Eigenpension für Mütter anstatt Witwenpension

7 01 2013

Original beim FFV
(Freiheitlicher Familienverband)

Ausreichende Berücksichtigung der “unbezahlten Arbeit“ der Eltern
anstatt der heutigen Hinterbliebenenpensionen –
ein Weg zu angemessenen Eigenpensionen für alle Frauen.

Es wird gezeigt, dass eine ausreichende Berücksichtigung
der vorwiegend von Müttern geleisteten „unbezahlten Familienarbeit“
und damit ausreichende Eigenpensionen für alle Frauen durch eine
kostenneutrale Pensionsreform erreicht werden können.
Dazu ist es notwendig, einerseits den „Wert“ der Kindererziehungs-
zeiten für die spätere Pensionshöhe so zu erhöhen, dass Kinder
im Mittel nicht mehr zu Pensionsverlusten führen,

die oft unterschiedliche Beteiligung der Ehepartner an der allgemeinen
Hausarbeit durch einen sog. Versorgungsausgleich zu berücksichtigen
und auf entbehrliche Hinterbliebenenpensionen zu verzichten.

Die Kosten bzw. Einsparungen durch diese Maßnahmen werden
berechnet und ein konkretes Modell für eine solche Reform
vorgeschlagen.

Die ganze Studie von
Univ. Prof. Dr. Herbert Vonach kann
HIER … heruntergeladen werden.

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Gewinner:
Alle Mütter, insbesondere auch Mütter nach Scheidung.

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HINWEISE

Volkspension – warum eigentlich nicht?

Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt

Arbeit von Müttern ist 42.000 Euro wert

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!

Häusliche Kinderbetreuung bevorzugt – Erziehungsgeld als Lösung








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