Grünes Perversentum steht unter dem besonderen Schutz des Staatsfunkes und der Medien

17 10 2013

Es hätte zeitlich ja kaum besser passen können, um das zu beweisen. Der Fall des Limburger Bischofs und des grünen Politikers sind gleichzeitig auf der Tagesordnung, aber:

Im deutschen Staatsfunk gibt es seit einigen Tagen kein anderes Thema mehr in den diversen Talkshows und Nachrichten, als den Limburger Bischof. Der österreichische ORF macht’s ihm nach, und selbst konservativ gedachte Zeitungen haben den Knüppel in der Hand, um auch verallgemeinernd gegen die Katholische Kirche zu prügeln.

Es war ja auch nicht anders, als man in den letzten Jahren längst vergangene Unrechtstaten und Perversitäten von Priestern und Kirchenverantwortlichen breitschlug, Kommissionen und Strafen forderte und Entschädigungen einklagte. Die Kirche hat reagiert und hat getan, was sie konnte. Gut kann ich mich auch an die vergleichsweise harmlose Geschichte des Herrn Brüderle erinnern, welche 3 Wochen lang alle Schlagzeilen und jeden Politikreport beherrschte.

Kindesmissbrauch ist für Medien und Staatsfunk kein berichtenswertes Delikt.

Gleichzeitig mit Limburg geschieht der eigentlich wirklich dramatische Skandal: ein grüner Spitzenpolitiker wird in Haft genommen, weil er das Leben von 4 Kindern zerstört hat, mit Drogen gefügig gemacht hat für Sex mit ihm.

Wahr ist:

1.) Grüne haben das Recht auf Sex mit Kindern gefordert.

2.) Die meisten dieser Grünen, welche das gefordert haben, sind heute noch in Amt und Würde (Trittin, Cohn-Bendit, Volker Beck etc.), ihre Ämter stehen nicht in Frage (von katholischen Priestern forderte man lebenslanges Berufsverbot). Dieselben Grünen haben katholische Priester und das Christentum verunglimpft.

3.) Der verhaftete Herr Kaufmann hat nichts anderes gemacht, als diese parteiprogrammatischen Forderungen zum Leben erweckt (die Kirche hat im Gegensatz dazu Kindersex niemals programmatisch gutgeheißen).

4.) Grüne und Linke fordern unisono die Freigabe von Drogen. Um weitere Kinder gefügig zu machen?

5.) Grüne und andere linke Hedonisten haben ein Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung durchgesetzt. Auch Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung. Was ist ihr Ziel?

5.) Es ist auch unbestritten, dass die überwiegende Mehrheit des Päderastentums von Leuten aus der Schwulenszene begangen werden. Homosexualität soll nach Forderungen der Grünen schon in der Schule eingeübt werden – mit Kindern. Pädophilie wird auch in Zukunft nicht weniger werden, die Linken haben die Geister gerufen, und niemand hat es verhindert (auch die konservativen Parteien nicht).

6.) Unbestritten ist es auch, dass Linke sich systematisch in staatlichen Kindereinrichtungen an Kindern vergangen haben. Systematisch, und nicht fallweise, wie in der Kathol. Kirche oder sonst wo geschehen. Wilhelminenberg ist ein Stichwort (für Österreicher). Heute regierende Politiker in Wien und deren Beamte haben alle Akten vernichtet, ein Kind ist sogar verschwunden, möglicherweise ermordet worden. Es trifft uns eine Mauer des Schweigens, es gibt keine Aufarbeitung, keine Medienberichterstattung – Sozialisten dürfen Kinder vergewaltigen, ohne Aufschrei der Medien und der Öffentlichkeit?

Alle diese Dinge sind kein Skandal, sind weder in ARD, ZDF noch im ORF ein Thema wert. Es gibt keinen Skandal, keine Empörung. Kein grüner Politiker, auch nicht der Chef des Herrn Kaufmann, muss Stellung oder gar seinen Hut nehmen. Keiner wird vor die Kamera gezerrt. Niemand ist zuständig. Die Grünen tun so, als hätte das Ganze mit Ihnen nichts zu tun.

Gleichzeitig finden die Medien kein anderes gesellschaftpolitisches Thema als einen Bischof, der einige Millionen verzockt hat. Das ist doch ein Kinkerlitzchen im Verhältnis der Schwere der grünen Verbrechen!!!

Man kann daraus nur den Schluss ziehen, dass Staatsfunk und Medien Verbrecher schützt, solange sie aus der linken Reichshälfte kommen, selbst Verbrechen gutheißt, wenn sie von „aufrechten Antifaschisten“ begangen werden (copyright: Ortner).

Der Schutz von Kindern ist diesen linken Medien und Politikern auch kein Thema. Kein Problem für sie, man treibt sie ab, überleben sie diese erste Bedrohung, dann schiebt man sie ab in staatliche Obhut. Später sind sie geeignete Lustobjekte. Schwule sollen zu ihrem eigenen Vergnügen Kinder adoptieren können.

Daher denke ich, dass ein besonderer medialer Staatsschutz für linke Verbrecher besteht. Dem gebührt ein Aufschrei.

Nachtrag am 17.10.2013: Heute wurde wieder ein Fall mehrerer grausamer Vergewaltigungen in einem SOS Kinderdorf bekannt. In den Foren der Zeitungen wurden die Diskussionen darüber eingestellt.

Mir fallen dazu nur 2 Dinge ein:

1.) Wer Homosexualität sät, wird Päderastentum, sexuelle Gewalt und Erniedrigung ernten.

2.) Grün-Linke Politik ähnelt dem Nationalsozialismus. Die Verächtlichmachung und Gewalt gegen jüdische Mitbürger wurden von den Nazis mitsamt der damaligen Medien geduldet und nicht verfolgt. Heute werden KInder abgetrieben, abgeschoben in Kinderkrippen, freigegeben für Schwule, eingesperrt in Ganztagsstätten, verführt, vergewaltigt und missbraucht, mit der Billigung der zeitgeistigen Politik, des ORF, des ZDF, des ARD und vieler anderer Medien. Das ist Faschismus.





Wann empören sich die Kirchen über das Porno-Video der Grünen?

6 09 2013

Die FPÖ missbraucht das biblische Gebot der Nächstenliebe österreichweit auf ihren Plakaten. Es entlarvt auch die Hersteller der Werbung und die Führer der Partei,  dass sie keine Ahnung haben vom christlichen Abendland, auf das sie sich ständig berufen, keine Ahnung darüber, was in der Bibel wirklich steht. Das Christentum wird instrumentalisiert und ideologisiert, damit vollkommen verdreht und selbst entwurzelt. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird gerade nicht dem Gleichen, sondern dem Anderen geholfen: der Samariter rettet den überfallenen Juden. Dieser war auch nicht jung und hübsch wie Straches Nächstenliebe-Partnerin, sondern blutverschmiert und hilfsbedürftig.

Richtiger Weise haben alle Kirchen auch ihre Kritik geäußert. Strache missbraucht den christlichen Glauben und verspottet damit auch zynisch Jesus selbst.

Seit einigen Tagen stellen die Grünen Österreichs ein Lesben- und Schwulen-Porno-Video in ihr Wahlwerbenetz. Ich möchte hier keine Abbildung einfügen, denn es ekelt davor jeden normal geborenen Menschen dieses Landes. Das Video stellt eine Frau mit einem Mann, dann denselben Mann mit einem anderen Mann, dann dieselbe Frau mit einer anderen Frau dar. Es ist nicht nur schwul und grauslich, dieses Video, es propagiert neben Sex in allen Variationen auch Promiskuität, Polygamie und Partnertausch in beliebiger Reihenfolge (lächerlich die Forderung der Grünen dazu: Ehe für alle). Ich verstehe auch nicht ganz, warum man mit der eigenen sexuellen Verirrung auch ständig an die Öffentlichkeit gehen und sich exhibitionistisch selbst darstellen muss. Normal verheiratete Menschen brauchen auch keine Loveparade mit nackter Veröffentlichung und auch keinen Life-Ball, da sie zumeist nicht zur Risikogruppe der HIV-Vervielfältiger gehören – und deshalb auch nicht auf die wohltätigen Spenden pervertierter Hollywoodschauspieler oder Praktikantinnenverführer angewiesen sind.

Nebstbei fordern die Grünen die Einführung des Homosexualunterrichts an Schulen, und nennen die Verbindung von Schwulen und Lesben Ehe (ich denke, ein Tisch wird auch dann nicht zu einem Bett, wenn ich darauf schlafe).

Während die FPÖ Gott und den christlichen Glauben instrumentalisieren, greifen die Grünen mit ihrer Schwulenpropaganda Gott und den christlichen Glauben frontal an.

Homosexualität ist die Demonstration des Menschen, dass er seine Ebenbildlichkeit mit Gott ablehnt, sich gegen Gott auflehnt und sich über Gott selbst erhebt. „Sollte Gott gesagt haben…?“ tönt es in den Ohren der Pornodarsteller im Rausch ihrer sie beherrschenden Lustgier, über die sie die Kontrolle verloren haben wie vom Rauschgift Durchschwemmte. „Nein doch, wir haben den wahren moralischen Anspruch, wir schaffen das Gute durch unsere neue Moral der Entfesselung der Zügellosigkeit, durch die Verführung unserer Kinder und der Jugend, durch das Freiwerden von jeglicher Schöpfungsordnung, durch die Zerstörung selbst unserer Familien. Wir demonstrieren damit die Verachtung unserer Mutter und unserem Vater gegenüber, die uns in Liebe normal gezeugt und zur Welt gebracht haben, uns aufgezogen und uns nach ihren Fähigkeiten und mit ihren Grenzen versucht haben, uns zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Wir hassen ihre Ordnungen und verachten ein jegliches der 10 Gebote. Wir haben auch andere Götter, wir begehren des Nächsten Frau, wir brechen die Ehe, wir verachten die Eltern, wir verfluchen auch unsere Kinder zum Tode, zur Verzweiflung, unserer Lust sei niemand im Wege!“ – die Antwort der Pornodarsteller. Der Angriff der Grünen ist der Angriff gegen Gott selbst, der die Ehe als Abbild seiner Gemeinschaft mit uns Menschen durch die ganze Bibel hindurch darstellt.  Er ist der Angriff auf eine verantwortlich lebende Gesellschaft. Er dient der Auflösung der Ordnung und der Desorientierung und Verblödung der Menschen. Die Grünen sind es auch, die keinerlei Anstalten machen sich von Pädophilen und Kindesmissbrauchern in ihren eigenen Reihen zu distanzieren und diese zu verabschieden. Es besteht wohl kein Grund, denn Pädophilie ist für die Grünen wohl auch nur eine Möglichkeit der sexuellen Orientierung (was auch konsequenter Weise die logische Folge in der Argumentationskette der Perversionen sein muss).

Wann empören sich die Kirchen über das Pornowahlvideo der Grünen?





Mehr rechtsextreme Gewalt? Logisch. Das Rezept:

23 03 2013

Man nehme christlich-bürgerliche Werte, Anstand, normales, menschliches, moralisches Empfinden, Familienstrukturen, das Recht, die Demokratie und die natürlichen Ordnungen.

Man schneide die standhaften Ränder gut weg (bitte gründlich!), und entsorge sie endgültig als Abfall.

Den dickbäuchigen, selbstgefälligen, lauwarmen, sich gerne anbiedernden zeitgeistischen Rest (z.B. CDU, Merkels, ÖVP-Politiker etc.)  belassen sie.

Dann nehme man  Grüne, Sozialisten und Sozialdemokraten, die mit ihnen in weiten Teilen kollaborierende Evangelische Kirche (insbesondere Deutschlands).

Diese beiden Massen verrühren sie gut bis zur Unkenntlichkeit. Als Ergebnis erhalten sie eine eurokratische, rechtsbrechende, undemokratische, geldkapitalistische, homosexistische, Kinder im Mutterleibsholocaust abschlachtende Neu-Braune (oder wie mischt sich rot-schwarz?) Soße.

Würzen sie die Brühe mit etwas Kommunismus, zentralistisch-eurokratischer Staatsplanwirtschaft (wahlweise aus Moskau oder Brüssel), islamistischer Moral und sogenannter sozialer Gerechtigkeit.

Schalten Sie die Medien gleich und erklären sie die unappetittliche Brühe zum Gutding. Erlauben sie keine anderen Meinungen, verunglimpfen Sie eventuell aus dem Abfall wieder erstandene Reste des Abfalls.

Der Erfolg zeigt sich dann, wenn rechtsextreme, islamofaschistische und gewaltbereite Gruppen plötzlich entdecken, dass sie die Übriggebliebenen sind, einsam, ohne Halt, ohne Werte, ohne Gemeinschaft, sich ohnmächtig wähnend, welche so manche Inhalte des Abfalls wie Wertordnung, Heimat, Patriotismus, Gemeinschaftsgefühl, Gestaltungswille und Familie missbrauchen und mit Hass, Hetze, Antisemitismus, Rassismus und Gewalt vermischen und in unseren Ländern Unsicherheit und Terror schüren.

Warum dies ein Erfolg sei? Nun ja, dies rechtfertigt die grausliche Brühe zu noch mehr Entwurzelung, Multikulti, Homosexismus, Situationsethik, Unterordnung des Rechts unter den sogenannten Sachzwang und der Kapitaldiktatur, Enteignung und Unterwerfung freiheitsliebender Menschen und Völker.

Die laut schreiende Linke und das Gutmenschentum sind der gute, geeignete Dünger für die Auferstehung des Rechtsextremismus. Je stärker die Linke, desto mehr Menschen werden gewaltbereite Rechte.

Wenn Christen, Kirchen und Bürgerliche sich vermischen lassen oder als Abfall verschwinden, werden sich junge, nach Ordnung, Werten und Stärke sehnende Menschen dem Rechtsextremismus hinwenden.Wenn Eltern ihre Kinder nach der Geburt abgeben, weg von der elterlichen Liebe, hin zu Institutionen, werden diese Kinder einmal starke Gruppen und klare Orientierung suchen, Anerkennung, Regeln, Geborgenheit. Liebe Deutsche, ist es nicht so in der ehemaligen DDR? Warum ist die NPD so  stark? Die KPD(SU) war wohl ein gutes Argument der NSDAP für ihre Existenz. Die Geschichte wiederholt sich zuspitzend.

Leute, schauen Sie in unsere Großstädte. Wenn keiner da ist, der noch Orientierung gibt, dann werden die Falschen kommen und das Vakuum füllen.

Wohin sollten die Suchenden dann sonst gehen?

 

 








%d Bloggern gefällt das: