Wann empören sich die Kirchen über das Porno-Video der Grünen?

6 09 2013

Die FPÖ missbraucht das biblische Gebot der Nächstenliebe österreichweit auf ihren Plakaten. Es entlarvt auch die Hersteller der Werbung und die Führer der Partei,  dass sie keine Ahnung haben vom christlichen Abendland, auf das sie sich ständig berufen, keine Ahnung darüber, was in der Bibel wirklich steht. Das Christentum wird instrumentalisiert und ideologisiert, damit vollkommen verdreht und selbst entwurzelt. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird gerade nicht dem Gleichen, sondern dem Anderen geholfen: der Samariter rettet den überfallenen Juden. Dieser war auch nicht jung und hübsch wie Straches Nächstenliebe-Partnerin, sondern blutverschmiert und hilfsbedürftig.

Richtiger Weise haben alle Kirchen auch ihre Kritik geäußert. Strache missbraucht den christlichen Glauben und verspottet damit auch zynisch Jesus selbst.

Seit einigen Tagen stellen die Grünen Österreichs ein Lesben- und Schwulen-Porno-Video in ihr Wahlwerbenetz. Ich möchte hier keine Abbildung einfügen, denn es ekelt davor jeden normal geborenen Menschen dieses Landes. Das Video stellt eine Frau mit einem Mann, dann denselben Mann mit einem anderen Mann, dann dieselbe Frau mit einer anderen Frau dar. Es ist nicht nur schwul und grauslich, dieses Video, es propagiert neben Sex in allen Variationen auch Promiskuität, Polygamie und Partnertausch in beliebiger Reihenfolge (lächerlich die Forderung der Grünen dazu: Ehe für alle). Ich verstehe auch nicht ganz, warum man mit der eigenen sexuellen Verirrung auch ständig an die Öffentlichkeit gehen und sich exhibitionistisch selbst darstellen muss. Normal verheiratete Menschen brauchen auch keine Loveparade mit nackter Veröffentlichung und auch keinen Life-Ball, da sie zumeist nicht zur Risikogruppe der HIV-Vervielfältiger gehören – und deshalb auch nicht auf die wohltätigen Spenden pervertierter Hollywoodschauspieler oder Praktikantinnenverführer angewiesen sind.

Nebstbei fordern die Grünen die Einführung des Homosexualunterrichts an Schulen, und nennen die Verbindung von Schwulen und Lesben Ehe (ich denke, ein Tisch wird auch dann nicht zu einem Bett, wenn ich darauf schlafe).

Während die FPÖ Gott und den christlichen Glauben instrumentalisieren, greifen die Grünen mit ihrer Schwulenpropaganda Gott und den christlichen Glauben frontal an.

Homosexualität ist die Demonstration des Menschen, dass er seine Ebenbildlichkeit mit Gott ablehnt, sich gegen Gott auflehnt und sich über Gott selbst erhebt. „Sollte Gott gesagt haben…?“ tönt es in den Ohren der Pornodarsteller im Rausch ihrer sie beherrschenden Lustgier, über die sie die Kontrolle verloren haben wie vom Rauschgift Durchschwemmte. „Nein doch, wir haben den wahren moralischen Anspruch, wir schaffen das Gute durch unsere neue Moral der Entfesselung der Zügellosigkeit, durch die Verführung unserer Kinder und der Jugend, durch das Freiwerden von jeglicher Schöpfungsordnung, durch die Zerstörung selbst unserer Familien. Wir demonstrieren damit die Verachtung unserer Mutter und unserem Vater gegenüber, die uns in Liebe normal gezeugt und zur Welt gebracht haben, uns aufgezogen und uns nach ihren Fähigkeiten und mit ihren Grenzen versucht haben, uns zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Wir hassen ihre Ordnungen und verachten ein jegliches der 10 Gebote. Wir haben auch andere Götter, wir begehren des Nächsten Frau, wir brechen die Ehe, wir verachten die Eltern, wir verfluchen auch unsere Kinder zum Tode, zur Verzweiflung, unserer Lust sei niemand im Wege!“ – die Antwort der Pornodarsteller. Der Angriff der Grünen ist der Angriff gegen Gott selbst, der die Ehe als Abbild seiner Gemeinschaft mit uns Menschen durch die ganze Bibel hindurch darstellt.  Er ist der Angriff auf eine verantwortlich lebende Gesellschaft. Er dient der Auflösung der Ordnung und der Desorientierung und Verblödung der Menschen. Die Grünen sind es auch, die keinerlei Anstalten machen sich von Pädophilen und Kindesmissbrauchern in ihren eigenen Reihen zu distanzieren und diese zu verabschieden. Es besteht wohl kein Grund, denn Pädophilie ist für die Grünen wohl auch nur eine Möglichkeit der sexuellen Orientierung (was auch konsequenter Weise die logische Folge in der Argumentationskette der Perversionen sein muss).

Wann empören sich die Kirchen über das Pornowahlvideo der Grünen?





Korruption als Staatssystem und die Mittäterschaft der ÖVP

26 07 2012

Kärnten bringt an die Oberfläche, was in ganz Österreich selbstverständlich und Usus ist.

Das österreichische Politsystem basiert auf Korruption, Verhaberung, Geldwäsche, Betrug und Gängelung der Bürger.

Dass es in Kärnten zu Gerichtsverfahren kommt, liegt wohl daran, dass hier die SPÖ weniger oder nicht involviert ist und das von ihr stark kontrollierte Justiz- und Polizeisystem nun Parteien und Menschen zur Verantwortung ziehen kann, welche sich auch außerhalb des Systems bewegen, außerhalb des legalisierten Bestechungs- und Freunderlwirtschafts-Systems: die FPÖ und ihr Machtsystem.

Wer kann glauben, dass es bei Noricum, Konsum, ÖGB, SPÖ-Schuldenabbau, BAWAG, Telekom, Bank Burgenland, Stadt Linz, Firma Wien (…) – die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen – NICHT zu Parteien- und Günstlings-Finanzierungen kommt oder gekommen ist?  Aufgrund des anonymisierten Parteispenden-Systems in Österreich ist dies auch leicht möglich. Jede Partei hat dazu auch ihre Spezialisten, offensichtlich, wie Herr Martinz das auch offen ausgesprochen hat.

In noch breiterem Maße wird legale und auch gesetzlich abgesicherte Korruption in dem vom Staat und den Parteien aufgebauten Interessens-Vertretungs-Systems betrieben: Gewerkschaften, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, alle anderen Kammern, Sozialversicherungen, von Körperschaften ausgegliederte Staatsunternehmen (im Burgenland z.B. die WIBAG), Energieversorger (s. aktuell BEWAG und BEGAS), sonstige staatsnahe oder staatseigene Betriebe und Unternehmen, etc.

Allen Zwangssystemen und Monopolen ist es immanent, dass sie Begünstigung, Verschwendung, Betrug, Veruntreuung, Parteienfinanzierung, Freunderlwirtschaft, etc. begünstigen und fördern.

Der Bürger wird geschickt zum Teil des Systems, indem man ihn…

–          gesetzlich zum Mitglied macht, ohne dass er gefragt wird,

–          wenn Platz ist, auch zum Funktionär erhebt, ihn damit zum Interessenten des Verhaberungssystems macht,

–          zum Zwangskunden macht (Energiemonopole etc.).

Folge: jene, die „oben“ sind, werden getragen von den Funktionären und tausenden Mitläufern. Wer aufmuckt, wird entsprechend behandelt.

Beispiele gefällig?

–          Die Wirtschaftskammer veruntreut und entwendet aus Zwangsbeitragszahlungen 100.000.000,- Euro in die Taschen der eigenen angestellten Mitarbeiter (2011) (wobei die Zwangsmitglieder gleichzeitig in eine verlustträchtige Vorsorgekassa einzahlen müssen, deren Verluste nur Angestellte der WK ersetzt bekommen, nicht aber die Unternehmer).

–          Druckkosten – ein beliebter Ausgabeposten. Von 2 Bundesländern ist mir bekannt, dass die Kammer bei bestimmten Unternehmern vielfach höhere Preisen für Drucksorten bezahlt. Ob dann etwas zurückfließt an die Parteien, ist mir nicht bekannt, ist aber natürlich anzunehmen. Für mich gilt hier die Schulds-Vermutung.

–          Landesunternehmen zahlen hohe Geschäftsführergagen und Honorare an Freunden und Verwandten verteilte Posten. Mitarbeiter werden als „Füllmaterial“ für unterbelegte Kammer-Veranstaltungen auf Landeskosten auf Seminare entsendet, welche diese entstalten. Alles legal, natürlich.

–          Die veröffentlichten Dinge des BEGAS –Skandals sind bekannt. Natürlich schlagen sie nicht dieselben Wogen, sind die Proponenten ja der linken Reichshälfte zurechenbar. Im Sozialismus ist Korruption nicht Öffentlichkeitswirksam und die Medien schweigen oder sind halblaut.(Anmerkung: Sozialismus ist ja auch ideologisch ein Betrugssystem: Enteignungs- und Willkür- Verteilungssystem / die ÖVP ist deren Handlanger geworden).

–          Viele Bürger kennen weitere „Geschichten“. Fast alle.

Problemlösung?

1.)    Sofortige und komplette Auflösung des gesamten Kammerstaatssystems und Auflösung aller Zwangsmitgliedschaften (dazu: Verfassungsänderung!).

2.)    Privatisierung aller Landesgesellschaften.

3.)    Rückwirkende Offenlegung aller Parteispenden der letzten 10 Jahre.

4.)    Verbot der Mitgliedschaft in Interessensvertretungen jeglicher Art von Abgeordneten, welche das Volk vertreten sollen – Unvereinbarkeit!

5.)    Massive Reduktion der Landesregierungen und Landessysteme.

6.)    Freiheit des Bürgers als Staatsprinzip.

Die ÖVP muss einen Paradigmenwechsel vollziehen.

Das österreichische System ist Nährboden für Betrug, Korruption und Günstlingswirtschaft. Mit ethischen Richtlinien ist das System nicht mehr reparabel, zu viele Interessen treffen aufeinander, um irgendwelchen Geboten ‚Zahn‘ zu geben.

So wie hohe Steuern zu Steuerbetrug verleiten, hohe Sozialleistungen zu Sozialbetrug, so führen Zwangsmitgliedschaften und Reglementierungen in den abgrundtiefen Korruptions-Sumpf, in welchem sich dieses Land befindet.

Die ÖVP ist dafür mitverantwortlich und hat durch einen Politikwechsel – weg vom Staatssozialismus und Kammerstaatssystem, welchen sie seit Jahrzehnten mitvollzieht, hin zu einem demokratischen und kontrollierbaren Modell für die Freiheit der Bürger, für einen Rechtsstaat zu sorgen.

Wer sollte dieses Projekt anführen? Die FPÖ? Eine neue Partei? Die Sozialisten werden es nicht tun.

Wird die ÖVP diesen Schritt nicht vollziehen, wird sie in der Versenkung verschwinden – als Partei. Natürlich wird sie weiterhin durch das in der Verfassung geschützte, instrumentalisierte Machtkartell der Interessensvertretungen an den Hebeln der Macht sitzen, nicht demokratisch legitimiert, aber realmächtig.

Aber vielleicht ist dies ja das, was die ÖVP möchte.

Hinweis auf einen Kommentar in der Die Presse von Michael Fleischhacker:

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1271365/Lasst-uns-unsere-Suempfe-sauber-halten





Politische Korruption: was die FP(K oder Ö) von SPÖ/ÖVP unterscheidet

6 08 2011

 

FPK-Chef Scheuch wurde wegen politischer Korruption nicht rechtskräftig verurteilt, für eine Handlung, von welcher wir annehmen können, dass sie in allen Bundesländern und im Bund ebenso tagtäglich vorkommen. Oder mag irgendwer glauben, dass andere Landesfürsten Investoren keine Staatsbürgerschaft versprechen würden, oder Parteispenden annehmen?

In Österreich werden die Parteispenden nicht offen gelegt, weil alle Parteien Dreck am Stecken haben. Wer wieviel in die Taschen der Parteien zahlt, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Es kann nur EINEN Grund geben, dass es in Österreich als wohl einziges Land der demokratischen Gesellschaften der Welt in dieser Weise gehandhabt wird.

Dass es einen FPK-Politiker ‚erwischt‘ hat, liegt wohl daran, dass er zunächst einmal naiv annahm, dass Telefongespräche in Österreich nicht abgehört werden.

Und noch wesentlicher liegt es wohl auch daran, dass es die SPÖ und die ÖVP in Sachen politischer Korruption wohl wesentlich bequemer haben, als die FPÖ.

SPÖ und ÖVP haben seit 1955 dafür gesorgt, ein politisches Kasten- und Klientelsystem in die Rechtsordnung einzubauen, in welcher Korruption, Begünstigung, Klientelpolitik, Geld- und Geschenkannahme etc. in einem legalen Rahmen vollzogen werden, fernab von Justicia oder Publica.  Die in die Verfassung verankerten ausserparlamentarischen Ordnungssysteme, welche wohl die reale Macht in der Hand halten, wie Kammern und Gewerkschaften, lassen den Parteien viel Handlungsspielraum in ihrem Unwesen.

Nirgendwo in der demokratischen Welt gibt es höhere staatliche Parteienförderungen, mehr Geheimniskrämereien, mehr Medienbestechung und Medienbeeinflussung als in Österreich. Deshalb kann man die Österreicher für dumm verkaufen, in einer boomenden Wirtschaft fleißig Schulden machen, die höchsten Steuern einheben, die weltweit höchsten Politikergehälter ausbezahlen, deshalb dürfen und können antimonarchistische Parteien ihren eigenen ‚Bezugsadel‘ von Superpensionisten und Günstlingen aufbauen.

Die FPÖ hat kein politisches Klientel, ist von den staatlichen, legalisierten Korruptionstöpfen und Korruptionssystemen ausgesperrt, keinen Einfluss in den Kammern und Gewerkschaften. Alle Korruptions-Handlungen geschehen ausserhalb dieser Systeme und können so wohl einfach und legal verfolgt werden. Dies ist der Versuch, die Zweiparteiendiktatur in Österreich aufrecht zu erhalten, so lange es nur geht. Auch wenn die Wahlen verloren gingen, die realen Machtverhältnisse werden in Österreich wohl auch in den nächsten 100 Jahre bestehen. Die Medien als Begünstigte werden auch dafür sorgen.








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