Spät, aber doch: Neolinke Nationalsozialisten regieren Schweden

4 10 2014

Als erste Amtshandlung möchte die schwedische Regierung unter Verachtung des Völkerrechts ein Bündnis mit der islamistischen Hamas-PLO-Führung zur Anklage und Vernichtung Israels abschließen.

Vorbild der schwedischen Regierung ist offensichtlich das Regime Adolf Hitlers, welches 1941 den islamistischen Großmufti von Jerusalem in Deutschland Asyl gab und von Berlin aus palästinensisch-islamistische Hetz- und Lügenpropaganda förderte und unterstützte.

Damals war Schweden nicht mit dabei, vielleicht will man heute Verabsäumtes nachholen.

Hitler_Mufti

Zitat aus dem „Spiegel“ (http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-65469611.html):

„Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Palästinenserführer. „Deutschland trete für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden ein“, dozierte der Diktator laut Gesprächsprotokoll. „Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluss der jüdischen Interessen.“

Der Mufti war der wichtigste arabische Alliierte der Nationalsozialisten. Am 27. November 1941 zierte der rothaarige und blauäugige Palästinenser das Titelblatt der „Berliner Illustrierten Zeitung“. Fast immer trug er einen weißen Fes auf dem Kopf. Schon als junger Mann war er nach Mekka gepilgert.

Allein das Auswärtige Amt alimentierte ihn monatlich mit 50 000 Reichsmark. Für sich und seinen Stab hatte er eine Villa in Berlin-Zehlendorf und eine Suite im Hotel Adlon zur Verfügung. Husseini sandte „dem genialen Führer“ seinen „besten Dank für die freundliche und herzliche Aufnahme“.

Der Gast hielt Rundfunkansprachen, in denen er die arabischen und sogar die indischen Muslime zum Kampf gegen die Alliierten aufrief. Zudem beriet er das Propagandaministerium, dessen Chef Goebbels ihn so schätzte. Für die Lobbyarbeit im arabischen Raum riet Husseini, bei Hitler deutlich herauszustellen, „dass er weder Wein trinkt, noch raucht, noch auch sich der Völlerei hingibt“.

Im Judenhass stand der Großmufti seinen Gastgebern wenig nach. „Sie werden stets ein zersetzendes Element auf Erden bleiben, denen daran gelegen ist, Ränke zu schmieden, Kriege anzuzetteln und die Völker gegeneinander auszuspielen“, erklärte er 1942 bei der Eröffnung des „Islamischen Zentral-Instituts“ in Berlin.“

Es gibt kaum einen Unterschied in der veröffentlichten Rhetorik zwischen Hitler und dem neuen Ministerpräsidenten Schwedens Löfven: beide verachten Israel und verleugnen das Völkerrecht und auch das Recht auf Selbstverteidigung der Juden.

Herr Löfven unterstreicht seinen Sympathie mit dem Nationalsozialismus dadurch, dass er die Ermordung von Kindern durch die Kinderopferung der Palästinenser im Gazakrieg den Juden als Kriegsverbrecher  in die Schuhe schieben möchte – erinnert dies nicht an die Nazi-Propaganda, dass Juden Kinder opferten? Nun, Herr Löfven findet, dass jene zu schützen sind, welche Frauen und Kinder als Schutzschilder für Raketenrampen einsetzen und diese Menschen für die Propaganda einer islamofaschistischen Ideologie opfern. ‚Das sind die Guten.‘

Löfven begrüßt und rechtfertigt durch seine Rethorik und durch seine Handlungen den Terrorismus der islamistischen Hamas, findet nichts dabei, dass Israels Zivilisten täglich von tausenden Raketen und einsickernden Attentätern bedroht werden.

Linke und Nationalsozialisten sind heute Verbündete im Kampf gegen den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten. Linken und Nationalsozialisten ist es ein Dorn im Auge, dass die islamische Herrschaft Israel noch nicht bezwingen konnte und nicht dort auch schon eine Diktatur der Menschen verachtenden moslemischen Terroristen herrscht. Jetzt – wieder – soll nachgeholfen werden.

Vielleicht hat sich Herr Löfven auch deshalb sogar einen Türken in seine Regierung geholt, da ja bekanntlich die Türkei selbst mit der ISIS kollaboriert gegen Freiheit, gegen die Kurden und gegen Israel.





Islamisten, Faschisten und Antifaschisten vereinigt gegen Israel

22 07 2014

Liebe vereinigten Islamisten und Moslems, Faschisten, Antifaschisten, Feministen, Sozialisten, Homo-Lobbyisten, Grüne und Linke!

Natürlich habt Ihr das einzigartige und exklusive Recht, an allen Orten dieses Globus Gewalt auszuüben und den Antisemitismus zu verbreiten.

Denn Eure Gewalt und Eure Sprüche sind GUTE Gewalt und GUTE Sprüche! Eure Rede und Eure Zerstörung dient ja der Vernichtung Eures Feindes.

Es ist unerheblich, ob Euer Feind sich nur verteidigt, seine Bürger schützt, oder ob er tatsächlich mordet. Es ist egal, ob Euer Feind demokratisch legitimiert ist. Es ist unerheblich, dass er umzingelt ist von Nachbarn, die Ihn ins Meer treiben möchten. Es ist egal, dass über oder auf ihren Köpfen täglich hunderte Raketen explodieren.

Euer Recht steht über dem Recht der gesamten Menschheit. Islamischer Gewalt hat sich jeder Mensch zu beugen. Wir wissen, was passiert, wenn man den moslemischen Gewaltaufrufen zu Nahe tritt.

Nun, liebe Islamisten, jetzt habt Ihr Freunde auf der ganzen Welt. Sie waren immer schon Eure Freunde: west- und osteuropäische Antifaschisten, Kommunisten, Sozialisten, die Homolobby, die Linken allesamt mit ihren Ablegern aus Grünen und sonstigen Krawallos. Sie waren immer die heimlichen Nachfolger von Hitlers Nationalsozialisten. In Ihren Reihen konnten sich ihre Anhänger schon nach 1945 gut verstecken. Immer haben sie Israel und das jüdische Volk geschwächt. Es gab keinen Konflikt, in welchem sie nicht auf der Seite radikaldiktatorischer Islamofaschisten standen. Immer war die Abwehr des Angriffes ganzer Heerscharen, die Verteidung selbst das Verbrechen. Immer haben sie in gerechter Weisheit mit zweierlei Maß gemessen. Das kommt Euch Islamisten jetzt zugute.

Es freuen sich alle über Euren Großmut, Eure eigenen Kinder, Frauen, Mütter und Großmütter für Eure Raketen, Bomben und Waffenlager als Schutzschilder zu opfern. Das bringt viel Blut, viele farbige Bilder, viel Voyeurismus: ich muss sagen, Ihr seid die wahren Marketingspezialisten. Egal, wie die Sache ausgeht, Ihr verdient den Werbe- und Medienpreis!

Natürlich bezeichnet Ihr Antisfaschisten Schlesien, Südtirol, Siebenbürgen usw. 70 Jahre nach dem Krieg nicht als „besetzte Gebiete“.  Berlin-Brandenburg mit seinen zigtausenden Türken und Moslems sind 50 Jahre nach Beginn ihrer Ansiedelung auch keine „Flüchtlingslager“.  Ihr sagt doch zu Recht, dass, wer die Grenzen wiederherstellen will in Europa, revanchistisch sei. Grenzen, welche aus Verteidigungshandlungen entstanden sind, mitsamt der Millionen blutigst Vertriebenen. All das gilt natürlich nicht für Israel, welches seit seiner Staatsgründung von Mördern, islamischen Völkern, Diktatoren – das waren immer Eure Freunde – permanent angegriffen wird.

Wir danken Euch für Euren Zusammenhalt und Euren selbstlosen Dienst! Wir danken Euch für Eure Krawalle in deutschen, französischen, österreichischen und türkischen Städten, für die zerschlagenen Scheiben, die angezündeten Fahrzeuge, für die verletzten Polizisten und Beamten und nicht zuletzt für Eure „Heil Hitler“- und „Kauft nicht bei Juden“-Rufe!

Wir danken Euch, dass Ihr damit das Gute, das Gerechte, das Rettende, das Liebende, das Demütige, das Göttliche schlechthin in diese Welt bringt!

Danke, liebe vereinigten islamofaschistischen Antifaschisten. Danke, dass Eure Fratze jetzt vor aller Welt sichtbar wird! Jetzt habt Ihr Euch offenbart, in jahrzehntelanger Heimlichtuerei habt Ihr Eure Liebe zueinander versteckt. Jetzt seid Ihr an die Öffentlichkeit gekommen mit Eurer Affäre. Viele haben es bisher nicht erkannt, dass Ihr im Sinne und im Geiste eigentlich immer eins ward. Vielleicht erkennt es jetzt langsam auch der ORF, der ZDF und ARD?

Vergesst nicht, aus aktuellem Anlass, weiter für die HAMAS und ihre tödlichen Raketenangriffe zu demonstrieren, und für die ISIS, welche geradesoeben Christen aus Mossul verjagt, verfolgt und tötet. Das sind Eure wahren Freunde! Ihr seid moderne Antifaschisten, daher seid Ihr auch die heutigen Antisemiten und Antichristen. Niemals würdet ihr für  einen verfolgten Christen einen Fuß auf die Strasse setzen.

Einen Rat möchte ich noch an die Nicht-Moslems unter Euch richten, vor allem an die feministischen Freunde: beschafft Euch rechtzeitig Burkas und Kopftücher. Denn die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die Ihr als Eure Freunde wähnt, nach einer gewissen Zeit nicht mehr so freundlich mit Euch umgehen werden. Es genügt ein Satz, und Ihr könnt Euer Leben retten. Nicht aber Eure Seele.

Alles Gute!

schreibfreiheit.eu





Islam, Palästina und Nationalsozialismus

24 05 2013

Am Montag hing über der Moschee des palästinensischen Dorfes Beit Omar die Hakenkreuzflagge.

Nazi-flag-flying-over-Palestinian-mosque-300x225Historisch gesehen kein Wunder: auch Hitler war ein guter Freund des islamistischen Antisemitismus.

Schon in den 1930-er Jahren haben sich die Nationalsozialisten mit Haj Amin Al Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, verbündet. Hitlers Ansehen brachte ihm die von ihm angeführte Vernichtung der Jüdischen Kommunität Hebron im Jahr 1929. Palästinenser übernahmen später den Hitlergruß und Hitlerbilder als Ikonen.

Auch heute ist Hitlers „Mein Kampf“ das meistgelesene Buch im arabischen Raum – nach dem Koran.

Auch heute werden Kinder in arabischen Ländern nach den Grundsätzen des nationalsozialistischen Menschenbildes unterrichtet.

Haj-Amin-Husseini-Adolf-Hitler-620x473-300x229Man sollte die Augen offen halten, zu sehen, wes Geistes Kinder diejenigen sind, welche die Träger dieser Ideologie mit Geld und moralisch unterstützen, im Sinne eines versteckten oder als Antiisraelismus getarnten Antisemitismus. Letztlich sind diese Menschen nur dem Zeitgeist angepasste, metamorphisierte Nationalsozialisten. Sie nennen sich zumeist Antifaschisten.

Nachtrag des Autors: gerade jetzt diskutieren die deutschen Grünen, Waren aus Israel zu kennzeichnen, um sie in nationalsozialistischer Manier besser boykottieren zu können. Aufrechte Antifaschisten dürfen antisemitisch sein und auch frisch und fröhlich zur Pädophilie aufrufen, ohne Konsequenzen.





In der Evangelischen Kirche Deutschlands gilt das Ariergesetz

15 03 2013

Die Evangelische Kirche Deutschlands begrüßt das kirchliche Ariergesetz aus den 30.-er Jahren des letzten Jahrhunderts, eingeführt durch Adolf Hitler. Man gedenke nicht daran, es zu ändern.

Sowohl Bischof Schneider als auch die linke Faschistin Göhring-Eckardt sind erfreut über das Judenverbot am Kirchentag. Juden haben in der christlichen Kirche nichts verloren.

Konsequenter Weise müsste die EKD auch das Neue Testament verbieten lassen, da es voll ist von Juden, welche an Jesus als den Messias glauben. Natürlich hätten Paulus, Petrus & Co. Zutrittsverbot bei Veranstaltungen der EKD wie dem Kirchentag.

Das ist übriggeblieben aus der Reformation.

Freuen wir uns über  den neuen Papst, welcher die Verkündigung Jesu und das Halten am Wort Gottes als Prioritäten bestätigt. Luther würde sich freuen.

Nachtrag zum Blog:

Aufgrund recht heftiger Reaktionen möchte ich erläutern:

Die Evangelische Kirche Deutschlands übernahm in der Verfassung der DEK im Jahr 1933 praktisch die staatlichen Ariergesetze. Alle Juden, welche an christlichen Fakultäten studierten, wurden vor die Tür gesetzt. In der evangelischen Kirche fingen in der Folge umfangreiche Säuberungen statt, messianische Juden, Judenchristen, hatten dort nichts mehr verloren. Alle innerevangelischen Widerstände waren erfolglos. Die Bekenntnisbewegung u.a. um Bonhoeffer und seine Freunde erhob dagegen in der Betheler Erklärung Protest, aber mit ebensowenig Wirkung. Siehe dazu auch: http://www.dietmar-kehlbreier.de/cms/_data/gerlach2.pdf

Nun gelten die vom Staat auf-oktroierten Ariergesetze nicht mehr. Heute ist die EKD der Meinung, diese Ariergesetze in ihrer ganz eigenen Form – durch explizite Verdammung aller messianischen Juden aus Kirchentag und Öffentlichkeit – in Freiheit und ohne staatlichen Zwang innerkirchlich durchsetzen zu müssen.

Dr. Silke Lechner vom Deutschen Evangelischen Kirchentag schreibt in einem Brief:

„Grundlage für die inhaltliche Position des Präsidiums ist die gemeinsame Aussage vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Zentralrat der Juden vom 8. September 1998: „…… Sie bekräftigen, dass alle Gliedkirchen der EKD eine spezielle Ausrichtung dieser Verkündigung auf Juden, etwa im Sinne einer auf Bekehrung zielenden organisierten „Judenmission“, aus theologischen und historischen Gründen ablehnen. ….“

Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages hat auf seiner Sitzung am 31. März 2012 eine Entscheidung von 1999 bestätigt, die die Ablehnung von judenmissionarischen Gruppen im Bereich des Marktes der Möglichkeiten begründet.“

Nun, mit dieser Argumentation erhielten heute alle Jünger Jesu inklusive und vor allem Paulus Zutrittsverbot zum Kirchentag. Konsequenterweise – diesen Argumenten folgend – müsste das gesamte Neue Testament in der EKD verboten werden, denn es ruft auch und wieder vor allem zur Bekehrung der Juden zu Jesus, dem Messias, auf!

Die Evangelische Kirche bekräftigt und unterstreicht ihre antichristliche Haltung auch dadurch, dass der Kirchentag zur Hure Babylon verkommt, indem er antichristlichen Bewegungen und Religionen eine Plattform bietet (Neomarxismus, Stalinismus, schwulen Sexismus, Islam, Buddhismus, Hinduismus, Esoterik  – bei manchem würde sich Hitler freuen),  zur Verbreitung von Häresie, faschistoiden Ideologien und zur Irreführung der Menschen .





SPÖ: Her mit dem Judenstern!

21 02 2013

 

„Kauf nicht bei Juden!“

„Als Judenboykott bezeichneten die Nationalsozialisten den Boykott jüdischer Geschäfte, Warenhäuser, Banken, Arztpraxen, Rechtsanwalts- und Notarskanzleien, den das NS-Regime am Samstag, dem 1. April 1933, in ganz Deutschland durchführen ließ. Damit nahm die Regierung die seit dem 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 geplante Verdrängung der deutschen Juden aus dem Wirtschaftsleben erstmals durch eine reichsweite, gezielt nur gegen sie gerichtete Maßnahme in Angriff.“ (Zitat: Wikipedia)

Heute, 80 Jahre nach Start des Judenboykotts, lesen wir in den Zeitungen:

„SPÖ fordert Kennzeichnung von israelischen Waren.“

Die außenpolitische Sprecherin der SPÖ, Christine Muttonen, hat dies nun offiziell gefordert.

Jene Partei, welche einen Teil des Namens der Nationalsozialisten noch immer in sich trägt, welche schon in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts für Anschluß und Judenhetze eintrat,  und nach dem Krieg zigtausende Nazis aufnahm in ihre Sozialistische Partei, setzt die Politik der antisemitischen, antiisraelischen Hetze unter Unterstützung einer kaum als demokratische Institution zu bezeichnenden EU nun fort.

In Österreich wird diese Politik naturgemäß von seinem Außenminister Spindelegger gestützt – als natürliche Konsequenz der Förderung antichristlicher und Menschen verachtender Diktaturen wie jene Saudi Arabiens, welchem unsere Regierung natürlich auch ein Propagandazentrum in den 1. Bezirk Wiens gestellt hat, als angeblichen Hort der religiösen Toleranz, während Christen in diesem Land eingesperrt, gefoltert und getötet werden wegen ihres Glaubens, wo sogar die Mitnahme von Bibeln verboten ist.

Aber ich denke, wenn unsere Politiker Freunde der saudischen Politik sind, unser Präsident Fan des nordkoreanischen kommunistischen Systems, dann ist der Judenstern an Waren und Menschen wohl die logische Folge.

Heil SPÖ!





Das Ermächtigungsgesetz 1933 und der ESM-Vertrag

5 07 2012

Es hagelt Kritik, wenn man mit diesem Argument kommt.

Und dennoch, liebe Leser, die beiden Dinge haben sehr wohl etwas zu tun miteinander.

1.) Das Ermächtigungsgesetz von 1933 hatte überwiegend nicht ideologische Gründe, sondern Sachzwänge wie Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit erforderten aus der Sicht der Parlamentarier und der Mehrheit der Bevölkerung dieses Gesetz. Es war die Überzeugung der damaligen Abgeordneten und auch der Bevölkerung, dass die ausserordentlichen Zustände derartige Maßnahmen erforderlich machten. Die Dirigenten des Umsturzes von Verfassung und Demokratie hatten jedoch schon klare Ziele hinsichtlich Diktatur und Gewalt gegen die Bevölkerung.

Der ESM-Vertrag und die ungesetzlichen Nebenabreden (direkter Kapitalzufluss zu Banken) begründen sich auf Sachzwänge wie Verschuldungs-, Staats- und Bankenkrisen. Unsere Parlamentarier glauben ebenso, dass ungewöhnliche Verhältnisse die teilweise Ausschaltung demokratischer Instrumente und die unrechtmäßige Enteignung ganzer Länder durch Transferzahlungen rechtfertigen.

2.) Das Ermächtigungsgesetz von 1933 Zitat: Art. 4. Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erlässt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.

Sogar früher sich „basisdemokratisch“ gebierende Grünpolitiker sagen heute in Österreich: Staatsverträge können nicht Gegenstand von Volksabstimmungen sein. In Demokratien selbstverständlich einsetzbare Instrumente werden aus machtpolitischen Gründen grundsätzlich verweigert, auch wenn derartige Verträge wie der ESM massiv in die Rechte jedes einzelnen Bürgers eingreifen: immerhin zahlt und haftet er als Steuerzahler mit seinem Vermögen.

3.) Hitlers Argument für das Ermächtigungsgesetz – Zitat: „Es würde dem Sinn der nationalen Erhebung widersprechen und dem beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Reichstags erhandeln und erbitten.“

Unsere österreichischen und deutschen Politiker argumentieren ebenso, heute ist es jedoch nicht mehr Deutschland, sondern „Europa“, welches zu retten ist. Wer kennt nicht die Debatte auch in Deutschland, dass das Parlament eine unnötige Zeitverschwendung sei, dass, wenn das Kapital ruft, sofort zu handeln ist, über die Köpfe des Volkes hinweg. Die Ermächtigung des ESM als der dem europäischen Rechtssystem enthobenen Institution, an private Banken, Zocker, Geldgeber, verschwenderischen und betrügerischen Staaten ohne parlamentarische oder richterliche Kontrolle Geld überweisen zu können, hat ihre argumentative Begründung in der „Rettung“ Europas. „Europa“ heiligt jedes Mittel. Wer den ESM ablehnt, wird als „Feind und Gegner“ Europas gebrandmarkt und politisch ins radikale, menschenfeindliche Eck gestellt.

4.)  Hitler garantierte 1933:

  • Fortbestand der obersten Verfassungsorgane und der Länder,
  • Sicherung des christlichen Einflusses in Schule und Erziehung,
  • Respektierung der Länderkonkordate und der Rechte der christlichen Konfessionen,
  • Unabsetzbarkeit der Richter,
  • Beibehaltung des Reichstags und des Reichsrats,
  • Wahrung der Stellung und der Rechte des Reichspräsidenten

Was hat davon gehalten?

Ich höre heute dasselbe. Der ESM und die EUROKRATUR würde die ihr gegebene Machtfülle und Unantastbarkeit nicht missbrauchen. Hitlers Ideologie war bekannt. Die Eurokratische Ideologie ist es ebenso: Kommissionsdiktat, bürokratische Diktatur nach Vorbild Chinas, Genderwahn, Abtreibung, Auflösung der Familie, Multikulturalismus, Kapitalmacht, Einschränkung der Religions- und Gewissensfreiheit im Dienste faschistoider Religionen, „Wohlstandsverteilung“ statt Wohlstandserarbeitung, Sozialdiktatur, Verhomosexualisierung der Gesellschaft.  Der ESM und „mehr Europa“ werden ebenso massive gesellschaftspolitische Auswirkungen haben und politische Freiheiten massiv einschränken, zum Schaden aller.

Übertreibung?

Reden wir darüber in 5 Jahren.

Der Stein rollt.








%d Bloggern gefällt das: