Islam in Europa – gestern, heute und morgen

19 05 2015

Aus Andreas Unterbergers Blog
Von Autor: Albert Pethö, 11. Mai 2015 23:19

Wie man mitten in Europa mit dem Islam sehr gut zusammenleben kann, hat damals das alte Österreich gezeigt.
Nach rund 300 Jahren Krieg gegen die Türken hatte man zu einem Modus operandi auf der Basis gegenseitigen Respekts gefunden. Die Mohammedaner in Bosnien und der Herzegowina etwa entfalteten, unter Österreichische Herrschaft gekommen, sehr bald beispielhafte Loyalität und stellten dem Katholischen Kaiser Eliteregimenter. Und im Ersten Weltkrieg war uns das Osmanische Reich ein treuer Verbündeter, was nicht vergessen sein soll.

Wie man mit dem Islam nicht zusammenleben kann, führt die gegenwärtige Europäische Union vor.
Von der Linken wie dem Großkapital gewollte und auf absehbare Zeit nicht begrenzte Massenzuwanderung überschwemmt die Länder Europas mit billigen Arbeitskräften, ganz vorzugsweise aus kulturfremden Gegenden. Solcherart wird zugleich die Proletarisierung der europäischen Gesellschaften vorangetrieben und das kulturelle Fundament des Abendlandes wie auch die politische Stabilität des Kontinents beschädigt.

Der damit eintretende Niveau- und Substanzverlust ist offensichtlich beabsichtigt. Die derzeit nach Europa hinein stattfindende Völkerwanderung stellt – ein Aspekt, der nicht übersehen werden darf – ein durch staatliche Sozialleistungen subventioniertes Wählerreservoir für die diversen sozialistischen Parteien und dient also momentan deren Machterhalt.

Andererseits ist die so entstehende und ihrer Identität beraubte Massengesellschaft leichter lenkbar und vermag schließlich auch ihrer Ausplünderung und Versklavung keinen nennenswerten Widerstand mehr entgegenzusetzen. Diese Zukunft Europas ist bereits als Menetekel groß an die Wand geschrieben. Der, häufig dem Islam zugehörige, Immigrant ist hier nur Mittel zum Zweck. Von diesen Einsichten her ist die wirksamste Abwehr einer zunehmenden Destabilisierung, Fellachisierung und auch Islamisierung Europas der entschlossene Kampf gegen die derzeit hier an der Macht befindlichen Partei-„Eliten“ und Wirtschaftsgrößen.

Sie sind als die Verursacher zahlreicher Übelstände zu benennen – so auch der Migrationsprobleme unserer Zeit. Erst ein umfassender Systemwechsel dürfte die Voraussetzungen dafür gewähren, der immer rascher und brutaler vorangehenden Selbstzerstörung Europas Einhalt zu gebieten.

Einige zunehmend in die Vergessenheit gedrängte oder zumeist unbeachtet bleibende Tatsachen wollen hier festgehalten sein:

Es sind nicht alle Religionen gleich und auch nicht gleich viel wert oder gleich viel wahr. Das Christentum ist die Erste unter allen Religionen und die Katholische Kirche verwaltet (wenn auch im Moment nur sehr ungenügend) die Maßstäbe der Wahrheit.

Der Islam ist kein legitimer Teil der europäischen Gesellschaften, jedenfalls nicht unter den gegebenen Verhältnissen. Der Islam ist im gegenwärtigen Europa ein Fremdkörper (vom Balkan und vom Kaukasus etwa abgesehen) und hier aus politischen wie wirtschaftlichen Gründen neu implantiert worden.

Das Römische Weltreich konnte durch Jahrhunderte hindurch fremde Völkerstämme integrieren; als aber die Aufnahmekapazitäten durch zu rasche und zu große Masseneinwanderung überbeansprucht wurden, hat dies in katastrophalem Zusammenbruch geendet.

Die Integration des Fremden ins Eigene gelingt, wenn eine intakte Leitkultur gegeben ist; das alte Österreich hatte durch Thron und Altar dieses wesentliche Wertefundament gesichert, durch welches ein Vielvölkerstaat zu existieren vermag.

Das Europa der Gegenwart verfügt aber über keine intakte Leitkultur mehr; im Gegenteil zerstört seine traditionsfeindliche und weltanschaulich entkernte politische Kaste seit vielen Jahrzehnten die entsprechenden Voraussetzungen dafür.

Die derzeit besonders gerühmten „Europäischen Werte“ sind billige Fälschungen und kontaminierte Produkte der „Aufklärung“. Auf den ständig in den Medien genannten „Menschenrechten“ beispielsweise wird in Wirklichkeit herumgetrampelt; man empört sich etwa über Auspeitschung in Arabien, während die selben sich ständig in „Humanität“ ergehenden politisch „Korrekten“ aber den Genozid der Abtreibung als gegebenen Normalzustand akzeptieren. Es ist völlig verständlich, dass ein gläubiger Muslim für „Werte“ wie Heuchelei, Maßlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Stillosigkeit und Pornographie nur Verachtung empfinden kann.

Das Ansinnen, der Islam möge doch gefälligst die „Aufklärung“ nachholen, ist entweder verlogen und heimtückisch oder ignorant. Die „Aufklärung“ ist im Kern atheistisch und religionsfeindlich; sie ist das ideengeschichtliche Fundament für alle modernen Weltanschauungen, also für Sozialismus, Kommunismus, National-Sozialismus, Liberalismus. Sie ist ebenso das ideengeschichtliche Fundament für die ungeheuerlichen menschlichen Opfer und kulturellen Zerstörungen, die diese Weltanschauungen bewirkt haben und bewirken.

Die „Aufklärung“ und die daraus folgende Moderne gehen in ihren bösen Konsequenzen weit über die Verheerungen hinaus, die der Islam geschichtlich zu verantworten hat. Eine Religion, die sich mit der „Aufklärung“ einlässt, gibt jeden Wahrheitsanspruch auf und wird zum Instrument unheiliger Kräfte.

Der Islam verfügt, bei all seinen offenkundigen Defiziten, über etwas eminent Wertvolles, das Europa inzwischen abhandengekommen ist – nämlich über eine intakte Bindung an Vergangenheit und Identität. Dies wird in den westlichen Medien enthüllend abschätzig als „Mittelalter“ bezeichnet, in welchem sich der Islam befinde. Genau das aber ist eine der Kraftquellen dieser Religion, die sie auch gegenüber einem in Dekadenz und Orientierungslosigkeit versinkenden Europa so erfolgreich macht. Gegenüber dem Mut und der Opferbereitschaft (oder auch Fanatismus, je nach Sichtweise) islamistischer Terroristen wird, der historische Vergleich legt diese Vermutung nahe, sicherheitstechnische Aufrüstung alleine nicht helfen.

Europa müsste sich, und hier ist der Islam entschieden als vorbildhaft zu bezeichnen, auf seine alte Größe besinnen und sein gestörtes Verhältnis zur eigenen Vergangenheit und Tradition revidieren. Erst wenn man wieder die Wirkmächtigkeit der alten, glanzvollen, Christlich fundierten Kultur Europas entfaltet, wird auch die geistige Abwehr des Islam gelingen.

Die geistige Müllhalde, zu welcher sich Europa aufgrund jahrzehntelangen Einwirkens moderner Weltanschauungen wandelt, ist Ergebnis auch eines nun schon lang anhaltenden Schwächezustandes der Kirche. Eine durch die illegitimen Interessen der Mächtigen instrumentalisierte und in Relativierung der eigentlichen Maßstäbe gedrängte Kirche verrät ihren Auftrag und verliert, Strafe für Torheit und Korruption, ihre Gläubigen; derlei hat man früher „Verweltlichung“ genannt. Nur eine innerlich starke, moralisch intakte, in Übereinstimmung mit ihrer Tradition stehende und missionarische Kirche kann in den geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit bestehen. Ökumene meint nicht Feigheit, Bequemlichkeit und Selbstaufgabe.

Die international akkordierte Empörung über den Pariser Medienanschlag vom Jänner 2015, die sich in Umfang und Intensität von den Reaktionen auf zahlreiche andere islamistische Attentate so signifikant unterscheidet, wird durch den Umstand begreiflich, dass dieser Mordanschlag gegen Angehörige der heutzutage tonangebenden Schicht gezielt war.

Abschließend sei auf einige Aspekte von Ökumene eingegangen. Eine der zugrundeliegenden Fragen aus kirchlicher Sicht ist jene, wie ein gedeihliches Miteinander von Christentum und nicht-christlicher Kultur eingerichtet werden kann. Auch der Muslim ist Mitmensch. Wir Menschen sind einander nahe durch unsere Natur, aber sehr weit entfernt durch Kultur und Bildung, wie es Konfuzius gesagt hat.

Fragen also wie jene stellen sich, ob es etwa auch andere Möglichkeiten als die der gewaltsamen Auseinandersetzungen gibt? Und ob sich auch andere Möglichkeiten als die synkretistischer Zersetzung und relativistischer Banalisierung im „Melting Pot“ der liberalen Gesellschaft bieten? Fragen von bleibender Bedeutung, sowohl in Bezug auf die Lehre Christi als auch in Bezug auf die gegenwärtige Krise der Kirche als auch in Bezug auf über ein Jahrtausend der bewaffneten Konfrontation zwischen Islam und Christentum. Die ungeheuerlichen Gewalttätigkeiten gegenüber Christen in der islamischen Welt der Gegenwart sind evident; wobei die Christen vielfach, etwa die Kopten Ägyptens, als die alteingesessene Bevölkerung anzusehen sind.

Der Großteil des Nahen Ostens und Nordafrikas war vor der arabischen Eroberung im frühen Mittelalter christlich; dieses Christentum ist im Verlauf der Jahrhunderte bis auf wenige Reste verschwunden und droht nun in unseren Tagen gänzlich ausgerottet zu werden. Auch wenn der Verfasser dieser Zeilen den Koran nicht gründlich studiert hat: Die Stellen in ihm, die sich gegen die Christen richten, dürften zahlreich und markant sein. Da scheint ein Miteinander dann kaum möglich; und dennoch enthält auch der Islam Wahrheiten. Nicht nur in der aktuellen, auch in den historischen Konfrontationen zwischen Islam und Christentum waren die Muslime zumeist die Angreifer, die Christliche Welt zumeist der sich verteidigende Part.

Eine Ausnahme waren etwa die Kreuzzüge, die überwiegend
als legitimer Gegenangriff eines bedrohten Abendlandes auf
muslimische Völkerschaften und Invasoren zu sehen sind.
Oder die Reconquista, jener ruhmvolle 700jährige Kampf,
der zur Wiederinbesitznahme Spaniens durch die Christenheit
geführt hat.

Wie mag die Befreiung aus den Verstrickungen alter Gegnerschaft aussehen? Der Modernismus plädiert für die Selbstauflösung der Religionen (und zuallererst des Christentums) in der liberalen Demokratie-Pluralitäts-Konsumgesellschaft. Das kann in jeder Hinsicht nur als die Autobahn in den allgemeinen menschlichen Untergang angesehen werden.
Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. versuchten einen entgegengesetzten Weg, den einer überaus schwierigen Gratwanderung zwischen christlicher Selbstbehauptung und Respekt dem anderen gegenüber. Respekt auch angesichts von Feindseligkeit. Ohne aber dabei zu kapitulieren. Wahrscheinlich ist das der letztlich vernünftigste Weg — bei allen Schwierigkeiten.

Freilich weist alle Wahrheit schließlich zur Kirche; metaphysisch gesehen versammelt sich alles Heil in ihr, und alle Menschen guten Willens gehören ihr an, auch wenn es ihnen nicht bewusst sein sollte. Und im Letzten gilt: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der da ist über allen, durch alle und in uns allen.“ (Paulus im Brief an die Epheser, 4, 4-6).

Dr. Albert Pethö, Historiker und Publizist, lebt in Wien.
_________________________________________________________

HINWEISE:

Beiträge zum Thema Islam auf schreibfreiheit.eu

Europa wird islamisch

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





FP-Dobrilovic: UNO muss christliche Städte in Syrien schützen!

10 12 2013

Die Welt darf die Massaker an Christen nicht mehr länger ignorieren

Wien (OTS/fpd) – Islamisten aus aller Herren Länder, mindestens 50 

davon aus Österreich, wüten in Syrien mit Feuer und Schwert. Sie sind

eben dabei, das christliche Dorf Maalula mit seinen historischen
Klöstern in Schutt und Asche legen, und vertreiben oder töten
systematisch Christen. Für die Dschihadisten ist das aber nur ein
weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einem religiös reinen
Gottesstaat. Weitere „Säuberungsaktionen“ sollen folgen. 50.000, mehr
als zehn Prozent der syrischen Christen, haben sich bereits in den
Libanon retten müssen. „Das Vorgehen der radikalen Muslime findet
aber offenbar die Billigung des Westens. Die einzige Großmacht, die
kritisch auf den sich anbahnenden Völkermord hinweist, ist Russland“,
zeigt sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich
Freiheitlichen Plattform (CFP), entsetzt. Er fordert, dass sich die
UNO umgehend mit den Massakern befassen muss: „Es darf doch nicht
sein, dass die hohen Herrschaften dort über die Gemetzel der
radikalen Islamisten im Nahen Osten und besonders in Syrien aus
machtpolitischen Gründen stillschweigend hinwegsehen. Derzeit können
sie sich offenbar nicht einmal zu einem Embargo gegen die
Gotteskrieger durchringen. Die Weltgemeinschaft hat aber die
moralische Pflicht, die Christen in Syrien, aber auch in allen
anderen arabischen Staaten zu schützen- und zwar jetzt!“

 

Solidaritätskundgebung mit verfolgten Christen:

Dienstag, 10.12.2013  17.15 Uhr: Fackelzug ab Staatsoper, danach ökumenische Andacht im Stephansdom





Teutsche Gründlichkeit

27 07 2013

Hat sich Deutschland einmal einer Ideologie verschrieben, dann gibt es nur einen Weg zurück: über den Zusammenbruch.

Schon in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts haben Deutsche begonnen, sich einen Feind des Wohlstands und der Sicherheit auszumalen: es waren die Juden, welche man bis zu ihrer endgültigen Vernichtung bekämpfen sollte – nebst anderen minderwertigen Rassen und beeinträchtigten Menschen.

Es wurde ein Prozess der langjährigen Meinungsbildung in Gang gesetzt, gesteuert und betrieben von einer kleinen Elite. Die Medien sprangen auf, und mit der Zeit gab es faktisch eine Einheitsfront gegen die Juden. Kaum jemand aus anderen Parteien oder Gesellschaftsbereichen wagte sich dagegen zu stellen. Sogar die Evangelische Kirche säuberte sich von jüdischen Mitchristen aus ihren Reihen (dieser Zustand hat sich übrigens bis heute gehalten – Juden christlichen Glaubens werden vom Evangelischen Kirchentag bis zum heutigen Tag ausgesperrt und werden wegen ihrer Rasse und ihres Glaubens geächtet, mitsamt antisemitischer Israelkritik).

Nach dem Krieg wollte man den Sozialismus bauen. Freiheit und Marktwirtschaft wurden die erklärten Feinde. Mit brutalster Konsequenz verfolgte man alle Andersdenkenden, schuf einen – den technischen Gegebenheiten entsprechenden – Total-Überwachungsstaat, ermordete Flüchtende. Wer den Sozalismus nicht überzeugend vertrat, dessen Kinder wurden vom Studium ausgeschlossen (wie z.B. Gaucks Kinder – Merkel durfte natürlich studieren, nachdem ihr Vater kirchlich-pastoraler Sozialismusbauer war.) Mauer und Stacheldraht war hochgezogen, Reisefreiheit ein Fremdwort. Unsägliches Leid die Folge. Menschen wurden als Industrie- und Arbeitsvieh missbraucht, Kinder abgetrieben oder in die sozialistische Zwangssozialisation abgeschoben. Bundesdeutsche Linke förderten das DDR-Programm durch Einschleusung von DDR-Spionen in die eigenen Reihen, durch Solidarisierung mit RAF-Terroristen, durch Hofierung von arabischen und palästinensischen Gewalttätern. Auch der Antisemitismus hatte hierin sein neues Nest gefunden und sich bis heute gehalten. Kennzeichnend in der DDR: eine sogenannte „Einheitsfront“ aller Parteien. Selbst nach dem 9. November 1989 schwafelten auch „CDU“-Politiker vom ‚freundlichen‘ Sozialismus.

Wohl war es für mich in den 80-er und 90-er Jahren unvorstellbar, dass sich Sozialismus auch demokratisch in der Weise verbreiten und manifestieren kann. Mit Zuckerbrot und Peitsche ist jedoch auch dies möglich.

Heute kann man auch von einer Sozialistischen Einheitsfront in Deutschland sprechen. Praktisch alle gesellschaftspolitischen Ziele der DDR werden mit Merkel als dem Trojanischen Pferd der DDR in Neudeutschland verwirklicht. Und das gründlich.

Der Internationalismus marxistisch-leninistischen Ursprungs feiert fröhliche Urständ. Kein Wort mehr vom in den UNO-Satzungen beschriebenen Ideal des Selbstbestimmungsrechtes der Völker. Teutschland befürwortet die Unterwerfung unter einen dem Sowjetmechanismus ähnelnden EU-Bürokratismus inklusiver massiver Einschränkungen der freien Meinungs-, Gesinnungs- und Gesellschaftsbildung in allen europäischen Ländern.

Die Staats- und Planwirtschaft mit den massiven Kollateralschäden wird zur einzigen Wahrheit gemacht. Ich kann mich an eine kommunistische Traktorenfabrik in den 80-er Jahren in Rumänien erinnern. Man erfüllte das Planziel – 1000 Traktoren pro Jahr. Diese Traktoren standen auf einer Halde, hatten sie ja entweder keine Batterie oder kein Lenkrad. Das Planziel war aber erfüllt. So ist es heute z.B. mit den küstennahen Windrädern. Sie stehen, nur an das Stromnetz sind sie leider nicht angeschlossen. Planziel erfüllt. Worin unterscheidet sich das von kommunistischer Wirtschaft? In gar nichts. Oder denken Sie an die Milliarden, mit welchen Solarhersteller gefördert wurden. Heute sind sie insolvent und haben längst zugesperrt. Die (nicht geförderten) Zulieferanten und zigtausende Arbeitskräfte schauen durch die Finger, die Steuerzahler sowieso. Auch das EURO-Debakel ist das Ergebnis plan- und staatwirtschaftspolitischen Irrsinns, der Ausschaltung gesunder Marktmechanismen. Die Folgen kennen wir.

Die in der Nazizeit entwickelte Ermordung von Menschen aus eugenischen Gründen hat auch Teutschland zur Perfektion gebracht und verfeinert. Wir sehen heute keine Konzentrationslager mehr, keine Öfen. Die Arbeit wird klinisch ’sauber‘ von Ärzten und Scharlatenen in weißen Mänteln erledigt. Es bedarf keiner Gestapo mehr, man hat die Frauen dazu gebracht, selbst freiwillig oder unter dem Zwang des Ehemannes, Partners, der Familie hinzugehen zur Verrichtung des Todesaktes. Mit feiner Klinge, glatter Zange und grauslicher Saugpumpe wird an der Zerstörung sozial und ideologisch unerwünschten Lebens gearbeitet, den Kollateralschaden der schwer verletzten Mutterseele mitsamt ihren beziehungszerstörenden Nebenwirkungen nimmt man locker in Kauf. Das zahlt die Allgemeinheit, die ‚Gesundheits‘-kassen.

Für mich ist der 1. August 2013 ein neuer Höhepunkt der teutschen Gesinnungsmanipulation an der Bevölkerung.

Heute sind die Kinder die manifestierten Feinde des Wohlstandes und der sozialen Sicherheit, welchen man an die Pelle rücken muss.

Jedes Kind ab dem vollendeten 1. Lebensjahr hat ab 1. August einen Rechtsanspruch auf nichtelterliche Betreuung in staatlichen Betreuungseinrichtungen. Welch ein Hohn, welch eine Verachtung des kindlichen Gemüts, dies als einen Rechtsanspruch des Kindes zu bezeichnen. Welches Kind würde jemals die Trennung von der Mutter als Recht einklagen? Durch gesellschaftliche Zwänge verdammt man Mütter dazu, ihre Kinder nicht mehr lieben und erziehen zu können, da geht es gar nicht um ein Recht. Recht wäre es, den Luxus in Anspruch nehmen zu können, unverwiederbringliche Zeit für die Kinder zu haben. Allein die Bezeichnung „Rechtsanspruch“ offenbart die brutale, menschenfeindliche Gesinnung dieses Wirklichkeit gewordenen Vorhabens.  Wer kennt nicht die weinenden zurückgelassenen Kinder? Wer weiß nicht um die vielen stillen Leidenden, welche nicht einmal die Zuwendung der Kita-Betreuerin bekommen, weil sie stumm zugrunde gehen? Dieser „Rechtsanspruch“ ist ein weiterer Schritt in Merkels (gut vernebelten) Langzeitplan zum Siegeszug einer sozialistisch-nihilistischen Einheitsgesellschaft. Die meisten Kommunen Deutschlands haben in den letzten Jahren vorsorglich jegliche Weitergabe christlicher oder biblischer Inhalte in Staatseinrichtungen verboten, so wie es naturgemäß auch in der DDR war. Der Weg zur psychischen und physisch-synapsischen Zerstörung des Kindes ist frei.

Damit kann ein wichtiger, weiterer Schritt in Richtung einer neuen Gesinnungs-Diktatur abgehakt werden. Ab dem 2. Lebensjahr kann jedes gefangene Kind mit staatlich-ideologischer Gesinnung gefüttert und manipuliert werden. Mit EU-Propaganda und asozialer Gutmenschlichkeit werden die Hirne abgefüllt. Die seelische Leere der Kinder durch Liebes- und Elternentzug wird Teutschland nützen, die Erlösung durch den neuen teutschen Sozialismus vorzugaukeln.

Ein interessantes Merkmal in der Entwicklung der teutschen Diktaturen ist die Bildung von Einheitsströmungen über alle Parteien hinweg. Keine Partei würde sich trauen, in irgendeiner Weise gegen die ideologisch begründeten Schritte der teutschen Regierung aufzustehen. Das war im Hitlerreich so, das war in der DDR so, und das wird auch in der Zukunft so sein. Ideologie siegt über Medien, Medien besiegen das Volk, Parteien ergeben sich dem Medienvolk und degradieren sich zu Vollziehern der Verschwörungen kleiner ideologischer Exklusivzirkel.

Und was macht die Evangelische Kirche Deutschlands?

Schnell wurde nach dem 2. Weltkrieg aus der Nationalsozialistischen Reichskirche der marxistische Bund der Evangelischen Kirche der DDR bzw. der dieser DDR-Kirche ideologisch nahestehenden EKD im Westen. Auch nach dem Ende des Kommunismus sitzt die EKD im Zug des Zeitgeistes und begrüßt die eugenische und soziale Indikation, die Zerstörung von Familien und die Errichtung eines neomarxistischen Staates in Deutschland. Das neue EKD-Familienpapier zeugt (auch) davon. Natürlich begrüßt man auch die Abschiebung von Kindern, ist das ja ein wesentlicher Teil der Zerstörung der  christlichen Familien.

Ich habe wenig Optimismus, dass sich diese Zustände demokratisch ändern werden. Die Menschen mit ihren dicken Bäuchen und materialistischen Gesinnung haben nichts Anderes im Sinn, als ihre Egomanie zur Spitze zu treiben. Dafür prostituieren sie sich für jeden Staat, der ihnen die Befriedigung ihrer niederen Bedürfnisse verspricht. Das ist wohl keine nette Ansage, das Wahlergebnis im September wird es aber zeigen.

P.S.: Mir ist natürlich klar, dass auch andere Länder in Europa diese Entwicklng nehmen. Dennoch sollte die Geschichte nicht unbeachtet bleiben: auch in Zukunft wird Deutschland das ideologische Leittier Europas bleiben. Derartige gesetzliche Maßnahmen sind wesentliche Wendepunkte und werden nicht ohne Folgen auch in anderen Ländern bleiben. Wann wird der linke Europäische Menschengerichtshof ein Land verurteilen, weil seine Kinder nicht in Staatbetreuung sind?





Kirchenkrise am Ostersonntag

7 05 2011

ZDF-Magazin „sonntags“ wählt Eigentümliches zu Jesu Auferstehung

Dass so manch ein Mitglied der ZDF-Programmdirektion ein merkwürdiges Verständnis davon hat, den Menschen den Glauben näher zu bringen, hat nicht zuletzt der Fall um die neue „Comedy“-Serie, die der Sender für junge Zuschauer produzieren will, gezeigt. „Wir sind Gott“ soll zwei wenig allmächtige Frauen darstellen, die auf eine blasphemische Art nicht nur den christlichen Glauben in die Ecke der Lächerlichkeit preis gibt. Die Zuschauerredaktion sieht das anders und argumentierte, alle Altersgruppen der ZDF-Zuseher auf „vielfältige“ Weise mit dem Glauben vertraut machen zu wollen und Interesse für das Christentum wecken zu wollen. Verdrehter geht es kaum.

Am Ostersonntag 2011 leistete sich das ZDF nun die zweite Entgleisung in diesem Sinn. Am christlichen Hochfest, an dem die Freude über den auferstandenen Herrn im Mittelpunkt steht, setzte das wöchentliche Magazin „sonntags“ seinen Schwerpunkt auf die Krise der katholischen Kirche. Um nicht gleich mit allzu großer Direktheit zu starten, umhüllte man die nachfolgenden Beiträge mit einem Filmchen zu europaweiten Osterbräuchen, um zumindest dem Tag ein Stück weit gerecht zu werden.

Denn das, was danach kam, hatte mit Auferstehung weitestgehend nichts mehr zu tun. Der mittlerweile gut bekannte Theologe Dr. David Berger erläuterte erneut den „Schein“ der Kirche anhand seines Buches und seines Wandels von Tradionalisten zum heute „modernen Konservativen“, wie der O-Ton es bezeichnete. Mit seinem Freund wurde er im Alltag gezeigt, nebenbei seine Stellungnahmen zum Antisemitismus kirchlicher Würdenträger, der Kritik der katholischen Kirche an der Freimaurerei und zu Äußerungen der Bischöfe, die nicht nur praktizierte, sondern Homosexualität an sich als Sünde bezeichneten, eingeblendet. 

Weiter ging es mit einer Reportage über einen Religionssoziologen, der die Austrittswelle aus der katholischen Kirche bescheinigte und formulierte, dass heute auch tief gläubige Christen die Kirche verließen – jedoch nicht mehr zwingend ins Leere, sondern in andere Glaubensgemeinschaften auswanderten. Ferner sah der Experte eine zunehmende Tendenz in Richtung einer Verkleinerung der katholischen Kirche, die schlussendlich, bei fortlaufender Entwicklung, in einer unbedeutsamen Sekte enden würde – und die so dringend gebrauchte Kirche, die in der Welt etwas zu sagen habe, im Nichts verschwinde.

Passend zur Sendung hatte die eigene Forschungsgruppe Umfragen gestartet, die mit großer Deutlichkeit präsentiert wurden. Gleichzeitig hatte die Zahlen auch schon der ZDF-Teletext übernommen, um die Krise der katholischen Kirche passend zum Ostersonntag faktisch untermauern zu können. Über 80% der Befragten wünschten sich Reformen der katholischen Kirche. Auch die Anteile derer, die die Aufarbeitung der Missbrauchsskandale in der Kirche als mangelhaft ansehen, wurde mit etwa gleichem Wert wie vor einem Jahr, über 90%, beziffert. Gleichermaßen unterteilte man neben der Gesamtbevölkerung auch Katholiken und katholische Kirchgänger, wobei letztere immer deutlich vom insgesamten Trend abwichen – und dementsprechend rasch in der Moderation abgehandelt wurden. Die Befragten wünschten sich laut Umfrage am ehesten die Abschaffung der Ehelosigkeit von Priestern, an dritter Stelle dann die Ermöglichung des Priestertums der Frauen.

Und um all den harten Prozenten eine praktische Abrundung zu geben, wurden die protestierenden Katholiken im Bistum Köln befragt, die mit der Personalpolitik und der unzureichenden Einbeziehung der Basis unzufrieden sind – und deshalb auf die Straße gingen. Die Moderatorin merkte zusätzlich noch verstärkend an, dass es bei diesen Protesten mittlerweile um weit mehr gehe, als lediglich um die Frage nach dem Gehör auf die Gläubigen vor Ort.

Wir feiern Ostersonntag, die Auferstehung Jesu, damit das ZDF den Untergang der katholischen Kirche predigt.

Am Beginn der Sendung monierte die Anmoderation, dass heute kaum noch jemand wisse, weshalb eigentlich die christlichen Hochfeste stattfinden. Anstatt sich informativ und aufklärend über den Sinn von Kreuzigung und neuem Leben auszulassen, wählte man eher populistische Themen, um die vielen Ausgetretenen wenigstens noch den religiösen Magazinen des „Zweiten Deutschen Fernsehen“ etwas für ihre Treue bieten zu können.

Abgedroschen und immer wieder gleiche Statements, Realitäten, die wohl so manchen ZDF-Redakteur mehr fürchten lassen als die katholische Kirche selbst, und eine Panik, die angesichts des Leids in der Welt und dem Verlangen nach neuem Halt im Glauben eher surreal scheint.

Mit dem Tod ist nicht alles vorbei, lehrt uns der Ostersonntag. Vielleicht sollte man dennoch eine Ausnahme machen: Das nahende Ende der Seriosität des ZDF wird wohl auf der auferstandene Jesus nicht mehr ändern können…

von Dennis Riehle





Wähler bestrafen Zersplitterung, nicht den Inhalt

31 10 2009

 

 

 

Kommentar zum Abschneiden christlicher Kleinparteien bei der Bundestagswahl 2009 – von Dennis Riehle
Bei PBC, CM, Zentrum, AUF und ödp war das Erstaunen und die Enttäuschung groß: Auch wenn nicht alle von ihnen angetreten und meist auch nicht für alle Bundesländer Listen aufgestellt hatten, sorgten sich alle christlichen Kleinparteien über einen Rückgang der prozentualen Anteile bei den Bundestagwashlen 2009. Oftmals wurden Tausende von Wählerstimmen, die 2005 noch gewonnen werden konnten, nicht gehalten. An einen Zugewinn war nicht zu denken. Die ödp, die in ihrem Programm viele Elemente christlicher Programmatik aufnimmt, machte teilweise eine Ausnahme. Viele Spekulationen traten nach den Ergebnissen auf: Woran hat es gelegen, dass offenbar viele Wähler der christlichen Kleinparteien zu CDU und FDP oder gar in das Lager der Nichtwähler abgewandert waren? Lag es an reichlich Gegenwind, der vor den Wahlen zu spüren war, beispielsweise der Vorwurf, die christlichen Kleinparteien würden sich einer nicht wissenschaftlich belegten Panikmache vor den Gefahren der Atomkraft anschließen und ähnlich wie Grüne oder SPD den energiepolitischen Kurs im Sinne der Sorgen um den Klimawandel verfolgen? Waren die christlichen Kleinparteien einem bundesweit zu beobachtenden Linksruck verfallen?
Fakten lassen klar darauf schließen: PBC, CM und andere haben wie keine sonstigen Parteien an ihrem gesellschaftspolitischen Kurs festgehalten und sich in ansonsten wenig beachteten Fragen des Lebensschutzes, einer sozialen Politik im Blick auf christliche Werteethik oder aber auch in Fragen der Europapolitik eindeutig positioniert und sich von den Volksparteien klar abgegrenzt. An der Profilschärfung kann es kaum gelegen haben.
Viel eher machen Beobachter zurecht die Querelen in den christlichen Kleinparteien selbst für deren schlechteres Abschneiden verantwortlich. Die vor zwei Jahren die PBC beutelnde Richtungsdebatte, die schlussendlich in der Neugründung der AUF-Partei endete, hat dem Ansehen christlich geprägter Politik Schaden gebracht. Zwar ist es keine Seltenheit, dass die persönlichen Spannungen und inhaltlichen Diskussionen in Kleinparteien sehr viel schneller an Dramatik zunehmen und zu weitaus größeren Konsequenzen führen können als in einer Volkspartei. Dennoch fragen sich viele Wähler, wie verlässlich es ist, die Stimme an das Lager der christlichen Kleinparteien zu vergeben, wenn nicht sicher ist, dass sich die politische Landschaft dort schlagartig wieder verändern kann.
Alle Parteien dieses Spektrums stehen in den kommenden Jahren vor einer großen Aufgabenlast: Nicht nur das Vertrauen gilt es zurückzugewinnen. Auch wird sich die Debatte nicht vermeiden lassen, weshalb es fünf oder sechs Kleinparteien in Deutschland nicht schaffen, auf einen einheitlichen Konsens christlicher Wertepolitik zu kommen, die dann geballt und in festen Strukturen organisiert auch glaubhaft vermittelt werden kann. Immer wieder wird dabei auch die Forderung zum werbebedingten Umdenken angeregt. Modernität und konservative Haltungen können sich vereinbaren lassen und sind notwendig, um in der heutigen Zeit von Marketing und Werbung, die die Wähler deutlicher denn je wahrnehmen, bestehen zu können und konkurrenzfähig zu sein. Plakate mit eindeutigen Aussagen, die die Menschen in ihrem persönlichen Alltag ansprechen, Programme mit realitätsnahen Visionen und eine Öffentlichkeitsarbeit, die alle Wählerschichten willkommen heißt. Gerade Kleinparteien kämpfen mit ihrem Image als Anlaufstelle für isolierte Bevölkerungsgruppen. Christliche Politik kann allerdings jeden ansprechen, der sich den Wurzeln unseres Staates und einer Gesellschaftsordnung der Solidarität, Tradition und Wahrhaftigkeit verpflichtet sieht. Die Politik der Kleinparteien muss vom Unternehmer bis zum Arbeitslosen jeden erreichen können, in einer Sprache, die allgemein verständlich ist und in einer Präsentation, die es den Wählern schmackhaft macht, sich von alten Bindungen an Volksparteien zu trennen und den Wechsel zu wollen.
Die Zersplitterung in immer weitere Parteien zeigt nur die Uneinigkeit der Christen unter sich. Geschlossenheit ist allerdings das Entscheidende, um heute Wähler für eine tragbare Politik zu begeistern. Das Sprechen mit einer Stimme heißt nicht, dass Kontroversen ausgeschlossen sind. Doch betrachtet man die Großparteien mit ihren Flügeln, die in vielen Sachthemen Meinungen unterschiedlichster Couleur einschließen und trotzdem zu dem einen Standpunkt der Partei formuliert werden, kann beobachtet werden, dass es nicht Spaltungen und neue Parteien braucht, um unterschiedliche Interessen zu einen. Viel eher ist ein offener Diskurs gefragt, der dem Bürger vermittelt, dass Positionen in einer Partei streitbar und somit demokratisch vielschichtig sind. Die Trennung der christlichen Parteien voneinander, die immer weitere Abgrenzung in Milimeterfragen, die an Kleinklein erinnert, vornimmt und jeder einzelnen Partei nicht nur Kapazitäten schwächt, sondern auch stets neue Arbeit im Wiederaufbau zerstörter Strukturen bereitet, ist auf lange Sicht das Ende einer christlichen Politik, die sich nicht der CDU/CSU anschmiegt, sondern klar andere und von einer breiten Masse in der Bevölkerung unterstütze Positionen vertritt. Diese andere Politik ist wichtig, um den Christen in Deutschland fernab von den sich immer weiter annähernden etablierten Parteien eine wirkliche Alternative zu bieten. Kleinparteien können auch außerparlamentarisch viel erreichen. Dazu müssen sie jedoch so weit hörbar sein, dass ihre Mahnungen bis nach Berlin vordringen.
Daher kann der Appell für die kommenden Jahre nur lauten, dass sich aus den vielen zersplitterten christlichen Kleinparteien eine Kraft hervortun muss, die nicht dem eigenen Egioismus verfällt und für sich nicht das Erreichen der 5%-Hürde erträumt, während an der Basis gleichzeitig klar ist, dass einzelne Abspaltungen immer nur Teile des ohnehin bisher wenig erfassten Wählerspektrums der Kleinparteien ansprechen können und damit auf einem Niedrigstniveau hängen bleiben. Ungeschönte Perspektiven und eine über das Bundesgebiet durchorganisierte und an den Menschen nahe stehende Politik kann die Erfolge bringen, die der christliche Wähler und Parteienstreiter wirklich verdient hätte. Das Aufeinanderzugehen und das Eingestehen von Fehlern unter geschwisterlichen Cahristen, das Überwinden der Streitigkeiten aus der Vergangenheit und das Ziel, gemeinsam für eine andere Politik einstehen zu wollen, kann die Enttäuschungen und Wunden aus der Wahl 2009 lindern. Und gerade unter Christen dürfte dieses Anliegen ein machbares sein, gerade dann, wenn die Bibel Leitwort ist: Unter der Überschrift „Die Zukunft des geeinten Reiches“ lehrt uns das Buch Hesekiel: „Und tue eins zum andern zusammen, daß es ein Holz werde in deiner Hand“ (Kap. 37, Vers 17).

 

 

 








%d Bloggern gefällt das: