Wer fragt uns? Griechenland ist nur ein Werkzeug.

3 07 2015

„Der Schwanz wedelt mit dem Hund“ in der EU.

Nun, wer ist aber hier der Schwanz? Man möchte meinen, es seien die Griechen. Das bezweifle ich.

Der Schwanz, der mit den EURO-Ländern und der EU wedelt, ist eine kleine, aber breit gestreute neofeudalistische Politiker-, Banker- und Beamten-Schicht, die neue Nomenklatura der EU, welche die Totalherrschaft und die Totalkontrolle über die Völker Europas erreichen möchte. Griechenland ist nur ein Werkzeug, das dazu missbraucht wird, das Ziel zu dieser Totaldiktatur rasch voranzutreiben.

Bei aller Gerechtigkeit: wenn die Griechen darüber abstimmen dürfen, ob sie unser Geld nehmen oder nicht, dann möchte ich bitte auch darüber abstimmen können, ob ich es ihnen geben möchte oder nicht.

Einige Wenige der Herrschaftseliten, die uns seit Jahren und Jahrzehnten belügen mit Sätzen wie: „Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte.“, die uns bestohlen und betrogen haben, die ganze Staaten in den Irrsinn und in den Bankrott reiten, suchen förmlich das Chaos, um „alternativlose“, „einzig ökonomisch sinnvolle“ und  „soziale“ Maßnahmen unter dem Bruch aller bisherigen Gesetze und Vereinbarungen durchbringen zu können. Sie wollen die totale Macht, das totale Geld, die totale Versklavung der Menschen. „Wir müssen noch näher zusammenrücken.“ „Wir müssen noch mehr supranationale Kontrollinstanzen einziehen.“ „Wir müssen die Steuer- und Sozialpolitik zentralisieren und harmonisieren.“ „Wir schaffen zentrale Überwachungsstrukturen zur Überwachung aller Banken, Staaten und Bürger und deren Geldbewegungen.“ „Wir schaffen das Bargeld ab.“

Griechenland soll dazu missbraucht werden, um uns „die Einsicht“ der Notwendigkeit einer Zentraldiktatur nach dem Muster der Sowjet-Union und Chinas zu vermitteln: denn DANN wird alles besser. So wie ‚alles besser‘ wurde nach dem EU-Beitritt, und ‚alles besser‘ durch den Euro.

Dass gleichzeitig hunderttausende Afrikaner mit Schiffen nach Europa abgeholt werden, die Homogenität von Religion, Kultur, Bildung und sozialer Bindungen zerstört und in ein Chaos der Vermischung, der Preisgabe an faschistische Religionsfanatiker und der Enteignung durch Missbrauch der Steuergelder (Einwanderer, Griechenland etc.) geführt werden, ist kein Zufall. Dies ist akkordierter Wille einiger weniger Mächtigen. Die Völkerwanderung ist kein schicksalshaftes Ereignis, sie ist von Brüssel gewollt und geplant. Sonst würde man sich ja dagegen wehren und nicht Afrikaner mit dem Schiffstaxi abholen.

„Gott hat sie dahingegeben…“ hatte ich zuletzt geschrieben. Die Völker hat er hingegeben, welche schwach geworden sind, sich zu erwehren, schwach, in ihrem Glauben zu bleiben, sich nicht erinnernd daran, was sie stark gemacht hat.

So können die Mächtigen agieren wie sie wollen. Griechenland ist Mittel zum Zweck, uns zu beherrschen, das Bargeld und das Bankgeheimnis abzuschaffen, die Meinungsdiktatur weiter zu forcieren.

Die Einwanderung ist Mittel zum Zweck, uns zu schwächen und den sozialen Zusammenhalt zu zerstören.

Die Griechen werden gefragt, ob sie sich weiterhin diesem Machtsystem in Unfreiheit und versklavt unterwerfen wollen, oder ob sie die Dinge selbst in die Hand nehmen und ihr Land nach ihrem Gutdünken (und mit eigenem Erwirtschafteten) wieder aufbauen möchten. Dass gerade Kommunisten ihrem Volk diese Frage stellen, ist ein Treppenwitz der Geschichte.

Ich plädiere für die Freiheit, auch wenn sie anfänglich ökonomisch schmerzvoll ist. Ich wünschte mir das auch für unseren Staat Österreich, und, dass ich gefragt werde.





Es gibt keine Freiheit ohne christlich-jüdische Ethik

10 01 2015

Was haben Abtreibung, Schuldenpolitik, Bankenrettung, Schwulenpropaganda, Genderismus und der islamistische Terror miteinander zu tun?

Das in Europa erkämpfte ’Recht auf Leben’ wurde im Europa des Ostens bereits kurz nach 1945 wieder abgeschafft, Westeuropa folgte in den 70-er Jahren: die massenhafte vorgeburtliche Tötung von Kindern in der EU mitsamt den Folgeerscheinungen wie der Legitimierung des nachgeburtlichen Sterbenlassens, der Sterbehilfe, der Euthanasie – dies war wohl der Grundstein einer sich zerfressenden, kaputten Gesellschaft.

Wie lebt und denkt ein Volk, das seine eigenen Nachkommen tötet, um Karriere machen zu können und der Lust ohne Verantwortung nachjagt?

Die Zerrissenheit der Gesellschaft wird bedauert, während europäische Politiker die Abschaffung jeglichen Rechtssystems betreiben, und stolz sind darauf, andauernd und nachhaltig das Recht und die Gleichheit vor dem Gesetz zu brechen (Finanzierung korrupter Staaten, Bankenkonkurs-Verhinderungsgesetze, Einschränkungen der Rede- und Meinungsfreiheit etc.)?

Die Erosion der Mitte wird durch die Politik betrieben, nicht durch den Islam oder religiöse Unterwanderung. Die Umerziehung der Menschen zu einem androgynen oder schwulen oder identitätsgestörten, vom Hedonismus und der Lust gesteuerten Wesen wird von EU und Staat betrieben. Die Gleichmacherei treibt immer neuere Blüten. Auf der Strecke bleiben die Gemeinschaft, der Ausgleich, die Ergänzung, die Achtung, der Respekt und das Interesse um das Gemeinsame, dem Gemeinwohl. Auch konservative Medien wie „Die Presse” beteiligen sich an der Propaganda für Perversion und Promiskuität mit allen ihren negativen Wirkungen auf unsere Gesellschaft.

Glaubt man, dass solch abwegige Lebensweisen dem Ganzen dienen, unsere Wachsamkeit erhöht und uns widerstandsfähig und weise machen, Gutes von Bösem zu unterscheiden?

Autoren wie Faulhaber und Sarrazin werden gerne an den Pranger gestellt: offensichtlich soll nicht der nackte Kaiser das Problem sein, wohl aber das Kind, welches die Wahrheit ausspricht. Geht man nach Neukölln oder in die neo-pakistanischen Stadtviertel Englands, wird aus unsicheren Gefühlen das Bewusstsein, dass es wohl schon zu spät ist, da noch einmal eine Art von Ordnung schaffen zu können, mit gelingendem Leben, Familien, Liebe und Wertschätzung untereinander. Wo gibt es da noch ein rechtsstaatlich funktionierendes Gefüge?

Historisch gesehen muss auch klar sein: wo starke religiöse oder ethische Fundamente zerbrechen, entstehen Leerräume. Diese werden nun gefüllt, mit brutaler Gewalt durch den Islam, aber auch von Rechtsextremen und von Linken. Auffällig dabei zu beobachten ist, dass es die größten Probleme mit Gewalt, Islamismus, Rechtsextremismus auch erkennbar und offensichtlich in den atheistischsten Ländern Europas gibt: Frankreich, Ostdeutschland. Dann folgen die entchristlichten protestantischen Länder mit ihren Unruhen und der Gewalt (z.B Schweden, Niederlande). Andere Länder werden folgen, je weiter sich die antichristliche und antijüdische Haltung in Medien und Politik durchsetzen. Dem Christentum folgt die Gewalt.

Was in der landläufigen Diskussion auch oft vergessen wird: die Kultur des Kollektivismus der orientalischen Völker ist genauso entscheidend wie ihre Religion. Wird eines ihrer (gewalttätigen) Glieder angegriffen, werden sich – im Allgemeinen – Familie, Sippe, Verband und Volk mit jenen solidarisieren. Die Wunschvorstellung von den gar so friedlichen Moslems in Österreich oder Deutschland wird sich dann beweisen müssen, wenn ihre extremistischen Volksgenossen tatsächlich angegriffen und verfolgt werden – und nicht, wie in Frankreich, trotz ihres Radikalismus und ihrer Gewaltbereitschaft frei herumlaufen dürfen, bis sie jemanden erschossen haben.

Was ist zu tun? Nichts Anderes, als dem christlich-jüdischen Menschenbild wieder die Bedeutung geben, welches ihm zusteht, ohne welches ein normales, friedliches, freies Zusammenleben der Menschen gar nicht möglich ist. Nirgendwo ist der Mensch sonst vor Gott und dem Gesetz gleich, nirgendwo ist Feindesliebe und Vergebung sonst noch ein Gebot, nirgendwo wird die Lüge zum Zwecke des eigenen Vorteils sonst verboten. Wo Kreuze abgehängt werden, wird die Gewalt des Halbmondes, des Hammers und der Sichel oder des Hakenkreuzes landen. Man sehe sich die Weltkarte an.

Das Recht muss wieder Recht werden, Ethik darf nicht zu einer Situations- oder Nutzethik verkommen, das Leben ist universell zu schützen. Liberalität kann nicht die Freiheit zur Beugung des Rechts bedeuten (auch nicht durch Abgeordnete, Regierungsmitglieder und Kommissare), nicht das Recht auf Tötung von Menschen, nicht den Kompromiss, menschenverachtende Polit-Religionen und Ideologien zuzulassen, schönzureden und zu fördern.

Nur so kann man die eigene Gesellschaft, das eigene Volk so stärken, dass es in den Angriffen der Extremisten und der Massenzuwanderung bestehen kann, ohne seine Freiheit dafür opfern zu müssen.





Jetzt neu: Tötung geborener Kinder in Europa erlaubt!

13 02 2014

So könnte ein Werbeslogan lauten, für das moralisch verkommene Europa.

Belgien hat heute beschlossen, unheilbar kranke oder an Schmerz leidende Kinder auf deren Wunsch, ohne Altersbeschränkungen, mit Zustimmung der Eltern und Ärzte mit einer Todesspritze töten zu dürfen.

Linke Blätter in ganz Europa feiern die Abschaffung der Würde des Menschen als Fortschritt und Freiheit.

Diese Freiheit ist ein weiterer Dammbruch.

Schon bei der Abtreibung bedeutet Freiheit heute für viele schwangere Mütter, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Männer oder Freunden, Eltern, Karrierezwängen, materiellen Unzulänglichkeiten etc. beugen zu müssen, um „frei“ zu entscheiden, das ungeborene Kind zu entsorgen. Zwang und Leid sind die Folge.

Der Unterschied zu Belgien ist wohl, dass wir in Österreich oder Deutschland  VOR der Geburt auch Kinder töten dürfen, welche NICHT krank sind oder Schmerzen haben, sondern einfach deshalb, weil der/die Ehemann/Partner/Eltern/Karriere/Urlaub/Haus/Einkommen den Zeitpunkt unpassend erscheinen lassen für das LEBEN.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass gerade heute mit 3D-Ultraschall-Technik keine Erklärung mehr ausreicht, warum der Zeitpunkt der Geburt überhaupt eine Relevanz bei der „Sterbehilfe“ hat. Nur: ungeborene Kinder werden gar nicht gefragt, oft auch die Väter nicht.

Bei den Geborenen in Belgien gelten andere Kriterien. Wann wird die Regelung mit sozialen oder karrieretechnischen Argumenten ergänzt? Sollten nicht auch armutsgefährdete Kinder getötet werden dürfen? Wer macht die Regeln? Hatten wir unter Hitler nicht dieselbe Art der Selektion nur mit teilweise anderen Kriterien?

Freiheit bedeutet bei der Sterbehilfe für viele kranke und leidende Menschen, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Angehörigen und eigenen Argumenten: dem „ich will Euch nicht belasten“, dem „ich möchte Euch den Anblick des Leids ersparen“, dem „ihr müsst mich nicht pflegen, lieber sterbe ich“ usw. zu beugen, und sich dem menschengemachten Tod preiszugeben.

Die Behauptung, dass Kinder die Reife hätten, überhaupt derartige Entscheidungen zu treffen, ist doch ungeheuerlich. Das Kind kann nichts artikulieren, was ihm nicht vorher gelehrt oder eingeredet wurde.  Es ist auch bezeichnend, dass viele der Befürworter der Kindestötung auch unter jenen zu finden sind, welche Pädophilie legalisieren woll(t)en und gesunden Kindern durch Homosexualunterricht den Geist zu töten beabsichtigen.

Freiheit bedeutet für unsere Zeitgeistmenschen, dem Leid auszuweichen, den Tod zu tabuisieren, dadurch Mitleid zu verlernen, Reifeprozessen auszuweichen, Infantilität zur Norm zu machen, den Individualismus, Hedonismus und Egoismus zur Spitze zu treiben – Freiheit als Zeichen der asozialen Gesellschaft unter der bevormundenden Macht des allumfassenden, allüberwachenden, allsorgenden, ökomarxistischen Staates.





Warum unsere Zivilisation vor dem Zusammenbruch steht.

26 12 2013

Wohin steuert unsere Gesellschaft? 10 Professoren meinen: Uns droht ein Höllensturz, wenn wir nicht zur Umkehr finden. Zugleich begründen sie, warum sie dennoch Hoffnung haben. Das von Hans-Joachim Hahn (vom christlichen Professorenforum  – http://www.professorenforum.de) und Lutz Simon herausgegebene Buch „Höllensturz und Hoffnung. Warum unsere Zivilisation zusammenbricht und wie sie sich erneuern kann“ ist im Buchhandel erhältlich.

Auszüge davon hat idea (www.idea.de) zur Diskussion gestellt. Gerne möchte ich diese mit Ihnen teilen: https://www.dropbox.com/s/25i05uh8lmx8g73/H%C3%B6llensturz%20und%20Hoffnung.pdf

Ein Buch, das gelesen werden muss und eigentlich alle unsere Politiker – Regierung und Abgeordnete – in die Hand bekommen sollten. Ist da wer, der eine Sammelaktion in Gang setzen kann, um das zu ermöglichen?

(Quelle: aus IDEA Deutschland)





Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‚höheren‘ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift „Liebe“, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.





Das EU-Parlament zeigt seine Sowjet-Fratze

2 07 2013

02.07.2013

Das EU-Parlament hat heute gezeigt, in welche Richtung der Zug fährt. Nachdem die EU-Kommission sich fleißig an Verschwörungen mit den Bilderbergern beteiligt, eine Kommissarin Reding den demokratischen Ablauf einer Wahl verhindern möchte, gelangt nun der Geist des Versuchs einer Unterdrückung von Ländern und Völkern ins EU-Parlament.

Ungarn sitzt auf der Anklagebank.

Es ist klar, dass die EU-Sozialisten für die konsequente Zerstörung aller Elemente sind, welche „Gemeinschaft“ bedeuten: das ist in erster Linie die Familie und in zweiter Linie das Volk und der Staat als Rechtssubjekt, in welchem freie Bürger ihre Repräsentanten und ihr Lebensmodell demokratisch bestimmen wollen.  Das ist die elementare Intention einer Organisation, welche mit Hilfe der Mehrheit der Regierenden der Länder seit 2008 den Gesetzesbruch zum Prinzip und die Einschränkung der Freiheiten zur Ideologie und zum Alltag gemacht haben.

Die nach dem sozialistischen Modell ausgerichtete EU nimmt ihre Quellen aus dem Kommunismus (ich zitiere aus Wikipedia):

„Das parteipolitische Organisationsprinzip des Internationalismus sieht vor, dass sich die einzelnen nationalen Parteien mit sozialistischer Ausrichtung in einem Bund zusammenschließen sollen. Dieser Bund, der Internationale oder Weltpartei genannt wird, zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Mitgliedsparteien einen Teil ihrer Souveränität an die Internationale abgeben, so dass deren Beschlüsse für alle Mitglieder gültig und verbindlich sind.

Diese Forderung wird durch den Aufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest zum Ausdruck gebracht.

Der Internationalismus als parteipolitisches Organisationsprinzip wurde in seiner ursprünglichen Form von Karl Marx und Friedrich Engels für den Bund der Kommunisten und die Internationale Arbeiterassoziation (1864 – 1876) entwickelt….“

So möchte jetzt das EU-Parlament Prinzipien anwenden, welche 1953, 1956, 1968 und 1980 zum blutigen Niederschlagen von Freiheitskämpfen der unterdrückten Nationen geführt haben.

Dem ungarischen Wähler wurde heute vom linken EU-Parlament ins Gesicht gespuckt. Wahlen werden in Frage gestellt. Rechtsstaatlich zustande gekommene Gesetze verdammt, weil sie nicht dem Prinzip der sozialistisch-kommunistischen Internationale und ihrer Menschen verachtenden  Ideologie entsprechen. Innerstaatliche Angelegenheiten werden auf europäischer Ebene debattiert – auch das ist indiskutabel und auch klarer Rechtsbruch. In vielen Ländern praktizierte Rechtspraktiken werden für Ungarn als illegitim bezeichnet. Orbán wird mit Erdogan verglichen – wenngleich es der Kapitalkommunist Gyurcsány (Premier der Vorgängerregierung Ungarns) war, welcher mit Erdogan-Methoden gegen Demonstranten vorgegangen ist. In Ungarn gab es so etwas seit Orbáns Wahlsieg nicht. Kommunistische ungarische EU-Abgeordnete reden so, als hätten sie die Menschenrechte erfunden, welche sie selbst jahrzehntelang mit Füßen getreten haben. Eine französischer Grüner (bei seinem Namen übergebe ich mich), der Pädophilie legalisieren wollte und selbst praktiziert hat, beschreibt, was Demokratie ist. Welch ein Hohn! Einem Land, welches nicht den Weg der Verschwulung geht, sondern gesunde Kinder in gesunden Familien sehen möchte, seine Rechtsphilosophie auf christliche Basis stellt, soll das verboten werden. Eine EUkratur, welche bewiesen hat, wie man die höchste Arbeitslosigkeit, ja, die höchste Jugendarbeitslosigkeit, die höchsten Schulden, die längste Rezession, die niedrigsten Geburtenraten schafft, die Massenabschlachtung der  eigenen Nachkommen fördert, welche den Rechtsbruch zum Prinzip gemacht hat, möchte  Ländern, die einen anderen Weg gehen, Vorschriften machen und „Empfehlungen“ geben? Linke Politiker werfen einem gewählten Ministerpräsidenten vor, aufgrund seiner Legitimation das Land zu führen, dem Wahlergebnis entsprechend?

Ich freue mich als Ungar, dass Ungarn nicht den Weg der Verhomosexualisierung geht, dass es die Finanzwirtschaft zurückdrängen will und die Realwirtschaft und die Industrie fördern. Dass niedrige Leistungssteuern besser sind, dass die Islamisierung verhindert werden muss und in einer Verfassung auf unseren Gott und Schöpfer Bezug genommen werden soll, ist – auch in Europa – für viele Menschen ein Konzept, dass besser ist als eine grausliche Bilderbergerverschwörung und EU-Diktatur.

Die EU wird immer mehr zur EUdSSR, sein Parlament gleicht sich immer mehr dem Sowjetisch-Gleichgeschalteten an. Seine Abgeordneten kämpfen mit unlauteren Methoden für ihre Existenzberechtigung und ihre exorbitanten Gehälter und Spesenüberweisungen.

Da passt einem ein Land, welches in die andere Richtung geht wie Ungarn, nicht in den Kram.

Solch einer EU wünsche ich nur eines: ihr Scheitern.

Wer die Debatte sehen will, hier ein Link: http://ec.europa.eu/avservices/ebs/schedule.cfm?date=07/02/2013&sitelang=en&page=3&institution=0

03.07.2013

Heute hat das EU-Parlament erstmalig in seiner Geschichte das sowjetische Parlament zum Vorbild genommen und in undemokratischer, illegitimer und allen EU-Verträgen und dem Völkerrecht widersprechender Weise gefordert, dass Ungarn „unter Beobachtung gestellt“ werden muss.

Was noch fehlt ist die Androhung eines EU-Militäreinsatzes zur „Befreiung Ungarns von einer kapitalistisch-reaktionären-revisionistischen Regierung“ – wie das im kommunistischen Chargon bezeichnet wird.

Das EU-Parlament fordert, dass es sich in Zukunft über die Rechtsstaatlichkeit der EU-Länder erheben darf und die EU selbst von oben her das Recht zu definieren hat, so wie es die Sowjetunion für seine Vasallenstaaten getan hat.

Herr Schulz (D) war gestern empört, dass die EU mit der UdSSR verglichen wird. Ja, Herr Orbán wurde noch nicht verhaftet, noch nicht mit Panzern verjagt, aber dennoch muss man ganz klar sagen: das, was in den letzten beiden Tagen geschehen ist, sind die Vorzeichen für die Etablierung eines derartigen Verfahrens.

Gestern schrieb ich, dass ich für ein Scheitern der EU wäre.

Heute vertrete ich die Ansicht, dass jedes Land, das bei Sinnen ist und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker gemäß den UNO-Satzungen eintritt, aus der EU austreten sollte.

Das Selbstbestimmungsrecht ist der diametrale Gegensatz zum sozialistischen Internationalismus (s. oben), welchen die EU vertritt:

Der Internationale Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie der Internationale Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte erkennen das Selbstbestimmungsrecht für die Vertragsstaaten bindend an. In beiden Pakten heißt es gleichlautend in Artikel I:

„(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

„(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigem Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.“

„(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.“ (Zitiert aus: Wikipedia)

SO SOLL ES SEIN.





Kapiert es endlich: die EU und der EURO sind ein ERFOLGSPROJEKT!

15 11 2012

Diese unerhörten Jammerer, welche sich über die EU erzürnen, sollten in sich gehen.

Ist DAS nicht eine Erfolgsbilanz?

– 12% Arbeitslosigkeit in der EURO-Zone

– 25% Arbeitslosigkeit in Spanien

– Unruhen und jahrelange Rezession in Griechenland

– Frankreich am Rande (?) des Absturzes

– Abschaffung der in der UN-Konvention garantierten nationalen Selbstbestimmungsrechte der Völker Europas

– Mehr und mehr Zentralismus

– Glühbirnenverbot,

– geplantes Verbot von Kinderbüchern (http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/1312310/Diskriminierungsteufel-steckt-in-Pippi-Langstrumpf?from=suche.intern.portal)

– Frauenquote

– Schwarze Liste der EU über Abtreibungsgegner zur Vorbereitung ihrer politischen Verfolgung (http://www.idea.de/detail/politik/detail/europa-abtreibungsgegner-auf-schwarzer-liste.html)

– Exorbitante Real-Inflation, durch Regierungen politisch geschönt

– Förderung von staatliche organisiertem Betrug (s. Griechenland)

– Gesetzesbruch durch Regierungen (Finanzierung anderer Länder durch Steuergelder)

– Finanzierung von Banken und deren Eigentümer durch Steuergelder

– Überhöhte Steuern und Abgaben

– Unsummen an Staatsschulden, welche niemals mehr zurückgezahlt werden können

– Rezession und Dauerstillstand

– Diktatur der Kinderlosen und Alten

– Verstaatlichungsprogramm für Kinder, Massenkinderhaltung, Familienzerstörung

– Schutz von muslimisch-islamischem Denken und Vernichtung der christlich-abendländischen Kultur

– Sicherheitsbedürfnis zerstört Freiheit, Gewissen und Zukunft.

Und so weiter.

Nun: ist Euch ENDLICH KLAR, dass dieses Projekt ein Erfolg ist? Alle, welche es wagen, diese Dinge als Negativ zu betrachten, sind verpönte Europagegner. Und diese gehören systematisch verfolgt und erledigt. In den Ostblockländern landete man für derartige Kritik in der Psychiatrie. So schaut’s aus.








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