Antidemokratischer Mainstream in Europa

25 05 2014

Erinnern Sie sich noch?

Vor etwa 100 Jahren jagten Deutschland und auch Österreich ihre Monarchen davon. In Österreich mitsamt vollkommener Enteignung und Aufenthaltsverbot, welches bis Ende des 20. Jahrhunderts anhielt.

Das Ziel war die Schaffung republikanischer, parlamentarischer Demokratien.

Zukünftig sollte verhindert werden, dass gewachsene Machtsysteme, welche auf Erbschaft, Herkunft, Abstammung, Reichtum oder Kastenzugehörigkeit beruhen, ohne die Zustimmung des Volkes ihre Positionen behalten. Regelmäßige, demokratische Wahlen durch den Bürger sollten zukünftig als Korrektiv dienen, um die Hybris der Macht zu verhindern.

Der große Parteiblock der Sozialisten, der Grünen und der „christ“demokratischen Volksparteien möchten in trauter Einigkeit aller von ihnen diktierten Staatsmedien davon nichts mehr hören. Nichts scheint gefährlicher zu sein, als die Meinung des Volkes und der Bürger. Sie versuchen, ihre eigene Macht einzuzementieren, statt Nepotismus herrscht die Freunderlwirtschaft, die Korruption und der Lobbyismus.

Die Blockparteien sind der Neue Adel des 21. Jahrhunderts, welche durch 50 Jahre Wahlgewinne das Erbrecht auf ewiges Regieren erlangt haben wollen. Wird es wieder Jahrhunderte dauern, sie zu verjagen?

Der Kampf gegen demokratische Wahlen wird subtil, aber offensichtlich geführt für jeden, der bereit ist, sein kritsches Denken zu bewahren und sich der Unbequemlichkeit aussetzt, nicht zur veröffentlichten Meinungsmehrheit zu gehören.

Was sind die antidemokratischen, propagandistischen Instumente der Machtpolitiker?

  1. Alle Parteien, welche ernsthafte Sorgen der Bürger ansprechen, werden als populistisch bezeichnet. Darin sind sich alle Politiker der Blockparteien mitsamt der von Ihnen diktierten ARD, ZDF und ORF einig.
  2. Alle ernsthaften, mathematisch und sachlich nachvollziehbaren Argumente neuer Parteien werden von den Blockparteien damit abgetan, solche Annäherungen seien nationalistisch und rechtsextrem. Damit wird jeder sachlichen Diskussion der Boden entzogen und die Bevölkerung massiv verunsichert.
  3. Stimmen Oppositionelle dem System undemokratischer und rechtsbeugender Entscheidungen in Brüssel nicht zu, werden diese als ‚europafeindlich‘ gebrandmarkt. Das System EU, welches vom Aufbau her dem der Sowjetunion in fast allen Ebenen gleicht, wird vereinnahmt, indem man dieses System dem Kontinent Europas gleichsetzt.
  4. Demokratisch gewählte Parteien werden grundsätzlich ins Nazi-Eck gestellt, wenn sie der grün-roten Ideologie der Blockparteien nicht zustimmen. Heute bespielsweise sagte die ZDF-Nachrichtensprecherin nach einer Hochrechnung zur EU-Parlamentswahl: „Die demokratischen Parteien (sie meinte die Blockparteien) werden im neuen EU-Parlament die Mehrheit haben.“ Es ist ungeheuerlich, alle anderen in das Parlament gewählten Parteien damit in ein undemokratisches Eck zu stellen. Nun, die Blockparteien freut es natürlich, dass die Medien die Lügenpropaganda mitmachen.
  5. In der EU werden viele – wenn nicht alle – Regelungen und Gesetze im Geheimen beschlossen, außerhalb von Strukturen und Protokollen. In der letzten Legislaturperiode fanden 1549 sogenannter geheimer Trilog-Treffen statt. In diesem Gremium werden politische Deals zwischen Vertretern der EU-Kommission, dem EU-Parlament und dem Rat der EU (Vertreter der Mitgliedstaaten) ausgehandelt (siehe: http://diepresse.com/home/politik/eu/1598154/Gefahr-durch-geheime-EUDeals?from=suche.intern.portal)

Demokratie kann nur subsidiardär funktionieren. Nur Staaten können demokratisch sein. Die Überstimmung von Ländern durch die Mehrheit von Regierungen anderer Länder ist niemals demokratisch. Unwiderrufliche Verträge (ESM etc.) entsprechen keinesfalls der Idee von Demokratien.  Regierungen, Minister und Europaparlamentarier stimmen Konvoluten von Regulierungen, Vorschriften und Regeln zu, obwohl sie deren Inhalt gar nicht kennen. Kein Mensch kann monatlich 50-60.000 Seiten, durch überbezahlte, von Lobbyisten manipulierte EU-Beamten geschriebenen Regulationen lesen – abgestimmt wird blind.

Die vor ca. 100 Jahren in Europa eingeführte Idee demokratischer Parlamente sollte nicht vergessen werden. Wir  Bürger sind das Korrektiv, und es wird Zeit, die Macht der Blockparteien und der eigendynamischen EU-Diktatur durch die noch möglichen Wahlen zu brechen.

Wir sollten weiterkämpfen, noch besteht die Chance, wenn wir uns nicht von ARD-ZDF-ORF und diversen anderen, von Regierungen bezahlten Medien (Kronen-Zeitung etc.) manipulieren lassen.

Nachtrag:

Eine Spitze der Manipulation waren gestern die Herren Schäuble und Steinbrück. Das Ergebnis der AfD wurde damit heruntergemacht, dass diese von der Stimmanzahl ja gar nicht mehr Stimmen bekommen hätte als bei der Bundestagswahl im April, nämlich ca. 2,000.000. Dass die CDU gestern nur ca. 8,800.000 Stimmen (Bundestagswahl: >14,000.000) und die SPD knapp 8,000.000 (Bundestagswahl: ca. 13,000.000) erhalten haben, macht DIESEN Vergleich jedoch sehr unsicher. Prozentuell haben gestern CDU ca. 35% der Stimmen, die SPD ca. 40% der Stimmen verloren, die AfD hat sogar leicht zugelegt.

Es ist auch menschlich sehr enttäuschend, dass Politiker, denen Vertrauen entgegengebracht wird, lügen, manipulieren, verächtlich machen – und unsere Länder gegen die Wand fahren.





Demokratie oder Diktatur, das ist hier die Frage: die Schweiz und ihre Volksabstimmung

10 02 2014

Die Empörung europäischer Politiker, zuallererst selbsternannter Vertreter der totalen politischen Korrektheit aus dem brüsseler Bürokratenzentrum über das Ergebnis einer Volksabstimmung in der Schweiz ist unüberhörbar.

Was ist nun so schlimm an der Entscheidung der Schweizer, ihr Selbstbestimmungsrecht, welches Ihnen in den UNO-Satzungen zugesprochen wird, zu leben?

1.) Die Schweiz akzeptiert das in vielen Jahrhunderten erkämpfte Machtmonopol des Souveräns, des Volkes. Kein Kaiser, König, Reichskanzler oder Kommissar sollte so viel Macht haben, dass gegen den Willen der Bevölkerung Gesetze geschrieben und exekutiert würden. Dieser Gedanke prägt viele Völker, schon seit der Reformation. Und dennoch ist Demokratie heute der größte Feind der Eurokraten. Vergessen sind Revolutionen und Kriege, welche das Machtmonopol der Herrscherhäuser verschwinden haben lassen. Heute beherrschen uns die Vertreter der neuen Nomenklatura, selbsternannte und sich gegenseitig hochhebende Aufsteiger. Die Schweiz lässt ihre Demokratie nicht umformen.

2.) Die Schweiz nimmt nationale Identität wieder als wichtiges Gut an, ohne welches Demokratie gar nicht funktionieren kann. Vaclav Klaus, den ich sehr vereehre, sagt: ohne Nationalstaat gibt es keine Demokratie! Der Nationalstaat ist die Organisation schlechthin, welche ihre Kultur und die daraus folgernden Gesetze und Lebensarten bestimmen kann. Es kann nicht sein, dass ein Staat durch die Mehrheit anderer Staaten – wie in der EU möglich – überstimmt werden kann. Das ist nämlich das Ende jeglicher Demokratie, das ist Zwangsherrschaft, politisch korrekt geschönt. Die Schweiz lässt sich nicht fremdbestimmen.

3.) Die Schweizer sind nicht bereit, ihr Land für das Ausland preiszugeben. Waren es früher Kriege, mit denen man Land zu verteidigen hatte, gibt es heute friedlichere Mittel. Oder möchte die EU Panzer in ein unfolgsames Land senden? Die heutigen Kommentare so mancher Politiker in den EU-Staaten und jener der „Kommissare“ könnte solches erahnen lassen. Die Schweiz lässt sich nicht überrennen.

4.) Die Schweizer nehmen unter Umständen materielle Nachteile für höhere Werte in Kauf. Sie haben sich nicht von den primitiven Argumenten einschüchtern lassen, welche der Schweiz sinkenden Reichtum prophezeien, wenn sie selbst über ihr Leben bestimmt. Außerdem hat man das immer behauptet, in der Propaganda, dass man als Nicht-EU-Land verhungern würde. Genau das Gegenteil ist der Fall.  Die Schweiz lässt sich nicht manipulieren.

5.) Die Schweizer sind das große Vorbild für die neue Sehnsucht die Völker der europäischen Vaterländer, ihre Meinung und ihre Willen nicht nur flüsternd zu artikulieren, sondern alles daran zu setzen, ihre Träume auch zu verwirklichen. Die Menschen in der EU haben es satt, sich vorschreiben zu lassen, wie man zu leben hat: Multikulti, Islam, das unerträgliche Gegendere, Frauenquoten, Gurkenquoten, Zuckerrübenquoten, Milchquoten, Glühbirn-Quoten, Wasser-Durchlaufquoten, Schwulen- und Lesbenpropaganda gegen den Willen der Eltern, staatlich geduldete grüne Pädophilie, überhöhte Steuern und Abgaben, Bürokratiehürden, etc.etc.  Die Schweizer lassen sich nicht bevormunden.

Daher: DANKE, Schweizer! Ihr seid unsere Hoffnung, dass Demokratie 100 Jahre nach dem Umsturz der Herrscherhäuser auch in der Europäischen Union wieder als politisches Ziel ausgesprochen werden darf, jenseits der politischen Korrektheit!

Die EU setzt die Verhandlungen mit dem Desponten Erdogan fort, welcher die Demokratie mit Füßen tritt.

Heute stoppt die EU Verhandlungen mit der demokratischen Schweiz im Bereich Energiehandel.

Fazit? Demokratie ist für die EU-dSSR ein Problem, Diktatur und Unterdrückung nicht.





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.“Meine“ Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-„Garten“. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine „schöne neue Welt“ aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Ich mag die USA

6 08 2012

Keine Angst, es kommt kein euphorischer Artikel über die USA als Hoffnung für die Rettung der Welt. Die USA sind wohl in den meisten Themen der Welt Interessensgegner Europas und vertreten konsequent und hart ihre eigenen Ziele. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.

Dennoch: die USA könnten ein Beispiel sein für Europa.
1.) Hunderte korrupte Banker sitzen in den USA, wo sie ihren Platz haben: im Gefängnis. In Europa rühmen sie sich hoher Abfertigungen und Politiker, welche niemals für ihr Handeln gerade stehen müssen, haben die Verantwortung übernommen und diese an die steuerzahlende Bevölkerung abgewälzt.

2.) Tausende Banken in den USA wurden in die Insolvenz entlassen. Keine Rede von Staatshaftungen und Übernahmen durch die Steuerzahler, keine Rede von Rettung korrupter Bankgesellschafter und Zocker. In Europa zahlen wir Steuerzahler Unmengen an Geld in schwarze Löcher unverantwortlicher Banker und Politiker. Steuerzahler zahlen für verzockte Immobilienkredite in Spanien und bald auch Slowenien.

3.) Ganze Städte in den USA gehen in den Konkurs, wenn sie nicht wirtschaftlich agieren. Keine Rede davon, dass Chicagos Steuerzahler Oak Creeks Schulden bezahlen sollte, und auch keine Rede davon, dass sich Florida für Bundesstaatsschulden Kaliforniens solidarisch erklärte.In Europa zahlen Österreicher die Pensionszahlungen an tote Griechen und die Sozialleistungen der Steuerhinterzieher in Spanien oder Italien.

4.) Politiker in den USA werden von ihren Bürgern in die Wüste geschickt, in Europa bekommen sie die Heldenmedaille, eine Ehrenpension und ein Ehrengrab, wenn sie Vermögen der Bürger versenkt hatten.

5.) Die USA vertreten konsequent ihre Interessen gegenüber anderen Ländern dieser Welt. Sie stehen für Ihre Bürger ein, egal wo in dieser Welt sie sich befinden. Sie setzen Gewalt ein, wo es ihren Interessen dient. In Europa haben wir ebensoviele Soldaten wie die USA, jedoch 80% in Verwaltungen und der Rest in schlecht und schlampig organisierten, dezentralen, uneffizienten Einheiten. Im Namen des Pazifismus und des Friedens werden die Interessen Europas in der Welt nicht wahrgenommen, für Ressourcen nicht gekämpft und Diktaturen wie China das Feld überlassen (Beispiel: Afrika).

6.) Die USA lassen keine zentralisierte Diktatur zu und leben erfolgreich Subsidiarität. In Europa glänzt das Beispiel des sowjetischen Moskaus, in derselben Art wird Brüssel als zentrale Diktatur die Freiheiten der Nationalstaaten und der Bürger Schritt für Schritt abschaffen.

7.) USA: soziale Durchlässigkeit, Bildungsbürgertum, der christliche Glaube im Alltag, der Schöpfungsglaube nicht gesetzlich verboten, echte Freiheit in allen Bereichen des Lebens – mitsamt Verantwortung, ja, und welcher sie nicht wahrnimmt, dem hilft auch kein aufgeblähter Sozialstaat, der aus der Lüge der Finanzierbarkeit lebt und ohnehin scheitern wird und schon gescheitert ist. Europa: Kinderverstaatlichung, Abschaffung der elterlichen und sozialen Fürsorge, Manifestierung von Ungleichheiten, Zerstörung des Bildungsbürgertums durch Nivellierung nach unten, Enteignung durch unmenschlich hohe Steuern zur konsequenten Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

8.) Ja, und die Ratingagenturen der USA mag ich auch. Sie entlarven das Lügengebäude verschwenderischer Staatsfürsten, zeigen die Kredit(un)würdigkeit auf. Und immer, wenn die Europäer sich aufregen, weiß ich, wieviel doch wahr ist von dem, was offenbar ist und nur durch unsere Politiker weggelogen wird.

Wir können froh sein, die USA zu haben. Europa ist durch eine situationsethisch-marxistische, entchristlichte und materialistische Ideologie nach Sowjet-Vorbild machtpolitisch, wirtschaftspolitisch und realpolitisch eine Nullnummer. Gleichzeitig vernichtet sie die Freiheit ihrer Bürger und schafft die Demokratie gänzlich ab. Nur verantwortungsethische Gesinnung oder Faulheit kann einen tüchtigen Menschen in Europa halten. Ansonsten empfehle ich, sich ein anderes Land (muss nicht die USA sein) zu suchen.





Das Ermächtigungsgesetz 1933 und der ESM-Vertrag

5 07 2012

Es hagelt Kritik, wenn man mit diesem Argument kommt.

Und dennoch, liebe Leser, die beiden Dinge haben sehr wohl etwas zu tun miteinander.

1.) Das Ermächtigungsgesetz von 1933 hatte überwiegend nicht ideologische Gründe, sondern Sachzwänge wie Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit erforderten aus der Sicht der Parlamentarier und der Mehrheit der Bevölkerung dieses Gesetz. Es war die Überzeugung der damaligen Abgeordneten und auch der Bevölkerung, dass die ausserordentlichen Zustände derartige Maßnahmen erforderlich machten. Die Dirigenten des Umsturzes von Verfassung und Demokratie hatten jedoch schon klare Ziele hinsichtlich Diktatur und Gewalt gegen die Bevölkerung.

Der ESM-Vertrag und die ungesetzlichen Nebenabreden (direkter Kapitalzufluss zu Banken) begründen sich auf Sachzwänge wie Verschuldungs-, Staats- und Bankenkrisen. Unsere Parlamentarier glauben ebenso, dass ungewöhnliche Verhältnisse die teilweise Ausschaltung demokratischer Instrumente und die unrechtmäßige Enteignung ganzer Länder durch Transferzahlungen rechtfertigen.

2.) Das Ermächtigungsgesetz von 1933 Zitat: Art. 4. Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erlässt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.

Sogar früher sich „basisdemokratisch“ gebierende Grünpolitiker sagen heute in Österreich: Staatsverträge können nicht Gegenstand von Volksabstimmungen sein. In Demokratien selbstverständlich einsetzbare Instrumente werden aus machtpolitischen Gründen grundsätzlich verweigert, auch wenn derartige Verträge wie der ESM massiv in die Rechte jedes einzelnen Bürgers eingreifen: immerhin zahlt und haftet er als Steuerzahler mit seinem Vermögen.

3.) Hitlers Argument für das Ermächtigungsgesetz – Zitat: „Es würde dem Sinn der nationalen Erhebung widersprechen und dem beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Reichstags erhandeln und erbitten.“

Unsere österreichischen und deutschen Politiker argumentieren ebenso, heute ist es jedoch nicht mehr Deutschland, sondern „Europa“, welches zu retten ist. Wer kennt nicht die Debatte auch in Deutschland, dass das Parlament eine unnötige Zeitverschwendung sei, dass, wenn das Kapital ruft, sofort zu handeln ist, über die Köpfe des Volkes hinweg. Die Ermächtigung des ESM als der dem europäischen Rechtssystem enthobenen Institution, an private Banken, Zocker, Geldgeber, verschwenderischen und betrügerischen Staaten ohne parlamentarische oder richterliche Kontrolle Geld überweisen zu können, hat ihre argumentative Begründung in der „Rettung“ Europas. „Europa“ heiligt jedes Mittel. Wer den ESM ablehnt, wird als „Feind und Gegner“ Europas gebrandmarkt und politisch ins radikale, menschenfeindliche Eck gestellt.

4.)  Hitler garantierte 1933:

  • Fortbestand der obersten Verfassungsorgane und der Länder,
  • Sicherung des christlichen Einflusses in Schule und Erziehung,
  • Respektierung der Länderkonkordate und der Rechte der christlichen Konfessionen,
  • Unabsetzbarkeit der Richter,
  • Beibehaltung des Reichstags und des Reichsrats,
  • Wahrung der Stellung und der Rechte des Reichspräsidenten

Was hat davon gehalten?

Ich höre heute dasselbe. Der ESM und die EUROKRATUR würde die ihr gegebene Machtfülle und Unantastbarkeit nicht missbrauchen. Hitlers Ideologie war bekannt. Die Eurokratische Ideologie ist es ebenso: Kommissionsdiktat, bürokratische Diktatur nach Vorbild Chinas, Genderwahn, Abtreibung, Auflösung der Familie, Multikulturalismus, Kapitalmacht, Einschränkung der Religions- und Gewissensfreiheit im Dienste faschistoider Religionen, „Wohlstandsverteilung“ statt Wohlstandserarbeitung, Sozialdiktatur, Verhomosexualisierung der Gesellschaft.  Der ESM und „mehr Europa“ werden ebenso massive gesellschaftspolitische Auswirkungen haben und politische Freiheiten massiv einschränken, zum Schaden aller.

Übertreibung?

Reden wir darüber in 5 Jahren.

Der Stein rollt.





Das Ende der Demokratie in Europa ist endgültig eingeläutet

29 06 2012

 

Danke für den Artikel bzw. dem Video zum ESM.

Nun wird es wohl irreparabel oder nur mehr durch gewalttägige Auseinandersetzungen, Revolutionen und Volksbewegungen veränderbar werden: die Demokratie hat kein Recht mehr.

Durch die allmächtige Überinstanz Europas, des ESM, haben wir endgültig keine parlamentarische Demokratie mehr.

Ob es ein Trost ist, dass wir diese auch in den letzten Jahrzehnten nur sehr eingeschränkt hatten, da unsere (österreichischen) Abgeordneten ja nicht für das Volk, sondern für diverse Interessensvertretungen und legalisierte Korruptionssysteme in das Parlament eingezogen sind (Arbeiterkammer, Raiffeisen-Konzern, Wirtschaftskammer, Gewerkschaften, Beamte,…).

In Erinnerung: der Weg zur Diktatur war schon länger klar vorgezeichnet: https://schreibfreiheit.eu/2011/07/14/wie-man-die-eu-zu-einer-diktatur-macht/ (Artikel vom 14.07.2011). Es ging schneller als gedacht.

 

 





Wieder einmal: Ungarn und die EUdSSR

5 01 2012

Es drängt mich, mich wieder zu äussern. Obwohl ich mich die letzten Wochen zurückgehalten habe.

„Die Presse“ bezeichnet Orbán heute als „Rechtsnationalisten“.

Andere Medien gehen noch weiter, aber das wissen wir ja. Ungarn sei eine Diktatur.

Leise kommen immer wieder Vergleiche mit dem Boykott Österreichs durch die EUdSSR in den Jahren 2000-2001 durch.

Nun ja. Was ist das Verbrechen?

1.) Ungarn hat keine sozialistische und auch keine sich konservativ nennende sozialistische (s. ÖVP) Regierung. Es ist eine Anmaßung für Europa.

2.) Ungarn möchte sich dem Kapital – IMF-EZB-EUdSSR-Banken – nicht beugen und anstatt die Bevölkerung mit EUR 300-400 monatlichem Einkommen lieber jene Banken belasten, welche in den letzten 20 Jahren massenhaft Kapitalgewinne ins Ausland transferiert haben und sich an der Armut der Ungarn (und der anderen Osteuropäer) goldene Nasen verdient haben. (Unglaublich, wie in dieser Debatte renommierte, bankenbeschimpfende Popularsozialisten wie Faymann plötzlich zu Bank-Verteidigern werden…. – ist das glaub-würdig?)

3.) Ungarn bezeichnet in der neuen Verfassung den christlichen Glauben als Maßstab politischen Handelns und seiner Rechtsgebung. Ehe ist Ehe und kein Schwulenverband, Familie wird als die gesellschaftliche Zelle des Staates und Volkes bezeichnet, das Kind ab der Befruchtung Mensch und zu schützen.

4.) Wenn gegen Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich etc. spekuliert wird, wenn die Rating-Agenturen EURO-Länder bewerten, dann löst dies ein (Ur-)Geschrei der EUdSSR-Politiker aus. Nun, in diesen Wochen wird durch eine akkordierte politische Hetze der EUdSSR-Politiker die Spekulation gegen Ungarn angetrieben, gestützt von den ungarischen Exkommunisten, die, wie damals im Jahr 2000 die SPÖ (es ist dieselbe Gattung), gegen das eigene Land Propaganda betreiben.

5.) Wo sind und waren die Ankläger, als die kommunistische Regierung Ungarns in den 8 Jahren vor Orbán das Land ausraubten, die Bevölkerung belog, mit Gewalt und Schlagstöcken und Waffen unbeteiligte, unschuldige Bürger verdrosch, den Geheimdienst missbrauchte, Milliarden nach Zypern verschob?  In Europa haben sozialistisch-kommunistische Regierungen in dieser Hinsicht absolute Handlungsfreiheit und werden von den Medien und allen Institutionen der EU geschützt. Heute muss dies Orbán auslöffeln, er hat die Häme.

Nichts Anderes ist Ziel der EUdSSR, alle Länder Europas zu Protektoraten zu machen. Nicht im Geringsten besteht das Ziel von vereinigten „Staaten“, nein, es sollen Protektorate sein, welche alle demokratischen Ordnungen dem Zentralen Neu-Moskau zu Opfern haben.

Die Bedürftigen Länder werden die Protektoratsländer, welche aus Gnaden und Machtgier von Wenigen Geld zugeschoben bekommen werden.

Die „reichen“ Länder werden durch ihre Geldgaben selbst zu Abhängigen und Willenlosen.

Kein Recht geht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt schon jetzt überhand.

Das Schlimmste für mich ist: auch geistig noch wache Menschen hier in Österreich oder Deutschland glauben ungeprüft die mediale Propaganda gegen Ungarn.  Das zeigt, wie wirkungsvoll auch heute die manipulativen Mechanismen funktionieren. So wird es wohl sein, in den Zeiten, wo das Ende naht.








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