Starkes fördern. Nicht nach unten nivellieren.

7 07 2014

„Kinder gebildeter Eltern erreichen öfter einen höheren Bildungsabschluss.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gebildete sollen mehr Kinder bekommen, denn das dient dem Gemeinwohl.
  • Für Kinder sind eine ordentlicher Steuerfreibetrag zu gewähren, das motiviert Gebildete zu mehr Nachwuchs.
  • Wir wollen mehr von diesen Kindern!

„Gymnasien bringen wesentlich höhere Bildungsergebnisse als Hauptschulen oder NMS.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gymnasien sind zu erhalten.
  • Gymnasien sollen nicht zu NMS umfunktioniert werden.
  • Gymnasien haben ebenso wie andere Schulen mit einem ordentlichen Budget ausgestattet zu werden.
  • Wir wollen bessere Bildungsergebnisse!

„Kinder gebildeter Mütter, welche von ihnen selbst betreut werden, haben Vorteile gegenüber jenen Kindern gebildeter Mütter, welche in Kinderkrippen aufgezogen werden.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gerade gebildete Eltern sollten mehr eigene Zeit dem Kind widmen!
  • Gerade gebildete Mütter sollten motiviert werden, viele Jahre in die Kindererziehung zu investieren und nicht in den Beruf.
  • Der Staat soll die Erziehung der Kinder durch ihre Eltern genauso finanziell fördern, wie die Massenerziehung in den Staatseinrichtungen.

„Kinder sozial schwacher Eltern profitieren von Kindergärten mehr, als Kinder gebildeter und einkommensstarker Schichten.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Einbindung sozial schwacher und bedürftiger Familien in die Kinderbetreuung.
  • Keine Gleichmacherei und kein Kindergartenzwang für alle!
  • Individualisierung der Bedürfniserfassung und keine Massenhaltung von Kindern.

Familienbetriebe arbeiten nachhaltiger und beschäftigen mehr Menschen als Konzern- oder Staatsunternehmer.

  • Familien fördern auch mit der ökonomischen Motivation!
  • Für stabile Familien werben. Familie bedeutet nachhaltige Vermögensbildung.
  • Scheidungen erschweren, nicht vereinfachen.
  • Auf das Kindeswohl achten, nicht auf den Egotrip.

Das Starke soll gefördert werden, das Gute beworben, das Nachhaltige soll sich durchsetzen. Macht der Nivellierung nach unten ein Ende, hört auf mit der ständigen Gleichmacherei, verleugnet nicht Eure Herkunft und seid stolz auf sie. Verachtet nicht die Natur des Menschen, welcher sich in stabilen Beziehungen in großen Familienverbänden besser und nachhaltiger, dem Gemeinwohl dienend, entwickelt.

Haben wir keine Starken mehr, wird auch der Schwache kein Hilfe mehr erfahren.





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.“Meine“ Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-„Garten“. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine „schöne neue Welt“ aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Die Verachtung der Herkunft

21 08 2013

Klingt das nicht gut, was Herr Steinbrück zuletzt im Wahlkampf sagte: „Es soll nicht zählen, woher Du kommst. Es soll zählen, wohin Du gehst.“

Klingt das nicht gut, wenn unsere österreichischen Politiker in einer Tour von „Chancengleichheit“, „sozialer Durchlässigkeit“, „Bildungsgerechtigkeit“ faseln?

Ja, es klingt so gut, dass wir alle nett dazu nicken. Es soll ja so sein, nicht?

Die marxistische Ideologie hat sich durch ständiges Wiederholen leerer Floskeln auch hier durchgesetzt. Wer wagt es, diesen Leersätzen – es sind keine Lehrsätze – zu widersprechen?

Die Verächtlichmachung der Herkunft eines Menschen, der Versuch, diese Herkunft durch Zwangseinweisung in Krippen, Kindergärten und Ganztagsschulen auszumerzen, ist offenes Ziel sozialistischer Gesellschaftspolitik.

Sozialistische Gesellschaftspolitik möchte keine Steuerfreibeträge für Kinder – denn die Reichen hätten daraus einen Vorteil. Hier ist jedoch nicht das Geld das Problem der Linken: man will nur nicht, dass Eliten, Intelligente, Erfolgreiche viele Kinder haben. Das Proletentum, Immigranten und untere soziale Schichten sollen beim Kinderkriegen bevorzugt werden.

Die Verachtung der Herkunft bedeutet auch die Zerstörung der Zukunft. Wenn Herkunft keine Rolle mehr spielt, zwingt man durch links-organisierte Manipulation Kinder gebildeter, sozial höhergestellter, erfolgreicher Schichten in staatliche Nivellierungsinstitutionen, in welchen diesen Kindern gezielt ihre Ereziehung, ihre Talente und Bildungschancen genommen werden.

Die Verachtung der Herkunft bedeutet auch die Ausmerzung der christlich-religiösen, ethisch und moralisch hochwertigen Erziehung. Ja, im neo-faschistischen Deutschland werden Eltern verhaftet, die sich der schulischen, pornographischen Gleichschaltung ihrer Kinder erwehren (s. Artikel unten). Wenn die Herkunft keine Rolle mehr spielt, glauben Eltern, dass sie ihre Kinder auch nicht mehr erziehen müssen. Es gibt ja ohnehin die „Chancengleichheit“, auch für Unerzogene, Faule, sozial Verwahrloste.

Die Verächtlichmachung der Herkunft ist eine Verächtlichmachung der Eltern und Familien. Was ist das einzige Gebot, das eine Verheissung in sich trägt? „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf dass du lange lebest und dir’s wohlgehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.“

In der DDR & Co. wurden beim Studium Arbeiter- und Bauernkinder bevorzugt, Akademikerkinder erhielten keinen Studienplatz. Was war das Ergebnis? Trabant und Wartburg, sind, mit Verlaub, als Symbol dieser Politik durchaus geeignet. Die heutige Entsiedelung und Armut der Ex-DDR.Länder zeigt die Wirklichkeit des Gebotes Gottes!

„Die Presse“ veröffentlichte zuletzt lobenswerter Weise einen Gastkommentar von Michael Hörl, der auf die ideologische Missgeburt des Gleichheitswahns eingeht: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1440999/Intelligenz-Berufs-und-Schulerfolg-sind-auch-erblich?from=suche.intern.portal

Mein Plädoyer: achtet die Herkunft! Eltern, lasst die gute Herkunft  Eurer Kinder nicht von hedo-homo-sozialistischer Propaganda zerstören! Erzieht Eure Kinder in der guten Tradition Eurer Väter! Verachtet nicht Eure Vorfahren! Ehrt Vater und Mutter! Und: lasst Euch nicht betören von schönen Worten wie Chancengleichheit & Co.





Heute will ich mich einfach bei meinen Eltern bedanken

22 07 2013
  • Dass sie heterosexuell sind – sie haben mich gezeugt!
  • Dass sie mich und meine 4 Geschwister nicht getötet haben, wir leben dürfen!
  • Dass wir Buben Burschen und meine Schwester einfach ein Mädel sein durften.
  • Dass sie uns  uns liebevoll aufgezogen, uns Konstanz und  Beziehungsfähigkeit beigebracht haben. Sie waren bereit, Opfer zu bringen.
  • Dass sie uns Glaube und Bibel beigebracht haben, als beständige Basis der Lebensgestaltung.
  • Dass sie dadurch meinen 5 Kindern Leben und Entwicklung ermöglicht haben, auch meinen Neffen und Nichten. Ihr Handeln hat Wirksamkeit in viele zukünftige Generationen.
  • Dass sie damit dem Volk, dem Staat, der Gesellschaft einen guten Dienst erwiesen haben!

Schwulsein ist kein gesellschaftlicher Vorteil, es tötet Zukunft und soziales, gesellschaftliches Leben. Es zerstört die Leistungsfähigkeit der Völker und soll daher gesellschaftlich, politisch und finanziell nicht gefördert werden. (Eine Bitte an linke Agitatoren: werft mir nicht Homophobie vor, denn ich habe keine Angst vor Homos.)

Abtreibung ist Mord an ungeborenen Leben. Abtreibung ist asozial(istisch), denn es zerstört die letzte Akzeptanz und Toleranz gegenüber behinderten Menschen und ihren Rechten. (An die Linken: die „Freiheit“ der Abtreibung ist zum Abtreibungszwang verzweifelter Frauen geworden, die von ihren Männern, Freunden, One-Night-Stand-Partnern, Eltern, Chefs, Karriere- und Erfolgszwängen verdammt werden dazu, unter höchsten körperlichen und psychischen Risiken ihr Kind zu töten – das ist nicht die Freiheit, die wir meinen!)

Genderwahnsinn macht psychisch krank, es zerstört die Fähigkeit der Selbstannahme, der Selbstliebe – und damit der Nächstenliebe. Gendern und Homosexualisierung der Gesellschaft macht unsere Kinder krank und vernichtet ihre Identität. Der Genderwahn verblödet die Menschen. (Mein Lackmustest bei Linken: „Möchtest Du, dass Dein Sohn schwul und Deine Tochter lesbisch werden, oder als Transen ihr Leben leben?“ Die Antwort dürft ihr euch selbst geben.)

Staatliche Kinderaufzuchtsanstalten – wenn nicht als Nothilfe für in Not geratene Familien gedacht – sind das langsame Töten der Seele der Kinder. Kinder in Kinderkrippen haben einen höheren Stresshormonspiegel als Hühner, Rinder und Schweine vor der Schlachtung. Der Tier-Stresshormonspiegel wird jedoch von Verbraucherschutzorganisationen penibel geprüft. Kinder interessiert kein Schwein. (Linke: findet Ihr das gut, wenn Eure Kinder – falls ihr sie nicht in den medizinischen Müll geworfen habt – keine Liebes- und Leistungsfähigkeit entwickeln können?)

Nihilismus, Säkularismus, Materialismus, Konsumismus und Sozialismus bieten keine tragfähige Basis für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Es steigert den Egoismus, den Hedonismus, die Sinnleere, die Depressionen, die Einsamkeit, zerstört die Fähigkeit, mit Krisen zurechtzukommen, führt zu Unzufriedenheiten, vermehrten Selbstmorden und psychischen Krankheiten. Es gibt eine Alternative, die Ewigkeitswert hat: die Bibel und Gottes Ordnungen.

Unser Land braucht intakte Familien mit einer gesunden Werte- (=GLAUBENS-) -Basis, dem Liebesgebot, der Opfer- und Verzichtsbereitschaft für den Anderen, dem Teilen, moralischen Ansprüchen, welche ihre Kinder erziehen und nicht betreuen, lieben und nicht bilden, Kindern ihre Kindheit nicht stehlen, sie sein lassen, wie sie geschaffen sind, als Mädchen und Burschen.

Ja, wir, die wir nicht schwul sind und nicht abtreiben, haben ein großes Geschenk vom Himmel, nämlich Kinder, Enkelkinder, Gemeinschaft, mehr Freunde, mehr Freude, mehr Mit-Leid, weniger Einsamkeit, wir können einander helfen, auch in Not, Krankheiten und Problemen, die wir natürlich auch alle haben.

Den Politikern kann ich nur raten, falls sie überhaupt irgendein Interesse haben an der Zukunft des Staates (was ich ehrlich gesagt vollkommen bezweifle), das Gute zu fördern, dem Bösen zu wehren. Und den „einfachen“ Lesern: macht gesunde Familien!

DANKE, meine Eltern!

Nachtrag 23.07.2013

In der heutigen Ausgabe der „Die Presse“ fordert Sonja Ablinger, Kultursprecherin der SPÖ im Nationalrat sowie Frauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich,  eine FLATRATE für Abtreibungen, unkomplizierte Erreichbarkeit und niedrige Hemmschwellen für das Töten.

Das ist SPÖ-Kultur pur. Die SPÖ vertritt eine Kultur des Todes und der Lieblosigkeit, eine Kultur des Bruches mit dem Lebensrecht.

Frau Ablinger, auch Sie leben deshalb, weil Sie Ihre Eltern nicht dem Schlachtmesser preisgegeben haben. Würden Sie Ihren Eltern heute Anderes raten? Selbst vom Leben zu profitieren, anderen es aber nicht zu gönnen, ist wohl das Maximum an Egomanismus.





Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

9 10 2011

Kinder, welche nicht abgetrieben werden, werden zu ihrer geistig-emotionalen Vernichtung in die MASSENKINDERHALTUNG in Kinderkrippen und Kindergärten verbannt. Der Hedosozialismus, Egoismus, fehlende Opferbereitschaft, Lieblosigkeit, Antichristentum und Nihilismus führen dazu, dass sich Kinder nicht mehr normal entwickeln können.

Interessante, lesenswerte Artikel dazu:

http://diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/699591/Psychiater_Die-moderne-Paedagogik-ist-ein-Luxus

http://unzensuriert.at/content/005584-Schweden-Krippen-fuer-Kleinkinder-brachten-seelische-Probleme





Die 10 Gebote – Das fünfte Gebot

6 08 2010

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!

Dies ist nicht nur ein Gebot, sondern auch ein Versprechen an uns. Wer seine Eltern ehrt, darf mit einem langen Leben rechnen. Ich werde mich mehr auf das Gebot des Ehrens konzentrieren.

Die derzeitige Gesellschaft macht es leider vielen Kindern nicht leicht, die Eltern ehren zu können, da in vielen Fällen die leiblichen Elternteile nicht mehr zusammenleben. Genügt es in diesem Fall die allein erziehende Mutter oder den Vater allein zu ehren?

Weiters entwickelt sich die Gesellschaft immer liberaler, in der Ehrerbietung kein hoher Wert ist. In vielen Familien sind Kinder sehr früh auf sich gestellt, Anstatt Gehorsam und Respekt lernen man heute „Selbstbestimmung“ und Rechte, die sogar behördlich erzwungen werden.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass Kinder vielen anderen Autoritäten wie Kindergärtner, Lehrer, Sozialarbeitern oder Erziehern ausgesetzt sind.

Solche Entwicklungen zeigen klarerweise auf eine Distanzierung zu Gott mit einer Zerstörung des biblischen Familienideals.

In meiner eigenen Verwandtschaft wurden zwei Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren durch die Behörden ihrem obsorgepflichtigem Vater entzogen und dem Jugendamt zur Bobachtung überantwortet, weil die enttäuscht geschiedene  Mutter Anzeige erstattete. Sie gab an, der Vater misshandle angeblich die Kinder. Die Behörde stellte zwar keine Misshandlungen fest, musst aber dennoch wegen der Anzeige agieren. Sie stellte aber fest, dass ein Kind problematisch sei, worum es dem Vater bis heute nicht zurückgegeben wurde. Wen wundert es bitte, dass solche Kinder problematisch aufwachsen? Was aber sollten die Behörden hier besser machen?

Können Sie mir beantworten, wie man angesichts solcher chaotischer Verhältnisse Kindern lehren soll, die Eltern zu achten und zu ehren, angesichts der Intrigen und Lügen mit denen sich solche Elternteile begegnen?

Was ich damit zeigen will ist, dass auch der Staat heute aktiv an der Entehrung mitarbeitet. Wir brauchen eine dringende Rückkehr zu gottgegebenen Werten, denn es steht geschrieben, dass sich Gott an den Kindern derer rächt, die Gott hassen (siehe 2. Gebot).

Wir sind also an dieser Misere in erster Linie als versagende Eltern selbst schuld und sollten die Verantwortung vor Gott übernehmen um solche Fehlentwicklungen zu stoppen!








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