SPD, ZDF, ARD und Grüne schützen Pädophile

16 02 2014

Während der damalige Innenminister Friedrich die SPD selbst vor einer Blamage durch einen möglichen Minister Edathy bewahrte und damit Staatsräson zeigte, schützt eine Armada von SPD-Politikern Pädophile und verhindert die Aufdeckung heute noch strafrechtlich verbotener Handlungen.

Herr Oppermann spielt jetzt die Speerspitze der Linken Homo-Pädo-Trans-Sadomaso-Philie.  Herr Edathy hat sich ins Ausland absetzen können und kann jetzt im noch liberaleren Dänemark seinen Vorlieben frönen, bevor er mit Hilfe seiner Freunde Festplatten gelöscht, Computer verschwinden hat lassen. Ist es für einen Politiker, nur weil er Antifaschist ist, rechtens, Bilder missbrauchter nackter Buben zu kaufen?

Grüne Politiker haben noch letzten Sommer mit Hilfe der ARD-ZDF-Bande alles daran gesetzt, die Pädophilie innerhalb ihrer eigenen Partei zu vertuschen. Kann sich noch jemand an Herrn Kaufmann erinnern, der mindestens 4 Kindern das Leben zerstört hat?

Wer Homosexualität sät, wird Pädophilie, Vergewaltigungen und andere Abartigkeiten ernten.

ZDF, ARD  und SPD wenden heute geschickt das Grundproblem in Richtung einer pseudojuristischen Debatte, wie Herr Gauweiler (CSU) richtig feststellte.  Das Grundproblem ist der Umgang mit jenen, die dem Gemeinwohl nichts nutze sind, Familien und Ehen zerstören, wie Teufel Hass gegen Christen und anständige Menschen verbreiten, welche über Jahrhunderte bewährte Lebensmodelle auch heute bewahren, weil sie wissen, was Treue heißt und der Zukunft des Volkes und des Staates dienlich ist.

Die Olympiadebatte erscheint da auch in neuem Licht: Putin hat Recht, sich klar von dieser Homo- und Pädopropaganda zu distanzieren. Welcher Politiker im deutschsprachigen Raum traut sich das noch?

Zur Erinnerung einige lesenswerte Links aus früheren Artikeln der „Schreibfreiheit“ zum Thema:

https://schreibfreiheit.eu/2013/10/17/grunes-perversentum-steht-unter-dem-besonderen-schutz-des-staatsfunkes-und-der-medien/

https://schreibfreiheit.eu/2013/06/14/die-homosexuelle-propaganda/ (hier geht es um Russland!)

https://schreibfreiheit.eu/2013/10/12/warum-bestehen-homosexuelle-auf-kinderadoption/

https://schreibfreiheit.eu/2011/08/09/gender-mainstreaming-der-generalangriff-auf-die-christliche-kultur/





Der Fall Edathy: wo ist jetzt Eure Solidarität, Ihr Grünen, Sozis, Linken und verirrte Zeitgeistler?

15 02 2014

Der Fall Edathy ist ein Paradebeispiel für die Baden-Württembergische Schuldebatte um sexuelle Vielfalt.

Ein Abgeordneter wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung aus seinem Amt gedrängt! Wie ist das nun mit der sexuellen Vielfalt? Wie ist das nun mit der angeborenen sexuellen Identität? Hat uns nicht der Abgeordnete Spahn von der CDU am Dienstag bei Maischberger weismachen wollen, dass sexuelle Identität nicht erworben ist, sondern ein Gott gegebenes, lebenslängliches Schicksal? Wie vereinbart sich das nun mit der polizeilichen Verfolgung von Herrn Edathy? Sind wir nun glatt im Mittelalter gelandet?

Eigentlich wünschen sich die linken Politiker von Grün und SPD weniger Neuzeitliches, wäre es doch in der Antike doch viel schöner, wo neben Homo-Porno auch Buben-Porno ja wirklich kein Problem war – es gab genug verwahrloste Jungens, die für ein bisschen Zuwendung und Geld alles taten. Jetzt, wo endlich auch Bewohner der ärmeren Länder Europas endlich zuziehen können, wäre das doch die Chance, diesen Sitten vor dem endgültigen Niedergang unserer Kultur wieder Einzug zu gewähren. Wäre doch gelebte Vielfalt! Fehlt da etwa die „Akzeptanz“?

Man hört jetzt auch nichts von den Tunten, Volker Becks, Cohn-Bendits, Westerwelles, Spahns und den Schreibern des homophilen deutschen Regierungsprogramms.

Man hört aber auch nichts davon, dass hier jemand zur Besinnung kommt. Es ist noch immer so, dass Grüne,  Kommunisten und Sozis Volksschulkindern perverse sexuelle Praktiken und die unbegrenzte Vielfalt als gleichwertig vorzuführen planen. Egal, was rundum passiert.  Will man sie willig und gefügig machen für die Legalisierung der Pädophilie?

Vertreter von ZDF, ARD, ORF und anderen Homophil-Sendern, wissen sehr genau über den Zusammenhang zwischen Pädophile und der Homoszene. Man braucht nur etwas nachzugoogeln, Gott sei’s gedankt sind diese Seiten noch nicht gesperrt. Medien wollen den Zusammenhang nur kennen, wenn Pädophilie katholisch ist, dann ist es klar und der Rede Wert.  Bei Irre geleiteten Katholiken darf es weder Toleranz noch Vielfalt geben, nur die Höllenstrafe. Sozis sind nicht irregeleitet, sondern Opfer ihrer geburtlichen Veranlagungen. Stimmts?

Grüne und Sozialisten, die dürfen ohne Empörung  der linken Staatsmedien Kinder vergewaltigen. Blickt aber ein bürgerlicher Politiker um 2 Uhr nachts in das Dekolleté einer Frau an der Bar, ist das schon mal 4 Wochen Talkshowthema, 3x täglich, in 12 Sendern. Heterosex, Mann mit Frau, oje, das ist ja grauslich!

Herrn Edathy könnte man ja auch einen Posten in der Regierung Kretschmann anbieten: Staatssekretär für Sexuelle Vielfalt. Oder gar Lehrer in einer Bubenschule? Man sollte ja Akzeptanz lehren, hat man von dort gehört.





Grünes Perversentum steht unter dem besonderen Schutz des Staatsfunkes und der Medien

17 10 2013

Es hätte zeitlich ja kaum besser passen können, um das zu beweisen. Der Fall des Limburger Bischofs und des grünen Politikers sind gleichzeitig auf der Tagesordnung, aber:

Im deutschen Staatsfunk gibt es seit einigen Tagen kein anderes Thema mehr in den diversen Talkshows und Nachrichten, als den Limburger Bischof. Der österreichische ORF macht’s ihm nach, und selbst konservativ gedachte Zeitungen haben den Knüppel in der Hand, um auch verallgemeinernd gegen die Katholische Kirche zu prügeln.

Es war ja auch nicht anders, als man in den letzten Jahren längst vergangene Unrechtstaten und Perversitäten von Priestern und Kirchenverantwortlichen breitschlug, Kommissionen und Strafen forderte und Entschädigungen einklagte. Die Kirche hat reagiert und hat getan, was sie konnte. Gut kann ich mich auch an die vergleichsweise harmlose Geschichte des Herrn Brüderle erinnern, welche 3 Wochen lang alle Schlagzeilen und jeden Politikreport beherrschte.

Kindesmissbrauch ist für Medien und Staatsfunk kein berichtenswertes Delikt.

Gleichzeitig mit Limburg geschieht der eigentlich wirklich dramatische Skandal: ein grüner Spitzenpolitiker wird in Haft genommen, weil er das Leben von 4 Kindern zerstört hat, mit Drogen gefügig gemacht hat für Sex mit ihm.

Wahr ist:

1.) Grüne haben das Recht auf Sex mit Kindern gefordert.

2.) Die meisten dieser Grünen, welche das gefordert haben, sind heute noch in Amt und Würde (Trittin, Cohn-Bendit, Volker Beck etc.), ihre Ämter stehen nicht in Frage (von katholischen Priestern forderte man lebenslanges Berufsverbot). Dieselben Grünen haben katholische Priester und das Christentum verunglimpft.

3.) Der verhaftete Herr Kaufmann hat nichts anderes gemacht, als diese parteiprogrammatischen Forderungen zum Leben erweckt (die Kirche hat im Gegensatz dazu Kindersex niemals programmatisch gutgeheißen).

4.) Grüne und Linke fordern unisono die Freigabe von Drogen. Um weitere Kinder gefügig zu machen?

5.) Grüne und andere linke Hedonisten haben ein Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung durchgesetzt. Auch Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung. Was ist ihr Ziel?

5.) Es ist auch unbestritten, dass die überwiegende Mehrheit des Päderastentums von Leuten aus der Schwulenszene begangen werden. Homosexualität soll nach Forderungen der Grünen schon in der Schule eingeübt werden – mit Kindern. Pädophilie wird auch in Zukunft nicht weniger werden, die Linken haben die Geister gerufen, und niemand hat es verhindert (auch die konservativen Parteien nicht).

6.) Unbestritten ist es auch, dass Linke sich systematisch in staatlichen Kindereinrichtungen an Kindern vergangen haben. Systematisch, und nicht fallweise, wie in der Kathol. Kirche oder sonst wo geschehen. Wilhelminenberg ist ein Stichwort (für Österreicher). Heute regierende Politiker in Wien und deren Beamte haben alle Akten vernichtet, ein Kind ist sogar verschwunden, möglicherweise ermordet worden. Es trifft uns eine Mauer des Schweigens, es gibt keine Aufarbeitung, keine Medienberichterstattung – Sozialisten dürfen Kinder vergewaltigen, ohne Aufschrei der Medien und der Öffentlichkeit?

Alle diese Dinge sind kein Skandal, sind weder in ARD, ZDF noch im ORF ein Thema wert. Es gibt keinen Skandal, keine Empörung. Kein grüner Politiker, auch nicht der Chef des Herrn Kaufmann, muss Stellung oder gar seinen Hut nehmen. Keiner wird vor die Kamera gezerrt. Niemand ist zuständig. Die Grünen tun so, als hätte das Ganze mit Ihnen nichts zu tun.

Gleichzeitig finden die Medien kein anderes gesellschaftpolitisches Thema als einen Bischof, der einige Millionen verzockt hat. Das ist doch ein Kinkerlitzchen im Verhältnis der Schwere der grünen Verbrechen!!!

Man kann daraus nur den Schluss ziehen, dass Staatsfunk und Medien Verbrecher schützt, solange sie aus der linken Reichshälfte kommen, selbst Verbrechen gutheißt, wenn sie von „aufrechten Antifaschisten“ begangen werden (copyright: Ortner).

Der Schutz von Kindern ist diesen linken Medien und Politikern auch kein Thema. Kein Problem für sie, man treibt sie ab, überleben sie diese erste Bedrohung, dann schiebt man sie ab in staatliche Obhut. Später sind sie geeignete Lustobjekte. Schwule sollen zu ihrem eigenen Vergnügen Kinder adoptieren können.

Daher denke ich, dass ein besonderer medialer Staatsschutz für linke Verbrecher besteht. Dem gebührt ein Aufschrei.

Nachtrag am 17.10.2013: Heute wurde wieder ein Fall mehrerer grausamer Vergewaltigungen in einem SOS Kinderdorf bekannt. In den Foren der Zeitungen wurden die Diskussionen darüber eingestellt.

Mir fallen dazu nur 2 Dinge ein:

1.) Wer Homosexualität sät, wird Päderastentum, sexuelle Gewalt und Erniedrigung ernten.

2.) Grün-Linke Politik ähnelt dem Nationalsozialismus. Die Verächtlichmachung und Gewalt gegen jüdische Mitbürger wurden von den Nazis mitsamt der damaligen Medien geduldet und nicht verfolgt. Heute werden KInder abgetrieben, abgeschoben in Kinderkrippen, freigegeben für Schwule, eingesperrt in Ganztagsstätten, verführt, vergewaltigt und missbraucht, mit der Billigung der zeitgeistigen Politik, des ORF, des ZDF, des ARD und vieler anderer Medien. Das ist Faschismus.





Warum bestehen Homosexuelle auf Kinderadoption?

12 10 2013
Liest man diverse Berichte, Grüne Parteiprogramme und die pseudowissenschaftlichen Arbeiten der familienzerstörerischen Kindes-Tötungs-Organisation ‚pro-familia‘ (http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kindesmissbrauch-machte-pro-familia-propaganda-fuer-paedophilie-918.html), sollte dies einem die Augen öffnen.

Die Forderungen der 68-er Generation nach Auflösung aller natürlichen Ordnungen des Menschen, welche zu ihrem Schutz und der Lebbarkeit von Liebe und Gemeinschaft durch Jahrtausende hindurch gültige Prinzipien waren, welche in der Bibel als Gottes Ordnung sichtbar werden, zielen auf die vollkommene Benutzbarkeit und Beherrschung aller Menschen ab.

Die allgemein nunmehr bereits im normativen – nicht demokratisch und gegen die Mehrheit der überwiegenden Bevölkerungen der Länder entstandenen – Gesetze festgelegten Dikriminierungsverbote wurden bereits so gefasst, dass es gar nicht mehr argumentierbar ist, warum man Pädophilie nach diesen Ordnungen weiter verbieten sollte.

Darf ich nun jemanden aufgrund seiner ’sexuellen Orientierung‘ diskriminieren order nicht? Ist nun sexuelle Orientierung etwas Wählbares oder nicht? Ist es genetisch vorbestimmt oder nicht?
Alle Behauptungen und Argumente der hedonistischen Homophilisten hinsichtlich der Schicksalshaftigkeit der sexuellen Wünsche können auf alle Arten der sexuellen Begierden angewendet werden. Alle diesbezüglichen Versuche, dies zu leugnen, entbehren der menschlichen Logik.

Hier möchte ich auch einen Zusammenhang mit dem organisierten Industriezweig des Kindermordes im Mutterleib herstellen: auch dabei werden (eugenische, nach nationalsozialistisch-marxistischen Prinzipien erstellte) Behauptungen und (Un-)Wertigkeiten des menschlichen Lebens definiert, welche gut auch für Geborene, Behinderte und Alte anwendbar sind. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgelaufen, in den Niederlanden und der Schweiz hat sich die Erwachsenentötungsindustrie schon gut etabliert mit mehreren tausend Tötungen jährlich. Hitler lässt grüßen und es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann wir unsere Alten auch in Deutschland und in Österreich umbringen werden dürfen – aus sozialen oder anderen Gründen.

Die Weiterverbreitung der Homophilie durch Grüne, Linke  und libertinistische Parteien in der Welt wird das Päderastentum fördern und stärken. Nicht umsonst fordern die Grünen in Österreich aktiv Homosexualunterricht in den Schulen, um Kinder schon im in jungen Jahren willig zu machen für Trittins, Cohn-Bendits, Hans-Bernd Kaufmanns, Volker Becks und andere Proponenten und Perverslingen dieser Ideologie.

Die Forderung der Schwulen nach Kinderadoption ist der Versuch, dieser Kinder habhaft zu werden und deren Leben zu zerstören. Nichts Anderes kann ich glauben, wenn Cohn-Bendits oder  Volker Becks Kinder adoptieren möchten.

Nicht umsonst findet die deutliche Mehrheit aller Kindesmissbräuche in diesem schwul-homophilen Umfeld statt.

Eine Frage in diesem Zusammenhang auch an alle Schwulen, Hedonisten und die Medien: warum wird über den deutschen Bischof Tebartz-van Elst gefühlte 10.000 mal so viel berichtet wie über den Grünen Hans-Bernd Kaufmann? Sind ein paar zigmillionen Euro so viel mehr dramatisch als 4 zur Lebensunfähigkeit, mit (zu legalisierenden!) Drogen verführte und zerstörte Kinder? Wo ist die Empörung? Nun, ich glaube, dass Schwule sich darüber nicht empören möchten, da auch Pädophilie eine ihrer Meinung nach natürliche sexuelle Orientierung darstellt.

Übrigens möchte ich auch auf einen Artikel aufmerksam machen, der mich auch (unabhängig der Bibel) der Meinung macht, dass Homosexualität und Pädophilie nicht der natürlichen Schöpfung entspricht: http://www.erziehungstrends.de/node/164





Wann empören sich die Kirchen über das Porno-Video der Grünen?

6 09 2013

Die FPÖ missbraucht das biblische Gebot der Nächstenliebe österreichweit auf ihren Plakaten. Es entlarvt auch die Hersteller der Werbung und die Führer der Partei,  dass sie keine Ahnung haben vom christlichen Abendland, auf das sie sich ständig berufen, keine Ahnung darüber, was in der Bibel wirklich steht. Das Christentum wird instrumentalisiert und ideologisiert, damit vollkommen verdreht und selbst entwurzelt. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird gerade nicht dem Gleichen, sondern dem Anderen geholfen: der Samariter rettet den überfallenen Juden. Dieser war auch nicht jung und hübsch wie Straches Nächstenliebe-Partnerin, sondern blutverschmiert und hilfsbedürftig.

Richtiger Weise haben alle Kirchen auch ihre Kritik geäußert. Strache missbraucht den christlichen Glauben und verspottet damit auch zynisch Jesus selbst.

Seit einigen Tagen stellen die Grünen Österreichs ein Lesben- und Schwulen-Porno-Video in ihr Wahlwerbenetz. Ich möchte hier keine Abbildung einfügen, denn es ekelt davor jeden normal geborenen Menschen dieses Landes. Das Video stellt eine Frau mit einem Mann, dann denselben Mann mit einem anderen Mann, dann dieselbe Frau mit einer anderen Frau dar. Es ist nicht nur schwul und grauslich, dieses Video, es propagiert neben Sex in allen Variationen auch Promiskuität, Polygamie und Partnertausch in beliebiger Reihenfolge (lächerlich die Forderung der Grünen dazu: Ehe für alle). Ich verstehe auch nicht ganz, warum man mit der eigenen sexuellen Verirrung auch ständig an die Öffentlichkeit gehen und sich exhibitionistisch selbst darstellen muss. Normal verheiratete Menschen brauchen auch keine Loveparade mit nackter Veröffentlichung und auch keinen Life-Ball, da sie zumeist nicht zur Risikogruppe der HIV-Vervielfältiger gehören – und deshalb auch nicht auf die wohltätigen Spenden pervertierter Hollywoodschauspieler oder Praktikantinnenverführer angewiesen sind.

Nebstbei fordern die Grünen die Einführung des Homosexualunterrichts an Schulen, und nennen die Verbindung von Schwulen und Lesben Ehe (ich denke, ein Tisch wird auch dann nicht zu einem Bett, wenn ich darauf schlafe).

Während die FPÖ Gott und den christlichen Glauben instrumentalisieren, greifen die Grünen mit ihrer Schwulenpropaganda Gott und den christlichen Glauben frontal an.

Homosexualität ist die Demonstration des Menschen, dass er seine Ebenbildlichkeit mit Gott ablehnt, sich gegen Gott auflehnt und sich über Gott selbst erhebt. „Sollte Gott gesagt haben…?“ tönt es in den Ohren der Pornodarsteller im Rausch ihrer sie beherrschenden Lustgier, über die sie die Kontrolle verloren haben wie vom Rauschgift Durchschwemmte. „Nein doch, wir haben den wahren moralischen Anspruch, wir schaffen das Gute durch unsere neue Moral der Entfesselung der Zügellosigkeit, durch die Verführung unserer Kinder und der Jugend, durch das Freiwerden von jeglicher Schöpfungsordnung, durch die Zerstörung selbst unserer Familien. Wir demonstrieren damit die Verachtung unserer Mutter und unserem Vater gegenüber, die uns in Liebe normal gezeugt und zur Welt gebracht haben, uns aufgezogen und uns nach ihren Fähigkeiten und mit ihren Grenzen versucht haben, uns zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Wir hassen ihre Ordnungen und verachten ein jegliches der 10 Gebote. Wir haben auch andere Götter, wir begehren des Nächsten Frau, wir brechen die Ehe, wir verachten die Eltern, wir verfluchen auch unsere Kinder zum Tode, zur Verzweiflung, unserer Lust sei niemand im Wege!“ – die Antwort der Pornodarsteller. Der Angriff der Grünen ist der Angriff gegen Gott selbst, der die Ehe als Abbild seiner Gemeinschaft mit uns Menschen durch die ganze Bibel hindurch darstellt.  Er ist der Angriff auf eine verantwortlich lebende Gesellschaft. Er dient der Auflösung der Ordnung und der Desorientierung und Verblödung der Menschen. Die Grünen sind es auch, die keinerlei Anstalten machen sich von Pädophilen und Kindesmissbrauchern in ihren eigenen Reihen zu distanzieren und diese zu verabschieden. Es besteht wohl kein Grund, denn Pädophilie ist für die Grünen wohl auch nur eine Möglichkeit der sexuellen Orientierung (was auch konsequenter Weise die logische Folge in der Argumentationskette der Perversionen sein muss).

Wann empören sich die Kirchen über das Pornowahlvideo der Grünen?





Life Ball – Ball für das Leben oder den Tod ?

19 05 2012

Diese herausfordernde Frage nach der Wahl zwischen Leben und Tod stellte schon einst Mose an das Volk Israel, und er forderte es dazu auf das Leben zu wählen. So könnte man meinen, dass der Life Ball als sog. „charity event“ ebenso einem solchen Motto unterworfen sei. Doch das ist weit gefehlt.

In der ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Literatur gilt es als sehr erwiesen, dass eine der Hauptursachen für die Verbreitung von Aids der freizügige sexuelle Umgang verbunden mit häufigem Partnerwechsel ist.

Auch die Homosexualtiät spielt dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle. War sie früher die mit 50 % der an Aids Erkrankten überragende Alleinursache,  so ist ist dieser Prozentsatz mittlerweile gesunken. Grund dafür ist die sich in solchen Kreisen gesellschaftlich um sich greifendende zunehmende Promiskuität.

Die sich daraus resultierende veränderte Statistik erweckt den Anschein, Aids sei ein allgemeines gesellschaftliches Problem und der freizügige Lebensstil spiele dabei keine Rolle mehr. Also wirbt man emsig um Spenden, indem man diesen abartigen Lebensstil offenkundig zur Schau stellt.

Doch lassen sie sich durch diesen trügerischen Anschein nicht täuschen. Wer sexuelle Freizügigkeit wählt, wählt weiterhin das höhere Risiko auf Aids, oder drastischer ausgedrückt, er wählt den Tod.

Wer noch etwas klar bei Verstand ist, sollte daher erkennen, dass die Unterstützung des Life Balls, sei es durch Geld, Anwesenheit oder gar Teilnahme, dazu beiträgt, dass sich Aids weiterhin ausbreitet.

Lassen sie sich durch Mose nochmals vor die Wahl stellen: Wählt heute, das Leben damit ihr lebt, oder den Tod, damit ihr sterbt

Und mein dringender Rat an diejenigen, die sich fürs Leben entscheiden: Lassen Sie sich nicht durch Lug und Trug derart irreführen, indem sie sexuell Abartigen Glauben schenken, die das zum Leben erklären wollen, was Gott zum Tode erklärt hat.





Im Gleichschritt in den Untergang?

10 05 2012

Weltweit haben protestantische Kirchen durch die unheilvolle Theologie, welche Gott nicht verstanden hat, aber Ihm auch nicht glauben wollte, alle ethischen und moraltheologischen Prinzipien über Bord geworfen. Heute propagiert die Evangelische Kirche mit ihren deutschen Verführern Schneider, Käßmann und dem österreichischen Bischof Bünker und seinen Genossen Duldung von Abtreibung, Eugenik, Kindesweglegung, homosexuellen Hedonismus und Selbstbefriedigung,  Sozialmarxismus und die Duldung des Islamofaschismus mitsamt Vielehe und Frauenunterdrückung.

Gleichzeitig hat die katholische Kirche, bisweilen Fels in der Brandung gegen den Zeitgeist, durch unbiblische Dogmen und Lebensentwürfe – wie das Zölibat und die Lehre, dass es z.B. für Wiederverheiratung keine Vergebung Jesu gäbe, mit Ihrer Irrlehre, dass Taufe = Wiedergeburt = Erlösung sei, auch ohne das Fundament des Jesusglaubens, mit ihren unsäglichen schwulen, pädophilen Kindesverführern und Vertuschern, wohl auch die Glaubwürdigkeit nicht nur des Volkes, sondern auch Ihrer politischen Führer verloren.

Wie kann es sonst sein, dass es beklatscht wird, wenn ein Präsident öffentlich Vielweiberei betreibt und ein Aussenminister in einer schwulen Ehe lebt?  Warum gratulieren deutsche und österreichische Medien Obama, welcher die in der Bibel als „Unzucht“ beschriebene Homosexualität staatlich fördern und begünstigen will?

Wie kann es sein, dass europäische Menschen es offensichtlich satt haben, Kinder zu haben oder sie selbst aufzuziehen, wie im römischen Reich mit all seinen Unmenschlichkeiten? Wie kann es sein, dass der Zusammenhang zwischen (A) Kinderlosigkeit, Ehescheidung, islamischer Immigration, homo-hedo-sozialistischer Medienpropaganda und (B) dem  Bildungsdebakel,  mangelndem Wirtschaftswachstum, Gier, Überschuldung, Ablehnung aller Normen, Sexualverbrechen an Kindern, Mord und Entgleisung nicht erkannt werden?

Die Kirchen haben sich schuldig gemacht an diesen Entwicklungen. Sie haben selbst das Wort Gottes verworfen, sich ihre eigenen Götter gemacht. Mit Eitelkeiten, Machtgier, Geld und der Ablehnung einer universellen göttlichen Ordnung haben sie sich ihren Begierden hingegeben und die Orientierung verloren. Woran sollten sich unsere Politiker halten, wenn sie von ihren Kirchenführern gesagt bekommen, dass die biblischen Maßstäbe nicht gelten? Woran sollen sich die Menschen orientieren?  Wie heißt es doch?

2.Petrus 3.

Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist. Denn sie wollen nichts davon wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte durch Gottes Wort; dennoch wurde damals die Welt dadurch in der Sintflut vernichtet. So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass „ein“ Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden. Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet…

Zuallererst braucht es die Umkehr der Menschen in den Kirchen zum alleinigen Weg, zur alleinigen Wahrheit, zum alleinigen Leben, was Jesus für sich beansprucht. Das gibt Orientierung den Menschen und ihren politischen Führern. Das schafft eine Ordnung, welche dem Menschen entspricht und lebbar ist, nicht der Gier und dem Genuss folgend, sondern wahrhaftig sozial und nächstenliebend, fleißig, tatkräftig, treu, beständig usw. Nur das führt zu Wohlstand und Wirtschaftswachstum. Davor braucht es aber Umkehr!





Papst Benedikt wird der Schwulenhetze bezichtigt

5 02 2010

In einem Artikel der Welt mit einer mißverständlichen Überschrift wird dem Papst vorgeworfen, dass er gegen Schwule hetzt. Der Papst hat aber niemals gegen schwule Menschen geeifert, sondern will ein neues englisches Gesetz verhindern, mit dem die Kirche als Arbeitgeber arbeitsrechtlich unter Druck gesetzt werden kann, wenn sie entgegen ihren Grundsätzen homosexuelles Personal einstellen.

Bitte nehmen Sie an der Umfrage auf www.welt.de teil, die neben dem Artikel angeführt ist.





Was sagt die Bibel über Homosexualität?

12 12 2009

Die Bibel ist die Hauptgrundlage des christlichen Glaubens. Sie erklärt die theologische und historische Basis des Christentums.

Nachdem die öffentlich diskutierten Argumente gegen die Homoehe bisher auf einer eher naturrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Basis stehen möchte ich dieses Thema hier einmal von der biblischen Perspektive aus betrachten.

Die Bibel erklärt uns im 1.Buch Mose welchen Plan Gott bei der Schaffung der Welt hatte und wie er diesen umgesetzt hat. Er schuf den Menschen als Mann und Frau, trug ihnen auf fruchtbar zu sein und sich zu vermehren und gab der Beziehung zwischen Mann und Frau eine besondere Bedeutung, die wir dann später als Ehe bezeichnet finden.
„Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden sind mit Leib und Seele.“ heisst es im 2.Mose 24 in der „Hoffnung für Alle“ Bibelübersetzung in einem modernen Deutsch.
Dann zieht sich die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau durch die gesamte Bibel, sowohl im alten als auch im neuen Testament. Die Ehe und die Familie ist das von Gott gegebene Konzept für unser Leben. Es ist in sich logisch und entspricht dem Naturrecht.

In Bezug auf Homosexualität gibt es ebenfalls sowohl im Alten Testament, als auch im neuen Testament klare Aussagen:

3. Mose 18,22-28
Ein Mann darf nicht mit einem anderen Mann schlafen, denn das verabscheue ich. Kein Mann und keine Frau darf mit einem Tier verkehren. Wer es tut, macht sich unrein und lädt große Schande auf sich.Macht euch nicht unrein, indem ihr gegen diese Gebote verstoßt! Denn so haben sich die Völker Kanaans verunreinigt. Ich vertreibe sie und gebe euch das Land. Sie haben ihr Land unrein gemacht; doch ich lasse sie nicht ungestraft davonkommen, sondern sorge dafür, dass das Land seine Bewohner ausspuckt. Lebt nach meinen Weisungen und Geboten, tut nichts, was ich verabscheue! Das gilt für euch Israeliten und auch für alle Ausländer, die dann bei euch wohnen. Die Bewohner des Landes, die vor euch dort lebten, haben alle diese abscheulichen Dinge getan und so das Land unrein gemacht. Wenn auch ihr dies tut, wird das Land euch ausspucken – so wie die Völker, die vor euch dort wohnten.

Römer 1, 26-28
Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib. Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt

1. Korinther 6,9
Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen

Alle Bibelstellen wurden aus der „Hoffnung für Alle“ entnommen. Sie können diese Stellen leicht nachlesen und mit anderen Bibelübersetzungen vergleichen – kostenlos online unter www.bibleserver.com

Diese Ablehnung der Homosexualität als widernatürliches Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel, zum Beispiel bei der Zerstörung von Sodom und Gomorra, auch wenn es nicht immer explizit erwähnt wird, sondern oft allgemein als Unzucht bezeichnet wird.

Man kann aus diesen Textstellen und aus dem gesamten Kontext der Bibel klar erkennen, dass Homosexualität nicht in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes ist.

Daher ist es für mich unerklärlich dass ein Christ, der die Bibel kennt und sein Christsein ernst nimmt für eine größtenteils rechtliche Gleichstellung einer homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe ist. Noch unerklärlicher ist für mich wie es möglich ist, dass sich eine Kirche für homosexuelle Beziehungen und Homoehe ausspricht und noch dazu homosexuelle Pfarrer oder Bischöfe einsetzt oder gewähren lässt.

In der evangelische-reformierten (nicht zu verwechseln mit der evangelisch-lutherischen Kirche, die sich dagegen ausspricht) und altkatholischen Kirche werden homosexuelle Paare getraut und gesegnet. In wessen Namen wird hier ein Segen erteilt? Im Namen des Gottes der sich in der Bibel offenbart?

In der evangelischen Kirche AB in Deutschland gibt es lesbische Pfarrerinnen die gemeinsam als Paar tätig sind. In der anglikanischen Kirche wurde ein homosexueller Bischof designiert. Österreich beschließt die Homoehe und die EU drückt mit Gewalt mit Gender Mainstreaming die Gleichstellung aller sexuellen Neigungen und Partnerschaften durch. Bei allen Kulturen die Homosexualität gesellschaftfähig machten, war der Untergang nicht mehr weit entfernt. Damit wird bestätigt was wir in oben zitierter Bibelstelle lesen können, nämlich dass „das Land seine Bewohner ausspuckt“.

Als überzeugter Christ kann man sich von diesem Zeitgeist der sexuellen Beliebigkeit nur deutlich distanzieren.





Homo-Ehe wurde im Justizausschuss des Nationalrates abgesegnet

3 12 2009

Heute war das umstrittene Gesetz über die eingetragene Partnerschaft im Justizausschuss des österreichischen Nationalrates. Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und tw. Grünen (denen das Gesetz teilweise zu wenig weitreichend war) und gegen die Stimmen von FPÖ und BZÖ wurde der Entwurf abgesegnet. Damit kann er nun im Plenum beschlossen werden und geht dann an den Bundesrat (Länderkammer), dessen Ablehnung aber nur aufschiebende Wirkung hätte.

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) lobte die Vorlage als „ausgewogene Lösung“, die auf möglichst breite Akzeptanz abgezielt habe. Dass die eingetragene Partnerschaft nicht vor dem Standesamt eingegangen werde, habe sich als die praktikabelste Lösung erwiesen, die auch auf die breiteste Akzeptanz gestoßen sei, sagte Bandion-Ortner weiter. Eine Zeremonie sei nicht vorgeschrieben und bleibe den Bezirksverwaltungsbehörden überlassen. In Städten wie Graz – eine Frage der Abgeordneten Susanne Winter (FPÖ) – sei es möglich, dass die Eintragung von einer Person vorgenommen werde, die auch als Standesbeamter fungiere, dann aber in anderer Funktion.

Immer wieder wurde behauptet, dass Österreich quasi gezwungen wurde ein solches Gesetz einzuführen. Auf einen diesbezüglichen Einwand der Abgeordneten Walter Rosenkranz (F) und Ewald Stadler (B) räumte die Ministerin ein. dass es für die Einführung des Instituts der eingetragenen Partnerschaft keine „internationale Verpflichtung“ gebe. Es gebe aber viele internationale Beispiele; Österreich habe sich an den Regelungen in Deutschland und in der Schweiz orientiert. Es sei jedenfalls „Zeit für eine gesetzliche Absicherung“ gewesen, betonte die Ministerin. Ein ausführlicher Bericht findet sich in der Parlamentskorrespondenz.

Die FPÖ bemerkte danach in einer Aussendung: Entgegen dem ausdrücklichen Wunsch der Bischofskonferenz weigert sich die ÖVP, bei der Abstimmung über das Gesetz im Nationalrat den Klubzwang aufzuheben und ihre Mandatare frei entscheiden zu lassen. Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf  (FPÖ) kündigt daher an, eine namentliche Abstimmung zu verlangen: „Das wird die christliche Nagelprobe für die ÖVP-Abgeordneten.“ Schockiert zeigte sich die FPÖ in dieser Aussendung auch darüber, dass im heutigen Justizausschuss nicht mehr über die Homo-Ehe sondern eigentlich schon über die Adoption durch solche „Paare“  diskutiert wurde.

Auf die Briefaktion der „Christlichen-Allianz“ (nähere Infos hier) gab es eine Antwort der Tiroler ÖVP Abgeordneten Mag. Karin Hakl, die als liberal bekannt ist. Sie schreibt unter anderem:

Die Thematik homosexueller Partnerschaften begleitet uns schon lange. Wie Sie vielleicht wissen, wurde Österreich bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt. Der Gerichtshof erachtet zahlreiche Punkte der Schlechterstellung homosexueller Partnerschaften als menschenrechtswidrig. Österreich muss diese Punkte verändern.

Diese Ausführungen sind so nicht richtig. Lediglich die Gleichstellung von nichtehelichen heterosexuellen Lebensgemeinschaften mit homosexuellen Lebensgemeinschaften (konkret im Mietrecht) wurde verlangt. Dies ist auch in Österreich schon umgesetzt worden. Nie haben der EGMR oder die EU Österreich aufgefordert ein eigenes Rechtsinstitut für Homosexuelle einzuführen.

Ein anderer Abschnitt lautet:

Ich hoffe daher, dass auch Sie Verständnis für die gewählte Form der eingetragenen Partnerschaften haben und darf Ihnen versichern, dass von meiner Seite und von Seiten der ÖVP die Wichtigkeit von Ehe, Familie und christlichen Werten stets ein Maßstab meines und unseres Handelns in der Politik darstellen werden. Gerade diese Haltung ließ uns die gewählte Form der eingetragenen Partnerschaft wählen. Mir liegt auch die Presserklärung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 9.-12.11.2009 vor, wo seitens der Bischöfe – bei aller Kritik – ausdrücklich positiv festgehalten wurde, dass der Entwurf in seiner Substanz wesentlich weniger weitreichend ist als die in anderen Ländern erlassenen Gesetze. Auch die Bischofskonferenz bewertet ausdrücklich positiv, dass im gegenständlichen Gesetzesentwurf keine Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe intendiert ist.

Da zeigt sich, dass sich die überaus weiche und inhaltlich unscharfe Formulierung der Bischofskonferenz als Bumerang erweist. Sinnvoller wäre es gewesen, die katholischen Politiker an ihre Pflicht zu erinnern. Das diesbezügliche Dekret der Glaubenskongregation ist für alle Katholiken, im Speziellen für Sie als Politiker, verbindlich:

„Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist.“ So schreibt der Hl. Vater Benedikt XVI. (2003 als Präfekt der Glaubenskonkregation). Weiter im Schreiben „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“:

Wenn sie (die Politiker) mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu beachten.
Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzesentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der katholische Parlamentarier die sittliche Pflicht, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf zu votieren. Die eigene Stimme einem für das Gemeinwohl der Gesellschaft so schädlichen Gesetzestext zu geben, ist eine schwerwiegend unsittliche Handlung.“








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