Frauen bekommen 40 Prozent weniger Pension als Männer

28 07 2017

http://derstandard.at/2000061820811/Frauen-bekommen-um-40-Prozent-weniger

Das wird zu Recht beklagt:
Frauen bekommen durchschnittlich mehr als 40 Prozent weniger Pension als Männer und sind oft von Altersarmut betroffen. Darauf wies Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) anlässlich des Equal Pension Day am Donnerstag hin. Das ist jener Tag, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen erst bis Jahresende beziehen werden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich kaum etwas verbessert. – derstandard.at/2000061820811/Frauen-bekommen-um-40-Prozent-weniger…..

Vorgeschlagene Lösungen:
Ausbau der Kinderbetreuung, also vollständige Verstaatlichung der Kinderbetreuung.
Erwerbsarbeit bei Frauen an die der Männer angleichen, also durchgehender Vollerwerb.

Große Lücke bei den Lösungsvorschlägen:

Anerkennung der Leistungen in der Kinderbetreuung. d.h. wenn die Kinderbetreuung, die ja vor allem in den ersten Lebensjahren überwiegend von den Müttern geleistet wird und in wichtigen Bereichen nur von den Müttern geleistet werden kann (Schwangerschaft, Geburt, Stillen)!

Wenn wir den Frauen mit Kindern wirklich gerecht werden wollen, müssen wir ihre großen Leistungen für unsere Kinder anerkennen, nicht nur ihnen die Kinder abnehmen und sie quasi zu Männern machen.

Übrigens: Kinderlose Frauen sind den Männern finanziell jetzt schon gleichgestellt; Handlungsbedarf besteht bei den Müttern!

Weiterführende Informationen sind z.B. hier zu finden:

http://www.familienpolitik.eu/viewforum.php?f=1&sid=f73d79c8baf9785de25011056b464667
Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

http://www.familienpolitik.eu/viewforum.php?f=3&sid=767a8544384193926d551413164c12f1
Pensionen – Generationenvertrag – die große Lüge

 

 





Revolution: Mütter wollen bei ihren Kindern bleiben

23 04 2017

Entnommen aus:
http://www.freiewelt.net/nachricht/revolutionaere-bewegung-muetter-wollen-bei-ihren-kindern-bleiben-10070726/

Was über Jahrtausende als normal galt, ist heute im höchsten Maße rebellisch: Mütter, die viele Kinder bekommen und zu Hause bleiben wollen. Denn sie widerstehen dem linksliberalen Zeitgeist.

Das gibt es doch nicht: Da rühren Staat, Lehrer, Erzieher, PR-Agenturen, Mainstream-Medien und linke Gender-Aktivisten seit Jahren die Propaganda-Trommel für die emanzipierte Karrierefrau, und nun das: Eine Gegenbewegung hat sich etabliert! Immer mehr Frauen in Europa und den USA wenden sich vom »Ideal« der berufstätigen Mutter ab und wollen wieder zu Hause bleiben. Und sie wollen mehr Kinder haben.

Diese Trends zeigen sich im Internet, auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und in vielen anderen sozialen Medien. Die Mütter machen mobil. Sie posten Bilder von sich und ihren Kindern, beschreiben wie stolz sie auf ihr Mutterdasein sind und wie erfüllend ein intaktes Familienleben sei.

Die Reaktionen der linken Mainstream-Medien: Diese Mütter seien von »Hass« geprägt, weil sie andere Gender und Lebensmodelle ablehnen. Unter jungen Menschen in den USA gelten konservative Mütter, die früh heiraten und viele Kinder bekommen, als verdächtig, besonders wenn es sich um weiße Mütter handelt, die nicht von staatlichen Alimentationen leben. Ihnen wird dann »white supremacy« und »white privilege« vorgeworfen.

Untersuchungen und Umfragen jedoch zeigen immer wieder, dass Frauen, die als Hausfrau und mehrfache Mutter zu Hause bleiben, in der Regel glücklicher sind als Karrierefrauen. Feminismus hin oder her.





Embryonen-KZ-s führen zum Niedergang Europas.

21 03 2017

Direktoren schlagen Alarm. Jeder zehnte neue Lehrer hat keine pädagogische Ausbildung. Weil in ganz Deutschland Lehrer fehlen, stellt der Staat viele Seiteneinsteiger ohne pädagogische Erfahrung ein. Eine Schulform ist davon besonders betroffen.“ (FAZ Online 210317)

360.000 unbesetzte Stellen: Mittelstand befürchtet Umsatzeinbußen wegen Fachkräftemangels“ (Der Spiegel Online 260116)

„Ärztemangel: Pensionierungs­welle rollt an. 70 Prozent der praktischen Kassenärzten sind bis 2025 im Pensionsalter.“ (Kurier Online 220816)“

„Die große Sorge um die Sorge Pflegekräftemangel in Deutschland. Schon jetzt sind fast 20.000 Stellen unbesetzt und eine Studie der Bertelsmann Stiftung prognostiziert bis zum Jahr 2030 einen Anstieg auf 500.000 fehlende Pflegekräfte.“ (Presseportal 301116)

„Soldatenmangel: Schweden führt die Wehrpflicht wieder ein. Die Bundeswehr hat ein ähnliches Personalproblem: Wird auch in Deutschland die Wehrpflicht wieder kommen?“ (heise.de 070317)

 „Personalmangel an Kindergärten. In der Nordwestschweiz und im Kanton Zürich fehlt es an Kindergärtnerinnen. Manche Stellen konnten nur mit Notlösungen besetzt werden. Laut Ruth Fritschi vom Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer wird sich die Lage weiter zuspitzen.“ (migrosmagazin 170815)

WO SIND SIE?

Die Menschen, die heute fehlen, wurden von Ärzten unter Zustimmung des Staates, der meisten Kirchen und der Eltern ermordet.  Lehrer, Facharbeiter, Ingenieure, Soldaten, Polizisten, Kindergartenpädagogen, Ärzte, Pflegekräfte usw. findet ihr zuhauf im medizinischen Müll der Krankenhäuser oder ihr schmiert sie Euch täglich in Form von Kosmetik auf Eure Haut. Schon mindestens seit 50 Jahren, in Osteuropa schon seit dem Ende des Hitlerregimes (Westeuropäischer Sozialismus, Kommunismus und Nationalsozialismus sind derselbe Dreck).

Und das Töten geht lustig weiter. Für unseren Reichtum und Wohlstand töten und morden wir, das Töten und Morden wird aber unseren Reichtum, den Wohlstand und das soziale Gefüge völlig zerstören.

Die Massenansiedelung von Männern aus archaischen Kulturen in Europa wird das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, leben doch 90% dieser Leute in der Faulheit und Unbildung und vom Fleiß der den Kindermord Überlebenden. Bereits jetzt gehen ca. 70% der Einkommen in der EU als Steuergelder an den Staat. Warum sind die Völker derart dumm und erkennen nicht, dass sie sich nichts erspart haben, dass die Kindermorde eine Lüge der Eliten war, zu ihrer gesteuerten und geplanten Verarmung?

Das sofortige Verbot der Embryonen-KZ-s, die harte Bestrafung der mordenden Ärzte und die Ächtung des Kindermordes im Mutterleib sind das Gebot der Stunde.

Das Geld, das heute an archaische Zuwanderer ausgegeben wird, sollte an unsere Mütter gehen, die ihre Kinder lebend zur Welt bringen und sie auch selbst erziehen.

Leider ist die Prognose negativ. Kaum eine mathematische Berechnung erlaubt die Hoffung, dass unsere Kultur, unser Leben, unser soziales Gefüge rettbar wäre. Wenn die Jungen darüber weiter schweigen, nicht heiraten, nicht früh für reichlich Nachwuchs sorgen, werden sie die allerletzte Generation sein, die noch einige gute Jahre verbringen wird dürfen.





Frauen: eine Abrechnung

11 03 2017

Anlässlich des Frauentages muss ich den Frauen meines Lebens meine tiefe Verachtung ausdrücken.

Meine Mutter – eine tragische Geschichte. Niemals war sie Aufsichtsrätin, Feminismusministerin, Geschäftsführerin oder Karrieretussi. Sie hat ihre Kinder nicht abgetrieben, nein, sie hat sie lebendig geboren, ohne Kaiserschnitt, ohne Firlefanz. Das Schlimmste: als wir 5 auf der Welt waren, hat sie doch glatt für uns gekocht, mit Produkten aus dem eigenen Garten, mit Fleisch aus der Jagd und selbst gefangenen Fischen. Es war uns verboten, den Schulfraß zu uns zu nehmen, es gab kein Cola und keinen McDonalds.

Sie war zu Hause, als wir von der Schule kamen – wir bekamen keinen Schlüssel! Sie hat uns zugehört, als wir Probleme hatten – keine Chance, fernzusehen. Wir spielten im Garten und wenn wir was brauchten, war sie zur Stelle.

Und dann meine eigene Frau!!! Eine Katastrophe, sage ich Ihnen. Sie hat mir glatt auch 5 Kinder geboren. Sie hat sie selbst erzogen. Sie hat die Kinder nicht in die Staatserziehung gegeben, nein, stellen Sie sich das vor, in der heutigen Zeit. Auch sie wurde KEINE Aufsichtsrätin, zog kein Männergewand an, wurde kein Mannweib. Auch unsere Kinder mussten Gesundes Essen, es wurde ihnen von innen geöffnet, wenn sie heimkamen, sie wurden alle anständige Kinder – und wir schauen durch die Finger: wo viele andere Jugendliche und junge Erwachsene mit ordentlichen Abschiebemüttern heute Sozialgeld vom Staat, psychologische Betreuung und Hilfe bekommen, müssen unsere Kinder ihr Leben aus eigener Leistung, Studium und Beruf finanzieren. Es ist völlig ungerecht, in welche Situation meine Frau unsere ganze Familie gebracht hat. Ja, wir werden sogar vom Finanzamt verfolgt anstatt höflich vom AMS als Kunden bezeichnet zu werden: dorthin führt es, wenn Frauen Mütter werden und nicht ordentlich Karriere machen.

Nein, die Frauen meines Lebens sind keine Vorbilder. Sogar unsere Enkelkinder können schon normal deutsch, haben kein ADHS, sind nicht aggressiv und klassenstörend. Es ist völlig abnormal, was hier abgeht, weil sich unsere Tochter einfach zu viel um die Kinder und zu wenig um ihre Karriere kümmert.

Glauben Sie mir, ich habe die Sendungen des ORF, des ZDF und des ARD genau verfolgt: Frauen müssen Karriere machen, Frauen sollen ihre Kinder gleich nach der Geburt dem Staat zur Verziehung abgeben, Frauen müssen Geld verdienen, ordentliche Frauen sind nach einigen Jahren auch ordentlich geschieden, wir Männer dürfen uns die Nächstjüngere nehmen. Alles das wurde mir verwehrt.

Ich hoffe, die europäischen Regierungen machen Dampf, dass solch schreckliche Lebensverhältnisse nicht weiter Schule machen und endlich ALLE Frauen ordentliche Mannsbilder werden. Es wird Zeit, dass wir Männer die Verantwortung endlich ganz abgeben können.

Danke allen Feministinnen und Feministen!





ÖVP-Mitterlehner befiehlt politische Verfolgung Andersdenkender

24 01 2017

In immer mehr österreichischen Universitäten werden Studenten politisch verfolgt.

Unter dem ÖVP Wissenschaftsminister Mitterlehner werden immer mehr Studenten auch bei exzellenten Diplomarbeiten negativ beurteilt, wenn sie nicht bereit sind, sich dem marxistisch-leninistisch-feministischen Genderismus unterzuordnen. Die Qualität der universitären Arbeiten ist völlig irrelevant, allein die Tatsache, dass gegendert wird, bringt auch für Arbeiten auf dem Niveau eines Volksschulaufsatzes positive Noten.

Eine mir bekannte Studentin musste ihre Arbeit neu schreiben, weil sie nicht gegendert war. Nachdem sie die Korrektur abgab, drohte ihr noch immer Ungemach: die Anzahl der Wörter hatte sich um 20% erhöht und die Arbeit überschritt die maximal erlaubte Länge. Sie musste wesentliche Inhalte löschen und einen so unvollständige, aber gegenderte Arbeit abliefern. Das wurde mit einer guten Note belohnt.

So sieht „Wissenschaft“ aus in unserem Staat Österreich. Und das unter der ÖVP.

Die vereinigte Linke Internationale hat auch einige der ÖVP Minister in ihren Fängen, wie eben den Wirtschafts- und Wissenschaftsminister. Auch in der politisch ihm zuzuordnenden Wirtschaftskammer werden Dokumente immer unleserlicher, die Formulierungen immer unerträglicher, länger und unverständlicher. Der „Innen-Wahn“ greift um sich. Sogar im Rahmen der Massenansiedelung von Arabern und Afrikanern wird diesen neuen ‚Freunden‘ das Gendern beigebracht. Reden können sie kaum, aber das unerträglich dumme Gegendere muss sein.

Frau Karmasin, eine Jüngerin Frau Ceausescus und Frau Honeckers, welche die Bildungsziele Ceausescu-Rumäniens und der DDR mit der Zwangstagsbetreuung von Geburt an nahezu 1 : 1 übernommen hat, um Kinder von ihren Familien, Traditionen, ihrer Sprache, mütterlicher Geborgenheit und gesunder Entwicklung so früh und so lange wie möglich zu entziehen. Auch sie ist ein Freund der mitterlehnerischen politischen Verfolgung Andersdenkender, der Diffamierung von Müttern, die ihre Kinder noch selbst lieben und erziehen und auch noch gesund kochen. Sie verlangt Zwangsmaßnahmen gegen intakte Familien – als Familienministerin.

Nachdem unsere Politiker fleißig an einem neuen Zensur-Institut nach dem Vorbild des KGB, der GESTAPO oder der STASI arbeiten, werden wohl bald auch Menschen aus Wirtschaft und öffentlichem Leben in irgendeiner Art verfolgt werden.

Unter der Zustimmung und Unterstützung einer ehemals christlichen Partei, der ÖVP.

Wen wählen Sie bei der kommenden Wahl?





Christa Meves über ihre Energie auch noch mit 91 Jahren

12 01 2017

Meves aktuell – Ausgabe Januar 2017
Datum: 2017-01-12 17:39

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums meiner Öffentlichkeitsarbeit
möchte ich Ihnen heute ein Interview vermitteln, dass ich jüngst dem
Verband Familienarbeit e. V. gegeben habe, befragt von dessen
Mitarbeiterin, Ulrike Brandhorst. In der Verbandszeitschrift
„Familienarbeit heute“wurde es in der Dezemberausgabe 2016
veröffentlicht.

_Frau Meves, Sie wurden 1925 geboren. Noch heute beraten Sie Eltern.
Woher kommt diese unbändige Energie und Leidenschaft?_

Nun, das körperliche Fit-sein im Alter von 91 Jahren ist doch erst
einmal ein Geschenk „ohn` all Verdienst und Würdigkeit“. Aber mein mich
immer noch drängender Antrieb wird bestimmt durch die seelische Not von
Eltern mit ihren Kindern, die täglich bei mir anbrandet. Dabei handelt
es sich – wie wir heute durch die Hirnforschung nun ganz genau
nachweisen können – oft um Störungen der Kinder, die bereits in ihren
ersten Lebensjahren durch unnatürliche Erziehungsmaßnahmen mit den
Winzlingen entstanden sind; denn in den ersten Lebensjahren bildet sich
das Gehirn erst allmählich und zwar auf dem Boden der Erfahrungen der
Kinder mit ihrer Umwelt heraus. Die Eindrücke werden als richtig oder
als falsch, und das heißt als Zufriedenheit oder als Unzufriedenheit in
die entsprechenden Areale des Stammhirns so fest eingeprägt, dass sie
als eine Grundstimmung des Kindes später sogar als Charakterzüge
eingeprägt werden. Da diese Forschungsergebnisse in Bezug auf die
Gepflogenheiten von Säuglingen und Kleinkindern nicht ausreichend
bekannt sind, ja, sogar weitgehend verschwiegen werden, entwickelt sich
nun wie eine Lawine ein enormer Boom von unzufriedenen und dadurch
unruhigen Kindern mit den verschiedensten Verhaltensstörungen, die
spätestens bereits im Grundschulalter die Lern- und Leistungsfähigkeit
behindern.
Das wäre leicht verhinderbar durch eine allgemeine Informiertheit
darüber, dass Kleinkinder ganz bestimmte natürliche
Entfaltungsbedingungen haben. Diese wären unschwer zu erreichen, weil
die gesamte Biologie des Kindes bereits darauf ausgerichtet ist.
Deshalb bleibt mir gar nichts weiter übrig, als weiter meine Stimme zu
erheben, zumal hier nun per Printmedien oder auch per Elektronik die
Wahrheit besser verbreitet werden kann. Es lässt sich als
verantwortungsbewusste Fachfrau doch ein solches kollektives Unglück
nicht einfach hinnehmen; denn so viel Glück, Erfolg oder Unglück und
Misserfolg langfristiger, lebenslänglicher Art steht damit doch auf dem
Spiel!

_In Ihrer Praxis erkannten Sie bestimmte Entwicklungen und warnten
bereits früh – in 121 Büchern, 3000 Vorträgen und zahlreichen
Artikeln – vor gefährlichen Folgen. Können Sie kurz darlegen, was Sie
prognostizierten und was davon bereits eingetreten ist?_

Nachdem ich in meiner Arbeit praktisch die Erfahrung gemacht hatte,
dass bereits in den 60er Jahren die Verhaltensstörungen bei Kindern
immer mehr zunahmen, habe ich meine Öffentlichkeitsarbeit begonnen. Und
in den ersten Taschenbüchern, ab 1968, habe ich unentwegt -unter dem
Motto und Titel: „Manipulierte Maßlosigkeit“ darauf hingewiesen, dass
in Zukunft eine Vielzahl das Leben erschwerender Störungen entstehen
würden, und sich diese Voraussage im Jahr 2000 als eine verheerende
Bilanz aufweisen ließe: Die motorische Unruhe würde sich bei den
Kindern steigern. Die Kinder würden viel mehr Schwierigkeiten haben,
sich sozial zu verhalten, viele würden nun sogar eine Verwahrlosung
entwickeln, die sie unfähig werden lässt, Schul- und
Ausbildungsabschlüsse zu machen, die Suchterkrankungen würden boomen,
und ebenso würden sich die Raub-, die Gewalt- und die Sexualdelikte in
einem verheerenden Ausmaß steigern. Diese Prognosen sind
schrecklicherweise und oft in noch viel verheerenderer Form eingetreten,
als ich das damals hochrechnen konnte. Die Zahlen der jungen Menschen,
die heute für Arbeitsprozesse gar nicht mehr vermittelbar sind, werden
nun viel zu hoch und bewirken, dass wir 60 Prozent unseres
Staatssäckels für soziale Leistungen aufzuwenden haben. Wie lässt
sich das gesellschaftlich nun auch noch mit dem Zustrom an Ausländern
weiter langjährig leisten, ohne einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu
erleiden? Das ist doch die nun entstandene bange Frage.

_Sie belassen es nicht bei Prognosen, sondern kämpfen für
Verbesserungen. Seit 1996 standen Sie bis 2014 dem Verein Verantwortung
für die Familie – VFA e.V. – vor. Im Jahr 2000 gründeten Sie die
Fortbildungseinrichtung ElternColleg-Christa Meves (ECCM). Was können
Eltern, Gesellschaft und Politik für das seelische, geistige und
körperlich gesunde Heranwachsen unserer Kinder tun? _

Als erstes muss jeder von uns dazu beitragen, dass die faktische
Wahrheit nicht einfach unter den Teppich gekehrt wird, so dass
familienfeindliche Aspekte bei den gesellschaftlichen Trends die
seelische Gesundheit der jungen Generation so stark gefährden können.
Kollektiverziehung kleiner Kinder ist ein großes Risiko für die
seelische Gesundheit des Menschen! Das können wir mittlerweile
wissenschaftlich belegen. Es darf nicht weiter sein, dass hier die Lüge
und falsche Vorstellungen die Allgemeinheit beherrschen. Für eine
positive Veränderung muss sich jeder mitverantwortlich fühlen, der
sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Die elektronischen
Medien machen das nun heute wirklich möglich. Erreichen ließe sich
seelische Gesundheit mit den einfachsten Mitteln ganz leicht, wenn man
sich nur an die von Gott vorgegebene Naturordnung halten würde.
Praktisch bedeutet das, dass Familienarbeit und vor allem die der
Mütter von kleinen Kindern vom Staat in den Fällen subventioniert
wird, in denen Bedürftigkeit vorhanden ist. Junge Eltern sollten auf
gesunde Erziehungsarbeit in Schulen und Kursen vorbereitet werden,
Mütter sollten bevorzugt werden, wenn sie nach der Erziehungspause
wieder in ihre Erwerbstätigkeit zurückkehren möchten.

Überhaupt wäre es nötig, dass Mütterarbeit
eine hohe allgemeine Anerkennung und
eine eigene Berentung bekäme, damit diese wertvollste aller
Zukunftsarbeit in der jungen Generation überhaupt wieder attraktiv
werden und der 50-jährige Geburtenschwund ein Ende haben könnte.

Christa Meves





Pensionistenförderung: sie hassen unsere Kinder

22 11 2016

Österreich bezahlt seinen Pensionisten – auch den Schwerverdienern – 100 Euro steuerfreien Pensionszuschlag zuzüglich einer Inflationsabgeltung.

Noch nie in der letzten Geschichte gab es eine Inflationsanpassung für Kinderbeihilfe oder  Erziehungsgeld für Mütter. Im Gegenteil: im kommenden Jahr wird das Karenzgeld für Frauen gekürzt, deren Männer nicht in die Kinderkarenz gehen. Eine bösartige, ungerechte Sippenhaftungs-Bestrafung von Müttern, welche sich um ihre Kinder kümmern.

Gleichzeitig gibt die Regierung immer mehr Geld für psychisch gestörte, unerträgliche, bösartige, asoziale Schüler bzw. deren Sonderbetreuung aus, verunmöglicht die Arbeit von Lehrern und das Fortkommen sozialisierter, gut von ihren Eltern betreuter Kinder.

Die Doppelbelastung von Frauen endet im Burnout und einer stark steigenden Zahl psychisch kranker berufstätiger Mütter.

Unsere Politiker aber verschenken das Geld an die Vergangenheit. Sie hassen und verachten unsere Kinder und Mütter zutiefst. Kinder haben kein Wahlrecht, damit gehören sie wie im Hinduismus einer Kaste an, welche politisch keine Relevanz mehr haben. Sie sollen von der Geburt an Müttern weggenommen, in Ganztagsgefängnissen von Staatserziehern in eine politisch konforme Form gepresst, ihre Kindheit in Geborgenheit gestohlen werden.

Frauen werden wie im Kommunismus zu reinen Wirtschaftssubjekten degradiert.

Nachdem diese Politik den Zielen Van der Bellens entspricht, und er  diese noch dadurch unterstreicht, dass er die Zahl der vorgeburtlich ermordeten Menschen durch Erstattung der Ermordungskosten durch den Staat massiv steigern möchte, ist er für mich unwählbar.

Ja, Politiker und die angehörigen der Medienklasse hassen unsere Kinder.

Auch deshalb meine ich, dass Christen Hofer wählen sollten.





Die Gleichheitsgesellschaft ist eine Gesellschaft der Respektlosigkeit

7 11 2016

Wer geistig Behinderte in Normalschulen unterbringt, hat keinen Respekt vor deren Bedürfnissen.

Wer leistungsfähige Kinder in Klassen mit schwer sozialgeschädigten, gewalttätigen Kindern zusammentut, zeigt seine Abscheu dem Gesunden gegenüber.

Wer dem Tragen des religiösen Kopftuches und des Niquabs zustimmt, verachtet deren Trägerinnen als Sexualobjekte des sie beherrschenden Mannes.

Wer Männer hoch besteuert und deren Verantwortung leugnet, der hasst deren Ehefrauen und Kinder, die in Frieden und Sicherheit leben wollen.

Wer Frauen zur außerhäuslichen Berufstätigkeit zwingt, zeigt seine tiefe Verachtung ihrem Frausein und ihren Kindern gegenüber.

Wer Kinder ungeachtet der sozialen Notwendigkeit in Tages-Kinderheimen und Ganztags-Gefängnis-Schulen unterbringt oder unterbringen lässt, verabscheut deren Sehnsucht und Grundbedürfnis nach Freiheit, nach Luft und nach enger Beziehung zu ihren Müttern, Geschwistern und Familien.

Wer die handwerklichen Fähigkeiten hunderttausender Menschen in tausenden Berufen als „minderqualifiziert“ und „unakademisiert“ diffamiert, wird eine Gesellschaft eines schlecht gebildeten Akademiker-Proletentums fördern und eine der Grundlagen unseres Staates, nämlich tüchtige Facharbeiter und Handwerker, der Zerstörung zuführen.

Wer eine menschenverachtende Religion der Unterdrückung und der Unfreiheit mit dem Christentum gleichsetzt, verharmlost oder gar gutheißt, hat seinen Respekt sogar vor der eigenen Freiheit verloren und wünscht sich seine Kinder in eine brutale, archaische Kultur, die sie empfangen werden.

Wer in Ansprachen ständig und ausdrücklich auf die Geschlechter der Zuhörenden hinweist („Lehrerinnen und Lehrer“, „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“ u.s.w.), betont gar ausdrücklich deren Verschiedenheit und missachtet sie damit in ihrer Gleichheit als Zuhörer, als Menschen in ihrer Gleichwertigkeit, als Personen in ihrer Vollwertigkeit – diese sprachliche Verunstaltung streicht gerade erst in ihrer gutmenschlichsten, ekelhaftesten, weil gleichzeitig wahrheitsverleugnenden Art hervor, dass wir eben nicht gleich sind, sondern ein jeder nach seiner Art mit seinen Gaben, Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und Mängeln, Überschüssen und Defiziten geschaffen sind.

Wie wäre es, wenn wir dem Behinderten das Beste gönnen würden statt der Abschiebung in die Inklusion? Wie wäre es, wenn wir leistungsfähige Kinder in Klassen lassen, in welchen es keine störenden Ungestalten gibt und sie lernen können, ihren Begabungen entsprechend? Wie wäre es, wenn es verboten würde, Frauen nicht gleichwertig und herabwürdigend eine sexualisierte Kleidung zu verordnen oder zu tragen? Wie wäre es, wenn Männer wieder befähigt würden, für ihre Familien zu sorgen, ohne den Arbeitszwang einer sozialistisch-hedonistischen Politik? Wie wäre es, Frauen die Grundlage für ein selbstbestimmtes, nicht firmenbestimmtes Leben mit ihren Kindern zu ermöglichen? Wie wäre es, Kinder in die Freiheit der Freizeit zu entlassen und auf ständige Lärmbelastung, ständigen Konkurrenzdruck durch Gleichaltrige, ganzwöchige Anwesenheit unter fremden, nicht elterlich liebenden Betreuungspersonen zu verzichten und Mütter wieder für sie sorgen ließe? Wie wäre es, würde man Facharbeiter wieder über alle Töne loben für ihr Handwerk, für ihre Tüchtigkeit, ihren Fleiß und ihre Fähigkeiten, anstatt alle Menschen wie wild in herunternivellierte Pseudomatura-Abschlüsse zu drängen? Wie wäre es, Religionen im Gewand einer faschistischen und rassistischen Gewaltideologie zu verbieten, für ein Leben in Freiheit auch für unsere Kinder und Enkelkinder? Wie wäre es, wenn wir das unsägliche Gendern abschaffen, die völlige Zeit- und Wortverschwendung unterlassen, wieder alle Menschen im grammatikalischen Geschlecht, einheitlich, ansprechen, und Männer und Frauen nicht auseinanderdividieren, sondern Respekt untereinander beibringen würden?

Die Gleichheitsgesellschaft (alles ist gleich gut, gleich Wert, alles muss gleiche Ergebnisse bringen, etc.)  drückt die allertiefste Respektlosigkeit gegenüber dem Menschen an sich aus. Sie ist die schaurigste Verachtung des Seins und des Lebens.





„Die Zeit“ zu Kinderkrippen in Deutschland

2 07 2016

Datum: 2016-07-01 22:07
Von: „Johannes Resch“ <Johannes.Resch@t-online.de> 
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen „Die Zeit“ vom 30.06.2016 finden sich zwei sehr
kritische Berichte zum Zustand vieler Kinderkrippen in Deutschland (S.
60, 61), darunter ein Interview mit der Direktorin des Staatsinstituts
für Frühpädagogik in München, Fabienne Becker-Stoll. – Gleichzeitig
wurde ein ähnlich kritischer Bericht auf Zeit online veröffentlicht,
der bereits an einem Tag zu mehreren hundert Kommentaren geführt hat.
DIE ZEIT – Artikel hier nachzulesen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage

Die unbefriedigenden Zustände in vielen Kitas sind für „Insider“
nichts Neues. Neu ist aber, dass eine große deutsche Zeitung nicht mehr
nur die regierungsamtliche Schönfärberei von den Kitas als
„Bildungsstätten“ verbreitet, die wir üblicherweise gewohnt sind,
sondern den Mut aufbringt, sich einfach mit der Wirklichkeit zu
beschäftigen.

Unser Verband betreibt grundsätzlich kein „Kita-Bashing“. Wenn
Eltern eine gute Kita finden und ihr Kind dort gut aufgehoben glauben,
müssen sie die Freiheit haben, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.
Die Berichte machen aber auch klar, dass das weit verbreitete
„Eltern-Bashing“, nach dem viele Eltern ihre Kinder von
„Bildung“ fern halten, wenn sie sie selbst betreuen, völlig
unberechtigt ist. Sicher gibt es auch Eltern, die bei der Erziehung
versagen. Das Versagen in Kitas scheint aber doch weit häufiger zu
sein.

Die Berichte verdeutlichen, dass die Bevormundung der Eltern in Form der
einseitigen massiven finanziellen Förderung der Fremdbetreuung von
Kleinkindern (unter 3 Jahre alt) keinerlei sachliche Rechtfertigung im Interesse des
Kindeswohls hat. Auch die Einschränkung der Wahlfreiheit der Eltern,
ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten, durch diese
finanzielle Anreizwirkung ist nicht vertretbar. – Die unabhängig vom
Willen der Eltern erfolgende einseitige Förderung der Betreuung in
öffentlichen Einrichtungen liegt allein im Interesse der Wirtschaft, da
ein größeres Arbeitskräfteangebot ein niedrigeres Lohnniveau
ermöglicht.

Unser Verband sieht hier eine erneute Bestätigung für die Richtigkeit
unserer seit vielen Jahren erhobenen Forderung nach einer
Gleichberechtigung aller Eltern, die nur dann erreicht wird, wenn allen
Eltern von U3-Kindern der gleiche Geldbetrag zur Verfügung gestellt
wird, den sie wahlweise als Lohn für die Eigenbetreuung betrachten oder
zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl (Kita, Tagesmutter,
Kindermädchen, Großeltern u.a.) verwenden können. Das würde im
Übrigen auch den Arbeitsmarkt entlasten, was die Wiederaufnahme einer
Erwerbsarbeit nach der Erziehungsphase für alle erleichtern würde.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

http://www.familienarbeit-heute.de
Link:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage
_____________________________________________

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“

http://www.familienpolitik.eu/viewtopic.php?f=18&t=13&sid=8cf1b92923c29baaece8a0cb83eaa036
Kommentar:
Einmal mehr ein klares JA für die 1:1 Betreuung der Kinder in der Familie von den eigenen Müttern.

 





Die Abschaffung der Mutter

26 05 2016

Hinweis auf ein interessantes Buch:

„Die Abschaffung der Mutter:
Kontrolliert, manipuliert und abkassiert – warum es so nicht weitergehen darf“
Alina Bronsky & Denise Wilk

Was ist das Muttersein unserer Gesellschaft wert?

Eine Schwangerschaftsvorsorge, die in Entmündigung gipfelt. Geburten, bei denen es vor allem um eines geht: (Kosten-)Effizienz. Ein Wochenbett, das seinen Namen nicht mehr verdient. Stillen nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit und keinesfalls zu lange. Väter, die versuchen, die bessere Mutter zu sein. Eine Politik, die alles dafür tut, Kinder so schnell wie möglich in die Krippe zu stecken. Die Verunsicherung von Müttern als Geschäftsmodell. Wertschätzung? Unterstützung? Fehlanzeige.

Wer sich heute als Frau für ein Kind entscheidet, der muss verrückt sein, so könnte man meinen. Denn Mütter werden in unserer Gesellschaft zunehmend bevormundet, kleingehalten und überwacht. Jegliche Kompetenz mit dem eigenen Kind wird ihnen abgesprochen. Wer im Beruf ernstgenommen und von seinem Umfeld anerkannt werden möchte, der lässt seine Bedürfnisse als Mutter unter den Tisch fallen. Denn eines will man auf gar keinen Fall sein: eine Glucke. Schritt für Schritt vollzieht sich so die Abschaffung der Mutter. In ihrem Buch liefern Alina Bronsky und Denise Wilk eine schonungslose Analyse der Entwicklungen. Pointiert und zugespitzt schildern sie, wer die Nutznießer sind, und fragen, was sich ändern muss, damit Mütter wieder den Rückhalt bekommen, den sie verdienen.

Mehr: http://www.media-maria.de/product_info.php?products_id=5336

 








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