Warum bestehen Homosexuelle auf Kinderadoption?

12 10 2013
Liest man diverse Berichte, Grüne Parteiprogramme und die pseudowissenschaftlichen Arbeiten der familienzerstörerischen Kindes-Tötungs-Organisation ‚pro-familia‘ (http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kindesmissbrauch-machte-pro-familia-propaganda-fuer-paedophilie-918.html), sollte dies einem die Augen öffnen.

Die Forderungen der 68-er Generation nach Auflösung aller natürlichen Ordnungen des Menschen, welche zu ihrem Schutz und der Lebbarkeit von Liebe und Gemeinschaft durch Jahrtausende hindurch gültige Prinzipien waren, welche in der Bibel als Gottes Ordnung sichtbar werden, zielen auf die vollkommene Benutzbarkeit und Beherrschung aller Menschen ab.

Die allgemein nunmehr bereits im normativen – nicht demokratisch und gegen die Mehrheit der überwiegenden Bevölkerungen der Länder entstandenen – Gesetze festgelegten Dikriminierungsverbote wurden bereits so gefasst, dass es gar nicht mehr argumentierbar ist, warum man Pädophilie nach diesen Ordnungen weiter verbieten sollte.

Darf ich nun jemanden aufgrund seiner ’sexuellen Orientierung‘ diskriminieren order nicht? Ist nun sexuelle Orientierung etwas Wählbares oder nicht? Ist es genetisch vorbestimmt oder nicht?
Alle Behauptungen und Argumente der hedonistischen Homophilisten hinsichtlich der Schicksalshaftigkeit der sexuellen Wünsche können auf alle Arten der sexuellen Begierden angewendet werden. Alle diesbezüglichen Versuche, dies zu leugnen, entbehren der menschlichen Logik.

Hier möchte ich auch einen Zusammenhang mit dem organisierten Industriezweig des Kindermordes im Mutterleib herstellen: auch dabei werden (eugenische, nach nationalsozialistisch-marxistischen Prinzipien erstellte) Behauptungen und (Un-)Wertigkeiten des menschlichen Lebens definiert, welche gut auch für Geborene, Behinderte und Alte anwendbar sind. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgelaufen, in den Niederlanden und der Schweiz hat sich die Erwachsenentötungsindustrie schon gut etabliert mit mehreren tausend Tötungen jährlich. Hitler lässt grüßen und es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann wir unsere Alten auch in Deutschland und in Österreich umbringen werden dürfen – aus sozialen oder anderen Gründen.

Die Weiterverbreitung der Homophilie durch Grüne, Linke  und libertinistische Parteien in der Welt wird das Päderastentum fördern und stärken. Nicht umsonst fordern die Grünen in Österreich aktiv Homosexualunterricht in den Schulen, um Kinder schon im in jungen Jahren willig zu machen für Trittins, Cohn-Bendits, Hans-Bernd Kaufmanns, Volker Becks und andere Proponenten und Perverslingen dieser Ideologie.

Die Forderung der Schwulen nach Kinderadoption ist der Versuch, dieser Kinder habhaft zu werden und deren Leben zu zerstören. Nichts Anderes kann ich glauben, wenn Cohn-Bendits oder  Volker Becks Kinder adoptieren möchten.

Nicht umsonst findet die deutliche Mehrheit aller Kindesmissbräuche in diesem schwul-homophilen Umfeld statt.

Eine Frage in diesem Zusammenhang auch an alle Schwulen, Hedonisten und die Medien: warum wird über den deutschen Bischof Tebartz-van Elst gefühlte 10.000 mal so viel berichtet wie über den Grünen Hans-Bernd Kaufmann? Sind ein paar zigmillionen Euro so viel mehr dramatisch als 4 zur Lebensunfähigkeit, mit (zu legalisierenden!) Drogen verführte und zerstörte Kinder? Wo ist die Empörung? Nun, ich glaube, dass Schwule sich darüber nicht empören möchten, da auch Pädophilie eine ihrer Meinung nach natürliche sexuelle Orientierung darstellt.

Übrigens möchte ich auch auf einen Artikel aufmerksam machen, der mich auch (unabhängig der Bibel) der Meinung macht, dass Homosexualität und Pädophilie nicht der natürlichen Schöpfung entspricht: http://www.erziehungstrends.de/node/164





Adoptionsrecht für Homo-Paare: Dr. Gehring heute auf Puls 4

25 02 2013

Streit um Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare: Das Ende der traditionellen Familie? 

CPÖ Bundesobmann Dr. Rudolf GEHRING wird

am Montag, 25.2.2013, ab 22.20 Uhr, auf PULS 4,
bei der Live-Diskussionssendung PRO/CONTRA – Der AustriaNews Talk

die christlichen Positionen zu Ehe & Familie vertreten.

Gäste am Podium die für das Adoptionsrecht für Homosexuelle eintreten
Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin, SPÖ
Alfons Haider, Entertainer, Schauspieler und Moderator

Dazu meint JEANNEE am 21.2.2013 in der KRONEN ZEITUNG: „Liebe Kinder, und wer fragt Euch?“





Homoehe – was kommt als nächstes?

17 02 2010

Foto: Nicoli Barea

Jetzt ist die Homoehe seit 1.1.10 möglich und man fragt sich was hat es gebracht?

In der Zwischenzeit haben sich ganze 76 Paare verpartnern lassen. Obwohl die Homolobby von einen großen Andrang gesprochen hat, sieht man wie hoch oder besser gesagt gering, der Bedarf in Wirklichkeit ist. Die EU und die Gender Mainstreaming Aktivisten die uns diesen Unsinn aufs Auge gedrückt haben, legen aber aufgrund der aktuellen Rechtslage bald ein Schäuferl nach. Denn jetzt kommen die nächsten, wahrscheinlich auch einklagbaren Forderugen, von denen der Bevölkerung versprochen wurde, dass sie nicht kommen:

  • Verpartnerung mit Feier am Standesamt
  • Adoption von Kindern (die Pflegschaft ist ja sowieso schon vorher möglich gewesen)
  • Recht auf künstliche Befruchtung
  • Neues Namensrecht
  • und einiges was wir derzeit noch nicht zu träumen wagen….

Siehe dazu auch die Presseinformation der FPÖ.

Der Schritt der Schaffung des neuen Partnerschaftsgesetzes hat uns eine noch nicht abschätzbare, von der Bevölkerung größtenteils auch ungewollte, neue Welle von Änderungswünschen gebracht, die jetzt rechtlich wahrscheinlich nicht verhinderbar sind. Viele Personen und Parteien haben davor gewarnt, allen voran die CPÖ (damals auch noch mit Dr. Adam) und die FPÖ. Sie wurden jedoch nicht gehört und als Fortschrittsverhinderer und Ewiggestrige, im Mittelalter steckengebliebene Phantasten hingestellt.

Die Salamitaktik der Regierungsparteien, denen dieser Umstand sehr wohl bewußt war, hat funktioniert.
Die maßgeblichen Personen werden sich einmal dafür verantworten müssen.





Offener Brief an Justizministerin Bandion-Ortner

31 10 2009

Bandion-Ortner

Gastbeitrag:

Sehr geehrte Frau Justizministerin Bandion-Ortner,

Sie bekleiden als politische Entscheidungsträgerin eines der höchsten und verantwortungsvollsten Ämter in Österreich. Da Ihre Entscheidung von großer Tragweite gerade auch für die kommenden Generationen sein wird, wende ich mich mit Sorge über die Entwicklung in der Debatte um das Lebenspartnerschaftsgesetz an Sie.

Es ist offensichtlich, dass die Homo-Lobby aggressiv in die Öffentlichkeit drängt. Mit Vernunft und dem Wohle unserer Gesellschaft hat das jedoch nichts zu tun. Vielmehr kann man leicht erkennen, dass ausschließlich die eigenen Interessen im Vordergrund stehen und eine Propagierung des Homosexuellen Lebensstils dahinter steht. Wenn dem Raum gegeben wird, wird dies jedoch zulasten jener gehen, die den Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft in vollem Umfang leisten, nämlich die Familien.

Ist es ist nicht bezeichnend, dass die Homosexuellen generell nur zwei Argumente vorzubringen haben: erstens, dass „Österreich bei der Gleichstellung homosexueller Paare in Westeuropa hinterher hinkt“ und zweitens jenes der Diskriminierung? Weiters berufen sie sich auf eine unkorrekte, jedoch leichtfertig von den Medien nachgeplapperte Studie, wonach angeblich 7-10% aller Menschen homosexuell wären. Das ist falsch! Eine Untersuchung in Holland (Archives of General Psychiatry 58: 95-91, 2001) hat festgestellt: 2,8 % der Männer und 1,4 % der Frauen sind homosexuell. Dies stimmt mit der bis jetzt wohl repräsentativsten Studie aus den USA („Sex in America: A definitive Survey“ Warner Books, New York, 1994) überein, sie kommt auf die gleichen Zahlen.

Wussten Sie, dass die Homosexuellen selbst sehr diskriminierend gegenüber jenen Homosexuellen sind, die aus freiem Willen einen Ausweg aus der Homosexualität suchen? Ich beziehe mich hier auf Aussagen der deutschen Kinder- und Jugendärztin Christl Vonholdt, die Leiterin des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft, mehr unter www.dijg.de. Die Homosexuellen-Bewegung hat erfolglos gefordert, eine Mitwirkung Vonholdts beim Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge vom 20.-24.5. in Marburg zu verhindern.

Hier soll also eine Ideologie übergestülpt werden und auch Homosexuelle selbst werden so teilweise zu Opfern davon und werden letztlich mit ihrem Einzelschicksal und ihrem persönlichen Problemen alleine gelassen. Tatsache ist, dass gar nicht wenige der Homosexuellen sehr unglücklich sind in ihrer Lebensweise. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich viel Unsicherheit und Einsamkeit.

Es spricht für sich, dass die Homosexuellen-Bewegung mit Druck über die Medien agiert. Weiters ist bedenklich, dass bei Inkrafttreten des LP-Gesetzes Homosexuellen die Adoption von Kindern laut EU-Gesetz möglich sein wird.

Genauso wie viele aus meinem Umfeld vertrete ich die von Experten wie folgt ausformulierte Ansicht:

Ehe und Familie müssen unter den besonderen Schutz einer staatlichen Ordnung gestellt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau umgedeutet wird. Wie keine andere Gemeinschaft überbrücken Ehe und Familie den Graben zwischen den Geschlechtern und Generationen. Die Ehe zwischen Mann und Frau und die daraus folgende Familie tragen in einzigartiger Weise zum Zusammenhalt, zur Stabilität, zum Frieden und zur kulturellen Entwicklung einer Gesellschaft bei.

Richtig ist, dass der Staat an stabilen heterosexuellen Beziehungen, in erster Linie an guten Ehen, ein eminentes Interesse hat, da von diesen nicht weniger als seine Zukunft abhängt. Nur aus heterosexuellen Beziehungen können Kinder hervorgehen. In stabilen heterosexuellen Beziehungen haben Kinder die besten Entfaltungsmöglichkeiten. Gerade heute wird immer klarer, dass Kinder Mutter und Vater als stabile Bezugspersonen brauchen und dass das Fehlen derselben grobe Entwicklungsstörungen bis hin zur Neigung zu Kriminalität, Drogensucht, Promiskuität etc. (mit-) verursachen kann.

Das eben dargestellte öffentliche Interesse rechtfertigt daher rechtliche Privilegierungen der Ehe als optimale Form der Familie. Da aber aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen Beziehungen instabiler geworden sind und nicht immer in eine Ehe münden, hat der Staat gewisse Privilegierungen der Ehe auch auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften übertragen, da diese in der Regel oder zumindest partiell auch Aufgaben übernehmen wie stabile eheliche Beziehungen, wenn dies auch nicht das Optimale darstellt.

Homosexuelle Beziehungen sollten hingegen reine Privatsache bleiben. Es besteht kein öffentliches Interesse an ihnen, welches über das allgemeine öffentliche Interesse an gutem Einvernehmen der Bürger untereinander hinausginge. Ungleiches ungleich zu behandeln stellt aber keine Diskriminierung dar!

Das Eheverständnis lässt sich auch nicht rein auf die heterosexuelle Geschlechtlichkeit reduzieren, hier geht es nicht um die „Privilegierung“ von Gefühlsvarianten und Triebneigungen. Sollten homosexuelle Beziehungen privilegiert werden, so müssten genauso Lebensgemeinschaften ohne sexuellen Hintergrund oder die von Geschwistern oder von Elternteilen mit ihren erwachsenen Kindern gefördert werden; dass dies in den bisher vorliegenden Entwürfen gerade nicht der Fall ist, zeigt die wahren Hintergründe der jüngsten Vorstöße: Es geht den Proponenten offensichtlich nicht um „Gleiches Recht für gleich viel Liebe“ oder die Belohnung / Förderung gegenseitigen Beistandes und Fürsorge, sondern um die ideologisch motivierte Propagierung des homosexuellen Lebensstils.

Überdies zeigen die letztgenannten Beziehungen im Allgemeinen eine weit höhere Stabilität als homosexuelle Beziehungen, die sogar nach Darstellung der Homo-Organisationen nur selten monogame, verbindliche und dauerhafte Verbindungen sind. Das zeigen auch Zahlen aus den Niederlanden, wo zwei Drittel der homosexuellen Paare nach kurzer Zeit bereits geschieden sind.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und bitte um Verständnis, dass ich obenstehenden Text wegen der Wichtigkeit ungekürzt bringe.

Mit besten Grüßen

Eine Stimme








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