Sechsjährige Volksschule: Deutsches Desaster wird importiert

6 12 2013

Andreas Unterberger, Gastkommentar v. 4. Dez. 2013

Die völlig absurden neuen Vorhaben unserer „Bildungsverhandler“ zeigen
leider, dass ständig absolut inkompetenten Politiker dieser wichtige Bereich
anvertraut wird, denen auch noch der ganz normale Hausverstand fehlt.
Genau diese Idee, die Grundschule um zwei Jahre zu verlängern (bei uns
soll es dann ganz modern „Orientierungsstufe“ heißen), wurde in
Deutschland in einigen Bundesländern bereits umgesetzt und die
Ergebnisse eines Vergleichs mit Daten einer Studie des
Max-Planck-Institutes lesen sich so:

„Grundlage des Vergleichs war der Leistungsstand, der am Anfang des siebten Jahrgangs bei mehr als 1.000 Berliner und Bremer Gymnasiasten in Deutsch, Englisch und Mathematik vorgefunden worden war. Diese Schüler hatten zuvor sechsjährige Grundschulen besucht. Die andere Grundlage war der entsprechende Leistungsstand von mehr als 11.000 Gymnasiasten, die in den übrigen Bundesländern nach vierjähriger Grundschule schon zwei Jahre früher aufs Gymnasium gekommen waren.“

Für eine effiziente Förderung leistungsstärkerer Schüler gibt es – zumindest in Deutschland – deutliche Grenzen der Heterogenität. Nur die frühe, mit dem fünften Jahrgang einsetzende Differenzierung nach Schulformen ermöglicht eine begabungsgerechte Förderung leistungsstärkerer Schüler. Die Behauptung, es könnte die Leistungsfähigkeit weiterführender deutscher Schulen dadurch gesteigert werden, dass auch in den fünften und sechsten Jahrgängen noch mit undifferenzierten Klassen gearbeitet wird, ist von der Bildungsforschung längst widerlegt worden; und zwar durch die Feststellung, dass die verfügbare Lernzeit dann nicht optimal genutzt werden kann. Schüler – und Lehrer – geraten in solchen Schulen unter das Niveau ihrer Möglichkeiten.

Die Ergebnisse der im Frühjahr 2008 veröffentlichten „ELEMENT-Studie“ bestätigen diese Erkenntnisse. Professor Lehmann formulierte das Resultat in einem Interview folgendermaßen:
„Wer eine sechsjährige Grundschule anrät, nimmt nach allem, was wir wissen, unter den gegenwärtigen Verhältnissen billigend in Kauf, dass leistungsstarke Kinder langsamer lernen.“ (DIE WELT, 05.04.2008)

Studie zum Herunterladen

Ich würde eigentlich erwarten, dass man sich alle möglichen bisherigen Erkenntnisse holt, wenn man ein wichtiges Kapitel wie z. B. die Bildung in unserem Staat verhandelt. Leider ist das in keiner Weise der Fall. Ich habe den Eindruck, unseren Politikern geht es nur um ihre eigene Profilierung, ihren Einfluss, ihre Macht und natürlich auch ihren Geldbeutel. Eine Schande, dass wir uns solche Erkenntnisse nicht zunutze machen, sondern – ich unterstelle aus Desinteresse oder aus parteitaktischem Kalkül – Räder neu erfinden wollen, von denen andere längst erkannt haben, dass sie nicht fahren.

Statt tatsächlich endlich (wieder) einen Eignungstest für die AHS einzuführen (oder z. B. die Ergebnisse der Bildungsstandardtestungen dafür zu verwenden) und damit zu gewährleisten, dass wirklich nur entsprechend begabte Kinder diesen Schultyp besuchen – den sie dann auch ohne massenhaft Nachhilfeunterricht bewältigen können – wird das Bildungsniveau mit ständig neuen und immer noch krauseren Ideen hinuntergeschraubt. Diese quasi zweijährige Verlängerung der Volksschule passt da super dazu. Aus dieser Volksschule kommt jeder fünfte Schüler heraus, ohne dass er Sinn erfassend lesen kann und ohne, dass er die Grundrechnungsarten beherrscht. Und das wollen sie verlängern?

Heidi Walkner ist eine langjährige Lehrerin an Hauptschulen und dann an einer Neuen Mittelschule.

Original mit Kommentaren bei Andreas Unterberger
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Hinweise

Gesamtschule zum Scheitern verurteilt

Von den Kindern und ihren Feinden aus „Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie
Die Industrie kann mit der Unterstützung der linken Idee der Verstaatlichung der Kinder indirekte staatliche Förderung erhalten:
Die Fremdbetreuung der Kinder übernimmt der Staat, bezahlt somit der Steuerzahler;
die Mütter dagegen „müssen“ dann arbeiten gehen bzw. werden mittels finanzieller Druckmittel und massiver propagandistischer Beeinflussung dazu genötigt.
Sie stehen damit der Industrie als meist billige Arbeitskräfte zur Verfügung.
Warum merken das die Vertreter der Arbeiterklasse nicht?

Bildungsfragen – weitere verwandte Artikel

 





Die Nachteile der Ganztagsschulpflicht

24 11 2013

Gudrun Trausmuth im Standard, 21. Nov. 2013

Was die Ganztagsschule für die Kinder bedeuten würde. Aus der Sicht einer Mutter und Journalistin

Unter einer Mogelpackung versteht man landläufig eine Art der 
Präsentation eines Produkts oder Angebots, die über die wirkliche 
Qualität oder Quantität des Inhalts hinwegtäuscht. So eine 
Mogelpackung droht uns nun in den Wochen vor Weihnachten 
mit der möglichen verpflichtenden Ganztagsschule hereinzuschneien. 
Eine schöne Bescherung für unsere Kinder …

40 Stunden

Packen wir das Paket einfach mal im Vorhinein aus, und schauen wir, was sich uns präsentiert. Auf den ersten Blick gar nicht so schlecht: Ein aufgelockerter Stundenplan von morgens bis in den späteren Nachmittag hinein – also sagen wir von 8 bis 16 Uhr? Schauen wir genauer hin: Von Montag bis Freitag also acht Stunden täglich im Wechsel Pflichtfächer, Sport, Musisches, Pausen. Das bedeutet circa 40 Stunden in der Woche in der Schule. 40 Stunden, das ist die Zeit eines vollen Jobs im Berufsleben.

Einen durchschnittlichen – nicht zu großzügig bemessenen – Schulweg eingerechnet, kommen die Kinder um 16.30 Uhr nach Hause. Täglich. Na ja, das mit dem Judo, den Pfadfindern, dem Ballet oder der Jungschar wird sich dann halt wochentags nicht mehr ausgehen – oder möchte jemand um 17 Uhr noch eine freiwillige Einheit mit Wegzeit dranhängen? Auch außerschulische Freunde zu treffen, wird ein seltenes Highlights werden.

Entlastung für die Eltern?

Oh, wie nett, auf dem Paket steht, dass zu Schulende ja alle Hausaufgaben schon gemacht sind! – Und dass die Eltern nicht etwa noch mit dem Sprössling zu Hause was nachfüttern müssen; im Originalton Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, auf die Frage, was sie sich von der Ganztagsschule erwarte: „Zum einen eine Entlastung: Die Eltern sollen weder Hausübung machen noch Nachhilfe geben.“

Das klingt verlockend, lässt aber Zweifel hochsteigen, vor allem, weil ich dummerweise erst kürzlich eine der anerkannt seriösen Bildungsstudien eines umtriebigen deutschen Kinderversands in der Hand hielt, die mich in Bezug auf das Eltern-Entlastungs-Versprechen durch Gesamtschule reichlich stutzig machte: „Überraschend ist allerdings, dass die Ganztagsschul-Eltern sich genauso intensiv wie die Halbtagsschul-Eltern um Hausaufgabenkontrollen, Lernstoff-Erarbeitungen und vorbereitende Hilfen für Klassenarbeiten kümmern.“ Hm, also zumindest in Deutschland scheint alles beim Alten geblieben zu sein, wahrscheinlich mit einer gewissen zeitlichen Verschiebung in den Abend hinein beziehungsweise einer intensiveren Lernbetreuung durch die Eltern am Wochenende.

Reality Check

Begierig, das Paket weiter aufzuschnüren, unterbreche ich kurz, um schnell nach meinen Kindern zu sehen: Ich finde meinen von fünf Schulstunden erschöpften Sechsjährigen ganz ruhig am im Wohnzimmer am Boden liegend und intensiv einer Hör-CD lauschend, während mein neunjähriger Sohn sich in die hinterste Ecke des Kinderzimmers zurückgezogen hat, wo er still und hingegeben liest. Das wird in der Ganztagsschule um 14.20 Uhr wohl nicht möglich sein, bei bis zu 25 Kindern pro Klasse, ungenügenden räumlichen Möglichkeiten, permanentem Lärmpegel und nicht vorhandenen Rückzugsmöglichkeiten. Individuelle Entfaltung ist da nicht möglich, dafür natürlich das Funktionieren im Kollektiv: Freiheitsraum und Stille verschwinden, Programmerfüllungkompetenz und Lärmresistenz steigen (bis vielleicht auf die eine oder den anderen Hypersensible/n, die dann nach 16 Uhr individuelle psychologische Betreuung brauchen werden).

Schicht für Schicht lege ich vom Ganztagsschulpaket frei, und irgendwann kommt mir seltsamerweise ein Satz von Astrid Lindgren in den Kopf: „Zweierlei hatten wir, das unsere Kindheit zu dem gemacht hat, was sie gewesen ist – Geborgenheit und Freiheit“. Ja, Geborgenheit und Freiheit, das möchte ich meinen Kindern mitgeben, und es ist kein einfacher Anspruch. Damit meine Kinder das am Nachmittag leben können, mache ich meine Arbeit zum Teil zu Hause und habe sie zum Teil in die Abend- und Nachtstunden hineinverlegt. Mir ist bewusst, dass mein Mann und ich uns damit für ein Minderheitenprogramm entschieden haben, aber im Sinne der individuellen Entfaltung unserer Kinder und vor allem auch in der Überzeugung, dass Bildung und Bindung (nicht nur dem Wort nach) eng zusammenhängen, stehe ich voll und ganz dahinter.

Entsetzen

So, nun noch die letzte Verpackungsschicht runter vom Ganztagsschulpaket. Entsetzen! Ich dachte immer, das (mir zwar nicht einleuchtende), aber anderen offenbar klare „Wohl der Kinder“ sei das große Motiv im Umbau des Bildungssystems, nun starre ich der Wahrheit ins Gesicht, die da lautet: Damit möglichst alle Frauen möglichst full-time in die Erwerbstätigkeit gehen – was vor allem auch zur immerhin noch kurzfristigen Aufrechterhaltung des Pensionssystems notwendig ist – müssen die eventuell vorhandenen Kinder verpflichtend ganztägig beschult werden.

Das verfrühte Weihnachtsgeschenk hat sich als Mogelpackung erwiesen – höchste Zeit, es postwendend zurückzuschicken, mit der deutlichen Aufschrift: Die Ganztagsschule muss freiwillig bleiben. (Leserkommentar, Gudrun Trausmuth, derStandard.at, 21.11.2013)

Mag. Dr. Gudrun Trausmuth ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet als Literaturwissenschaftlerin und Journalistin.

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Hinweise

Gesamtschule zum Scheitern verurteilt

Von den Kindern und ihren Feinden aus „Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie
Die Industrie kann mit der Unterstützung der linken Idee der Verstaatlichung der Kinder indirekte staatliche Förderung erhalten:
Die Fremdbetreuung der Kinder übernimmt der Staat, bezahlt somit der Steuerzahler;
die Mütter dagegen „müssen“ dann arbeiten gehen bzw. werden mittels finanzieller Druckmittel und massiver propagandistischer Beeinflussung dazu genötigt.
Sie stehen damit der Industrie als meist billige Arbeitskräfte zur Verfügung.
Warum merken das die Vertreter der Arbeiterklasse nicht?

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Schluss mit „Tittenbonus“

2 11 2013

The European, 2. Okt. 2013

Frauenquoten und Frauenförderung so weit das Auge reicht –
den Männern reicht es allmählich mit der Gleichberechtigung.
Unverbesserliche Machos, oder endlich mal ein ehrliches Wort?

Es ist ja schön, dass wir es endlich auch mal schwarz auf weiß haben, aber um es mal vorwegzunehmen: Keine Frau, die halbwegs bei Verstand ist, hätte diese Erhebung des Institutes Allensbach im Auftrag der „Bild der Frau“ gebraucht, die uns nun mit dem bahnbrechenden Ergebnis konfrontiert, dass die Mehrheit der Männer der Meinung ist, es sei genug getan für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Wer mit offenen Ohren und nicht nur mit feministischen Scheuklappen mit Männern redet, hätte das schon lange wissen können. Wer aber ständig aufschreit, kann so schlecht zuhören …

Original auf The European, 2. Okt. 2013

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Weitere Hinweise

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Von den Kindern und ihren Feinden

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?





Grüne: Frosch wichtiger als Mutter mit Kind

2 11 2013
Offener Brief an die Grünen
Lena Kürschner

Die Autorin Lena Kürschner ist Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes der Grünen und Stadträtin, in einem offenen Brief hat sie sich an ihren Bundes- und Landesvorstand gewendet, um auf die in ihren Augen verfehlte Familienpolitik ihrer eigenen Partei hinzuweisen. Mit Genehmigung von Frau Kürschner, veröffentlichen wir diesen Brief auch auf unserer Homepage
(Frau 2000plus.net), denn er triftt sehr deutlich auch unsere Position:

OFFENER BRIEF ZUM WAHLAUSGANG

Lieber Grüner Bundesvorstand, liebe grüne Landesvorstände und v.a. liebe grüne Mitglieder,
die Bundestagswahl ist vorbei und endet für die Grünen mit einem alles anderen als gutem Ergebnis. Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht….

Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch. Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Diese Wählergruppe meldet sich nicht groß zu Wort, denn dafür hat sie keine Zeit und Energie übrig. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen…….

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..





Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

14 09 2013

Ich bin so froh in Österreich zur Welt gekommen zu sein.
Ich durfte in einer Familie aufwachsen, in der Mutter und Vater
immer zuhause waren. Und es ist mir und meiner Frau gelungen,
auch unseren Kindern ein ähnliches Aufwachsen zu bieten.
Meine Frau ist ganz bei den Kindern, auch wenn sie schon
zur Schule gehen. Da wir viele Kinder haben, können auch die älteren
noch jederzeit mit ihren Fragen und Sorgen zur Mama kommen.
Und sie genießen und schätzen das.

Wie schlimm dagegen sind die Nachrichten, die wir über Kinder in Frankreich oder auch Kinder in Schweden hören. Wie wenig Zeit bekommen die französischen und schwedischen Kinder von Mama (und auch Papa)! Schon mit wenigen Monaten müssen sie ganztags auf Mama verzichten, werden früher abgestillt, können nicht ausschlafen, dürfen nur ganz wenig kuscheln, weil Mama und Papa zuwenig Zeit haben, erleben schon als Kleinkinder die Hektik der Erwachsenen in vollem Ausmaß usw.

Und hier der Hinweis auf einen Artikel auf ZEIT-ONLINE:
Liebe auf Distanz

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis.
Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
VON MARGARETE MOULIN

Es ist vier Uhr morgens, die fünf Monate alte Mila ruft aus ihrem Bettchen. Ihre Mutter, Maryline Jury, steht rasch auf, damit der zweijährige Bruder nicht aufwacht. Sie holt das Baby und legt es an die Brust. Sie ist todmüde, aber sie ist froh über diesen stillen Moment der Zweisamkeit. Den einzigen, den sie an diesem Tag mit ihrem Baby haben wird.

Bis 6.30 Uhr döst sie, dann ist jede Minute getaktet. „Schnell, iss dein Brot! Komm, trink deinen Tee!“, treibt sie ihren Sohn beim Frühstück an. Beim Anziehen möchte der selbst die Klettverschlüsse schließen. Dafür bleibt jetzt keine Zeit, Maryline Jury macht es schnell selber. Dann legt sie die greinende Mila in den Kinderwagen, wirft sich die beiden Kinderrucksäcke, ihre Laptoptasche plus den Rucksack mit der Milchpumpe über die Schulter, zieht Paul aus der Wohnung. 8.20 Uhr: erste Station beim Kindergarten. Sie hat nur fünf Minuten Zeit, Paul will ihr ein Bild zeigen, das er gemalt hat. „Heute Abend!“, verspricht sie. Die Erzieherin ruft hinter ihr her. Sie suche Freiwillige, um einen Ausflug zu begleiten. Jury sagt zu und weiß, dass sie dafür einen ganzen Urlaubstag opfern wird. Sie eilt zur Krippe, in die sie Mila seit deren zehnter Lebenswoche bringt. Eigentlich wäre die Architektin gerne länger zu Hause geblieben, ein Jahr vielleicht. Doch dann…..

Der ganze Artikel auf
ZEIT-ONLINE

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Weitere Hinweise

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück

Schwedens Familienpolitik macht Kinder seelisch krank von Anna Dahlström

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Birgit Kelle, „Dann mach doch die Bluse zu… „

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Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Dann mach doch die Bluse zu… Birgit Kelle

1 09 2013

Birgit Kelle über Ehe, Familie und Politik, kath.net am 1.9.2013

Image

Vortrag in Augsburg:
Der Staat vernachlässigt die Familien, deshalb muss er
andernorts Strukturen schaffen, die wir bezahlen.
„Unterstützt doch einfach mal die ganz normale Familie,
das käme für alle viel billiger!“ Von Barbara Wenz.

Das Thema Ehe und Familie werde, so Kelle, zum immer schwierigeren Thema in Deutschland. Wir seien ein Volk von Alleinerziehenden, Singles und Patchworkfamilien. „Aber die Fakten sagen, dass über 80 Prozent aller Kinder bei ihren verheirateten Eltern aufwachsen – wir sind die Mehrheit in diesem Land, und nur weil die Berichterstattung anders ist, heißt das nicht, dass wir nicht mehr existieren!“………

Siehe auch www.blusezu.de

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Weitere Hinweise

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Kinderkrippen – ein Gewinn für Kinder?

1 09 2013

Gefunden auf Kreidfeuer am 3. Mai 2013

 

Unter dem Titel „VP: Mehr Geld für Familie“
zitiert die Kleine Zeitung (Print-Ausgabe 3.5.2013, S. 5)
Wirtschafts- und Familienminister Reinhold Mitterlehner wörtlich:

„Je mehr Kinderbetreuungsplätze wir anbieten,
umso besser für die Entwicklung der Kinder.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder aus
Kinderkrippen bessere Bildungs-, Entwicklungs-
und Zukunftschancen besitzen
als Kinder mit nur einer Bezugsperson.”

Weiter auf Kreidfeuer ….

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Diese Meldung hat mich etwas aufgebracht, weil da offensichtlich aus wahltaktischen Überlegungen wissenschaftlich nicht haltbare Behauptungen aufgestellt werden.
Schon die Aussage „bessere … Chancen… als Kinder mit nur einer Bezugsperson“ hat mich aufgeregt.
Als gäbe es nur mehr Einzelkinder und Alleinerzieherinnen!
Die meisten Kinder leben aber nach wie vor bei Mutter UND Vater und auch mit Geschwistern.

Mein Schreiben an die ÖVP blieb zuerst einmal unbeantwortet. Nach einer Urgenz erhielt ich ein Schreiben mit dem Textblock, den man „die ÖVP-Familienpolitik ist super“ nennen kann.

Mich und meine Freunde stört vor allem, dass die elementare Bildungsarbeit, die wir Eltern in den ersten Jahren unserer Kinder leisten, so gründlich abgewertet wird. Angeblich zählt nur die Bildungsarbeit von pädagogisch Geschulten. Dabei sollte den Entscheidungsträgern bekannt sein, dass eine sichere Bindung in der Familie und emotionale Bildung in den ersten Lebensjahren die Grundvoraussetzung für den Erfolg jeder weiteren Bildung in den verschiedenen Schulen ist. Die Verstaatlichung der Kindheit in Krabbelstuben und Kindergärten ist
1. unnatürlich und
2. schädlich für Kinder.
Eine Ausnahme bilden Kinder erziehungsunfähiger Eltern, doch darum sollte sich die Jugendwohlfahrt kümmern.

An die ÖVP habe ich geschrieben:

Sie sollten zur Aufklärung besser z.B. diesen Artikel lesen:
Abgeliefert: Die „Generation Krippe“

Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben – ebenso wenig das Muttersein. Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter. Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungsbündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Oder auch diese:
Deutsche Psychoanalytiker warnen: Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich
Das Beispiel Schweden zeigt: Kindertagesstätten zerstören eine Nation!
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede – Welt ONLINE
Verstaatlichung der Erziehung ein Gewinn für die Wirtschaft?

Und außerdem ist die Verstaatlichung der Kinder, die nun auch von der ÖVP angestrebt wird, extrem teuer:
Das zeigt ein Kostenvergleich zwischen privater und staatlicher Kinderbetreuung:
Staatliche Kinderbetreuung ist ein Vielfaches teurer und ineffizienter als private –
vor allem in den ersten Lebensjahren des Kindes!
Und dazu noch schädlich!

Ihre Fehlinformation, Kinderkrippen seien für Kinder ein Gewinn, „verdanken“ Sie möglicherweise der Propaganda–Studie der BertelsmannStiftung.
Dazu schreibt das deutsche Familiennetzwerk: Die Interpretation ist wissenschaftlich nicht haltbar und
unseriös:

Als „wissenschaftlich nicht haltbar“ bezeichnet das Familiennetzwerk
Deutschland die jüngste Studie der BertelsmannStiftung
zur Krippenbetreuung
(„Volkswirtschaftlicher Nutzen von frühkindlicher Bildung in Deutschland“),
die am Montag, 03.03.08, einen Zusammenhang zwischen Krippenerziehung
und späterem beruflichen Erfolg präsentierte (1). Die Widersprüchlichkeit der
Studie wird von dem ausführenden Büro BASS, Schweiz, selbst festgestellt:
„Die Einstufung ins Gymnasium bedeutet noch nicht, dass der entsprechende
Abschluss auch erreicht wird.“ (2)

Mit den ermittelten Zahlen der Studie kann lediglich eine einzige Aussage
gemacht werden:
Die Eltern, die ihr Kind in der Krippe betreuen lassen, melden
ihr Kind öfter am Gymnasium an, als Eltern, die ihr Kind in den ersten drei
Jahren selber betreuen. „Alles andere ist Spekulation“,
so die Vorsitzende des Familiennetzwerkes Maria Steuer,
„und stützt sich auf Vermutungen.“
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WEITERE HINWEISE

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Von den Kindern und ihren Feinden





Die Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf ist das Ende der Freiheit, Norbert Blüm

31 07 2013

FAZ, Gastbeitrag von Norbert Blüm v. 28. 07. 2013

Die Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf

ist das Ende der Freiheit. Denn die Entscheidung
pro Familie endet nicht selten in einer beruflichen
Sackgasse.
Kinder passen nicht in das Konzept eines „modernen“ Weltbildes…..

Die Logik des Egoismus begründet nicht wirklich Freiheit,
sondern bloß deren Illusion. Tatsächlich ist die von Familie
befreite Gesellschaft widerstandslos der Macht und dem
Markt ausgeliefert.
In ihr kann „durchregiert“ werden.

Der ganze Artikel HIER bei FAZ

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Weitere Hinweise

Norbert Blüm, „Von wegen Vereinbarkeit“ auf Zeit-Online

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Der Preis, den wir dafür bezahlen:
Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Linke gegen Kinder und Mütter – wieder einmal

Linke und Wirtschaft gegen die Familie!





Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

9 05 2013

Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz:

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:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.

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Sie dürfen bis zum Schuleintritt Tag für Tag ausschlafen, wie es ihnen gefällt.
Während des Tages dürfen sie unbelastet vom Gruppendruck spielen und die Welt um sich entdecken, wie es ihnen selber gefällt.
Termindruck, Hektik und Zwang kommen noch früh genug.

:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?

:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung
noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?
Die kurzen Abende genügen dafür nicht.

:?: Ist es nicht zudem ein wirtschaftlicher Wahnsinn,
wenn die staatliche Betreuung von Kleinstkindern mehr kostet,
als die damit freigesetzten Mütter in ihrem Beruf außer Haus verdienen können?

Freilich, nicht nur die linken Ideologen haben ihre Freude an Frauen, die außer Haus arbeiten,
auch die Industriellenvereinigung hat Freude an einem Überangebot von jobsuchenden Frauen.
Dann lassen sich Lohnkosten umso besser drücken!

Wie es den Frauen dabei ergeht – das kümmert sie nicht:
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—————————————————–

Weitere Meinungen zur Verstaatlichung der Kinder, darunter auch führender österreichischer Politiker, sind

HIER dokumentiert …

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Krippenbetreuung als ambivalentes Unternehmen, DPV – Deutsche Psychoanalytische Vereinigung

Verstaatlichung der Erziehung_Krippenpolitik in Deutschland

Experten schlagen Alarm: Krippensubvention ist Fernhalteprämie von der Elternliebe….

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.

Gorbatschow: der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…

Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder (erziehungstrends.de)

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Lehrer vermissen Elternzeit für die Kinder –
eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

Lehrer vermissen Elternzeit für die Kinder –
eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

Je veux rentrer a la maison – ich will zurück ins Haus.

Kindertagesstätten – die Enteignung der Familie
Kinder sind Staatseigentum! Also baut man Kindertagesstätten, wo die Kleinen statt Bindung Bildung erhalten – ab dem Alter von sechs Monaten! Und dies, obwohl jene Länder, die schon vor Jahrzehnten ihre Kleinstkinder in Krippen steckten, erkannt haben, dass nichts das kleine Kind so kaputt macht wie die Entfremdung von der Mutter….. weiter im Original

Eva Herman spricht über das Eva-Prinzip: Unsere Gesellschaft zerfällt wenn wir nicht etwas dagegen tun….

Wir Hausfrauen sind keine Opfer
Die Realität zeigt, dass sich viele Frauen die „bürgerlichen Ideale“ wünschen, doch von unserer Politik dazu gedrängt werden, sich in das System einzufügen welches nicht dem Weg des Herzens entspricht…. eine 26-jährige Ingenieurin schreibt zu Muttersein, Abhängigkeit, eigene Entscheidungen etc.

Familienpolitik in Ungarn
Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

3sat Mediathek
Was brauchen Kinder wirklich?: 
Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht. 
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Dieter Mack 2014, Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt.
Das muss auch für die Kinderbetreuung gelten.

Gestresste Kinder in der Krippe
„Wenn die Grunderfahrung der Geborgenheit nicht gegeben ist, lernt ein Kind auch nicht. Viel effektiver wäre es für die Bildung, die Kinder wären zu Hause und die Eltern würden auf sie eingehen, mit ihnen ein Bilderbuch ansehen, spazierengehen, sie einfach ruhig vor sich hin spielen lassen.“
Es bleibt nur die Frage, warum unsere Gesellschaft vorwiegend in eine teure, risikoreiche Ersatzbetreuung investiert, und nicht in das Original – die Betreuung in der Familie.

Kinderkrippen: Zu große Gruppen schaden Kindern
Der Ausbau der Kinderbetreuung ist das Ziel der Regierung. Über die Finanzierung streiten Bund und Länder. Viel wichtiger wäre eine öffentliche Diskussion über die Qualität der Betreuung findet die Klinische Psychologin Theresia Herbst. Sie macht sich im Interview Gedanken über Betreuungskonzepte, frühkindliche Entwicklung und Erwartungen der Gesellschaft.

Rainer Stadler, Vater-Mutter-Staat
Irgendwas läuft hier falsch. Wie sonst ist das wachsende Unbehagen von Eltern zu erklären, die ihre Kinder kaum noch sehen, weil sie im Büro sitzen, vorgeblich um sich selbst zu verwirklichen? Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern, die hier locker mit Topmanagern mithalten? Warum überlassen immer mehr Eltern die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen?
Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung…..

Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss
Familienministerin Sophie Karmasin meinte unlängst, intensive Krippenbetreuung wirke sich positiv auf Kinder aus….
Am beunruhigendsten war der Befund, dass Krippenbetreuung sich unabhängig von sämtlichen anderen Messfaktoren negativ auf die sozio-emotionalen Kompetenzen der Kinder auswirkt. Je mehr Zeit die Kinder kumulativ in einer Einrichtung verbrachten, desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten, Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges Schreien.
Gefunden bei Andreas Unterberger





Was sind uns unsere Kinder wert?

3 05 2013

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Interview mit einer Krippenerzieherin

Sie sind Erzieherin in einer Kinderkrippe. Vor einiger Zeit haben Sie sich an die Initiative Familienschutz gewandt und die Krippendebatte, insbesondere die Falschinformationen gegenüber den Eltern kritisiert. Was läuft Ihrer Meinung nach verkehrt in der Diskussion?

Ann-Kathrin F.: Falschinformationen sind für mich:
1. dass Kinder, die in eine Krippe gehen, später besser in der Schule sind. Konzentrationsstörungen, persönliche Unsicherheit, Aggressionen, oder Mitläufertum sind nur einige Folgen von mangelnder Zuwendung im Kleinkindalter.

2. dass die Kinder optimal betreut werden. Welche Mutter von Fünflingen hat genügend Zeit, Belastbarkeit, Zuwendung, gute Ideen, um jedem Kind nach seinen individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden? Im Schnitt teilen sich 5 Kinder eine Erzieherin. Die wenigsten Erzieherinnen haben bereits eine Zusatzqualifikation für Kleinkind-Pädagogik.

3. dass Migrantenkinder schneller Deutsch lernen und besser integriert werden. Die Muttersprache wird in den ersten 2 Jahren am besten von der Mutter gelernt, wie der Name schon sagt. Außerdem betreuen viele Migrantenfamilien ihre Kinder nach traditionellem Erziehungsmodell, d.h.

a: Die Mutter bleibt zuhause und versorgt die Familie.

b: Solche Familien lassen ihre Kinder daheim, weil sie nicht wollen, dass sie von fremden Wertvorstellungen geprägt werden.

4. dass alle Mütter arbeiten wollen. Ich habe noch in keiner Anmeldung gelesen, dass eine Mama arbeiten will, weil ihr das mehr Erfüllung bringt als das Zusammensein mit ihrem Kind

5. dass der Staat, unsere Wirtschaft auf die Arbeit der Mütter angewiesen ist. Wie viel Bruttosozialprodukt muss eine Mutter erwirtschaften, und entsprechend Abgaben zahlen, um dem Staat eine monatliche Subvention von mindestens 1000 € wert zu sein?

6. dass ausgebildete Fachkräfte Kleinkinder besser versorgen als Mütter. Aufgrund des Fachkräftemangels, der auch schon bei Gesetzesbeschluss absehbar war, werden Krankenschwestern, Lehrerinnen, Hausfrauen, Schüler und Studenten beschäftigt. Nach dem Motto: Spielen und Wickeln kann jeder. Fast jede Frau, Mann kann kochen. Hat er/sie dadurch die Qualifikation, als Chefkoch in einem Gourmetrestaurant zu arbeiten, zu erkennen, welche Ernährung für welchen Gast richtig ist, und entsprechende Menü- und Ernährungspläne zu erstellen? Was sind uns unsere Kinder wert?

7. dass Kinder in der Krippe mehr lernen als Zuhause. Lernpsychologen sagen, dass die Effizienz des Lernens stark von der Beziehung zwischen Lehrer und Lernendem abhängt, sowie auch von einer positiven Lernatmosphäre. Manchmal habe ich den Eindruck, dass unseren Entscheidungsträgern nicht bewusst ist, von welchem Alter sie sprechen: nämlich von Wochen bis 36 Monaten.

8. Wenn Politiker und Arbeitgeber über Krippenausbau reden, geht es nicht um die Bedürfnisse des Kindes, sondern darum, Mutter/Vater von der Erziehungsarbeit freizustellen, um verlässliche Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Das Wort Betreuung klingt dabei sehr verfänglich. Denn in Wirklichkeit wird dann die Erziehungsarbeit der Eltern nicht mehr ergänzt, sondern zunehmend ersetzt, zumindest wenn die Eltern vollbeschäftigt sind.

Sichere Bindung ist die Voraussetzung für Bildung

 

Original in voller Länge auf:

DIE FREIE WELT

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HINWEISE

Von den Kindern und ihren Feinden
Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte sind z.B. „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“….
Allesamt entstammen sie dem Urgrund altbekannter linker Familienfeindlichkeit, wünschen das Kind unter möglichst weitreichende staatliche Kontrolle zu bringen, sind offen sinnwidrig und dem gesunden Menschenverstand entgegenstehend.

Familiennetzwerk Deutschland

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie!

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.








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