26.06.2015: „Und Gott hat sie dahingegeben…“

27 06 2015

Wohl ein historischer Tag, der 26.06.2015:

– Das Verbrechen europäischer Politiker, im Jahre 2010 die von ihnen selbst geschriebenen Gesetze zu brechen, dann Griechenlands Gier mit dem Geld von Steuerzahlern anderer Länder zu bezahlen, hat sich nicht gerechnet. Ökonomie kann niemals das Recht und Gesetz schlagen. Griechenland ist pleite. Der EURO eine Lüge und Betrug. „Lügen haben kurze Beine'“ sagte man, als man noch Sprichwörter auswendig lernte. Sind unsere Völker nicht schon voller Hass gegen ihre Regierenden, die lügen, betrügen und das Gesetz zu ihren Gunsten verbiegen? „Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.“ (Matthäus 24,12)

– Islamische Terroranschläge in Frankreich, Kuwait und Tunesien. Der Hass der moslemischen Welt gegenüber einer hedonistischen, narzisstischen und materialistisch-egoistischen westlichen Welt ist unermesslich. Der Hass auf ihr eigenes Unvermögen, gelingendes Leben zu schaffen, weil der Gott, den sie anbeten, nur den Kampf und die Unterwerfung möchte und welcher nicht liebt, nicht vergibt, nicht antwortet, sondern die Ermordung sogar der eigenen Glaubensbrüder fordert, führt sie in die Selbstzerstörung, in welchem sie Millionen mit in den Tod treiben. „Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken und an euer Tun, das nicht gut war, und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde und eures Götzendienstes willen.“ (Hes.36,31)

– Der Vatikan erkennt einen nicht existierenden Staat an, der seine Rechte auf einer historischen Lüge, auf Mord, Gewalt, auf eine islamistische Diktatur und Terrorismus baut. Gemeinsam mit der EU und den USA wünscht sich auch der Vatikan die Begründung eines neuen islamistischen Gewaltstaates. Die Katholische Kirche verbündet sich mit dem Inbegriff des Antisemitismus, mit den Freunden Hitlerdeutschlands, gegen Israel, gegen den Augapfel Gottes. Es ist der Kampf gegen den wahren, lebendigen Gott. Gott wird es nicht ungestraft lassen, und wird auch das letzte Augenlicht mit Blindheit schlagen. „Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.“ (5. Mose 4,24)

– Der Oberste Gerichtshof der USA verbietet den Menschen in einer ungeheuerlichen Entscheidung, selbst über ihr Zusammenleben in der Gesellschaft zu entscheiden. Homosexuelle sollen auch in Staaten heiraten dürfen, deren Bevölkerung das nicht will. Eine Gotteslästerung ohne Ende. Gegen die Heiligkeit der Schöpfungsordnung, der Geschlechtlichkeit von Mann und Frau, der Fruchtbarkeit von Ehe und Familie, gegen die Bildhaftigkeit der Ehe als Beispiel für Jesu Beziehung zu seiner Gemeinde kann niemand siegen. Gott wird dieses Land richten, sie werden den Schaden daraus mitnehmen. Diese Entscheidung hat wohl ähnliche Folgen wie die Legalisierung des Massenmordes an ungeborenen Kindern durch diesen Gerichtshof.  Ominöse, undemokratische, nicht legitimierte Gerichte herrschen heute über uns, der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, der politisch nicht durchsetzbare Positionen per Gerichtsentscheid durchsetzt, und der Supreme Court in den USA, der dasselbige tut. Obama hat noch eins zugesetzt: er lästert Gott, indem er SEIN Zeichen, den Regenbogen, dem Symbol des Friedenswillens Gottes mit den Menschen, schändet und missbraucht, als Zeichen für Unzucht, Perversion und Hedonismus: das Weiße Haus im Regenbogenlicht zur Verhöhnung des allmächtigen Gottes. Aber ohne Zweifel ist Gott stärker auch als ein mächtiges Land. „Denn er kommt, das Erdreich zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.“ Ps. 98,9

Nebstbei: Füchtlingsdrama und Völkerwanderung; Ukraine-Krieg; Christenverfolgung; Überschuldung…  Gott macht Weltgeschichte. Alles wird eintreten, was prophezeit wird, über die letzten Tage. Es wird gottlos einhergehen, die Menschen blind und gottlos. Sie werden leiden, es wird weder Friede noch Freiheit herrschen. Hunderte Millionen von Christen sind schon Verfolgte und Getötete. In Europa Geächtete und Verhöhnte. Es wird geschehen, was zu geschehen hat, was ER uns vorhergesagt hat, als Warnung und Hoffnung.

Welche Rolle spielst DU dabei? Mittäter? Mitschweiger? Mitläufer? Oder bist Du Sein Botschafter? Können wir noch manche Menschen ‚mitnehmen‘ in den Himmel?  Bitte nachdenken: keiner ist neutral.

„Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“ (Römer 1,18-31)





„Zeichen der Endzeit“ im Westen

25 07 2013

Aus: IDEA – http://www.idea.de

„Zeichen der Endzeit“ im Westen

Patriarch Kyrill I. Foto: Serge Serebro, Vitebsk Popular News

Moskau (idea) – Die Russisch-Orthodoxe Kirche sieht Zeichen der Endzeit in einigen Ländern und Kirchen des Westens. Zu den Anzeichen zählten eine als Demokratisierung getarnte Säkularisierung, der Niedergang moralischer Autoritäten und der Weg in den Überwachungsstaat. Auch die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und die „Trauung“ gleichgeschlechtlicher Partner in evangelischen Kirchen seien „apokalyptische Symptome“, erklärten hohe Kirchenrepräsentanten. Nach Ansicht von Patriarch Kyrill I. begibt sich ein Volk mit der Anerkennung homosexueller „Ehen“ auf „den Weg der Selbstzerstörung“. Homosexualität sei „Sünde“, und seine Kirche werde alles tun, dass sie in Russland niemals durch staatliche Gesetze sanktioniert werde, sagte er am 21. Juli nach einer Predigt in der Kasaner Kathedrale in Moskau. Das russische Parlament hatte vor kurzem die Verbreitung homosexueller Schriften an Kinder und die Adoption von Kindern durch Schwule oder Lesben verboten. Von den 143 Millionen Bürgern Russlands sind streng genommen 35 Millionen orthodoxe Kirchenmitglieder; gleichwohl bezeichnen sich rund 100 Millionen Einwohner als orthodox, weil sie die Volkszugehörigkeit mit der Konfession gleichsetzen. Ferner leben in Russland etwa 500.000 Katholiken, 250.000 Lutheraner, 150.000 Baptisten, 150.000 Charismatiker, 120.000 Pfingstler und 70.000 Adventisten.

Staat setzt sich über Volksmeinung hinweg

Der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion, sieht westliche Staaten auf dem Weg in eine politische „Diktatur“, die sich über die Volksmeinung hinwegsetze. Als ein Beispiel führt er in der Zeitschrift Pravoslavnaya Beseda (Orthodoxe Gespräche) die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Großbritannien und Frankreich an. Obwohl „Millionen“ aufgebrachter Bürger dagegen auf die Straße gegangen seien, habe der Staat seinen Willen durchgesetzt und die entsprechenden Gesetze verabschiedet.

Auf dem Weg in eine neue Weltherrschaft?

Zudem werde im Westen unbewusst Bestrebungen zur Einführung einer Diktatur Vorschub geleistet, die völlige Kontrolle über jedermann ausüben wolle. Aus Gründen der Sicherheit seien bereits Pässe mit elektronischen Fingerabdrücken eingeführt worden. Überwachungskameras stünden an fast jeder Straßenecke. Das alles könne dazu dienen, den Weg in eine neue „Weltherrschaft“ zu ebnen, heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax über Hilarions Artikel.

Kontakte zu einigen evangelischen Kirchen gekappt

Ferner kündigte der Metropolit an, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche ihre Beziehungen zu jenen lutherischen Kirchen einstellen werden, die die „Homo-Ehe“ eingeführt haben. Dazu zählt beispielsweise die schwedische Volkskirche. Zu solchen Kirchen wolle die russisch-orthodoxe keine Kontakte. Schwule oder lesbische Partner dürften nicht die gleichen Rechte erhalten wie Ehepaare. Das zerstöre die Familie. Die evangelischen Kirchen in Deutschland erwähnte Hilarion nicht, obwohl einige homosexuelle Partnerschaften segnen. Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat nach eigenen Worten auch nichts dagegen, von einer „Trauung“ zu reden.

EKD-Familienpapier könnte Ökumene belasten

Zur ökumenischen Belastung könnte die umstrittene Orientierungshilfe der EKD zu Ehe und Familie werden. Das am 19. Juni unter der Überschrift „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ veröffentlichte Papier rückt von der traditionellen Ehe als alleiniger Norm ab. Es vertritt ein erweitertes Familienbild, das etwa auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften einschließt. Die Orientierungshilfe ist auch innerkirchlich, besonders unter theologisch konservativen Protestanten, sowie in der katholischen Kirche und der säkularen Presse auf meist heftige Kritik gestoßen, während es von der Mehrheit der evangelischen Kirchenleiter verteidigt wird. Weltweit lehnt die Mehrheit der Kirchen „Homo-Ehen“ ab, etwa die orthodoxen und die römisch-katholische, aber auch die meist wachsenden theologisch konservativen evangelischen und anglikanischen Kirchen auf der südlichen Erdhalbkugel. Im Ökumenischen Rat der Kirchen (Genf) arbeiten rund 350 evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirchen mit 560 Millionen Mitgliedern in mehr als 110 Ländern zusammen.

Anmerkung des Posters: Es ist erstaunlich, wie viele orthodoxe und katholische Kirchenvertreter klar das Wort Gottes, die Bibel vertreten. Die Protestanten, welche sich einmal „zurück zur Bibel“ an die Fahne geschrieben hatten, deren Gründer dafür verfolgt wurden, dass sie sich an der Wahrheit der Bibel orientierten, verlassen diesen Weg zeitgeistig mit großen Schritten. Der Test war der Nationalsozialismus: den hat die Evangelische Kirche NICHT BESTANDEN. Heute sind sie auch im Durchfallen. DANKE, PARTRIARCH KYRIL I.





Adoptionsrecht für Homo-Paare: Dr. Gehring heute auf Puls 4

25 02 2013

Streit um Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare: Das Ende der traditionellen Familie? 

CPÖ Bundesobmann Dr. Rudolf GEHRING wird

am Montag, 25.2.2013, ab 22.20 Uhr, auf PULS 4,
bei der Live-Diskussionssendung PRO/CONTRA – Der AustriaNews Talk

die christlichen Positionen zu Ehe & Familie vertreten.

Gäste am Podium die für das Adoptionsrecht für Homosexuelle eintreten
Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin, SPÖ
Alfons Haider, Entertainer, Schauspieler und Moderator

Dazu meint JEANNEE am 21.2.2013 in der KRONEN ZEITUNG: „Liebe Kinder, und wer fragt Euch?“





Homoehe – was kommt als nächstes?

17 02 2010

Foto: Nicoli Barea

Jetzt ist die Homoehe seit 1.1.10 möglich und man fragt sich was hat es gebracht?

In der Zwischenzeit haben sich ganze 76 Paare verpartnern lassen. Obwohl die Homolobby von einen großen Andrang gesprochen hat, sieht man wie hoch oder besser gesagt gering, der Bedarf in Wirklichkeit ist. Die EU und die Gender Mainstreaming Aktivisten die uns diesen Unsinn aufs Auge gedrückt haben, legen aber aufgrund der aktuellen Rechtslage bald ein Schäuferl nach. Denn jetzt kommen die nächsten, wahrscheinlich auch einklagbaren Forderugen, von denen der Bevölkerung versprochen wurde, dass sie nicht kommen:

  • Verpartnerung mit Feier am Standesamt
  • Adoption von Kindern (die Pflegschaft ist ja sowieso schon vorher möglich gewesen)
  • Recht auf künstliche Befruchtung
  • Neues Namensrecht
  • und einiges was wir derzeit noch nicht zu träumen wagen….

Siehe dazu auch die Presseinformation der FPÖ.

Der Schritt der Schaffung des neuen Partnerschaftsgesetzes hat uns eine noch nicht abschätzbare, von der Bevölkerung größtenteils auch ungewollte, neue Welle von Änderungswünschen gebracht, die jetzt rechtlich wahrscheinlich nicht verhinderbar sind. Viele Personen und Parteien haben davor gewarnt, allen voran die CPÖ (damals auch noch mit Dr. Adam) und die FPÖ. Sie wurden jedoch nicht gehört und als Fortschrittsverhinderer und Ewiggestrige, im Mittelalter steckengebliebene Phantasten hingestellt.

Die Salamitaktik der Regierungsparteien, denen dieser Umstand sehr wohl bewußt war, hat funktioniert.
Die maßgeblichen Personen werden sich einmal dafür verantworten müssen.





Letzte Rettungsaktion zur Verhinderung der Homoehe

15 12 2009

folgendes Email erreichte uns von Dietmar Fischer/HLI und Christlichen Allianz:

JETZT nochmals Handeln, bevor es zu spät ist !
Liebe Mitbürger und Verteidiger der Ehe, Familie und Kinder !

Kurzkommentar zum Abstimmungs-Ergebnis im NR am Do.11.Dez. 2009:
Die 1. Schlacht im Nationalrat am Do. 10.Dez. ging mit 110 JA zur Homo-Ehe gegen 64 Nein-Stimmen verloren, weil die ÖVP alle ihre Abgeordneten zwang für die Homo-Ehe zu stimmen. Ich war selbst im Parlament in der Presse-Loge direkt über/hinter Alt-BK SCHÜSSEL und sah, wie dieser zuerst die rosa Karte mit Nein nahm und wie sein re. Nachbar ihn mit einem Schulterstoß erinnerte, dass dies die falsche Karte sei, worauf er schließlich nach ca. 5-12 min die andere JA-Stimm-Karte nahm und in die Abstimmungsbox warf. Ebenso sah man, wie z.B. der VP-Mann Wolfgang Großruck [Bürgermeister von Grieskirchen/OÖ] protestierte und als Zeichen des Protests seine JA-Stimmkarte zerknüllte, bevor er sie in die Box warf.
Hätte die ÖVP den Klubzwang aufgehoben und die Abstimmung nach dem Gewissen zugelassen, wäre das HOMO-Ehe-Gesetz mit überwältigender Mehrheit abgelehnt worden. Als einzige Partei hat die FPÖ geschlossen dagegen gestimmt; siehe dazu auch im Link die Stellungsnahmen bei der NR-Debatte. Beim BZÖ hat unsere E-Mail-Aktion ziemlich Wirkung gezeugt, denn dort haben schlussendlich nur noch 3 [die 2 Steirer und der Wiener Westentaler] für die Homo-Ehe gestimmt!

FPÖ-NAbg. Herbert Kickl zum Thema: „Homoehe, Lebensschutz, Gender, 68er“ – 10.12.2009 – Parlamentsdebatte
http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/2/d0fXloYyeHw

KO NAbg. Heinz-Christian Strache zum Thema: „Homoehe, eingetragene Partnerschaft“ – 10.12.2009 – Parlamentsdebatte
http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/3/qMd9GTR1Tu

FPÖ-NAbg. Dr. Walter Rosenkranz zum Thema: „Grüner Antrag gegen Lebensschützer (6 Monate Gefängnis!)“ – 10.12.2009 – Parlamentsdebatte
http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/0/n0BOq8bzfZE


FPÖ-NAbg.Lutz Weinzinger zum Thema: „Homoehe, eingetragene Partnerschaft“ – 10.12.2009 – Parlamentsdebatte
http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/search/0/bAU2rDnTGLE

Ich wende mich heute nochmals mit der dringenden Bitte an Sie /Dich, unbedingt bei der Protest-E-Mail-Aktion jetzt gleich an die Bundesräte mitzumachen. Bisher sind über 56.000 Mails an die NR-Abgeordneten gegangen, irgendwann werden sie aufwachen und können das Volk nicht mehr ignorieren.

Die Protestbriefe müssen spätestens Mittwoch, den 16.Dez. einlangen, denn bereits am Do. 17.12.2009 wird über das Homo-Ehe-Gesetz im Bundesrat abgestimmt; und wenn hier kein VETO kommt, dann tritt es bereits am 1. Jänner 2010 in Kraft.

Im Bundesrat gibt es eine klare bürgerliche Mehrheit von 62 [ÖVP/FPÖ/BZÖ + Liste FRITZ] zu 35 Mandataren [SPÖ u. GRÜNE].
Gleich hier ist der Link auf unseren vorbereiteten Protesbrief angegeben.

http://www.hli.at/christliche-allianz/email_formular_bundesrat.html

Wer hier anklickt kommt sofort auf die Webpage, wo nach dem Ausfüllen der persölichen Daten als Absender gleich wieder alle Abgeordneten angeklickt werden können [Feld wird dabei bläulich] und nach dem Ausfüllen des Sicherheitscodes geht der Brief an alle ab; anschließend kommt gleich die Rückmeldung, an wen der Brief gegangen ist; wenn Sie diese Rückmeldung z.B. kopieren und in eine E-Mail an Sie persönlich einfügen und schicken, dann haben Sie nicht nur selbst die Kontrolle, an wen Sie gemailt haben, sondern auch gleich die E-Mail Links für eventuelle weitere Briefe an die Bundesräte…
Wer mehr Infos über die Bundesräte und deren Hintergrund braucht bzw. will, kann auch die weiter unten angeführte Liste verwenden und anklicken; dann öffnen sich die offiziellen Webpages der Abgeordneten mit Lebenslauf etc.
Bitte mach mit, bevor es wirklich zu spät ist. Die verantwortlichen Politiker sollen wissen, was das Volk will und was wir von diesem Ehe- und Familienzerstörenden Gesetz halten.

Herzlichen Dank auch für alle geistliche Unterstützung mit Gebet und Opfer !
Mit freundlichen Grüßen
Hochachtungsvoll
Mag. Dietmar Fischer,
1020 Wien, Grosse Sperlgasse 33/EG

Protest-Brief-Aktion an die Bundesrat-Abgeordneten:

http://www.hli.at/christliche-allianz/email_formular_bundesrat.html

Bundesrat -Mitglieder: unten die Links zu den Seiten der Bundesräte und E-Mail Adresse, wenn jemand mehr Infos oder persönliche Mails schreiben/telephonieren will.

ÖVP 28 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/V/V.shtml

FPÖ: 4 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/F/F.shtml

BZÖ: 2 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/A/A.shtml

SPÖ: 24 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/S/S.shtml

GRÜNE: 3
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/A/A.shtml

Liste FRITZ/Tirol: 1
http://www.parlinkom.gv.at/WW/DE/PAD_49967/show.psp





Was sagt die Bibel über Homosexualität?

12 12 2009

Die Bibel ist die Hauptgrundlage des christlichen Glaubens. Sie erklärt die theologische und historische Basis des Christentums.

Nachdem die öffentlich diskutierten Argumente gegen die Homoehe bisher auf einer eher naturrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Basis stehen möchte ich dieses Thema hier einmal von der biblischen Perspektive aus betrachten.

Die Bibel erklärt uns im 1.Buch Mose welchen Plan Gott bei der Schaffung der Welt hatte und wie er diesen umgesetzt hat. Er schuf den Menschen als Mann und Frau, trug ihnen auf fruchtbar zu sein und sich zu vermehren und gab der Beziehung zwischen Mann und Frau eine besondere Bedeutung, die wir dann später als Ehe bezeichnet finden.
„Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden sind mit Leib und Seele.“ heisst es im 2.Mose 24 in der „Hoffnung für Alle“ Bibelübersetzung in einem modernen Deutsch.
Dann zieht sich die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau durch die gesamte Bibel, sowohl im alten als auch im neuen Testament. Die Ehe und die Familie ist das von Gott gegebene Konzept für unser Leben. Es ist in sich logisch und entspricht dem Naturrecht.

In Bezug auf Homosexualität gibt es ebenfalls sowohl im Alten Testament, als auch im neuen Testament klare Aussagen:

3. Mose 18,22-28
Ein Mann darf nicht mit einem anderen Mann schlafen, denn das verabscheue ich. Kein Mann und keine Frau darf mit einem Tier verkehren. Wer es tut, macht sich unrein und lädt große Schande auf sich.Macht euch nicht unrein, indem ihr gegen diese Gebote verstoßt! Denn so haben sich die Völker Kanaans verunreinigt. Ich vertreibe sie und gebe euch das Land. Sie haben ihr Land unrein gemacht; doch ich lasse sie nicht ungestraft davonkommen, sondern sorge dafür, dass das Land seine Bewohner ausspuckt. Lebt nach meinen Weisungen und Geboten, tut nichts, was ich verabscheue! Das gilt für euch Israeliten und auch für alle Ausländer, die dann bei euch wohnen. Die Bewohner des Landes, die vor euch dort lebten, haben alle diese abscheulichen Dinge getan und so das Land unrein gemacht. Wenn auch ihr dies tut, wird das Land euch ausspucken – so wie die Völker, die vor euch dort wohnten.

Römer 1, 26-28
Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib. Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt

1. Korinther 6,9
Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen

Alle Bibelstellen wurden aus der „Hoffnung für Alle“ entnommen. Sie können diese Stellen leicht nachlesen und mit anderen Bibelübersetzungen vergleichen – kostenlos online unter www.bibleserver.com

Diese Ablehnung der Homosexualität als widernatürliches Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel, zum Beispiel bei der Zerstörung von Sodom und Gomorra, auch wenn es nicht immer explizit erwähnt wird, sondern oft allgemein als Unzucht bezeichnet wird.

Man kann aus diesen Textstellen und aus dem gesamten Kontext der Bibel klar erkennen, dass Homosexualität nicht in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes ist.

Daher ist es für mich unerklärlich dass ein Christ, der die Bibel kennt und sein Christsein ernst nimmt für eine größtenteils rechtliche Gleichstellung einer homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe ist. Noch unerklärlicher ist für mich wie es möglich ist, dass sich eine Kirche für homosexuelle Beziehungen und Homoehe ausspricht und noch dazu homosexuelle Pfarrer oder Bischöfe einsetzt oder gewähren lässt.

In der evangelische-reformierten (nicht zu verwechseln mit der evangelisch-lutherischen Kirche, die sich dagegen ausspricht) und altkatholischen Kirche werden homosexuelle Paare getraut und gesegnet. In wessen Namen wird hier ein Segen erteilt? Im Namen des Gottes der sich in der Bibel offenbart?

In der evangelischen Kirche AB in Deutschland gibt es lesbische Pfarrerinnen die gemeinsam als Paar tätig sind. In der anglikanischen Kirche wurde ein homosexueller Bischof designiert. Österreich beschließt die Homoehe und die EU drückt mit Gewalt mit Gender Mainstreaming die Gleichstellung aller sexuellen Neigungen und Partnerschaften durch. Bei allen Kulturen die Homosexualität gesellschaftfähig machten, war der Untergang nicht mehr weit entfernt. Damit wird bestätigt was wir in oben zitierter Bibelstelle lesen können, nämlich dass „das Land seine Bewohner ausspuckt“.

Als überzeugter Christ kann man sich von diesem Zeitgeist der sexuellen Beliebigkeit nur deutlich distanzieren.





Neulich im Nationalrat zum Thema Homo-Ehe …

11 12 2009

Ein kurzer Blick auf die Presseaussendungen, die im Zuge der Debatte im Nationalrat am 10. Dezember 2009 zum Thema Gesetz über die Eingetragene Partnerschaft (EPG), sprich Homo-Ehe, ausgesendet wurden. Bekanntlich wurde das sinnlose Gesetz mit den Stimmen der Regierungsparteien (SPÖ und ÖVP) beschlossen, je zwei Mandatare der Grünen und der BZÖ haben ebenfalls dafür gestimmt, geschlossen hat die FPÖ das EPG abgelehnt.

Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) hat den Beschluss als einen „Schritt in die richtige Richtung“ gewertet, aber (als Drohung?) gesagt, dass das „aber lange nicht der letzte“ gewesen sei. „Zu bedauern sei, dass homosexuelle Familien keine Kinder adoptieren können“ sagte die Ministerin wörtlich. Sie bedauerte auch dass die Zeremonie nicht am Standesamt stattfinden wird. Tatsächlich wird in der Mehrzahl der EPG Fälle die „Verpartnerschaftung“ ohnehin am Standesamt stattfinden, weil die Bezirksverwaltungsbehörde in Magistraten (wie der Stadt Wien) die gleiche Behörde wie das Standesamt ist.

Die sozialistischen Parteikollegen von der SOHO (sozialistische Homosexuelle, SPÖ) sehen im Gesetz den „ersten wichtigen Schritt“ und den „Grundstein“ einer Gleichberechtigung. Ebenso der SPÖ Justizsprecher Jarolim, der im Gesetz einen „großen Schritt“ sieht, der aber „noch größer hätte ausfallen können“. Er erinnerte in seiner Rede an das Totalverbot von Homosexualität, das 1971 aufgehoben wurde. Die „Unzucht wider die Natur mit Personen desselben Geschlechts“ wurde nach den §§ 129 und 130 des Strafgesetzbuches mit schwerem Kerker bis zu fünf Jahren bestraft.

Koalitionskollege Justizsprecher der ÖVP Donnerbauer sieht im EPG einen „guten Kompromiss“. Damit werden Menschen rechtliche Rahmenbedingungen gegeben, die sie bisher nicht hatten. Es wird Rechtsklarheit und Rechtssicherheit gegeben. „Wir sagen auch ganz klar, was wir nicht haben wollen, nämlich die Adoption von Kindern“ so Donnerbauer. In der Regelung Bezirksverwaltungsbehörde statt Standesamt sieht Donnerbauer eine „sachlich begründete und richtige Entscheidung“.

Bedauerlich ist, dass die ÖVP dem Wunsch der Bischöfe nach einer Aufhebung des Klubzwanges nicht Rechnung getragen haben. Die Bischöfe wollten, dass die einzelnen (katholischen) Abgeordneten nach ihrem Gewissen entscheiden können. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, wenn die Bischöfe nach der Herbstversammlung der Bischofskonferenz nicht so eine weiche Erklärung zum Thema EPG abgegeben hätten. Sie hätten deutlich darauf hinweisen müssen, dass es die Pflicht eines katholischen Politikers ist gegen ein solches Gesetz zu stimmen! (siehe Erklärung der Glaubenskongregation aus dem Jahre 2003: „Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der katholische Parlamentarier die sittliche Pflicht, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzentwurf zu votieren. Die eigene Stimme einem für das Gemeinwohl der Gesellschaft so schädlichen Gesetzestext zu geben, ist eine schwerwiegend unsittliche Handlung“) (Siehe Dokument auf Stjosef.at ).

Den Grünen ging das EPG zu wenig weit, deswegen haben symbolisch zwei Personen dafür gestimmt, der Rest der20 Grünen Abgeordneten jedoch dagegen. Frau Lunacek, selber lesbisch veranlagt, kritisierte noch 45 Abweichungen zum Eherecht und sah darin eine „neuerliche Diskriminierung“. Als Beispiel führte sie an, dass EPG-Partner keinen Familiennamen führen dürfen, sonder nur einen „Nachnamen“ und das einen „Zwangsouting“ vor Behörden gleichkäme. Auch das Verbot der Stiefkindadoption wurde heftig kritisiert. Das EPG sei aber „ein erster wichtiger Schritt“. Die „Grünen Andersrum“ haben bereits via Youtube eine Kampagne gestartet, damit EPG Paare auch offiziell am Standesamt heiraten dürfen.

Auch in der BZÖ gab es ein unterschiedliches Stimmverhalten. Die Herren Grosz und Scheibner haben dafür gestimmt. Scheibner kritisierte gleich das ganze Eherecht, das nicht auf „neue gesellschaftliche Umstände“ Rücksicht nimmt. Ewald Stadler, der sich schon früher gegen das EPG gewendet hat, war bei der Abstimmung offenbar nicht anwesend. Die Kärntner BZÖ hat sich eindeutig gegen das EPG ausgesprochen.

Einzig die FPÖ war dezidiert gegen das Gesetz. Strache griff die ÖVP an, die er als „ehemalige Familienpartei“ bezeichnete. Er stellte die Frage, warum der Staat eine homosexuelle Verbindung privilegieren sollte, denn diese erbringe im Gegensatz zur Ehe (mit der Möglichkeit Kinder zu bekommen) keine Leistungen für die Gesellschaft.

Die Homo-Rechtsorganisation Lambda kritisierte die (letzten) Unterschiede zur Ehe. Die Konkurrenzorganisation HOSI freute sich über das Gesetz, da es „95-98 Prozent Gleichstellung mit der Ehe“ bringt. „Vor allem im Fremdenrecht sowie im Sozial- und Pensionsversicherungsrecht wird es de facto eine völlige Gleichstellung geben“. Die Bischöfe haben in ihrer Erklärung ja erklärt, dass sie sich über den Unterschied EPG zur Ehe freuen …

Die HOSI überreichte allen Abgeordneten einen rosa Punschkrapfen, eine Spende der Wiener Konditorei AIDA. (Gut zu wissen, das ist ein Entscheidungskriterium in welche Konditorei man zukünftig gehen soll …).

Fazit: Alle Befürchtungen, dass es nun munter weitergehen wird, haben sich schon am ersten Tag bestätigt. Standesamt und Stiefkindadoption sind die nächsten Ziele, die sicherlich bald erreicht werden – über Höchstgerichte oder einfach durch geschickte Öffentlichkeitsarbeit. Die hat schon im Vorfeld begonnen, denn am vergangenen Sonntag war in der Farbbeilage des KURIER ein zweiseitiger Artikel, wie toll doch eine Familie von zwei Lesben mit zwei Kindern funktioniere und KURIER-Familiencoach Leibovici-Mühlberger erklärte, dass die sexuelle Orientierung keinen Unterschied beim Erziehen ausmache. Frau Dr. Leibovici wurde heuer schon wiederholt von Familienorganisationen (Kath. Familienverband, Familienbund) zu Referaten eingeladen und genießt deswegen eine hohe Glaubwürdigkeit.








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