Sollte Gott gesagt haben? Gotteslästerung ist das politische Programm unserer Regierenden.

24 05 2015
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.(Die Bibel, 1. Mose 1.)
Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. Diese murren und hadern mit ihrem Geschick; sie leben nach ihren Begierden und ihr Mund redet stolze Worte, und um ihres Nutzens willen schmeicheln sie den Leuten. (Die Bibel, Judas 15)
Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist. (Die Bibel, Römer 1)
Ein König richtet das Land auf durchs Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde. (Die Bibel, Sprüche 29)
Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. (Die Bibel, Psalm 139)
Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.(Die Bibel, Galater 5.)
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.(Die Bibel, Matthäus 10,28)




Tabu Abtreibung – Warum länger schweigen

23 03 2015

Betroffene Frauen schildern realistisch, wie es ihnen nach ihrer Abtreibung ergangen ist.

Man kann den Film hier ansehen.

Nach meiner Meinung eignet sich diese Dokumentation gut für Frauen, die wissen wollen, was sie nach einer Abtreibung erwartet.





Jetzt neu: Tötung geborener Kinder in Europa erlaubt!

13 02 2014

So könnte ein Werbeslogan lauten, für das moralisch verkommene Europa.

Belgien hat heute beschlossen, unheilbar kranke oder an Schmerz leidende Kinder auf deren Wunsch, ohne Altersbeschränkungen, mit Zustimmung der Eltern und Ärzte mit einer Todesspritze töten zu dürfen.

Linke Blätter in ganz Europa feiern die Abschaffung der Würde des Menschen als Fortschritt und Freiheit.

Diese Freiheit ist ein weiterer Dammbruch.

Schon bei der Abtreibung bedeutet Freiheit heute für viele schwangere Mütter, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Männer oder Freunden, Eltern, Karrierezwängen, materiellen Unzulänglichkeiten etc. beugen zu müssen, um „frei“ zu entscheiden, das ungeborene Kind zu entsorgen. Zwang und Leid sind die Folge.

Der Unterschied zu Belgien ist wohl, dass wir in Österreich oder Deutschland  VOR der Geburt auch Kinder töten dürfen, welche NICHT krank sind oder Schmerzen haben, sondern einfach deshalb, weil der/die Ehemann/Partner/Eltern/Karriere/Urlaub/Haus/Einkommen den Zeitpunkt unpassend erscheinen lassen für das LEBEN.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass gerade heute mit 3D-Ultraschall-Technik keine Erklärung mehr ausreicht, warum der Zeitpunkt der Geburt überhaupt eine Relevanz bei der „Sterbehilfe“ hat. Nur: ungeborene Kinder werden gar nicht gefragt, oft auch die Väter nicht.

Bei den Geborenen in Belgien gelten andere Kriterien. Wann wird die Regelung mit sozialen oder karrieretechnischen Argumenten ergänzt? Sollten nicht auch armutsgefährdete Kinder getötet werden dürfen? Wer macht die Regeln? Hatten wir unter Hitler nicht dieselbe Art der Selektion nur mit teilweise anderen Kriterien?

Freiheit bedeutet bei der Sterbehilfe für viele kranke und leidende Menschen, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Angehörigen und eigenen Argumenten: dem „ich will Euch nicht belasten“, dem „ich möchte Euch den Anblick des Leids ersparen“, dem „ihr müsst mich nicht pflegen, lieber sterbe ich“ usw. zu beugen, und sich dem menschengemachten Tod preiszugeben.

Die Behauptung, dass Kinder die Reife hätten, überhaupt derartige Entscheidungen zu treffen, ist doch ungeheuerlich. Das Kind kann nichts artikulieren, was ihm nicht vorher gelehrt oder eingeredet wurde.  Es ist auch bezeichnend, dass viele der Befürworter der Kindestötung auch unter jenen zu finden sind, welche Pädophilie legalisieren woll(t)en und gesunden Kindern durch Homosexualunterricht den Geist zu töten beabsichtigen.

Freiheit bedeutet für unsere Zeitgeistmenschen, dem Leid auszuweichen, den Tod zu tabuisieren, dadurch Mitleid zu verlernen, Reifeprozessen auszuweichen, Infantilität zur Norm zu machen, den Individualismus, Hedonismus und Egoismus zur Spitze zu treiben – Freiheit als Zeichen der asozialen Gesellschaft unter der bevormundenden Macht des allumfassenden, allüberwachenden, allsorgenden, ökomarxistischen Staates.





Abtreibung verletzt Frauen:

15 01 2014

Acht Fakten welche die meisten Leute nicht wissen

von Dr. Peter Saunders (Arzt und CEO von Christian Medical Fellowship, einer britischen Organisation, die 4.400 Ärzte und 1.000 Medizinstudenten zu ihren Mitgliedern zählt. Dieser Artikel erschien ursprünglich auf seinem Blog: his blog. Dr.Saunders ist in Großbritannien gleichfalls verbunden mit der Vereinigung Care Not Killing Alliance.

(aus MEDIZIN & IDEOLOGIE 04/13): Entgegen der populären Meinung verletzt Abtreibung die Frauen. TheUnChoice.com ist eine auf wissenschaftliche Belege gegründete Initiative des Elliot Instituts, der es um Bewusstseinsbildung hinsichtlich unerwünschter Schwangerschaften, postabortiver Probleme, Müttersterblichkeit geht, sowie darum Hilfe, Hoffnung und Heilung anzubieten. Das in den USA ansässige Elliot Institut publiziert Forschungsergebnisse und Unterrichtsmaterial und setzt sich für Männer und Frauen ein, die nach einer Abtreibung Heilung suchen.

Die im folgenden angegebenen Zahlen stammen aus einer Elliot-Institute-Publication und stellen acht wissenschaftlich erhärtete Fakten über die gesundheitlichen Folgewirkungen für Frauen nach einer Abtreibung dar. Wo es möglich war, haben ich die Originalquellen verlinkt.

  1. 31 % der Frauen berichten nach Abtreibungen, daß sie, ihre Gesundheit betreffend, an physischen Komplikationen leiden (1).
  2. 10 % der Frauen, die Abtreibungen hinter sich haben, leiden unmittelbar anschließend an eventuell lebensbedrohlichen Komplikationen (2,3,4).
  3. Frauen haben nach Abtreibung ein 65 % erhöhtes Risiko an klinischer Depression gegenüber Frauen nach Entbindung.
  4. 65 % der Frauen leiden nach Abtreibung an Symptomen von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) (1).
  5. Die Sterberate von Frauen, ausgelöst durch unterschiedliche Ursachen nach einer Abtreibung, ist 3,5-mal höher als bei Frauen, die ihr Kind zur Welt bringen (6,7).
  6. Viele Frauen beschreiben ihre Erfahrung als „einen Alptraum“, der schwerlich dem entspricht, was man „Wahlfreiheit (choice)“ nennt. 60 % der befragten Frauen gaben nach der Abtreibung an: „Ein Teil von mir starb“ (1).
  7. Die Suizidrate unter Frauen, die Abtreibungen hinter sich haben, ist sechsmal höher im Vergleich zu Frauen, die ihr Kind zur Welt brachten(7,8).
  8. Das Risiko einer späteren Fehlgeburt wird für Frauen nach Abtreibung um 60 % höher (9).

Quellenangaben:

(1) Source: Rue et al., „Induced abortion and traumatic stress: A preliminary comparison of American and Russian women“, Medical Science Monitor 10 (10): SR5-16, 2004.

(2) Frank, et al., „Induced Abortion Operations and Their Early Sequelae“, Journal of the Royal College of General Practitioners 35(73):175-180, April 1985.

(3) Grimes and Cates, „Abortion: Methods and Complications“, in Human Reproduction, 2nd ed., 796-813.

(4) M. A. Freedman, „Comparison of complication rates in first trimester abortions performed by physician assistants and physicians“, Am. J. Public Health76(5):550-554, 1986.

(5) JR Cougle et al., „Depression Associated With Abortion and Childbirth: A Long-Term Analysis of the NLSY Cohort“, Medical Science Monitor 9(4):CR 105-112, 2003.

(6) M. Gissler et al., „Pregnancy Associated Deaths in Finland 1987-1994 – definition problems and benefits of record linkage“, Acta Obsetricia et Gynecologica Scandinavica 76:651-657, 1997.

(7) M. Gissler, „Injury deaths, suicides and homicides associated with pregnancy“, Finland 1987-2000, European J. Public Health 15(5):459-63, 2005.

(8) Gissler, Hemminki & Lonnqvist, „Suicides after pregnancy in Finland“, 1987-94: register linkage study, British Journal of Medicine 313:1431-4, 1996.

(9) N. Maconochie, P. Doyle, S. Prior, R. Simmons, „Risk factors for first trimester miscarriage – results from a UK-population-based case-control study“, BJOG: An International Journal of Obstetrics & Gynaecology, Dec. 2006.

Anmerkung:

Die Studien 6,7 und 8 untersuchten die Todesrate bis zu durchschnittlich einem Jahr nach der Abtreibung. Eine weitere Studie, die die Selbstmordrate bis zu acht Jahren danach untersuchte, fand heraus, daß im Vergleich zu Frauen, die entbunden hatten, Frauen nach einer Abtreibung ein um 62 % erhöhtes Risiko sämtlicher Todesursachen aufwiesen sowie eine 2,5-mal höhere Suizidrate.

Quelle: DC Reardon et al., „Deaths Associated With Pregnancy Outcome: A Record Linkage Study of Low Income Women“, Southern Medical Journal 95(8):834-41, Aug. 2002.





Fristenlösung – Petition fordert Streichung aus dem Strafgesetzbuch

1 12 2013

Gynmed

   Wien (APA) – Mitglieder mehrerer Parteien fordern die völlige Streichung des Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch. Eine dementsprechende Petition einer Wiener Abtreibungsklinik wurde unter anderem von der Grün-Abgeordneten Daniela Musiol, NEOS-Mandatar Niko Alm und der Vorsitzenden der SPÖ Frauen Salzburg, Ingrid Riezler, unterzeichnet. Anlass ist das Zustandekommen der Fristenlösung vor 40 Jahren.

Schwangerschaftsabbruch sei zwar durch die Fristenlösung innerhalb der ersten drei Monate straffrei, aber immer noch Teil des Strafgesetzes, kritisieren die Unterstützer der Petition. Treibende Kraft für die 1973 vom Parlament beschlossene Strafbefreiung waren die SPÖ-Frauen rund um Johanna Dohnal. Am 29. November 1973 wurde im Parlament die Fristenregelung sehr knapp – mit 93 zu 88 Stimmen – beschlossen. Allerdings verblieb damals der ursprünglich von Maria Theresia eingeführte Abtreibungsparagraf im Strafgesetzbuch bis heute.

„1973 erfolgte ein erster Schritt, heute ist der nächste notwendig“, meinen die Unterstützer der Petition in einem gemeinsamen Statement. „Die vollständige Streichung dieser medizinischen Behandlung aus dem StGB„, fordert etwa der Gynäkologe und Initiator der Aktion, Christian Fiala. Weiters für eine Streichung des Abtreibungsparagrafen engagieren sich auch der Verein österreichischer Juristinnen, der Österreichische Frauenring sowie die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung.

http://www.gynmed.at/de/40-jahre-fristenloesung





Warum bestehen Homosexuelle auf Kinderadoption?

12 10 2013
Liest man diverse Berichte, Grüne Parteiprogramme und die pseudowissenschaftlichen Arbeiten der familienzerstörerischen Kindes-Tötungs-Organisation ‚pro-familia‘ (http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kindesmissbrauch-machte-pro-familia-propaganda-fuer-paedophilie-918.html), sollte dies einem die Augen öffnen.

Die Forderungen der 68-er Generation nach Auflösung aller natürlichen Ordnungen des Menschen, welche zu ihrem Schutz und der Lebbarkeit von Liebe und Gemeinschaft durch Jahrtausende hindurch gültige Prinzipien waren, welche in der Bibel als Gottes Ordnung sichtbar werden, zielen auf die vollkommene Benutzbarkeit und Beherrschung aller Menschen ab.

Die allgemein nunmehr bereits im normativen – nicht demokratisch und gegen die Mehrheit der überwiegenden Bevölkerungen der Länder entstandenen – Gesetze festgelegten Dikriminierungsverbote wurden bereits so gefasst, dass es gar nicht mehr argumentierbar ist, warum man Pädophilie nach diesen Ordnungen weiter verbieten sollte.

Darf ich nun jemanden aufgrund seiner ’sexuellen Orientierung‘ diskriminieren order nicht? Ist nun sexuelle Orientierung etwas Wählbares oder nicht? Ist es genetisch vorbestimmt oder nicht?
Alle Behauptungen und Argumente der hedonistischen Homophilisten hinsichtlich der Schicksalshaftigkeit der sexuellen Wünsche können auf alle Arten der sexuellen Begierden angewendet werden. Alle diesbezüglichen Versuche, dies zu leugnen, entbehren der menschlichen Logik.

Hier möchte ich auch einen Zusammenhang mit dem organisierten Industriezweig des Kindermordes im Mutterleib herstellen: auch dabei werden (eugenische, nach nationalsozialistisch-marxistischen Prinzipien erstellte) Behauptungen und (Un-)Wertigkeiten des menschlichen Lebens definiert, welche gut auch für Geborene, Behinderte und Alte anwendbar sind. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgelaufen, in den Niederlanden und der Schweiz hat sich die Erwachsenentötungsindustrie schon gut etabliert mit mehreren tausend Tötungen jährlich. Hitler lässt grüßen und es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann wir unsere Alten auch in Deutschland und in Österreich umbringen werden dürfen – aus sozialen oder anderen Gründen.

Die Weiterverbreitung der Homophilie durch Grüne, Linke  und libertinistische Parteien in der Welt wird das Päderastentum fördern und stärken. Nicht umsonst fordern die Grünen in Österreich aktiv Homosexualunterricht in den Schulen, um Kinder schon im in jungen Jahren willig zu machen für Trittins, Cohn-Bendits, Hans-Bernd Kaufmanns, Volker Becks und andere Proponenten und Perverslingen dieser Ideologie.

Die Forderung der Schwulen nach Kinderadoption ist der Versuch, dieser Kinder habhaft zu werden und deren Leben zu zerstören. Nichts Anderes kann ich glauben, wenn Cohn-Bendits oder  Volker Becks Kinder adoptieren möchten.

Nicht umsonst findet die deutliche Mehrheit aller Kindesmissbräuche in diesem schwul-homophilen Umfeld statt.

Eine Frage in diesem Zusammenhang auch an alle Schwulen, Hedonisten und die Medien: warum wird über den deutschen Bischof Tebartz-van Elst gefühlte 10.000 mal so viel berichtet wie über den Grünen Hans-Bernd Kaufmann? Sind ein paar zigmillionen Euro so viel mehr dramatisch als 4 zur Lebensunfähigkeit, mit (zu legalisierenden!) Drogen verführte und zerstörte Kinder? Wo ist die Empörung? Nun, ich glaube, dass Schwule sich darüber nicht empören möchten, da auch Pädophilie eine ihrer Meinung nach natürliche sexuelle Orientierung darstellt.

Übrigens möchte ich auch auf einen Artikel aufmerksam machen, der mich auch (unabhängig der Bibel) der Meinung macht, dass Homosexualität und Pädophilie nicht der natürlichen Schöpfung entspricht: http://www.erziehungstrends.de/node/164





Europäisches Volksbegehren gegen die vorgeburtliche Kindestötung

13 01 2013

https://ec.europa.eu/citizens-initiative/ECI-2012-000005/public/signup.do

Bitte um zahlreiche Unterschriften!

Mehr zu dieser Initiative unter http://www.oneofus.eu








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