HOMOSEXUELLE ALS ELTERN – GLEICHVIEL?

2 10 2012

 Ein Hinweis auf einen Leserbrief:

 

Herrn   Gernot Marx von der „Homosexuellen Initiative“ ist Recht zu geben, wenn er meint, es geht bei der Kindesentwicklung um die Qualität von Beziehungen (SN, 3 Juli 2012). Allerdings die Schlussfolgerung, die er daraus zieht, dass es dann eh gleichviel ist, ob Mann und Frau ihre Kinder erziehen, oder ob zwei Männer, oder zwei Frauen Eltern spielen, ist nicht nur unzulässig, weil falsch, sonder es ist vielmehr das Gegenteil wahr!

 Je qualitätsvoller Beziehung gelebt wird, desto deutlicher und klarer tritt auch die Bedeutung der komplementären Ergänzung zwischen Mann und Frau hervor, gerade auch in der Erziehung der Kinder. Diese Ganzheit, die Mann und Frau vermitteln, ist auch keine Vorstellung („Weltanschauung“) im Kopf, wie Herr Gernot Marx suggeriert, sondern ist ein umfassendes biologisch und psychologisch gegebenes Faktum, das völlig offensichtlich ist.

Wer dies nicht akzeptiert, stellt sich schlicht außerhalb der gegebenen Wirklichkeit und behauptet, dass zweimal Blau gemischt, wenn es nur qualitätsvoll genug ist, gleichviel wie Grün ist (oder gar  Grün ergibt). Ich für mich als Vater würde jedenfalls nie auf die Idee kommen, den Wirkungsbereich meiner Frau abdecken zu können, das sehe ich nach zwanzig Jahren Ehe und  großer Familie sehr klar. Und ich weiß auch, was einem Kind dadurch verloren gehen würde.

Ich halte es  in diesem Zusammenhang auch für enorm unseriös, wenn sich homosexuelle Frauen und Männer mit ihren Begehren nach „eigenen“ Kindern auf Patchworkfamilien, Alleinerziehende usw. berufen, denn hinter jedem damit gemeinten Kind stehen schließlich ein Mann und eine Frau, Vater und Mutter, deren Beziehung, aus welchen Gründen auch immer, sich nicht optimal entwickelt hat. Für die Kinder ist dies immer ein Leiden. Hier die Not zur Tugend zu erheben und daraus ein Argument für homosexuelle „Elternschaft“ zu konstruieren ist ganz und gar abwegig und geht wirklich völlig am Kind und seinen Wünschen, nämlich jenen nach einer guten Beziehung zu seiner Mama und zu seinem Papa, vorbei.

 

Franz Dürnberger

5020 Salzburg

 

Siehe auch auch:
„Gender Mainstreaming –
sind wir geisteskrank?“





Leonore.at – selbstbewußt weiblich – ein Hinweis

18 04 2012

– auf eine neue Seite von Frauen, für Frauen

Leonore.at

Ich erlaube mir, Sie auf ein neues frauenpolitisches Projekt aufmerksam zu machen,
für welches ich die Patronanz übernommen habe. Auf der Internetseite „Leonore.at“
veröffentlichen drei junge Trägerinnen des Projekts regelmäßig ihre Gedanken zu
Frauen- und Familienfragen. Wesentlich ist dabei auch die Offenheit für Ideen der
Leserinnen (und Leser), die eingeladen sind sich durch Kommentare, die
Weiterverbreitung der Beiträge und durch die Zusendung interessanter Informationen
am Projekt Leonore.at zu beteiligen.

Leonore.at hat sich u.a. zur Aufgabe gemacht, der vorherherrschenden ideologisierten
veröffentlichten Meinung zur Frauenpolitik das starke Selbstbewusstsein
emanzipierter junger Frauen entgegenzustellen. Denn allzu oft wird in der Politik
der tatsächliche Wille junger Frauen ignoriert und für die Einschränkung ihrer
Wahlfreiheit in der Lebensplanung argumentiert. Unabhängig von der eigenen
Auffassung zum Thema Frauenpolitik: Ein Blick auf Leonore.at lohnt sich in jedem
Falle.

Mit freundlichem Gruß

Barbara Rosenkranz
Büro Landesrat Rosenkranz
Tel.: 02742 / 9005 – 13753, 13740
Fax: 02742 / 9005 – 13733
Adresse: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1,
Haus 2

 

Hinweise

Neue junge Mütter

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück





Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung

13 09 2011

– oder warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist
von Günter Buchholz
aus:
Freitag.de

Gleichheit meint in logischer Hinsicht immer die Gleichheit des Verschiedenen, denn sonst würde es sich um Identität handeln. Nur was verschieden ist, kann gleich sein. Gleichheit meint weder Identität noch enthält sie den Impuls, Ungleiches gleich machen zu wollen, sondern sie betont die Gleichwertigkeit der Verschiedenen, ohne die Unterschiede biologischer oder kultureller Art zu verleugnen. Die Verleugnung biologischer Unterschiede zwischen Männern und Frauen durch ein kulturalistisches Rollenkonzept ist demgegenüber für Teile der zweiten Frauenbewegung ab 1968 konstitutiv, ­z. B. in den Gender Studies…….

Eine Gleichstellungspolitik, die sich des Mittels der Frauenquoten bedient, ist nicht, wie immer behauptet wird, die Verwirklichung der Gleichberechtigung, sondern sie ist einerseits eine Politik der Privilegierung von Frauen und zugleich der Diskriminierung von Männern.

Die Werte der Gleichberechtigung und der Nicht-Diskriminierung werden damit verletzt.

Eine Rechtfertigung hierfür existiert nicht, weil die Unterrepräsentanz von Frauen keine Benachteiligung belegt oder gar beweist.

Die Gleichstellungspolitik ist faktisch eine Lobbypolitik
einer Minderheit von frauenpolitisch gut organisierten Frauen,
die im wesentlichen der oberen Mittelschicht angehören,
und die ihre speziellen Karriereinteressen außerhalb der
Konkurrenz durch Anwendung von Frauenquoten fördern wollen.
Die Diskriminierung von Männern wird dabei billigend
in Kauf genommen oder sogar bewusst angestrebt.

Linke Politik ist aber eine Politik der Beseitigung von Diskriminierung und gerade nicht eine Politik der Privilegierung, die außerdem und zugleich eine Politik der Diskriminierung ist. Daher handelt sich bei der Gleichstellungspolitik, die unter der Überschrift „Gender Mainstreaming“ seit Mitte der 90er Jahre „top down“ und immer intensiver umgesetzt wird, um eine rechte Politik. Nicht zufällig wird sie von Frauen des rechten politischen Spektrums besonders forciert.

Original auf Freitag.de …

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Hinweise

Diktatur des Feminismus

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Frauen, werdet doch endlich Männer!

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Die Realität von Gender Mainstreaming





Marxismus und Kapitalismus – nur scheinbar ein Gegensatz

15 08 2011
Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen.Image ___ ImageDer rote Faden zieht sich durch: von den Anfängen des Marxismus über die verschiedensten linken Strömungen, besonders über den Feminismus und die 68-er Bewegung mit der „sexuellen Revolution“, wirkt eben die Maxime, die in der heutigen Gender-Ideologie zu erkennen ist:
Es geht darum, die Gesellschaft und den Menschen radikal zu verändern. Wie ein Leitmotiv zieht sich durch all diese Bewegungen die Ablehnung der Geschlechteridentitäten und der Familie, die diese festigt und daher als Ort der Unterdrückung von Frauen und Kindern diffamiert wird.

Wie eng „sexuelle Revolution“, Marxismus, Feminismus und Gender-Ideologie aus Sicht auch der Hauptakteure beieinanderliegen, zeigt der aus der marxistischen Linken kommende Autor Paul Pop, der kürzlich mit wünschenswerter Deutlichkeit feststellte:

Letztendlich ist die Frage der sexuellen Subversion oder Befreiung nicht von der Frage einer kommunistischen Bewegung zu trennen.

Natürlich sollte man aber auch im Kapitalismus für die Durchsetzung eines „demokratischen Minimalprogramms“ kämpfen. Einige seiner Forderungen müssen hier erwähnt werden:
„Streichung des Schutzes von Ehe und Familie aus der Verfassung“,
„gleichberechtigte Anerkennung aller Lebensgemeinschaften“,
„vollständige Legalisierung der Abtreibung auf Kosten der Krankenkassen“,
„das Recht auf Wechsel des Namens und der Geschlechtsidentität“,
„kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln an Schüler, Schülerinnen und Jugendliche“ usw.
Nicht als Utopie, sondern als mittelfristig angestrebtes Ziel muss der Schlußsatz von Pops Artikel „Ist Sex subversiv?“ gesehen werden:

Vielleicht heißt es im Kommunismus dann: Morgens vögeln, mittags kuscheln und sich abends eine neue Geschlechtsidentität ausdenken.

Zur Verwirklichung dieser Ideen muss tatsächlich ein ganz „neuer Mensch“ geschaffen werden. Das klingt für die meisten „Normalbürger“ heute wohl noch etwas absonderlich … „Noch“ deswegen, weil die Befürworter bereits tief in der Mitte von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft vorgedrungen sind und unermüdlich für ihr Ziel arbeiten. Auch in diesem Zusammenhang kann man die durchgehende Ablehnung der Familie und die Forderung nach möglichst früher institutionalisierter Kinderbetreuung deuten. Mit Schaffung einer flächendeckenden Kinderkrippen-Infrastruktur wird nicht nur die Frau als Arbeitskraft gewonnen. Auch die Kinder können dann vom Kleinkindalter an gemäß dem Zeitgeist geprägt und erzogen werden. Dies ist für die Betreiber der Gender-Theorie von besonderer Bedeutung, und Volker Zastrow spricht es unverhohlen aus:

Und möglichst schon in der Krippenerziehung soll mit der geistigen Geschlechtsumwandlung begonnen werden.

Das von Pop geforderte „demokratische Minimalprogramm“ ist durch Gender Mainstreaming ordentlich vorangekommen, wie ein Blick auf tagespolitische Debatten beweist. „Kapitalistischer Widerstand“ war dabei nicht zu überwinden – im Gegenteil. Der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein konstatiert, dass die Neofeministen stark vom Neomarxismus geprägt sind und die Geschlechterbeziehungen als Konfliktfeld des Geschlechter-Klassenkampfs erschließen wollen. Brüssel sei hierbei eine Art „neues Zentralkomitee“. Und der oben bereits zitierte Michael Paulwitz stellt in der Zeitung „Junge Freiheit“ fest, dass ein wohlorganisiertes ideologisches Netzwerk unter dem harmlosen Mäntelchen „Gleichstellung“ einen alten linken Traum verwirklichen wolle:
„Die Liquidierung der ,bürgerlichen´ Familie und die Aufhebung des lästigen biologischen Unterschieds von Mann und Frau zur Schaffung des neuen, von allen Bindungen ,befreiten´ und durchsexualisierten Einheitsmenschen“ stehen auf der Tagesordnung.

Und immer, wenn man hinter die Propagandafassade blickt, Aussagen und Schriften eingehender studiert, entdeckt man, dass nicht die Befreiung der Frau das eigentliche, sondern das vorgeschobene Ziel ist. So geht es dem Marxismus zu guter Letzt um den von allen Bindungen befreiten Menschen oder, anders gewendet, um die ideale Arbeitskraft. Das ist es auch, was die Europäische Union letztliche als „Barcelona-Ziel“ formuliert und im Rahmen von Gender Mainstreaming umsetzen will.

Gender Mainstreaming bringt es zu Tage. Im Ideal des völlig bindungslosen Menschen trifft sich die marxistisch geprägte Gesellschaftskritik aller Strömungen mit ihrem vermeintlichen Gegensatz, dem „globalisierten“ Kapitalismus. Eine Interessensgemeinschaft, die nur auf den ersten Blick erstaunlich ist. Stehen doch beide Strömungen auf derselben Grundlage:
Da wie dort wird eine über das materielle hinausgehende Wirklichkeit nicht erkannt. Da wie dort besteht eine Ideologie ohne Metaphysik. Die Allianz ist natürlich – ein klarer Blick kann es erkennen:

Marxismus und Kapitalismus haben ein Fundament, den Materialismus!

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Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag

Die Autorin:
Barbara Rosenkranz,
Jahrgang 1958
, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.
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Weitere Hinweise:

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Wie man die EU zu einer Diktatur macht

Diktatur des Feminismus

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

US-Regierung: Elter1+2 anstatt Mutter&Vater

Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

DAGEGEN – ES IST JA DOCH MÖGLICH!
Geht doch! Kinderreich in Österreich (11 Kinder)

Mutter, Vater und 10 Kinder – in Österreich

Familie und Kinder haben Zukunft

Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Verstaatlichung der Kinder





Diktatur des Feminismus

17 04 2011

Die Frage nach einer Frauenquote ist eine Phantom-Debatte.  Junge Frauen wollen ihre Karriere planen und nicht mit den  alten Feministinnen mühsam über etwas diskutieren, das für sie keine Relevanz hat.

Was ist nur mit der Frauenbewegung passiert, dass sich immer weniger Frauen dafür interessieren? Wie Fossile aus überlebten Zeiten wirken Alice Schwarzer und ihre Weggefährt_Innen mit den immer noch gleichen Parolen seit 20 Jahren. Die Feministinnengeneration 50+ dominiert die gesellschaftliche Diskussion, während die jungen Frauen unaufhaltsam ihrer Wege gehen und mit Befremden auf Phantom-Debatten blicken, die so rein gar nichts mit ihrem Alltag zu tun haben. Ist doch die rechtliche Gleichstellung der Frau lange erreicht. Jetzt geht es ans Eingemachte. Die Details. Aber der weitere Weg dorthin ist höchst umstritten.

Ist es das, wofür die Frauenbewegung 100 Jahre lang gekämpft hat?

Da arbeitet man sich an der Forderung nach einer Frauenquote ab und ignoriert, dass die junge Frauengeneration dies nicht will. Wie eine Gouvernante will uns eine Frau von der Leyen ans Händchen nehmen und zu unserem Wohl eine Frauenquote konstituieren, gegen die sich gerade junge, politisch engagierte Frauen mit Händen und Füßen wehren. Weil wir ja nicht wissen, was gut für uns ist und wir alleine nicht denken können. Welch Anmaßung und Beleidigung adressiert an eine nachwachsende Frauenelite. Ignoriert wird auch, dass die diskutierte Quote einer gut bezahlten Minderheit von vielleicht 300 Frauen nützen würde, den Rest aber wie üblich außen vor lässt. Ist es wirklich das, wofür die Frauenbewegung 100 Jahre lang gekämpft hat? Dass wir unsere Töchter in dem Bewusstsein auf den Weg schicken sollen, dass sie zwar inzwischen besser ausgebildet sind als die Männer, sie es aber ohne Protektion nicht schaffen? Go home! möchte man ihnen da zurufen.

Unglaublich viel Frustration spricht aus den Statements der alten Riege. Es geht ihnen nicht schnell genug und jetzt soll also der Gesetzgeber ran, um zu erzwingen, wofür zahlreiche Frauen gar nicht kämpfen. Und jeder, der nicht mit ist auf dem Weg, ist natürlich eine Verräterin an der Sache. Deswegen muss sich Familienministerin Schröder von Frauenalleinvordenkerin Schwarzer vorwerfen lassen, sie sei schlicht ungeeignet für ihren Job, nur weil sie nicht bereit ist, den vorgezeichneten und durchgegenderten Parcours abzulaufen und sich eine eigene Meinung erlaubt. Und so müssen sich heute Hunderttausende von Frauen und Müttern als feige und faul beschimpfen lassen, nur weil sie die Idealvorstellung von einem perfekten Frauenleben nicht mit einer „bewussten“ Nicht-Mutter Mika teilen.

Wir schlittern in eine Diktatur des Feminismus

Längst laufen die Fronten nicht mehr Mann gegen Frau, sondern Frau gegen Frau. Nachdem wir die Zwänge des Patriarchats aufgebrochen haben, schlittern wir gerade in eine Diktatur des Feminismus. Kämpfte man früher dafür, sich aus den Zwängen eines bürgerlichen Weges zu befreien, müssen Frauen heute darum kämpfen, im bürgerlichen Leben verbleiben zu dürfen.

Durfte man früher nicht arbeiten gehen, muss man heute Karriere machen. Musste man früher viele Kinder bekommen, ist man heute als Vollzeitmutter von den Geschlechtsgenoss_Innen geächtet. Da wird ein gemeinsames Frauenkollektiv beschworen, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Dafür sind die Ziele der Frauen heute zu unterschiedlich geworden und die Wege dorthin ebenso. Es gibt keine gemeinsamen Zielvorstellungen mehr, es kann nur die Freiheit geben, seine Ziele selbst zu finden. Die Frauen heute kämpfen nicht mehr darum, den einen, vorgeschriebenen Weg verlassen zu dürfen, sondern darum, ihren eigenen in der unendlichen Vielfalt finden zu dürfen.

Original auf The European….

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Weitere Hinweise

Renaissance der glücklichen Mutterschaft – und Frauenquote

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück

Die Natur ist stärker – und – der Glaube der einfachen Menschen wird uns retten!

Neue junge Mütter

Kinder statt Karriere (Frankreich)

Gleichschaltung der Geschlechter – öffentlich verordnet

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Das Frauenbild der Grünen und anderer Linksextremer

Feminismus und Väterquote: Die wirre Welt der Frauenpolitik

Eva Hermann – Zeit für den nächsten Emanzipationsschritt






US-Regierung: Elter1+2 anstatt Mutter&Vater

12 02 2011

Verrückt!

WASHINGTON, January 13, 2010 (C-FAM) The Obama administration has made it repeatedly clear that one of their priorities is the promotion of the homosexual agenda both in the US and around the world. The latest salvo in this campaign is the just-announced policy that the applications for Consular Reports of Birth Abroad and passports would use the designations of “Parent 1” and “Parent 2,” instead of “Mother” and “Father.” ….

Original auf C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute

Weitere Hinweise

Schweiz, Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Aprilscherz? Witwenrente für Homosexuelle!?





Affenmädchen spielen mit Puppen

21 12 2010
Spielen Mädchen auch bei Schimpansen lieber mit Puppen?

Sowas Dummes aber auch:
Die Schimpansen halten sich nicht an Gender-Mainstreaming!

Forscher haben erstmals bei Affen etwas beobachtet, was so aussieht wie die Vorbereitung auf die Mutterrolle. Es ist das erste Mal, dass ein Geschlechtsunterschied im Umgang mit Objekten beobachtet wurde.
Kleine Mädchen greifen eher zu Puppen, Burschen eher zu Spielzeugautos und -waffen, das ist quer durch die Kulturen so und in den Ursachen natürlich umstritten: Nature or Nurture, Natur oder Erziehung? Es wird wohl beides sein: Die hormonelle Umgebung im Uterus spielt mit – Mädchen, die dort höheren Konzentrationen des männlichen Sexualhormons Androgen ausgesetzt sind, greifen später auch gerne zu Autos und Waffen –, und sogar bei Affen hat man geschlechtsspezifische Vorlieben beobachtet, allerdings waren das Affen in Gefangenschaft, sie können von Menschen beeinflusst worden sein.

Original bei Die Presse …

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Hinweise

„Mutter“ wird durch „Elter“ ersetzt

Gleichschaltung der Geschlechter – öffentlich verordnet…

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?








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