Arbeit von Müttern ist 42.000 Euro wert

27 07 2011

Wenn man Vollzeit-Müttern den üblichen Stundenlohn für Putzen und Kochen bezahlen würde, bekämen sie 42.000 Euro netto Jahresgehalt. Das hat eine britische Studie ergeben.


„Ich arbeite jeden Tag von sieben bis 20 Uhr, die meiste Zeit nehmen die Kinder und das ständige Essenherrichten und Küche-wieder-in-Ordnung-Bringen in Anspruch“, sagt Andrea Kreischer (39), Vollzeit-Mutter von zwei kleinen Kindern (1 und 3 Jahre). „Würde man mich dafür bezahlen, müsste man aber eigentlich 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche berechnen. Ich habe schließlich auch in der Nacht Bereitschaft.“

Laut Befragung von 3000 Frauen mit mindestens einem Kind unter 16 Jahren liegt das Arbeitspensum einer „Vollzeit-Mutter“ bei 70 Stunden pro Woche. Am meisten Zeit nehmen Putzen und Kochen in Anspruch – eine Stunde und neun Minuten gehen dafür jeweils jeden Tag drauf, zeigt die Befragung des Mobilnetzanbieters „3“. 73 Minuten brauchen Mütter fürs Aufräumen, 61 Minuten für die Wäsche.

Hausübung und Taxidienste

In die 70 Stunden Wochen-Arbeitszeit der Mütter sind auch Einkaufen, Arztbesuche, Taxidienste für die Kinder, Hilfeleistungen bei der Hausübung und das Zubettbringen eingerechnet. Glücklich ist mit dieser Situation nur jede sechste Mutter. Zufriedener würden die Frauen sein, wenn sie zumindest eine Stunde pro Tag für sich selbst hätten. Das wünscht sich jede Zweite, für 83 Prozent der Befragten bleibt es ein Wunschtraum.

Wer Kinder hat, schläft automatisch weniger. Jede dritte Mutter kommt weniger als sechs Stunden pro Nacht zur Ruhe.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch die deutsche Techniker-Krankenkasse. 95 Prozent der Hausfrauen berichten von hoher Stressbelastung, 38 Prozent sogar ständig. Das ist ein höherer Wert als bei Führungskräften in der Wirtschaft. Grund dafür ist die hohe Erwartungshaltung der Frauen, bei der Kindererziehung und im Haushalt alles perfekt zu machen. Aber auch die unzureichende Altersvorsorge und Geldsorgen liegen den Hausfrauen schwer im Magen……

Original auf  Oberösterreichische Nachrichten ….

Kommentar:

Über diese Dinge haben wir uns im FKF (Freundeskreis kinderreicher Familien)den Kopf zerbrochen und die Lösung bereits 2009 präsentiert:
Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

viewtopic.php?f=1&t=169

Für unsere Senioren wurde in Österreich das Pflegegeld eingeführt, weil jede Pflege zuhause billiger ist als in einer öffentlichen Einrichtung. Analog könnten wir das auch für die Kinder einführen – wäre billiger als Kinderheime und Krabbelstuben.

Oder ein Elterngehalt einführen:

viewtopic.php?f=1&t=884


Unsere SP-VP-Regierung dagegen setzt auf Verstaatlichung der Kinderbetreuung – extrem teuer und kinderfeindlich obendrein:

viewtopic.php?f=1&t=745

_____________________________________________________________________________________________

Hinweise

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Dr. Herta Herglotz, 95 Jahre – im Einsatz für die Mütter

Österreichische Hausfrauen Union

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder





SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

8 06 2011
Die Regierungsklausur am Semmering Ende Mai 2011
 und das darauffolgende  Triumphgeheul der SP-Frauenministerin
hat wieder einmal gezeigt:
Die Beurteilung vom November 2008 stimmt noch:

:arrow: Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
:arrow: Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
:arrow: Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie !

Die Absichten der SP-VP-Regierung
samt Stellungnahme, Kommentar
und Ausblick im Folgenden:

* Einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld, d.h. also je besser die Mutter vor dem Kind verdient hat und je früher sie es in Fremdbetreuung gibt, desto mehr ist das Kind wert!
* Stärkung der Väterbeteiligung in allen Lebensphasen der Kinder (eine Erziehungsmaßnahme des Staates)
* Einführung eines verpflichtenden, kostenlosen letzten Kindergartenjahres (vormittags)
* Forcierung von Ganztagsbetreuungsplätzen (weniger Schließtage, Nachmittags- und Ferienbetreuung)
* Bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuungsangebote
* Berücksichtigung flexibler Formen der Kinderbetreuung wie Tageseltern
* Kinderbetreuungskosten (Krippen, Tagesmütter, Kindergärten etc.) werden steuerlich absetzbar.
__________________________________________________________________________________________________________

Bemerkenswert:

Das Kinderbetreuungsgeld, der von Wolfgang Schüssel und Jörg Haider eingeführte Meilenstein in der Familienpolitik, wird nicht erhöht.
Faktisch hat es seit der Einführung 2002 hat es damit schon einiges an Wert verloren und wird aufgrund der Inflation weiter an Wert verlieren.
Das Kinderbetreuungsgeld stellt eine Anerkennung der Eigenbetreuung von Babys und Kleinkindern dar.
Der Staat sagt damit jeder Mutter: „Es ist gut und wertvoll, was du tust!“

Es gibt kein Familienministerium, ein eigenes Frauenministerium aber schon!
Das Familienministerium wurde zum Anhängsel des Wirtschaftsministeriums.
Zuständig ist Frau Christine Marek, die schon im März 2007 das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld als ihre Lieblingsidee bezeichnet hat. (Interview OÖN vom 10.3.07) und mit Frau Bures von der SPÖ zu Familienfragen dieselben Meinungen zu haben scheint (wir waren uns schnell einig, zwischen uns paßt kein Blatt Papier).

Alle finanziellen Verbesserungen (oder auch nur Ausgleich der durch Inflation bedingten Verluste) fließen in Richtung Fremdbetreuung.

Der Alleinverdienerabsetzbetrag wird nicht erhöht!

Was schließen wir daraus?

:arrow: Die SP-VP-Regierung mag jene Frauen nicht, die ihre Kinder selber betreuen wollen.
:arrow: Die SP-VP-Regierung mag die Alleinverdiener nicht.
:arrow: Die SP-VP-Regierung hält fremde Frauen für besser geeignet, ein Baby zu betreuen, als die eigene Mutter.
Das geht so weit, daß Mütter für geradezu unfähig erklärt werden, ihre eigenen Kinder richtig zu erziehen (Zitat Gertrude Brinek: „Mütter sind ja schließlich keine Superpädagoginnen – damit wollte sie begründen, warum ein Müttergehalt undenkbar sei.)
:arrow: Die SP-VP-Regierung will die Frauen möglichst bald nach der Geburt eines Kindes wieder in den Beruf außer Haus bringen.
:arrow: Die Erhöhung der Frauenerwerbsquote und die Gleichschaltung der Geschlechter (nicht nur Gleichberechtigung) sind wichtiger als das Kindeswohl.
:arrow: Die SP-VP-Regierung nimmt die Kinder in den Zangenangriff von Linken und Industrie!
:arrow: Der SP-VP-Regierung ist es offensichtlich egal, wie es Babys und Kleinkindern geht, die aus dem warmen Nest zuhause gerissen werden und in fremde Hände gegeben werden sollen. Zu den Schäden gibt es Studien (s. weiter unten)!
:arrow: Das Generalziel der Linken ist die Verstaatlichung der Kinder.
Das scheint jetzt auch die Linie der VP unter Josef Pröll zu werden.
Mit Zuckerbrot wird dieses Ziel angegangen; die Peitsche kündigt sich in einem ersten Schritt (verpflichtendes Kindergartenjahr) bereits an.
Das Ziel ist aber sogar für die ÖVP lt. Bundesminister Hahn, OÖN-Interview vom 21.12.07 zur Kindergartenpflicht dieses:
„Am Ende des Tages muss man sehr wohl überlegen, ob man nicht bei Dreijährigen beginnt.“
Müssen wir angesichts solcher und ähnlicher Aussagen von anderen VP-Politikern nicht doch von einer SVP reden?
Die SPÖ braucht die Grünen nicht mehr, wenn die SVP (= sozialistische Volkspartei) so brav links mitzieht.
Zum verpflichtenden Kindergartenjahr hat auch Günter Danhel vom Österreichischen Familiennetzwerk eine Stellungnahme geschrieben.
:arrow: Die SP-VP-Regierung mag die kinderreichen Eltern nicht, die meistens fähig und willens sind, ihre Kinder selber zu betreuen.
:arrow: Kommunisten und (National)-Sozialisten ist gemeinsam, daß sie Kinderfremdbetreuung gegenüber natürlichem Aufwachsen in den Familien bevorzugen. So läßt sich ein Volk leichter umerziehen!

Und hier das Triumphgeheul von Frau Heinisch-Hosek:
Ein Schritt in Richtung Barcelona – Mission erfüllt!

:?: :?: :?: :?: :?: Wir fragen:

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?
Wo fühlt sich ein kleines Kind am wohlsten? Bei Mama & Papa, bei der Tagesmutter oder in der Krabbelstube?
Was wünschen sich Eltern von Kleinkindern wirklich?
Wieviel Mama/Papa braucht ein Kind?
Ist nicht die eigene Mutter die beste „Betreuungsanstalt“ für ihr Kind (und dazu auch die billigste?)
Ist die Verstaatlichung der Erziehung ein Gewinn für die Wirtschaft?
Wird deswegen soviel Druck auf die Eltern ausgeübt, ihr Familienleben der Wirtschaft anzupassen?
Dabei bemerkte z.B. Ulrich Schilling-Strack in den OÖN vom 7. 2. 2001, daß berufstätige Mütter ein politischer Fehler sind!
Brauchen wir nicht viel mehr starke Mütter und starke Familien, damit wir starke Kinder bekommen?
Stimmt es, wie immer behauptet wird, daß Frauen nichts lieber wollen, als nach der Geburt möglichst schnell wieder voll in den Beruf außer Haus zu gehen?
Wer kann glauben, daß es Frauen gibt, die zwar Kinder gebären wollen, aber dann mit ihnen möglichst nichts zu tun haben möchten?
Wir fragen uns: Wann ist Emanzipation erreicht?
Warum lassen sich die Mütter die Entmündigung durch den Staat, der ihnen die eigene Entscheidung nicht zutraut, (fast) widerspruchslos gefallen?
Warum platzt nicht mehr Müttern der Kragen wie z.B. Patricia Haun, wie in einem bemerkenswerten Kommentar des Magazins KOMMA (Ausgabe 24/2004) zu lesen ist?
Werden Frauen bei allzu schneller Wiederaufnahme ihrer beruflichen Tätigkeit nicht eher zur Gebärmaschine degradiert?
Wird die Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze erhöht oder doch eher beschränkt?
Wäre es nicht viel wichtiger, Kinder als Geschenk zu sehen und den Müttern neues und stärkeres Selbstbewußtsein zu geben?
Warum wird den Frauen soviel Angst vor den Schwierigkeiten des Wiedereinstiegs nach der Kinderpause eingejagt?
Dabei machen wir in den Betrieben doch immer wieder este Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen.
Wenn eine Frau mehrere Jahre einen Haushalt mit vier und mehr Personen geschaukelt hat,
kann sie mit den Anforderungen im Beruf außer Haus leicht zurechtkommen!
Warum wird den meist kinderreichen Familien, die ihre Kinder selber betreuen können und wollen, die gebührende Anerkennung ihrer Leistungen verwehrt?
Immerhin wandern Jahr für Jahr ca. 3 Milliarden Euro von den Kinderreichen zu Kinderlosen!
Natürlich ist Kinderreichtum eine Sache der Einstellung, aber ohne Geld geht es schwer und vor allem ist es eine Frage der Gerechtigkeit und auch der Klugheit!
Am liebsten würden Bures & Genossinnen ja sogar das Kinderbetreuungsgeld wieder abschaffen – paßt auf, das wird noch kommen!
Die Vollzeitmütter (und einige Vollzeitväter) ersparen dem Staat ja nicht nur hohe Kosten für Krabbelstuben und z.T. Kindergärten, sondern auch weitestgehend Kosten für Schulpsychologen und Zusatzlehrer, weil ihre Kinder schon im Elternhaus ausreichend gut erzogen und sozialisiert werden.
Warum verzichten wir in Österreich weitgehend auf diese Vorteile kinderreicher Familien?
Wir haben schon öfter gehört: „Kinder mit mehreren Geschwistern sind am normalsten!
Könnte es nicht sein, daß die Gewaltbereitschaft von Kindergartenkindern damit zu tun hat, dass sie in den prägenden Jahren wechselnde Bezugspersonen hatten und ihnen die Geborgenheit bei der Mama fehlte. Empathie wird in den ersten Jahren gelernt.
Warum ist der Staat so „dumm“ und gibt soviel mehr Geld für die Fremdbetreuung unserer Kleinkinder aus als für die natürliche Eigenbetreuung?
Warum wird nicht der Kinderbetreuungsscheck eingeführt und damit echte Wahlfreiheit ermöglicht?
Wo doch dieses Modell deutlich günstiger wäre als staatliche Betreuung in der Krabbelstube!
Hier würden die Mittel wesentlich effizienter eingesetzt.
Das sollte Mitarbeitern im Wirtschaftsministerium doch einleuchten!
Fürchtet die SP-VP-Regierung, die Frauen könnten anders entscheiden, als angeblich dem Mainstream entspricht?
Vielleicht wollen doch nicht alle Mütter schnellstmöglich in den Beruf außer Haus zurück,
vielleicht wollen sie doch lieber in den ersten, für die Beziehung zum Kind so wichtigen Lebensjahren, zuhause bleiben,
wenn es sich finanziell machen läßt?
Warum muß das, was angeblich ohnehin alle Frauen wollen und was jetzt der „Mainstream“ ist, öffentlich soviel mehr gestützt werden, als die traditionelle Familie?
Warum wird nicht Pflegegeld für Kinder eingeführt – es sollte doch gleiches Recht für alle Pflegebedürftigen gelten!

Tatsachen und Forschungen

Deutsche Psychoanalytiker warnen: Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich
Vor allem ganztägige Fremdbetreuung von Babys führt zu seelischen Schäden.

Der Schaden, der an Kindern angerichtet wird, kann so weit gehen, wie Zdenek Matejcek aufgezeigt hat:
Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Hass!
(Es gibt übrigens einen Matejcek-Preis, der vom Familiennetzwerk Deutschland im Nov. 2007 an den Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Dieter Althaus (CDU) verliehen wurde.)

Der Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende wird in Europa erstaunlicherweise fast vollständig ignoriert.
Bill Clinton sagte z.B. bei der White House Conference on Early Childhood Development and Learning:
„Learning begins in the first days of life.“

Das Beispiel Schweden zeigt: Kindertagesstätten zerstören eine Nation!
Es wird immer auf die höhere Geburtenrate und die höhere Frauenerwerbsquote in Schweden hingewiesen.
Doch auch dort ist sie zu niedrig.
Und in der früheren DDR war die Geburtenrate „trotz“ perfekter Kinderbetreuung noch niedriger als in der damaligen BRD.
Wir müssen mit dem Märchen vom Geburtenzuwachs durch Kollektivbetreuung aufräumen!
Frauen wollen keine Gebärmaschinen sein!

Eine private Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern hat ergeben, daß die überwiegende Mehrheit der Mütter in den ersten Lebensjahren des Kindes zuhause bleiben möchte, wenn es sich finanziell ausgeht. Ein Beweis ist ja auch der starke Rückgang der Anmeldungen für Krabbelstuben nach Einführung des Kinderbetreuungsgeldes. Als die Frauen nicht mehr finanziell gezwungen waren, blieben fast alle zuhause!

Schließlich zeigt ein Kostenvergleich zwischen privater und staatlicher Kinderbetreuung :
Staatliche Kinderbetreuung ist ein Vielfaches teurer und ineffizienter als private – vor allem in den ersten Lebensjahren des Kindes!
Und dazu noch schädlich (s. oben)!

Von den Linken werden wissenschaftlich nicht haltbare Propaganda–Studien zu Krippenkindern gemacht, die „beweisen“ sollen, wie gut möglichst frühe Fremdbetreuung für Kinder ist.
Ein Beispiel dazu ist auch die Manipulation im SPIEGEL, Deutschland!

Was können wir tun?

:arrow: Wir sehen Kinder als Bereicherung unseres Lebens und werden unser persönliches Glück durch mangelhafte Anerkennung oder Gegenwind aus der Politik nicht stören lassen.
:arrow: Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder, laßt Euch nicht einreden, andere könnten sie besser betreuen!
___An erster Stelle steht das Kind!
:arrow: Wehrt Euch gegen die Verstaatlichung der Kinder.
:arrow: Lest einmal aufmerksam die ÖHU – Familienoffensive der verdienstvollen Frau Dr. Herta Herglotz!
:arrow: Familie ist doch in Wahrheit ein Beruf .

:arrow: Suchen wir uns Verbündete wie z.B.
Katholischer Familienverband Österreichs
Freiheitlicher Familienverband Österreichs
Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien
Österreichisches Familiennetzwerk
Familienforum Österreich
Schönstatt Bewegung Österreich – lebensnah, katholisch, bereichernd
Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“
Auch in Deutschland kämpfen Mütter um die Anerkennung ihrer Arbeit als Familienmanagerin mit dem Ruf „Nehmt uns Frauen endlich ernst!“
Christa Meves
VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Schweizerische Stiftung für die Familie SSF!

:arrow: Wenn die SP-VP-Regierung unsere Anliegen nicht unterstützt, suchen wir doch Alternativen!
Wir wissen ja schon längst, daß den Linken die traditionelle Familie ein Dorn im Auge ist.
Aber wenn jetzt auch die ÖVP in der Koalition mit der SPÖ zur SVP wird (Sozialistische Volkspartei), dann wird es Zeit!

Die FPÖ oder auch das BZÖ sind echte Familienparteien.
Das beste und eindeutigste Programm für die Familien hat die neue Partei CPÖ, Christliche Partei Österreichs.
Sie treten wirklich konsequent für Leben, Werte und Zukunft ein.

:arrow: Und schließlich:
Melden wir uns zu Wort, sei es in persönlichen Gesprächen, in Leserbriefen oder in Schreiben an Politiker und Behörden!
Jede solche Stimme zählt für 1000 andere, die auch so denken.
Emailadressen unserer Politiker sind hier zu finden.
Und an die Emailadressen der Medien sind hier oder direkt im Internet zu finden.

:arrow: Und noch einmal:
Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder !

______________________________________________

:arrow: Zuletzt aber das Wichtigste:

Vergessen wir nie, wieviel Freude Kinder schenken können!
Kinder sind ein Gewinn anderer Art, wie persönliche Zeugnisse kinderreicher Eltern eindrucksvoll zeigen!





Geht doch! Mutter, Vater und 10 Kinder – in Österreich.

28 05 2011
Einen guten Bericht über eine bemerkenswerte junge Familie mit 10 Kindern haben wir bei News-Woman im Mai 2011 gefunden.

Hier können Sie einen Ausschnitt sehen:
Familie Gruber, 10 Kinder Ottnang,
Vater 39 Jahre alt, Mutter 43, Kinder von 1 bis 15 Jahre alt.
Geht also doch: Kinderreich in Österreich, alle sind glücklich, Kinder entwickeln sich prächtig.
Der Alltag ist gut organisiert.
Die Eltern nehmen sich auch Zeit füreinander.
Einander helfen ist unter den Kindern selbstverständlich, also soziales Lernen in den Tagesablauf integriert.
Und weil sich die Eltern selber um die Kinder kümmern, kosten sie den Staat nicht allzu viel.

________________________________________________

Weitere Hinweise:

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Mutter mit 11 Kindern schenkte dem Staat 671.000 Euro

9 Kinder_Fulltimejob und Abenteuer

Geht doch! 8 Kinder auf dem Bio-Bauernhof

Geht doch! Kinderreich in Österreich (11 Kinder)

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Geht doch_Mutter, Vater und 10 Kinder bei den Freunden kinderreicher Familien





Frauenquote: „Ja, ich bin dafür!“

20 02 2011
18. Februar 2011
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Die familiäre Tätigkeit sollte genauso gewürdigt werden
wie außerfamiliäre Arbeit, materiell und immateriell’–
Ein Kommentar der zehnfachen Mutter Angelika Steeb

Überall ist zurzeit von einer Frauenquote die Rede, damit mehr Frauen Spitzenpositionen besetzen können. Ich bin als Frau für eine 100-%-Quote: Alle sollen ihre Gaben entfalten und einsetzen können. Es darf niemand wegen des Geschlechts benachteiligt werden. Aber wer dies unterschreibt, muss dann doch auch sagen, dass keiner wegen seines Geschlechts bevorzugt werden darf. Für alle muss gelten, dass ohne Ansehen der Person beurteilt und gewertet wird. Schon in der Schule regt mich auf, wenn meine Söhne von manchen Lehrern offenbar wegen ihres Geschlechts schlechter bewertet werden als ihre Mitschülerinnen.

Ja, ich bin dafür: Jedem sollen alle Möglichkeiten offenstehen, sich seinen Begabungen und seinen Wünschen entsprechend in die Gesellschaft einzubringen.

Ja, ich bin dafür: Frauen und Männer sind unterschiedlich….
Warum aber ist der Beruf der Mutter so wenig wert?

Ja, ich bin dafür: Es darf keine Diskriminierung typisch fraulicher Tätigkeiten geben.

Ja, ich bin dafür: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Die familiäre Tätigkeit sollte genauso gewürdigt werden wie außerfamiliäre Arbeit, materiell und immateriell.

Um der Kinder willen verzichten lernen
Ja, ich bin dafür: Wir müssen nachhaltig denken und handeln. Die Zukunft ins Auge fassen. Unsere Gesellschaft braucht Kinder. Das ist Investition in die Zukunft. Das geht nicht ohne Verzicht. Das meine ich ernst: Um der Kinder willen muss man auch verzichten lernen. Aber dann sollte man nicht diesen persönlichen Verzicht auch noch durch gesellschaftlichen Undank beschweren. Das würde Frauen und der Gesellschaft helfen.
Ich bin dafür, dass sich Politiker endlich mal zu 100 % für diese zukunftsrelevante Führungsetage einsetzen.

Original auf kath.net …

________________________________________________

Weitere Hinweise:

Familie = Beruf

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Initiative „Familie neu“

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut!

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr

Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!

1.500,– Euro Gehalt für Familienmanagerinnen_Doraja Eberle





Gratiskindergarten oder Wahlfreiheit_glückliche Kinder!?

19 06 2010

Ein offener Brief an Herrn Landesrat Stockinger (Oberösterreich) vom 5.  Juni 2010:

Sehr geehrter Herr Landesrat Stockinger!

Danke für Ihre Antwort vom 26. 5. 2010; es ist bereits die dritte in unserem Gespräch.
Wir schätzen Ihre Bürgernähe und das Ernstnehmen unseres Anliegens.
Wir bedauern Ihren Abgang aus der Politik.

Allerdings haben Sie unser Anliegen etwas mißverstanden.
Es geht uns nicht um die Wiedereinführung von Kindergartengebühren.
Nein, wir wollten der oberösterreichischen Landesregierung
und hier vor allem der ÖVP helfen,
– einerseits Kosten zu sparen,
– anderseits die Integration von Ausländern voranzutreiben.
Die FPÖ hat übrigens unser Anliegen sehr gut verstanden,
wie deren Antworten auf unsere Aussendungen zeigen.

Sie sehen die Wahlfreiheit gegeben, wenn die
öffentliche Hand 100% der Kosten für den Kindergarten übernimmt,
die Eltern dagegen mit 10% davon abgespeist
werden?
Natürlich ist das besser als das Ziel der Linken (SPÖ und Grüne):
die totale Verstaatlichung der Kinderbetreuung.
Aber gerecht ist das nicht, und der Wahlfreiheit entspricht das auch nicht.
Wie uns scheint, haben Sie die Untersuchung des Otto-Wolff-Instituts
(Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze?) nicht gelesen.

ÖVP in der Populismusfalle
Die ÖVP hat ja im Landtagswahlkampf 2009 der SPÖ
den Leckerbissen Gratiskindergarten weggeschnappt.
Sie ist damit voll in die Populismusfalle gestiegen……

Wir wollen echte Wahlfreiheit zwischen Kinderbetreuung zuhause
und (ganztägiger) Kinderbetreuung in öffentlichen Einrichtungen,
die übrigens sehr teuer ist, wie Sie bestimmt wissen.
……..

Und nicht zu vergessen – der Generationenvertrag:
Vor allem die kinderreichen Familien erbringen die Leistung
für alle Kinderlosen: sie ziehen deren Beitragszahler auf.

…….

Bildungsvorteil durch (frühestmögliche) Fremdbetreuung?
Der (manipulativ behauptete) Bildungsvorteil schmilzt sehr schnell dahin,
je kleiner die Kinder sind. Das zeigen viele Studien von Fachleuten .
Mutterliebe macht Kinder stark für das Leben.
………..

Wir Eltern wissen selber, was für unsere Kinder am besten ist
und die Mütter sind heute deutlich selbstbewußter geworden.
………

Zuletzt – unser Hauptziel: Kinder an die erste Stelle setzen!
Für unsere Kinder wollen wir das Beste_für Körper und Seele!

Mütter leisten Großartiges – das muß höher geschätzt werden!
…………..

Wir wollen glückliche Kinder!

Der gesamte Schriftverkehr ist

HIER zu sehen…..

Weitere Hinweise:

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Verstaatlichung der Kinder

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

Kinderbetreuung gratis, aber nicht kostenlos!

Politik schafft die Hausfrau ab – wie im Sozialismus!

Steven Biddulph „day care is bad for babies!“





Mutter mit 11 Kindern schenkte dem Staat 671.000 Euro

31 01 2010

Eine Mutter mit 11 Kindern schenkte dem Staat
alleine für die ersten Lebensjahre vor dem Eintritt in die Grundschule
sage und schreibe ______ 671.000 Euro!


Familie mit 11 Kindern 2007Bild und Beschreibung

.

:?: Wie kommen wir zu diesen Zahlen?

Diese Mutter betreute alle ihre Kinder bis zum Eintritt in die Schule zusammen mit ihrem Mann selber.
Sie hatte auch nie einen Anspruch auf Karenzgeld, das sie vom elterlichen Bauernhof weg geheiratet hatte.
Der Staat ersparte sich daher folgende Zahlungen und Ausgaben:

:arrow: 15.000 Euro für 2 Jahre Karenzgeld (615/Monat x 24) – nicht in Anspruch genommen, da kein Anspruch bestand
:arrow: 19.000 Euro für 1 Jahr Krabbelstubenbetreuung (1.581,– x 12)
:arrow: 27.000 Euro für 3 Jahre Kindergarten (758,– x 12 x 3)

Noch nicht gerechnet sind weitere Kosten, die dem Staat nicht erstanden sind:

Kein einziges der 11 Kinder brauchte bisher einen Schulpsychologen.
Kein einziges Kind wurde straffällig.
Jedes Kind wurde bisher nach Ende der Schulzeit ein braver und tüchtiger Steuerzahler.
_______________________________________________________

Weiterführende und vertiefende Beiträge zum Thema:

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr

Dr. Jürgen Borchert in Wien, Jänner 2010 ist auf youtube zu Generationengerechtigkeit und Humanvermögen auf youtube zu hören.

Familie = Beruf

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube





Christa Meves: Mütterdienst oder Krippenbetreuung/Kinder verstaatlichen?

30 01 2010

Original auf Mütterdienst oder Krippenbetreuung
Kinder bei MAMA – oder Kinder verstaatlichen?

Von Christa Meves

Psychotherapeutische Praktiker haben es schon immer gewusst,
denn sie konnten es an den verhaltensgestörten Kindern und Jugendlichen
und mit Hilfe der Anamnesenerhebung mit Eltern täglich erfahren:

Je mehr – durch welche Umstände auch immer –
die Mutter-Kind-Dyade in den ersten drei Lebensjahren gestört wird,
um so mehr wächst die Gefahr eines unausgeglichenen Charakters
bereits im Vorschulalter.

Aber obgleich sich daraus der Rat einer möglichst
ungestörten, konstanten ruhigen Verbindung
zwischen Mutter und Kleinkind
entwickeln ließ,
obgleich die junge Generation auch im Erwachsenenalter
immer größere Neigung zu Depressionen, Süchten und anderen,
sogar kriminellen Beeinträchtigungen zu zeigen begann,
wurden die bedenklichen Beobachtungen nicht im mindesten
ernst genommen, oder gar umgesetzt.
Zu wenig passte das in den Trend eines hedonistischen Zeitalters
mit dem besonderen Akzent der „Selbstverwirklichung der Frau“
nicht durch Familienarbeit – sondern durch Erwerbstätigkeit.

Neuerdings wird deshalb weltweit danach gerufen,
dass der Staat die Erziehung der Kinder
vom Babyalter an in die Hand zu nehmen habe:
Mehr Krippen, mehr Kitas, mehr Ganztagsschulen –
so hallt es durch die Länder Europas.

Zusatz von siwla:
Das ist nicht mehr und nicht weniger als:
Verstaatlichung der Kinder!

Der Streit darüber, der jüngst in den Medien ausbrach,
könnte nun aber ein Ende finden:
Harte Fakten der Forschungsergebnisse
machen dem Verleugnen und Verdrängen
in unserer zukunftsgefährdenden Situation ein Ende:

………………………..
Eine Gesellschaft, die diese Forschungsergebnisse ignoriert
und stattdessen aus ideologischen Gründen
unverdrossen die Mütter von den Babys und Kleinkindern wegtreibt,
wird langfristig eine permanente Senkung ihres Leistungsniveaus erfahren,
was sie sich angesichts der Konkurrenz mit Gesellschaften,
die einen angemessenen Umgang mit ihrem Humankapital betreiben,
gar nicht leisten kann.

………………………..

Original auf DIE FREIE WELT!

=========================================0

Siehe auch:

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Kommunisten und (National)-Sozialisten_Kinderfremdbetreuung

Schweden_Kindertagesstätten zerstören eine Nation

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Starke Mütter/starke Familien/starke Kinder

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Kinder sind auch für Väter eine unschätzbare Bereicherung!

Day nursery may harm under-3s, say child experts





Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

6 12 2009

Es gibt mindestens ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Das Elterngehalt ist Entgelt für eine Leistung – die Betreuung unserer Kinder.

Das Elterngehalt bedeutet Aufwertung für die Arbeit der Mütter und Väter zuhause!

Es ist wirtschaftlich sinnvoll – staatliche Kinderbetreuung ist wesentlich teurer.

Das Beste für unsere Kinder ist:
Mama und Papa!

Das Elterngehalt macht die Frauen unabhängiger.

Es verlangt einen nur geringen bürokratischen Aufwand.

Bedenken wir auch den Generationenvertrag – der Beitrag  kann biologisch oder finanziell geleistet werden!
Die biologische Leistung dafür wird von Eltern erbracht!

Die großen Gewinner des Elterngehalts sind Alleinerzieherinnen und Familien mit Großeltern.

Das Elterngehalt ermöglicht sehr flexible Arbeitszeitgestaltungen.

Es wird auch ohne Armutsnachweis gewährt – demütigende Bittstellerei bei den Ämtern und viel Antragstellerei entfallen.

Krasse Ungerechtigkeiten beim Modell „Karenzgeld vor 2002“, also vor der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes.

Abtreibungen aus rein finanziellen Gründen werden verhindert.
Fehlendes Geld darf kein Grund sein, ein Menschenleben zu vernichten!

 

Weiter im Detail
HIER …!

Hinweise

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

 Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

21 11 2009

Unsere Kleinsten werden in Österreich großteils noch von ihren leiblichen Eltern,
vor allem natürlich von der Mutter betreut.
Es gibt aber große Anstrengungen und es wird auch viel Geld dafür ausgegeben,
daß die Kinder möglichst früh von fremden Personen betreut werden.

Ich habe mir Gedanken gemacht, welche Betreuungsform für unsere Kinder am besten sein könnte.
Dazu habe ich auch die Meinung von Experten
in der ganzen Welt eingeholt bzw. Hinweise dazu gegeben.

Ich habe alles im Internet auf meiner Seite dokumentiert.

Hier kann nachschauen, wer mehr dazu wissen will:

http://wolfmayr.org/familie/viewforum.php?f=1

=====================================

Einige Schlagworte dazu:

Mama ist die Beste für das Baby

Krabbelstuben – die schlechteste und teuerste Betreuungsform

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Wieviel Fremdbetreuung vertragen Babys und Kleinkinder?

KINDER WOLLEN KEINE KRIPPEN (Dr. Zangerle, Innsbruck)

Starke Mütter/starke Familien/starke Kinder

Sozialpädagogik durch kinderreiche Familien

Deutsche Psychoanalytiker: Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kinderbetreuung gratis, aber nicht kostenlos!

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01

„Day care is bad for babies.“, Steven Biddulph:
Schon 2006 warnte der „parenting guru and psychologist“ vor dem gigantischen soziologischen Experiment,
das wir in den Industriestaaten mit unseren Kindern machen.








%d Bloggern gefällt das: