Nein zu Macron – Feind der Familie

28 04 2017

Entnommen aus:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/27/nein-zu-macron/

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

… Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild-Bank im höchsten Staatsamt. Der andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins und Zinseszins das Geld bei Privatbanken holen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild-Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-American Foundation als euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

… Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

… Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen. Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorients, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er: „Wir wählen Macron.“ … Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild-Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint. …


https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/ (24.4.):

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Macron, der, so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienclans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, der wahrscheinlich reichsten Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014, bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean-Jaurès-Stiftung und ist ein Mitglied der französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvée.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/ist-macron-ein-manchurian-candidate-10070751/ (25.4.):

… Nun werden Stimmen laut, die vermuten, dass Macron ein »Manchurian Candidate« sein könnte. So wird jemand bezeichnet, der ohne eigenes Wissen den Auftrag anderer Menschen, Gruppen, Institutionen oder Interessenverbänden ausführt. Und auch wenn man skeptisch gegenüber dem Portal »breitbart« ist, so lohnt sich ein Blick auf diesen Bericht: »Delingpole: Manchurian Candidate Macron Is France’s Obama«. Die Parallelen sind unverkennbar. …


Siehe auch:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/24/frankreich-praesidentschaftswahlen-2017/

 





Wissenswertes zur Homosexualität

15 08 2015

 Aus einem Gastkommentar von Dominik Lusser, Stiftung Zukunft CH:

… Wie nämlich die Forschung u. a. zeigt, werden Jugendliche in der Regel von einem deutlich älteren, erwachsenen Partner in die Homosexualität eingeführt, während die sexuelle Initiation bei Heterosexuellen meist innerhalb ihrer Altersgruppe stattfindet. Homosexuelle Menschen haben deutlich häufiger sexuellen Missbrauch als Kind oder Jugendliche erlebt.

Schwule sind auch als Erwachsene deutlich häufiger sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Homosexuelle jeden Alters sind sowohl physisch wie psychisch deutlich weniger gesund als der Durchschnitt der Bevölkerung: Grosse Unterschiede betreffen u. a. depressive Störungen und die Selbstmordgefährdung. Dabei besteht kein Zusammenhang zwischen der Gesundheit Homosexueller und einer allfälligen gesellschaftlichen Diskriminierung.

Hingegen scheinen die Instabilität der familiären Situation sowie die frühe sexuelle Aktivität Faktoren zu sein, die zu selbstschädigendem Verhalten führen können. Laut einer Studie der Uni Zürich von 2006 können nur 30 Prozent der homosexuellen Männer ihre sexuelle Orientierung akzeptieren. Fast die Hälfte hatte in den vier Wochen vor der Befragung mindestens einen Alkoholabsturz. Auch beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer teils um ein Vielfaches.

Homosexuelle Männer sind ferner die grösste Risikogruppe für die Ansteckung mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten: Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit HIV ist unter Schwulen bis zu 100-mal grösser.

Die Fülle dieser empirischen Tatsachen, die klar auf den problematischen Charakter der homosexuellen Neigung hindeuten …

Der ganze Artikel auf kath.net

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HINWEISE:

Beiträge zu Homosexualität auf schreibfreiheit.eu

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.

So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN





Europa hat 3x NEIN zum Leben gesagt

21 06 2015

Die Sünde der Bischöfe – Jerusalemer Predigt von Kardinal Christoph Schönborn
kath.net am 1. November 2008

Die „Jerusalemer Predigt“ von Kardinal Schönborn im Wortlaut:
Königsteiner Erklärung“ hat die katholische Kirche in Deutschland geschwächt –
„Mariatroster Erklärung“ hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt

Am 27. März 2008 hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn im Abendmahlssaal in Jerusalem bei der Gemeinschaftstagung der Bischöfe Europas „Domus Galilaeae“ eine bemerkenswerte Predigt gehalten. KATH.NET berichtete. KATH.NET dokumentiert die damals gehaltene Predigt im Wortlaut:

Liebe Brüder im Bischofsamt, Nachfolger der Apostel!
Liebe Brüder und Schwestern!

Viele Dinge gibt es in unserem Herzen an diesem Ort, in diesen Tagen von Ostern, in diesen Tagen der Auferstehung Christi. Es gibt diese außergewöhnliche Lesung aus der Apostelgeschichte, die wir stundenlang meditieren könnten, da sie eine der stärksten Texte über das Mysterium Israels ist, das wir in diesen Tagen erleben, gerade an diesem Nachmittag. Vielleicht komme ich am Ende noch darauf zu sprechen, sofern ihr in der Zwischenzeit nicht eingeschlafen seid.

Aber es gibt eine andere Sache: Das, was wir in diesen Tagen erleben und wovon wir Zeugen sein müssen, gerade an diesem Ort, wo Jesus zu seinen Aposteln sagte: „Dafür seid ihr Zeugen.“ Wovon sind wir Zeugen? Was sind wir gerufen zu bezeugen im Europa von heute? Darüber, was die Jünger auf ihrem Weg erlebt haben als sie zurückgekehrt sind – der griechische Ausdruck ist anastrophe, die Umkehr; sie haben sich in Emmaus bekehrt und sind zurückgekehrt nach Jerusalem, sie haben Jesus beim Brechen des Brotes wieder erkannt. Was ist auf diesem Weg geschehen?

Ich möchte euch eine Sache sagen, die ich im Herzen trage. Ich denke, es ist ein Wort des Heiligen Geistes, das ich sagen muss. Welche ist die Schuld Europas? Die Schuld Europas, die Hauptschuld, ist das Nein zum Leben. Vor einigen Tagen habe ich im österreichischen Fernsehen auf die Frage eines Journalisten geantwortet:

„Europa hat dreimal Nein zu seiner eigenen Zukunft gesagt“.

:arrow: Das erste Mal im Jahre 1968, wir feiern jetzt 40 Jahre, durch das Ablehnen von Humanae Vitae.
:arrow: Das zweite Mal im Jahre 1975, als die Abtreibungsgesetze Europa überschwemmt haben.
:arrow: Das dritte Mal zur Zukunft und zum Leben. Gerade gestern habe ich aus Österreich die Nachricht bekommen, dass die Regierung der homosexuellen Ehe zugestimmt hat, auch in Österreich: das ist das dritte Nein.
Und dies ist nicht zuerst eine moralische Sache, sondern eine Frage der Gegebenheiten, der Fakten:
Europa ist im Begriff zu sterben, da es Nein zum Leben gesagt hat……

Original auf kath.net

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HINWEISE:

Artikel zu „kinderreich“

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….
Europa schafft sich ab
Gregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien:
Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe.
Homo-„Ehe“ und Ähnliches
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.
So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung ……




Homophobie-Vorwurf – die moderne Hexenjagd

24 05 2015

Langsam wird mir bange

von Peter Winnemöller, 22. 5. 2015
entnommen aus DIE FREIE WELT
Mit der Kampfparole “Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so” polarisierte Matthias Matussek vor einigen Monaten in einem Essay in der Welt.Die Homophobie, so die Grobthese von Matthias Matussek, hat den Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde abgelöst.Wer sich den öffentlichen Vorwurf der Homophobie zuzieht, ist in der Veröffentlichten Meinung ein Vogelfreier, ein Geächteter unserer Tage und er darf beliebig von jedem Freien abgeschossen werden. Ein solcher Abschuß wird von Klaus Kelle hier nüchtern dokumentiert.

Der ganze Artikel auf DIE FREIE WELT

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HINWEISE:

Beiträge zu Homosexualität auf schreibfreiheit.eu

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.

So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

So hat der Wiener Psychiater E. Ringel Homosexualität als neurotisches Symptom bezeichnet, resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt.
Homosexualität ist für Ringel ein Musterbeispiel für eine sexuelle Symptomatik, hinter der sich in Wirklichkeit eine Persönlichkeitsstörung verbirgt.

VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN





Vatertag 2014: Familienpicknick ohne Väter?

8 06 2014

Das ist die neue ÖVP – nur noch schwul
Andreas Unterberger, 28. Mai 2014

Ausgerechnet kurz vor dem Vatertag 
scheint es in Österreich keine Väter mehr zu geben.
Zumindest legt es die Einladung zu einem 
Familienpicknick nahe, das vom ÖVP-geführten 
Familienministerium veranstaltet wird.

Vier Bilder zieren die Einladung von Frau Karmasin und Herrn Rupprechter zu einem „Familien“-Fest.

Zwei davon zeigen gleichgeschlechtliche Menschen (wo vor allem die männlichen voll glücklich verdrehter Augen in inniger Kuschelhaltung sind), zwei nur Kinder. Diese warten offenbar darauf, dass sie bald an gleichgeschlechtliche Pärchen vermittelt werden. Kein einziges Foto zeigt hingegen bei einem angeblichen „Familien“(!)-Fest eine Vater-Mutter-Kind-Familie. Ist ja wurscht, dass der allergrößte Teil der Kinder mit Vater und Mutter aufwächst. So laden die zwei Minister der Ex-konservativ-christdemokratischen Partei ein . . .

Damit sagen gleich zwei schwarze Häuser klarer denn je, dass man heterosexuelle Paare nur noch igitt findet. Die einstige Volkspartei hat sich so wie Rot und Grün und Pink ins ausschließliche Rennen um die Schwulen begeben. Und wundert sich interessanterweise, dass die einst konservativ-christliche Partei von Wahl zu Wahl heftig an Stimmen verliert.

Wers nicht weiß: Das „Lebens“-Ministerium von Herrn Rupprechter war einst für Landwirtschaft und Umwelt zuständig. 
Wir lernen: Für die Kosten solch lächerlicher Umtaufungen (von sämtlichen Türschildern übers Internet bis zum Briefpapier) ist immer noch genug Geld da. Für eine eigene Agentur übrigens auch, die eine Hüpfburg mietet. 
Und solche Einladungen für die beiden Minister macht.

Original bei Andreas Unterberger

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HINWEISE:

Artikel zu Homosexualität auf Schreibfreiheit

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ??? 

Schriftverkehr mit Politikern der ÖVP

 





Homosexuelle entschuldigen sich bei Heterosexuellem

30 01 2014

Mit Bibel und Gewehr –
Der Mann, vor dem die Homo-Lobby in die Knie ging

(New York) Während in Europa die „Methode Barilla“ bestens funktioniert, wie auch das Beispiel der französischen Bank Sociéte générale zeigt (siehe Bericht Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild), zeigen die USA, daß die Dinge auch ganz andersherum laufen können. Wer sich der Gender-Ideologie und der „Homo-Ehe“ widersetzt, wird nicht nur bestraft, sondern wie zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und der Roten Khmer sofort „umerzogen“. Er muß bereuen und konkrete Beweise seiner Reue erbringen. „So hat es der italienische Industrielle und Teigwarenhersteller Guido Barilla getan, der sich mit verlorenem Blick und dem typisch blassen Gesicht der Opfer der Roten Khmer auf YouTube, dem neuen laizistisch-demokratischen und universalen Beichtstuhl präsentierte, um seine Entschuldigungslitanei aufzusagen. Und zum Beweis seiner authentischen Reue, nahm er LGBT-Berater in seiner Firma auf“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne.

Der Religionssoziologe schrieb jüngst zum Kniefall Barillas vor der Homo-Lobby: „Stellen wir uns einmal ein ganz anderes Szenario vor: das ausgewählte Opfer widersteht, die Familien mobilisieren sich für ihn und am Ende sind es die Homosexuellen, die sich bei Barilla entschuldigen müssen. Reine Phantasie?“ In Europa ja, in den USA aber nicht, so Introvigne…..

Phil Robertson, das amerikanische Gegenbeispiel zu Guido Barilla

Phil Robertson: „Homosexualität ist Sünde.“
:arrow: Robertson wurde vom Sender suspendiert und aus der Sendung ausgeschlossen.

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Homophile Plattformen Facebook und Twitter mußten sich entschuldigen

Sponsor bat Robertson und Kunden um Entschuldigung

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Bekannte Homosexuelle stellen sich auf die Seite Robertsons

Rückkehr mit Rekordeinschaltquote

„Lektion für uns Europäer – Bei Widerstand entdeckt man, daß der König nackt ist“

„Auch uns Europäern wurde eine große Lektion erteilt und vielleicht sogar Guido Barilla. Die starken Mächte versuchen uns davon zu überzeugen, daß die politisch korrekte Mentalität der breiten Mehrheit entspricht, daß die Homo-Lobby allmächtig ist, daß jeder Widerstand vergebens ist und wir bereits verloren haben. Das stimmt aber nicht. Wenn man den Versuch unternimmt zu widerstehen, entdeckt man, daß der König nackt ist, daß die Unterstützung für die Familie groß und breitgefächert ist, daß es möglich ist, auch große Unternehmen dazu zu zwingen, nicht auf laute und arrogante Minderheiten, sondern auf die Mehrheit zu hören. Machen wir uns auf den Plätzen, in den Medien und in den Institutionen hörbar. Erheben wir unsere Stimme, auch in Europa“, so Massimo Introvigne.

Original auf Katholisches.info

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HINWEISE

Schreibfreiheit zum Thema „Homosexuelle“

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???





PETITION: bitte Lunacek-Bericht ablehnen!!

24 01 2014

Am 4. Februar wird im Europäischen Parlament über einen Bericht abgestimmt, der die Absicht hat, Politik und Gesellschaft im Sinne der Homo-Lobby zu verändern. Unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung sollen EU-weit Sonderrechte für LGBTI-Personen durchgesetzt werden.
LGBTI = Lesbian, Gay (homosexuell), Bisexual, Transgender/Transsexual, Intersexed.

http://citizengo.org/de/3221-keine-lgbti-sonderrechte-nein-zum-lunacek-bericht

Der Lunacek-Bericht sieht unter anderem folgende Punkte vor:
• Anliegen der LGBTI-Personen sollen zur Querschnittsmaterie für die Politik der EU werden.
• Die EU-Kommission soll Vorschläge zur gegenseitigen Anerkennung von Homo-Ehen machen. Länder, in denen es keine Homo-Ehe gibt, wären verpflichtet, diese anzuerkennen wenn sie in einem anderen Land geschlossen wurde. Die EU hat allerdings keine Kompetenz im Bereich der Ehe und Familie.
Der Lunacek-Bericht begründet die Notwendigkeit des Kampfes gegen „Homophobie und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung und Geschlechtsidentität“ mit den Ergebnissen einer Online-Umfrage, an der sich jeder beteiligen konnte und die nicht wirklich aussagekräftig ist.
Bitte unterschreiben Sie die Petition, in der Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert werden, diesen Bericht abzulehnen.
Wir freuen uns, wenn Sie die Petition an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten.





GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule!

10 01 2014

Deutschland:
Petition gegen Bildungsplan

9. Newsletter von Gabriele Kuby, 10. Januar 2014

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,
sicher wissen Sie, dass eine Unterschriftensammlung zur Petition an den Landtag von Baden-Württemberg läuft:
Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens.

Die grün/rote Regierung von Baden-Württemberg plant
in Kooperation mit LSBTTIQ-Aktivistengruppen kleiner
und kleinster sexueller Minderheiten (lesbisch, schwul,
bisexuell, transgender, transsexuell, intersexuell, queer)
die Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ durch
„spiral-corriculare“ Vermittlung, das heißt pausenlose
Indoktrination vom Kindergarten bis zum Abitur quer
durch alle Fächer. Wer dagegen ist, wird von Parteif-
unktionären und Medien als intolerant, homophob,
transphob, fundamentalistisch, rechtsradikal, „pädagogisch
wie politisch unterste Schublade“ (Fust-Blei, SPD) beschimpft.
Gegen den Initiator, den Lehrer Gabriel Stängle, wurde
Strafanzeige erstattet und eine Dienstaufsichtsbeschwerde
eingeleitet, welche aber beide, so die Information gestern,
wieder eingestellt wurden.

Gute Berichterstattung auf www.medrum.de

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden. Sie präsentieren uns lieber Alt-Fußballer
Thomas Hitzelsperger als Held. Dafür scheint es zu genügen,
schwul zu sein – wie das einer lebt im Spektrum zwischen
„Homo-Ehe“, Leimutterschaft und Darkroom hat den
Jubelchor nicht zu interessieren.
Schwul ist gut, basta!

In den letzten Tagen sind die Unterschriften sprunghaft
gestiegen, inzwischen sind es über 78.000, ein großer
Teil davon allerdings anonym – aus triftigem Grund:
Wer zu erkennen gibt, dass er für moralische Werte eintritt,
welche Ehe und Familie und die Weitergabe des Lebens
ermöglichen, der hat mit handfester Diskriminierung zu rechnen.
Die Kriminalisierung ist nicht mehr fern.

Unterschreiben Sie die Petition noch heute HIER…

und fordern Sie Ihr Umfeld auf, das Gleiche zu tun.
Auf EU-Ebene wird gerade von der österreichischen
EU-Parlamentarierin Lunacek die nächste LGBTTIQ-Initiative
vorbereitet, die UN führen die globale Kampagne
„Free & Equal“ zum selben Zweck durch.
Seien Sie gewiss:
Es wird jeden Einzelnen zunehmend mehr kosten,
Widerstand zu leisten.

Am 5. Januar habe ich auf der MEHR-Konferenz
zu über tausend jungen Menschen gesprochen.
Wen’s interessiert, HIER…
Ein Satz daraus: „Sex ohne Liebe führt zu Ekel, nicht zu Glück.“

Gute Nachrichten: 
Die Bischofskonferenzen der Slowakei, Polens und Portugals 
und Bischof Huonder, Schweiz, haben 
kompromisslose Erklärungen gegen den Genderismus abgegeben. 
Wir warten auf die deutschen Bischöfe …

Gottes Licht auf allen Wegen wünscht Ihnen für 2014

Ihre
Gabriele Kuby

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HINWEIS:

Weitere Beiträge über Gender-Mainstreaming
finden sich z.B. auf Schreibfreiheit.eu





Wen kann man als Christ noch wählen?

25 09 2013

Stimmzettel

Die Nationalratswahl rückt immer näher und am Sonntag ist es wieder so weit: Österreich wählt. Die meisten Wähler sind zurecht verunsichert und viele sind von allen politischen Parteien enttäuscht. Manchmal greifen sie dann zu sogenannten Protestparteien, die wahrscheinlich nicht mitregieren werden, aber zumindest den Protest der Wähler manifestieren.

Als Christ stellt man sich die Frage, ob es denn egal ist wen man wählt. Reicht die Person des sympathischen Spitzenpolitiker aus um eine Wahlentscheidung zu treffen? Wie schwer wiegen die ideologischen Grundlagen der Partei?

Es folgt der Versuch einer zusammenfassenden Gegenüberstellung.

SPÖ

Die SPÖ steht in gesellschaftspolitischen Fragen meist sehr weit von den christlichen Positionen entfernt.
Es wird Abtreibung als Frauenrecht gefordert und Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern. Weiters unterstützt die SPÖ das Gender Modell vollinhaltlich und setzt sich daher für die Auflösung der Familien die einem christlichen Weltbild entsprechen ein.  In der SPÖ ist man der Meinung, dass die Kinder so bald als möglich der Familie entzogen werden sollen und einer einheitlichen staatlichen Erziehung zugeführt werden sollen. Die SPÖ Wien fordert sogar eine Schulpflicht ab dem 1. Lebensjahr! Nach dem Motto: Mehr Staat, weniger Privat wollen die Sozialisten möglichst viele Dinge vom Staat regeln und übernehmen lassen. Dadurch muss und darf natürlich der Einzelne viel Verantwortung an der Staat abgeben und die Umverteilung bzw. Steuerlast wird entsprechend höher.
In den wirtschaftlichen Positionen ist die Verteilungsgerechtigkeit und die Sicherung der Pensionen ein Schwerpunkt.  Die Politik für den kleinen Mann, die Arbeiter und die sozial Schwachen ist auch für Christen ansprechend und entspricht einer Denkhaltung des Teilens und der Nächstenliebe. Allerdings handelt es sich um erzwungene Nächstenliebe, die wir aus den Zeiten des Kommunismus noch sehr gut in Erinnerung haben. Es brachte nicht alle den gleichen Wohlstand, sondern alle den gleichen Mangel. Die politische Elite ersetzt die Unternehmerelite als Reiche und Mächtige.

ÖVP

Die ehemalig christliche Partei hat das christliche Mäntlein schon vor vielen Jahren abgelegt und tummelt sich im Mainstream, bzw. in der politischen Mitte. Oft hat man es schwer SPÖ von ÖVP zu unterscheiden. Das liegt wohl an der langen gemeinsamen Koalitionszeit der Parteien.
Gesellschaftspolitisch steht die ÖVP für mehr privat und weniger Staat, also das Prinzip der Subsidiarität, das auch einen grundlegenden Teil der christlichen (katholischen) Soziallehre darstellt.  Die Stärkung der Einzelperson und der Familie als unabhängige Einheit und die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen stehen vor dem sozialistischem Kollektiv.  Der Staat soll nur eingreifen, nachdem der Einzelne, die Familie, die Gemeinde nicht mehr dazu in der Lage sind. Die Personalität steht für ein Menschenbild der unantastbaren Würde eines jeden Einzelnen und auch dessen Recht auf Leben. Allerdings verhält sich die ÖVP in der Praxis hier wenig standhaft und kämpferisch. Dadurch konnte auch die Homo-Ehe, Abtreibung, Gender Mainstreaming usw. seinen Siegeszug fortsetzen. Hier zeigt die ÖVP oft den bedingungslosen Gehorsam gegenüber der EU, knickt auch vor dem Koalitionspartner ein und verzichtet auf einen eigenen Standpunkt.
Wirtschaftspolitisch steht die ÖVP für Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und Wohlstand sichert. Also wieder das Prinzip möglich viel Freiheit für den Einzelnen und der Staat mischt sich erst ein, wenn es nötig wird.
Der Begriff der Solidarität, zu dem sich die ÖVP auch bekennt ist nicht den Gewerkschaften vorbehalten, sondern ebenfalls ein Begriff aus der christlichen Soziallehre. Man sieht in anderen Ländern, wie zB. den USA, dass der Vorrang der Wirtschaft gegenüber allen anderen Dingen auch kein Allheilmittel ist und die ÖVP ist eher als gemäßigte Wirtschaftspartei zu sehen.
Angeblich befinden sich in der ÖVP weiterhin einige aufrechte Christen im Hintergrund, melden sich aber so gut wie nie zu Wort. Vizekanzler Spindelegger soll angeblich auch ein überzeugter Katholik sein.

FPÖ

Die FPÖ ist ähnlich wie die ÖVP als konservative Partei anzusehen, schafft es aber immer wieder mit provokanten Äußerungen, vor allem zum Ausländerthema, Aufsehen zu erregen. Bei der FPÖ spielt der nationale Gedanke, also Österreich zuerst, sehr stark mit. Die SPÖ und ÖVP haben innerlich die nationale Souveränität längst an die EU abgegeben. Die FPÖ bekennt sich nicht zum Christentum, Strache selbst meinte schon bei manchen Gelegenheiten, dass er kein Christ ist, aber dass er sich zu der christlich- abendländischen Wertekultur bekennt. Daher wurden von der FPÖ in den vergangenen Jahren interessanterweise eher christliche Standpunkte vertreten, als in der ÖVP. Allerdings nicht aus christlicher Grundüberzeugung, sondern aus Tradition heraus und möglicherweise auch aus der Erkenntnis, dass die christliche Weltanschauung sehr viel Gutes hervorgebracht hat und Europa ohne der Basis des Christentums niemals den heutigen Status erreicht hätte.  Ein typisches Beispiel der FPÖ im Wahlkampf dafür ist die Vereinnahmung der Nächstenliebe als politisches Motiv und nicht als christlicher Wert.  Wirtschaftspolitisch befindet sich die FPÖ in der Mitte, sie will einerseits für den kleinen Mann da sein und andererseits auch möglichst viel Freiheit für den Einzelnen und für Unternehmen. Verständlicherweise sind manche Aussagen aus der Vergangenheit der Partei, sowie einige Randgruppen innerhalb der FPÖ für Manche zu Ausländer feindlich oder zu weit rechts angesiedelt.

Grüne

Als die Grünen gegründet wurden, gab es eine grün-konservative und eine grün-sozialistische Gruppierung. Die grün-sozialistische Gruppe hat sich in der Folge durchgesetzt und ist die Basis der heutigen Grünen in Österreich. Eine sehr ähnliche Geschichte, haben die Grünen auch in Deutschland durchgemacht. Wobei es in Deutschland eine aktive kommunistische Unterwanderung gegeben hat, die von der DDR gesteuert war. Auch in Österreich war der Siegeszug der heutigen Grünen von kommunistischer Seite zumindest sehr erwünscht. Die Grünen unterstützen, ähnlich wie die SPÖ nur noch radikaler, die Gender Bewegung. Beispielhaft die Kampagne der jungen Grünen – I love my vagina. Sex soll Spass machen und keine Kinder, wenn schon Kinder, dann so schnell wie möglich an den Staat abgeben, neue Lebensformen statt der klassischen Familie, Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern, usw zeigt die familienpolitische Einstellung klar. Auch die Haltung zur Freigabe der Pädophilie von Einzelnen, wie jetzt vor der Wahl in Deutschland publik wurde, zeigt eine sehr bedenkliche Grundeinstellung.  Wirtschaftspolitisch natürlich sehr linkslastig, also viel Staat und weniger privat und die teilweise linksradikalen Gruppierungen rund um die Grünen, machen den guten Willen und die viel propagierte Unbestechlichkeit und Ehrlichkeit der Grünen leider zunichte. Die Grünen haben durchaus interessante Einzelpersonen, wie Peter Pilz, Gabriela Moser oder Dr. Van der Bellen hervorgebracht, aber als Wahlprogramm ist das doch zu wenig. Keine Partei hat sich von ihrem Grundgedanken, also Umweltschutz in diesem Falle, so weit entfernt, als die Grünen. Abgesehen von umstrittenen Verkehrskonzepten und Energieeffizienz im Bau spielt der Umweltschutz mittlerweile bei den Grünen eine untergeordnete Rolle, der wurde von alle anderen Parteien auch ins Programm genommen.

BZÖ – Liste Josef Bucher

Das BZÖ war ein Haider Gefolgsverein, der sich von der damaligen FPÖ abgespalten hat.  Einerseits hat man damit den rechten Rand abgeschüttelt, andererseits hat man sich mit Haiders Verschwendungssucht einige massive Skandale geleistet und viel Schulden gemacht. Obwohl es im BZÖ einige vernünftige Einzelpersonen gibt, wird das BZÖ nach der Nationalratswahl sehr wahrscheinlich Geschichte sein. Mag. Ewald Stadler gilt unbestritten als wackerer und streitbarer Katholik, der wurde aber auch nach Brüssel abgeschoben und steht gar nicht mehr auf der Mandatarliste. Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch gibt man sich liberal bis konservativ.

Liste Frank Stronach

Frank Stronach ist eine One-Man-Show ohne den die Wahl sicher langweiliger wäre. Manchmal vertritt er vernünftige Positionen, manchmal ist er wieder außerordentlich peinlich und unwissend. Die Partei konnte nur durch die Unterstützung der Kronenzeitung, der finanziellen Mittel und der Popularität von Frank Stronach so weit kommen. Die unternehmerischen Qualitäten von Frank sind unbenommen und hoch anzurechnen. Auch sein politischen Engagement als solches hätte er in seinem Alter nicht mehr notwendig. Seine Grundhaltung gegen die EU, für Wirtschaftsliberalität gepaart mit gesundem Hausverstand und einer eher konservativen Familiensicht kommt gut an. Sehr wahrscheinlich wird er in den Nationalrat einziehen. Es bleibt die Frage, was passiert nach dem Ableben von Frank Stronach mit der Partei?

NEOS

Die NEOS sind das Wiederbeleben der Liberalen ohne Heide Schmidt, aber mit Alt Unterstützer Haselsteiner.  Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch liberal wie Frank Stronach, aber im Gegensatz dazu EU freundlich. Die NEOS haben es im Wahlkampf nicht geschafft sich in Szene zu setzen und konnten auch keine Schwerpunkte setzen.

CPÖ

Die Christliche Partei Österreichs hat nur in 4 Bundesländern die notwendigen Unterstützungserklärungen erhalten und ist daher nicht überall wählbar. Die Wahlanfechtung aufgrund der zu spät eingelangten Original Unterstützungserklärungen wird erst nach der Wahl behandelt und daher keinen Einfluß mehr haben. Den Kleinparteien, die bis jetzt noch nicht im Nationalrat sind, wird es leider sehr schwer gemacht.  Die CPÖ steht für christliche Werte in der Gesellschaft, tritt für Lenbensschutz und ein Mütter/Eltern Gehalt ein, und versucht auch bei Wirtschaftsthemen Stellung zu beziehen. Eine Stimme für die CPÖ ist eine Proteststimme, die aber den anderen Parteien auch zeigt, dass es Menschen gibt, die christliche Positionen unterstützen und daher auch für ein Umdenken in den Parteien sorgen können.

Weitere Kleinparteien wie Kommunisten, Piraten, Wandel, Männerpartei möchte ich inhaltlich nicht beurteilen, da sie weder eine christliche Orientierung haben, noch irgend eine Chance haben nach der Wahl in einer Form mitzugestalten. Diese Parteien sind reine Protestparteien.

Welche Partei kann man als Christ jetzt wählen?

Für mich kommen die  SPÖ und die Grünen aufgrund ihres diametral gegensätzlichen Menschenbildes und Gesellschaftspolitik nicht in Frage. Mit der SPÖ kann man aufgrund des Eintreten für die Kleinen und Schwachen sympathisieren, aber die vorherrschende Familienpolitik macht sie für mich einfach unwählbar.

Die ÖVP hat sich leider so weit von christlichen Werten in ihrer Politik entfernt, dass hier nur die Hoffnung auf Einzelpersonen eine Wahl rechtfertigt. Ich kann mir vorstellen die ÖVP zu wählen und meine Vorzugsstimme Frau Dr. Gudrun Kugler zu geben, von der ich weiß, dass ihr christliche Werte in der Politik ein großes Anliegen sind. Somit kann zumindest eine Einflußnahme in einer wahrscheinlichen Regierungpartei erfolgen.

Die FPÖ ist für mich auch wählbar, aber mit dem Wissen, dass sie zwar oft für die richtigen Dinge, aber aufgrund falscher Motive, eintritt.  Es gibt einige unsympathische Einzelpersonen und Randgruppen in der FPÖ, die einem die Wahl jedoch schwer machen.

Die CPÖ steht nur in Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg zur Wahl Aber auch hier muss man sich klar sein, dass man eine Proteststimme abgibt und christlichen Werten in der Politik damit zu keiner direkten Einflussnahme verhilft.  Wäre somit für mich auch wählbar.

Das Team Stronach wäre möglicherweise ebenfalls für mich wählbar. Wobei sich hier die Frage nach der Zukunft dieser Partei stellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in den Nationalrat kommt, ist auf jeden Fall sehr hoch.

BZÖ, NEOS würde ich eher nicht wählen, kann aber auch nicht klar dagegen eintreten.

Die anderen Kleinparteien kenne ich zu wenig und kämen für mich nicht in Frage.

Somit bleibt: Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Ich kann nur Jedem empfehlen sich mit der Thematik nochmals auseinanderzusetzen. Die Links zu allen Parteien finden Sie in den Überschriften mit den Parteinamen hinterlegt. Schauen Sie sich nicht die schönen Bilder an, sondern das Parteiprogramm, das Sie auf jeder Homepage der Parteien finden.

Bei den Parteien, die bereits im Parlament vertreten waren, können Sie deren Aktivitäten, Gesetzesanträge usw. auf der Homepage des Parlaments verfolgen:

http://www.parlament.gv.at/

Alle Parteien und Kandidaten, die zur Nationalratswahl 2013 antreten, finden Sie hier:

Link zur offiziellen Seite der Nationalratswahl mit allen Parteien

In der Wahlkabine können Sie aufgrund Fragen zu Sachthemen die für Sie wählbaren Parteien herausfinden:

http://wahlkabine.at/nrw2013

Weitere interessante Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2013

http://orf.at/wahl13/

http://www.erf.at/themen/gesellschaft/einzelanischt/article/wie-haeltst-dus-mit-der-religion.html

 





„Zeichen der Endzeit“ im Westen

25 07 2013

Aus: IDEA – http://www.idea.de

„Zeichen der Endzeit“ im Westen

Patriarch Kyrill I. Foto: Serge Serebro, Vitebsk Popular News

Moskau (idea) – Die Russisch-Orthodoxe Kirche sieht Zeichen der Endzeit in einigen Ländern und Kirchen des Westens. Zu den Anzeichen zählten eine als Demokratisierung getarnte Säkularisierung, der Niedergang moralischer Autoritäten und der Weg in den Überwachungsstaat. Auch die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und die „Trauung“ gleichgeschlechtlicher Partner in evangelischen Kirchen seien „apokalyptische Symptome“, erklärten hohe Kirchenrepräsentanten. Nach Ansicht von Patriarch Kyrill I. begibt sich ein Volk mit der Anerkennung homosexueller „Ehen“ auf „den Weg der Selbstzerstörung“. Homosexualität sei „Sünde“, und seine Kirche werde alles tun, dass sie in Russland niemals durch staatliche Gesetze sanktioniert werde, sagte er am 21. Juli nach einer Predigt in der Kasaner Kathedrale in Moskau. Das russische Parlament hatte vor kurzem die Verbreitung homosexueller Schriften an Kinder und die Adoption von Kindern durch Schwule oder Lesben verboten. Von den 143 Millionen Bürgern Russlands sind streng genommen 35 Millionen orthodoxe Kirchenmitglieder; gleichwohl bezeichnen sich rund 100 Millionen Einwohner als orthodox, weil sie die Volkszugehörigkeit mit der Konfession gleichsetzen. Ferner leben in Russland etwa 500.000 Katholiken, 250.000 Lutheraner, 150.000 Baptisten, 150.000 Charismatiker, 120.000 Pfingstler und 70.000 Adventisten.

Staat setzt sich über Volksmeinung hinweg

Der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion, sieht westliche Staaten auf dem Weg in eine politische „Diktatur“, die sich über die Volksmeinung hinwegsetze. Als ein Beispiel führt er in der Zeitschrift Pravoslavnaya Beseda (Orthodoxe Gespräche) die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Großbritannien und Frankreich an. Obwohl „Millionen“ aufgebrachter Bürger dagegen auf die Straße gegangen seien, habe der Staat seinen Willen durchgesetzt und die entsprechenden Gesetze verabschiedet.

Auf dem Weg in eine neue Weltherrschaft?

Zudem werde im Westen unbewusst Bestrebungen zur Einführung einer Diktatur Vorschub geleistet, die völlige Kontrolle über jedermann ausüben wolle. Aus Gründen der Sicherheit seien bereits Pässe mit elektronischen Fingerabdrücken eingeführt worden. Überwachungskameras stünden an fast jeder Straßenecke. Das alles könne dazu dienen, den Weg in eine neue „Weltherrschaft“ zu ebnen, heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax über Hilarions Artikel.

Kontakte zu einigen evangelischen Kirchen gekappt

Ferner kündigte der Metropolit an, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche ihre Beziehungen zu jenen lutherischen Kirchen einstellen werden, die die „Homo-Ehe“ eingeführt haben. Dazu zählt beispielsweise die schwedische Volkskirche. Zu solchen Kirchen wolle die russisch-orthodoxe keine Kontakte. Schwule oder lesbische Partner dürften nicht die gleichen Rechte erhalten wie Ehepaare. Das zerstöre die Familie. Die evangelischen Kirchen in Deutschland erwähnte Hilarion nicht, obwohl einige homosexuelle Partnerschaften segnen. Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat nach eigenen Worten auch nichts dagegen, von einer „Trauung“ zu reden.

EKD-Familienpapier könnte Ökumene belasten

Zur ökumenischen Belastung könnte die umstrittene Orientierungshilfe der EKD zu Ehe und Familie werden. Das am 19. Juni unter der Überschrift „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ veröffentlichte Papier rückt von der traditionellen Ehe als alleiniger Norm ab. Es vertritt ein erweitertes Familienbild, das etwa auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften einschließt. Die Orientierungshilfe ist auch innerkirchlich, besonders unter theologisch konservativen Protestanten, sowie in der katholischen Kirche und der säkularen Presse auf meist heftige Kritik gestoßen, während es von der Mehrheit der evangelischen Kirchenleiter verteidigt wird. Weltweit lehnt die Mehrheit der Kirchen „Homo-Ehen“ ab, etwa die orthodoxen und die römisch-katholische, aber auch die meist wachsenden theologisch konservativen evangelischen und anglikanischen Kirchen auf der südlichen Erdhalbkugel. Im Ökumenischen Rat der Kirchen (Genf) arbeiten rund 350 evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirchen mit 560 Millionen Mitgliedern in mehr als 110 Ländern zusammen.

Anmerkung des Posters: Es ist erstaunlich, wie viele orthodoxe und katholische Kirchenvertreter klar das Wort Gottes, die Bibel vertreten. Die Protestanten, welche sich einmal „zurück zur Bibel“ an die Fahne geschrieben hatten, deren Gründer dafür verfolgt wurden, dass sie sich an der Wahrheit der Bibel orientierten, verlassen diesen Weg zeitgeistig mit großen Schritten. Der Test war der Nationalsozialismus: den hat die Evangelische Kirche NICHT BESTANDEN. Heute sind sie auch im Durchfallen. DANKE, PARTRIARCH KYRIL I.








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