…und sie lieben Karl Marx.

7 05 2018

Dieselben Polterer und Kreuzesverstecker aus Kirche und Politik, welche das Kreuz hassen, verachten, sich dafür schämen und es gar nicht verstehen, haben sich in den letzten Tagen auf Lobeshymnen auf Karl Marx verlegt.

Zwar ist es unzweifelhaft, dass Marx Antisemit war. Von ihm stammt die Aussage: “ „Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl!“ Es ist auch nachlesbar, dass er in einem Briefwechsel mit Engels abfälliger Weise antisemitisch über Ferdinand Lasalle schreibt. Aber was juckt das Juncker, Nahles, Kern und wie sie alle so heißen, die Ewiggestrigen?

Auch hat – ganz anders als Jesus und genauso wie Mohammed – Marx Gewalt als legitimes Mittel zum Zweck gesehen. Der Journalist Karl-Peter Schwarz schreibt in der „Presse“: „Marx war ein durch und durch totalitärer Denker. Seine Rezepte sind kriminell. Der Kommunismus, der es irgendwann allen ermöglichen würde, „heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben“, setzt nämlich die „Diktatur des Proletariats“ voraus – einen totalen Staat, der „gewaltsam die alten Produktionsverhältnisse aufhebt“ und die bürgerliche Ordnung vernichtet, einschließlich der bürgerlichen Freiheiten. Karl Marx erwartete sich von der Diktatur des Proletariats eine gewaltige Steigerung des Wohlstands und in der Folge ein allmähliches Absterben des Staates bis hin zur klassenlosen Gesellschaft.“

Die EU mit Herrn Juncker an der Spitze sieht dies naturgemäß anders: „“Marx ist nicht für alle Gräuel verantwortlich, die seine vermeintlichen Erben zu verantworten haben“, sagt er zur Würdigung des Verursachers von hundertmillionenfachen Leid.

Während man heute gerade gerne die Soros-Kritiker der antisemitischen Hetze bezichtigt, an dem Mann, welcher den Antisemitismus in Europa über Einwanderung hoffähig macht und die Gewalt durch Männer aus archaische Völkern auf diesem Kontinent potenzieren lässt, wird Marx zum Helden stilisiert.

Es ist nicht wirklich empörend, denn es ist ja offensichtlich: die EU-Elite und die EU-Medien sind heute durchaus marxistisch, antichristlich, internationalistisch, und tatsächlich antisemitisch: sie huldigen nur den toten Juden, wie auch an diesem letzten Wochenende in den Konzentrationslagern. Die lebenden Juden hassen sie wie das Kreuz, und werden auch in Zukunft keine Gelegenheit auslassen, den palästinensischen Islamismus zu beschönigen, ihm Land und Gewaltherrschaft zusprechen, während sie Israel verurteilen, bekämpfen und in der UNO gegen die lebenden Juden stimmen.

So ergänzen sich der Hass auf das Kreuz und die Liebe zu Marx und zum Islam in realpolitischer Wirklichkeit. Dies wird unseren Ländern zum Schaden gereichen, das ist wohl sicher.





Denn sie hassen das Kreuz

1 05 2018

Bayerns Ministerpräsident Söder hat Mut. Denn das Kreuz bringt keinen Frieden.

Jesus sagte, dass es sogar Familien spalten werde: „Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter. (Lk. 12,53). Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden (1.Kor.1,18). Von den Verlorenen gibt es viele, denn wie eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt (Mt. 7,14).

Natürlich lässt sich der Glaube nicht politisch verordnen, und wer es versucht, der wird dafür bezahlen. Einer von Jesu Jüngern hat es schon versucht, mit dem Schwert hieb er einem Soldaten das Ohr ab, Jesus gebot dem Einhalt. „Lasst ab! Nicht weiter! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.“

Eines sollte klar sein: genau dieses Zeichen – das Kreuz – dokumentiert wie nichts besser die Trennung von Kirche und Gemeinde vom Staat. Unter diesem Zeichen ist Klarheit. Wo dieses Zeichen fehlt, treten andere an ihre Stelle, welche diese Trennung von Glaube resp. Ideologie und dem Staat nicht mehr vollziehen. In Trier ist es nun die Marx-Statue, welcher Jean-Claude Juncker, dem Repräsentanten des wiedererstandenen Römischen Reiches, dem Henker Jesu, huldigen wird. Anderswo ist es der islamische Halbmond oder der Rote Stern, in Deutschland war es das Hakenkreuz.

Warum hassen sie das Kreuz? Selbst Bischöfe und Kardinäle verstecken es, wie Marx und Bedford-Strohm: wie anders sollte es sein, als dass ihre Kritik am lautesten hinausdringt, wenn sie sich schon freiwillig dem Islam untergeordnet haben und damit der Abschaffung der Trennung von Glaube, der islamisch dominiert werden wird, und dem Staat, das Wort geredet.

Sie hassen es, weil das Kreuz…

  • …die eigene Schuld vor Gott jedes Menschen offenbar macht;
  • …den Selbsterlösungswahn des Menschen entlarvt, der mit Klimawahn, Planwirtschaft und Weltrettung seine fröhliche Urständ feiert;
  • …die Mittel entheiligt, welche zum Zwecke der sogenannten „Weltrettung“ angewendet werden (Energiesteuern, Raub des Ersparten, Fahrverbote, Totalüberwachung, Zensur…);
  • …die Unterordnung unter einen dienenden und liebenden Gott fordert;
  • …die Feindesliebe verkündet;
  • …selbstgemachte Götter enttarnt.

Wer das Kreuz ablehnt, ist verloren. Die Welt selbst ist ohne Kreuz verloren. Die Bibel sagt, dass das Kreuz am Ende der Zeiten, in welchen wir uns schon befinden, so konsequent und radikal abgelehnt werden wird, dass Christen weltweit ermordet und verfolgt werden. Politiker werden Jesus Christus leugnen und seine Nachfolger in Gefängnisse und Folterkammern sperren. Noch findet das nur in kommunistischen, hinduistischen oder islamischen Ländern statt. Aus arabischen Ländern geflohene Christen werden heute auch in Deutschland oder Österreich bereits gewalttätig verfolgt und dürfen sich kaum Hilfe vom Staat erwarten. Die EU, die Nachfolge-Organisation des Römischen Reiches, welches Jesus hingerichtet hat, ist bereits besessen vom Geist des Antichristen und wird nicht eher ruhen, als der letzte Rest des Christentums in Europa ausgerottet sein wird. Klingt für viele utopisch, so steht es aber in der Bibel. Bisher haben sich alle Prophezeiungen erfüllt.





Kein Stimmrecht mehr für Ungarn? Ein Bericht mit Sprengkraft im EU-Parlament

1 05 2018

Brief aus Brüssel, 2018 / April, 30.04.2018

Quelle: http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/04/30/artikel/kein-stimmrecht-mehr-fuer-ungarn-ein-bericht-mit-sprengkraft-im-eu-parlament.html

iDAF – Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie e.V. <mail@i-daf.org>


Viktor Orban auf der Anklagebank des EU-Parlaments: Nichts Neues eigentlich, seit der ungarische Ministerpräsident im Frühjahr 2010 mit komfortablen Zwei-Drittel-Mehrheiten ausgestattet Ungarn regiert. Der Streit um die nur vage definierten „europäischen Werte“ und die ständige Auseinandersetzung um die Wahrung nationaler Souveränität angesichts der fortschreitenden europäischen Integration war nie beigelegt. Doch jetzt erklimmt die links-grün-liberale Mehrheit des EU-Parlaments eine neue Eskalationsstufe gegenüber Ungarn und Viktor Orban: Das EU-Parlament soll den Europäischen Rat auffordern, Ungarn die Stimmrechte zu entziehen. Der Innen-Ausschuss beriet dazu einen Berichtsentwurf (2017/2131 (INL)) in seiner Sitzung am 12. April in Brüssel. Berichterstatterin ist eine Europa-Abgeordnete von den Grünen, Judith Sargentini.

Diese Eskalation muss als das betrachtet werden, was sie über die technischen und institutionellen Aspekte hinaus in Wirklichkeit ist: nämlich das Sichtbarwerden der schon immer bestehenden Gegenpole von links-grün-liberalen Positionen gegenüber den ebenso berechtigten sozialkonservativen Positionen. Durch Viktor Orban wird der Kampf zwischen den Kulturen um die kulturelle Vorherrschaft und die Definitionshoheit innerhalb des Brüsseler Staatenverbundes sichtbar. Die linksliberalen Meinungsmacher verbreiten dazu in der Öffentlichkeit diese Ansicht: Viktor Orban und seine Mitstreiter verstünden noch immer nicht den EU-Messianismus und die von den Brüsseler Institutionen eingeforderte liberale Demokratie. Deswegen dürfe Brüssel in legitimer Weise nachhelfen durch öffentliche Kritik, mit konkreter Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ungarns und anderer Staaten, durch die Kürzung der zugesagten EU-Gelder und schließlich dem Entzug der Stimmrechte. Wer dem liberaldemokratischen EU-Messianismus nicht bedingungslos folge, den dürfe Brüssel bestrafen.

Dank Orban aber kann jedermann genauso feststellen: Fünfzig Jahre nach der Kulturellen Revolution 1968 stellt ein zweimal mit einer komfortablen Zwei-Drittel-Mehrheit ausgestatteter und demokratisch legitimierter Ministerpräsident eines zentraleuropäischen (also mit kommunistischer Manipulation erfahrenen) EU-Mitgliedstaats die als unantastbar geltenden Prämissen der liberalen EU-Demokratie auf den Prüfstand. Viktor Orban dreht die Beweislast um. Er hinterfragt das Mantra der Unumkehrbarkeit der Kulturellen Revolution von 1968. Er akzeptiert nicht mehr die Diskurse der politischen Korrektheit zur Europäischen Union. Stattdessen will er von Brüssel konkrete Antworten auf legitime Fragen: Welche Vorteile ziehen die Republik Ungarn und das ungarische Volk, unsere ungarische Kultur, tatsächlich aus der von Brüssel betriebenen Vereinheitlichung („europäische Integration“) unter dem Vorwand „In Vielfalt geeint“? Wie kann man seine eigene Kultur verteidigen, wenn alles als gleichwertig anerkannt werden muss? Wie soll die natürliche Geburtenrate steigen, wenn nur Abtreibung zur Problemlösung bei ungewollten Schwangerschaften angeboten wird? Ist die Ehe zwischen zwei Menschen desselben Geschlechts, die natürlich niemals Leben schenken können und stattdessen der Leihmutterschaft den Weg bereiten, wirklich eine zivilisatorische Errungenschaft? Wieso verlangt die EU in der Einwanderungsfrage jetzt auf einmal eine christliche Haltung, obwohl eben diese EU ihr christliches Erbe ausdrücklich verleugnete, als es um die Festschreibung dieses Erbes in der Präambel der EU-Verträge und der Grundrechte-Charta ging?

Diese Fragen stellt Orban vor dem Hintergrund einer Zwei-Drittel-Mehrheit im nationalen Parlament. Er nutzt diese parlamentarische Zwei-Drittel-Mehrheit, um Wahlversprechen einzulösen. Im Sinne seiner Wähler gestaltet er das Land und seine Institutionen. Keine einzige Sekunde würden die Linken zögern, das ebenfalls zu machen. Doch nun tut es ein Konservativer und das politisch korrekte Brüssel heult empört auf. Viktor Orban ist den Linken in der EU ein Dorn im Auge, und zu diesen Linken zählt auch ein Teil seiner eigenen europäischen politischen Parteienfamilie, die Christdemokraten. Ein frisches Beispiel aus Strasbourg belegt das. In der Aussprache zur Zukunft der EU mit Frankreichs Staatspräsident Macron im Plenum in Strasbourg stellte der Fraktionschef der Liberalen, Guy Verhofstadt, Viktor Orban in eine Linie mit der Gestapo, die in München die Weisse Rose verhaftete. Er richtete das ausdrücklich an die Adresse des Fraktionschefs der Konservativen (Manfred Weber, CSU). Doch der CSU-Vize Manfred Weber hielt still, protestierte gegen diese Entgleisung ebensowenig wie Parlamentspräsident Antonio Tajani (ebenfalls EVP).

Orban kann Wähler aller Altersklassen und sozialen Schichten mobilisieren. Er tut das mit konservativen Wahlversprechen und hat dennoch grossen Erfolg. Orban hat Überzeugungen und setzt sie um – und genau das erwarten seine Wähler! Dazu gehört sein Bekenntnis zu Ehe und Familie und zum Recht auf Leben für alle. Orban holte im Mai 2017 den Internationalen Familienkongress nach Budapest und nutzte diese Plattform, um ein umfangreiches Regierungsvorhaben zur Förderung von Ehe und Familie vorzulegen. Würde die CDU-Vorsitzende Angela Merkel gleiches tun? Die CDU-Vorsitzende öffnete vielmehr den Weg für die Homo-Ehe in Deutschland, und hat keine klare Meinung zum Verbot der Werbung für Abtreibung. Orban verfügt über eine Mehrheit, um die Verfassung zu ändern, also setzt er diesen Wählerauftrag um. Die Vorwürfe der Beeinflussung der Medien in Ungarn sind zwiespältig, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist in Ungarn ebenso politisiert wie in ziemlich allen EU-Mitgliedsstaaten: politische Parteien besetzten Aufsichtsposten und führen dort ihre Parteipolitik mit anderen Mitteln fort. Orban verweigert die gegen seinen Willen beschlossenen EU-Quoten für die Zwangsaufnahme von kulturfremden Einwanderern in Ungarn. Orban ist der Sündenbock der europäischen Linken, weil er das Erbe der Kulturellen Revolution von 1968 hinterfragt und den Machtanspruch der immer stärker politisierten Brüsseler EU-Institutionen ablehnt. Und er hat die Mittel, das in seinem Land umzusetzen. Das sorgt für Neid.

Bereits fünf Initiativentschließungen hat das EU-Parlament gegen Orban verabschiedet. Doch die parlamentarischen Anschuldigungen verwehten bislang immer im Winde, weil das Parlament seine Entscheidungen auf einer politischen Interpretation der Fakten aufbaut, unterstützt von Nichtregierungsorganisationen, die aus dem Haushalt der EU massiv subventioniert werden und ihre eigenen Partikular-Interessen durchsetzen. Der Innenausschuss des EU-Parlaments hat nun einen legislativen Initiativbericht vorgelegt. Ziel ist, die « Nuklearoption » gemäß Artikel 7 des EU-Vertrags zu aktivieren und Ungarn zeitweise seine Stimmrechte im Ministerrat zu entziehen. Berichterstatterin ist ausgerechnet eine niederländische EU-Abgeordnete von den Grünen, Judith Sargentini. Die Erwägungsgründe fallen derart eigenwillig aus, dass sich der Ständige Vertreter Ungarns bei der EU in Brüssel sogar zu einer Klarstellung der Fakten veranlasst sah.

Das wird zu einer Herausforderung für die Fraktion der Christdemokraten. Sie können ihr wichtiges Mitglied Viktor Orban nicht so einfach vorführen lassen. Das könnte nämlich zu einem Austritt von Orbans Partei aus dem Parteienverbund EVP führen – kurz vor den Europawahlen wäre das ein Desaster. Doch um die Abstimmung im Plenum zu gewinnen, muss die EVP geschlossen und vollzählig gegen die Forderung der Grünen stimmen. Das ist keineswegs sicher. Um eine Mehrheit im Plenum zu erreichen, muss die EVP auch die ausgestreckte Hand wenigstens der drei Fraktionen der « Konservativen und Reformer » (mit der Regierungspartei PiS, Polen), der « Freiheit und Direkte Demokratie » (mit der AfD) oder der Le-Pen-Fraktion akzeptieren. Sonst reicht es mit den Mehrheiten nicht. Die Obfrau der EVP im federführenden Innenausschuss ist Monika Hohlmeier, CSU. Sie muss die Mehrheiten organisieren. Sie war aber schon bei der  Position zur Dublin-Verordnung gescheitert. Und beim Jahresbericht über die Lage der Grundrechte hat sie die CDU-CSU-Europagruppe für Positionen stimmen lassen, die in Deutschland niemals tragfähig wären, und dazu anschließend eine Rechtfertigungsemail verschickt, die Kopfschütteln auslöste. Wenn es Frau Hohlmeier nicht gelingt, diese Entschliessung zu verhindern, dann hat die Europagruppe der CDU/CSU ein Problem. So wird die Abstimmung über Viktor Orban auch zu einer Prüfung für die CSU. Die Partei, die auf ihrem Parteitag Orban empfangen hat und auch sonst seine Politik und Freundschaft schätzt, wird sich bei einer Entschließung gegen Orban fragen müssen, ob Monika Hohlmeier als Europa-Abgeordnete auch nach 2019 noch in Strasbourg sitzen soll.

Der Fall Orban ist aber nicht nur eine Bewährungsprobe für die Christdemokraten im EU-Parlament. Sollte die Entschließung durchgehen, ist die nächste Krise programmiert. Diesmal zwischen den Institutionen oder gar den Ländern selbst. Schon eine Beratung im Europäischen Rat über den Entzug der Stimmrechte wäre ein Novum mit Sprengkraft. Der Mai wird spannend.

Ihr

Junius


Zur Erinnerung: Mehrfach wurden wir gebeten, die Identität des Briefeschreibers aus Brüssel preiszugeben. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsarbeit von Informanten und Redaktion. Sie erinnert an die sogenannten Junius letters, in denen ein Pseudonym namens Junius in der Zeitschrift Public Advertiser in London vom 21. Januar 1769 bis zum 12. Mai 1772 Briefe über die Geschehnisse am Hofe und im Parlament veröffentlichte. Darin wurden die Machenschaften in der Königsfamilie, von Ministern, Richtern und Abgeordneten satirisch und mit Sachkenntnis der internen Vorgänge und Intrigen aufgespießt. Die Junius-letters gelten als erster Beleg des journalistischen Zeugnisverweigerungsrechts.




In a Display of Moral Blindness, President of European Commission Celebrates Marxist Totalitarianism

28 04 2018

International Liberty

The evil ideology known as communism left a track record of unimaginable horror. Experts estimate that 100 million people were killedby Marxist regimes.

Some were murdered. Other starved to death because of the pervasive economic failure of communism.

Yet there are dupes and apologists who overlook all this death and misery.

One of them is Jean-Claude Juncker, the President of the European Commission. A few days from now, this über-bureaucrat will help celebrate the 200th birthday of Karl Marx.

The European Commission President will travel to Trier, Germany, where he will give a speech to celebrate the 200th anniversary of Marx’s birth. …The Commission President will give a speech at the opening ceremony of the Karl Marx exhibition in the city. …The chief eurocrat’s trip has received critics, who have suggested the 63-year-old forgetting how Marx’s “warped ideology” led to millions of deaths across the world. Ukip MEP and…

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Birgit Kelle über das Kreuz

26 04 2018

Wer es noch nicht in der FAZ gelesen hat, der kann dies jetzt nachholen – eine exzellente Ausführung für jene, welche das Christentum überhaupt nicht verstanden haben, oder, was es mit unserem Staat zu tun hat.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175797673/Birgit-Kelle-ueber-das-Kreuz-in-Bayerns-Amtsstuben.html





Ihr könnt ihre Taten verbieten. Ihren Geist werdet ihr nicht auslöschen. Willkommen, Islam in Europa.

18 04 2018

In Deutschland wird in der Moschee Krieg gespielt, mit Waffen, Uniformen – und das mit kleinen Kindern. Alles live auf Video zu sehen.

In Österreich dasselbe. Erdogan hat es angekündigt, jetzt ist es öffentlich. Die Moscheen sind ihre Kasernen. Das Erstaunliche: dies wurde von einer linksradikalen Zeitung (Falter) veröffentlicht. Offensichtlich wird auch der Linken bald klar, was sie angerichtet hat mit der Massenansiedelung antisemitischer und archaischer Völker im Westen.

In Berlin schlagen Araber auf Juden ein.

Unsere Politiker scheinen verwundert darüber, dass Menschen aus Afrika, Asien und Arabien ihr Hirn und ihre Gesinnung mitgenommen haben nach Europa. Niemand hat deren Kopf an den Grenzen abgesaugt oder ihnen einen neuen Geist gegeben.

Nein, liebe Politiker, es wird nichts helfen. Ihr könnt die Taten verbieten, die Täter bestrafen, nette Sprüche klopfen, aber ihre Erziehung, (Un-)Bildung, Prägung, ihr kollektivistisches, feindschaftliches Denken werdet ihr damit nicht aus ihren Köpfen bringen. Europa ist gefallen, die Unterwerfung (=Islam) hat bereits begonnen. Erdogans Spruch wird wahr: »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Was wir heute sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt, das kleine Fenster des Vorausblicks, in welches Europa sich soeben hineinstürzt. Während in Berlin Juden verprügelt werden, hetzen Macron und Merkel gegen Ungarn und Polen, die ihre Länder vor diesem neuen Faschismus, Antirussismus und der aggressiven Hetze schützen wollen. Während bei uns Kinder in den Moscheen mit fremdländischen Fahnen und Kriegsgeschrei an die Waffen gehen, wollen UNO und EU die Welt zur Wanderung nach Europa bewegen, mit der Legalisierung des illegalen Grenzübertrittes „als Menschenrecht“.

Wir werden angelogen und manipuliert: die Masseninvasion von Moslems sei eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Europa wird sich in Gewalt, Terror und Bürgerkriegen entzünden. Aus dem EU-Einheits-Geschrei wird Spaltung, Hass und Hetze – das hat schon begonnen (Deutschlands Feinde sind dieselben wie 1938: Russland, Polen, Tschechien, Ungarn usw.).  Juden werden die islamisch-europäischen Länder wie z.B. Deutschland verlassen – aus Frankreich hat der Exodus bereits begonnen. Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei ist eine Zeit der Gnade gegeben, bis die Faust des sich wieder gegen den Osten aufrüstenden Deutschlands wieder zuschlägt. So wie das Deutsche Reich die Osteuropäer zur Vernichtung der Juden zwang, wird das islamofaschistenfreundliche neue Großdeutschland mit seinem Werkzeug „EU“ Osteuropa zur Ansiedelung von Moslems zwingen. Mit der Wahl Orbáns hat Ungarn Zeit gewonnen, viel mehr nicht, befürchte ich. Der neue Eichmann scharrt schon mit seinen Hufen.

 





Verantwortungsloses Handeln führt in Katastrophen: Conchita, der gefeierte Held

17 04 2018

Österreichs Medien, inklusive jener, welche man früher bürgerlich-konservativ einschätzte, haben einen neuen Helden: Thomas Neuwirt alias Conchita Wurst outet sich als HIV-infiziert. Und die veröffentlichte Meinung jubelt laut!

„Conchita: Respekt für eine neue Ikone!“ schreibt „Die Presse“. Wer sie dafür bezahlt oder wie viele schwule Journalisten dort beschäftigt sind, ist mir nicht bekannt.

Sind nun alle, welche durch ihren selbstgewählten Lebensstil und der öffentlichen Verächtlichmachung christlich-jüdischer Ethik erkrankt sind, Ikonen? Was macht diese Menschen, welche nichts anderes tun, als die Orientierungslosigkeit vieler (junger) Menschen brutalst auszunützen für die Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, zu Ikonen?

Ist es der Wunsch nach noch mehr Promiskuität, noch mehr Geschlechtskrankheiten, noch mehr Seuchen, noch mehr Gefährdern, noch mehr infizierten unschuldigen Frauen und Kindern?

Wer wünscht sich seinem Kind, mit 40 in Windeln herumlaufen zu müssen, da der Schließmuskel nicht mehr funktioniert? Wer wünscht sich seinem Kind Syphilis, Leukämie, Hepatitis, schwerwiegende andere Immunschwächekrankheiten? Ist der oftmalige Wunsch Homosexueller, Selbstmord zu begehen, eine förder- und lobenswürdige Angelegenheit? Gehörte Homosexualität thematisch in die Abteilung „Seuchenbedrohung“, würde man vor homosexuellen Praktiken lauthals warnen. Doch die Politik schweigt zur Tragödie vieler Menschen, ja, sie motiviert sogar dazu, diese zu verbreitern – und lobt Menschen, die sich mit tödlichen Krankheiten anstecken uns sich dafür feiern lassen.

Dass homosexuelle Praktiken in Hochkulturen verboten waren, dass homosexuelle Praktiken mit den Niedergang dieser Hand in Hand gingen, ist ja völlig klar: offensichtlich werden bestimmte biologische Schranken überschritten, welche zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. Kulturen wussten das, perverse und egomanische Gesellschaften wollen Gott aber einen Streich spielen – und gehen dabei drauf.

Nein, Conchita ist kein Held, er ist eine tragische Figur mit vielen zu bewältigenden Problemen: keinem ist das zu wünschen, ich darf ihn bemitleiden.








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