CPÖ: Gehring empört über Benachteiligung bei NR-Wahl

11 08 2013

Gehring CPOE

Die Kleinparteien haben es schwer genug:

– Sie haben meist sehr wenig Geld für einen Wahlkampf zur Verfügung, außer es gibt einen reichen Sponsor wie z.B. Frank Stronach oder Hans Peter Haselsteiner.

– Sie werde von den Medien größtenteils ignoriert oder ins Lächerliche gezogen

– Sie arbeiten meist mit unbezahlten Freiwilligen, die sich vor Wahlen bis an die physische und finanzielle Belastungsgrenze verausgaben

– Alle Grundlagenarbeit wird ebenfalls von unbezahlten Freiwilligen gemacht und ist daher manchmal qualitativ und quantitativ bescheiden

– Sie müssen, damit sie überhaupt zu Wahlen antreten dürfen, unter mühsamen Bedingungen genügend Unterstützungserklärungen auftreiben

Das Sammeln der Unterstützungserklärungen ist eine besondere Mühsal. Die Unterschrift auf einer Unterstützungserklärung alleine reicht nicht. Die Unterstützer müssen auf die Gemeinde bzw. auf das Mag. Bezirksamt gehen und müssen die Unterstützungserklärung im Beisein eines Beamten ausfüllen und unterzeichnen. Dann wird die Erklärung lokal kopiert und abgelegt. Die Unterstützer müssen aber die Unterstützungserklärung mitnehmen und der unterstützten Partei in Original zukommen lassen. Die Partei muss diese dann bei der Wahlbehörde zum Stichtag vorlegen.

Die Dauer, die für die Sammlung der Unterstützungserklärungen vorgesehen ist, wird mit ca. 1 Monat sehr kurz bemessen. Besonders wenn es sich um ein Sommer- bzw. typisches Urlaubsmonat handelt. In diesem Fall war der Zeitraum vom 9.7. – 2.8.2013 besonders ungünstig.

Um bei einer Nationalratswahl antreten zu dürfen benötigt man mind. 2600 Unterstützungserklärungen. Aber nicht insgesamt, sondern eine Mindestanzahl pro Bundesland ist nötig, sonst darf man in diesem Bundesland nicht zur Wahl antreten: Burgenland: 100, Kärnten 200, Niederösterreich 500, Oberösterreich 400, Salzburg 200, Steiermark 400, Tirol 200, Vorarlberg 100, Wien 500. Alternativ reicht auch die Unterstützung von 3 Nationalratsabgeordneten.

Jetzt lässt uns die CPÖ wissen, dass Ihnen von den 518 erhaltenen Unterstützungserklärungen für Niederösterreich 33 aberkannt worden sind. Der Grund war, dass diese zum Stichtag der Behörde nur in Fax-Kopie vorgelegt werden konnten. Alle waren aber bei den Behörden registriert worden und vor den Beamten unterzeichnet worden, konnten aber aufgrund der Laufzeit der Zustellung zur Parteizentrale vorerst nur per Fax vorgelegt werden. Auch wurden alle Unterstützgserklärungen im Original umgehend nachgereicht. Das half allerdings nichts, die Unterstützungserklärungen wurden nicht akzeptiert und somit kann die CPÖ in Niederösterreich nicht antreten.  In Salzburg kam es auch zu einer Aberkennung und somit kann die CPÖ auch in Salzburg nicht antreten.

In einigen Bundesländern wurde die nötige Anzahl an Unterstützungserklärungen nicht erreicht und somit steht die CPÖ nur in Vorarlberg, Steiermark, Oberösterreich und Burgenland offiziell am Stimmzettel.

CPÖ Bundesparteiobmann Gehring ist empört und fordert daher alle christlich gesinnten Wähler auf, die CPÖ zu wählen und in Niederösterreich und Salzburg die CPÖ handschriftlich am Stimmzettel zu ergänzen. Das entspricht dann natürlich einer ungültigen Stimme und die Sinnhaftigkeit dieser Aufforderung halte ich eher für gering. Aber die Empörung über die Behandlung der Wahlbehörde kann ich gut nachvollziehen und diese gehört auch angeprangert.

Im Zuge der unumgänglichen Wahlanfechtung – groteskerweise lässt sich der Beschluss der Landeswahlbehörde erst nach der Wahl anfechten – wird die CPÖ nochmals mit aller Deutlichkeit auf die Unrechtmäßigkeit der Vorgänge in Niederösterreich und Salzburg hinweisen und hoffen, dass mehr und mehr Bürgern auffällt, wie schamlos die Regierenden ihre Position zur Sicherung ihrer Macht ausnützen.

Als ob es die Kleinparteien nicht schon schwer genug hätten, werden Ihnen auch bei der Zulassung zur Wahl noch Knüppel vor die Beine geworfen.





Gehrings Wahlkampferöffnung

7 04 2010

Gestern abends, am 6.4.10 eröffnete Dr. Rudolf Gehring offiziell seinen Wahlkampf zum österreichischen Bundespräsidenten mit einer katholischen Messe und anschließend mit der Auftaktveranstaltung in der Residenz Zögernitz in Döbling. Der Saal war voll mit Journalisten und Unterstützern. In der Ansprache betonte Gehring dass er ein Präsident sein möchte, der sein tägliches Handeln auf Basis der Bibel, der 10 Gebote und der Bergpredigt stellen möchte. Die EU in der derzeitigen Form entspreche nicht seiner Vorstellung. Er wünscht sich eine EU der Vaterländer, einen Bund von eigenständigen Staaten auf christlicher Wertebasis. Er will mehr auf die Bürger hören und der Bundespräsident soll auch Gesetzeseingaben im Nationalrat machen können.

Nachtrag: Die Ansprache von Dr. Gehring auf Video finden Sie hier

Sein Wahlziel ist es in eine Stichwahl mit Heinz Fischer zu kommen. Ein großes Ziel, aber nichts ist unmöglich.

Wenn man das Ergebnis in der News Online Umfrage ansieht, dann wäre das durchaus möglich:

Zur Teilnahme an der Umfrage klicken Sie hier






Gehring macht eine gute Figur

1 04 2010

Talk of Town auf Puls4 mit Dr. Gehring

Nachdem feststand, dass Dr. Gehring von der CPÖ die notwendigen 6000 Unterstützungserklärungen abliefern und sogar mit 8000 übererfüllen konnte, war plötzlich der Medienbann des Totschweigens gebrochen. Er wurde von diversen Medien zu Interviews, Talkshows usw. eingeladen.

Ich unterestelle einmal, dass diese Einladungen anfangs dafür gedacht waren die Person Gehring ins Lächerliche zu ziehen. Man wollte ihm von seiten der Redaktionen die schrullige, ewig gestrige, langweilige, altmodische Patina überstülpen, denn von den Christen kann ja gar nichts anderes kommen. Allerdings haben die Journalisten in ihrer vorgefassten Meinung gefehlt  und Dr. Gehring stellt sich als gut argumentierender, väterlicher, vertrauensvoller, vernünftiger Christ dar, der fundiert für seine christlichen Grundsätze eintritt. Das überraschte manche Redakteure und hilft Ihnen jetzt auch etwas mehr Interesse an dem sonst eher langweiligen (bis auf die Aufreger um Fr. Rosenkranz) Thema der schon gelaufen gedachten Bundespräsidentenwahl zu erzeugen.

Im Puls4 Talk of Town vom 31.3.10 war die Talkmasterin mehr als überrascht, als sich im Laufe der Sendung die Zustimmung der Frauen zu den Positionen Gehrings per Telefonwahl von unter 40% auf über 50% erhöhte. Es spricht zwar nicht für die redaktionelle Ausgewogenheit einer Diskussionsleiterin wenn sie abschließend bemerkt, dass sie sich die Wahl von Dr. Gehring nicht vorstellen könnte, aber zumindest hat sie offen Ihre Position kundgetan. Das sehr unpopuläre Thema des Lebensschutzes wurde von Dr. Gehring sehr gut und sachlich argumentiert. Die langjährige Forderung nach einem Müttergehalt, oder besser gesagt Erziehergehalt als flankierende Maßnahme der Fristenlösung, da es auch an die Väter ausbezahlt werden würde, erzeugt eine sehr positive Resonanz wenn es richtig argumentiert wird. Die Wahlfreiheit der Eltern ihr Kind zu hause zu betreuen oder öffentlich betreuen zu lassen steht nämlich im Vordergrund des Müttergehalts im Gegensatz zu der Zwangsbeglückung durch Kinderkrippe und schlecht bezahlten Teilzeitjob als familienfeindliche Lösung.

Dr. Gehring macht eine sehr gute Figur und kommt trotz heftigen Gegenwinds in den Medien sehr gut rüber.
Staatstragend, könnte man fast schon sagen….





Es ist vollbracht!

25 03 2010

Unterstützungserklärung

Nachtrag:  Dr. Gehring hat lt. Wahlkampfbüro die 6000 Unterstützungserklärungen mit heutigen Datum (25.3.10  16h) bereits erhalten und sogar um ca. 2000 überschritten. Morgen um 13h werden die Unterstützungserklärungen eingereicht.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

PS: Heute abend ist Dr. Gehring zu Gast in der ZIB 2

Der Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Rudolf Gehring liegt sehr gut im Rennen. Allem Anschein nach dürfte sein Antreten bei der Bundespräsidentenwahl am 25.April möglich werden.

Auf die notwendigen 6000 Unterschriften fehlen noch 1500. Aber das ist machbar!

Falls Sie noch nicht unterzeichnet haben, dann gehen Sie noch heute auf das Magistrat (bis 18h möglich) oder auf ihr Gemeindeamt und füllen Sie eine Unterstützungserklärung aus. Die bestätigten Unterstützungserklärungen müssen per Post eingeschickt oder vorbeigebracht werden. Sie müssen bis Freitag Mittag einlangen. Download auf www.rudolf-gehring.at

Geben Sie diese Information weiter und sprechen Sie mit Ihren Bekannten und Freunden darüber, dass es noch eine christlich-konservative Alternative zu Fischer und Rosenkranz gibt. Viele Menschen wissen das gar nicht, da der ORF in seiner Berichterstattung das Antreten von Dr. Gehring fast vollständig verschweigt!





Lernen Sie den Bundespräsidenten-Kandidaten Dr. Gehring persönlich kennen

18 03 2010

Dr. Rudolf Gehring

Am Sonntag, den 21.3.2010 wird sich Hr. Dr. Rudolf Gehring in Wien vorstellen und über sein Programm sowie über seine Sicht des Amtsverständnis eines Bundespräsidenten sprechen.

Anschließend gibt es die Möglichkeit der Diskussion und des persönlichen Gesprächs.

Die Veranstaltung findet statt in den Räumlichkeiten der City Church Wien, 1170 Wien, Sautergasse 34.

Zeit: 19h

Dauer: ca.  1 – 2 h

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Falls jemand bereits bis dahin eine Unterstützungserklärung am Magistrat oder Gemeindeamt unterzeichnet hat, dann kann er sie mitnehmen und vor Ort überreichen. Die Unterstützungserklärung können sie auf www.rudolf-gehring.at downloaden und ausdrucken.





Gehring for President

30 01 2010

Das Unterstützungskommitee für ein christliches Österreich ersucht um Ihre Unterstützung damit Dr. Gehring von der CPÖ als Bundespräsidentschaftskandidat antreten kann.

Zur Erklärung geht es hier





Kopten demonstrieren in Wien

22 01 2010

Am Donnerstag, 21.1.10 fand eine Demonstration der Kopten in Wien statt. Die Kopten sind die christliche Minderheit in Ägypten. Mit dieser Demonstration wiesen sie auf die unhaltbaren Zustände für Christen in Ägypten hin. Vor kurzem wurden nach einer Christmette in Ägypten wahllos auf Kopten geschossen, die aus der Kirche kamen. Dabei starben 7 Kopten und 1 muslimischer Wachmann. Leider finden sehr häufig mehr oder weniger schwerwiegende Übergriffe auf die Kopten in ihrer islamisch dominierten Heimat statt.

Bei der Demonstration waren trotz eisiger Kälte von -5 Grad ca. 2000 Kopten anwesend. Auch einige Österreicher mischten sich unter die Demonstranten. Die Lautsprecherchöre und die Schilder zogen einige Passanten an. Die meisten davon waren sehr ergriffen.

Im Demonstrationszug befanden sich mehrere geistliche Würdenträger. Unter den Akteuern war auch Dr. Rudi Gehring, der Bundesparteiobmann der CPÖ zu finden. Symbolhaft wurden Särge der Verstorbenen mitgetragen. Die sehr gelungene Demonstration startete bei der Oper und bewegte sich über den Ring, Heldenplatz bis zum Haus der Europäischen Union nahe der Börse. Dort fand ein Gespräch mit Vertretern der EU statt in denen die Kopten ihre Anliegen vortragen konnten.

Weitere Fotos:

Die Videos von der Demo finden Sie hier

Weitere Informationen auf www.kopten.at

Das Beispiel der Kopten zeigt wie islamische Länder mit Christen umgehen. Früher wurden viele christliche Gebiete kriegerisch eingenommen und die Christen wurden zwangsweise islamisiert. Mit einigen Gruppen wurden, wenn sie geschlossen auftraten und Gegenleistungen geboten wurden, sogenannte Dhimmi Verträge abgeschlossen. Diese Verträge erlaubten den Christen weiterhin ihre Religion auszuüben, jedoch mußten sie erhöhte Steuern zahlen und waren nicht den Moslems gleichberechtigt, sondern Menschen zweiter Klasse. Oft reichen nichtige Anlässe, oder vorgeschobene Gründe um Christen anzugreifen oder zu töten. Meist werden solche Übergriffe nicht geahndet, sondern die Kläger werden mundtot gemacht oder selbst angeklagt. Nachlesen kann man die historische Entwicklung der Christen im Orient in dem ausgezeichneten Buch Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag von der Historikerin Bat Ye’or.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Europa und der intentionalen, schleichenden Islamisierung sollten wir die Situation in Ägypten als Warnhinweis erkennen und die Kopten nach besten Kräften unterstützen.





Der erste Gegenkandidat zur Bundespräsidentenwahl !

30 11 2009

Wie heute bekannt wurde, wird Dr. Rudi Gehring, Bundesparteiobmann der CPÖ (Christliche Partei Österreichs – ehem. Die Christen) für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich kandidieren.

Offiziell wird die Kandidatur morgen bei einer Pressekonferrenz in Wien bekanntgegeben werden.

Dr. Gehring war bereits als Sekretär vom langjährigen NÖ Landeshauptmann Ludwig in der ÖVP tätig. Später wechselte er die Partei da er die christlichen Werte nicht mehr von der ÖVP vertreten sah. Er war Gründungsmitglied der Partei „Die Christen“ die bereits unter Alfons Adam zur letzten Nationalratswahl antraten. Zu dieser Zeit war Gehring der niederösterreichische Landesobmann der Christen. Nach der Nationalratswahl wurde Dr. Gehring zum neuen Parteiobmann gewählt. In seiner Amtsperiode wurde auch die Bezeichnung der Partei auf CPÖ – Christliche Partei Österreichs abgeändert. Gehring ist Jurist und als Immobilienunternehmer in Niederösterreich tätig. Er engagiert sich seit vielen Jahren im Lebensschutz.

Mit Dr. Gehring hat also Österreich jetzt einen christlich-konservativen Gegenkandidaten mit klarer Ausrichtung auf christliche Werte. Das Match heisst also „Das christliche Gewissen der Nation“ gegen den „braven, politsch korrekten, sozialistischen Parteisoldaten“.

Ein interessantes Gegenangebot zum lauen Kuschelkurs von Heinz Fischer.








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