Karfreitag 2014

18 04 2014

Setzen wir voraus, Sie glauben, was in der Bibel steht….

Schon von Anbeginn des Christentums haben die Nachfolger und Jünger Jesu an Seine baldige Wiederkunft geglaubt. Und sagen wir heute, wir glaubten diesem Zeitpunkt besonders nahe zu sein, hören wir bald: „Ja, aber das glaubten schon andere zuvor.“

Und dennoch möchte ich darauf beharren, dass nicht mehr viel Zeit ist. Der scharfe Wind der letzten, angekündigten Zeiten bläst uns um die Ohren, scharf, beißend und kalt.

Aufruhr und Revolutionen weltweit. Kriege soviele wie nie seit 1945. Finanzkrisen. Unsicherheit. Scheinwohlstand, auf Sand gebaut. Staatsverschuldung – kein Land der Erde könnte noch stehen, würde eines wirklich mal „auslassen“. Schwache Regierungen nebst stark erwachenden diktatorischen Regierungsmodellen wie der EU und der der aus ihnen hervorspringenden Köpfe der Hydra – Bankenunion, ESM, EURO-Verbund, G7, G8, Bilderberger, UNO und ihre Hydra-Köpfe, ….

Erdbeben hin und her – die Zahl steigt rasant in den letzten Jahren, sagen uns Geologen.

Hedonismus in ihrer höchsten Form in fast allen Ländern, mit größeren und kleineren Schichten an „Nutznießern“. Verschwulung, Versklavung von Kindern für sexuelle Dienste, Huldigung von Politikern, welche öffentlich für die Legalisierung von Pädophilie und Drogen eintreten, Massentötung Ungeborener, Abschlachtung täglich hunderter (geborener) Mädchen (z.B. in Indien), maximales Auskosten von Lust und Gewinn, Massenprostitution auch im Westen mit Flat-Rate-Sex. Und so weiter.

„Es wird sein wie in den Zeiten Noah’s.“ Sagt Jesus. Sind sie es nicht?

Der bedeutende Zeiger der Welten- und Geschichtsuhr Gottes ist Israel.

Leben wir, nach allem, was wir beobachten können, nicht in einer Zeit, welche die Bibel als Endzeit (Ende eines Äons, eines Zeitabschnittes) bezeichnet? Für diese Zeit kündigt der Prophet Joel solche höchst auffällige Zeichen an, wenn er im Kapitel 3.4 schreibt: „Die Sonne wird in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden…“

Die vier Blutmonde finden statt am:
15. Nissan 5774 (Passah) 15. April 2014
15. Tishrei 5775 (Sukkot)   9. Oktober 2014
15. Nissan 5775 (Passah)   4. April 2015
15. Tishrei 5776 (Sukkot) 28. September 2015

Diese Tetraden sind in den letzten 500 Jahren nur dreimal vorgekommen und es sind dabei erstaunliche Dinge passiert:

1493 – 1494 Zeit der spanischen Inquisition

1949 – 1950 Neugründung des Staates Israel

1967 – 1968 Eroberung Jerusalems / „6-Tages-Krieg“

Im Jahr 1493 und 1494 zeigte sich an Passah und Sukkot viermal ein Blutmond.

Von 1493 bis 1492 kam es in Spanien zur Inquisition. 300’000 Juden mussten ohne Geld das Land verlassen. Zu dieser Zeit entdeckte Kolumbus Amerika.

Im 16., 17., 18.und 19. Jahrhundert fand während der biblischen Feste kein vierfacher Blutmond mehr statt. Doch knapp 500 Jahre später kam es in den Jahren 1949 und 1950 erneut zu einem solchen Ereignis. Was zu der Zeit und später geschah, sollte die Welt verändern.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust wurde im Jahr 1948 der Staat Israel gegründet und viele Juden kamen ins Land ihrer Väter zurück. Der damalige Krieg endete 1949 im Jahr des Blutmondes.

In den Jahren 1967/68, dem „6-Tage-Krieg“ und der Eroberung Jerusalems kam es das letzte Mal zu einem Blutmond.

Dass ein Zusammenhang zwischen biblischen Festen und himmlischen Zeichen besteht, macht schon das 1. Buch Mose 1.14 deutlich:

Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre.“

Im Jahr 2015, am 20. März, am 1. Nissan 5775, dem Beginn des jüdischen biblischen Jahres soll es zu einer totalen Sonnenfinsternis kommen, am 13.09.2015, an Rosh Hashana 5776, dem Beginn des modernen jüdischen Neujahrsfestes zu einer partiellen Sonnenfinsternis. Es dauert Jahrhunderte, bis sich eine solche Konstellation wiederholt. (Zitiert aus: http://emil-rahm.ch)

Ich kann nur allen raten: Zeit zur Umkehr! Noch ist Gnadenzeit!

Lesen Sie die Bibel! Hören Sie auf Jesus! Kehren Sie um!

Auch das Leid ist Teil dieser Endzeiten. Es wird Verfolgung, Mord und Totschlag geben. Das, was in Syrien, Nigeria und vielen anderen Ländern der Erde geschieht, wird auch auf Europa überschwappen. Schon jetzt gibt es schon mehr islamische Grundschüler in den meisten europäischen Städten als christliche. Schon jetzt versuchen Politiker, Religionen zu verbieten.Von vielen Seiten kann diese Bedrohung ausgehen. Christen sind und werden jedenfalls die ersten Opfer sein.

Karfreitag. Jesus starb dafür, die Gottesbeziehung wieder herzustellen.

Lassen wir den alten Menschen sterben mit IHM an diesem Tag. Stehen wir auf mit IHM im Glauben an IHN. Ostern wird kommen!

Jeder wird auferstehen, der eine zum Leben, der andere zum Höllentod.

Angstmache? Ja, jeder habe Angst davor. Diese Angst soll zum Heil führen!

Wählen wir das Leben! Frohe Ostern!

 





„Zeichen der Endzeit“ im Westen

25 07 2013

Aus: IDEA – http://www.idea.de

„Zeichen der Endzeit“ im Westen

Patriarch Kyrill I. Foto: Serge Serebro, Vitebsk Popular News

Moskau (idea) – Die Russisch-Orthodoxe Kirche sieht Zeichen der Endzeit in einigen Ländern und Kirchen des Westens. Zu den Anzeichen zählten eine als Demokratisierung getarnte Säkularisierung, der Niedergang moralischer Autoritäten und der Weg in den Überwachungsstaat. Auch die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und die „Trauung“ gleichgeschlechtlicher Partner in evangelischen Kirchen seien „apokalyptische Symptome“, erklärten hohe Kirchenrepräsentanten. Nach Ansicht von Patriarch Kyrill I. begibt sich ein Volk mit der Anerkennung homosexueller „Ehen“ auf „den Weg der Selbstzerstörung“. Homosexualität sei „Sünde“, und seine Kirche werde alles tun, dass sie in Russland niemals durch staatliche Gesetze sanktioniert werde, sagte er am 21. Juli nach einer Predigt in der Kasaner Kathedrale in Moskau. Das russische Parlament hatte vor kurzem die Verbreitung homosexueller Schriften an Kinder und die Adoption von Kindern durch Schwule oder Lesben verboten. Von den 143 Millionen Bürgern Russlands sind streng genommen 35 Millionen orthodoxe Kirchenmitglieder; gleichwohl bezeichnen sich rund 100 Millionen Einwohner als orthodox, weil sie die Volkszugehörigkeit mit der Konfession gleichsetzen. Ferner leben in Russland etwa 500.000 Katholiken, 250.000 Lutheraner, 150.000 Baptisten, 150.000 Charismatiker, 120.000 Pfingstler und 70.000 Adventisten.

Staat setzt sich über Volksmeinung hinweg

Der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion, sieht westliche Staaten auf dem Weg in eine politische „Diktatur“, die sich über die Volksmeinung hinwegsetze. Als ein Beispiel führt er in der Zeitschrift Pravoslavnaya Beseda (Orthodoxe Gespräche) die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Großbritannien und Frankreich an. Obwohl „Millionen“ aufgebrachter Bürger dagegen auf die Straße gegangen seien, habe der Staat seinen Willen durchgesetzt und die entsprechenden Gesetze verabschiedet.

Auf dem Weg in eine neue Weltherrschaft?

Zudem werde im Westen unbewusst Bestrebungen zur Einführung einer Diktatur Vorschub geleistet, die völlige Kontrolle über jedermann ausüben wolle. Aus Gründen der Sicherheit seien bereits Pässe mit elektronischen Fingerabdrücken eingeführt worden. Überwachungskameras stünden an fast jeder Straßenecke. Das alles könne dazu dienen, den Weg in eine neue „Weltherrschaft“ zu ebnen, heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax über Hilarions Artikel.

Kontakte zu einigen evangelischen Kirchen gekappt

Ferner kündigte der Metropolit an, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche ihre Beziehungen zu jenen lutherischen Kirchen einstellen werden, die die „Homo-Ehe“ eingeführt haben. Dazu zählt beispielsweise die schwedische Volkskirche. Zu solchen Kirchen wolle die russisch-orthodoxe keine Kontakte. Schwule oder lesbische Partner dürften nicht die gleichen Rechte erhalten wie Ehepaare. Das zerstöre die Familie. Die evangelischen Kirchen in Deutschland erwähnte Hilarion nicht, obwohl einige homosexuelle Partnerschaften segnen. Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat nach eigenen Worten auch nichts dagegen, von einer „Trauung“ zu reden.

EKD-Familienpapier könnte Ökumene belasten

Zur ökumenischen Belastung könnte die umstrittene Orientierungshilfe der EKD zu Ehe und Familie werden. Das am 19. Juni unter der Überschrift „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ veröffentlichte Papier rückt von der traditionellen Ehe als alleiniger Norm ab. Es vertritt ein erweitertes Familienbild, das etwa auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften einschließt. Die Orientierungshilfe ist auch innerkirchlich, besonders unter theologisch konservativen Protestanten, sowie in der katholischen Kirche und der säkularen Presse auf meist heftige Kritik gestoßen, während es von der Mehrheit der evangelischen Kirchenleiter verteidigt wird. Weltweit lehnt die Mehrheit der Kirchen „Homo-Ehen“ ab, etwa die orthodoxen und die römisch-katholische, aber auch die meist wachsenden theologisch konservativen evangelischen und anglikanischen Kirchen auf der südlichen Erdhalbkugel. Im Ökumenischen Rat der Kirchen (Genf) arbeiten rund 350 evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirchen mit 560 Millionen Mitgliedern in mehr als 110 Ländern zusammen.

Anmerkung des Posters: Es ist erstaunlich, wie viele orthodoxe und katholische Kirchenvertreter klar das Wort Gottes, die Bibel vertreten. Die Protestanten, welche sich einmal „zurück zur Bibel“ an die Fahne geschrieben hatten, deren Gründer dafür verfolgt wurden, dass sie sich an der Wahrheit der Bibel orientierten, verlassen diesen Weg zeitgeistig mit großen Schritten. Der Test war der Nationalsozialismus: den hat die Evangelische Kirche NICHT BESTANDEN. Heute sind sie auch im Durchfallen. DANKE, PARTRIARCH KYRIL I.








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