CO2 ist kein Gift, weder das Wetter noch das Klima beeinflussbar.

1 08 2019

Tatsache ist:

  • 0,038% der Luft besteht aus CO2
  • 1 einziges Luftmolekül aus 2.632 Molekülen ist CO2. Nochmals anders: 1/2632.
  • Von 83 CO2-Molekülen ist 1 Molekül technischen („menschengemachten“) Ursprunges. Nochmals: 1/83 des vorhandenen CO2 ist technisch produziertes CO2, das sind 0,00001443769% der Luftmasse, der Rest ist natürlichen Ursprungs.
  • Würde das „Pariser Klimaabkommen“ eingehalten, würden sich die Zahlen bis 2030 wie folgt ändern:
    • 0,03799278116% der Luft wären 2030 aus CO2 (wobei die Veränderungen der natürlichen CO2 Emission bzw. Immission, welche ebenfalls schwanken, nicht vorhersehbar sind).
    • Von 2.632 Luftmolekülen wäre noch immer 1 Luftmolekül CO2.
    • Von 83 CO2-Molekülen wären 0,5 Moleküle technischen Ursprungs, daher wären dann im Jahr 2030
    • 0,000014434947% der Luftmasse CO2 technischen Ursprungs, von ursprünglich 0,00001443769%,                                  

Wie schwachsinnig, irrational und irrwitzig unsere Medien, Politiker und die ungebildeten Schulstreikenden sind, um einer totalitären und abzockenden Kultur Raum zu geben, zeigt sich in dieser Mathematik. Was bewegt unsere politischen und medialen Hegemonen?

Link: https://www.eike-klima-energie.eu/2015/01/13/augsburger-meteorologe-findet-diskussion-um-klimaschutz-laecherlich/





„Eine Armlänge Abstand!“

30 07 2019

Nach den Massenvergewaltigungen in der Kölner Sylvesternacht 2015/16 wurden unsere Frauen von der Kölner Oberbürgermeisterin Reker belehrt: “ „Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft“. – Quelle: https://www.shz.de/12371211 ©2019)

Ein Eritreer schubste zuletzt eine Frau mit einem 8-jährigen Kind in Frankfurt auf das Gleis vor einen einfahrenden Zug. Der Bursche starb. Bereits einige Tage vorher hatte ein „Willkommener“ eine Frau mit derselben Methode ermordet (Voerde). Nun gibt es einen neuen Ratschlag einer grünen Politikerin: „Valerie Wilms, eine Bundestagsabgeordnete der Grünen Partei, in der «Bild»-Zeitung: Sie rät Fahrgästen, sich nicht zu nah ans Gleis zu begeben. «Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Massnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus», sagte Wilms.“ (Quelle: NZZ). Dies erinnert natürlich an die Armlänge Abstand.

Ja, liebe Frauen, man muss auch nicht in der Dunkelheit auf die Straße hinaus, man muss sich nicht hübsch kleiden (am besten gleich mit Burka und Tschador losgehen), man soll nicht mit Männern sprechen, und: BITTE lasst Euch nicht mit Männern archaischer Völker ein. Das ist ebenso lebensgefährlich.

Interessant jedenfalls, als Fazit: selbst die linken Berufswillkommer sprechen sich dafür aus, vor Migranten auf der Hut zu sein.

Trotzdem bleiben sie Berufswillkommer, weil sie die Einschränkung unserer Freiheit und unserer Lebensgewohnheiten, der Zerstörung der Kultur und dem totalen Misstrauen in der Bevölkerung ja höchst positiv gegenüberstehen. So verwenden dieselben ja auch Sommertemperaturen für unwissenschaftliche CO2-Irrlehren und für Totalitarismuspropaganda.





Migrantenverbrecher? Einheimische bestrafen!

30 07 2019

Wenn in Freibädern „junge Männer“, wie man heutzutage dunkelhäutige, arabische, afrikanische oder asiatische Männerhorden in den Medien politisch korrekt, ohne „Rassismus“, bezeichnet, randalieren, die Macht übernehmen, gibt es dafür nun eine einfache Lösung: DEUTSCHE Badegäste dürfen zukünftig nur mehr mit auf Namen ausgestellten Eintrittskarten und mit Ausweispapieren ins Freibad – Sicherheitscheck inklusive.

Es ist so wie auf den Flughäfen, wo man die wirklichen Gefährder – musulmanische Männergruppen – durchwinkt, aber einheimische Pensionisten ihre Schuhe ausziehen lässt, um nach Bomben zu suchen. Das ist „racial profiling“ umgekehrt angewendet: unsere unverdächten Bürger werden malträtiert. Aber keine Angst wir schaffen das.

Terrorismusfinanzierung über eingewanderte Handlanger der islamischen Mörderbanden? Für die EU und die Staaten kein Problem, im Gegenteil: ein gutes Argument, die Freiheit des Eigentums und die Freiheit des Geldausgebens abzuschaffen und alles unter die totale Kontrolle zu setzen. WIR Bürger müssen uns heute 3-fach ausweisen und den Überwachungsstaat über uns ergehen lassen, während man Millionen von archaischen, oft gewalttätigen, vergewaltigenden und terrorisierenden Männern hereinlässt. DEREN Verbrechen verhindert man mit der Überwachung unserer europäischen Völker dennoch gar nicht.

Unternehmensberater, Versicherungsagenten, Steuerberater, Reisebürobetreiber usw. müssen in Österreich jährlich schriftlich erklären, keine Geldwäsche zu betreiben und keinen Terrorismus zu finanzieren. Hunderte Araber lungern in meiner Stadt herum, hässlich bekleidete Frauen wandeln durch die Fußgängerzonen, aber ich (!!!) muss dem Stadtmagistrat eidesstattlich erklären, kein Terroristenfinanzierer zu sein? Geht’s noch? Ich bin gezwungen, das zu unterschreiben, lasse es aber nicht aus, als Anmerkung zur Unterschrift festzuhalten: „Wäre ich ein Terroristenfinanzierer und Geldwäscher, würde ich es auch in diesem Schreiben nicht zugeben und einfach LÜGEN. Einfach Taqiyya.“

Wenn in Deutschland Frauen und Kindern von ekelhaften, bösen Afrikanern vom Bahngleis vor einen Zug „geschubst“ werden, müssen zukünftig auch die Deutschen dafür büßen, es gibt schon „gute Ideen“: Eingangskontrollen, U-Bahn-Fahrt nur mit vorheriger Ausweisekontrolle, Schranken und Zutrittseinschränkungen.

Ich hörte nicht von der Idee, unsere Länder von diesen Migranten wieder zu befreien, um einfach wieder normal leben zu können. Die liberale Idee, jeden nach seiner Fasson leben zu lassen, auch den musulmanischen, ungebildeten, archaischen, frauenverachtenden Mann, ist keine gute. Diese Leute bedeuten keinerlei Mehrwert für unsere Gesellschaft, im Gegenteil: die Kosten für die ohnehin nur mehr eingeschränkte Aufrechterhaltung der Sicherheit und des sozialen Wesens müssen die Restbevölkerung zahlen. Diese ist leider auch nicht klüger, werden doch auch an diesem sonnigen Tag TAUSENDE deren eigener NACHKOMMEN von Ärzten zerhäckselt. Wie sollte es dann eine Besserung unserer Erwartungen geben?

So bleibt es die gerechte Strafe Gottes, dass in bestimmten Regionen kein Regen mehr fällt, die Hitze uns erschlägt und unsere Mitbürger für die und durch die Hand der von Merkel, Juncker, Macron & Co. Angesiedelten sterben müssen.

Und um der ganzen Gerechtigkeit willen, darf auch nicht ungesagt bleiben: das Ekel der rechts- und linksradikalen Gewalttäter, die nun in ihrer Verzweiflung auch nichts mehr anderes zu leisten imstande sind, als ihre eigenen Mitbürger oder Fremde zu töten und zu verletzen, Eigentum zu beschädigen und unsere Regierungen darin beschleunigen, die Länder ins Chaos oder in den unfreien, totalen Überwachungsstaat zu führen, sind auch um nichts besser als die eingewanderten Unruhestifter und Sozialhilfeempfänger. Was sie verbindet ist nicht nur die Gewalt, sondern auch (1) die Respektlosigkeit in der persönlichen Begegnung mit Andersdenkenden uns Andersausschauenden, sondern auch (2), dass sie selber ebenso zumeist auf Kosten der arbeitenden, fleißigen, ordentlichen Steuerzahlerfamilie leben, insbesondere die Mitglieder der linksextremen Reichshälfte.

Verantwortlich für den Gesamtbefund sind die westeuropäischen Politiker an der Macht, welche wohl ohne Einschränkung einem dem SED-Block ähnlich gewordenen Einheitsparteienfamilie angehören, Migration und Abtreibung, schwule Perversionen und Exhibitionismus begrüßen und beklatschen. Sie haben nicht nur die Einwanderung zugelassen und gefördert, sondern auch die Rechtsextremisten aufgeweckt und zur Gewalt aufgebracht. Dass heute Politiker ermordet werden, ist ebenso Merkels Verantwortung, wie die vielen ermordeten und vergewaltigten Mädchen unseres Landes.





200 Tote. Na und?

27 07 2019

Europa ist entsetzt. 200 Menschen wurden getötet. Sie waren aber nicht gewollt. Sie können unsere Sprache nicht sprechen, sie kommen aus einem anderen Raum, sie kosten unsere Zeit, sie haben Einfluss auf unsere Lebensqualität. Weil wir sie nicht möchten, hat sie niemand gerettet, niemand abgeholt. Kein Rettungsschiff war weit und breit. Staaten machen Gesetze, welche den Tod dieser Menschen begünstigt. Retter stehen unter Anklage. Alle Versuche, diese Opfer zu verhindern, scheitern.

So starben letzte Woche wieder 200. Aber seien wir doch ehrlich: ist doch egal, oder? Wen juckt’s?

Alle maßgeblichen Politiker Europas und der EU finden es gerecht, dass Menschen für den Vorteil eines Einzelnen oder eines Kollektivs stirbt. Dies gehört zur Kultur, zur sogenannten „Rechtsstaatlichkeit“. Personen, welche den Tod dieser Menschen öffentlich ablehnen, erhalten in Europa kein öffentlichen Ämter mehr und werden ebenso öffentlich und medial hingerichtet. Demonstranten erhalten Begehungsverbote und werden u.U. auch verhaftet.

Ach ja, ich habe nicht erwähnt, an welche Toten ich hier denke. Nein, es sind nicht die 200, die soeben vor der libyschen Küste ertranken.

Es sind die 200 Kinder, die allein ein Kindestöter in den letzten 10 Tagen in seiner Praxis geschreddert, zerhäckselt, in Stücke gerissen und ermordet hat. Der berüchtigte Abtreiber Friedrich Stapf (73) tötet in seiner Abtreibungsklinik in München-Freiham jeden Tag bis zu 20 unschuldige Kinder im Mutterleib; während der Öffnungszeiten im Schnitt alle 25 Minuten ein Baby. Mit mehr als 150.000 vorgenommenen Abtreibungen ist er Deutschlands Tötungs-Spezialist Nummer eins.

Juckt’s jemanden? Während in Europa auf dem Fließband unschuldige Kinder getötet werden, die keine Wahl hatten, regt man sich auf, dass 200 Afrikaner, welche zuerst selbst tausende Euro an verbrecherische Banden bezahlt haben, um nach Libyen zu reisen und sich anschließend auf ein lebensgefährliches Boot zu setzen – alles höchst freiwillig! – folglich von der Natur, und nicht von einem Arzt, dem Ertrinkungstod preisgegeben werden. Ja, um jeden Menschen ist es Leid, jeder Getötete eine Katastrophe.

Aber nach nationalsozialistischem und kommunistischem Vorbild gibt es eben schützenswertes Leben – eben die Millionen von Migranten, welche Europa erobern, Schulen demolieren, Freibäder besetzen, Krankenhäuser in Schlachtfelder verwandeln und unsere Sozialsysteme auszurauben gedenken. Nicht schützenswert sind unsere Kinder, welche unsere Nationen erhalten, unsere Kulturen erben, unser Wissen weitergeben könnten. Sie enden im Schlachtfeld des Uterus.





Ärgernisse.

11 07 2019

Bergwanderer, welche sich auf die Berge begeben, in Schlechtwetter oder andere Not geraten, müssen für ihre Hubschrauber-Rettung selbst aufkommen. Afrikaner, welche sich für tausende Euro auf seeuntaugliche Boote setzen, werden gratis abgeholt und erhalten einen lebenslangen „All Inclusive“-Aufenthalt in Europa.

In Schweden muss ein Mann ins Gefängnis, weil er mit einer Frau, die sich zu ihm ins Bett gelegt hat, Sex hatte. Wegen „Vergewaltigung“, weil die Frau keine „eindeutige“ Zustimmung dazu gegeben hatte. In Deutschland und Österreich werden ausländische, archaische Männer, Kinder und Jugendliche, welche tatsächlich Mädchen vergewaltigt haben, auf freiem Fuß (!) angezeigt – oder gar nicht, wenn sie unter 14 sind.

„Daran werden wir uns gewöhnen müssen.“, sagte Merkel nach den Massenvergewaltigungen und Terroranschlägen in Deutschland. Für echt-deutsche Bürger besteht keine Sicherheit. IS-Terroranhänger und Ausreiser müssen laut Berliner Gericht aus dem Irak und Syrien zurückgeholt werden, weil – so die Begründung – es besteht eine „Schutzpflicht des Staates“ gegenüber ihren Bürgern. Wohl nicht gegenüber den Daheimgebliebenen. Die Schutzpflicht wird nur für archaische Völker oder für solche Deutsche und Österreicher wahrgenommen, welche im Namen des IS Verbrechen begangen haben. Bei uns werden sie frei herumlaufen, aus „Mangel an Beweisen“ und im Namen der westeuropäischen „Rechtsstaatlichkeit“.

Österreicher müssen arbeiten und Steuern bezahlen, für die Aufrechterhaltung des Staates, während viele der sogenannten „Schutzbefohlenen“ von Sozialhilfe leben, in ihrer Faulheit kein Deutsch lernen, keine Mühsal auf sich nehmen, nicht schwitzen, höchstens bei Raufereien und Messerstechereien – um dann in Gruppen Polizisten und Rettungskräfte anzugreifen und Ärzte oder Beamte zu ermorden.

Und ich bin ein Rechtsextremist.





Massenermordung von Babys wird zum existentiellen Problem

5 07 2019

Nur ein Beispiel aus der heutigen „Presse“, der Chef der Getränkefirma Pfanner wird zitiert: „Der Fachkräftemangel ist ein Riesenproblem, im vorigen Sommer mit besonders vielen Aufträgen habe man nicht alles abarbeiten und so „5 bis 10 Prozent“ an Umsatz nicht lukrieren können.“

Mord noch bei der Geburt – von Sozialisten, Grünen, Linken und Liberalen gefordert.
Wäre dieses Kind ein „Pfanner-Facharbeiter“ geworden?

Nun, leider, die Österreicher und Deutschen finden das Schreddern von Babys im Uterus für eine Karriere, sorglosen Sex, einen schönen Urlaub und für die Unterstützung der Verantwortungslosigkeit der Männer so gut, dass man leider auch diese ganzen fehlenden Facharbeiter vor 20-30 Jahren von Ärzten im medizinischen Müll ausbluten hat lassen. Sich elegant glaubende Frauen haben die embryonalen Überreste in Form von Crémes auf ihre Haut geschmiert. Das war’s dann.

Unsere fehlenden Fachkräfte – von Ärzten getötet

„Die Welt“ berichtet heute, dass Deutschland im Jahr 2018 ganze 536 Millionen Euro: 536.000.000 Euro (!) an Kindergeldern in das Ausland überwiesen hat. Während die deutsche Kinder-Vergasung resp. -Zermetzelung zwischenzeitlich eine Milliardenindustrie geworden ist, von Männern und leider auch Frauen in weißen Mäntelchen, fein lächelnd und Millionen kassierend, durchgeführt. Manchen ist auch das nicht genug, sie fordern eine ‚anständige‘ Abtreibungswerbung und die Tötung bis zur Geburt. Denn auch Mengele durfte Todesspritzen verwenden, warum also nicht?

Hitler hätte seine Freude gehabt – endlich legale Tötung unwerten Lebens auch in „Demokratien“. Merkel, Barley, Kurz, Rendi-Wagner & die ganze EU sind hoch erfreut.

„Die Welt“ schreibt auch: „Die in den Sozialversicherungen versteckten Verbindlichkeiten übersteigen die offizielle Staatsverschuldung um ein Vielfaches. Im Abschwung wird die wahre Belastung für die Jungen jetzt offensichtlich.“ Die katastrophale demographische Situation macht die Aufrechterhaltung des Sozialstaates völlig unmöglich.

Hitler musste es mit Giftgas machen, in KZ-s. Europa missbraucht zum Töten der Kinder seine Kliniken und Ambulanzen. Während Menschen für ihre Behandlungen Schlange stehen müssen, töten Ärzte fröhlich pfeifend und abkassierend unsere Nachkommen.

Dass Früchte auf unseren Feldern verrotten, weil keine Erntehelfer verfügbar sind, dass Europa seine Wehrfähigkeit defacto völlig verloren hat und nicht einmal mehr unbewaffnete afrikanische Horden abwehren kann, dass die Pflege von alten Menschen zum wirklichen Problem wird, weil es eben keine Pfleger gibt, dass sich in vielen Städten nur mehr die Reichen Handwerker leisten können, dass die Altersversorgung völlig unmöglich wird… – man könnte diese Reihe ohne Ende weiterführen – das sind die Ergebnisse des Lust- und Mordprinzips der westlichen Welt.

Es ist vollbracht. Jetzt verbieten wir noch schnell das Kükenschreddern.

Das Problem mit dem Schreddern der männlichen Küken hat man bald gelöst, diese bedauern wir ja. Babys werden weiterhin hingerichtet. Jedenfalls sitzen in Europa viele Tierquäler in Gefängnissen, aber keiner der Dr. Mengeles, die auch heute wieder tausende Kinder ermorden. Auf sie wartet das Gericht Gottes, und ich bin froh, dass ER Gerechtigkeit schafft – für die ermordeten Menschenkinder und für ihre Mörder.

So behandelt Europa seine Nachkommenschaft.





Evangelischer Kirchentag: ein Programmauszug.

24 06 2019

Kol 2,8 „Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus.“

Workshop: Verstehen wir uns? Männer unterschiedlicher sexueller Orientierungen im Gespräch

Kultureller Stadtrundgang zu Vorurteilen: Roter Faden Migration, Integration, Anerkennung

Workshop: Potentiale von Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung nutzen

Workshop: Vulven malen

Podium: Schöner kommen, Zur Sexualität von Frauen

Workshop: Vom Umgang mit Stammtischparolen

Hauptpodium: „Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich“ (B. Brecht), Ist die Vision von sozialer Gerechtigkeit am Ende?

Gottesdienst: Bitte keinen Tunnelblick… Grossbritanniens Abschied aus der EU

Ausstellung: Will leben – Willkommen: Interaktive Lernstation zu Flucht und Migration

Panel: Safe Passage?!, Migration Defense in the Aegean Sea

Führung: Freitagsgebet und Führung durch die Moschee

Workshop: Jung – muslimisch – aktiv: Junge Muslim*innen reden mit

Workshop: Pfadfinder*innen singen – christlich und muslimisch

Mitmachangebot: Halleluja und HuAllah – interreligiöse Jamsession

Podium: Nicht nur der Islam gehört zu Deutschland

Podium: Religionsunterricht 4.0, Konfessionell oder interreligiös?

Workshop: Islamische Seelsorge in deutschen Institutionen

Feierabendmahle: Mit Politischem Nachtgebet zum Klimawandel

Podium: Eigentum verpflichtet – echt jetzt?

Podium: Von der Kohle zur Sonne, Weichenstellungen in der Energie- und Klimapolitik

Ausstellung: Klimagerechtigkeit und CO2-Kompensation

Gottesdienst: Traut Euch! Klimagerechtigkeit wagen

Führung: Solidarisch und weltoffen unterwegs – eine Bustour

Workshop: Rechte Musik: Rassistische Bands und Liedtexte enttarnen

Führung: Rechtsextremismus in Dortmund – ein Stadtrundgang

Workshop: Symbole, Codes und Lifestyle: Erscheinungs- und Aktionsformen der extremen Rechten

Workshop: Wie reagiere ich klug auf populistische Parolen?

Ausstellung: Verschaffe mir Recht. Kriminalisierung von LSBT* und die katholische Kirche

Ausstellung: Der Alt-Right Komplex, Über Rechtspopulismus im Netz

Workshop: Anti-Rassismus-Training: Toleranz und Zivilcourage einüben

Hauptpodium: Was ist noch konservativ? Was ist schon rechtspopulistisch?

Planspiel: Engagement willkommen?!, Zum Umgang mit Rechtsextremist*innen im Ehrenamt

Panel: Until Black Lives Matter, All Lives Won’t Matter, The Church and the Movement for Racial Justice

Workshop: Coming Out für Mädchen* und junge Frauen*

World-Café: Trans* und Kirche. Worldcafé für kirchenpolitisch Aktive

Podium: Generationen unter dem Regenbogen, Veränderungen in Familien

Workshop: Coming Out für Frauen*

Workshop: Gottes Segen in der Transition spürbar erleben, Mareike Gintzel, Queer in Kirche und Theologie, Witten

Persönliches Gespräch: Beratung – rund um LSBTTIQ*

Workshop: Coming Out für trans* Personen

Workshop: Lesben* schreiben Kirchengeschichte

Workshop: Geflüchtete Lesben – eine Sensibilisierung

Workshop: Hilfe, mein Kind ist queer

Podium: LSBTTIQ* in Sport und Vereinskultur

Workshop: Schwul, lesbisch – na und? Mit der Bibel gegen Homophobie

Workshop: Ist dein lesbisch/schwul mein queer? Dialog der Generationen

Gottesdienst: Es ist noch Platz unter’m Regenbogen, Mitmachgottesdienst für Kleine und Große – Schritte zu einer trans*inklusiven Gemeinde








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