Dann mach doch die Bluse zu… Birgit Kelle

1 09 2013

Birgit Kelle über Ehe, Familie und Politik, kath.net am 1.9.2013

Image

Vortrag in Augsburg:
Der Staat vernachlässigt die Familien, deshalb muss er
andernorts Strukturen schaffen, die wir bezahlen.
„Unterstützt doch einfach mal die ganz normale Familie,
das käme für alle viel billiger!“ Von Barbara Wenz.

Das Thema Ehe und Familie werde, so Kelle, zum immer schwierigeren Thema in Deutschland. Wir seien ein Volk von Alleinerziehenden, Singles und Patchworkfamilien. „Aber die Fakten sagen, dass über 80 Prozent aller Kinder bei ihren verheirateten Eltern aufwachsen – wir sind die Mehrheit in diesem Land, und nur weil die Berichterstattung anders ist, heißt das nicht, dass wir nicht mehr existieren!“………

Siehe auch www.blusezu.de

__________________________________________________________________________

Weitere Hinweise

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Kinderkrippen – ein Gewinn für Kinder?

1 09 2013

Gefunden auf Kreidfeuer am 3. Mai 2013

 

Unter dem Titel „VP: Mehr Geld für Familie“
zitiert die Kleine Zeitung (Print-Ausgabe 3.5.2013, S. 5)
Wirtschafts- und Familienminister Reinhold Mitterlehner wörtlich:

„Je mehr Kinderbetreuungsplätze wir anbieten,
umso besser für die Entwicklung der Kinder.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder aus
Kinderkrippen bessere Bildungs-, Entwicklungs-
und Zukunftschancen besitzen
als Kinder mit nur einer Bezugsperson.”

Weiter auf Kreidfeuer ….

___________________________________________________

Diese Meldung hat mich etwas aufgebracht, weil da offensichtlich aus wahltaktischen Überlegungen wissenschaftlich nicht haltbare Behauptungen aufgestellt werden.
Schon die Aussage „bessere … Chancen… als Kinder mit nur einer Bezugsperson“ hat mich aufgeregt.
Als gäbe es nur mehr Einzelkinder und Alleinerzieherinnen!
Die meisten Kinder leben aber nach wie vor bei Mutter UND Vater und auch mit Geschwistern.

Mein Schreiben an die ÖVP blieb zuerst einmal unbeantwortet. Nach einer Urgenz erhielt ich ein Schreiben mit dem Textblock, den man „die ÖVP-Familienpolitik ist super“ nennen kann.

Mich und meine Freunde stört vor allem, dass die elementare Bildungsarbeit, die wir Eltern in den ersten Jahren unserer Kinder leisten, so gründlich abgewertet wird. Angeblich zählt nur die Bildungsarbeit von pädagogisch Geschulten. Dabei sollte den Entscheidungsträgern bekannt sein, dass eine sichere Bindung in der Familie und emotionale Bildung in den ersten Lebensjahren die Grundvoraussetzung für den Erfolg jeder weiteren Bildung in den verschiedenen Schulen ist. Die Verstaatlichung der Kindheit in Krabbelstuben und Kindergärten ist
1. unnatürlich und
2. schädlich für Kinder.
Eine Ausnahme bilden Kinder erziehungsunfähiger Eltern, doch darum sollte sich die Jugendwohlfahrt kümmern.

An die ÖVP habe ich geschrieben:

Sie sollten zur Aufklärung besser z.B. diesen Artikel lesen:
Abgeliefert: Die „Generation Krippe“

Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben – ebenso wenig das Muttersein. Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter. Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungsbündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Oder auch diese:
Deutsche Psychoanalytiker warnen: Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich
Das Beispiel Schweden zeigt: Kindertagesstätten zerstören eine Nation!
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede – Welt ONLINE
Verstaatlichung der Erziehung ein Gewinn für die Wirtschaft?

Und außerdem ist die Verstaatlichung der Kinder, die nun auch von der ÖVP angestrebt wird, extrem teuer:
Das zeigt ein Kostenvergleich zwischen privater und staatlicher Kinderbetreuung:
Staatliche Kinderbetreuung ist ein Vielfaches teurer und ineffizienter als private –
vor allem in den ersten Lebensjahren des Kindes!
Und dazu noch schädlich!

Ihre Fehlinformation, Kinderkrippen seien für Kinder ein Gewinn, „verdanken“ Sie möglicherweise der Propaganda–Studie der BertelsmannStiftung.
Dazu schreibt das deutsche Familiennetzwerk: Die Interpretation ist wissenschaftlich nicht haltbar und
unseriös:

Als „wissenschaftlich nicht haltbar“ bezeichnet das Familiennetzwerk
Deutschland die jüngste Studie der BertelsmannStiftung
zur Krippenbetreuung
(„Volkswirtschaftlicher Nutzen von frühkindlicher Bildung in Deutschland“),
die am Montag, 03.03.08, einen Zusammenhang zwischen Krippenerziehung
und späterem beruflichen Erfolg präsentierte (1). Die Widersprüchlichkeit der
Studie wird von dem ausführenden Büro BASS, Schweiz, selbst festgestellt:
„Die Einstufung ins Gymnasium bedeutet noch nicht, dass der entsprechende
Abschluss auch erreicht wird.“ (2)

Mit den ermittelten Zahlen der Studie kann lediglich eine einzige Aussage
gemacht werden:
Die Eltern, die ihr Kind in der Krippe betreuen lassen, melden
ihr Kind öfter am Gymnasium an, als Eltern, die ihr Kind in den ersten drei
Jahren selber betreuen. „Alles andere ist Spekulation“,
so die Vorsitzende des Familiennetzwerkes Maria Steuer,
„und stützt sich auf Vermutungen.“
____________________________________________

WEITERE HINWEISE

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Von den Kindern und ihren Feinden





Gespräch mit Minister Dr. Mitterlehner zu „FAMILIE“

24 08 2013

am 10. 9. von 16:45 – 18:00 Uhr

Familie ist ein zentrales Thema im Nationalratswahlkampf. Familie zu ermöglichen muss auch außerhalb des Wahlkampfes ein ständiges und vorrangiges politisches Ziel sein. Der amtierende und für Familie zuständige Minister Dr. Reinhold Mitterlehner steht für Fragen zur Verfügung und freut sich über Anregungen und neue Ideen in einem Dialog mit dem Publikum.

Herzliche Einladung zur Diskussion
am 10. September von 16:45 – 18:00
im Stephaniesaal des Churhauses, Stephansplatz 3, 1010 Wien.
Diese Einladung darf gerne weitergeleitet werden.

Es wird kein Vortrag gehalten. Die Forderungen des Ministers sind u.a. hier nachzulesen. Das Publikum ist eingeladen, präzise Wortmeldungen vorzubereiten.

Moderation: Dr. Gudrun Kugler, selbst in Erwartung des vierten Kindes und engagiert im Bereich Familienpolitik.
Um Rückmeldung wird gebeten an hallo@gudrunkugler.at

Im Anschluss freuen wir uns über ein Kennenlernen bei einem Glas Wein!
_______________________________________________________________

Unsere Fragen an Minister Dr. Reinhold Mitterlehner hier:

 

Jedes Kind ist gleich viel wert?

Im Papier Frauenoffensive.at/PDF steht der Satz „…. denn jedes Kind ist gleich viel wert.“ Dieser Satz klingt zwar gut und wird auch von der SPÖ verwendet. Er wird aber in der Praxis und in weiteren Forderungen sowohl der ÖVP-Frauen als auch der SPÖ widerlegt. Daher sollte dieser Satz aus dem Papier entfernt werden, denn:
:arrow: Die Familienbeihilfe ist nach dem Alter der Kinder gestaffelt, und das ist auch sachlich begründet.
:arrow: Das einkommensabhängige Karenzgeld bevorzugt die Kinder von Müttern, die vor der Geburt ihres Kindes ein hohes Einkommen bezogen haben. Man kann das begründen, aber es ist nicht jedes Kind gleich viel wert.
:arrow: Der Steuerfreibetrag von 7.000,– Euro je Elternpaar (richtigerweise sollte es heißen „3.500,– je Elternteil“) bewertet die Kinder von guten Steuerzahlern und von Doppelverdienern höher als die Kinder von Alleinverdienern und von Eltern mit geringem Einkommen. Auch das kann man begründen, aber es ist nicht jedes Kind gleich viel wert.
:arrow: Für Kinder, die in Krabbelstuben, Kindergarten und Horten betreut werden, gibt der Staat ein Vielfaches dessen aus, was er für Kinder ausgibt, die von den Eltern selber betreut werden und die Krabbelstuben nicht benützen, ihr Kind z.B. nur 1 Jahr in den Kindergarten schicken und den Hort nach der Unterrichtszeit nicht verwenden.
:arrow: Darauf folgt: Kinder sind nicht gleich viel wert, weder im Programm, noch in der Praxis!

Benachteiligung der häuslichen Kinderbetreuung – WARUM?

:arrow: Eltern, die ihre Kinder in Krabbelstuben, Kindergarten und Horten betreuen lassen, um, wie es im Schlagwort heißt „Familie und Beruf zu vereinbaren“, erhalten vom Staat massive Förderungen. Das macht pro Kind mehr als 100.000,– Euro aus, wie z.B. auf Schreibfreiheit.at nachzulesen ist.
Dagegen erhalten die Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, fast nichts dafür (geringe Beträge sind Alleinverdienerabsetzbetrag und kleine Förderungen in einzelnen Bundesländern).

Benachteiligung der Mütter bei der Pension – WARUM?

:arrow: Je mehr Kinder eine Frau zur Welt bringt und aufzieht, desto geringer fällt ihre Pension aus, insbesondere dann, wenn sie ihre Kinder selber betreut und die staatliche Kinderbetreuung nicht oder wenig in Anspruch nimmt (s. oben). Die Pensionen werden nach der Erwerbsarbeit berechnet, bezahlt werden sie aber von den inzwischen erwerbstätigen Kindern. Auf diesen Skandal hat auch das deutsche Bündnis RETTET DIE FAMILIE hingewiesen, wie in der Presseaussendung vom 20. August 2013 nachzulesen ist.

_________________________________________________________________

Unsere Meinung/Vorschläge/Forderungen

Verstaatlichung der Kinder – wir wehren uns dagegen!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kinder aufziehen als Leistung für die Gesellschaft

Eigenpension für Mütter anstatt Witwenpension
Auch das ist zu überlegen. Nicht alles, was die FPÖ vorschlägt, ist schlecht. Gute Ideen sollten übernommen werden, auch wenn sie von einer anderen Partei stammen.
Immerhin verdanken wir auch das Kinderbetreuungsgeld, das endlich Gerechtigkeit unter den Müttern hergestellt hat, zum Teil der FPÖ unter Jörg Haider.





Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

9 05 2013

Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz:

Bild

:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.

Image
Sie dürfen bis zum Schuleintritt Tag für Tag ausschlafen, wie es ihnen gefällt.
Während des Tages dürfen sie unbelastet vom Gruppendruck spielen und die Welt um sich entdecken, wie es ihnen selber gefällt.
Termindruck, Hektik und Zwang kommen noch früh genug.

:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?

:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung
noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?
Die kurzen Abende genügen dafür nicht.

:?: Ist es nicht zudem ein wirtschaftlicher Wahnsinn,
wenn die staatliche Betreuung von Kleinstkindern mehr kostet,
als die damit freigesetzten Mütter in ihrem Beruf außer Haus verdienen können?

Freilich, nicht nur die linken Ideologen haben ihre Freude an Frauen, die außer Haus arbeiten,
auch die Industriellenvereinigung hat Freude an einem Überangebot von jobsuchenden Frauen.
Dann lassen sich Lohnkosten umso besser drücken!

Wie es den Frauen dabei ergeht – das kümmert sie nicht:
Image

—————————————————–

Weitere Meinungen zur Verstaatlichung der Kinder, darunter auch führender österreichischer Politiker, sind

HIER dokumentiert …

_________________________________________

Ähnliche Beiträge zum Thema:

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Mother figure is vital for a child

Day nursery may harm under-3s, say child experts

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder 

Krippenbetreuung als ambivalentes Unternehmen, DPV – Deutsche Psychoanalytische Vereinigung

Verstaatlichung der Erziehung_Krippenpolitik in Deutschland

Experten schlagen Alarm: Krippensubvention ist Fernhalteprämie von der Elternliebe….

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.

Gorbatschow: der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…

Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder (erziehungstrends.de)

Verstaatlichung der Kinder gefährdet die seelische Gesundheit

Verstaatlichung der Kinder als EU-Ziel?
Immer mehr Kinder in Krabbelstuben und Kindergarten – ist das postiv?

Unterberger, vom Komfort, seine Kinder nicht dem Staat übergeben zu müssen…

Von den Kindern und ihren Feinden

Schweden: Krippen für Kleinkinder brachten seelische Probleme

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Die Grünen wollen unsere Kinder verstaatlichen!

Lehrer vermissen Elternzeit für die Kinder –
eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

Lehrer vermissen Elternzeit für die Kinder –
eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

Je veux rentrer a la maison – ich will zurück ins Haus.

Kindertagesstätten – die Enteignung der Familie
Kinder sind Staatseigentum! Also baut man Kindertagesstätten, wo die Kleinen statt Bindung Bildung erhalten – ab dem Alter von sechs Monaten! Und dies, obwohl jene Länder, die schon vor Jahrzehnten ihre Kleinstkinder in Krippen steckten, erkannt haben, dass nichts das kleine Kind so kaputt macht wie die Entfremdung von der Mutter….. weiter im Original

Eva Herman spricht über das Eva-Prinzip: Unsere Gesellschaft zerfällt wenn wir nicht etwas dagegen tun….

Wir Hausfrauen sind keine Opfer
Die Realität zeigt, dass sich viele Frauen die „bürgerlichen Ideale“ wünschen, doch von unserer Politik dazu gedrängt werden, sich in das System einzufügen welches nicht dem Weg des Herzens entspricht…. eine 26-jährige Ingenieurin schreibt zu Muttersein, Abhängigkeit, eigene Entscheidungen etc.

Familienpolitik in Ungarn
Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

3sat Mediathek
Was brauchen Kinder wirklich?: 
Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht. 
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Dieter Mack 2014, Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt.
Das muss auch für die Kinderbetreuung gelten.

Gestresste Kinder in der Krippe
„Wenn die Grunderfahrung der Geborgenheit nicht gegeben ist, lernt ein Kind auch nicht. Viel effektiver wäre es für die Bildung, die Kinder wären zu Hause und die Eltern würden auf sie eingehen, mit ihnen ein Bilderbuch ansehen, spazierengehen, sie einfach ruhig vor sich hin spielen lassen.“
Es bleibt nur die Frage, warum unsere Gesellschaft vorwiegend in eine teure, risikoreiche Ersatzbetreuung investiert, und nicht in das Original – die Betreuung in der Familie.

Kinderkrippen: Zu große Gruppen schaden Kindern
Der Ausbau der Kinderbetreuung ist das Ziel der Regierung. Über die Finanzierung streiten Bund und Länder. Viel wichtiger wäre eine öffentliche Diskussion über die Qualität der Betreuung findet die Klinische Psychologin Theresia Herbst. Sie macht sich im Interview Gedanken über Betreuungskonzepte, frühkindliche Entwicklung und Erwartungen der Gesellschaft.

Rainer Stadler, Vater-Mutter-Staat
Irgendwas läuft hier falsch. Wie sonst ist das wachsende Unbehagen von Eltern zu erklären, die ihre Kinder kaum noch sehen, weil sie im Büro sitzen, vorgeblich um sich selbst zu verwirklichen? Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern, die hier locker mit Topmanagern mithalten? Warum überlassen immer mehr Eltern die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen?
Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung…..

Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss
Familienministerin Sophie Karmasin meinte unlängst, intensive Krippenbetreuung wirke sich positiv auf Kinder aus….
Am beunruhigendsten war der Befund, dass Krippenbetreuung sich unabhängig von sämtlichen anderen Messfaktoren negativ auf die sozio-emotionalen Kompetenzen der Kinder auswirkt. Je mehr Zeit die Kinder kumulativ in einer Einrichtung verbrachten, desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten, Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges Schreien.
Gefunden bei Andreas Unterberger





Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung

27 11 2012

Experten schlagen Alarm:
Staat zahlt Prämien für Kindesvernachlässigung. Krippensubvention ist „Fernhalteprämie“ von der Elternliebe

„Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt, der u.a.
die Entwicklung des
Gehirns beeinträchtigt und so untergräbt,
was Menschen freundlich,
gelassen, zugewandt, gesund und
entspannt sein lässt“,
so Prof. Dawirs vom 
Institut für Bindungswissenschaften.

„Frühkindliche Bildung in Krippen“ ist nach Ansicht zahlreicher Experten eine freie Erfindung und inzwischen im Ganzen gründlich widerlegt. Trotzdem dient dieser Unsinn weiterhin zur Rechtfertigung einer „kollektiven Kindesmisshandlung“ in Form stunden- und tagelanger aufgezwungener emotionaler Verlassenheit der Kleinkinder in Krippen.
Für immer mehr Experten ist dieser Umstand kaum ertragbar, zusehen zu müssen, wie Milliarden ausgegeben werden, um Kindern zu schaden, anstatt nachhaltig Elternkompetenzen zu stärken.

24 Fachexperten unterzeichnen den eindringlichen Appell an Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit – hier der vollständige Text:

Experten schlagen Alarm

___________________________________

HINWEISE und KOMMENTAR:

Eigentlich sind wir dumm, wenn wir den Kindern die besten Chancen vorenthalten.

Glückliche Kinder sind kein Zufall

Tatsachen und Forschungen zu Familie und Kindesentwicklung

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Mutter-Kind-Bindung – Revolution in der Erziehungsforschung
Mit einer Langzeitstudie über Jahrzehnte hat das Psychologenpaar Karin und Klaus Grossmann die Erziehung revolutioniert.

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

 

 





Ganztagsschulen – Kinder einsperren oder kein Geld

13 10 2012

Das Beispiel der Zwangs-Ganztagsschulen in Steyr zeigt die Methode der SPÖ in Österreich sehr anschaulich:

Was die Altkommunisten mit der Peitsche gemacht haben,
das machen die Postkommunisten im Westen mit Zuckerbrot:
:arrow: Viel Geld für die altkommunistische Ideologie,
:arrow: kein Geld für freie Entfaltung der Bürger.

Wieder einmal geht es vor allem um die Verstaatlichung der Kinder – Lieblingsziel der Linken .

Wir dagegen setzen auf freie Entfaltung freier Bürger.

Der ganze Artikel hier:
Chaos um fünf neue Ganztagsschulen
OÖN v. 8.10.2012

_________________________________________

Hinweise

Gesamtschule zum Scheitern verurteilt

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..





Christa Meves platzt der Kragen

25 09 2012

Christa Meves
am 25. Sept. 2012

Liebe Freunde,

über das entwürdigende Getue um das Betreuungsgeld ist mir nun aber wirklich der Kragen geplatzt.
Die Menschheit hat es zwar schon immer geschafft, sich gegenseitig Schlimmes anzutun, aber noch nie hat sie je eine solche dumme Schändlichkeit zustande gebracht: Sich als Regierende über Monate hinweg darüber zu streiten, ob man den Müttern einen winzigen Brocken zum Überleben hinwerfen solle oder nicht. Den Müttern! Das ist so ähnlich, als wenn man einer Ente, nachdem man sie zunächst einmal von schönen stillen Nistplätzen verjagt und sie damit genötigt hat in einer Betonhöhle zu brüten, nun auch noch den Zugang zum Brotkorb entzieht und mit einem hingehaltenen Bröckchen vor ihrem Schnabel hin- und her fuchtelt. Dabei ist sie doch ohnehin schon am Verhungern mit den wenigen Küken, die noch geschlüpft sind unter ihren maroden Flügeln. Aber das Furchtbare ist, dass keine noch so grausame Metapher ausreicht, um das zu verdeutlichen, was die Mächtigen sich in dieser Hinsicht für die Menschen ausgedacht haben.

Wer die Mütter vertreibt und sie ihrer Kinder beraubt,
macht nicht nur die einzelne Familie damit kaputt, sondern bringt sich damit einfach um die Zukunft aller. Ohne Mütter geht nichts! Mütter sind de facto die zentrale Quelle aller Lebenskraft, aller Zukunft. Mütter, die über ihre Kinder Flügel breiten, solange diese hilflos sind, bringen dadurch liebes- und leistungsfähige Menschen hervor. Was hier geschieht, ist deshalb eine Kükenvernichtungsmaschine.

Muss nicht selbst für geduldige Mütter jetzt die Zeit der Demütigung ein Ende haben?
Wie wagt man denn mit ihnen umzugehen? Glaubt man, sie einfach im Regen stehen lassen zu können? Weiß nicht mittlerweile auch die Wissenschaft, dass das erfolgreichste Lernmittel die Liebe ist? Mütter sind die unaufgebbarsten Ressourcen unserer Gesellschaft.

Die Zeit ist überreif für die Einsicht,
dass nur durch die Kinder getreuer Mütter
ein Land zum Blühen gebracht
und erhalten werden kann.
Dafür wollen wir uns weiter einsetzen.

Ihre Christa Meves

Dazu ist jetzt auch die Kleinschrift: „Mütter heute – entwertet, beraubt, vergessen“ im FE- Medienverlag erschienen. ISBN: 978-7171-1216-7, Preis: (2,00 €)

__________________________________________________________

HINWEISE

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Deutschland: CDU und FDP gemeinsam beim Zerstören von Werten

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.

FÜR DIE KINDER UND IHRE MÜTTER TRETEN EIN:

Österreichische Hausfrauen-Union

Österreichisches Familiennetzwerk

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.

Und viele weitere HIER ……





Von den Kindern und ihren Feinden

24 08 2012

„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

190. Flugschrift, anno Domini 2012

Dieser Artikel ist auch als Gastkommentar auch auf Andreas Unterberger.at erschienen.

Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ — um nur einige Gravamina aufzuzählen. Allesamt entstammen sie dem Urgrund altbekannter linker Familienfeindlichkeit, wünschen das Kind unter möglichst weitreichende staatliche Kontrolle zu bringen, sind offen sinnwidrig und dem gesunden Menschenverstand entgegenstehend.

Es ist ein Beleg für den betrüblichen, aber letztlich folgerichtigen Niedergang unseres immer stärker verblödenden politischen Systems, daß es kaum mehr mit öffentlichem Einfluß ausgestattete Persönlichkeiten gibt, die sich diesem von den Sozialisten aller Parteien betriebenen Irrsinn verweigern. Daß die heimische Bundeshymne, Vermächtnis einer wirklich großen Dichterin, unlängst einer „gendergerechten“ Verunstaltung unterzogen wurde, ist ein Beleg für völlige kulturelle Ignoranz und für hemmungslosen Opportunismus der regierenden Funktionäre; daß derlei Wahnwitz aber nach den Kindern greift, ist ein Verbrechen.

Einige wenige mutige Frauen haben es in den letzten Jahrzehnten übernommen, persönlicher Nachteile ungeachtet, sich der allgemeinen Etablierung der diversen „Feminismus“-Häresien entschlossen entgegenzustellen: zu nennen wären im deutschen Sprachraum etwa Christa Meves, Karin Struck, Eva Herman, Eva Doppelbauer, Barbara Rosenkranz. Was verantwortungslose Wirtschaftslobbies in trauter Kollaboration mit der Linken und über den Hebel einer von ihnen kontrollierten und immer totalitärer auf den Einzelnen einwirkenden Europäischen Union hier vorhaben, ist im Grunde ungeheuerlich.

Betrachten wir Details. Etwa das „Barcelona-Ziel“, eine europäische Ideologievorgabe, welche das hiesige Politmehrheitsamalgam aus SP-VP und Linksalternativen zusammen mit Industriellen- und Wirtschaftvertretern auch tatsächlich umzusetzen trachtet. Familienleistungen sollen gekürzt, statt dessen die staatlichen Kinderverwahrungsanstalten ausgebaut werden. Je früher die Mutter von den Kindern getrennt wird und wieder als Billigkraft in den Arbeitsprozeß eingespeist werden kann, desto erwünschter. Das „Barcelona-Ziel“ der Europäischen Union sieht vor, daß möglichst bald sogar mindestens ein Drittel aller unterdreijährigen Kinder „außer Haus betreut“, also in „Kinderkrippen“ abgeschoben wird.

Zahlreiche Medien, gleichgeschaltet wie in Zeiten des Zweiten Weltkriegs, propagieren derlei enthusiastisch. Nun widerspricht schon der dem Menschen geschenkte elterliche Instinkt derartiger Gewaltmaßnahme; lediglich völlig heruntergekommene Familienverhältnisse würden in einer intakten Gesellschaft zu einer so weitreichenden Weggabe der eigenen Kinder führen. Inzwischen beweisen darüber hinaus zahlreiche wissenschaftliche Studien die fatalen Folgen dieses Handelns.

Für das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet, wie leicht nachprüfbar, unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Eine Belastung, die folgenschwer werden kann, so sie andauert. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Und häufigere Erkrankungen. Bei vernachlässigten Kindern und Jugendlichen sind später dann Rauschgiftgebrauch, Bandenbildung, Gewalttätigkeit, Kriminalität, Prostitution, Vandalismus gut dokumentiert; die Elendsviertel der Metropolen sind diesbezüglich medial häufig im Blickpunkt. Daß der Krippen- und Ganztagsschulwahnsinn in die gleiche Richtung führt und massiver elterlicher Vernachlässigung entspricht, möchte der hiesige Zeitgeistpolitiker aber nicht wahrhaben.

Schädlich und teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand. Das Geld, das die Eltern für ihr Kind aus den Steuerleistungen der Bürger rückvergütet erhalten, setzt sich zusammen aus den Varianten, die das Kinderbetreuungsgesetz vorsieht, dann aus der Kinderbeihilfe (Familienbeihilfe) und schließlich aus dem Steuerabsetzbetrag. Zählt man diese Leistungen zusammen, ergibt das in der Regel zwischen 180,- und 300,-E pro Kind.

Im Vergleich wurde festgestellt, daß diese Zuwendungen jedenfalls weit unter jenem Betrag liegen, den die Regierung für den von ihr zum vorrangigen Ziel erklärten Ausbau der staatlichen Kinderverwahrung aufwendet und der sich bei monatlich etwa 1300,-E für den einzelnen Kinderkrippen- bzw. Kindergartenplatz befinden dürfte. Ein Betreuungsbudget von beispielsweise 700,E pro Kind für jene Eltern, die selbst erziehen oder die Betreuung privat organisieren, wäre eine erhebliche Einsparung zum derzeit für den Ausbau staatlicher „Ganztagsbetreuung“ getätigten Aufwand. Und man würde den Eltern und damit zumeist auch den geeignetsten „Betreuungspersonen“, die Möglichkeit einräumen, sich verstärkt um ihre Kinder selbst anzunehmen.

Die im Vergleich zur derzeitigen Politik also wesentlich näherliegende Überlegung, beim staatlichen Betreuungsaufwand zu sparen und zumindest einen Teil dieser Gelder den Eltern zukommen zu lassen, stößt aber auf haßerfüllte Ablehnung bei der Linken. Dort diffamiert man ein an die Eltern ausbezahltes Kindergeld als „Herdprämie“, das der „Hausfrauisierung“ diene — als ob Hausfrau einen gesellschaftlichen Übelstand darstellte. Gleichzeitig erklären diverse unbedarfte weibliche Parteibonzen öffentlich, daß Mütter ja keine ausgebildeten PädagogInnen wären (nach dem roten Motto anscheinend, daß der sozialistische Staat alles besser kann, vor allem die Erziehung der den Eltern abgenommenen Kinder).

Der Rotfunk bezeichnet verantwortungsbewußte Mütter als „Superglucken“ und ordnet sie sozusagen dem Tierreich zu (Muttertag 2012); die genau gesteuerte öffentliche „Diskussion“ geht da und dort vom „Recht“ auf den „Krippenplatz“ bereits zur „Pflicht“ zur „Kinderkrippe“ über (das bolschewistische Modell also); ein Zwangskindergartenjahr vor der Schule ist ja bereits eingeführt; und die derzeitige republikanische FrauenministerIn äußert (1.5.2012), daß sie die „Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität“ nicht verstehen möchte und es lieber hätte, daß die Kinder „möglichst schnell“ in „Betreuungseinrichtungen“ kommen, damit beide Eltern arbeiten, da man „das Potential von Frauen ökonomisch nutzen müsse“ (in Wahrheit ein Akt der Entfremdung und Versklavung). Mit der Rückendeckung der EU wird bei uns mit enormem Geldeinsatz („Sparpaket“ ist hier nicht vorgesehen) am Alptraum von der sozialistischen Gesellschaft gebastelt. Wir halten diese gegenwärtige Politik für eine Melange aus Unfähigkeit, aus ideologischem Wahn und aus blankem Verbrechertum.

Und wir sind mit dieser Meinung nicht alleine, auch wenn die Volkspartei selbstverständlich längst aufgehört hat, selbst in dieser zentralen gesellschaftlichen Frage einen akzeptablen Kurs zu halten, und weitgehend in linkes Fahrwasser geraten ist. Entsprechende Aussagen zur neuen Parteilinie liegen zahlreich vor. Wer sich über fundierte Gegenpositionen zum kinder-, frauen- und familienfeindlichen Irrsinn unserer Tage informieren möchte, dem seien mehrere Internetseiten anempfohlen:

Institut für Ehe und Familie verfügt über ein familienpolitisches Archiv, das über eine interne Suchfunktion gehandhabt werden kann;

Das Österreichische Familiennetzwerk kann als zweckdienliche Ergänzung dazu angesehen werden und Leonore.at kommentiert die brisantesten aktuellen politischen Entwicklungen in diesem Bereich und steht als Kommunikationsplattform zur Mobilisierung und Verknüpfung des Bürgerwiderstandes gegen feministische und erziehungspolitische Irrwege und gegen „Gender“-Übergriffe zur Verfügung.

Alber Pethö, Dr. phil., Jahrgang 1956, ist Historiker und Buchautor sowie Herausgeber der Zeitschrift „Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

________________________________________________________

Weitere Hinweise

Verstaatlichung der Kinder

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Wir sind zwar eine Minderheit, aber es gibt uns noch:
Die kinderreichen Familien, in denen die Mama zuhause ist.

Die Lebensform der kinderreichen Familien, bei denen naturbedingt die Mutter zuhause ist, darf nicht unter die Räder kommen!

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.
___________________________________________

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.
Bild

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

Christa Meves – viel Fachwissen – sehr empfehlenswert!

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute

 

 





Feministin schmeißt ihren Top-Job um bei den Kindern zu sein

15 08 2012

Kath.net 11. Aug. 2012: Die Lüge von der Karriere-Mutter

Bild

Zu einer möglichen Trendwende in den USA – Ein Kommentar von Susanne Mockler.

„Hört mit dem Lügen auf“, überschrieb „Der Spiegel“ ein Interview mit der ehemaligen Planungschefin der US-Außenministerin Hillary Clinton. Anne-Marie Slaughter gab ihren Spitzenjob auf, nachdem sie erkannt hatte, wie sehr ihre Karriere ihren beiden Teenager-Söhnen schadete. Ihre Beweggründe erklärt sie in dem Buch „The myth of work-life-balance“ (Der Vereinbarkeitsmythos von Arbeit und Leben): Kinder brauchen ihre Mutter – Teenies genauso wie Säuglinge. Ihr wurde das bewusst, als ihr 14-jähriger Sohn in ernsthafte Schwierigkeiten kam. Schulschwänzen, Leistungsabfall, Ablehnung aller Hilfsangebote der Erwachsenen: Ihr Sohn brauchte sie dringend. Dann war sie nicht mehr bereit, ihre Familie auf dem Altar des Erfolges zu opfern.

Damit traf sie allerdings den feministischen Nerv, der vehement „Frauen an die Macht“ fordert, und löste einen Aufschrei der Empörung aus. Zugegeben: Dass es keine echte Vereinbarkeit von Kind und Karriere gibt, ist ein politischer Tabubruch – doch aus dem Munde einer Frau an der Spitze der Erfolgsleiter kann er nicht unbeachtet bleiben. Auch christliche Frauen stehen im Spagat zwischen Kindern und Karriere. Viele finden es schwer, sich entscheiden zu müssen; nur wenigen gelingt es tatsächlich, beides unter guten Bedingungen zu vereinbaren.

Wozu müssen wir unbedingt Karriere machen?

Was sind die Beweggründe, dass wir – Frauen wie Männer – Karriere so dringend brauchen? Ist es das Bedürfnis nach Anerkennung und Ansehen? Jesus lehrt uns andere Werte: „Wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener“ (Matthäus 20,26). Ist es das Streben nach Wohlstand? Auch das darf, wenn wir ehrlich sind, nicht unser Motor sein. Leider müssen immer mehr Frauen aus rein wirtschaftlichen Gründen einem Beruf nachgehen, weil sie alleinerziehend sind oder das Gehalt des Partners nicht reicht. Viele tun es mit schlechtem Gewissen und unguten Gefühlen, weil sie wie Frau Slaughter spüren, dass ihre Kinder zu kurz kommen. Das wäre ein weiteres Argument dafür, Familien finanziell zu stützen – anstatt Milliarden in den Krippenausbau zu stopfen.

Bei manchen mag der Wunsch nach Karriere dem Bestreben entspringen, die Gesellschaft prägen und beeinflussen zu wollen. Allerdings sind hierfür gerade die Jahre der Erziehungsarbeit perfekt investierte Zeit! Kinder, die in einer liebevollen Familie gute Werte lernen durften, sind ausgestattet, um die Gesellschaft positiv zu prägen. Ein viertes, häufig geäußertes Argument: Selbstverwirklichung. Viele Frauen können sich einfach nicht vorstellen, als „Nur- Mutter“ – was ja heute geradezu ein Schmähwort ist! – auf ihre Kosten zu kommen. Aber glauben wir wirklich, dass wir uns in der Chefetage irgendeines Konzerns besser selbst verwirklichen können? Die steigende Zahl an Burn-out- und Depressionserkrankungen zeugt davon, wie schwierig es ist, dort zu bestehen.

Mütter sind unersetzlich!

Ich plädiere nicht dafür, dass Frauen keine Karriere machen sollen. Frauen sind begabt, sie sind kompetent, haben gute Führungsqualitäten – Mütter allzumal. Erziehung ist eben etwas anderes als Betreuung. Sie fordert uns Mütter intellektuell, praktisch und emotional heraus, wir trainieren dabei Geduld und Durchhaltevermögen. Aber bleiben wir uns bewusst: Jeder Arbeitnehmer kann durch einen anderen ersetzt werden. Für unsere Kinder und ihre positive Entwicklung sind wir als Mütter dagegen nahezu unersetzlich. Daher muss auch die Lüge, dass die meisten Kinder in einer Krippe besser aufgehoben wären, endlich aufhören.

Die Autorin, Susanne Mockler (geb. 1963) aus St. Johann bei Reutlingen, ist Mutter von 8 Kindern, Publizistin und Fachreferentin für Familienfragen.

______________________________________________________

Artikel zu Anne-Marie Slaughter
englisch hier:
Why Women Still Can’t Have It All

It’s time to stop fooling ourselves, says a woman who left a position of power: the women who have managed to be both mothers and top professionals are superhuman, rich, or self-employed. If we truly believe in equal opportunity for all women, here’s what has to change.

Eighteen months into my job as the first woman director of policy planning at the State Department, a foreign-policy dream job that traces its origins back to George Kennan, I found myself in New York, at the United Nations’ annual assemblage of every foreign minister and head of state in the world. On a Wednesday evening, President and Mrs. Obama hosted a glamorous reception at the American Museum of Natural History. I sipped champagne, greeted foreign dignitaries, and mingled. But I could not stop thinking about my 14-year-old son, who had started eighth grade three weeks earlier and was already resuming what had become his pattern of skipping homework, disrupting classes, failing math, and tuning out any adult who tried to reach him. Over the summer, we had barely spoken to each other—or, more accurately, he had barely spoken to me. And the previous spring I had received several urgent phone calls—invariably on the day of an important meeting—that required me to take the first train from Washington, D.C., where I worked, back to Princeton, New Jersey, where he lived. My husband, who has always done everything possible to support my career, took care of him and his 12-year-old brother during the week; outside of those midweek emergencies, I came home only on weekends. …
……..
Then I said, “When this is over, I’m going to write an op-ed titled ‘Women Can’t Have It All.’”

Read more …

______________________________________________________

HINWEISE

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Feminismus ist auch nur eine Art der Gier und der Unmoral

Verstaatlichung der Kinder





Linke Ideologie gegen Familie, Freiheit und Frauen

20 07 2012

Die Opfer einer Ideologie
aus Andreas-Unterberger.at

Fällt in öffentlichen Debatten das Stichwort „Familie“, dann wird es fast immer mit Assoziationen verbunden wie: Funktionärsthema; Hindernis für die feministische Selbstverwirklichung; katholisch; konservativ; nationalistisch; Mutterkreuz; wirtschaftsfeindlich; teuer; unmodern; Hort der Gewalt und des Missbrauchs. Kurz: Der mediale Diskurs mag das Thema nicht. Dort sind schrille Veranstaltungen wie das von Rathaus und Wirtschaftskammer subventionierte Schwulenfestival „Life Ball“ mit seinem voyeuristischen Reiz viel populärer, die den absoluten Gegenpol zum Konzept „Familie“ verkörpern. Es ist aber falsch, das larmoyant und altväterisch zu beklagen. Viel wichtiger wäre es, sich dem Thema „Familie“ zukunftsorientiert und mit harten ökonomischen Fakten zu nähern.

„Familie“ findet jedenfalls im Gegensatz zu den Medien bei allen Umfragen hohe Zustimmung, bei jung noch mehr als bei alt. Zur Definition: Halten wir fest, dass wir erst dann von Familie reden können, wenn es um das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen geht, also um die Aufbringung von Nachwuchs. Und dass die Vater-Mutter-Kind-Familie – mit oder ohne Patchwork-Aspekte – die ideale Kernfamilie bedeutet.

………………

Weiterlesen im Original bei Andreas Unterbergers Tagebuch:

 Die Opfer einer Ideologie

—————————————————————————–

Weitere Hinweise

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Nicht nur Deutschland, ganz Europa schafft sich ab

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

 

 








%d Bloggern gefällt das: