Das EU-Parlament zeigt seine Sowjet-Fratze

2 07 2013

02.07.2013

Das EU-Parlament hat heute gezeigt, in welche Richtung der Zug fährt. Nachdem die EU-Kommission sich fleißig an Verschwörungen mit den Bilderbergern beteiligt, eine Kommissarin Reding den demokratischen Ablauf einer Wahl verhindern möchte, gelangt nun der Geist des Versuchs einer Unterdrückung von Ländern und Völkern ins EU-Parlament.

Ungarn sitzt auf der Anklagebank.

Es ist klar, dass die EU-Sozialisten für die konsequente Zerstörung aller Elemente sind, welche „Gemeinschaft“ bedeuten: das ist in erster Linie die Familie und in zweiter Linie das Volk und der Staat als Rechtssubjekt, in welchem freie Bürger ihre Repräsentanten und ihr Lebensmodell demokratisch bestimmen wollen.  Das ist die elementare Intention einer Organisation, welche mit Hilfe der Mehrheit der Regierenden der Länder seit 2008 den Gesetzesbruch zum Prinzip und die Einschränkung der Freiheiten zur Ideologie und zum Alltag gemacht haben.

Die nach dem sozialistischen Modell ausgerichtete EU nimmt ihre Quellen aus dem Kommunismus (ich zitiere aus Wikipedia):

„Das parteipolitische Organisationsprinzip des Internationalismus sieht vor, dass sich die einzelnen nationalen Parteien mit sozialistischer Ausrichtung in einem Bund zusammenschließen sollen. Dieser Bund, der Internationale oder Weltpartei genannt wird, zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Mitgliedsparteien einen Teil ihrer Souveränität an die Internationale abgeben, so dass deren Beschlüsse für alle Mitglieder gültig und verbindlich sind.

Diese Forderung wird durch den Aufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest zum Ausdruck gebracht.

Der Internationalismus als parteipolitisches Organisationsprinzip wurde in seiner ursprünglichen Form von Karl Marx und Friedrich Engels für den Bund der Kommunisten und die Internationale Arbeiterassoziation (1864 – 1876) entwickelt….“

So möchte jetzt das EU-Parlament Prinzipien anwenden, welche 1953, 1956, 1968 und 1980 zum blutigen Niederschlagen von Freiheitskämpfen der unterdrückten Nationen geführt haben.

Dem ungarischen Wähler wurde heute vom linken EU-Parlament ins Gesicht gespuckt. Wahlen werden in Frage gestellt. Rechtsstaatlich zustande gekommene Gesetze verdammt, weil sie nicht dem Prinzip der sozialistisch-kommunistischen Internationale und ihrer Menschen verachtenden  Ideologie entsprechen. Innerstaatliche Angelegenheiten werden auf europäischer Ebene debattiert – auch das ist indiskutabel und auch klarer Rechtsbruch. In vielen Ländern praktizierte Rechtspraktiken werden für Ungarn als illegitim bezeichnet. Orbán wird mit Erdogan verglichen – wenngleich es der Kapitalkommunist Gyurcsány (Premier der Vorgängerregierung Ungarns) war, welcher mit Erdogan-Methoden gegen Demonstranten vorgegangen ist. In Ungarn gab es so etwas seit Orbáns Wahlsieg nicht. Kommunistische ungarische EU-Abgeordnete reden so, als hätten sie die Menschenrechte erfunden, welche sie selbst jahrzehntelang mit Füßen getreten haben. Eine französischer Grüner (bei seinem Namen übergebe ich mich), der Pädophilie legalisieren wollte und selbst praktiziert hat, beschreibt, was Demokratie ist. Welch ein Hohn! Einem Land, welches nicht den Weg der Verschwulung geht, sondern gesunde Kinder in gesunden Familien sehen möchte, seine Rechtsphilosophie auf christliche Basis stellt, soll das verboten werden. Eine EUkratur, welche bewiesen hat, wie man die höchste Arbeitslosigkeit, ja, die höchste Jugendarbeitslosigkeit, die höchsten Schulden, die längste Rezession, die niedrigsten Geburtenraten schafft, die Massenabschlachtung der  eigenen Nachkommen fördert, welche den Rechtsbruch zum Prinzip gemacht hat, möchte  Ländern, die einen anderen Weg gehen, Vorschriften machen und „Empfehlungen“ geben? Linke Politiker werfen einem gewählten Ministerpräsidenten vor, aufgrund seiner Legitimation das Land zu führen, dem Wahlergebnis entsprechend?

Ich freue mich als Ungar, dass Ungarn nicht den Weg der Verhomosexualisierung geht, dass es die Finanzwirtschaft zurückdrängen will und die Realwirtschaft und die Industrie fördern. Dass niedrige Leistungssteuern besser sind, dass die Islamisierung verhindert werden muss und in einer Verfassung auf unseren Gott und Schöpfer Bezug genommen werden soll, ist – auch in Europa – für viele Menschen ein Konzept, dass besser ist als eine grausliche Bilderbergerverschwörung und EU-Diktatur.

Die EU wird immer mehr zur EUdSSR, sein Parlament gleicht sich immer mehr dem Sowjetisch-Gleichgeschalteten an. Seine Abgeordneten kämpfen mit unlauteren Methoden für ihre Existenzberechtigung und ihre exorbitanten Gehälter und Spesenüberweisungen.

Da passt einem ein Land, welches in die andere Richtung geht wie Ungarn, nicht in den Kram.

Solch einer EU wünsche ich nur eines: ihr Scheitern.

Wer die Debatte sehen will, hier ein Link: http://ec.europa.eu/avservices/ebs/schedule.cfm?date=07/02/2013&sitelang=en&page=3&institution=0

03.07.2013

Heute hat das EU-Parlament erstmalig in seiner Geschichte das sowjetische Parlament zum Vorbild genommen und in undemokratischer, illegitimer und allen EU-Verträgen und dem Völkerrecht widersprechender Weise gefordert, dass Ungarn „unter Beobachtung gestellt“ werden muss.

Was noch fehlt ist die Androhung eines EU-Militäreinsatzes zur „Befreiung Ungarns von einer kapitalistisch-reaktionären-revisionistischen Regierung“ – wie das im kommunistischen Chargon bezeichnet wird.

Das EU-Parlament fordert, dass es sich in Zukunft über die Rechtsstaatlichkeit der EU-Länder erheben darf und die EU selbst von oben her das Recht zu definieren hat, so wie es die Sowjetunion für seine Vasallenstaaten getan hat.

Herr Schulz (D) war gestern empört, dass die EU mit der UdSSR verglichen wird. Ja, Herr Orbán wurde noch nicht verhaftet, noch nicht mit Panzern verjagt, aber dennoch muss man ganz klar sagen: das, was in den letzten beiden Tagen geschehen ist, sind die Vorzeichen für die Etablierung eines derartigen Verfahrens.

Gestern schrieb ich, dass ich für ein Scheitern der EU wäre.

Heute vertrete ich die Ansicht, dass jedes Land, das bei Sinnen ist und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker gemäß den UNO-Satzungen eintritt, aus der EU austreten sollte.

Das Selbstbestimmungsrecht ist der diametrale Gegensatz zum sozialistischen Internationalismus (s. oben), welchen die EU vertritt:

Der Internationale Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie der Internationale Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte erkennen das Selbstbestimmungsrecht für die Vertragsstaaten bindend an. In beiden Pakten heißt es gleichlautend in Artikel I:

„(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

„(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigem Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.“

„(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.“ (Zitiert aus: Wikipedia)

SO SOLL ES SEIN.





EU-Kommissarin Reding ruft offen zur Wahlfälschung und Wahlbeeinflussung auf

18 06 2013

Quelle: Magyar Nemzet, Ungarn

Viviane Reding hat laut Aussagen eines anonymen (italienischen) Informanden beim ominös-geheimnisvollen Bilderberger-Treffen (6.-9. Juni 2013) versichert, dass man „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ verwenden werde, um die Legitimität freier Wahlen in Ungarn (2014) zu schwächen.

Sie hat im Kreis der Weltverschwörer auch mitgeteilt, dass sie bereits mit Vertretern anderer Gruppierungen in Ungarn Kontakt aufgenommen hat, um diesem Ziel gerecht zu werden. Es handelt sich – lt. Reding – um Gruppen, welche aus den USA finanziell unterstützt werden.

Reding versicherte, dass es zu massiver Manipulation und Wahlbeeinflussung kommen soll, indem man z.B. behaupten wird, dass Orbán Wahlzellen überwachen lassen wird. Man bereitet mit diesen Organisationen bereits die nötigen Zeugen vor.

Bajnai Gordon – der letzte Ministerpräsident der ehem. Regierung der kommunistischen Nachfolgepartei – hat ebenfalls seine Unterstützung der Angstkampagne gegen das ungarische Volk zugesagt, in Form von Propaganda und Förderung der Proponenten dieser Manipulation.

Eine auf Angst basierende, konzentrierte antiungarische Propaganda soll zum erwünschten Ziel führen, die Wahlen im Sinne der EUdSSR zu manipulieren und den Willen des ungarischen Volkes zu brechen.

Ja, liebe Leser, das ist die EU und das sind seine Kommissare.





Wieder einmal: Ungarn und die EUdSSR

5 01 2012

Es drängt mich, mich wieder zu äussern. Obwohl ich mich die letzten Wochen zurückgehalten habe.

„Die Presse“ bezeichnet Orbán heute als „Rechtsnationalisten“.

Andere Medien gehen noch weiter, aber das wissen wir ja. Ungarn sei eine Diktatur.

Leise kommen immer wieder Vergleiche mit dem Boykott Österreichs durch die EUdSSR in den Jahren 2000-2001 durch.

Nun ja. Was ist das Verbrechen?

1.) Ungarn hat keine sozialistische und auch keine sich konservativ nennende sozialistische (s. ÖVP) Regierung. Es ist eine Anmaßung für Europa.

2.) Ungarn möchte sich dem Kapital – IMF-EZB-EUdSSR-Banken – nicht beugen und anstatt die Bevölkerung mit EUR 300-400 monatlichem Einkommen lieber jene Banken belasten, welche in den letzten 20 Jahren massenhaft Kapitalgewinne ins Ausland transferiert haben und sich an der Armut der Ungarn (und der anderen Osteuropäer) goldene Nasen verdient haben. (Unglaublich, wie in dieser Debatte renommierte, bankenbeschimpfende Popularsozialisten wie Faymann plötzlich zu Bank-Verteidigern werden…. – ist das glaub-würdig?)

3.) Ungarn bezeichnet in der neuen Verfassung den christlichen Glauben als Maßstab politischen Handelns und seiner Rechtsgebung. Ehe ist Ehe und kein Schwulenverband, Familie wird als die gesellschaftliche Zelle des Staates und Volkes bezeichnet, das Kind ab der Befruchtung Mensch und zu schützen.

4.) Wenn gegen Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich etc. spekuliert wird, wenn die Rating-Agenturen EURO-Länder bewerten, dann löst dies ein (Ur-)Geschrei der EUdSSR-Politiker aus. Nun, in diesen Wochen wird durch eine akkordierte politische Hetze der EUdSSR-Politiker die Spekulation gegen Ungarn angetrieben, gestützt von den ungarischen Exkommunisten, die, wie damals im Jahr 2000 die SPÖ (es ist dieselbe Gattung), gegen das eigene Land Propaganda betreiben.

5.) Wo sind und waren die Ankläger, als die kommunistische Regierung Ungarns in den 8 Jahren vor Orbán das Land ausraubten, die Bevölkerung belog, mit Gewalt und Schlagstöcken und Waffen unbeteiligte, unschuldige Bürger verdrosch, den Geheimdienst missbrauchte, Milliarden nach Zypern verschob?  In Europa haben sozialistisch-kommunistische Regierungen in dieser Hinsicht absolute Handlungsfreiheit und werden von den Medien und allen Institutionen der EU geschützt. Heute muss dies Orbán auslöffeln, er hat die Häme.

Nichts Anderes ist Ziel der EUdSSR, alle Länder Europas zu Protektoraten zu machen. Nicht im Geringsten besteht das Ziel von vereinigten „Staaten“, nein, es sollen Protektorate sein, welche alle demokratischen Ordnungen dem Zentralen Neu-Moskau zu Opfern haben.

Die Bedürftigen Länder werden die Protektoratsländer, welche aus Gnaden und Machtgier von Wenigen Geld zugeschoben bekommen werden.

Die „reichen“ Länder werden durch ihre Geldgaben selbst zu Abhängigen und Willenlosen.

Kein Recht geht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt schon jetzt überhand.

Das Schlimmste für mich ist: auch geistig noch wache Menschen hier in Österreich oder Deutschland glauben ungeprüft die mediale Propaganda gegen Ungarn.  Das zeigt, wie wirkungsvoll auch heute die manipulativen Mechanismen funktionieren. So wird es wohl sein, in den Zeiten, wo das Ende naht.








%d Bloggern gefällt das: