Suizid des Abendlandes – die Islamisierung Europas

29 09 2015
Von Christian Ortner

Europa drohen nach einer gewaltigen Völkerwanderung Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, Failed States und eine Entwicklung wie im Libanon, prophezeit Michael Ley.

Es ist ein düsterer, beunruhigender Blick in die Zukunft, den der in Wien lebende Politologe Michael Ley in seinem neuen Buch niedergeschrieben hat. Es ist eine Zukunft, in der es zu blutigen Kämpfen zwischen den Muslimen und den Nichtmuslimen kommt, einer Art von permanentem europäischem Bürgerkrieg und der Bildung neuer muslimischer Staaten mitten in Europa.

Das heutige Europa der Nationalstaaten und der EU würde sich „zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch eine fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.“

 Harmonisches Zusammenleben schließt Ley aus

Fortschreitende Islamisierung, das ist das zentrale Thema von Leys jüngstem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“. Obwohl das Manuskript schon vor etwa einem Jahr verfasst worden ist, könnte das Buch aktueller nicht sein. Angesichts der zehntausenden Muslime, die im Zuge der Migrationswelle dieses Sommers nach Österreich gekommen sind und noch kommen, fragen sich nicht wenige Österreicher, welche Folgen das auf das Zusammenleben in diesem Lande haben wird. Keine sehr erfreulichen, meint Ley. Anstatt sich der üblichen politisch korrekten Trennung zwischen einer „winzig kleinen islamistischen Minderheit“ und den „99,99 Prozent friedlicher Muslime“ zu unterwerfen, arbeitet er die Probleme heraus, die der Islam an sich mit einer westlich-liberalen Demokratie hat – und umgekehrt.

Dazu gehört vor allem die bei Muslimen durchaus mehrheitsfähige Ansicht, der Koran stünde über dem weltlichen Gesetz, der Überlegenheitsanspruch des Islam anderen Religionen oder dem Atheismus gegenüber, der dem Islam immanente Drang zu missionieren, der im muslimischen migrantischen Milieu grassierende Antisemitismus und natürlich auch die Degradierung der Frau in der islamischen Welt.

Dass Muslime und Nichtmuslime dauerhaft und nachhaltig harmonisch miteinander leben können, schließt Ley aus. Schließlich sei es Pflicht aller Muslime, die „globale Herrschaft des Islam herbeizuführen (…). Dieses politische Ziel des Islam schließt jede Form eines toleranten Zusammenlebens zwischen Muslimen und Andersgläubigen aus.“ (Ley) Weshalb der Autor den Ideen einer multikulturellen, postnationalen Gesellschaft eher skeptisch gegenübersteht.

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“ (Ley)

Das mag etwas zugespitzt formuliert sein, beschreibt das grundlegende Problem jedoch durchaus zutreffend, wie ja auch die enorme Kluft zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung über die Migrationswelle dieses Jahres beweist.

Religionspolitischer Alptraum statt multikultureller Utopie

Für all jene autochthonen Europäer, die ihre Identitäten aber nicht wechseln wollen, hat Ley nur eine düstere Prognose parat: „Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.“

Es ist kein laues Buch, das Ley da vorlegt; seinen Kritikern erleichtert der Autor die Arbeit, indem er neben zahllosen hochseriösen Quellen auch eine eher dubiose Internet-Website namens „Fjordman“ zitiert. Was freilich nichts daran ändert, dass dies eines der interessantesten Bücher zum Thema dieses Jahres geworden ist.

Sachbuch

Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas

Michael Ley

Hintergrund Verlag, 254 Seiten. 19,50 Euro





Antidemokratischer Mainstream in Europa

25 05 2014

Erinnern Sie sich noch?

Vor etwa 100 Jahren jagten Deutschland und auch Österreich ihre Monarchen davon. In Österreich mitsamt vollkommener Enteignung und Aufenthaltsverbot, welches bis Ende des 20. Jahrhunderts anhielt.

Das Ziel war die Schaffung republikanischer, parlamentarischer Demokratien.

Zukünftig sollte verhindert werden, dass gewachsene Machtsysteme, welche auf Erbschaft, Herkunft, Abstammung, Reichtum oder Kastenzugehörigkeit beruhen, ohne die Zustimmung des Volkes ihre Positionen behalten. Regelmäßige, demokratische Wahlen durch den Bürger sollten zukünftig als Korrektiv dienen, um die Hybris der Macht zu verhindern.

Der große Parteiblock der Sozialisten, der Grünen und der „christ“demokratischen Volksparteien möchten in trauter Einigkeit aller von ihnen diktierten Staatsmedien davon nichts mehr hören. Nichts scheint gefährlicher zu sein, als die Meinung des Volkes und der Bürger. Sie versuchen, ihre eigene Macht einzuzementieren, statt Nepotismus herrscht die Freunderlwirtschaft, die Korruption und der Lobbyismus.

Die Blockparteien sind der Neue Adel des 21. Jahrhunderts, welche durch 50 Jahre Wahlgewinne das Erbrecht auf ewiges Regieren erlangt haben wollen. Wird es wieder Jahrhunderte dauern, sie zu verjagen?

Der Kampf gegen demokratische Wahlen wird subtil, aber offensichtlich geführt für jeden, der bereit ist, sein kritsches Denken zu bewahren und sich der Unbequemlichkeit aussetzt, nicht zur veröffentlichten Meinungsmehrheit zu gehören.

Was sind die antidemokratischen, propagandistischen Instumente der Machtpolitiker?

  1. Alle Parteien, welche ernsthafte Sorgen der Bürger ansprechen, werden als populistisch bezeichnet. Darin sind sich alle Politiker der Blockparteien mitsamt der von Ihnen diktierten ARD, ZDF und ORF einig.
  2. Alle ernsthaften, mathematisch und sachlich nachvollziehbaren Argumente neuer Parteien werden von den Blockparteien damit abgetan, solche Annäherungen seien nationalistisch und rechtsextrem. Damit wird jeder sachlichen Diskussion der Boden entzogen und die Bevölkerung massiv verunsichert.
  3. Stimmen Oppositionelle dem System undemokratischer und rechtsbeugender Entscheidungen in Brüssel nicht zu, werden diese als ‚europafeindlich‘ gebrandmarkt. Das System EU, welches vom Aufbau her dem der Sowjetunion in fast allen Ebenen gleicht, wird vereinnahmt, indem man dieses System dem Kontinent Europas gleichsetzt.
  4. Demokratisch gewählte Parteien werden grundsätzlich ins Nazi-Eck gestellt, wenn sie der grün-roten Ideologie der Blockparteien nicht zustimmen. Heute bespielsweise sagte die ZDF-Nachrichtensprecherin nach einer Hochrechnung zur EU-Parlamentswahl: „Die demokratischen Parteien (sie meinte die Blockparteien) werden im neuen EU-Parlament die Mehrheit haben.“ Es ist ungeheuerlich, alle anderen in das Parlament gewählten Parteien damit in ein undemokratisches Eck zu stellen. Nun, die Blockparteien freut es natürlich, dass die Medien die Lügenpropaganda mitmachen.
  5. In der EU werden viele – wenn nicht alle – Regelungen und Gesetze im Geheimen beschlossen, außerhalb von Strukturen und Protokollen. In der letzten Legislaturperiode fanden 1549 sogenannter geheimer Trilog-Treffen statt. In diesem Gremium werden politische Deals zwischen Vertretern der EU-Kommission, dem EU-Parlament und dem Rat der EU (Vertreter der Mitgliedstaaten) ausgehandelt (siehe: http://diepresse.com/home/politik/eu/1598154/Gefahr-durch-geheime-EUDeals?from=suche.intern.portal)

Demokratie kann nur subsidiardär funktionieren. Nur Staaten können demokratisch sein. Die Überstimmung von Ländern durch die Mehrheit von Regierungen anderer Länder ist niemals demokratisch. Unwiderrufliche Verträge (ESM etc.) entsprechen keinesfalls der Idee von Demokratien.  Regierungen, Minister und Europaparlamentarier stimmen Konvoluten von Regulierungen, Vorschriften und Regeln zu, obwohl sie deren Inhalt gar nicht kennen. Kein Mensch kann monatlich 50-60.000 Seiten, durch überbezahlte, von Lobbyisten manipulierte EU-Beamten geschriebenen Regulationen lesen – abgestimmt wird blind.

Die vor ca. 100 Jahren in Europa eingeführte Idee demokratischer Parlamente sollte nicht vergessen werden. Wir  Bürger sind das Korrektiv, und es wird Zeit, die Macht der Blockparteien und der eigendynamischen EU-Diktatur durch die noch möglichen Wahlen zu brechen.

Wir sollten weiterkämpfen, noch besteht die Chance, wenn wir uns nicht von ARD-ZDF-ORF und diversen anderen, von Regierungen bezahlten Medien (Kronen-Zeitung etc.) manipulieren lassen.

Nachtrag:

Eine Spitze der Manipulation waren gestern die Herren Schäuble und Steinbrück. Das Ergebnis der AfD wurde damit heruntergemacht, dass diese von der Stimmanzahl ja gar nicht mehr Stimmen bekommen hätte als bei der Bundestagswahl im April, nämlich ca. 2,000.000. Dass die CDU gestern nur ca. 8,800.000 Stimmen (Bundestagswahl: >14,000.000) und die SPD knapp 8,000.000 (Bundestagswahl: ca. 13,000.000) erhalten haben, macht DIESEN Vergleich jedoch sehr unsicher. Prozentuell haben gestern CDU ca. 35% der Stimmen, die SPD ca. 40% der Stimmen verloren, die AfD hat sogar leicht zugelegt.

Es ist auch menschlich sehr enttäuschend, dass Politiker, denen Vertrauen entgegengebracht wird, lügen, manipulieren, verächtlich machen – und unsere Länder gegen die Wand fahren.





EU-Werte verteidigen?

26 04 2014

Wenn Merkel und Tusk gestern darauf pochen, Werte der EU zu bewahren, fallen mir schnell einmal folgende „Werte“ dazu ein:

 

– Massenabschlachtung ungeborener Kinder

– Homophilie und Förderung von Frühsexualisierung und Päderastie

– Zerstörung von Ehe und Familie

– Tierschutz statt Menschenschutz

– Bürgergeld den Banken statt Bankengeld den Bürgern

– Unterstützung korrupter Staaten

– Gesetzesbruch im Namen der Alternativlosigkeit (bail out)

– Diktatorische, den Völkern und Staaten entzogene Institutionen (ESM, EZB etc.)

– Mauscheleien: in den letzten 5 Jahren ca. 1.500 geheime Trilogtreffen – EU-Parlament, EU-Kommission, Rat der EU – ohne Protokolle, ohne Öffentlichkeit werden Beschlüsse getroffen, über den Kopf der Völker hinweg.

– Expansionskrieg (Ukraine: Krieg um Ressourcen, Anerkennung einer Putsch-Regierung, Missachtung des Volkswillens der ukrainischen Bürger)

– Verschwendung und Überbürokratisierung als Mittel zum Machterhalt und der Machtzementierung

– Feminismus

– Genderwahn

– Gleichheitswahn

– Jugendarbeitslosigkeit

– Zerstörung wirtschaftlicher Strukturen (s. Südeuropa)

– Lobbyismus und Konzernpolitik

– Ökomarxismus und Abzocke von Bürgern im Namen des Umweltschutzes bei gleichzeitig immer höherem Fossil-Energieverbrauch

– Abschaffung der Marktwirtschaft

– Zentralismus und Großkonzernpolitik

– Und letzten Endes Wertelosigkeit und Zerstörung der Identität europäischer Kulturen und Völker.

Das gilt es zu verteidigen?

Nein, danke.

Wählt EU-kritische Parteien in das zahnlose EU-Parlament.





Teutsche Gründlichkeit

27 07 2013

Hat sich Deutschland einmal einer Ideologie verschrieben, dann gibt es nur einen Weg zurück: über den Zusammenbruch.

Schon in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts haben Deutsche begonnen, sich einen Feind des Wohlstands und der Sicherheit auszumalen: es waren die Juden, welche man bis zu ihrer endgültigen Vernichtung bekämpfen sollte – nebst anderen minderwertigen Rassen und beeinträchtigten Menschen.

Es wurde ein Prozess der langjährigen Meinungsbildung in Gang gesetzt, gesteuert und betrieben von einer kleinen Elite. Die Medien sprangen auf, und mit der Zeit gab es faktisch eine Einheitsfront gegen die Juden. Kaum jemand aus anderen Parteien oder Gesellschaftsbereichen wagte sich dagegen zu stellen. Sogar die Evangelische Kirche säuberte sich von jüdischen Mitchristen aus ihren Reihen (dieser Zustand hat sich übrigens bis heute gehalten – Juden christlichen Glaubens werden vom Evangelischen Kirchentag bis zum heutigen Tag ausgesperrt und werden wegen ihrer Rasse und ihres Glaubens geächtet, mitsamt antisemitischer Israelkritik).

Nach dem Krieg wollte man den Sozialismus bauen. Freiheit und Marktwirtschaft wurden die erklärten Feinde. Mit brutalster Konsequenz verfolgte man alle Andersdenkenden, schuf einen – den technischen Gegebenheiten entsprechenden – Total-Überwachungsstaat, ermordete Flüchtende. Wer den Sozalismus nicht überzeugend vertrat, dessen Kinder wurden vom Studium ausgeschlossen (wie z.B. Gaucks Kinder – Merkel durfte natürlich studieren, nachdem ihr Vater kirchlich-pastoraler Sozialismusbauer war.) Mauer und Stacheldraht war hochgezogen, Reisefreiheit ein Fremdwort. Unsägliches Leid die Folge. Menschen wurden als Industrie- und Arbeitsvieh missbraucht, Kinder abgetrieben oder in die sozialistische Zwangssozialisation abgeschoben. Bundesdeutsche Linke förderten das DDR-Programm durch Einschleusung von DDR-Spionen in die eigenen Reihen, durch Solidarisierung mit RAF-Terroristen, durch Hofierung von arabischen und palästinensischen Gewalttätern. Auch der Antisemitismus hatte hierin sein neues Nest gefunden und sich bis heute gehalten. Kennzeichnend in der DDR: eine sogenannte „Einheitsfront“ aller Parteien. Selbst nach dem 9. November 1989 schwafelten auch „CDU“-Politiker vom ‚freundlichen‘ Sozialismus.

Wohl war es für mich in den 80-er und 90-er Jahren unvorstellbar, dass sich Sozialismus auch demokratisch in der Weise verbreiten und manifestieren kann. Mit Zuckerbrot und Peitsche ist jedoch auch dies möglich.

Heute kann man auch von einer Sozialistischen Einheitsfront in Deutschland sprechen. Praktisch alle gesellschaftspolitischen Ziele der DDR werden mit Merkel als dem Trojanischen Pferd der DDR in Neudeutschland verwirklicht. Und das gründlich.

Der Internationalismus marxistisch-leninistischen Ursprungs feiert fröhliche Urständ. Kein Wort mehr vom in den UNO-Satzungen beschriebenen Ideal des Selbstbestimmungsrechtes der Völker. Teutschland befürwortet die Unterwerfung unter einen dem Sowjetmechanismus ähnelnden EU-Bürokratismus inklusiver massiver Einschränkungen der freien Meinungs-, Gesinnungs- und Gesellschaftsbildung in allen europäischen Ländern.

Die Staats- und Planwirtschaft mit den massiven Kollateralschäden wird zur einzigen Wahrheit gemacht. Ich kann mich an eine kommunistische Traktorenfabrik in den 80-er Jahren in Rumänien erinnern. Man erfüllte das Planziel – 1000 Traktoren pro Jahr. Diese Traktoren standen auf einer Halde, hatten sie ja entweder keine Batterie oder kein Lenkrad. Das Planziel war aber erfüllt. So ist es heute z.B. mit den küstennahen Windrädern. Sie stehen, nur an das Stromnetz sind sie leider nicht angeschlossen. Planziel erfüllt. Worin unterscheidet sich das von kommunistischer Wirtschaft? In gar nichts. Oder denken Sie an die Milliarden, mit welchen Solarhersteller gefördert wurden. Heute sind sie insolvent und haben längst zugesperrt. Die (nicht geförderten) Zulieferanten und zigtausende Arbeitskräfte schauen durch die Finger, die Steuerzahler sowieso. Auch das EURO-Debakel ist das Ergebnis plan- und staatwirtschaftspolitischen Irrsinns, der Ausschaltung gesunder Marktmechanismen. Die Folgen kennen wir.

Die in der Nazizeit entwickelte Ermordung von Menschen aus eugenischen Gründen hat auch Teutschland zur Perfektion gebracht und verfeinert. Wir sehen heute keine Konzentrationslager mehr, keine Öfen. Die Arbeit wird klinisch ’sauber‘ von Ärzten und Scharlatenen in weißen Mänteln erledigt. Es bedarf keiner Gestapo mehr, man hat die Frauen dazu gebracht, selbst freiwillig oder unter dem Zwang des Ehemannes, Partners, der Familie hinzugehen zur Verrichtung des Todesaktes. Mit feiner Klinge, glatter Zange und grauslicher Saugpumpe wird an der Zerstörung sozial und ideologisch unerwünschten Lebens gearbeitet, den Kollateralschaden der schwer verletzten Mutterseele mitsamt ihren beziehungszerstörenden Nebenwirkungen nimmt man locker in Kauf. Das zahlt die Allgemeinheit, die ‚Gesundheits‘-kassen.

Für mich ist der 1. August 2013 ein neuer Höhepunkt der teutschen Gesinnungsmanipulation an der Bevölkerung.

Heute sind die Kinder die manifestierten Feinde des Wohlstandes und der sozialen Sicherheit, welchen man an die Pelle rücken muss.

Jedes Kind ab dem vollendeten 1. Lebensjahr hat ab 1. August einen Rechtsanspruch auf nichtelterliche Betreuung in staatlichen Betreuungseinrichtungen. Welch ein Hohn, welch eine Verachtung des kindlichen Gemüts, dies als einen Rechtsanspruch des Kindes zu bezeichnen. Welches Kind würde jemals die Trennung von der Mutter als Recht einklagen? Durch gesellschaftliche Zwänge verdammt man Mütter dazu, ihre Kinder nicht mehr lieben und erziehen zu können, da geht es gar nicht um ein Recht. Recht wäre es, den Luxus in Anspruch nehmen zu können, unverwiederbringliche Zeit für die Kinder zu haben. Allein die Bezeichnung „Rechtsanspruch“ offenbart die brutale, menschenfeindliche Gesinnung dieses Wirklichkeit gewordenen Vorhabens.  Wer kennt nicht die weinenden zurückgelassenen Kinder? Wer weiß nicht um die vielen stillen Leidenden, welche nicht einmal die Zuwendung der Kita-Betreuerin bekommen, weil sie stumm zugrunde gehen? Dieser „Rechtsanspruch“ ist ein weiterer Schritt in Merkels (gut vernebelten) Langzeitplan zum Siegeszug einer sozialistisch-nihilistischen Einheitsgesellschaft. Die meisten Kommunen Deutschlands haben in den letzten Jahren vorsorglich jegliche Weitergabe christlicher oder biblischer Inhalte in Staatseinrichtungen verboten, so wie es naturgemäß auch in der DDR war. Der Weg zur psychischen und physisch-synapsischen Zerstörung des Kindes ist frei.

Damit kann ein wichtiger, weiterer Schritt in Richtung einer neuen Gesinnungs-Diktatur abgehakt werden. Ab dem 2. Lebensjahr kann jedes gefangene Kind mit staatlich-ideologischer Gesinnung gefüttert und manipuliert werden. Mit EU-Propaganda und asozialer Gutmenschlichkeit werden die Hirne abgefüllt. Die seelische Leere der Kinder durch Liebes- und Elternentzug wird Teutschland nützen, die Erlösung durch den neuen teutschen Sozialismus vorzugaukeln.

Ein interessantes Merkmal in der Entwicklung der teutschen Diktaturen ist die Bildung von Einheitsströmungen über alle Parteien hinweg. Keine Partei würde sich trauen, in irgendeiner Weise gegen die ideologisch begründeten Schritte der teutschen Regierung aufzustehen. Das war im Hitlerreich so, das war in der DDR so, und das wird auch in der Zukunft so sein. Ideologie siegt über Medien, Medien besiegen das Volk, Parteien ergeben sich dem Medienvolk und degradieren sich zu Vollziehern der Verschwörungen kleiner ideologischer Exklusivzirkel.

Und was macht die Evangelische Kirche Deutschlands?

Schnell wurde nach dem 2. Weltkrieg aus der Nationalsozialistischen Reichskirche der marxistische Bund der Evangelischen Kirche der DDR bzw. der dieser DDR-Kirche ideologisch nahestehenden EKD im Westen. Auch nach dem Ende des Kommunismus sitzt die EKD im Zug des Zeitgeistes und begrüßt die eugenische und soziale Indikation, die Zerstörung von Familien und die Errichtung eines neomarxistischen Staates in Deutschland. Das neue EKD-Familienpapier zeugt (auch) davon. Natürlich begrüßt man auch die Abschiebung von Kindern, ist das ja ein wesentlicher Teil der Zerstörung der  christlichen Familien.

Ich habe wenig Optimismus, dass sich diese Zustände demokratisch ändern werden. Die Menschen mit ihren dicken Bäuchen und materialistischen Gesinnung haben nichts Anderes im Sinn, als ihre Egomanie zur Spitze zu treiben. Dafür prostituieren sie sich für jeden Staat, der ihnen die Befriedigung ihrer niederen Bedürfnisse verspricht. Das ist wohl keine nette Ansage, das Wahlergebnis im September wird es aber zeigen.

P.S.: Mir ist natürlich klar, dass auch andere Länder in Europa diese Entwicklng nehmen. Dennoch sollte die Geschichte nicht unbeachtet bleiben: auch in Zukunft wird Deutschland das ideologische Leittier Europas bleiben. Derartige gesetzliche Maßnahmen sind wesentliche Wendepunkte und werden nicht ohne Folgen auch in anderen Ländern bleiben. Wann wird der linke Europäische Menschengerichtshof ein Land verurteilen, weil seine Kinder nicht in Staatbetreuung sind?





EU-Kommissarin Reding ruft offen zur Wahlfälschung und Wahlbeeinflussung auf

18 06 2013

Quelle: Magyar Nemzet, Ungarn

Viviane Reding hat laut Aussagen eines anonymen (italienischen) Informanden beim ominös-geheimnisvollen Bilderberger-Treffen (6.-9. Juni 2013) versichert, dass man „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ verwenden werde, um die Legitimität freier Wahlen in Ungarn (2014) zu schwächen.

Sie hat im Kreis der Weltverschwörer auch mitgeteilt, dass sie bereits mit Vertretern anderer Gruppierungen in Ungarn Kontakt aufgenommen hat, um diesem Ziel gerecht zu werden. Es handelt sich – lt. Reding – um Gruppen, welche aus den USA finanziell unterstützt werden.

Reding versicherte, dass es zu massiver Manipulation und Wahlbeeinflussung kommen soll, indem man z.B. behaupten wird, dass Orbán Wahlzellen überwachen lassen wird. Man bereitet mit diesen Organisationen bereits die nötigen Zeugen vor.

Bajnai Gordon – der letzte Ministerpräsident der ehem. Regierung der kommunistischen Nachfolgepartei – hat ebenfalls seine Unterstützung der Angstkampagne gegen das ungarische Volk zugesagt, in Form von Propaganda und Förderung der Proponenten dieser Manipulation.

Eine auf Angst basierende, konzentrierte antiungarische Propaganda soll zum erwünschten Ziel führen, die Wahlen im Sinne der EUdSSR zu manipulieren und den Willen des ungarischen Volkes zu brechen.

Ja, liebe Leser, das ist die EU und das sind seine Kommissare.





Die EU im Schnellschritt zur totalen Diktatur

25 05 2013

Aus: http://www.format.at

EU-Kommission: Europafeindliche Parteien sollen bestraft werden

Die Fraktion der Sozialdemokraten im EU-Parlament hat den Vorschlag gemacht, künftig alle Parteien zu bestrafen, die nicht „die Werte der EU respektieren“. Die EU-Kommission hat diesen Vorschlag angenommen und will darüber im Parlament abstimmen lassen.

Hintergrund der Gesetzesvorlage soll das Vorgehen gegen „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien sein. Bei einem Angriff auf die Werte der EU will die EU-Kommission auch radikal vorgehen: Die betreffenden Parteien sollen keine finanzielle Unterstützung mehr bekommen.

Dänen finden Strafen gegen falsche Meinung besorgniserregend

Die dänischen Liberalen schreiben dazu auf ihrer Webseite: „Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen. Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“

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WIE kann man unter diesen Umständen eine Europäische Union befürworten? WIE kann es sein, dass 24 Jahr nach dem Mauerfall Meinungen wieder bestraft werden sollen und Bürokraten in einer Stadt 500.000.000 Menschen ihre sogenannten „Werte“ vorschreiben sollten? WIE kann es sein, dass Menschen derart geblendet sind und jene Politiker stützen, welche uns in die neue europäische Diktatur führen wollen?

Gratulation an Cameron und Orbán, Politiker, die sich aktiv gegen die EU-diktatorische Bevormundung zu wehren versuchen. Ich hoffe, dass Sie es schaffen, und ich möchte erleben, wie Großbritannien in die Freiheit entlassen werden kann. Einem Binnenland wie Ungarn wird das wohl kaum gelingen, und wir Österreich wollen dies ja gar nicht, unser Gott ist der sozial(istisch)e Wohlfahrts-Kammer-Staat und dessen angebliches Sicherheitsangebot von der EUdSSR, garniert mit etwas Masochismus und guter Grundlage zum Meckern. Mehr braucht’s nicht.

 





Boston – New York – Wien oder „Bosten Terror“ bitte weitergehen

27 04 2013

Das aktuelle Terrorthema dieser Tage sind die beiden „Boston-Bomber“. In den letzten Jahren scheint es, dass religiös motivierte Terroranschläge weltweit zunehmen. Interessant scheint aber ein neues Phänomen zu sein, dass nun auch medial versucht diesen Anschlägen Ihre eindeutige Motive zu nehmen. Täuschen und Tarnen ist sowie so der Status quo in Europa, das Zeitalter der Manipulation und Lüge erlebt seine Hochkultur.

 

Politikwissenschaftler hofften bis zuletzt, dass der Anschlag aus dem rechtsradikalen Lager käme. Somit hätten „nur“ die Amerikaner das Problem, und es gäbe nicht diese aggressiven und politisch unkorrekten Islamdiskussionen.

Die Realität sieht anders aus. Die Motive stehen im Zusammenhang mit dem Islam. Konkrete war das Ziel: „… mit der Tat den Islam verteidigen wollen.“ (http://www.blick.ch/news/ausland/bruder-tamerlan-wollte-islam-verteidigen-id2280087.html)

 Bild

Während eine der schillerndsten Politiker des Landes „20 Jahre-Sich Selbst“ in der Bundeshauptstadt feiert, sind seine medialen Handlanger sofort mit Studien wie „Junge Musliminnen gut integriert“ auf orf.at (http://religion.orf.at/stories/2581262/) mit dem Spurenverwischen am Werke. Wo doch sonst aus diesem Lager  schwere Vorwürfe der Diskriminierung zu hören sind. Von der Demo vor der US Botschaft zu diesem Thema am 25.4.2013 nachmittags in Wien spreche ich erst mal gar nicht. Dass die Eltern der beiden „Boston-Bomber“ von der Unschuld ihrer Kinder ausgehen, möchte ich auch nicht näher erörtern. Bleibt da noch die in Wien lebende Großcousine der beiden Attentäter, welche felsenfest die Unschuld beteuert. Der Durchschnittsösterreicher würde sagen:“ Das sind halt Fundamentalisten“.

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es aus den ideologischen Mühlen

 

Fernab von all dem Trubel spielen sich grob zeitgleich in einer Wiener Mittelschule 2 Szenen ab:

  1. Eine Lehrerin wird in der Schule (Migrationsanteil > 95%) während des Unterrichts in einer Klasse von Schülern (mittlerweile wegen diverser Vorfälle polizeigekannt) verprügelt, verletzt und 3 Wochen in den Krankenstand geschickt,  weil sie einen Streit der übereinander herfallenden Jugendlichen schlichten wollte. An der Schule kein Einzelfall, aber medial nicht interessant und vor allem von diversen Vorgesetzten bemüht nicht allzu großes Aufsehen zu erregen. Interessanter ist es natürlich, wenn ein Lehrer einen Schüler angreift, dass passt in die moderne mediale Feind- und Ablenkungstaktik viel besser rein.
  2. Ich spreche eine Kollegin im Zusammenhang mit den Terroranschlag in Boston auf den Artikel auf orf.at zum Thema Integration von Musliminnen an. Ihre Antwort:  „Weißt was, das ist sowieso alles manipuliert“. Der Mustafa aus der 3b(Name und Klasse geändert) hat mir bezüglich eines Attentäter in Boston erklärt: Ich verehre ihn. Ich verehre ihn. Ich bete ihn an. Er ist mein Vorbild.“

 

Ok, mein Argument von vorhin ist somit ungültig, da es sich um ein männliches Wesen handelt. Die Musliminnen sind eh brav. Müssen sie wohl.

 

Befremdliches Gefühl, wenn man ernsthafte Sympathisanten einer solchen Wahnsinnstat in den USA im eigenen Land ausbildet und hautnah erlebt. Angesichts der institutionalisierten Rahmenbedingungen bleibt uns nur mehr darauf zu warten, bis wir in Wien eine ähnliche Situation erleben.

 

Gelähmt sehen wir zu, wie in der westlichen Welt islamische Subkulturen die europäische Tradition zerstören, Terror betreiben und Ihren Einfluss sozial unproportional erweitern, nur weil der egoistische Macherhaltungstrieb der Regierenden größer ist, als vorhandene friedliche und sinnvolle Reformkonzepte umsetzen zu wollen.

 

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es …








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