Jetzt gegen den Strom schwimmen.

2 01 2014

Dieses Jahr bietet Möglichkeiten, gegen den Strom zu schwimmen. Nützen wir diese Chance!

1.) Europawahlen: wählen wir Parteien, welche klar die Interessen des demokratischen, freien Nationalstaates vertreten, welche sich gegen die ökomarxistische Bevormundungs-Union aussprechen. Die derzeitige Union ist undemokratisch, leugnet das in den UNO-Satzungen versprochene Selbstbestimmungsrecht der Staaten, bricht alle EU-Verträge, überweist Gelder an korrupte Staaten. Die derzeitige Union vertritt ausschließlich die Interessen des Bankenkapitals, der Großkonzerne und der marxistischen, schwulen und familienzersetzenden Machtideologie. Die EU ist das Instrument unserer Regierungen, ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen, Demokratie abzuschaffen und von unseren Bürgern nicht gewünschte Dinge einfach zu übernehmen, weil es das diktatorische Brüssel so vorschreibt.

2.) Kaufen wir weiter Glühbirnen. Erhältlich bei http://www.conrad.at/ce/de/product/809205/Gluehlampe-97-mm230-V50-Hz-E27-60-W-Klar-Gluehlampenform?queryFromSuggest=true. Im Winter wärmt die Birne, gibt gesundes, freundliches Licht, enthält kein giftiges Quecksilber. Die Energiesparlampen-Lüge: ihre Haltbarkeit, ihre Umweltfreundlichkeit, das Einsparungspotential – alles Lügen. Wer es nicht glaubt, soll mal im Internet nachforschen. Solange es sie noch gibt, kaufen wir die Duschköpfe und Klospülen, durch welche noch Wasser fließt und nicht Luft. Forschen Sie nach, welche Probleme allein die Wassersparwut den Kanalbetreibern verursachen, weil zu wenig Wasser den Dreck nicht mehr wegspült.

3.) Melden wir uns ab von ELGA, der elektronischen Gesundheitsakte. Zeigen wir doch, dass wir es satt haben, alle persönlichen Informationen an eine Zentralregierung abzugeben. Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich und ergeben uns nicht dem marxistischen EU-Zentral-Staat.

4.) Lassen wir uns keine Smart-Stromverbrauchs-Zähler in die Wohnung montieren. Wir sind Kunden und keine Datenlieferanten. Solange es der Staat erlaubt, sich dagegen zu wehren, wehren wir uns dagegen! Setzen wir Zeichen!

Und lassen wir uns doch nicht verdummen. Vergessen wir doch die Manipulations-Hysterien vom menschgemachten Klima und anderem Humbug.

Nachhaltigkeit ist das Unwort, mit welchem unsere heutigen Politiker den Anschein geben wollen, dass die Erde auf ewig angelegt sei. Vergessen Sie das. Es ist besser, für die Ewigkeit zu leben, als für vermeintliche 1000-jährige Reiche und von Ideologen konstruierte Paradiese. Lesen Sie die Bibel, sie ist nachhaltig, nicht die Solarpanele auf den Dächern der Reichen.

Soziale Gerechtigkeit ist das Diebstahlswort der ökomarxistischen Verkündiger. Sie nennen es gerecht, die Menschen mit weit über 50% Leistungssteuern zu erdrücken, die normales Leben verunmöglichen und die Leistungsschwachen zur Faulheit treiben. Sie nehmen unser Geld, egal ob wir Kinder haben oder nicht, egal ob wir uns für die Allgemeinheit einsetzen oder nicht, egal ob wir jemanden pflegen oder nicht. Sie teilen Gelder aus an jene, welche keine Kinder haben, der Allgemeinheit zur Last fallen, keine Leistungsbereitschaft mehr haben. Sozialistische Dialektik nennt das „gerecht“, die Zukunft geht vor die Hunde. Es gibt auch keine Verteilungsgerechtigkeit, höchstens als Ergebnis einer kommunistischen Diktatur wie in Nordkorea, der DDR oder die der Volksrepublik Rumäniens.

Gleichberechtigung, wie es die kommunistische Diktion beschreibt, ist vollkommener Unsinn. Es gibt keine Gleichberechtigung, weder zwischen Mann und Frau noch zwischen Mann und Mann noch zwischen Frau und Frau, nicht zwischen alt und jung, nicht zwischen intelligent und handwerklich begabt, nicht zwischen Künstler und Mathematiker, nicht zwischen schwul und hetero, nicht zwischen krank und gesund.  Jeder hat seine eigene Herkunft, seine eigene Verantwortung, seine eigene Lebensaufgabe. Jeder ist gefordert, seinen Gaben entsprechend zu leben.

All diese schönen Wörter sind Kreationen von Menschen, welche die Völker unterdrücken, Diktaturen aufbauen, Männer und Frauen ausbeuten, die Freiheit abschaffen und alle in ein Korsett zwingen möchten.

Schwimmen wir gegen den Strom – und REDEN WIR DARÜBER.





Europa und die Gerechtigkeit

20 11 2012

Europa und seine Wohlfahrtstaaten haben den Gerechtigkeitsbegriff von der Wiege bis zur Bahre pervertiert – und ist Ursache für die massive Zunahme von Ungerechtigkeiten.

  • Gerecht ist es, unerwünschte Kinder mit von der Allgemeinheit finanzierten medizinischen Instrumenten zu zerstückeln und in den Müll bzw. der Kosmetikindustrie abzuliefern. Nicht jedes Kind hat – gerechter Weise – Lebensrecht.
  • Gerecht ist es, Mütter zum Abgeben ihrer Kinder in Massenkinderhaltungsstätten zu zwingen. Müttern werden massive Hindernisse in den Weg gelegt, das Recht auf ihre Kinder zu leben.
  • Gerecht ist es, Kinder so früh wie möglich das Recht zu nehmen, Liebe, Zeit und Erziehung der Eltern genießen zu dürfen.
  • Gerecht ist es, für diese Tatbestände die Allgemeinheit zahlen zu lassen: ca. EUR 1.500 / Monat / Kind kosten die Massenkinder-Betreuung, bezahlt von der Allgemeinheit. EUR 0,- erhalten Eltern, welche die Persönlichkeit stabilisierende Liebes- und Erziehungsaufgabe erfüllen.
  • Gerecht ist es, Kinder in Einheitsschulen zu geben und ihnen eine möglichst einheitliche, nicht der Intelligenz, dem sozialen Status und dem Elternhaus entsprechende Ausbildung zu gewährleisten, um die Nivellierung und Gleichmacherei zu fördern und Gaben verrotten und verkommen zu lassen.
  • Gerecht ist es, wenn junge Menschen alle Kraft dafür aufwenden, einen Studienplatz zu erhalten, dann aber – trotz bestandener Prüfungen – weniger Qualifizierten die Plätze überlassen zu müssen, weil sie einen Penis haben und die Bevorzugten eine Vagina.
  • Gerecht ist es, wenn es Einzelne an die Fleiß- und Leistungsspitze schaffen, ihnen ihr erworbenes, hart mit Schweiß und Verzicht erarbeitetes Einkommen abzuschöpfen und an weniger oder nicht Leistungsbereite zu verteilen.
  • Gerecht ist es, wenn Einkommen und Volksvermögen überhaupt nicht mehr erarbeitet, sondern EU-weit verteilt wird, um jene zu bevorzugen, welche verschuldet oder unverschuldet nichts erarbeiten.
  • Gerecht ist es, sich für das Land Spitzenkräfte zu wünschen, sie dann jedoch medial und öffentlich zu mobben für allfällig erwirtschaftete hohe Einkommen.
  • Gerecht ist es, dass Familien mit (früher oder später) steuerzahlenden Kindern niedrigere Ansprüche auf Pension (Rente) und Sozialleistungen haben als egomanische oder auch  schicksalshaft kinderlose Menschen oder Hedonisten, trotz des Systems des „Generationenvertrages“.
  • Gerecht ist es, Pflege- und Sozialkosten bei Kindern zu regressieren, wenn man welche hat, diese Kinder aber durch hohe Steuern die Gesamtkosten der Pflege- und Sozialleistungen auch der Kinderlosen bezahlen zu lassen.
  • Gerecht ist es, wenn Staatsmänner betrügen und belügen und ihr Land in den Bankrott führen, die ehrlichen, anständigen und leistungswilligen Europäer dafür zahlen zu lassen.
  • Gerecht ist es auch, Ländern mit niedrigen Leistungsdaten dieselbe Währung zu gewähren, wie Ländern mit mehr Intelligenz, Fleiß und Leistungsbereitschaft.
  • Gerecht ist es, wenn Vermögen nicht mehr erarbeitet, sondern verteilt wird.
  • Gerecht ist es, zu erwarten, dass es zwischen Nichtleistenden und Leistenden nur geringe Einkommens- und Vermögensunterschiede geben dürfe.
  • Gerecht ist es, politische und wirtschaftliche Aufgaben nicht mehr aufgrund von Leistung, Beziehung und Wissen zu vergeben, sondern aufgrund einer Vagina.
  • Gerecht ist es, Moslems aufgrund ihrer Kultur im Strafrecht Christen wesentlich zu bevorzugen, wie das tagtäglich in ganz Europa stattfindet.
  • Gerecht ist es, Christenverfolgung gut zu heißen und Kritik am Islam als Hetze zu verbieten.
  • Gerecht ist es, wenn Menschen nicht mehr ihrer geschlechtlichen Identität entsprechend leben sollen und dürfen und Mann und Frau gleichgemacht und Familien zerstört werden sollen.
  • Gerecht ist es, dass fleißige Menschen ihr Leben lang vom Staat verfolgt und abgeschöpft werden, nicht Arbeitswilligen und Sozialhilfeempfänger jedoch hinten und vorne alles hineingeschoben werden soll.

Die Gerechtigkeit Europas ist unendlich.

Sie ist die Perversion des Lebens und der Wirklichkeit.





Plädoyer für ein gerechteres Pensionssystem

16 05 2010

Das österreichische Alterversorgungssystem beruht auf dem Prinzip der Generationen.

Jede Generation hat die Aufgabe, in ihrer Erwerbsphase

–          für ihr eigenes Einkommen zu sorgen

–          ihre Alten zu versorgen (Pensionen werden aus den laufenden Pensionsbeiträgen bezahlt)

–          ihre Kinder aufzuziehen (was dem Vorsorge-Prinzip entspricht).

Die aktuelle Problematik:

1.)     Das steigende Lebensalter bewirkt, dass die Relation zwischen Erwerbsphase und Pensionsphase ökonomisch nicht mehr darstellbar ist.

2.)     Die sinkenden Geburtenraten bewirken, dass immer weniger Menschen in der Erwerbsphase verhältnismässig die in Pension befindlichen Menschen versorgen müssen.

3.)     Kinderlose haben einerseits aufgrund der Möglichkeit des erhöhten beruflichen Einsatzes höhere Einzahlungen, andererseits höhere Lebenserwerbseinkommen, erhalten daher auch wesentlich höhere Pensionen als Menschen mit Kindern, insbesondere Frauen. Nicht wenige Frauen mit mehreren Kindern erhalten in Österreich überhaupt keine Pensionen (Beispiel: meine eigene Mutter von 5 Steuern zahlenden Kindern), was das Generationenprinzip Lügen straft.

4.)     Politiker aller Parteien argumentieren bei allen Pensionsdebatten mit Erwerbszeiten, mit den getätigten Erwerbseinzahlungen, und täuschen damit vor, dass Pensionen nach dem Vorsorgeprinzip finanziert würden, was aber allen Tatsachen widerspricht. In Europa hat meineswissens nur die Schweiz das Vorsorgeprinzip.

Ein Lösungsansatz zu mehr Gerechtigkeit:

A)      Ein Pensionsanspruch hat nach dem Generationenprinzip grundsätzlich davon auszugehen, dass Kinder aufgezogen werden, d.h., Kinder an sich haben einen Pensionsanspruch zu bewirken.

B)      Die erhöhte Lebenserwartung hat zu höherem Pensionsantrittsalter zu führen. Ich kenne keinen 40-50jährigen, der das nicht einsehen würde.

C)      Kinderlose sollen grundsätzlich geschlechterunabhängig dasselbe Pensionsantrittsalter haben – d.h., langfristige Übergangszeiten sind für Kinderlose jedenfalls abzuschaffen (wenn schon nicht auch sonst diese Ungerechtigkeit, bis ins Jahr 2028 fortgeschrieben, abgeschafft gehörte…)

D)      Für Kinderlose – welche das Vorsorge-Prinzip nicht erfüllen (s. Pkt. 2) – ist ein eigenes Rentensolidaritätssystem einzurichten. Kinderlose im erwerbsfähigen Alter sollten doppelten Pensionsbeitrag leisten, welcher sich nach 1 Kind um 25%, nach dem 2. Kind um 50% reduziert (zum Normalsatz). 3 und mehr Kinder sollen eine höhere Pensionsbemessungsgrundlage bilden. Solidarität unter Kinderlosen nenne ich das, das ist keine Strafe, sondern ein kleiner Beitrag zur Gerechtigkeit, da

  1. Kinderlose keine Vorsorge leisten (Kinderaufzucht)
  2. aus diesen höheren Beiträgen automatisch die derzeit kinderlos im Pensionssystem befindlichen Pensionisten bezahlt werden könnten und staatliche, aus Steuergeldern bezahlte Zuschüsse damit sinken würden
  3. Kinderlosen höhere Lebenserwerbseinkommen haben, damit mehr Möglichkeiten und mehr Freiheiten
  4. Kinderlose im Alter ebenso betreut, gepflegt und einen menschlichen Lebensabend geniessen wollen. Wenn andere keine Kinder haben, gibt es auch nicht genug Pflegekräfte (es fehlen schon jetzt in Österreich 7000 Pflegekräfte).

Gerade jetzt in der Finanzkrise und in den Überlegungen, wie wir unser Land wieder „flott” machen können, hat das von mir beschriebene System folgende weitreichende Vorteile:

  1. Menschen werden ihr Leben langfristiger denken und Kinder eher in ihre Lebensplanung aufnehmen.
  2. Wir werden Schulen nicht zusperren müssen.
  3. Wir machen uns nicht von Zuwanderung abhängig.
  4. Wir sorgen für stärkeres soziales Denken in allen Bevölkerungsschichten, weil Kinder eine ungeheure positive soziale Wirkung haben.
  5. Wir machen durch eine kinderfreundliche Gesellschaft unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig und setzen uns von unseren Mitbewerbern ab.
  6. Das Generationenprinzip wird wieder zum Prinzip gemacht – Vorsorgemodelle sind zum Scheitern verurteilt (Geld arbeitet nicht, nur Menschen!), was ja gerade jetzt bewiesen wird.
  7. Auch Kinderlose beteiligen sich am sozialen Ausgleich durch diese Schaffung eines Kinderlosen-Solidaritäts-Pensions-Sicherungs-Fonds.

Naturgemäss ist mir  schon bewusst, dass es hier noch hunderte Detailfragen zu klären wären. Dennoch glaube ich, dass diese Frage raschest geklärt werden müsste und gerade JETZT die Möglichkeit einer Umsetzung hätte. Mir ist auch bewusst, dass unsere zum Populismus geneigten Politiker rasch das Wort „Strafe” verwenden könnten, dies weise ich hier aber entschieden zurück.








%d Bloggern gefällt das: