EU Wahl: Ewald Stadler und die REKOS

4 05 2014

REKOS

Ist Ewald Stadler mit den neu gegründeten REKOS eine Alternative zu den etablierten Parteien? Urteilen Sie selbst! Im folgenden finden Sie die letzte Aussendung von Ewald Stadler und ganz unten finden Sie den Link zu den REKOS mit Vorträgen und Interviews.

  Die Wahlen am 25. Mai 2014 bergen eine bisher nie dagewesene Chance für das wertkonservative Lager in Österreich. Von 6.409.612 Millionen Wahlberechtigten werden nicht einmal 50 Prozent zur Wahl gehen. Für einen Sitz im europäischen Parlament genügen 178.044 Stimmen, bleibt die Wahlbeteiligung bei den prognostizierten 42 Prozent, sind bereits 149.557 Stimmen für ein Mandat ausreichend. Bei den Wahlen am 25. Mai kommt es daher auf jene Wähler an, die auch tatsächlich ihre Stimme abgeben. Wenn 41 REKOS-Kandidaten und ich als Spitzenkandidat um Ihre Stimme bitten, dann geht es langfristig auch darum, ein Antreten bei den Nationalratswahlen zu ermöglichen. Ob die Regierung bis in das Jahr 2018 durchhält oder nicht, ein Sitz im EU-Parlament würde den REKOS jedenfalls das Antreten bei den kommenden Wahlen in Österreich sichern. Als die einzige echte wertkonservative Alternative werden wir es dann mit vereinten Kräften in den Nationalrat schaffen. Für die gesellschaftliche und politische Debatte käme es dann endlich zu einem Wendepunkt. Wir sind dann als wertbewusste Bürger nicht mehr abhängig von bestehenden Parteien, die alle nach links rücken, sondern können unsere Werte und Konzepte über eine eigene Partei-Akademie langfristig in der Gesellschaft etablieren. Das Projekt der REKOS ist vor allem ein Projekt der Vereinigung. Unter dem Schild der REKOS sollen sich die wertkonservativen Gruppen Österreichs zusammenfinden und am Aufbau einer eigenen politischen Vertretung mitwirken. Es ist ermutigend, dass bereits jetzt die Mitarbeiter der CPÖ, der JES und der HLI das Projekt der REKOS mitgestalten. Auch zwei ehemalige Vorsitzende der Jugend für das Leben arbeiten engagiert an vorderster Front mit. Darüberhinaus haben auch Mitarbeiter des “Team Stronach” zu uns gewechselt, weil sie bei uns tatsächliche Wertorientierung gefunden haben. Wir verstehen unseren Einsatz als Dienst am REKOS-Projekt. Laut einer Umfrage über die Bekanntheit von EU-Abgeordneten genießt meine Person 84 Prozent Bekanntheitsgrad. Diesen erarbeiteten Ruf und meinen professionellen Mitarbeiterstab möchte ich ganz in den Dienst der Sache stellen. Gelingt den REKOS am 25. Mai ein Erfolg, dann ist das ein wegweisendes Signal für die nächsten Nationalratswahlen. Mit Ihrer Hilfe können wir uns dann noch viel breiter in der Gesellschaft aufstellen. Bitte mobilisieren Sie Wähler vor allem vor diesem Hintergrund! Die Erosion der ÖVP zeigt sich ganz deutlich in den beiden Bundesministern Andrä Rupprechter und Sophia Karmasin, die gegen das Kindeswohl das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare einführen wollen. Der neu gewählte steiermärkische Landesrat Drechsler will die ÖVP sogar “links der Mitte” ansiedeln. Angemerkt sei auch, dass das vor sechs Jahren beschlossene Gesetz über die gleichgeschtliche Partnerschaft ein Vorschlag der ÖVP war. Und wie ist es um den Schutz des Lebens bestellt? In den Salzburger Landeskliniken gibt es auf Grund der rechtswidrigen Weisung der SPÖ-Landeshauptfrau a.D. Gabi Burgstaller eine Ambulanz zur Tötung von Ungeborenen. Seit dem Juni 2013 wird Salzburg wieder von der ÖVP regiert. Mit einem Zweizeiler hätte der schwarze Landeshauptmann der Abtreibung – finanziert aus Steuermitteln – ein Ende setzen können. Er hat es trotz Aufforderung durch Lebensschützer bisher nicht getan und es steht zu befürchten, dass er auch künftig die skandalöse Burgstaller-Weisung nicht aufheben wird. Wenn wir die Zeichen der Zeit nicht erkennen, dann sterben weitere Unschuldige. Die Rahmenbedingungen für die Wahlen am 25. Mai stimmen auch deshalb, weil die politische Konkurrenz Schwierigkeiten in ihrer jeweiligen Perfomance hat: Die FPÖ ist nach massiven internen Konflikten um die Person des Andreas Mölzer geschwächt, die Führung der FPÖ erinnert mehr an eine Disko- und Clubbing-Gesellschaft als an eine ernsthafte politische Alternative. Hunderttausende EU-kritische Stimmen, die im Jahr 2009 an Hans-Peter Martin fielen, sind jetzt frei, weil dieser nicht mehr antritt. Das Team Stronach tritt nicht an, scharenweise wechseln Funktionäre zu uns. Auch Frau Haider-Quercia verzichtet auf ihre Kandidatur. Die im Internet entstandende Parallelöffentlichkeit, die in vielen Dingen eine andere Sprache spricht als die veröffentlichte Meinung der System-Medien, bietet uns REKOS eine Plattform, die wir bisher noch nicht voll und ganz ausgeschöpft haben. Mit der Werbelinie des Schildes, auf dem “Wehrt Euch” geschrieben steht, haben wir eine schlanke, unverwechselbare, eigenständige und günstige Werbelinie. Unsere Wehrhaftigkeit gegen eine EU, die zu abgehoben und zu links ist, können wir gemeinsam unter Beweis stellen. Medial haben wir uns in den letzten Wochen unmissverständlich EU-kritisch und wertkonservativ positioniert. Unser Parteiprogramm konzentriert sich auf sieben Seiten auf zehn Kernthesen. Den Auftrag der REKOS, den Konservativismus in Österreich wiederherzustellen, haben auch ORF-Kabarettisten verstanden: Man nennt uns REKOS – Die Rekonvaleszenten, also die Wiedererstarkenden. Dank meiner Mitgliedschaft in der europäischen Partei MELD (Bewegung für Freiheit und Demokratie, europäische Partei der Fraktion für Freiheit und Demokratie) können wir uns nach den Wahlen der Fraktion EFD (Europa für Freiheit und Demokratie) anschließen, die nach allen Umfragen ein großes Wachstum erfahren wird. Darüber hinaus gibt es ein fraktionsübergreifendes Netzwerk, dass uns im Aufbau einer wertebewussten Politik tief verbunden ist. Die kommenden drei Wochen sind eine Chance, die wir in den nächsten zwanzig Jahren nicht mehr haben werden. “Jetzt oder nie” werden wir wertkonservativen Bürger eine neue politische Heimat haben. Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung bei diesem Vorhaben. Wählen Sie am 25. Mai REKOS – Liste Ewald Stadler. Kämpfen Sie bitte um jede einzelne Stimme. Auf die Mobiliserung kommt es an! Liebe Freunde, liebe Unterstützer, liebe Mitchristen, liebe Landsleute: Ich bin der tiefen Überzeugung, dass wir es unseren Vorvätern und unseren Kindern schuldig sind, dass unsere Werte – Treue, Familie, Freundschaft, Religion, Vaterlandsliebe – über die lebensbedrohlichen Irrtümer der gegenwärtigen “Polit-Elite” – Abtreibung, Euthanasie, Genderismus usw. – siegen müssen. In tiefer Verbundheit freue mich auf unseren gemeinsamen Wahlkampf, auf viele persönliche Begegnungen mit Ihnen und Gleichgesinnten und sage schon jetzt ein herzliches “Vergelt’s Gott”! Ewald Stadler, REKOS-Spitzenkandidat

www.rekos.at

 

 





REKOS – Die rechte Alternative: Ewald Stadlers neue Partei

28 12 2013

Europaabgeordneter Ewald Stadler beschenkt zu Weihnachten die österreichische EU Politik mit einer neuen Partei: die REKOS 

Aufgrund Stadlers stark ausgeprägter christlichen Gesinnung, lag es schon lange nahe, einen gemeinsamen Weg mit der CPÖ zu gehen, der jetzt auch eingeschlagen wurde, nachdem Stadler aus dem BZÖ ausgeschlossen wurde.

Am 23. Dezember wurde die EU-Kandidatur der „Reformkonservativen“, der neuen Liste von Mag. Ewald Stadler, offiziell verkündet.

Wien (OTS) – Auf einer Pressekonferenz am Montag stellte der EU-Abgeordnete Ewald Stadler die neue Partei REKOS vor, mit der er zu den EU-Parlamentswahlen am 25. Mai antreten wird. Den Entschluss zur Parteigründung fällte Stadler auf Wunsch und Zuspruch zahlreicher wertkonservativer Gruppierungen: Es gehe ihm darum, eine wählbare Alternative zur Strache-FPÖ und zur orientierungslosen ÖVP anzubieten.

Bei der Pressekonferenz skizzierte Stadler die Eckpunkte der neuen Partei: „Die Reformkonservativen REKOS wollen eine seriöse österreichische Kraft in einem Europa souveräner, selbstbestimmter Staaten. Sie bekennen sich zur christlichen Wertordnung, zur christlichen Tradition des Abendlandes, zur staatstragenden Bedeutung der Familie sowie zur Freiheit des Eigentums als Basis für die
persönliche Freiheit.“ Der Wahlantritt der REKOS zu den EU-Wahlen 2014 ist durch die Unterschrift des EU-Mandatars Ewald Stadler
gesichert.

Dem gegenüber versinke Hans-Peter Martin im Chaos und in Verfahren ob seiner zweifelhaften Wahlkampfkosten. Außerdem führte Stadler aus: „Die NEOS stellen für uns keinerlei Konkurrenz dar, weil diese im linksliberalen Spektrum fischen und bedingungslose EU-Fanatiker sind. Auch die Freiheitlichen mit dem mutmaßlichen Spitzenkandidat Harald Vilimsky werden gegenüber ihren rechtskonservativen Wählern einem ideologischen Offenbarungseid nicht standhalten.“ erläuterte Stadler.

Die FPÖ stehe gerade mit Vilimsky für eine passive Protestpartei unzufriedener SPÖ-Wähler, der es gänzlich an Ideen und politischer Handlungsfähigkeit mangele. Stadler ergänzte: „Umso mehr ist nun klar, dass die REKOS die einzige Alternative zu Rot und Schwarz in Brüssel sind.“

Zu den REKOS-Unterstützern der ersten Stunde zählen neben zahlreichen anderen wertkonservativen Gruppen insbesondere die
Führung der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES), vertreten durch Alexander Tschugguel, sowie die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) unter der Leitung von Dr. Rudolf Gehring.

Die nächsten Monate, so Stadler abschließend, werden nicht nur zu einer Konsolidierung und einem Erstarken der REKOS führen, sondern auch „mit vielen Überraschungen hinsichtlich der Inhalte und der Unterstützer Anschub für die kommenden Wahlen am 25. Mai geben. Ein vollständiges Parteiprogramm wird spätestens Anfang Februar beschlossen und präsentiert werden.“ schloss Stadler.

 








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