Islam = Friede? NEIN! Islam = Krieg

29 06 2017

Nach einer realistischen Schätzung des Shoebat-Instituts, USA;
http://shoebat.com/shoebat-foundation/
hat der Islam seit dem Jahr 620 etwa
270 Millionen Menschen getötet bzw. in die Sklaverei verkauft.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt gegenüber Andersgläubigen als Wille Gottes, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der Praxis bestätigt hat und noch immer tut.
(Aus: H.-P-Raddatz, Von Allah zum Terror, Seite 71)

Es gibt ein Schwert Mohammeds im Museum Topkapi Sarayi in Istanbul.
Es gibt kein Schwert Jesu.

Mohammed ruft im Koran zum Töten der Ungläubigen auf.
Jesus sagt: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen…“





Österreichische Imame leugnen die Lehren des Islam?

14 06 2017

Unter großer medialer Ankündigung hat die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich Terroranschläge verurteilt und ruft zur Integration auf. Das Dokument wurde von mehr als 300 Islamlehrern verabschiedet. Sie nennen den Islam eine ‚friedliche Religion‘, sie behaupten, ‚Freiheit‘ sei elementares Recht im Islam, sie behaupten, dass der weltweite (>90% von Moslems verübte) Terror keiner Religion zuordenbar sei. Die Religionsführer behaupten dann auch, dass der Anti-Islamismus eine Art des Rassismus sei, obwohl der Islam eine Religion und keine Rasse ist. Des Weiteren wird auch festgestellt, dass nicht der Terror, sondern die Reaktion der Bevölkerung auf den Terror zur Polarisierung führen würde.

Wäre das alles so, dann hätten heute 300 Imame die elementaren Lehren des Islam verleugnet und sich von ihrem Propheten Mohammed distanziert. Denn manche Fragen müssen sie sich stellen lassen, falls sie theologisch und historisch gebildet sind:

  • Stimmt es, dass der Koran nicht nach der Reihenfolge ihrer Verfassung, sondern nach den größen der Suren geordnet ist?
  • Stimmt es, dass in der islamischen Lehre Korantexte jeweils neueren Ursprungs die alten Texte aufhebt, falls sie sich widersprechen (z.B. Liebesgebot versus Tötungsaufruf)?
  • Stimmt es, dass Mohammed anfänglich, in seiner ‚mekkanischen‘ Zeit, die ‚friedlicheren‘ Suren verfassen ließ (er selber konnte gar nicht schreiben), dann aber, nachdem sich Juden und Christen nicht bekehren ließen, gewalttätig wurde, mordete und Kriege entfachte (‚meddinische‘ Zeit) und in seinen Koransuren ab dann zur Tötung aller Ungläubigen aufrief, und diese Suren die älteren aufheben?
  • Stimmt es, dass im Islam die Lüge (‚Taqiya‘) bzw. die Verheimlichung des Glaubens erlaubt ist, wenn es dem eigenen Schutz oder Vorteil dient?
  • Stimmt es, dass es im Islam verboten ist, den Koran auszulegen, und nur erlaubt, ihn zu rezitieren? Darf daher das Tötungsgebot Mohammeds gegenüber ‚Ungläubigen‘ gar nicht interpretiert werden? Ist Ihr Dokument Ihre Art der Anwendung der Taqiya oder erklären Sie mit Ihrer Unterschrift den Ungehorsam gegenüber Mohammed und Allah?
  • Stimmt es, dass der Koran und islamisches Gebet nur in arabischer Sprache Gültigkeit haben und zulässig sind? Wie ist das mit der Menschenwürde vereinbar, welche Menschen anderer Nationen unter die arabische Sprache zwingt?
  • Stimmt es, dass es kein einziges islamisch dominiertes Land in dieser Welt gibt, welches ohne Gewaltausübung, ohne Putsch und Mord den Islam und die Sharia als Grundlage der Rechtssprechung übernahm (ausgenommen Indonesien)?
  • Stimmt es, dass der Islam praktisch allen nordafrikanischen Stämmen und Ländern des nahen und mittleren Ostens ihre nationalen Identitäten stahl, sie zum Arabismus zwang, wie z.B. die Syrer, Ägypter, Marokkaner usw., und sie vielerorts ihrer Sprache und Kultur beraubte?
  • Stimmt es, dass selbst Türken und Perser nur auf arabisch beten dürfen, und von allen Minaretten dieser Welt nur arabisch heruntergesungen werden darf?
  • Wie viele islamisch dominierte Länder in dieser Welt gibt es, in welchen völlige Religionsfreiheit herrscht, der Besitz und die Verbreitung von Bibeln erlaubt ist, die Freiheit der Wahl der Bekleidung auch für Frauen zulässt und gute, soziale, friedliche Verhältnisse vorherrschen, sodass es gar keine Flucht- oder Auswanderungsgründe gibt?
  • Stimmt es, dass der Hass im Nahen und Mittleren Osten untereinander, d.h. unter den Moslems, ebenso stark ist wie jener gegen die Christen und Juden? Stimmt es, dass Moslems sich auch massenhaft gegenseitig ermorden, abschlachten und bekriegen?  Wenn nicht, welche Länder können Sie uns nennen, sehr verehrte Imame, in welchen die von Ihnen behauptete Liebe und Frieden vorherrschen?

Nach den heutigen Ausführungen müssten die am stärksten islamischen Länder Horte des Friedens und der universellen Menschenrechte sein: Saudi Arabien auf der sunnitischen und der Iran auf der schiitischen Seite. Nach Saudi Arabien ist es sogar für ausländische Christen verboten, eine Bibel mitzunehmen. Ein Israeli darf seinen Fuß nicht auf saudischen Boden tun. Andere Bürger dürfen nicht einreisen, sofern sie einen israelischen Einreisestempel im Pass haben. Aus dem Iran mit seinen tausenden Christen in Gefängnissen, Kränen voller Hingerichteter, Journalisten in Kerkern, mit seinen Hassaufrufen gegen Israel und den Westen, spüre ich auch keine Freiheitshauch. Man könnte weitere Länder aufzählen. Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung müssten in der islamischen Welt ihren wahren Hort und Heimat haben, hätte das Papier einen Funken von Wahrheit. Tatsache ist aber, dass die Menschen in moslemischen Ländern voll von Hass und Gewalt ihre Länder in Schutt und Asche legen, ihre Männer in Feigheit davonlaufen und bei uns Sozialhilfe empfangen, ihre Heimat, ihre Frauen und Kinder im Stich lassen. Falsches Denken führt zu schlechtem und bösem Handeln.

Das Papier hat keinerlei Wert, solange sich die Imame nicht von den islamischen Ländern distanzieren. Wer den IS ablehnt, muss Saudi Arabien und den Iran genauso verurteilen: sie leben und handeln nach denselben Regeln wie der IS.

Man fordert UNS in Österreich auf, unser Verhalten anzupassen, ohne JEMALS eines Ihrer Stammländer zu ermahnen? Welch eine Heuchelei! Mir ist kein islamisch dominiertes Land dieser Erde bekannt, in welchem ich gerne leben würde oder meiner Familie zumuten würde, hinzuziehen. Wohl aus ähnlichen Gründen wie sie selbst, die Imame: warum leben sie in Österreich?





Wird Österreich eine islamische Republik?

12 06 2017

Hinweis auf einen Beitrag auf Andreas Unterbergers Tagebuch;

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen.

Militärische Aktionen des „Westens“ in der Vergangenheit haben diese vollständige Islamisierung bis heute verhindert. Zum Beispiel:

  • In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im „Westen“.
  • Die Kreuzzüge hatten die Rückeroberung Palästinas von den Moslems zum Ziele. Sie waren keineswegs imperialistische Unternehmungen, sondern Reaktionen auf muslimische Angriffe. Ohne diese Kreuzzüge wäre Europa bereits damals vom Islam unterworfen worden. Der „Gerechte Krieg“ ist im Christentum bestenfalls der Verteidigungskrieg, im Islam ist Krieg von Anfang an ein Teil der Glaubensverbreitung.
  • Mit der Schlacht bei der osttürkischen Stadt Malazgirt im Jahr 1071, in der die Byzantiner durch die Seldschuken besiegt werden, beginnt der Niedergang von Byzanz und die Ent-Hellenisierung Kleinasiens. Mit der Gründung des Hauses Osman zu Ende des 13.Jahrhunderts entstand der „Traum vom Osmanischen Weltreich“. Der daraus resultierende türkische Expansionsdrang kam durch die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens zum Stillstand.
    • Dieser Traum ist heute wieder die Leitschnur der türkischen Außenpolitik und wirkt sich in einem entsprechend fordernden Verhalten der türkischen Diplomatie aus…………..
  • Zum von Präsident Trump verfügten Einreiseverbot für Bürger aus manchen islamischen Ländern sagt sie, Trump sehe zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“. Amerikanische Bürger müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die Vereinigten Staaten mitbrächten.

Diese Ideologie sagt doch beispielsweise (siehe „Der Koran“, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9):

  • Sure 5, 51

Oh ihr Gläubigen. Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt. Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

  • Sure 2,191

Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

  • Sure 2,193

Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

  • Sure 47, 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande.

  • Sure 48,28

Er ist`s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Zur Christenverfolgung:

Sure 5, Vers 72

„Wahrlich ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer“………………

Mit anderen Worten, Schweigeminuten, Blumen und Kerzen werden weitere Attentate mit muslimischem Hintergrund nicht verhindern. Eine offene Sprache ohne Tabus kann uns retten!

Dr. Harald Fiegl übte langjährige berufliche Tätigkeiten in der Türkei und in anderen islamischen Ländern aus.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/#sthash.fmFbZkyg.dpuf

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 





Evangel. Kirche als islamische Propagandaplattform

28 05 2017

Der Evangelische Kirchentag 2017 hat wieder die antireformatorische, antibiblische und korrumpierte Fratze einer Kirche gezeigt, welche nicht mehr näher dem Evangelium ist als das ablass-gier-getriebene Rom des Mittelalters.

Der Kirchentag lässt einen US-Expräsidenten auftreten, der öffentlich die Verschwulung, Exhibitionismus, die Verbreitung von HIV und Syphillis, und die Massenschlachtung und Verschredderung von Kindern propagiert – als messianischer Friedensbote einer hedosozialistischen Veranstaltung.

An anderer Stelle spricht ein moslemischer Imam, der sunnitische Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb: wohl ein himmelschreiender Zynismus nach dem islamischen Anschlag in Manchester und nach der Ermordung von 28 Koptenkindern in Ägypten durch Moslems. Er behauptete, dass der Islam nichts mit dem Terror zu tun habe. Wohl hat der Islam auch nichts mit den Kran-Henkern im Iran und dem Bibelverbot und Einreiseboykott von Juden in Saudi Arabien zu tun – es dürfte ein purer Zufall sein, dass in allen destabilisierten Ländern Afrikas und Asiens die Moslems eine gestalterische Mehrheit haben und das praktisch alle Terroristen Moslems sind. Der Kirchentag und die EKD verhalten sich so, als hätte man Naziminister Göbbels im Warschauer oder Budapester Ghetto auftreten lassen, um zu behaupten, dass der Nationalsozialismus nichts mit dem Holocaust zu tun habe – da ja nicht alle Nazis im KZ tätig seien.

Es ist die imperninente Heuchelei der Evangelischen Kirche, wenn sie gleichzeitig mit der Islam-, Schwulen- und Abtreibungspropaganda Messianischen Juden Zutrittsverbote ausspricht und Christen in der AfD ins Nazi-Eck stellt.

Die „Reformationsbotschafterin“ Käßmann ist eine feministische, häretische, antichristliche Hetzerin, welche die Bibel als politisches Pamphlet missbraucht und damit ihre Nähe zum politischen Islam bekundet: sie ist sich mit dem Islam und seinem politischen Machtanspruch einig, den sie gemeinsam mit ihm offensichtlich einfordert – so wie die Papstkirche des Mittelalters. Luther rotiert im Grab.

Wer in Deutschland Kirchensteuern bezahlt, macht sich mitschuldig am Tod von Millionen von Menschen und an der Entchristlichung Deutschlands und Europas.

„Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Türke der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…“ (Zitat Martin Luther)

Nachtrag 29.05.: in 265.000 Liederblättern wurde am Kirchentag evangelisches Liedergut von lesbisdchen Frauen vergewaltigt und missbraucht, nachzulesen bei:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evangelischer-kirchentag-genderwahn-verunstaltet-liederbuch-15036612.html





Kanada: Gesetze gegen die Familie und für den Islam

19 04 2017

Gefunden auf Kreidfeuer, https://kreidfeuer.wordpress.com:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-kanadas-provinz-ontario-werden-die-woerter-mutter-und-vater-aus-dem-familiengesetz-gestrichen-10070666/ (13.4.):

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGBTQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt. Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Es ist weder ein spezifisch deutsches noch ein globales Phänomen: Der Krieg gegen die Familie ist ein spezifisch westliches radikal-feministisches und linksideologisches Gedankenkonstrukt, das besonders in den Regierungen Europas und Nordamerikas immer mehr zum Mainstream wird. In Asien und der islamischen Welt ist man davon unbeeindruckt.

In Kanada ist der Irrsinn mindestens ebenso weit fortgeschritten wie in Deutschland. Einerseits wird auf eine genderneutrale Gesellschaft hingearbeitet, andererseits wird der patriarchale Islam hofiert. Diese widersprüchliche Irrsinnspolitik zeigt sich in zwei Gesetzesvorstößen, die derzeit die kanadischen Gemüter bewegen. …





Islam = Unterwerfung. Birgit Kelle: “ Sie hat bereits begonnen.“

10 12 2016

Aus: http://www.unzensuriert.at

Feminismus-Kritikerin: Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen

So könnte die Zukunft für europäische Frauen aussehen: Die Unterwerfung hat bereits begonnen. Foto: Andreas Kollmorgen / flickr (CC BY 2.0)

So könnte die Zukunft für europäische Frauen aussehen: Die Unterwerfung hat bereits begonnen.
Foto: Andreas Kollmorgen / flickr (CC BY 2.0)

Die deutsche Kolumnistin, Buchautorin und Feminismus-Kritikerin Birgit Kelle, verheiratete Mutter von vier Kindern, hat gegenüber der Welt, die Dinge beim Namen genannt und die momentane Situation der europäischen Frauen auf den Punkt gebracht. Nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht und an zahllosen anderen Orten europaweit, hatten sich die Frauen, nicht zuletzt auf Grund mutmachender Aufrufe der Regierenden, vorgenommen, sich nicht einschränken zu lassen und weiter eine weltoffene Lebensart beibehalten zu wollen.

Keine Anzeigen – „es war ja noch nichts passiert“

Die bittere Realität hat uns jedoch eingeholt. Unzählige Vergewaltigungen und sogar Morde an Frauen haben uns im letzten Jahr eines Besseren belehrt. „Klammheimlich“ hat die Unterwerfung der europäischen Frauen längst begonnen.

Birgit Kelle berichtet, wie Freundinnen aber auch fremde Frauen ihr berichten und schreiben, was ihnen mit „Männern, die noch nicht so lange da sind“, widerfahren ist. Alleine die vorsichtige Formulierung deutet schon darauf hin, wie uns die „politisch korrekten“ Formulierungen in den Würgegriff genommen haben. Auf hinterfragen, ob man die Vorfälle denn zur Anzeige gebracht hätte, meinten die betroffenen Frauen nur, „es sei ja noch nichts passiert“, so Kelle. Man fühle sich jedoch unbehaglich, verängstigt und man werde vermeiden noch einmal in eine solche Situation zu geraten. Eine Anzeige wurde ja auch „nichts bringen“.

Auch „ländliche Beschaulichkeit“ kein Garant für Sicherheit

Selbst in ländlichen Regionen sind Frauen mit derlei Unbill bereits konfrontiert. Die Nachbarin, die nun auch einen Selbstverteidigungskurs absolvieren möchte, da sie beim Kastaniensammeln mit den Kindern im Park belästigt wurde, ist nur eines der ungezählten Beispiele die Kelle nennt. Ganz typisch für die verbreitete europäisch gutmenschliche Denkweise hatte man Belästigungen im Sommer eventuell noch auf die „leichte Bekleidung“ zurückführen können.

Die Schuld suchen wir vorerst einmal bei uns selbst, doch nun war es Herbst geworden, geändert hatte sich nichts. Eine Freundin der Autorin, die morgens nicht mehr U-Bahn fährt, da sie sich unter den, am Bahnsteig laut grölenden Männerhorden, ängstigt. Oder eine andere Bekannte, deren minderjährige Tochter unter Tags in der S-Bahn angepöbelt wird, sind nur einige Beispiele der Beeinträchtigung des bislang gewohnten Alltags von europäischen Frauen.

Keine hohen Schuhe, um im Notfall laufen zu können

Die Autorin selbst gibt unumwunden zu, auf Bahnhöfen keine hochhackigen Schuhe mehr zu tragen, um im Notfall davon laufen zu können. Bahnpersonal und Polizei gäbe es ohnehin nur auf Hauptbahnhöfen. Auch Väter aus ihrem Bekanntenkreis, die bereits die Fassung verloren hatten, weil ihre jugendlichen Töchter in der Öffentlichkeit mit obszönen Gesten belästigt wurden, sind keine Seltenheit mehr.

Der Fall des Mordes an Maria in Freiburg ist nun also der tragische Anlass für die deutsche Politik, das islamische Frauenbild zu hinterfragen. Traurig und viel zu spät.

Verhinderte Gewalttaten gegen Frauen scheinen nirgends auf

Die Frauen und Mädchen, bei denen Gott sei Dank nichts passiert ist, da sie geistesgegenwärtig oder schnell genug waren, tauchen allerdings in keiner Statistik auf. Nicht alleine deshalb liegt auf der Hand, dass auch die Dunkelziffer der tatsächlichen Übergriffe weit höher als erfasst liegen muss.

Auch gilt es als nicht opportun, Angst zu haben oder diese zu äußern, denn laut Statistik ist es ja nur ein geringer Teil (der über einen Million) Zuwanderer, die derlei Taten verübten. Möchte man der deutschen Polizeigewerkschaft „gehorchen“, dürfe man ohnedies keinen Generalverdacht gegen Migranten hegen oder gar äußern.

Schweigen, aus Angst vor „Fremdenfeindlichkeit“

Dieses Gefühl wird von Regierungsseite transportiert, wer Ängste äußert, spielt also den Rechten Argumente zu. Oder will man damit gar die eigene Fremdenfeindlichkeit vertuschen?  Da sollte man wohl lieber schweigen und nach „Verhaltensalternativen“ suchen. Eigentlich hätte man glauben können, dass die Silvesternacht  von Köln bereits ein Weckruf für die Politik hätte sein sollen. Weit gefehlt, kam da doch lediglich der gut gemeinte (lächerliche) Ratschlag mit „einer Armlänge“ Abstand zu den „Angreifern“ zu halten.

Tsunami führte zu Atomausstieg, Sexattacken werden ignoriert

Der Autorin Kelle hatte man im Zusammenhang mit den Schilderungen ihrer und der Erfahrungen ihres Bekanntenkreises bereits unterstellt, mit subjektiv empfundenen Gefahrenlagen zu argumentieren. Auch das kennt man bereits zur Genüge, denn die Statistik und das „Gutmenschentum“ können und dürfen nicht irren. Dennoch entbehrt die Argumentation der Kolumnistin nicht einer gewissen Logik und einer großen Portion gesundem Hausverstand.

Dass nämlich ein Tsunami am anderen Ende der Welt, die Bundesregierung zu einer sofortigen Reaktion, in Form eines Atomausstieges veranlasst, während Missstände die die eigene Bevölkerung unmittelbar gefährden, beharrlich ignoriert werden, erkennt Kelle ganz richtig. Die viel zitierten „tragischen Einzelfälle“ reichten eben nicht, um eine reale Gefahrenlagen für die Bevölkerung von Seiten der Regierung zu erkennen.

Kleidungsstil der Anfang – Die Unterwerfung das Ziel

Eigentlich möchte man so weiter leben wie bisher, weltoffen, ohne Einschränkungen, mit der europäischen Lebensart ein Beispiel abgeben. Die Realität ist eine Andere, in Wahrheit hat sich alles längst verändert, die Unterwerfung hat bereits begonnen, so Kelle. In Wahrheit arbeiten wir der „geschönten“ Statistik zu, indem wir unsere Kinder auf Strecken chauffieren, die sie früher alleine mit dem Fahrrad zurückgelegt hatten.

Oder wir fahren mit dem Taxi, wer es sich leisten kann, statt Bahn oder Bus zu nehmen, um Gefahren aus dem Weg zu gehen, resümiert die Kolumnistin. Wir beherzigen sogar Bekleidungsvorschriften für uns und unsere Kinder, um auf der sicheren Seite zu sein. Durch diesen vorauseilenden Gehorsam werden wir dann auch mir sauberen Statistiken belohnt, so Kelle.

Ein Jahr nach „Köln“ – ein frauenpolitischer Scherbenhaufen

Diesen „frauenpolitischen Scherbenhaufen“, den die Silvesternacht von Köln ausgelöst hatte, will nun niemand zusammenkehren, um sich nicht zu schneiden, der Aufschrei darüber bleibt allerdings aus. Ganz im Gegenteil, die üblichen feministischen Empörungsbeauftragten verschwestern sich mit den medial hoch präsenten Kopftuchträgerinnen. Letztere würden ja ihre Verhüllung als Zeichen weiblicher Stärke sehen, führt Kelle weiter aus.

Behörden: Frauen für Sex ansprechen ist „okay“

Man könne ja auch nicht davon sprechen, dass sich die deutsche Regierung nicht bemühen würde, den jungen muslimischen Männern die Integration näher zu bringen. In Köln beispielsweise, der Stadt mit dem „Armlängen-Ratschlag“, zitiert man junge Muslime zum Gesundheitsamt, so Kelle. Dort versucht man ihnen dann mittels eigens geschaffener Internetseiten, in verschiedenen Sprachen, in Deutschland übliche sexuelle Gepflogenheiten, Praktiken und auch Stellungen näher zu bringen.

Die Resultate sind teilweise schockierend. Zumindest für die Teilnehmer an solchen „Seminaren“. Ein Junge der ein solches Seminar verlassen hatte, war „sprachunfähig“, war er doch im hintersten afghanischen Dorf mit Frauen in Burkas aufgewachsen, berichtet die Autorin. In diesen Seminaren werde auch vermittelt, dass man in Deutschland Frauen ohne Scheu auf Sex ansprechen könne, da Frauen hierzulande offen dafür seien. Das richtige Verwenden von Kondomen werde dabei an Plastikpenissen geübt und schließlich bekommt man dann auch noch Kondome mit auf den Nachhauseweg. All dies selbstredend auf Kosten des Steuerzahlers.

Korrektes Verhalten gegenüber Frauen vermitteln – Fehlanzeige

Leider scheint es allerdings nicht im „Steuerzahler-Budget“ zu liegen, korrektes Verhalten gegenüber Frauen außerhalb eines sexuellen Umfeldes, zu vermitteln. Dies könnte auch angesichts der kulturell unterschiedlichen Frauenbilder eine „Sisyphos-Aufgabe“, selbst für Gutmenschen-Träumer und Statistik-Fanatiker werden. Ach ja, Deutschland ist möglicher Weise auf dem Weg dahin, wird doch schließlich gerade begonnen das islamische Frauenbild zu hinterfragen.





Der Islam erobert Europa

29 09 2016

http://new.euro-med.dk/20160928-kardinal-am-jahrestag-des-kampfes-um-wien-islams-3-versuch-europa-zu-erobern-wir-sind-schuld.php





IS, der islamische Staat – made by the USA

27 09 2016

HINWEIS:





Merkel: Kollaborateurin des antichristlichen Islamofaschismus

2 09 2016

Bundesregierung distanziert sich von Armenien-Resolution (Quelle: FAZ)

Die Visegrád-Länder sind Merkels deklarierten Feinde, gegen welche ihr kein politisches Geschütz zu billig ist. Staaten, welche Verantwortung für ihre eigenen Völker, ihre eigene Kultur und Geschichte übernehmen, Staaten, die kein Nizza, kein München, kein Ansbach, kein Köln, Neukölln oder Paris wollen, sind für Merkel der Müll der EU.

Millionen archaischer Moslems, junger Männer, welche aus ihren von ihnen selbst zerstörten Ländern als Späher und als Ausbeuter der Sozialstaaten, oder gar als Vergewaltiger und Demütiger, als Terroristen und Herrenmenschen nach Europa kommen, sind Merkels guten Freunde.

Da wundert es nicht, dass Deutschland seine Politik des 1. und 2. Weltkrieges fortsetzend, sich mit Erdogan auf den Zug des militanten Antichristentums setzt. Wie Hitler beim Mufti von Jerusalem verbündet sich Merkels Deutschland mit dem Diktator und Islamisten Erdogan, leugnet historische Tatsachen und möchte Europa dem osmanischen Hegemonialismus der Türöffner sein.

Um diesem Ziel näher zu kommen, missachtet Merkel ihr eigenes Parlament, ihre Demokratie, gebiert sich wie Hitler und Honecker in der Geschichtslüge. Die Ermordung von Millionen christlicher Armenier soll nicht mehr Mord, Völkermord und antichristliche Verfolgung sein, sondern ein Naturereignis?

Merkel nimmt ganz Europa in ihre Geiselhaft, wirtschaftlich, finanzpolitisch, ideologisch und islamistisch.

Wer wollte Teil DIESER EU sein?

Mitteilung nach Erstellung dieses Artikels: die deutsche Bundesregierung hat hinsichtlich der Distanzierung zur Armenier-Resolution – wohl aufgrund heftiger Kritik – einen Rückzieher gemacht. Dennoch lässt Merkel betonen, dass diese Resolution für sie keine Bedeutung hätte. Und das ändert auch nichts daran, dass sowohl Merkel als auch Steinmeier und Gabriel bei der damaligen Abstimmung abwesend waren.





Islam – eine Mords-Ideologie_548 Schlachten, 278 Mio Tote

6 08 2016

Kommentare zum Video:

Die ,,Argumente“ der Überfremdungsfreunde sind in nahezu allen Fällen sehr schnell zu widerlegen. Die Kreuzzüge waren ein Witz gegen die vorhergegangen islamische Aggression.

„Religion“ eignet sich noch besser, als „Rasse“ zum Räubern, Versklaven, Morden… Schließlich geschieht es mit „Gottes Segen“ und stets ist ein „heiliger Mann“ zur Stelle, der eifrig Waffen und Soldaten segnet. So weit, so gleich! Während „Kreuzritter & Co.“ jedoch im Gegensatz zum Neuen Testament handelten, folgen die Jünger Mohammeds in ihrem Todeskult bis heute dem selbsternannten Propheten!








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