Westliche Medien als Kollaborateure des Islamismus und Antisemitismus

20 07 2014

 

ORF, ARD, ZDF usw. treiben die HAMAS dazu, noch mehr Zivilisten als Schutzschilder und Kanonenfutter in den Tod zu treiben.

Diese Medien sind der Grund dafür, dass Unschuldige, Frauen und Kinder sterben müssen.

Nichts verkauft sich eben besser als verstümmelte Körper, blutige Kinder, Leichen und Verletzte zuhauf.

Was lässt sich medial besser verkaufen?

Hunderte Raketen, welche täglich auf Israel abgefeuert werden? Nein, das ist doch langweilig, schützt Israel ja seine Bevölkerung durch ordentliche Abwehr- und Schutzmaßnahmen.

Oder doch besser Unschuldige Opfer im Gazastreifen, welche durch die HAMAS selbst organisiert dem Tode geweiht werden, um unsere Medien – oft gegen üppige Bezahlung mit unseren Beitragsgeldern – mit ordentlichen Bildern zu versorgen und den Islamofaschismus in Europa zu verbreiten und gutzuheißen.

Nein, die Führung der Palästinenser möchte keinen Frieden, sie will den von Hitler begonnenen Weg der Endlösung voranbringen. Auch genießt man die Rolle als angebliches Opfer eines Konfliktes, spült dies doch jährlich hunderte von Millionen Euro und Dollar aus der EU und den USA in ihre Taschen. Schlecht wäre es, diese Opferrolle zu verlieren und nicht mehr täglich in den Medien zu erscheinen.

Der deutsch-österreichische Faschismus in allen Parteien mitsamt ihrem Staatsfunk nimmt die Möglichkeit gerne wahr, den im vorigen Jahrhundert begonnenen Judenhass, die Verleumdung und Verhetzung des Volkes Israel zu fördern und den Antisemitismus zu schüren.

Dafür zahlen wir Steuern und Rundfunkgebühren. Wissen Sie das?





Islam, Palästina und Nationalsozialismus

24 05 2013

Am Montag hing über der Moschee des palästinensischen Dorfes Beit Omar die Hakenkreuzflagge.

Nazi-flag-flying-over-Palestinian-mosque-300x225Historisch gesehen kein Wunder: auch Hitler war ein guter Freund des islamistischen Antisemitismus.

Schon in den 1930-er Jahren haben sich die Nationalsozialisten mit Haj Amin Al Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, verbündet. Hitlers Ansehen brachte ihm die von ihm angeführte Vernichtung der Jüdischen Kommunität Hebron im Jahr 1929. Palästinenser übernahmen später den Hitlergruß und Hitlerbilder als Ikonen.

Auch heute ist Hitlers „Mein Kampf“ das meistgelesene Buch im arabischen Raum – nach dem Koran.

Auch heute werden Kinder in arabischen Ländern nach den Grundsätzen des nationalsozialistischen Menschenbildes unterrichtet.

Haj-Amin-Husseini-Adolf-Hitler-620x473-300x229Man sollte die Augen offen halten, zu sehen, wes Geistes Kinder diejenigen sind, welche die Träger dieser Ideologie mit Geld und moralisch unterstützen, im Sinne eines versteckten oder als Antiisraelismus getarnten Antisemitismus. Letztlich sind diese Menschen nur dem Zeitgeist angepasste, metamorphisierte Nationalsozialisten. Sie nennen sich zumeist Antifaschisten.

Nachtrag des Autors: gerade jetzt diskutieren die deutschen Grünen, Waren aus Israel zu kennzeichnen, um sie in nationalsozialistischer Manier besser boykottieren zu können. Aufrechte Antifaschisten dürfen antisemitisch sein und auch frisch und fröhlich zur Pädophilie aufrufen, ohne Konsequenzen.





Vergleich statthaft?

5 04 2010

Ich zitiere aus „Die Presse“:  „Die Katholische Kirche lässt sich nicht beeindrucken vom Geschwätz des Augenblicks und von den Prüfungen,  die bisweilen kommen, um die Gemeinschaft der Gläubigen zu treffen. Immerhin habe Jesus gesagt: „In der Welt seid ihr bedrängt, aber habt Mut, ich habe die Welt besiegt.“  Der Dekan des Kardinalskollegiums ging so weit, mit einem Bibelzitat Parallelen zu ziehen zwischen den Anschuldigungen gegen Benedikt und die Kirche sowie den Leiden Jesu: „Er wurde geschmäht, antwortete aber nicht mit Schmähungen; er wurde bedroht, drohte aber nicht mit Rache, sondern überließ sich dem, der mit Gerechtigkeit urteilt.“ In einem weiteren Beispiel wurde die aktuelle Situation sogar mit dem Antisemitismus verglichen.

Es ist für mein Empfinden traurig und auch blasphemisch, das Leiden und den Tod des  einzig in dieser Welt sündlosen Menschensohnes Jesus Christus mit tatsächlich zu verfolgenden Verfehlungen von Kirchenmännern (bisweilen auch -Frauen) in irgendeiner Form zu vergleichen.

Man kann in einem demokratisch, auf Basis seiner Mitglieder aufbauenden, subsidiaren, gestuften System einer Gruppe deren Leiter oder Verantwortliche für Verfehlungen dann nur eingeschränkt zur Verantwortung ziehen, wenn diese zuallererst mit allen persönlich Fehlenden normativ den Gruppennormen entsprechend verfahren und in weiterer Folge  alle systemischen Ursachen rasch und konsequent beseitigen.

In einem nicht subsidiären, von oben durch eine nur sehr eingeschränkt demokratische Legitimation geführten Organisation, welche ausserdem durch nahezu nicht veränderbare Dogmen praktisch einzementiert ist, hat jeglicher Leiter oder Führer – in diesem Fall der Papst – eine im Verhältnis zu demokratisch organisierten Strukturen wesentlich höhere Macht, Gewalt und dadurch auch Verantwortung für die in diesem System entstehenden Irrwege.

Daher hat der Papst und der Vatikan selbstverständlich eine ausgesprochen hohe Verantwortung und maximalen Handlungszwang. Er hat auch selbst Schuld auf sich zu nehmen, um Vergebung zu bitten, sich von nicht praktikablen Dogmen und Irr-Strukturen einer solidarischen Männergesellschaft zu distanzieren und eine neue Nähe zu den Gläubigen – und Ungläubigen – zu suchen.

Wenn ein Vergleich mit Jesus Handlungsgrundlage sein kann, dann der, dass JESUS die Schuld aller Menschen auf sich genommen hat, dafür gelitten hat und gestorben ist.

Der Papst und die Führer im Vatikan sollen sich an JESUS ein Beispiel nehmen!

P.S.:  Kardinal Schönborn kann man in diesem Zusammenhang nur danke sagen dafür, dass er sich nicht zu eitel ist, um Vergebung zu bitten. Er nimmt seine Verantwortung in der Kirche als Hirte wahr. Danke Herr Kardinal!








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