Frauen bekommen 40 Prozent weniger Pension als Männer

28 07 2017

http://derstandard.at/2000061820811/Frauen-bekommen-um-40-Prozent-weniger

Das wird zu Recht beklagt:
Frauen bekommen durchschnittlich mehr als 40 Prozent weniger Pension als Männer und sind oft von Altersarmut betroffen. Darauf wies Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) anlässlich des Equal Pension Day am Donnerstag hin. Das ist jener Tag, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen erst bis Jahresende beziehen werden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich kaum etwas verbessert. – derstandard.at/2000061820811/Frauen-bekommen-um-40-Prozent-weniger…..

Vorgeschlagene Lösungen:
Ausbau der Kinderbetreuung, also vollständige Verstaatlichung der Kinderbetreuung.
Erwerbsarbeit bei Frauen an die der Männer angleichen, also durchgehender Vollerwerb.

Große Lücke bei den Lösungsvorschlägen:

Anerkennung der Leistungen in der Kinderbetreuung. d.h. wenn die Kinderbetreuung, die ja vor allem in den ersten Lebensjahren überwiegend von den Müttern geleistet wird und in wichtigen Bereichen nur von den Müttern geleistet werden kann (Schwangerschaft, Geburt, Stillen)!

Wenn wir den Frauen mit Kindern wirklich gerecht werden wollen, müssen wir ihre großen Leistungen für unsere Kinder anerkennen, nicht nur ihnen die Kinder abnehmen und sie quasi zu Männern machen.

Übrigens: Kinderlose Frauen sind den Männern finanziell jetzt schon gleichgestellt; Handlungsbedarf besteht bei den Müttern!

Weiterführende Informationen sind z.B. hier zu finden:

http://www.familienpolitik.eu/viewforum.php?f=1&sid=f73d79c8baf9785de25011056b464667
Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

http://www.familienpolitik.eu/viewforum.php?f=3&sid=767a8544384193926d551413164c12f1
Pensionen – Generationenvertrag – die große Lüge

 

 





Spindelegger und die Königlich Abdulazizische Toleranz

5 05 2012

Spindelegger lässt mit Hilfe von österreichischen Steuergeldern ein von Saudis arrangiertes Zentrum für interreligiösen Dialog errichten und betreiben.

Auf eine Anfrage an Spindelegger, dass ich als Österreicher das Recht haben möchte, meine persönliche Bibel auf eine Geschäftsreise in das Land der königlich abdulazizischen Toleranz mitzunehmen, habe ich niemals eine Antwort bekommen.

Welchen Schluss kann man daraus ziehen? Welche Toleranz meint Spindelegger?

1.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der chinesischen, wenn sie vom „Platz des Himmlischen Friedens“ spricht.

2.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der sowjetischen, wenn sie von „Demokratie“ sprach.

3.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der nationalsozialistischen, als sie mit Stalin einen Pakt schloss.

4.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für saudische Pädophilie, 10-jährige Mädchen zwangszuverehelichen.

5.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Länder, in welchen Christen für ihren Glauben im Gefängnis landen.

6.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Religionen, welche Konvertiten mit dem Tode bestraft.

7.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Ideologien, welche Frauen wie Tiere behandeln.

8.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Fanatiker, welche den Terrorismus finanzieren und das friedliche Zusammenleben von Menschen beenden möchten.

9.) Spindelegger wünscht sich die Toleranz der Österreicher für islamischen Faschismus, für Menschenrechtsverletzungen, für Polygamie, für den Rassenhass gegen Juden und gegen Israel.

10.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die weitere Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Redefreiheit.

11.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die Beschimpfung des Christentums und für die weltweite Christenverfolgung.

12.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für den Wunsch nach Zerstörung aller christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel.

Anders kann man es nicht verstehen, dass ein Minister eines europäischen Landes ein Propagandazentrum des faschistoiden Islamismus in Wien errichten lässt, ohne das Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeuten das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Ein Minister opfert offensichtlichen Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Wohl gibt es 3 Möglichkeiten, warum er es tut:

I.) Aus Überzeugung.

II.) Aus Dummheit.

III.) Aus Gründen, welche wir als gelernte Österreicher und aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Genüge wissen. Noch wissen wir ja nicht, woher Parteien ihre Spenden und Politiker ihre Inserate bezahlt bekommen.





Feminismus ist auch nur eine Art der Gier und der Unmoral

4 10 2011

Die Medien, in vorderster Front naturgemäß der rot-grüne ORF, haben heute zum Equal Pay Day das Jammergeschrei und großteils Gelüge um ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern auf uns losgelassen. Der neue §283 zur Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit wurde noch nicht beschlossen, diese explizite Hetze des Feminismus und ihrer Proponenten gegen Männer, Unternehmen, Andersdenkende (Frauen) wird wohl auch in Zukunft geschützt sein, wie die Hetze gegen Juden im Nazireich geschützt  war.

Zuallererst sollte man auch Fakten lesen (lesen können auch selbst unsere Politiker bereits schlechter als inserieren). Dazu empfehle ich den Artikel in der Tageszeitung „Die Presse“:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/698108/Einkommen_Warum-Frauen-weniger-verdienen?

Zumindest hier wird aufgezeigt, dass ein Großteil der Feministen-Einkommens-Propaganda Propaganda ist und einer genaueren Prüfung nicht standhält.

Der Feminismus reiht sich ein in all die unheilvollen ‚-Ismen‘ des letzten Jahrhunderts.

Was war gut am Nationalsozialismus?

Was ist gut am Kommunismus und realen Sozialismus?

Was ist gut am Islamismus?

Nun: was ist gut am Feminismus?

1.) Er ist Hauptbetreiber des Embryonen-Holocausts, dessen Ende nicht absehbar ist. Täglich werden hunderttausende Kinder und zigtausende Frauenseelen getötet und schwer geschädigt.

2.) Er ist ein Gier-Treiber: es geht um NOCH MEHR Karriere, um NOCH MEHR Geld, um NOCH MEHR Genuss und Hedonismus.

3.) Er ist asozial: es geht um NOCH WENIGER für Kinder da sein, um NOCH WENIGER Akzeptanz von Behinderungen, um NOCH WENIGER Gemeinschaft und Familienverbund, um NOCH WENIGER Rücksichtnahme auf Ressourcen und ideelle Werte, um NOCH WENIGER der Natur entsprechend leben, NOCH WENIGER Verzicht.

4.) Er ist gewalttätig: es geht um NOCH MEHR Abtreibungen, es geht um NOCH MEHR Gewalt an Kindern, um NOCH MEHR Abschiebungen von Kleinkindern in Krippen und Massen-Kinder-Haltungs-Institutionen (Massen-Tierhaltung wird zurückgedrängt, stattdessen kommt die Massenkinderhaltung), egal wie viel sie weinen und welchen seelischen Schmerz ihnen verursacht wird.

5.) Er ist Teil des Endes der kultivierten Gesellschaften und führt zurück in nicht mehr geglaubte Zustände wie Kopftuchtragen, Unterdrückung von Frauen „niederer Herkünfte“ wie aus islamischen Ländern, er ist Missachtung von Frauen, welche ihre Aufgabe darin sehen, der Natur entsprechend zu leben und zu lieben. Er ist Mitursache von unkontrollierter Zuwanderung, er gebiert sich wie ein Sklavenhalter, indem er z.B. Pflegekräfte aus dem Ausland ausbeutet und ihre Umstände brutal ausnützt. Er hetzt, diese Art von Hetze ist die staatlich geförderte.

6.) Er ist materialistisch, wie der Kommunismus und der Monopolkapitalismus, er hat keine Seele und nichts Gutes in sich.

Deshalb lehne ich den Feminismus ab und werde das gerade wegen der Einschränkung der Meinungsfreiheit in Österreich umso kräftiger artikulieren.








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