SPÖ bleibt konsequent: Korruption wird nur in den eigenen Reihen geduldet

25 09 2011

Faymann wehrt sich – zurecht.

Korruptionsvorwürfe in Zusammenhang mit Telekom, Grasser, Mensdorff-Pouilly, Scheuch, dem verstorbenen Haider etc. soll konsequent nachgegangen werden. Die Staatsanwaltschaft soll rasch und zügig arbeiten, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll baldigst installiert werden. Eine wirkungsvolle Säuberung soll die Österreicher von sich bürgerlich oder freiheitlich nennenden korrupten Politikern befreien.

Anders bei der SPÖ.

Korruption ist in der linken Reichshälfte gerechtfertigtes Mittel zum Zweck, um die gerechte Gesellschaft rasch und effizient herzustellen.

– Medien haben das zu berichten, was dem gesellschafts- und machtpolitischen Ziel dient. Dies ist jedes Geld wert.

– Steuer-Gelder sollen in den Taschen jener Reichen landen, welche zukünftig zum sozialistischen Oligarchentum zuzählbar sind und der volkstreuen, sozialistischen Gesellschaft dienen – Dichands, Fellners, der nepotistischen Firma WIEN usw.

– Opfer des korrupten Handelns der SPÖ – z.B. freie Medien, Mitarbeiter von SPÖ-Unternehmen (BAWAG, Konsum, Verstaatlichte etc. – sind als Kollateralschäden abzutun – wie auch die Toten des Roten Holocaust der kommunistischen Regimesund des seit den 7O-er Jahren laufenden (national-) sozialistischen Embryonen-Holocausts für SPÖ-ler wohl auch höchstens nur bemitleidenswerte, aber  notwendige Opfer für das höherliegende Ziel sind. Deshalb auch die kommunistischen Denkmäler für Che Guevara und neuerdings auch Salvator Allende. Islamis sehen das politisch übrigens ähnlich.

Interessant auch die Beobachtung, wie plötzlich auch Cap, Foglar, Fischer (von der Nordkorea-Fraktion) Korruption, Diebstahl und politische Verbrechen legitimieren und verniedlichen. Sie schwimmen ganz offensichtlich im gleichen verseuchten Teich und dienen dem Guten. Als die Affären um Grasser Aktualität hatten im ORF und in den Medien, waren sogar die Jeans von Cap schneeweiß und er von keiner Nachrichtensendung wegzudenken, als Mahner des Rechts und der Gerechtigkeit.

Auch die heutige (25.9.11) Mitteilung der SPÖ, dass verfassungsrechtlich geschützte Interessensverbände wie Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, deren Funktionäre zuhauf auch als Abgeordnete und Minister aktiv sind, aus dem Lobbyisten- und Korruptions-Gesetz herausfallen sollen, ist das Abbild der mafiös organisierten Korruptions-Struktur Österreichs. Da haben wohl nur diejenigen Pech, welche nicht zu deren Organisationen dazugehören. Die landen dann für dieselben Verbrechen im Gefängnis, während Kammerfunktionäre wohl auch weiterhin Staatsorden für erfolgreiches ‚Beeinflussen‘  bekommen werden.

Wenn Du nicht dabei bist, bekommst Du nichts von deren Futtertrögen. Also aufpassen!





Auch zum ORF hat Faymann gute Kontakte. Was haben Sie gekostet? Wer hat sie bezahlt?

24 09 2011

Für meine Kritik am ORF wurde ich hier schon geprügelt. Ich glaube, dass Menschen, welche immer in Freiheit leben durften, die geschickten, subversiven Manipulationsmethoden oft einfach nicht durchschauen. Sie haben die kritische Analyse verlernt.

Was aber offensichtlich sein sollte:

Hätte Grasser oder Schüssel von Staatsunternehmen und aus Steuergeldern Medien viele millionen an Euro zugespielt, um das österreichische Volk massiv regierungs- und parteigetreu zu manipulieren, wäre das in der ZIB-Sendung wohl 15 oder mehr Minuten an Berichterstattung wert gewesen.Wahrscheinlich hätte es auch einen Televisions-Schauprozess gegeben, geführt von tüchtigen Links-Journalisten.

Heute outet sich ein weiterer Zeuge, welcher bestätigt, dass Faymann auch ASFINAG-Gelder genehmen Medienunternehmen überwiesen hat lassen.

Dies war dem ORF im ZIB1 genau einen Satz wert.

Der ORF ähnelt der Berichterstattung des DDR-Funks.

Die Frage, welche sich stellt: wer bekommt welche Posten, welche Gelder, welche Versprechungen, welche Machtbefugnisse für regierungs- und faymann-freundliche Berichterstattung? Oder war das nun die Gegenleistung für die Hundertmillionen an Steuergeldern, welche man dem ORF zugeschanzt hat, in großkoalitionärer Eintracht?

Gut, wir wissen, dass die ORF-Funktionen vergeben werden wie anno dazumal in linken und rechten Diktaturen.

Aber warum lassen sich die Österreicher DAS gefallen?

Wenn Sie das auch so sehen, schreiben Sie Ihre Beschwerde an:

http://our.orf.at/mailform/pub_kontakt/





Das österreichische Korruptions-System: Zeit für die Auflösung seiner Trägersysteme

17 09 2011

Es sollten langsam alle Politiker aller Coleurs begreifen: THE GAME IS OVER (this is the part of the game as well).

In allen Parteien funktioniert der Korruptionismus. Überall Strafverfahren. Selbst der Bundeskanzler – was ja wohl seit langem bekannt ist – veruntreut Steuergelder und lässt teure Inserate in Pöbelblättern schalten, in jenen Zeitungen, welche auch er versteht. „Es gilt die Unschuldsvermutung.“

Der ORF ist der Abklatsch des DDR-Rundfunks. Politentscheidungen, Pfründe – und Interessenspolitik.  Dieselbigen Politkommissare, welche diese ORF-Führerschaft wählt und ernennt, kritisiert das ungarische Mediengesetz… Da kann man wohl nur lachen.

Die Kammern, ÖGB und Industriellenvereinigung funktionieren als Geldwäscher für Parteienfinanzierungen (das ist doch nichts Neues, auch wenn sich heute wieder jeder wundert….) und als Sichersteller der langfristigen Machterhaltung, Kontrolle und Beherrschung aller Bürger, Unternehmer und der Arbeiterschaft.

Das Politkorruptionssystem der Kammern wurde in der Verfassung verankert.  Die Kammern funktionieren wie die „Ehrenwerte Gesellschaft“ unseres südlichen Nachbarn: Anzüge, nette Herren (und Damen), Beitragszahlungen für die „Sozialpartnerschaft“.

Der Anstand erfordert:

– sofortiger Rücktritt der Regierung

– Rücktritt der Parteispitzen

– Neuorganisation der Parteien und sofortige Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften in den mafiösen Staats-Organisationen

– Sofortige Löschung der Kammerorganisationen aus dem Verfassungsgesetz

– Ent-Beamtisierung des politisch-parlamentarischen Systems

– Auflösung unnötiger Regierungs- und Verwaltungsebenen wie z.B. der Landesregierungen und der Landes-Parlamente

– Sofortiger Schuldenstopp, sofortiges Verbot weiterer Umverteilung der Steuergelder von Armen zu Reichen über Zinszahlungen

– Abschaffung des korrupten Fördersystems, Ersatz durch betrugssicherere Steuergutschriftssysteme

– Verbot der steuergeldfinanzierten Regierungspropaganda (Inserate, Werbung)

– Reduktion der Parteienförderungen um 80%

– Abschaffung der Straffreiheit für Kindestötung während der Schwangerschaft

Es ist wohl kein Wunder. Fragen sie ihre Freunde und Kollegen: ist der Staat und seine Politiker unser Freund?

Ich kenne heute niemanden mehr, welcher nur annähernd glaubt, dass irgendwer hier noch den Interessen der Bürger verpflichtet ist. Die Menschen sprechen heute von Politikern nur mehr als ihren Feinden. Ausnahmen sind in 99% der Fälle Heuchelei, wie man eben Potentaten heuchelt.

Selbst Mitglieder und Mitarbeiter der „Organisationen“ haben kein gutes Wort mehr für ihre Führerschaft übrig, selbst dann nicht, wenn sie selbst vom ehrenwerten System profitieren.

Es wird Zeit nachzudenken. Die Lunte brennt.








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