Sollte Gott gesagt haben? Gotteslästerung ist das politische Programm unserer Regierenden.

24 05 2015
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.(Die Bibel, 1. Mose 1.)
Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. Diese murren und hadern mit ihrem Geschick; sie leben nach ihren Begierden und ihr Mund redet stolze Worte, und um ihres Nutzens willen schmeicheln sie den Leuten. (Die Bibel, Judas 15)
Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist. (Die Bibel, Römer 1)
Ein König richtet das Land auf durchs Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde. (Die Bibel, Sprüche 29)
Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. (Die Bibel, Psalm 139)
Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.(Die Bibel, Galater 5.)
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.(Die Bibel, Matthäus 10,28)




Familienpolitik in Ungarn

5 02 2014

Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

Daher hat die ungarische Regierung seit 2011 folgende Maßnahmen beschlossen:

1.) Reduzierte Einkommens- und Lohnsteuern ab 2 Kindern,  praktisch komplette Einkommens- und Lohnsteuerbefreiung ab 3 Kindern (gilt immer für beide Elternteile).

2.) Bekommt eine Frau innerhalb der Karenzzeit von 3 Jahren ihr 2. Kind, bekommt sie sofort auch für das 2. Kind volles Karenzgeld. Kommt das 3., 4.  usw. Kind innerhalb des Zeitrahmens, gilt dasselbe. Theoretisch ist es also möglich, für bis zu 4 Kinder 4-faches Karenzgeld zu beziehen – zusätzlich natürlich zur (mageren) Familienbeihilfe. Das gilt übrigens auch für Zwillinge, Drillinge usw.!

3.) Beide Elternteile sind ab 3 Kindern von der Kranken- und Pensionsversicherung befreit, d.h., die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung fallen bis zur Volljährigkeit der Kinder komplett weg.

4.) Stellt ein Unternehmer eine Frau nach Ablauf der Karenzzeit wieder an, muss er für diese Frau in den ersten 36 Monaten nach ihrer Karenz keine Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bezahlen.

5.) Ehe ist in der ungarischen Verfassung als Verbund zwischen Mann und Frau definiert. Ausschließlich. Die ungarische Verfassung beruft sich in ihrer Präambel ausdrücklich auf das christlich-jüdische Menschenbild und darauf, dass alles Handeln auf Grundlage der Ordnungen Gottes basieren soll.

6.) Die ungarische Verfassung stellt fest: der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Zeugung ein vollwertiger Mensch.

7.) Gewalt und Sex ist in Fernseh- und Radiosendungen bis 22.00 Uhr verboten, zum Schutz von Jugendlichen und Kindern.

8.) Dieser Punkt ist wohl reines Glück oder Gottes Segen: die ungarische Sprache kennt keine geschlechtlichen Artikel, daher kann man in Ungarn  G O T T   S E I   E S   G E D A N K T  nicht gendern. Welch eine Freude und was für ein Genuss, diese Sprache zu belauschen.

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum es einen konzertierten Angriff der Medien und der linken Politik in der EU auf Ungarn gibt. Glauben Sie mir – ich arbeite seit 25 Jahren in diesem Land: 90% der Angriffe auf Ungarn haben den Grund im christlich-sozialen Menschenbild und sind erlogen.





Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‚höheren‘ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift „Liebe“, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.





Heute will ich mich einfach bei meinen Eltern bedanken

22 07 2013
  • Dass sie heterosexuell sind – sie haben mich gezeugt!
  • Dass sie mich und meine 4 Geschwister nicht getötet haben, wir leben dürfen!
  • Dass wir Buben Burschen und meine Schwester einfach ein Mädel sein durften.
  • Dass sie uns  uns liebevoll aufgezogen, uns Konstanz und  Beziehungsfähigkeit beigebracht haben. Sie waren bereit, Opfer zu bringen.
  • Dass sie uns Glaube und Bibel beigebracht haben, als beständige Basis der Lebensgestaltung.
  • Dass sie dadurch meinen 5 Kindern Leben und Entwicklung ermöglicht haben, auch meinen Neffen und Nichten. Ihr Handeln hat Wirksamkeit in viele zukünftige Generationen.
  • Dass sie damit dem Volk, dem Staat, der Gesellschaft einen guten Dienst erwiesen haben!

Schwulsein ist kein gesellschaftlicher Vorteil, es tötet Zukunft und soziales, gesellschaftliches Leben. Es zerstört die Leistungsfähigkeit der Völker und soll daher gesellschaftlich, politisch und finanziell nicht gefördert werden. (Eine Bitte an linke Agitatoren: werft mir nicht Homophobie vor, denn ich habe keine Angst vor Homos.)

Abtreibung ist Mord an ungeborenen Leben. Abtreibung ist asozial(istisch), denn es zerstört die letzte Akzeptanz und Toleranz gegenüber behinderten Menschen und ihren Rechten. (An die Linken: die „Freiheit“ der Abtreibung ist zum Abtreibungszwang verzweifelter Frauen geworden, die von ihren Männern, Freunden, One-Night-Stand-Partnern, Eltern, Chefs, Karriere- und Erfolgszwängen verdammt werden dazu, unter höchsten körperlichen und psychischen Risiken ihr Kind zu töten – das ist nicht die Freiheit, die wir meinen!)

Genderwahnsinn macht psychisch krank, es zerstört die Fähigkeit der Selbstannahme, der Selbstliebe – und damit der Nächstenliebe. Gendern und Homosexualisierung der Gesellschaft macht unsere Kinder krank und vernichtet ihre Identität. Der Genderwahn verblödet die Menschen. (Mein Lackmustest bei Linken: „Möchtest Du, dass Dein Sohn schwul und Deine Tochter lesbisch werden, oder als Transen ihr Leben leben?“ Die Antwort dürft ihr euch selbst geben.)

Staatliche Kinderaufzuchtsanstalten – wenn nicht als Nothilfe für in Not geratene Familien gedacht – sind das langsame Töten der Seele der Kinder. Kinder in Kinderkrippen haben einen höheren Stresshormonspiegel als Hühner, Rinder und Schweine vor der Schlachtung. Der Tier-Stresshormonspiegel wird jedoch von Verbraucherschutzorganisationen penibel geprüft. Kinder interessiert kein Schwein. (Linke: findet Ihr das gut, wenn Eure Kinder – falls ihr sie nicht in den medizinischen Müll geworfen habt – keine Liebes- und Leistungsfähigkeit entwickeln können?)

Nihilismus, Säkularismus, Materialismus, Konsumismus und Sozialismus bieten keine tragfähige Basis für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Es steigert den Egoismus, den Hedonismus, die Sinnleere, die Depressionen, die Einsamkeit, zerstört die Fähigkeit, mit Krisen zurechtzukommen, führt zu Unzufriedenheiten, vermehrten Selbstmorden und psychischen Krankheiten. Es gibt eine Alternative, die Ewigkeitswert hat: die Bibel und Gottes Ordnungen.

Unser Land braucht intakte Familien mit einer gesunden Werte- (=GLAUBENS-) -Basis, dem Liebesgebot, der Opfer- und Verzichtsbereitschaft für den Anderen, dem Teilen, moralischen Ansprüchen, welche ihre Kinder erziehen und nicht betreuen, lieben und nicht bilden, Kindern ihre Kindheit nicht stehlen, sie sein lassen, wie sie geschaffen sind, als Mädchen und Burschen.

Ja, wir, die wir nicht schwul sind und nicht abtreiben, haben ein großes Geschenk vom Himmel, nämlich Kinder, Enkelkinder, Gemeinschaft, mehr Freunde, mehr Freude, mehr Mit-Leid, weniger Einsamkeit, wir können einander helfen, auch in Not, Krankheiten und Problemen, die wir natürlich auch alle haben.

Den Politikern kann ich nur raten, falls sie überhaupt irgendein Interesse haben an der Zukunft des Staates (was ich ehrlich gesagt vollkommen bezweifle), das Gute zu fördern, dem Bösen zu wehren. Und den „einfachen“ Lesern: macht gesunde Familien!

DANKE, meine Eltern!

Nachtrag 23.07.2013

In der heutigen Ausgabe der „Die Presse“ fordert Sonja Ablinger, Kultursprecherin der SPÖ im Nationalrat sowie Frauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich,  eine FLATRATE für Abtreibungen, unkomplizierte Erreichbarkeit und niedrige Hemmschwellen für das Töten.

Das ist SPÖ-Kultur pur. Die SPÖ vertritt eine Kultur des Todes und der Lieblosigkeit, eine Kultur des Bruches mit dem Lebensrecht.

Frau Ablinger, auch Sie leben deshalb, weil Sie Ihre Eltern nicht dem Schlachtmesser preisgegeben haben. Würden Sie Ihren Eltern heute Anderes raten? Selbst vom Leben zu profitieren, anderen es aber nicht zu gönnen, ist wohl das Maximum an Egomanismus.





Die Familie – Der Ehebund

23 07 2012

Der Ehebund nach 1. Mose 2.24

Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden ein Fleisch sein.

Das Wort Gottes definiert das Anhangen, d.h. eine Vereinigung von Mann und Frau als Ehebund. Die Bedeutung des Begriffes „ein Fleisch“ bezeichnet die sexuelle Beziehung, die damit verbunden ist und drückt darüber hinaus aus, dass das Ehepaar eine unzertrennliche Einheit bildet.

Rechtlich wird die Ehe durch einen Formalakt begründet, sei es durch amtliche Eheschließung oder kirchliche Trauung. Dies ist gesellschaftlich notwendig und auch durchaus zu befürworten, es befindet sich aber in der gesamten Bibel dazu keine gesonderte Aufforderung.

Mittlerweile sind Lebensgemeinschaften ohne formale Eheschließung sehr üblich geworden. Der Gesetzgeber definiert diese Form des Zusammenlebens als „eheähnlich“ und stellt sie rechtlich in vielen Belangen der Ehe gleich. Vor Gott ist dies jedoch nicht bloß eheähnlich, sondern de facto die Ehe.

Entscheidend ist der gemeinsame Umgang (biblisch anhangen), wenn dieser mit sexuellem Verkehr verbunden ist und nicht der rechtliche oder kirchliche Akt. Dessen sind sich viele Menschen nicht wirklich bewusst.

Paulus betrachtet die Ehe als ein Geheimnis, indem er die Beziehung zwischen Mann und Frau mir der zwischen Jesus und seiner Gemeinde vergleicht (vgl. Epheser 5.31-32).

Wir finden in der Bibel noch eine Reihe weiterer Anhaltpunkte, dass durch die besondere Form der Ehebeziehung im Grunde genommen das Verhältnis zwischen Gott und Mensch abgebildet ist. Ich habe zwei davon ausgewählt, jeweils eines aus dem AT und eines aus dem NT:

Jesaja 54, 5:

Denn dein Schöpfer ist dein Ehemann, Herr der Heerscharen ist sein Name; …

Offenbarung 19,7:

Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.

Die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau in seinem Bilde hat also einen Hauptzweck: Durch die Beziehung, die zwischen Mann und Frau real erlebbar ist können wir erkennen, wie die Beziehung von Gott selbst zu uns Menschen beschaffen ist.

Mit anderen Worten: Wollen wir erleben, wie sehr Gott uns tatsächlich liebt, dann können wir das an unser eigenen Ehebeziehung selbst erleben, indem man sich um gegenseitige Liebe aufrichtig bemüht. Wir können quasi die Intensität selbst bestimmen.

Trennungen, Partnerwechsel oder gar Experimentieren mit dieser Beziehung haben also keinen Platz, weil sie allesamt diesen Hauptzweck Gottes verfehlen. Und das ist letztendlich auch der Grund, warum die Sexualität als wesentlicher Bestandteil dieser Beziehung der Ehe als solche vorbehalten ist.





Die Familie – Biblische Grundlagen

20 07 2012

Biblische Grundlagen

Die Erschaffung des Menschen und sein Auftrag nach 1. Mose 1.26-28

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!

En klarer Willensausdruck ist das als Mann und Frau gemeinsame Herrschen über die Erde. Ein Herrschen von Menschen über andere Menschen ist an und für sich nicht gemeint, als Gott klar sagt, über Fische, Vögel und Tiere auf der Erde zu herrschen. Der moderne Geschlechterkampf verfehlt hier dieses Ziel sehr weit, als dabei ein Kampf um Gleichberechtigung ausgefochten wird, der das Gemeinsame verdrängt.

Sich die Erde untertan zu machen bedeutet im modernen Sinn auch sich der Naturwissenschaft zu widmen und Technik nutzbringend einzusetzen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist das gewerbliche Wirtschaften. Hier haben schon oft durch Familien gegründete Firmen gezeigt, dass sie über mehrere Generationen hin dazu imstande sind, ein Wirtschaftsimperium aufzubauen, welches einen großen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben kann, bis hin zu staatslenkenden Maßnahmen.

Der Machtzuwachs ist dabei jedoch keinesfalls das Hauptziel, wohl aber die Unabhängigkeit des Einzelnen von anderen. Und hier ist eine intakte, stabile Familie Voraussetzung, als sie das soziale und wirtschaftliche Rückgrat zur Absicherung des Einzelnen bildet.

Dies kann durch kein Staatswesen, wie ausgeklügelt es immer gestaltet ist, ersetzt werden. Wir haben uns daran gewöhnt immer mehr soziale und wirtschaftliche Kompetenz an die Gesellschaft auszulagern mit dem Ergebnis, dass sie es bald nicht mehr finanzieren kann. Gegenwärtige EU-weite Wirtschaftskrisen legen dafür Zeugnis ab.

Dass wir die Gesellschaft in diese Richtung verändern können, halte ich für ausgeschlossen. Was aber jeder Einzelne tun kann, ist, dass er seine eigene Familie nach Massgabe seiner verfügbaren Kräfte danach NEU ausrichtet.





Warum Manhattan für Europa sehr bedeutend ist

20 12 2009

Manhattan, der teuerste Stadtteil New Yorks, beheimatet die Büros von Amerikas Finanz- und Wirtschaftseliten. Dieses mal haben sich die amerikanischen christlichen Leiter in Manhattan getroffen und ein bedeutendes Dokument erstellt. Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens einige Menschen Ohren haben um zu hören.

Die „Manhattan Erklärung“ (Manhattan Declaration) wurde im September dieses Jahres von einer großen Anzahl von Geistlichen und christlichen Leitern der unterschiedlichsten christlichen Konfessionen unterzeichnet und veröffentlicht. Die Erklärung erinnert an die bedeutenden Errungenschaften der westlichen Gesellschaft über die letzten 2000 Jahre, die vormehmlich von Christen, basierend auf christlichen Werten, maßgeblich beeinflußt und geleitet wurden. Von den sozialen Errungenschaften die bereits im römischen Reich erzielt wurden, über die Abschaffung der Sklaverei, bis zur Bürgerrechtsbewegung und den andauerenden aufopfernden Einsatz gegen die Armut. Jedoch sehen die vereinten christlichen Leiter derzeit eine weltweite Abkehr von den christlichen Werten und daher auch mittelfristig eine Rückentwicklung der Gesellschaft. Davor wollen sie warenen.

Die Unterzeichner der Manhattan Erklärung treten klar gegen den Zeitgeist auf und weisen im Besonderen auf folgende Fundamente der Gesellschaft hin die derzeit von den politischen Eliten, allen voran auch den maßgeblichen Kräften in der EU, ausgehebelt werden:

1, Das angeborene Recht auf Leben, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und die wesensmäßige Würde des Menschens

2, Die Ehe aus Sicht der natürlichen Schöpfungsordnung als die verbindliche Einheit zwischen Mann und Frau und die Familie als fundamentalste gesellschaftliche Einrichtung

3, Die Religionsfreiheit die sich aus der Freiheit und Würde des Menschens ableitet

Die EU geht in diesen Punkten andere Wege. Manche davon sind schlau getarnt und für einen Außenstehenden schwer zu durchblicken. In Bezug auf die angeführten Punkte bedeutet dies:

add 1, Die EU ist ein starker Wegbereiter der Abtreibung, die Euthanasie ist in Vorbereitung und wird auch bald folgen. Das Recht auf Abtreibung wurde bereits vom Europarat beschlossen und findet demnächst den Einzug in das EU Parlament. Auch die Euthanasie und die Beendung vom Leben von Alten, unheilbar Kranken, usw. wird sich bald über Europa ausbreiten. Diese Sicht ist logisch nachvollziehbar für ein Land das Gott und die göttliche Schöpfung und Würde des Menschens abschüttelt. Anstatt Gott setzt die EU den Menschen auf den Gottes Thron. Dadurch relativiert sie die Grundwerte und kann unabhängig von christlichen Werten eigene Werte gestalten, je nach Befinden und Absicht. Das kann nicht gut sein. Denn dadurch werden immer die Absichten und die Selbstsucht der Mächtigen unterstützt.

add 2, Die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau wird vom europäischen Gebot des Gender Mainstreamings ersetzt. Gender Mainstreaming ist eine Gegenposition zu der natürlichen Schöpfungsordnung und ersetzt das natürliche Geschlecht durch das soziale Geschlecht, da Geschlechterrollen nur durch die Gesellschaft anerzogen und nicht angeboren sind. Diese unbewiesene Theorie ist die Basis eines neuen Gender – Glaubens. Auf dessen Basis wird die Rolle von Mann und Frau total aufgehoben und alle Arten von Orientierungen wie Transgender oder alles sonstige denkbare findet Einzug in die Gender Ideologie. Dadurch entfällt die Rolle der klassischen Familie und es gibt nur mehr Beziehungen verschiedenster Art und sexueller Orientierung. Familie ist dann dort wo Kinder sind oder mehrere Personen in einer Art Lebensgemeinschaft zusammenleben. Für die nachfolgende Generation birgt diese Ideologie verheerende Folgen. Bindungsstörungen und soziale Verhaltensstörungen werden die unausweichliche Folge davon sein.  Andererseits wird die Institution der Familie zerstört und die Bedeutung des Staates als zentrales Bindeglied stark erhöht.

add 3, Die EU tritt doch recht deutlich für die Religionsfreiheit ein, möchte man meinen wenn man den Aufschrei anlässlich des Minarettverbotes verfolgt. Dies ist aber nur eine sehr gute Tarnung der wahren Absichten. Die EU ist nicht nur ein säkularer Staatenbund. Die EU hat auch eine Staatsreligion, und zwar den Atheismus. Jeder Staat, so streng auch die Trennung von Staat und Kirche vollzogen ist, hat ein Rechtssystem das auf Glaubensgrundsätzen aufgebaut ist. Bis heute sind die Verfassungen der meisten europäischen Staaten und deren gesamte Rechtssysteme auf christliche Werte ausgerichtet, auch wenn in den meisten Verfassungen kein expliziter Gottesbezug steht.  In der EU Verfassung, oder besser gesagt im Vertrag vom Lissabon und den anderen relevanten Verträgen wird aber deutlich, dass die EU alles was christlichen Werten entspricht langsam aber sicher eliminiert. Die modernste Gesellschaft der Welt soll entstehen, sagt uns der Prospekt zum Vertrag von Lissabon, der noch von der damaligen Ministerin Plassnik erstellt wurde. Die Antidiskriminierungsbehörde wird sich darum kümmern, dass gegen die Religionsfreiheit, die atheistischen Werte der EU durchgesetzt werden und dass der Islam zu einem „Euro-Islam“ wird, das Christentum am besten nur mehr zur Erhaltung der Kirchen besteht und alle Religionen zu einer Art Einheitsbrei – Märchen werden, an das am Ende sowieso niemand mehr ernsthaft glauben will.

Die authorisierte deutsche Übersetzung der Manhattan Erklärung finden Sie beim deutschen Institut für Ethik und Werte

Original kann man die Manhattan Declaration lesen unter manhattandeclaration.org

Die Deklaration kann hier online unterzeichnet werden

Leider sind viele dieser Informationen der Gesellschaft unbekannt. Helfen Sie mit die Nachricht zu verbreiten. Beschäfitgen Sie sich mit diesen Themen und informieren Sie ihre Freunde und Bekannte darüber. Reden Sie mit Ihren Pfarrer, Pastor oder Hauskreisleiter darüber, schreiben Sie Leserbriefe, beteiligen Sie sich an der öffentlichen Diskussion und schweigen Sie nicht.





Offener Brief an unsere christlich-sozialen Vertreter

16 11 2009

Sehr geehrte Damen und Herren des Nationalrates!

Ich wende mich an Sie, da in diesen Tagen eine Entscheidung zur Einführung des „Eingetragene Partner-Gesetzes“ stattfinden soll. Ich konnte dieses Gesetz leider nicht auf der Parlamentshomepage finden und habe daher meine Informationen nur über Dritte beziehen können. Anscheinend gibt es für das EPG kein Begutachtungsverfahren wie zuletzt beim Lebenspartnerschaftsgesetz (LpartG).

Hier nun mein Ansuchen und meine Bedenken dazu an Sie:

• Meines Wissens nach wird seitens der homosexuellen Gemeinschaft als großes Ziel die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Lebensgemeinschaften mit der Ehe zwischen Mann und Frau angestrebt. Das ist abzulehen, damit die Wichtigkeit und Exklusivität der Ehe betont und die Wertschätzung gegenüber dieser kleinsten und wichtigsten Keimzelle des Staates hervorgehoben wird – dass muss so sein und auch so bleiben!

• Nachdem aber außer dieser „Gleichstellung“, die abzulehnen ist, homosexuellen empfindenden Menschen alle anderen Rechte in unserer Zivilgemeinschaft wie jedem in Österreich zugänglich sind, frage ich mich ob eine Regelung durch den Staat notwendig, bzw. sinnvoll ist?

• Meiner Meinung nach zählt es nicht zu den Aufgaben des Rechtsstaates, für jedwede Form des menschlichen Zusammenlebens einen rechtlichen Rahmen zu schaffen – ausgenommen für die Ehe, da diese wesentliche Aufgaben einer Gesellschaft (Generationentransfer, Nachkommenschaft, Träger der Zivilgesellschaft, u.v.m.) übernimmt. Das verursacht auch Kosten und einen Verwaltungsaufwand, der nicht gerechtfertigt ist.

• Es ist schlichtweg falsch, seitens einiger Teile der homosexuellen Gemeinschaft, zu glauben, dass durch ein Gesetz Probleme gelöst werden könnten, die auf dem Unterschied von homosexuell und heterosexuell empfindenden Menschen beruhen. Diese können alleine durch ein gesundes Selbstverständnis und einer klaren Abgrenzung gelöst werden – unter der Voraussetzung der Achtung und des respektvollen, aus christlicher Sicht, auch liebevollen Umgangs miteinander. Ungleiches ist nicht Gleich und das muss es auch nicht sein.

• Als Vertreter der ÖVP appelliere ich an Sie, Ihrer Linie des Schutzes von Werten und Standards, die zum Wohl und Aufbau der Gesellschaft beigetragen haben und weiterhin beitragen treu zu bleiben, diese zu schützen und keine scheinbaren Lösungen zu unterstützen, mit denen letztlich keiner zufrieden ist.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen Weisheit und Klarheit bei den kommenden Herausforderungen,

mit freundlichen Grüßen,





Offener Brief an Justizministerin Bandion-Ortner

31 10 2009

Bandion-Ortner

Gastbeitrag:

Sehr geehrte Frau Justizministerin Bandion-Ortner,

Sie bekleiden als politische Entscheidungsträgerin eines der höchsten und verantwortungsvollsten Ämter in Österreich. Da Ihre Entscheidung von großer Tragweite gerade auch für die kommenden Generationen sein wird, wende ich mich mit Sorge über die Entwicklung in der Debatte um das Lebenspartnerschaftsgesetz an Sie.

Es ist offensichtlich, dass die Homo-Lobby aggressiv in die Öffentlichkeit drängt. Mit Vernunft und dem Wohle unserer Gesellschaft hat das jedoch nichts zu tun. Vielmehr kann man leicht erkennen, dass ausschließlich die eigenen Interessen im Vordergrund stehen und eine Propagierung des Homosexuellen Lebensstils dahinter steht. Wenn dem Raum gegeben wird, wird dies jedoch zulasten jener gehen, die den Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft in vollem Umfang leisten, nämlich die Familien.

Ist es ist nicht bezeichnend, dass die Homosexuellen generell nur zwei Argumente vorzubringen haben: erstens, dass „Österreich bei der Gleichstellung homosexueller Paare in Westeuropa hinterher hinkt“ und zweitens jenes der Diskriminierung? Weiters berufen sie sich auf eine unkorrekte, jedoch leichtfertig von den Medien nachgeplapperte Studie, wonach angeblich 7-10% aller Menschen homosexuell wären. Das ist falsch! Eine Untersuchung in Holland (Archives of General Psychiatry 58: 95-91, 2001) hat festgestellt: 2,8 % der Männer und 1,4 % der Frauen sind homosexuell. Dies stimmt mit der bis jetzt wohl repräsentativsten Studie aus den USA („Sex in America: A definitive Survey“ Warner Books, New York, 1994) überein, sie kommt auf die gleichen Zahlen.

Wussten Sie, dass die Homosexuellen selbst sehr diskriminierend gegenüber jenen Homosexuellen sind, die aus freiem Willen einen Ausweg aus der Homosexualität suchen? Ich beziehe mich hier auf Aussagen der deutschen Kinder- und Jugendärztin Christl Vonholdt, die Leiterin des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft, mehr unter www.dijg.de. Die Homosexuellen-Bewegung hat erfolglos gefordert, eine Mitwirkung Vonholdts beim Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge vom 20.-24.5. in Marburg zu verhindern.

Hier soll also eine Ideologie übergestülpt werden und auch Homosexuelle selbst werden so teilweise zu Opfern davon und werden letztlich mit ihrem Einzelschicksal und ihrem persönlichen Problemen alleine gelassen. Tatsache ist, dass gar nicht wenige der Homosexuellen sehr unglücklich sind in ihrer Lebensweise. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich viel Unsicherheit und Einsamkeit.

Es spricht für sich, dass die Homosexuellen-Bewegung mit Druck über die Medien agiert. Weiters ist bedenklich, dass bei Inkrafttreten des LP-Gesetzes Homosexuellen die Adoption von Kindern laut EU-Gesetz möglich sein wird.

Genauso wie viele aus meinem Umfeld vertrete ich die von Experten wie folgt ausformulierte Ansicht:

Ehe und Familie müssen unter den besonderen Schutz einer staatlichen Ordnung gestellt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau umgedeutet wird. Wie keine andere Gemeinschaft überbrücken Ehe und Familie den Graben zwischen den Geschlechtern und Generationen. Die Ehe zwischen Mann und Frau und die daraus folgende Familie tragen in einzigartiger Weise zum Zusammenhalt, zur Stabilität, zum Frieden und zur kulturellen Entwicklung einer Gesellschaft bei.

Richtig ist, dass der Staat an stabilen heterosexuellen Beziehungen, in erster Linie an guten Ehen, ein eminentes Interesse hat, da von diesen nicht weniger als seine Zukunft abhängt. Nur aus heterosexuellen Beziehungen können Kinder hervorgehen. In stabilen heterosexuellen Beziehungen haben Kinder die besten Entfaltungsmöglichkeiten. Gerade heute wird immer klarer, dass Kinder Mutter und Vater als stabile Bezugspersonen brauchen und dass das Fehlen derselben grobe Entwicklungsstörungen bis hin zur Neigung zu Kriminalität, Drogensucht, Promiskuität etc. (mit-) verursachen kann.

Das eben dargestellte öffentliche Interesse rechtfertigt daher rechtliche Privilegierungen der Ehe als optimale Form der Familie. Da aber aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen Beziehungen instabiler geworden sind und nicht immer in eine Ehe münden, hat der Staat gewisse Privilegierungen der Ehe auch auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften übertragen, da diese in der Regel oder zumindest partiell auch Aufgaben übernehmen wie stabile eheliche Beziehungen, wenn dies auch nicht das Optimale darstellt.

Homosexuelle Beziehungen sollten hingegen reine Privatsache bleiben. Es besteht kein öffentliches Interesse an ihnen, welches über das allgemeine öffentliche Interesse an gutem Einvernehmen der Bürger untereinander hinausginge. Ungleiches ungleich zu behandeln stellt aber keine Diskriminierung dar!

Das Eheverständnis lässt sich auch nicht rein auf die heterosexuelle Geschlechtlichkeit reduzieren, hier geht es nicht um die „Privilegierung“ von Gefühlsvarianten und Triebneigungen. Sollten homosexuelle Beziehungen privilegiert werden, so müssten genauso Lebensgemeinschaften ohne sexuellen Hintergrund oder die von Geschwistern oder von Elternteilen mit ihren erwachsenen Kindern gefördert werden; dass dies in den bisher vorliegenden Entwürfen gerade nicht der Fall ist, zeigt die wahren Hintergründe der jüngsten Vorstöße: Es geht den Proponenten offensichtlich nicht um „Gleiches Recht für gleich viel Liebe“ oder die Belohnung / Förderung gegenseitigen Beistandes und Fürsorge, sondern um die ideologisch motivierte Propagierung des homosexuellen Lebensstils.

Überdies zeigen die letztgenannten Beziehungen im Allgemeinen eine weit höhere Stabilität als homosexuelle Beziehungen, die sogar nach Darstellung der Homo-Organisationen nur selten monogame, verbindliche und dauerhafte Verbindungen sind. Das zeigen auch Zahlen aus den Niederlanden, wo zwei Drittel der homosexuellen Paare nach kurzer Zeit bereits geschieden sind.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und bitte um Verständnis, dass ich obenstehenden Text wegen der Wichtigkeit ungekürzt bringe.

Mit besten Grüßen

Eine Stimme








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