Die linke Ära ist vorbei!

11 11 2016

Die Menschen haben begriffen, dass sie von den linkspopulistischen Regierungen jahrzehntelang hintergangen und belogen wurden.
Der Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl hat bewiesen, dass die Lügenpropaganda der Medien nicht mehr wirkt. Der mündige Bürger lässt sich nicht so leicht manipulieren – er denkt jetzt selbst.
Die Gewaltdrohungen der Linksradikalen beeindrucken kaum.
Eine Zeitenwende ist angebrochen!
Gefragt ist der wertorientierte, heimatverbundene und friedfertige Politiker.





EU Wahl: Ewald Stadler und die REKOS

4 05 2014

REKOS

Ist Ewald Stadler mit den neu gegründeten REKOS eine Alternative zu den etablierten Parteien? Urteilen Sie selbst! Im folgenden finden Sie die letzte Aussendung von Ewald Stadler und ganz unten finden Sie den Link zu den REKOS mit Vorträgen und Interviews.

  Die Wahlen am 25. Mai 2014 bergen eine bisher nie dagewesene Chance für das wertkonservative Lager in Österreich. Von 6.409.612 Millionen Wahlberechtigten werden nicht einmal 50 Prozent zur Wahl gehen. Für einen Sitz im europäischen Parlament genügen 178.044 Stimmen, bleibt die Wahlbeteiligung bei den prognostizierten 42 Prozent, sind bereits 149.557 Stimmen für ein Mandat ausreichend. Bei den Wahlen am 25. Mai kommt es daher auf jene Wähler an, die auch tatsächlich ihre Stimme abgeben. Wenn 41 REKOS-Kandidaten und ich als Spitzenkandidat um Ihre Stimme bitten, dann geht es langfristig auch darum, ein Antreten bei den Nationalratswahlen zu ermöglichen. Ob die Regierung bis in das Jahr 2018 durchhält oder nicht, ein Sitz im EU-Parlament würde den REKOS jedenfalls das Antreten bei den kommenden Wahlen in Österreich sichern. Als die einzige echte wertkonservative Alternative werden wir es dann mit vereinten Kräften in den Nationalrat schaffen. Für die gesellschaftliche und politische Debatte käme es dann endlich zu einem Wendepunkt. Wir sind dann als wertbewusste Bürger nicht mehr abhängig von bestehenden Parteien, die alle nach links rücken, sondern können unsere Werte und Konzepte über eine eigene Partei-Akademie langfristig in der Gesellschaft etablieren. Das Projekt der REKOS ist vor allem ein Projekt der Vereinigung. Unter dem Schild der REKOS sollen sich die wertkonservativen Gruppen Österreichs zusammenfinden und am Aufbau einer eigenen politischen Vertretung mitwirken. Es ist ermutigend, dass bereits jetzt die Mitarbeiter der CPÖ, der JES und der HLI das Projekt der REKOS mitgestalten. Auch zwei ehemalige Vorsitzende der Jugend für das Leben arbeiten engagiert an vorderster Front mit. Darüberhinaus haben auch Mitarbeiter des “Team Stronach” zu uns gewechselt, weil sie bei uns tatsächliche Wertorientierung gefunden haben. Wir verstehen unseren Einsatz als Dienst am REKOS-Projekt. Laut einer Umfrage über die Bekanntheit von EU-Abgeordneten genießt meine Person 84 Prozent Bekanntheitsgrad. Diesen erarbeiteten Ruf und meinen professionellen Mitarbeiterstab möchte ich ganz in den Dienst der Sache stellen. Gelingt den REKOS am 25. Mai ein Erfolg, dann ist das ein wegweisendes Signal für die nächsten Nationalratswahlen. Mit Ihrer Hilfe können wir uns dann noch viel breiter in der Gesellschaft aufstellen. Bitte mobilisieren Sie Wähler vor allem vor diesem Hintergrund! Die Erosion der ÖVP zeigt sich ganz deutlich in den beiden Bundesministern Andrä Rupprechter und Sophia Karmasin, die gegen das Kindeswohl das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare einführen wollen. Der neu gewählte steiermärkische Landesrat Drechsler will die ÖVP sogar “links der Mitte” ansiedeln. Angemerkt sei auch, dass das vor sechs Jahren beschlossene Gesetz über die gleichgeschtliche Partnerschaft ein Vorschlag der ÖVP war. Und wie ist es um den Schutz des Lebens bestellt? In den Salzburger Landeskliniken gibt es auf Grund der rechtswidrigen Weisung der SPÖ-Landeshauptfrau a.D. Gabi Burgstaller eine Ambulanz zur Tötung von Ungeborenen. Seit dem Juni 2013 wird Salzburg wieder von der ÖVP regiert. Mit einem Zweizeiler hätte der schwarze Landeshauptmann der Abtreibung – finanziert aus Steuermitteln – ein Ende setzen können. Er hat es trotz Aufforderung durch Lebensschützer bisher nicht getan und es steht zu befürchten, dass er auch künftig die skandalöse Burgstaller-Weisung nicht aufheben wird. Wenn wir die Zeichen der Zeit nicht erkennen, dann sterben weitere Unschuldige. Die Rahmenbedingungen für die Wahlen am 25. Mai stimmen auch deshalb, weil die politische Konkurrenz Schwierigkeiten in ihrer jeweiligen Perfomance hat: Die FPÖ ist nach massiven internen Konflikten um die Person des Andreas Mölzer geschwächt, die Führung der FPÖ erinnert mehr an eine Disko- und Clubbing-Gesellschaft als an eine ernsthafte politische Alternative. Hunderttausende EU-kritische Stimmen, die im Jahr 2009 an Hans-Peter Martin fielen, sind jetzt frei, weil dieser nicht mehr antritt. Das Team Stronach tritt nicht an, scharenweise wechseln Funktionäre zu uns. Auch Frau Haider-Quercia verzichtet auf ihre Kandidatur. Die im Internet entstandende Parallelöffentlichkeit, die in vielen Dingen eine andere Sprache spricht als die veröffentlichte Meinung der System-Medien, bietet uns REKOS eine Plattform, die wir bisher noch nicht voll und ganz ausgeschöpft haben. Mit der Werbelinie des Schildes, auf dem “Wehrt Euch” geschrieben steht, haben wir eine schlanke, unverwechselbare, eigenständige und günstige Werbelinie. Unsere Wehrhaftigkeit gegen eine EU, die zu abgehoben und zu links ist, können wir gemeinsam unter Beweis stellen. Medial haben wir uns in den letzten Wochen unmissverständlich EU-kritisch und wertkonservativ positioniert. Unser Parteiprogramm konzentriert sich auf sieben Seiten auf zehn Kernthesen. Den Auftrag der REKOS, den Konservativismus in Österreich wiederherzustellen, haben auch ORF-Kabarettisten verstanden: Man nennt uns REKOS – Die Rekonvaleszenten, also die Wiedererstarkenden. Dank meiner Mitgliedschaft in der europäischen Partei MELD (Bewegung für Freiheit und Demokratie, europäische Partei der Fraktion für Freiheit und Demokratie) können wir uns nach den Wahlen der Fraktion EFD (Europa für Freiheit und Demokratie) anschließen, die nach allen Umfragen ein großes Wachstum erfahren wird. Darüber hinaus gibt es ein fraktionsübergreifendes Netzwerk, dass uns im Aufbau einer wertebewussten Politik tief verbunden ist. Die kommenden drei Wochen sind eine Chance, die wir in den nächsten zwanzig Jahren nicht mehr haben werden. “Jetzt oder nie” werden wir wertkonservativen Bürger eine neue politische Heimat haben. Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung bei diesem Vorhaben. Wählen Sie am 25. Mai REKOS – Liste Ewald Stadler. Kämpfen Sie bitte um jede einzelne Stimme. Auf die Mobiliserung kommt es an! Liebe Freunde, liebe Unterstützer, liebe Mitchristen, liebe Landsleute: Ich bin der tiefen Überzeugung, dass wir es unseren Vorvätern und unseren Kindern schuldig sind, dass unsere Werte – Treue, Familie, Freundschaft, Religion, Vaterlandsliebe – über die lebensbedrohlichen Irrtümer der gegenwärtigen “Polit-Elite” – Abtreibung, Euthanasie, Genderismus usw. – siegen müssen. In tiefer Verbundheit freue mich auf unseren gemeinsamen Wahlkampf, auf viele persönliche Begegnungen mit Ihnen und Gleichgesinnten und sage schon jetzt ein herzliches “Vergelt’s Gott”! Ewald Stadler, REKOS-Spitzenkandidat

www.rekos.at

 

 





Recht auf Abtreibung? Europa entscheidet!

31 03 2014

Die Europawahl wird von den meisten Wählern komplett ignoriert. Sie ist in Wahrheit aber wesentlich bedeutender als die Nationalratswahl. Denn in der EU wird beschlossen, in Österreich wird umgesetzt.

Die Kommentare von Mag. Ewald Stadler MEP aus dem EU Parlament sind meist sehr interessant und aufschlußreich.





REKOS – Die rechte Alternative: Ewald Stadlers neue Partei

28 12 2013

Europaabgeordneter Ewald Stadler beschenkt zu Weihnachten die österreichische EU Politik mit einer neuen Partei: die REKOS 

Aufgrund Stadlers stark ausgeprägter christlichen Gesinnung, lag es schon lange nahe, einen gemeinsamen Weg mit der CPÖ zu gehen, der jetzt auch eingeschlagen wurde, nachdem Stadler aus dem BZÖ ausgeschlossen wurde.

Am 23. Dezember wurde die EU-Kandidatur der „Reformkonservativen“, der neuen Liste von Mag. Ewald Stadler, offiziell verkündet.

Wien (OTS) – Auf einer Pressekonferenz am Montag stellte der EU-Abgeordnete Ewald Stadler die neue Partei REKOS vor, mit der er zu den EU-Parlamentswahlen am 25. Mai antreten wird. Den Entschluss zur Parteigründung fällte Stadler auf Wunsch und Zuspruch zahlreicher wertkonservativer Gruppierungen: Es gehe ihm darum, eine wählbare Alternative zur Strache-FPÖ und zur orientierungslosen ÖVP anzubieten.

Bei der Pressekonferenz skizzierte Stadler die Eckpunkte der neuen Partei: „Die Reformkonservativen REKOS wollen eine seriöse österreichische Kraft in einem Europa souveräner, selbstbestimmter Staaten. Sie bekennen sich zur christlichen Wertordnung, zur christlichen Tradition des Abendlandes, zur staatstragenden Bedeutung der Familie sowie zur Freiheit des Eigentums als Basis für die
persönliche Freiheit.“ Der Wahlantritt der REKOS zu den EU-Wahlen 2014 ist durch die Unterschrift des EU-Mandatars Ewald Stadler
gesichert.

Dem gegenüber versinke Hans-Peter Martin im Chaos und in Verfahren ob seiner zweifelhaften Wahlkampfkosten. Außerdem führte Stadler aus: „Die NEOS stellen für uns keinerlei Konkurrenz dar, weil diese im linksliberalen Spektrum fischen und bedingungslose EU-Fanatiker sind. Auch die Freiheitlichen mit dem mutmaßlichen Spitzenkandidat Harald Vilimsky werden gegenüber ihren rechtskonservativen Wählern einem ideologischen Offenbarungseid nicht standhalten.“ erläuterte Stadler.

Die FPÖ stehe gerade mit Vilimsky für eine passive Protestpartei unzufriedener SPÖ-Wähler, der es gänzlich an Ideen und politischer Handlungsfähigkeit mangele. Stadler ergänzte: „Umso mehr ist nun klar, dass die REKOS die einzige Alternative zu Rot und Schwarz in Brüssel sind.“

Zu den REKOS-Unterstützern der ersten Stunde zählen neben zahlreichen anderen wertkonservativen Gruppen insbesondere die
Führung der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES), vertreten durch Alexander Tschugguel, sowie die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) unter der Leitung von Dr. Rudolf Gehring.

Die nächsten Monate, so Stadler abschließend, werden nicht nur zu einer Konsolidierung und einem Erstarken der REKOS führen, sondern auch „mit vielen Überraschungen hinsichtlich der Inhalte und der Unterstützer Anschub für die kommenden Wahlen am 25. Mai geben. Ein vollständiges Parteiprogramm wird spätestens Anfang Februar beschlossen und präsentiert werden.“ schloss Stadler.

 





Wen kann man als Christ noch wählen?

25 09 2013

Stimmzettel

Die Nationalratswahl rückt immer näher und am Sonntag ist es wieder so weit: Österreich wählt. Die meisten Wähler sind zurecht verunsichert und viele sind von allen politischen Parteien enttäuscht. Manchmal greifen sie dann zu sogenannten Protestparteien, die wahrscheinlich nicht mitregieren werden, aber zumindest den Protest der Wähler manifestieren.

Als Christ stellt man sich die Frage, ob es denn egal ist wen man wählt. Reicht die Person des sympathischen Spitzenpolitiker aus um eine Wahlentscheidung zu treffen? Wie schwer wiegen die ideologischen Grundlagen der Partei?

Es folgt der Versuch einer zusammenfassenden Gegenüberstellung.

SPÖ

Die SPÖ steht in gesellschaftspolitischen Fragen meist sehr weit von den christlichen Positionen entfernt.
Es wird Abtreibung als Frauenrecht gefordert und Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern. Weiters unterstützt die SPÖ das Gender Modell vollinhaltlich und setzt sich daher für die Auflösung der Familien die einem christlichen Weltbild entsprechen ein.  In der SPÖ ist man der Meinung, dass die Kinder so bald als möglich der Familie entzogen werden sollen und einer einheitlichen staatlichen Erziehung zugeführt werden sollen. Die SPÖ Wien fordert sogar eine Schulpflicht ab dem 1. Lebensjahr! Nach dem Motto: Mehr Staat, weniger Privat wollen die Sozialisten möglichst viele Dinge vom Staat regeln und übernehmen lassen. Dadurch muss und darf natürlich der Einzelne viel Verantwortung an der Staat abgeben und die Umverteilung bzw. Steuerlast wird entsprechend höher.
In den wirtschaftlichen Positionen ist die Verteilungsgerechtigkeit und die Sicherung der Pensionen ein Schwerpunkt.  Die Politik für den kleinen Mann, die Arbeiter und die sozial Schwachen ist auch für Christen ansprechend und entspricht einer Denkhaltung des Teilens und der Nächstenliebe. Allerdings handelt es sich um erzwungene Nächstenliebe, die wir aus den Zeiten des Kommunismus noch sehr gut in Erinnerung haben. Es brachte nicht alle den gleichen Wohlstand, sondern alle den gleichen Mangel. Die politische Elite ersetzt die Unternehmerelite als Reiche und Mächtige.

ÖVP

Die ehemalig christliche Partei hat das christliche Mäntlein schon vor vielen Jahren abgelegt und tummelt sich im Mainstream, bzw. in der politischen Mitte. Oft hat man es schwer SPÖ von ÖVP zu unterscheiden. Das liegt wohl an der langen gemeinsamen Koalitionszeit der Parteien.
Gesellschaftspolitisch steht die ÖVP für mehr privat und weniger Staat, also das Prinzip der Subsidiarität, das auch einen grundlegenden Teil der christlichen (katholischen) Soziallehre darstellt.  Die Stärkung der Einzelperson und der Familie als unabhängige Einheit und die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen stehen vor dem sozialistischem Kollektiv.  Der Staat soll nur eingreifen, nachdem der Einzelne, die Familie, die Gemeinde nicht mehr dazu in der Lage sind. Die Personalität steht für ein Menschenbild der unantastbaren Würde eines jeden Einzelnen und auch dessen Recht auf Leben. Allerdings verhält sich die ÖVP in der Praxis hier wenig standhaft und kämpferisch. Dadurch konnte auch die Homo-Ehe, Abtreibung, Gender Mainstreaming usw. seinen Siegeszug fortsetzen. Hier zeigt die ÖVP oft den bedingungslosen Gehorsam gegenüber der EU, knickt auch vor dem Koalitionspartner ein und verzichtet auf einen eigenen Standpunkt.
Wirtschaftspolitisch steht die ÖVP für Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und Wohlstand sichert. Also wieder das Prinzip möglich viel Freiheit für den Einzelnen und der Staat mischt sich erst ein, wenn es nötig wird.
Der Begriff der Solidarität, zu dem sich die ÖVP auch bekennt ist nicht den Gewerkschaften vorbehalten, sondern ebenfalls ein Begriff aus der christlichen Soziallehre. Man sieht in anderen Ländern, wie zB. den USA, dass der Vorrang der Wirtschaft gegenüber allen anderen Dingen auch kein Allheilmittel ist und die ÖVP ist eher als gemäßigte Wirtschaftspartei zu sehen.
Angeblich befinden sich in der ÖVP weiterhin einige aufrechte Christen im Hintergrund, melden sich aber so gut wie nie zu Wort. Vizekanzler Spindelegger soll angeblich auch ein überzeugter Katholik sein.

FPÖ

Die FPÖ ist ähnlich wie die ÖVP als konservative Partei anzusehen, schafft es aber immer wieder mit provokanten Äußerungen, vor allem zum Ausländerthema, Aufsehen zu erregen. Bei der FPÖ spielt der nationale Gedanke, also Österreich zuerst, sehr stark mit. Die SPÖ und ÖVP haben innerlich die nationale Souveränität längst an die EU abgegeben. Die FPÖ bekennt sich nicht zum Christentum, Strache selbst meinte schon bei manchen Gelegenheiten, dass er kein Christ ist, aber dass er sich zu der christlich- abendländischen Wertekultur bekennt. Daher wurden von der FPÖ in den vergangenen Jahren interessanterweise eher christliche Standpunkte vertreten, als in der ÖVP. Allerdings nicht aus christlicher Grundüberzeugung, sondern aus Tradition heraus und möglicherweise auch aus der Erkenntnis, dass die christliche Weltanschauung sehr viel Gutes hervorgebracht hat und Europa ohne der Basis des Christentums niemals den heutigen Status erreicht hätte.  Ein typisches Beispiel der FPÖ im Wahlkampf dafür ist die Vereinnahmung der Nächstenliebe als politisches Motiv und nicht als christlicher Wert.  Wirtschaftspolitisch befindet sich die FPÖ in der Mitte, sie will einerseits für den kleinen Mann da sein und andererseits auch möglichst viel Freiheit für den Einzelnen und für Unternehmen. Verständlicherweise sind manche Aussagen aus der Vergangenheit der Partei, sowie einige Randgruppen innerhalb der FPÖ für Manche zu Ausländer feindlich oder zu weit rechts angesiedelt.

Grüne

Als die Grünen gegründet wurden, gab es eine grün-konservative und eine grün-sozialistische Gruppierung. Die grün-sozialistische Gruppe hat sich in der Folge durchgesetzt und ist die Basis der heutigen Grünen in Österreich. Eine sehr ähnliche Geschichte, haben die Grünen auch in Deutschland durchgemacht. Wobei es in Deutschland eine aktive kommunistische Unterwanderung gegeben hat, die von der DDR gesteuert war. Auch in Österreich war der Siegeszug der heutigen Grünen von kommunistischer Seite zumindest sehr erwünscht. Die Grünen unterstützen, ähnlich wie die SPÖ nur noch radikaler, die Gender Bewegung. Beispielhaft die Kampagne der jungen Grünen – I love my vagina. Sex soll Spass machen und keine Kinder, wenn schon Kinder, dann so schnell wie möglich an den Staat abgeben, neue Lebensformen statt der klassischen Familie, Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern, usw zeigt die familienpolitische Einstellung klar. Auch die Haltung zur Freigabe der Pädophilie von Einzelnen, wie jetzt vor der Wahl in Deutschland publik wurde, zeigt eine sehr bedenkliche Grundeinstellung.  Wirtschaftspolitisch natürlich sehr linkslastig, also viel Staat und weniger privat und die teilweise linksradikalen Gruppierungen rund um die Grünen, machen den guten Willen und die viel propagierte Unbestechlichkeit und Ehrlichkeit der Grünen leider zunichte. Die Grünen haben durchaus interessante Einzelpersonen, wie Peter Pilz, Gabriela Moser oder Dr. Van der Bellen hervorgebracht, aber als Wahlprogramm ist das doch zu wenig. Keine Partei hat sich von ihrem Grundgedanken, also Umweltschutz in diesem Falle, so weit entfernt, als die Grünen. Abgesehen von umstrittenen Verkehrskonzepten und Energieeffizienz im Bau spielt der Umweltschutz mittlerweile bei den Grünen eine untergeordnete Rolle, der wurde von alle anderen Parteien auch ins Programm genommen.

BZÖ – Liste Josef Bucher

Das BZÖ war ein Haider Gefolgsverein, der sich von der damaligen FPÖ abgespalten hat.  Einerseits hat man damit den rechten Rand abgeschüttelt, andererseits hat man sich mit Haiders Verschwendungssucht einige massive Skandale geleistet und viel Schulden gemacht. Obwohl es im BZÖ einige vernünftige Einzelpersonen gibt, wird das BZÖ nach der Nationalratswahl sehr wahrscheinlich Geschichte sein. Mag. Ewald Stadler gilt unbestritten als wackerer und streitbarer Katholik, der wurde aber auch nach Brüssel abgeschoben und steht gar nicht mehr auf der Mandatarliste. Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch gibt man sich liberal bis konservativ.

Liste Frank Stronach

Frank Stronach ist eine One-Man-Show ohne den die Wahl sicher langweiliger wäre. Manchmal vertritt er vernünftige Positionen, manchmal ist er wieder außerordentlich peinlich und unwissend. Die Partei konnte nur durch die Unterstützung der Kronenzeitung, der finanziellen Mittel und der Popularität von Frank Stronach so weit kommen. Die unternehmerischen Qualitäten von Frank sind unbenommen und hoch anzurechnen. Auch sein politischen Engagement als solches hätte er in seinem Alter nicht mehr notwendig. Seine Grundhaltung gegen die EU, für Wirtschaftsliberalität gepaart mit gesundem Hausverstand und einer eher konservativen Familiensicht kommt gut an. Sehr wahrscheinlich wird er in den Nationalrat einziehen. Es bleibt die Frage, was passiert nach dem Ableben von Frank Stronach mit der Partei?

NEOS

Die NEOS sind das Wiederbeleben der Liberalen ohne Heide Schmidt, aber mit Alt Unterstützer Haselsteiner.  Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch liberal wie Frank Stronach, aber im Gegensatz dazu EU freundlich. Die NEOS haben es im Wahlkampf nicht geschafft sich in Szene zu setzen und konnten auch keine Schwerpunkte setzen.

CPÖ

Die Christliche Partei Österreichs hat nur in 4 Bundesländern die notwendigen Unterstützungserklärungen erhalten und ist daher nicht überall wählbar. Die Wahlanfechtung aufgrund der zu spät eingelangten Original Unterstützungserklärungen wird erst nach der Wahl behandelt und daher keinen Einfluß mehr haben. Den Kleinparteien, die bis jetzt noch nicht im Nationalrat sind, wird es leider sehr schwer gemacht.  Die CPÖ steht für christliche Werte in der Gesellschaft, tritt für Lenbensschutz und ein Mütter/Eltern Gehalt ein, und versucht auch bei Wirtschaftsthemen Stellung zu beziehen. Eine Stimme für die CPÖ ist eine Proteststimme, die aber den anderen Parteien auch zeigt, dass es Menschen gibt, die christliche Positionen unterstützen und daher auch für ein Umdenken in den Parteien sorgen können.

Weitere Kleinparteien wie Kommunisten, Piraten, Wandel, Männerpartei möchte ich inhaltlich nicht beurteilen, da sie weder eine christliche Orientierung haben, noch irgend eine Chance haben nach der Wahl in einer Form mitzugestalten. Diese Parteien sind reine Protestparteien.

Welche Partei kann man als Christ jetzt wählen?

Für mich kommen die  SPÖ und die Grünen aufgrund ihres diametral gegensätzlichen Menschenbildes und Gesellschaftspolitik nicht in Frage. Mit der SPÖ kann man aufgrund des Eintreten für die Kleinen und Schwachen sympathisieren, aber die vorherrschende Familienpolitik macht sie für mich einfach unwählbar.

Die ÖVP hat sich leider so weit von christlichen Werten in ihrer Politik entfernt, dass hier nur die Hoffnung auf Einzelpersonen eine Wahl rechtfertigt. Ich kann mir vorstellen die ÖVP zu wählen und meine Vorzugsstimme Frau Dr. Gudrun Kugler zu geben, von der ich weiß, dass ihr christliche Werte in der Politik ein großes Anliegen sind. Somit kann zumindest eine Einflußnahme in einer wahrscheinlichen Regierungpartei erfolgen.

Die FPÖ ist für mich auch wählbar, aber mit dem Wissen, dass sie zwar oft für die richtigen Dinge, aber aufgrund falscher Motive, eintritt.  Es gibt einige unsympathische Einzelpersonen und Randgruppen in der FPÖ, die einem die Wahl jedoch schwer machen.

Die CPÖ steht nur in Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg zur Wahl Aber auch hier muss man sich klar sein, dass man eine Proteststimme abgibt und christlichen Werten in der Politik damit zu keiner direkten Einflussnahme verhilft.  Wäre somit für mich auch wählbar.

Das Team Stronach wäre möglicherweise ebenfalls für mich wählbar. Wobei sich hier die Frage nach der Zukunft dieser Partei stellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in den Nationalrat kommt, ist auf jeden Fall sehr hoch.

BZÖ, NEOS würde ich eher nicht wählen, kann aber auch nicht klar dagegen eintreten.

Die anderen Kleinparteien kenne ich zu wenig und kämen für mich nicht in Frage.

Somit bleibt: Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Ich kann nur Jedem empfehlen sich mit der Thematik nochmals auseinanderzusetzen. Die Links zu allen Parteien finden Sie in den Überschriften mit den Parteinamen hinterlegt. Schauen Sie sich nicht die schönen Bilder an, sondern das Parteiprogramm, das Sie auf jeder Homepage der Parteien finden.

Bei den Parteien, die bereits im Parlament vertreten waren, können Sie deren Aktivitäten, Gesetzesanträge usw. auf der Homepage des Parlaments verfolgen:

http://www.parlament.gv.at/

Alle Parteien und Kandidaten, die zur Nationalratswahl 2013 antreten, finden Sie hier:

Link zur offiziellen Seite der Nationalratswahl mit allen Parteien

In der Wahlkabine können Sie aufgrund Fragen zu Sachthemen die für Sie wählbaren Parteien herausfinden:

http://wahlkabine.at/nrw2013

Weitere interessante Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2013

http://orf.at/wahl13/

http://www.erf.at/themen/gesellschaft/einzelanischt/article/wie-haeltst-dus-mit-der-religion.html

 





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.“Meine“ Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-„Garten“. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine „schöne neue Welt“ aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt „Leistung!“ und „Anstand!“ ‚Verteilung‘ und ‚Enteignung‘ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 








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