österreich.

4. Weihnachtsbuffet. Gelegenheit zum Gedankenaustausch und Einstimmung auf das Hohe Fest der Ankunft des Herrn.

 

Kostenbeitrag: Euro 17,–

Der freiwillige Beitrag enthält einen Begrüßungspunsch, das reichhaltige Weihnachtsbuffet und ein Exemplar der druckfrischen Aufdeckungsbroschüre von Dr. Maria Stückler.

U.A.w.g. bis 17. Dezember unter wien.akademiker@gmx.at oder 0676 561 5901

 

 





Demonstrationsaufruf: Solidarität mit verfolgten Christen

13 11 2010

 

Gewalt gegen Christen im Irak

 

Wie Sie vielleicht den Medien entnommen haben, gab es kürzlich wieder einen ungeheuerlichen Anschlag auf eine christliche Kirche im Irak mit zahlreichen Toten und Verletzten. Siehe: ORF Bericht

Leider kommt es in islamischen Ländern regelmäßig zu Angriffen auch Christen. Organisationen wie CSI berichten regelmäßig darüber, werden aber in den Mainstream Medien kaum wahrgenommen. Diese Meldungen gehen oft in den allgemeinen Grauslichkeiten des Tages unter. Wir sind abgestumpft und der Iran und Ägypten sind weit weg.

Es wird Zeit, dass Christen und nicht nur diese, sondern alle Menschen die sich zu den Menschenrechten bekennen, aufstehen und ein Zeichen setzen. Bei jedem umgesägten Baum werden Kerzenlichter aufgestellt und Protestmärsche veranstaltet. Wenn Sie zu den Menschenrechten stehen, dann treten Sie gegen diese bestialischen Gewaltakte ein und nehmen Sie an der Demonstration „Solidarität mit verfolgten Christen“ teil.

Der Demonstrationszug sammelt sich am Samstag, dem 13. November um 14.00 Uhr am Stephansplatz und zieht dann zur irakischen Botschaft. Um etwa 16.30 Uhr erfolgt unter der Führung von Weihbischof Dr. Andreas Laun von dort eine Prozession zu Karlskirche, wo ein Gedenkgottesdienst stattfindet.

Ermordeter Priester im Irak

Derartige Bilder von ermordeten Priestern, oder hingemetzelten Christen in oder vor den Kirchen sind leider keine Seltenheit.

 

Ende des Christentums im mittleren Osten?

Artikel auf http://www.CSI.or.at

Die Selbstmordattentäter der militanten, der Al-Qaida nahestehenden Gruppe im islamischen Irak schrien „tötet, tötet, tötet!“ und stürmten die chaldäische Kirche am letzten Sonntag. Ein Sprecher der Gruppe gab an, diese Aktion sollte „die Rakete einer Kampagne gegen irakische Christen entzünden“. Das Anliegen der Angreifer, zwei angeblich gegen ihren Willen in einem koptischen Kloster festgehaltene Muslimas freizulassen, wurde dabei in den Vordergrund gerückt. Die Hälfte der Gläubigen kam ums Leben, als die Sprengsätze gezündet wurden.   Das Massaker in Bagdad ist aber nur das spektakulärste Beispiel für die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung einheimischer christlicher Gemeinschaften im Irak und Iran, resultierend in einem noch nie dagewesenen Exodus der modernen Zeit, in der Flucht vor einer Welle von islamischem militanten und religiösen Chauvinismus.   Die Christen stellen die größte nicht-muslimische Minderheit sowohl im Irak wie im Iran mit ihren Wurzeln im Mittleren Osten, die auf die frühesten Glaubensepochen zurückreichen. Einige gehören der orthodoxen armenischen Kirche an, andere hängen der 2000 Jahre alten syrischen Tradition an, die vorrangig durch die chaldäische katholische Kirche im Irak und aramäische sprechende, als Assyrer bezeichnete Gruppen, repräsentiert wird.   Irakische und iranische Geistliche behaupten, dass religiöse Minderheiten in ihren Ländern geschützt werden. Im September hat der frühere iranische Präsident Ayatollah Akbar Hashemi Rafsanjani dem Patriarchen der Assyrischen Kirche des Ostens versichert, dass religiöse Minderheiten im Iran respektiert und abgeschirmt werden. Dennoch fühlen sich dort die Religionsgemeinschaften der Juden, Zoroastrier, Mandäer und Bahais nicht sicher. Ein Mitglied des kirchlichen Nationalrats im Iran, Firouz Khandjani, beklagte sich im August mit den Worten „Wir erleiden die größte Verfolgung seit Jahrzehnten, die den Verlust von Arbeitsplätzen, Wohnplätzen und Menschenleben mit sich bringt. Wir haben jetzt Angst,  überhaupt alles zu verlieren.“   Auch Pastoren sind im Irak nicht in Sicherheit und viele wurden seit 2003 von sunnitischen und schiitischen Irakern getötet. Im Iran wurden im Laufe der letzten 30 Jahre Geistliche und Angehörige der armenischen, protestantischen und katholischen Kirche festgenommen, entführt, ins Gefängnis geworfen, gefoltert und exekutiert.   Laurens Jolles, ein Repräsentant von UNHCR erklärte, dass viele Christen aus Mosul systematisch zur Zielscheibe werden und nicht mehr in Sicherheit sind. Zuvor war eine Chaldäerin vergewaltigt wurden, während die Männer – auch Erzbischof Paulos Faraj Rahho – gefoltert und getötet wurden. Im Iran wurde Tateos Mikaelian, Oberster Pastor der St. John’s armenisch-evangelischen Kirche in Teheran 1994 ermordet. Das gleiche Schicksal erlitt Bischof Haik Hovsepian Mehr, der Vorsitzende der Evangelischen Gemeinschaft der Kirche Gottes.





Christliche Wirtschaftspolitik – ein Weg aus der Krise?

12 11 2010

Der Vereins zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik lädt zu einem Vortrag von Prof. Werner Pribyl von der Hochschule Heiligenkreuz über Wirtschaftspolitik ein.

Ort: Gasthof Maria Plain Moßhammer, Plainbergweg 41-43, 5020 Salzburg

Zeit: 12. 11. 2010, 19.30 Uhr

Hauptsprecher:

Prof. DDr. MMag Herbert Pribyl

Professor für Sozialethik und christliche Gesellschaftslehre  an der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz, dort außerdem Vorstand des Instituts für Ethik und Moraltheologie und Referatsleiter an der Wirtschaftskammer in Wien.

„Forderungen der Katholischen Soziallehre an

eine christliche Wirtschaftspolitik“

Anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt:

mit Prof. DDr. MMag. Herbert Pribyl, Dr. Alexander Norman, Dr. Clemens Menapace, Spitzenkandidat für die Nationalratswahl 2008 und Orthopäde und Dr. Georg Roth, Landesobmann, Jurist und Unternehmer unter der Moderation von Christoph Humpf, Obmann des Vereins zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik.

Weiters sei noch hingewiesen auf die Tagung in Heiligenkreuz zu einem ähnlichen Thema:

Tagung zur Weltwirtschaftskrise in Stift Heiligenkreuz

Am 25. und 26. Nov. 2010 findet an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz eine Tagung zur Weltwirtschaftskrise statt. Auf der Homepage der Hochschule heißt es: „Die Weltwirtschaft brennt, scheinbar kennt sich niemand aus. Offensichtliches ethisches Fehlverhalten auf dem Aktienmarkt hat die Welt in die Krise gestürzt. Das Institut für Ethik und Moraltheologie lädt deshalb zu einer hochrangig besetzten Tagung in den Kaisersaal. Nicht nur ausgewiesene Experten der Sozialethik und Theologie kommen zu Wort, sondern auch Praktiker wie Banker und Entscheidungsträger der Wirtschaft“, und es wird auch der Caritasdirektor der Erzdiözese Wien bei einem solchen Thema sein Wort erheben. Verantwortlich für die Koordinierung der Veranstaltung ist Prof. DDr. Herbert Pribyl mit seinen Mitarbeitern am Institut für Ethik und Moraltheologie. Die Tagung ist öffentlich, um Anmeldung beim Tagungssekretariat wird gebeten (Mag. Stefan Lakonig: tagung-heiligenkreuz@gmx.at ); Tagungsbeitrag 10 EUR. – Link: http://www.hochschule-heiligenkreuz.at/Weltwirtschaftskrise-2010.134.0.html








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