Schule in Deutschland: Puff für alle

5 04 2014

The European, Birgit Kelle, 21. 03. 2014

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Puff für alle

Aber so weit muss der Schüler gar nicht gehen, er kann einfach am Alles-kann-nichts-muss-Fachunterricht teilnehmen. Dildos, Potenzmittel (für die Sekundarstufe!), Lack, Leder, Latex, Aktfotos, Vaginalkugeln und Handschellen sollen laut „Sexualpädagogik der Vielfalt“ beispielsweise als Unterrichtsmaterialien von den Schülern „ersteigert“ werden für verschiedene Parteien eines Mietshauses, in dem zwar kein einziges heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt, was dem Lebensraum der meisten Kinder in Deutschland am nächsten käme, dafür aber alleinerziehende Mütter, Lesben mit und Schwule ohne Kind, aber auch ein klassisches Heteropaar ohne Kinder. Nicht geklärt ist, wer von ihnen die Handschellen bekommt. Bildung?

Die Schüler können alternativ den „neuen Puff für alle“ kreieren. Auch ganz spaßig. Das Haus soll im Unterricht mit allerlei Zimmern bestückt werden, indem man der pädagogisch wertvollen Fragestellung nachgeht: „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und zufriedengestellt werden?“, wobei explizit verschiedene sexuelle Präferenzen und auch Praktiken benannt werden sollen. Super, wer da in der vierten Klasse schon gut aufgepasst hat, dann sind Blowjob und Cunnilingus keine Fremdworte mehr.

Herrlich auch der Hinweis, dass bei möglichen kritischen Nachfragen von Jugendlichen zum Thema „käufliche Liebe“ die Lehrkraft der Diskussion „die Tiefe nehmen“ soll, „indem sie auf die persönliche Freiheit hinweist, sexuelle Dienste in Anspruch nehmen zu dürfen bzw. diese anzubieten“. Im Klartext: Der Lehrer soll selbst dann noch Prostitution verteidigen, wenn Schüler es kritisch sehen. Na wenn das mal nicht unverkrampft und modern ist!

Sexuelle Aufklärung bereits ab vier Jahren … 

Original auf The European

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HINWEISE

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden….

 





Deutsche werden konservativer – und sind glücklich damit

12 12 2013

Eine neue Studie enthüllt, was der politische und publizistische
Mainstream nicht wahrhaben will: Junge Frauen haben durchaus
Lust auf die traditionelle Rollenverteilung in der Familie.
Ernst nimmt sie aber leider niemand.

Die Deutschen leben konservativer als noch in den 1990er-Jahren.
Frauen kümmern sich mehr um die Familie, Männer mehr um die Karriere
und – oh Wunder – die Mehrheit ist damit glücklich.
Es gibt Erkenntnisse, für die braucht man keine wissenschaftlichen
Studien oder gar Umfragen, da reicht ein wacher Blick auf die
Menschen um einen herum……

Original bei DIE FREIE WELT, 29.11.2013

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Weitere Hinweise

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Birgit Kelle, Hausfrauen dürfen öffentlich beleidigt werden

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Mütter für Mütter, Sabine Wüsten, Deutschland
Erziehungsarbeit ist Knochenarbeit, der Lohn ist pralles Glück.

 





Schluss mit „Tittenbonus“

2 11 2013

The European, 2. Okt. 2013

Frauenquoten und Frauenförderung so weit das Auge reicht –
den Männern reicht es allmählich mit der Gleichberechtigung.
Unverbesserliche Machos, oder endlich mal ein ehrliches Wort?

Es ist ja schön, dass wir es endlich auch mal schwarz auf weiß haben, aber um es mal vorwegzunehmen: Keine Frau, die halbwegs bei Verstand ist, hätte diese Erhebung des Institutes Allensbach im Auftrag der „Bild der Frau“ gebraucht, die uns nun mit dem bahnbrechenden Ergebnis konfrontiert, dass die Mehrheit der Männer der Meinung ist, es sei genug getan für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Wer mit offenen Ohren und nicht nur mit feministischen Scheuklappen mit Männern redet, hätte das schon lange wissen können. Wer aber ständig aufschreit, kann so schlecht zuhören …

Original auf The European, 2. Okt. 2013

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Weitere Hinweise

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Von den Kindern und ihren Feinden

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?





Grüne: Frosch wichtiger als Mutter mit Kind

2 11 2013
Offener Brief an die Grünen
Lena Kürschner

Die Autorin Lena Kürschner ist Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes der Grünen und Stadträtin, in einem offenen Brief hat sie sich an ihren Bundes- und Landesvorstand gewendet, um auf die in ihren Augen verfehlte Familienpolitik ihrer eigenen Partei hinzuweisen. Mit Genehmigung von Frau Kürschner, veröffentlichen wir diesen Brief auch auf unserer Homepage
(Frau 2000plus.net), denn er triftt sehr deutlich auch unsere Position:

OFFENER BRIEF ZUM WAHLAUSGANG

Lieber Grüner Bundesvorstand, liebe grüne Landesvorstände und v.a. liebe grüne Mitglieder,
die Bundestagswahl ist vorbei und endet für die Grünen mit einem alles anderen als gutem Ergebnis. Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht….

Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch. Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Diese Wählergruppe meldet sich nicht groß zu Wort, denn dafür hat sie keine Zeit und Energie übrig. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen…….

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..





Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

14 09 2013

Ich bin so froh in Österreich zur Welt gekommen zu sein.
Ich durfte in einer Familie aufwachsen, in der Mutter und Vater
immer zuhause waren. Und es ist mir und meiner Frau gelungen,
auch unseren Kindern ein ähnliches Aufwachsen zu bieten.
Meine Frau ist ganz bei den Kindern, auch wenn sie schon
zur Schule gehen. Da wir viele Kinder haben, können auch die älteren
noch jederzeit mit ihren Fragen und Sorgen zur Mama kommen.
Und sie genießen und schätzen das.

Wie schlimm dagegen sind die Nachrichten, die wir über Kinder in Frankreich oder auch Kinder in Schweden hören. Wie wenig Zeit bekommen die französischen und schwedischen Kinder von Mama (und auch Papa)! Schon mit wenigen Monaten müssen sie ganztags auf Mama verzichten, werden früher abgestillt, können nicht ausschlafen, dürfen nur ganz wenig kuscheln, weil Mama und Papa zuwenig Zeit haben, erleben schon als Kleinkinder die Hektik der Erwachsenen in vollem Ausmaß usw.

Und hier der Hinweis auf einen Artikel auf ZEIT-ONLINE:
Liebe auf Distanz

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis.
Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
VON MARGARETE MOULIN

Es ist vier Uhr morgens, die fünf Monate alte Mila ruft aus ihrem Bettchen. Ihre Mutter, Maryline Jury, steht rasch auf, damit der zweijährige Bruder nicht aufwacht. Sie holt das Baby und legt es an die Brust. Sie ist todmüde, aber sie ist froh über diesen stillen Moment der Zweisamkeit. Den einzigen, den sie an diesem Tag mit ihrem Baby haben wird.

Bis 6.30 Uhr döst sie, dann ist jede Minute getaktet. „Schnell, iss dein Brot! Komm, trink deinen Tee!“, treibt sie ihren Sohn beim Frühstück an. Beim Anziehen möchte der selbst die Klettverschlüsse schließen. Dafür bleibt jetzt keine Zeit, Maryline Jury macht es schnell selber. Dann legt sie die greinende Mila in den Kinderwagen, wirft sich die beiden Kinderrucksäcke, ihre Laptoptasche plus den Rucksack mit der Milchpumpe über die Schulter, zieht Paul aus der Wohnung. 8.20 Uhr: erste Station beim Kindergarten. Sie hat nur fünf Minuten Zeit, Paul will ihr ein Bild zeigen, das er gemalt hat. „Heute Abend!“, verspricht sie. Die Erzieherin ruft hinter ihr her. Sie suche Freiwillige, um einen Ausflug zu begleiten. Jury sagt zu und weiß, dass sie dafür einen ganzen Urlaubstag opfern wird. Sie eilt zur Krippe, in die sie Mila seit deren zehnter Lebenswoche bringt. Eigentlich wäre die Architektin gerne länger zu Hause geblieben, ein Jahr vielleicht. Doch dann…..

Der ganze Artikel auf
ZEIT-ONLINE

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Weitere Hinweise

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück

Schwedens Familienpolitik macht Kinder seelisch krank von Anna Dahlström

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Birgit Kelle, „Dann mach doch die Bluse zu… „

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Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Traurige Kinder in der Kinderkrippe

24 04 2013

Abgeliefert: Die „Generation Krippe“ – DIE FREIE WELT
Ursula Fournier

Original auf Mütterblitz.de.

Viele Mütter dürfen ihren Kindern aus finanzieller Not heraus
ihre ungeteilte Zuwendung und Zeit nicht in den paar Jahren
geben, die eine Kindheit dauert. Diese Jahre lassen sich nicht
nachholen. Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben –
ebenso wenig das Muttersein.

Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter.
Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die
Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungs-
bündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter
hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende
und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Nicht die Kinder sind schuld, dass Mütter den Spagat zwischen
Kindern und Arbeit machen müssen, sondern die gesellschaftlichen
Strukturen. Oft entscheiden Mütter aus äußeren und inneren
Zwängen heraus, sich von ihren Kindern zu früh und zu lange
zu trennen, nur um wieder berufstätig sein zu können,
statt sich bewusst zu machen, dass ein Kind ungefähr nach vier
Jahren selbst gerne einen Vormittag lang in den Kindergarten
geht und an vielen Nachmittagen mit seinen Freunden spielt,
was der Mutter mehr Freiraum für andere Betätigungen schafft.

Für Mütter sind es nur ein paar Jahre, 
die sie sich ganz ihren Kindern widmen können. 
Für die Kinder bedeutet es, 
wie sie für den Rest ihres Lebens geprägt sind.

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..

 





Kulturkampf um die Kinder – nicht nur in Deutschland

26 02 2013

Birgit Kelle, Frau2000plus.net
Neues vom 21. 02. 2013

Bild

Meine Damen, meine Herren,

ich darf an dieser Stelle zahlreiche Neuabonennten dieses Newsletters begrüßen und mich gleichzeitig bedanken: Wir haben die 1000er-Schallgrenze durchbrochen. Noch vor wenigen Jahren haben wir mit 20 Empfängern begonnen, heute steigt die Zahl unserer Leserinnen und Leser täglich an. Gerne dürfen Sie uns auch noch weiter empfehlen, wir nehmen aber auch gerne Kritik entgegen.

Keine Frage, die Familien- und auch die Frauenpolitik wird uns noch bis zum Erbrechen beschäftigen im anstehenden Bundestagswahlkampf. Gerade wird das Thema wieder einmal angefeuert durch ein neues Gutachten zur Effektivität unserer familienpolitischen Leistungen. Man kann es schon fast eine „unheilige Allianz“ nennen, wenn Familienministerium und Wirtschaftsministerium gemeinsam eine AG als Gutachter beauftragen, die sich gemeinhin um Profitmaximierung bei Unternehmen spezialisiert hat, um jetzt zu bewerten, was bei den Familienleistungen nützlich ist und was nicht. Es fordert die Frage heraus: Wem soll das alles nützen. Den Familien, oder der Wirtschaft? Grund genug, für eine Kolumne:

Zieht euch schon mal warm an!

Ein Ausschnitt: „Ob staatliche Gelder wirken, weiß man nur, wenn man dafür ein Ziel definiert hat. Denn ob eine familienpolitische Maßnahmen zielführend ist, hängt davon ab, was man sich und vor allem für wen davon verspricht. Es ist reine Definitionssache. Genauso gut könnte man etwa den Etat des Verteidigungsministeriums auf seine Wirksamkeit in der Familienpolitik hin untersuchen. Wäre sinnlos und hätte verheerende Ergebnisse. Denn der Verteidigungsetat, soll der Verteidigung unseres Landes dienen und nicht das Bruttosozialprodukt erhöhen. Auch soll es die Geburtenrate nicht erhöhen, es dezimiert allerhöchstens im Kriegsfall die Zahl unserer Söhne und inzwischen auch Töchter. Also völlig kontraproduktiv für die Familie. Es erscheint also aberwitzig, den Verteidigungsetat nicht einzig und allein auf seine Verteidigungsleistung hin zu überprüfen. Warum also überprüft man jetzt neuerdings den Familienetat auf seine Wirtschaftstauglichkeit, anstatt auf seine Familienfreundlichkeit hin?“
Den ganzen Text finden Sie hier, wie immer mit der freundlichen Aufforderung, zu kommentieren:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/ … politik–2

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf eine meiner älteren Kolumnen aus dem Juli 2012 erinnern, als mitten in der Betreuungsgelddebatte der Begriff der „Gebärmaschinen“ sehr unschön auftauchte. Leider ist der Text heute aktueller denn je, denn wenn das menschliche Leben nur noch als Optimierungsprozess betrachtet wird, in dem wir so schnell wie möglich für den Staat nützlich sein sollen, dann ist kein Platz mehr für das zwischenmenschliche Miteinander.

Ich bin kein Brutkasten

Ein Ausschnitt: „Es scheint, als sei der Mutterbauch wirklich noch die einzige Enklave, wo ein Kind dem Zugriff des Staates entzogen ist. Was für ein herrlich altmodischer Evolutionsprozess, der Wirtschaftsexperten sicher in den Wahnsinn treibt, aber ich bin sicher, die Mediziner arbeiten daran, uns Mütter zu ersetzen und den Vorgang endlich zu optimieren. Noch hat man keine richtige Lösung dafür, also lässt man das Kind sogar noch ein Jahr bei der Mutter. Aber bitte nicht zu lange stillen, liebe Mamis, sonst gelten Sie gleich als Glucke, alternativ als Milchkuh. Muttermilch, auch so ein biologistischer Kram, und allein schon das Wort ist für manche eine Zumutung. Spätestens nach einem Jahr soll dann wirklich Schluss sein mit diesem sentimentalen Getue, dann sollen Frauen und Kinder gefälligst funktionieren. Dann ist man als Mutter plötzlich austauschbar durch jeden umgeschulten Langzeitarbeitslosen, oder wer sonst noch gerade vermittelt werden muss. Wie menschenverachtend ist das eigentlich? Nach der viel beschriebenen vaterlosen Gesellschaft betreten wir nun die Ära der mutterlosen. Damit sind alle Wurzeln gekappt. Glückwunsch.“
Den ganzen Text finden Sie hier: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/ … pitalismus

„Wer als Mutter nicht arbeitet, gilt bald nichts mehr“

Nicht nur bei mir, sondern auch bei zahlreichen anderen Autoren hat das Gutachten der Prognos AG zu Widerspruch geführt. So schreibt Hugo Müller-Vogg in der BILD-Zeitung: „Wer als Mutter nicht arbeitet, gilt bald nichts mehr“. Kleiner Einwurf am Rande: Selbstverständlich arbeiten Mütter, auch wenn sie nicht erwerbstätig sind, sie werden nur nicht bezahlt, für das was sie tun. Arbeiten tun sie jedoch auch am Wochenende, nachts und immer wenn sie gebraucht werden. Sie finden den Kommentar hier:
http://www.bild.de/politik/kolumnen/hug … .bild.html

Kulturkampf um die Abrichtung unserer Kinder

Der Autor Ulf Poschard hat sich in Welt mit dem Phänomen auseinander gesetzt, dass unsere Kinder immer mehr vom Staat vereinbart werden und nach den Idealvorstellungen von Rot-Grün möglichst bald und möglichst nur noch in staatlichen Einrichtungen zu genehmen Bürgern herangezogen werden sollen.
Ein Ausschnitt: „In der Kavallerie reiten rote und grüne Wahlkämpfer, die mit ihrem Kulturkampf um das Betreuungsgeld in beispielloser Art und Weise Würde und Ansehen jener Frauen (oder Väter) beschädigt haben, die, aufopferungsvoll und wie von Pädagogen und Psychologen empfohlen, für ihre Kinder da sind, wenn diese sie am dringendsten brauchen.
In dem Kulturkampf geht es nur vordergründig um eine Entwertung traditioneller Familienmodelle. Es geht vielmehr um einen alten sozialistischen Traum, der Erziehung vor allem als Aufgabe des Staates begreift. Sozialdemokraten wie Hannelore Kraft, Heinz Buschkowsky oder Andrea Nahles wollen Kinder zügig in die Obhut von Kitas schicken, und die Grünen krähen mit im Chor derjenigen, die sich vor allem um die Abrichtung künftiger Steuerzahler sorgen.“
Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.welt.de/debatte/kommentare/a … inder.html

„Die Hausfrau – weder Leitbild, noch Feindbild“

Ihr Wort in Gottes Ohr! – möchte man Familienministerin Kristina Schröder zurufen nach diesem Zitat. Oder auch: Schön wär`s. Ich begrüße grundsätzlich, dass sich die Ministerin selbst von dem unsäglichen Gutachten, dass ihr eigenes Haus in Auftrag gegeben hat, distanziert. Ihre Vorgängerin hat ihr diese Altlast mit auf den Weg gegeben, sie muss jetzt also die Ergebnisse ausbaden. Es wäre schön, wenn im Familienministerium tatsächlich die Meinung vorherrschen würde, dass auch Hausfrauen in unserem Land noch eine Existenzberechtigung haben. „Ihr Wort in Gottes Ohr“ Frau Schröder. Gut wäre, wenn sich die Politik dann auch daran ausrichten würde, inklusive allen Schriften, die das Familienministerium heraus gibt. Dort lesen wir nämlich nichts von der Unterstützung auch von Hausfrauen, allerdings viel davon, dass dies „traditionelle Rollenmodell“ endlich aufgebrochen und überwunden werden muss. Gerne würde ich die Ministerin heute beim Wort nehmen. Wir werden mit Frau 2000plus ab und zu mal nachhaken, wie es denn um die Unterstützung aller Frauen, egal mit welchem Lebensweg, in Deutschland so steht. Den Beitrag zu den Äußerungen von Ministerin Schröder finden Sie hier:
http://www.faz.net/aktuell/politik/fami … 52250.html

Die Zeit ist um…
Und zum Schluss liebe Männer, noch der Beitrag eines Vaters und wie er so die ersten Wochen mit einem neuen Baby im Haus erlebt hat.

Immer mehr Väter bringen sich selbst ein in die Erziehung ihrer Kinder. Das ist großartig. Wie erleben sie sich selbst in diesem Prozess? Was können sie leisten, wie erleben sie ihre Frauen nach dem Mutterwerden? Ein ehrlicher und berührender Bericht von Felix Honekamp in seinem „Papsttreuen Blog“ – Liebe Nichtkatholiken im Verteiler, lassen Sie sich nicht abschrecken, es geht hier nicht um Religion, sondern um das Eltern-Sein.
Ein Ausschnitt: „Meine Frau, wie alle Mütter dieser Welt, die für ihre Kinder da sind, sich für sie aufopfern, sie auf diesem Weg die ersten Schritte tragen und ihnen helfen sie dann alleine zu gehen, sie alle leisten mehr als jeder finanzielle Beitrag auszugleichen in der Lage wäre – sie leisten einen Dienst an den Kindern, an unserer Zukunft und daran, dass diese Welt über die Kinder hoffentlich ein bisschen besser wird als sie es heute ist. Auch wenn dieser Beitrag – ich habe ihn gerade noch mal gegengelesen – an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas nüchtern wirkt: Er ist eine Liebeserklärung an meine Frau (und in gewisser Hinsicht an alle Mütter)! Du machst das toll und ohne Dich würde unser Leben einfach nicht gehen und unsere Familie keine sein!“
Den ganzen Text finden Sie hier: http://papsttreuer.blog.de/2013/02/08/zeit-15510277/

Beste Grüße zum Wochenende

Ihre
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.

Dieser Newsletter wird unverbindlich von Frau 2000plus e.V. versendet.
Zum Abbestellen senden Sie bitte eine Mail an: info@frau2000plus.net

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Frau 2000plus e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt
und eingetragen im Vereinsregister Neuss VR 2320;
Finanzamt Neuss St.Nr. 122/5788/2112
Spendenkonto:
Pax Bank Köln, Konto: 33 940 017, BLZ: 370 601 93;
IBAN: DE71370601930033940017; BIC: GENODED1PAX
Vorsitzende: Birgit Kelle
Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net
Web: Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

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Ich möchte auf Schreibfreiheit dieser großartigen Frau danken,
die sich unermüdlich für die Würde der Mütter einsetzt.
Vergessen wir nicht:
Auch Mütter sind Frauen – dies ist gerade vor dem Weltfrauentag wichtig zu bemerken!

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HINWEISE

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Christa Meves – ein Leben für die Familien

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Riskante Jahre – Entwicklungsexperte Ralph Dawirs

4 02 2013

Ralph Dawirs, Riskante Jahre
Überlebenswichtige Anmerkungen zur Kindheit
Beltz-Verlag Weinheim – eine Buchbesprechung im Interview

Ralph Dawirs ist Professor für Neurobiologie.
Der Entwicklungsexperte arbeitet am
Universitätsklinikum in Erlangen und ist
Mitbegründer des Instituts für Bindungswissenschaften.

Der zweifache Vater setzt sich in Büchern und Vorträgen
für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Eltern ein.
Siehe auch:

Ralph-Dawirs.de

Auszüge

Selbst gute Krippen können das Bindungsbedürfnis kleiner Kinder nicht befriedigen…..
Die Trennung von den Eltern ist für viele Kinder eine Katastrofe…..

Das Beste für unsere Kinder ist Elternliebe – nicht Krippenbetreuung…..
Aber man suggeriert den Eltern, dass ihre Kleinkinder in der Krippe bessere Entwicklungschancen hätten als in der Familie. Das ist eine riesengroße Volksverdummung…..

Es geht bei der ganzen Betreuungsdebatte nicht um das Kindeswohl, sondern dahinter stehen handfeste wirtschaftliche Interessen…..

Wir werden bald 100 Jahre alt. Da muss es doch möglich sein, sich in seinem Erwerbsleben einmal drei Jahre auszuklinken, wenn die Kinder klein sind. Das ist ein Top-Job, den die Eltern da leisten – nicht nur für ihre Familie, sondern für die ganze Gesellschaft!

 

HINWEISE – KOMMENTAR

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!
Welches Kind schreit „Krabbelstube!“? Alle Kinder rufen nach MAMA oder PAPA!

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!





Neues Frauenbild – wieder mehr Familie

20 11 2012

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, Nov. 2012

So groß das Verdienst des Feminismus und der Frauenpolitik um die Gleichberechtigung der einst rechtlich und wirtschaftlich dem Mann unterstellten Frau zu werten ist: Die Zeit ist reif für ein neues Frauenbild:
Ein Frauenbild, das neben Ausbildung und Berufstätigkeit den Fokus auch auf die Wertschätzung der Mutterrolle richtet und Kinder nicht länger weitestgehend aus der Familie auslagert, sondern integriert.

In einer Zeit, in der Kinder, aber auch Mütter, Familien und die ganze Gesellschaft an europaweit steigender Mutter- und Elternlosigkeit leiden und psychische Probleme, Orientierungslosigkeit, Verhaltens- bis hin zu schwersten Persönlichkeitsstörungen zunehmen, kann es nur eine gemeinsame Anstrengung hin zu mehr Familie geben.

Derzeit ist die – zu Recht als Armutsfalle und Karrierehindernis angeprangerte – Teilzeit die einzige Möglichkeit, Beruf und Familie wirklich vereinbaren zu können. Frauen wählen deshalb zu einem so großen Prozentsatz Teilzeit, weil sie auch für ihre Familie da sein wollen, andererseits, weil in Zeiten überhöhter Lebensführungskosten die Familie das Geld des meist besser verdienenden Partners dringend braucht.

Die Lösung liegt in der Wertschätzung der Familienarbeit als Arbeit durch ein auf die Pension angerechnetes Erziehungsgehalt, das anteilsmäßig den – durch die Teilzeit entstehenden – Verdienst- und Pensionsentgang ausgleicht (gilt auch für Väter!).

Zb. bei 50% Erwerbslohn: plus 50% Erziehungsgehalt = 100% Gehalt. (Je größer das Kind, desto größer kann auch wieder der Anteil der Erwerbsarbeit werden, siehe Berufswiedereinstiegsmodell nach Karenz http://www.österreichischehausfrauenunion.at.)

Da Erziehen generell keine einfache Sache ist und das Wissen um und die Motivation für die richtige Pflege und Erziehung eines Kindes zum Teil verloren gegangen sind, sollten Eltern als Voraussetzung für ein Erziehungsgehalt schon ab der Schwangerschaft verpflichtende Elternbildungsseminare besuchen. Ebenso wichtig wären bei Bedarf auch professionelle Elternbegleitung bzw. Elterntherapie.

Die für den Staat teuerste und für ein Kind schlechteste Lösung ist die –
womöglich ganztägige – Abgabe schon von Babys und Kleinstkindern
in eine Krabbelstube, denn so ein kleines Windelpaket braucht die
individuelle Zuwendung seiner Mutter/Eltern und gehört in der
wichtigsten und empfindlichsten Phase seiner Entwicklung in die Familie,
oder ersatzweise in die Familie einer liebevollen, gut ausgebildeten
Tagesmutter, deren verantwortungsvoller Beruf finanziell
aufgewertet werden sollte.

Gut verwurzelt muss sein, was aufrecht wachsen soll! Gut verwurzelt in der Familie, denn Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung – je kleiner, je mehr – die berühmten 3 „Z“:
Zeit, Zärtlichkeit und Zuwendung (Pestalozzi),
und das 4. „Z“: ein Zuhause!
In der UNO-Kinderrechtskonvention steht, dass jedes Kind der Welt das Recht auf Betreuung durch seine Eltern hat!

Der Staat hat für das Wohl seiner Bürger zu sorgen. So steht es in der Verfassung. Das Geld – unser aller Geld – ist da, und es ist gut investiert, denn Kinder sind das größte Potential jeder Gesellschaft und es unverzichtbar, optimal für ihr Wohl und ihre bestmögliche Entwicklung zu sorgen.

Für ein l(i)ebenswertes Leben und eine gute rot-weiß-rote Zukunft!

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, 8842 Katsch/Mur 139, am 18.Nov.2012
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HINWEISE

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.
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ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

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selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland, Frau Dr. Steuer

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Christa Meves – ein Leben für die Familien

Tatsachen und Forschungen zu Familienfragen

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Gegen die Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Christa Meves platzt der Kragen

25 09 2012

Christa Meves
am 25. Sept. 2012

Liebe Freunde,

über das entwürdigende Getue um das Betreuungsgeld ist mir nun aber wirklich der Kragen geplatzt.
Die Menschheit hat es zwar schon immer geschafft, sich gegenseitig Schlimmes anzutun, aber noch nie hat sie je eine solche dumme Schändlichkeit zustande gebracht: Sich als Regierende über Monate hinweg darüber zu streiten, ob man den Müttern einen winzigen Brocken zum Überleben hinwerfen solle oder nicht. Den Müttern! Das ist so ähnlich, als wenn man einer Ente, nachdem man sie zunächst einmal von schönen stillen Nistplätzen verjagt und sie damit genötigt hat in einer Betonhöhle zu brüten, nun auch noch den Zugang zum Brotkorb entzieht und mit einem hingehaltenen Bröckchen vor ihrem Schnabel hin- und her fuchtelt. Dabei ist sie doch ohnehin schon am Verhungern mit den wenigen Küken, die noch geschlüpft sind unter ihren maroden Flügeln. Aber das Furchtbare ist, dass keine noch so grausame Metapher ausreicht, um das zu verdeutlichen, was die Mächtigen sich in dieser Hinsicht für die Menschen ausgedacht haben.

Wer die Mütter vertreibt und sie ihrer Kinder beraubt,
macht nicht nur die einzelne Familie damit kaputt, sondern bringt sich damit einfach um die Zukunft aller. Ohne Mütter geht nichts! Mütter sind de facto die zentrale Quelle aller Lebenskraft, aller Zukunft. Mütter, die über ihre Kinder Flügel breiten, solange diese hilflos sind, bringen dadurch liebes- und leistungsfähige Menschen hervor. Was hier geschieht, ist deshalb eine Kükenvernichtungsmaschine.

Muss nicht selbst für geduldige Mütter jetzt die Zeit der Demütigung ein Ende haben?
Wie wagt man denn mit ihnen umzugehen? Glaubt man, sie einfach im Regen stehen lassen zu können? Weiß nicht mittlerweile auch die Wissenschaft, dass das erfolgreichste Lernmittel die Liebe ist? Mütter sind die unaufgebbarsten Ressourcen unserer Gesellschaft.

Die Zeit ist überreif für die Einsicht,
dass nur durch die Kinder getreuer Mütter
ein Land zum Blühen gebracht
und erhalten werden kann.
Dafür wollen wir uns weiter einsetzen.

Ihre Christa Meves

Dazu ist jetzt auch die Kleinschrift: „Mütter heute – entwertet, beraubt, vergessen“ im FE- Medienverlag erschienen. ISBN: 978-7171-1216-7, Preis: (2,00 €)

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HINWEISE

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Deutschland: CDU und FDP gemeinsam beim Zerstören von Werten

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.

FÜR DIE KINDER UND IHRE MÜTTER TRETEN EIN:

Österreichische Hausfrauen-Union

Österreichisches Familiennetzwerk

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.

Und viele weitere HIER ……








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