1970_zu viele Kinder -> 2015_Einwanderung ist nötig

11 06 2015

Ab den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde uns eingehämmert: :arrow: Es gibt zu viele Kinder. :arrow: 2 Kinder sind genug. usw. usf. Seit dem Jahr 2000 kommen vermehrt diese Meldungen: :arrow: Es kommen zuwenig Kinder. :arrow: Wir brauchen Zuwanderer. :arrow: Österreich ist ein Einwanderungsland. Was lief da falsch? Oder wer hat da welche Absichten (gehabt)? Eine Antwort könnte ein Beitrag sein, der bei Andreas Unterberger erschienen ist:

Der große Austausch

Das Thema gleicht einem politischen „Minenfeld“. Alles wird getan, um es zu umschiffen. Die politische Kaste hat mittlerweile ein ganzes „PC-Wörterbuch“ entwickelt, um es beredt zu verschweigen. Es geht um das Phänomen des „Großen Austauschs“, wie es der französische Literat Renaud Camus vor wenigen Jahren begrifflich gefasst hat. Mit „Le grand remplacement“ beschrieb er die gigantische, einmalige Entwicklung, die heute in Europa stattfindet und von der offiziellen Politik so gut wie verschwiegen oder als Randthema abgehandelt wird. Der Große Austausch ist die Konvergenz aus zwei unwiderlegbaren Entwicklungen: Es gibt seit dem „Pillenknick“ in den Sechziger Jahren in Österreich eine drastisch fallende Geburtenrate. Es gibt ebenso seither eine nie dagewesene Masseneinwanderung nach Österreich und Europa…..

Was können wir gegen den Großen Austausch tun?
….
  • Der Große Austausch findet unwiderlegbar statt. Er ist eine statistische Tatsache.
  • Er verursacht gewaltige soziale, wirtschaftliche und kulturelle Probleme und Risiken, die auf lange Sicht nicht zu verantworten sind und zum Untergang unserer Identität führen werden.
  • Das Ansprechen und Kritisieren des Großen Austauschs hat nichts mit „Fremdenfeindlichkeit“, oder gar „Rassismus“ zu tun.

Original bei Andreas Unterberger

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HINWEIS: Artikel zu „kinderreich“
Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz. Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….




Der Staat bezahlt schlecht für Kinder, die …

2 05 2015

.. in den ersten Lebensjahren ganz zuhause von MAMA und PAPA betreut werden
und nicht in Krabbelstube und im (Ganztags-) kindergarten:

Wer Gemüse einkaufen will, kann entweder zum Supermarkt oder zum Hofladen gehen.
Beim Biobauern bekommt er die Ware garantiert biologisch.

Beide Angebote stehen zur Verfügung. Weshalb wohl sollte die Bäuerin ihren Salat im Supermarkt kaufen, wenn sie ihn, ökologisch erzeugt, im eigenen Garten ernten kann? Die Bäuerin ist Erzeugerin, nicht Kundin. Sie bietet ihre gute Ware zum Kauf an. Ein Dummkopf, der meint, er würde im Hofladen die Ware geschenkt bekommen. Was wäre aber, wenn der Kunde das schmackhafte Gemüse einfach mitnimmt, ohne dafür zu bezahlen? Die Bäuerin wäre um den Lohn ihrer Mühe gebracht.

Mit der Kinderbetreuung ist es ähnlich.
Eltern, die ihre Kinder selbst großziehen, brauchen das Kita-Angebot nicht. Die Gesellschaft aber braucht einen gut betreuten Nachwuchs. Der Staat als Kunde bedient sich sowohl am individuell-familiären wie am kollektiv-öffentlichen Angebot (Kita). Anders als vereinbart erwartet er jedoch, dass er das biologische Angebot zum Nulltarif bekommt. Er nimmt die familiäre Betreuung mit, ohne dafür zu bezahlen. Die Anbieter bleiben auf den Kosten ihrer Investitionen sitzen. Dann wirft der Kunde Staat den Eltern noch ein paar Groschen Betreuungsgeld als Almosen hinterher, bevor er grinsend verschwindet. …

Der ganze Artikel HIER –  entnommen aus Kreidfeuer

HINWEIS:

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….

Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!
Diese Mutter betreute alle ihre Kinder bis zum Eintritt in die Schule zusammen mit ihrem Mann selber.
Sie hatte auch nie einen Anspruch auf Karenzgeld, das sie vom elterlichen Bauernhof weg geheiratet hatte.
Der Staat ersparte sich daher folgende Zahlungen und Ausgaben:





Wie wirkt Krippenbetreuung auf unsere Kleinkinder?

17 10 2014

Nüchtern betrachtet –
abseits von Ideologie und Nützlichkeitsdenken (für die Wirtschaft…)

Was macht die Krippe mit unseren Kindern?Frühe Kinderbetreuung ist mit Vorsicht zu genießen, findet Birgit Kelle. Die Auswirkungen von Betreuungsangeboten auf die Entwicklung von Kindern seien nicht ausreichend erforscht. Unsere Kolumnistin fordert daher eine wissenschaftliche Betrachtung.

Stellen Sie sich vor, man böte Ihnen ein neues Medikament an, dessen Risiken und Nebenwirkungen nicht erforscht wurden. Würden Sie es nehmen? Nein, vermutlich nicht. Als verantwortungsbewusste Erwachsene wollen wir wissen, was auf uns zukommt, kurzfristig und langfristig. Übertragen wir das Ganze auf die aktuelle Krippen-Debatte, stellen wir fest: In Bezug auf unsere Kinder gehen wir gerade nicht mit der gleichen Sorgfalt vor, die wir für uns Erwachsene selbstverständlich in Anspruch nehmen würden.

Zu frühe Kinderbetreuung ist riskant

Stresshormone verursachen Knocheninstabilität

Frühe Kinderbetreuung verursacht höheren Stresspegel

Risiken und Nebenwirkungen von Krippen müssen erklärt werden

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Birgit Kelle ist freie Journalistin und Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes „New Women For Europe“ mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Als Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“ tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quoten ein. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Im August 2013 erschien ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu – ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“, Adeo Verlag. http://www.birgit-kelle.de

Entnommen aus A.T. Kearney 361°

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HINWEISE:
Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu
– eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen;
– der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen.

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder

15 08 2014

In den OÖN vom 13. August kündigt die Familienministerin Sophie Karmasin ihre Absichten mit: 
Weniger Geld für Familien, anstatt dessen mehr Sachleistungen, gemeint sind mehr Kinderbetreuungseinrichtungen.

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Eltern, die ihre kleinen Kinder selber betreuen wollen, 
und vor allem kinderreiche Familien empfinden das als 
gefährliche Drohung. Sie wollen ihre kleinen Kinder nicht
an Krabbelstuben abgeben, nicht drei Jahre lang in den
Kindergarten und auch nicht in die Ganztagsschule. 
Sie wollen und brauchen Geld, damit sie ihre Kinder 
bestens betreuen können. Immerhin fehlt ja ein
Einkommen. Und sie wissen, dass sie damit eine – 
nüchtern gesagt – hohe Wertschöpfung erreichen:
Sie ziehen, auch wenn sie die Kinder nicht für die Gesellschaft
bekommen haben, die künftigen Steuerzahler und die künftigen 
Pensionszahler auf. Und dazu brauchen sie ausreichend Mittel.
Die Umschichtung von den Kinderlosen zu den Kinderreichen
ist berechtigt und lohnt sich für die ganze Gesellschaft.
Die Absicht der Familienministerin allerding ist anders
und kommt erstaunlich deutlich ans Licht: 

:arrow: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der Eltern
:arrow: Familienpolitik für die Wirtschaft
:arrow: ideologisch konform mit den Linken

Frau Karmasin hat das WIFO, das Öst. Institut für Wirtschaftsforschung, mit der Studie zu Familienförderungen beauftragt. Ist das WIFO kompetent in Fragen Familien und Kinder? Was wird das WIFO wohl herausfinden?
Mütter an die Maschinen und Kinder in Krabbelstuben! Wenn alle Mütter arbeiten wollen oder arbeiten müssen, weil das Geld für Kinder gekürzt wird, freut sich die Wirtschaft auf niedrigere Löhne und Gehälter. Und die Kinderbetreuung übernimmt der Staat – am besten gleich wenige Wochen nach der Geburt. Da freuen sich alle Linken von SPÖ über AK, Gewerkschaft bis zu den Grünen. Bei denen sollen alle über einen Kamm geschert werden, die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Familie werden reduziert, als ob es nur Mütter gäbe, die ihr Kind möglichst schnell loswerden wollen, damit sie schnellstens wieder ganztags außer Haus arbeiten gehen können. 
Und das Endziel ist für alle Linken auch klar: Verstaatlichung der Kinder!
Wir müssen zur Kenntnis nehmen:
Linke und Industrie – gemeinsam gegen die Kinder!

Wenn es der Familienministerin wirklich um die Familien ginge, müsste sie zuerst die Kinder fragen:
„Was wünscht ihr euch? 
Was macht euch glücklich? 
Was braucht ihr, damit ihr euch wohlfühlt?“
Und dann die Mütter und Väter:
„Was braucht ihr, um euren Kindern eine glückliche Kindheit bieten zu können? 
Wie können wir euch helfen, eure Kinder zu stabilen Persönlichkeiten und tüchtigen Staatsbürgern werden zu lassen?“
Andreas Unterberger hat dazu eine sehr gute To-do-Liste für die neue Familienministerin zusammengestellt. Frau Karmasin scheint die Vorschläge nicht umsetzen zu wollen. 
Lieber lässt sie das WIFO feststellen, was für die Kinder gut sein soll – leider.

Wie wollen wir es haben?

So? 
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oder so?
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Zu den Aussagen im Detail

„Ich war ernüchtert, wie traditionell Österreich aussieht.“
___ Na und? Soll das ein sachliches Argument sein?
Ist traditionell per se schlecht? 
Ist modern per se gut?

„Österreich gibt fast 80 Prozent für Geldleistungen wie die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag aus.“
___ Ein erheblicher Teil der Geldleistungen sind in Wirklichkeit nur Rückerstattung von Steuern. Das Existenzminimum der Familien wird zu Unrecht besteuert. Der Staat behandelt die Eltern zuerst so, als hätten sie keine Kinder. Und dann wird das zu Unrecht eingehobene Geld den Familien wieder (z.T.) zurückgegeben. und als großartiges Geschenk hingestellt, das nach Belieben gekürzt werden darf. Das finden wir nicht korrekt.
Die Wahrheit ist: Das System beutet Familien aus, wie z.B. 2010 in der Kleinen Zeitung in einem Interview mit Jürgen Borchert nachzulesen ist.
Siehe auch: Fischer, sein „Gespür für soziale Gerechtigkeit“ und die Familienbesteuerung“

„Länder, die mehr in Betreuung investieren, haben eine höhere Geburtenrate“, sagt Karmasin.“
___ Eine Behauptung wird durch ständige Wiederholung nicht wahr.
Die Bereitschaft Kinder zu bekommen hängt viel mehr von der Einstellung ab als vom Geld oder gar vom Vorhandensein von Kinderbetreuungseinrichtungen. Frau Karmasin verknüpft zwei Dinge, die nur oberflächlich miteinander zu tun haben. In Wirklichkeit geht es ihr erstens um die Wirtschaft und zweitens um Ideologie – siehe Anfang dieses Artikels.

In Österreich habe man noch stark mit traditionellen Bildern wie „Rabenmutter“ oder „Karrierefrau“ zu kämpfen.
___ Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite werden Mütter als Heimchen am Herd verunglimpft und entmündigt, indem man ihnen den Lohn für ihre Leistung vorenthält und anstatt dessen massiv in Kinderbetreuungseinrichtungen investiert.
Es ist ein Skandal, wenn Mütter, je mehr sie für den Generationenvertrag geleistet haben sie desto weniger aus diesem Topf erhalten, sprich mit einem Taschengeld an Pension abgespeist werden.

Die Familienministerin will künftig stärker in Sachleistungen für Familien investieren und den Ausbau der Kinderbetreuung forcieren.
Sachleistungen anstatt Geld entmündigen die Eltern und nehmen ihnen die Wahlfreiheit. Außerdem können die Eltern die Kinderbetreuung in der Regel wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat tun kann. Was sich für unsere Senioren bewährt, nämlich Pflegegeld anstatt teurem Altersheim, das gilt analog auch für unsere kleinen Kinder: Eltern würden die Betreuung ihrer Kinder über ein Pflegegeld wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat über seine Institutionen tun kann.

In der WIFO-Studie wird auch darauf verwiesen, dass es in Österreich zu wenige Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren gibt.
Wenn die Wirtschaft hier einen Mangel sieht, dann sollten die Betriebe Betreuungsplätze schaffen. Die Betrieben haben ja den Vorteil durch Mütter, die ihre Kleinkinder abgeben und wieder für den Betrieb zur Verfügung stehen, also sollen sie auch zahlen!

Karmasin fragt: „Warum gehen nicht etwa beide Eltern in Teilzeit, wenn sie kleine Kinder haben?“
Wozu würde das führen? Zur Benachteiligung der Eltern mit kleinen Kindern! Mutter und Vater müssten ihre Vollzeitjobs aufgeben und hätten dann nur mehr normalerweise deutlich schlechter bezahlte Teilzeitjobs. Das würde der ganzen Familie schaden. Die Eltern können aber sehr wohl selber entscheiden, was für die Familie am besten ist.

Summa summarum

Kinderbetreuung ist eine sehr persönliche Sache. Wir Eltern wollen unsere Kleinen selber betreuen und jedenfalls selber entscheiden dürfen, an wen für wieviel Zeit wir die Betreuung allenfalls delegieren. Wir lehnen Zwänge jeder Art und auch finanzielle Druckmittel ab, z.B. Sachleistungen anstatt Geldleistungen. Wir Eltern sind mündige Bürger, die selber entscheiden können, was für unsere Kinder das Beste ist. 
Was uns erstaunt:
Staatsbetriebe werden privatisiert, weil der Staat ein schlechter Unternehmer ist.
Aber die Betreuung unserer Kinder soll der Staat besser machen als die private Familie?
Nie und nimmer! Die katastrofalen Auswirkungen hat z.B. Gorbatschow in einem seiner Bücher beschrieben:
„der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…“.
Und auch aus dem Vorzeigeland Schweden kommen schlimme Nachrichten:
Kindertagesstätten zerstören eine Nation.
Psychoanalytiker warnen vor den schlimmen Folgen der zu frühen Trennung der Kinder von den Müttern.
Dagegen erstellt z.B. der Bertelsmann-Verlag eine Propaganda–Studie zu Krippenkindern! 
Wir wissen zwar, dass Tierkinder, z.B. Gorillababys, ihre Mutter unbedingt brauchen, damit sie überleben. Aber Menschenbabys sollen mit wildfremden Personen zurechtkommen, ohne seelisch Schaden zu erleiden?
Nicht nur Erfahrungen in der Sowjetunion oder in Schweden sondern auch Studien zeigen, wie schädlich unser technisierter Umgang mit unseren Kleinkindern ist:
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede_NICHD-Studie
Day nursery may harm under-3s, say child experts
Steven Biddulph, Day care is bad for babies

Frau Karmasin scheint alle diese Studien und Erfahrungsberichte nicht zu kennen. Oder ignoriert sie diese bewusst?

Unsere Vorschläge:
An der Natur ausrichten.
Die Kinder fragen, was sie wünschen.
Erspüren und erforschen, was die Kinder wirklich brauchen.
Dann die Eltern fragen, was sie wünschen und brauchen.

Nicht nach Ideologie entscheiden und nicht nach den Wünschen der Wirtschaft.

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HINWEISE

Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

3 Mrd € jährlich von kinderreich zu kinderlos
Die Studie untersucht die Umverteilungswirkung, die einerseits von dem umlagefinanzierten österreichischen Pensionssystem und andererseits von den staatlichen Familienleistungen und dem steuerfinanzierten Bildungssystem ausgehen.

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr
Laut einer amerikanischen Lohnstudie vom Mai 2006 müßte eine Vollzeitmutter mit mindestens einem Kind unter 15 für ihre verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt ein Jahresgehalt von rund 100.000 Euro (134.121 Dollar) beziehen. 

To-do-Liste für die neue Familienministern Sophie Karmasin

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen
Mütter sehen die Wahlfreiheit etwas anders, als sie derzeit in der öffentlichen Diskussion dargestellt wird. Sie wollen die Freiheit haben zwischen Familie oder Beruf zu wählen. Dazu brauchen sie die nötigen finanziellen Mittel, und zwar nur einen Teil jener Mittel, die für institutionelle Kinderbetreuung in Krabbelstuben und Kindergärten bereitgestellt wird, denn Privat organisiert besser als Staat!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle
Für unsere Senioren wurde in Österreich das Pflegegeld eingeführt.
Nach Pflegebedarf gibt es von 1 – 7 ansteigend monatlich Pflegegeld, das der zu Pflegende erhält, damit er sich die nötige Betreuung zuhause leisten kann. Das ist sinnvoll weil besser für den zu Pflegenden und billiger für den Staat.
Das Gleiche gilt für Kinder, nur die wurden vom Pflegegeld ausgeschlossen. WARUM?

Mütter an die Maschinen, Kinder in Krabbelstuben und Kindergärten! 
Die EU-Kommision läßt die Deutschen wissen, dass das Betreuungsgeld (ohnehin nur 100,– Euro!) “Fehlanreize” setze, indem sie die “Erwerbsbeteiligung” von Frauen gefährde. – Also: Frauen ab in die Fabrik, ob sie wollen oder nicht, ob es schon Millionen Arbeitslose gibt oder nicht. Damit werden Mütter – bei Licht betrachtet – letztlich zu Gebärmaschinen erniedrigt, die ihre Kinder zwar zur Welt bringen dürfen, aber möglichst nicht selber betreuen und erziehen sollen, sondern dies staatlichen Einrichtungen überlassen. Damit wird der Druck zur Fremderziehung erhöht. Die sonst gern so vielzitierte “Selbstbestimmung” und “Wahlfreiheit” der Frau spielt plötzlich keine Rolle mehr.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock
Voll verzockt: Warum wir die Krippenpolitik wieder abschaffen werden… von Eva Hermann

Gorillababys haben es besser als Menschenbabys
Gorillababys werden 3 Jahre lang herumgetragen. Wenn sie ihre Mutter verlieren, werden manche von Menschen gerettet und dann von ein und derselben Bezugsperson betreut.
Sonderbar: Bei Gorillababys wissen wir, was sie brauchen.
Beim Menschenbabys wollen das viele Politiker nicht wissen.

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich – aus 2012 – Kosten je Kind in sechs Jahren
83.000,– Euro______weitgehend staatlich mit 1 Jahr KBG, Krabbelstube, Kindergarten
15.000,– Euro______weitgehend privat mit zweieinhalb Jahren Kinderbetreuungsgeld, dann (fast) nichts mehr vom Staat

2014 wie 2011: SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Von den Kindern und ihren Feinden
Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ ….


Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf

Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde

28 07 2014

Aus einem Schreiben von Herrn Dieter Mack an den Klubobmann der ÖVP Reinhold Lopatka:

Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung). Die Regierung begründet den Vorrang von Geldleistungen so: „In unserer auf den Prinzipien der Geldwirtschaft beruhenden Gesellschaft ist es zur Wahrung der eigenen Menschenwürde notwendig, frei über die Art und Weise der Bestreitung des Lebensunterhalts entscheiden zu können“ (677 BlgNR 24.GP).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

Kinder haben laut Art. 3 der UN-Kinderechtskonvention seit dem Jahr 1989 weltweit das Recht, von ihren Eltern betreut zu werden, in Österreich nur „Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen“ (Bundesverfassungs-gesetz über die Rechte des Kindes, BGBl 4/2011, spät und von allem Wesentlichen entkernt). Dem entspricht die Pflicht der Eltern, für die Betreuung ihrer Kinder zu sorgen. Die Verletzung dieser Betreuungspflicht und die Vernachlässigung von Pflege, Erziehung oder Beaufsichtigung ist in Österreich „mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen“ (StGB § 198).

Wenn der Staat Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder
unterstützt und Geld zur Verfügung stellt, so verlangt es
die Achtung der Menschenwürde, dass die für die
Betreuung Verantwortlichen, das sind die Eltern,
über dieses Geld verfügen können, um über die
für ihre Situation bestmögliche Betreuungsform
zu entscheiden.
Wenn statt der Eltern die „institutionellen“
Kinderbetreuungsstätten dieses Geld vom
Staat erhalten, werden fundamentale
Rechte der Eltern ausgehebelt und dadurch
Menschenrechte der Familien in zweifacher
Hinsicht verletzt:
Sowohl das Recht der Kinder auf Betreuung durch ihre Eltern,
als auch das Recht der Eltern auf Wahrung ihrer Menschenwürde.

Die Kosten für einen staatlich verordneten Betreuungsplatz belaufen sich auf mehr als 1.000 Euro je Kind und Monat. Dabei ist unwidersprochen, dass die österreichische institutionelle Betreuung in mehrfacher Hinsicht nicht einmal Mindeststandards entspricht: Keine „flächendeckende“ Erreichbarkeit, mangelhafte Öffnungszeiten (was Stunden am Tag, Tage in der Woche und Wochen im Jahr betrifft), mehr als 20 Kinder je Betreuerin und das bei ungenügender Qualifikation. Solange die Betreuungsstätten das Geld vom Staat bekommen, kann sich daran auch nichts ändern.

Dieter Mack, Klagenfurt
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Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……
mehr…..Von den Kindern und ihren FeindenFür das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Außer schädlich auch teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand…..
mehr…..





Was brauchen Kinder wirklich?

2 07 2014

3sat Mediathek

Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht.
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Der Beitrag ist sehr hörenswert.

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Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……
mehr…..

Von den Kindern und ihren Feinden

Für das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Außer schädlich auch teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand…..
mehr…..





Kinder und Karriere gleichzeitig – das geht nicht

15 03 2014

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

Seit fünf Jahren treffen sich die Ärztin, die Unternehmensberaterin und die beiden Anwältinnen jeden Donnerstagnachmittag. Am Anfang waren sie zu viert, zusammen im Geburtsvorbereitungskurs, später zu acht, und mittlerweile sind sie elf und sprengen jedes Wohnzimmer. Zu den vier Kindergartenkindern haben sich drei kleine Geschwister gesellt, und vielleicht kommen noch mehr hinzu. Fragt man die Freundinnen nach den vergangenen fünf Jahren, sagen sie, dass es eine unglaubliche Zeit gewesen sei, intensiv, anstrengend, aber auch voller Glücksgefühle, die sie vorher nicht erahnt hätten.

Original in der FAZ vom 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge

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HINWEISE

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!





Birgit Kelle, Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA

21 02 2014

Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden in der Regel als “Heimchen am Herd” abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der “wahre Sexismus unserer Zeit”.

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Birgit Kelle ist mit einer Auswahl ihrer Argumente
auf gloria.tv (15.2.2014) zu hören.

Hörerstimmen:
Kinder im Krippenalter brauchen zuallererst Liebe und Geborgenheit. Alles was sie lernen, lernen sie über Beziehung!
Gut, dass Frau Kelle so gut aus eigener Erfahrung argumentieren kann!Klasse Argumente sind da ja für das Betreuungsgeld vorgetragen worden!Kleine Kinder müssen in den ersten Jahren nun mal von der Mutter erzogen werden, von ihr genährt werden, um sie sein, sich an sie „klammern“ können, sich durch sie bestätigt fühlen. In der Tierwelt gehts doch auch so zu, d a s wird von allen Menschen zumeist mit Freude und viel Rührung betrachtet; aber für Menschenmütter soll das heute unpassend sein?
Heute meint „man“, (wer auch immer), dass die ersten drei Jahre für das Kind so wichtig und prägend wären. In den Sechziger Jahren sprach man noch von den ersten vier Jahren. Bald wird es heissen 1 Jahr, dann ein halbes, und eines Tages wohl nur noch eine Woche lang. Die Mutter könnte also eine Woche frei bekommen, ihre Milch abgepumpt werden, (wo?) und ist dann wieder frei für die Arbeitswelt.
Und manch eine könnte noch gerade so eine Woche lang ihre Kollegen (Hm?) missen… Also gehts noch? Auf dem Weg befinden wir uns doch schon.
Arme Kinder, aber auch arme Mütter, denen die Kinder genommen werden sollen, weil das öffentliche Credo heute lautet, Fremdbetreuung ist besser! Ein katastrophaler Irrweg. Gerade in unserer so harten Zeit.

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HINWEISE

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!





Zu frühe Fremdbe­treuung schadet Kindern und Eltern.

15 11 2013

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Vor 8 Jahren hat die Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin
Antje Kräuter die Initiative Frühe Kindheit ins Leben gerufen,
mit der sie und ihre Mitstreiter insbesondere für eine innige
Mutter-Kind-Beziehung werben. FreieWelt.net sprach mit ihr
über ihre Initiative, die Bedeutung einer sicheren
Eltern-Kind-Bindung und die Gefahren der aktuellen Krippenpolitik.

FreieWelt.net: Frau Kräuter, was zeichnet eine sichere Mutter-Kind-Bindung aus?

Antje Kräuter: Sicher gebundene Kinder wenden sich von Anfang an bei Unsicherheiten an ihre Hauptbezugsperson. Das Menschenkind kommt sehr unreif auf die Welt, sein Gehirn ist nur soweit entwickelt, dass es seine Hauptbezugsperson erkennt und ihren Schutz und ihre Nahrung (Stillen) anstrebt. Erst nach neun Monaten der Exterogestation (Schwangerschaft außen am Bauch der Mutter fortgesetzt) fängt es in der Regel an, auch mal ein Stück von ihr fort zu krabbeln. Ab diesem Zeitpunkt hält es das Band zur Mutter weiter aufrecht, indem es immer wieder ihre Nähe zum Auftanken oder später mit den Augen nach ihr sucht, um ihren Blick der Bestätigung abwartend seine Erkundungszüge in die Umwelt angstfrei fortsetzen zu können. Im späteren Leben suchen solche Menschen bei Schwierigkeiten die Nähe wichtiger Anderer und ziehen sich nicht depressiv zurück oder begehen keine aggressiven Handlungen……

……….. Desweiteren hat bereits Hitler verstanden, ein ganzes Volk zu manipulieren, indem er versuchte, die Mutter-Kind- Bindung zu zerstören (Dr. Haarer: Die (deutsche) Mutter und ihr erstes Kind). Damit züchtete er bindungsunsichere und willig folgende Untertanen. Über diese Zeit – die Mutter und Kinder betreffend – sind viele Bücher erschienen (Chamberlain: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind; Götze: Kinder brauchen Mütter). Alle Diktaturen haben an der Mutter-Kind-Beziehung gedreht, auch die Sowjetunion und die DDR mit Wochenkrippen und Ganztagskrippen……..

Dipl. Psychol. Antje Kräuter
Psychol. Psychotherapeutin
Elternberaterin von 0 bis 3
Stillberaterin AFS
Frühe Kindheit

Original auf DIE FREIE WELT v. 6. Nov. 2013

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HINWEISE

Liebe oder Krabbelstube für Babys und Kleinkinder?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Tatsachen und Forschungen 

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

Aber auch in Österreich droht Gefahr:
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder 

Kinderkrippen – (k)ein Gewinn für Kinder(!)?

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
Ich würde das – die Unterbringung in Krabbelstuben ab dem Alter von wenigen Monaten – unseren Kindern nie antun wollen.





Kosten für Krabbelstuben und Kindergärten

28 09 2013

Kosten aktuell, d.h. Ende 2012 – errechnet auf Basis der Kosten 1995

Krabbelstuben: _______________ 1.228 € 

Kindergarten: __________________780 €

 

Und was kostet bzw. wie billig ist die private Kinderbetreuung durch die Eltern?

Kinderbetreuungsgeld anstatt Krabbelstube:________ ca. 436,– € je Kind+Monat
Anstatt Kindergarten___________________________ Null vom Bund und ev. etwas Taschengeld je nach Bundesland!

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HINWEISE:

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich
Quellenangaben und Kostenaufstellung

Berndorfer Modell – Betreuung für Null- bis Dreijährige
Echte Wahlfreiheit für Mütter mit Kleinkindern

Schreibfreiheit, die gute alte Familie

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinderbetreuung gratis, aber nicht kostenlos!
Gratis – das klingt aufs erste familienfreundlich, aber…..
Gratis bedeutet nicht wirklich kostenlos – wir Steuerzahler müssen das zahlen…
Ein Schriftwechsel mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich zum Wahlschlager „Gratiskindergarten“

doppelt so viele Krabbelstuben in 5 Jahren….
Gedankenaustausch mit LR Doris Hummer, Oberösterreich








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