Gab es auch liebe Nationalsozialisten?

17 09 2014

Waren es jene, welche nicht 10.000 Juden vergasten, sondern nur 3 Juden erschossen?

Waren es jene, welche die SS-Truppen nur mit Geld versorgten, aber nicht selbst den Finger am Abzug hatten?

Waren es jene, welche nur Nazi-Literatur schrieben, aber nicht die Gaskammer bedienten?

Waren es jene, welche außerhalb Großdeutschlands als Ideologen Nationalsozialistische Propaganda an Jugendlichen betrieben, aber keine KZ-Wächter waren?

Oder waren es gar die politischen Führer um Hitler herum, welche mit Macht und Goldabzeichen ausgestattet hohes Ansehen hatten? Waren diese Leute lieb?

Wurde das Buch „Mein Kampf“ nur falsch interpretiert und beabsichtigt es nicht eigentlich den Weltfrieden als politisches Ziel?

Muss man Hitlers Buch nicht nur einer historisch kritischen Säuberung unterziehen, dann ist alles gut?

Wohl nicht. Das Strafrecht in Österreich verbietet Wiederbetätigung. Trägt jemand ein NS-Symbol, wird er festgenommen und verurteilt.

Dennoch erklärt die westliche Welt nun, dass es liebe Islamisten gäbe.

Sie sind lieb, weil sie nicht an der Seite der IS kämpfen, sondern nur ihre Konvertiten mit dem Tode bestrafen.

Sie sind lieb, weil sie nicht Jesiden verfolgen, sondern nur christliche Gemeinden in ihren eigenen Ländern.

Sie sind lieb, weil sie nicht Frauen verkaufen, sondern ihre Christen auf Kränen henken.

Sie sind lieb, weil sie sich nicht in die Luft sprengen, aber den IS-Scheichs Geld überweisen.

Man findet sie nett, weil sie ihren Dieben die Hände abhacken, aber geografisch nicht im Irak an der Seite der IS kämpfen.

Man findet sie nett, weil sie Juden nicht in ihr Land lassen und weltweit ihre ungerechte Propaganda betreiben, aber keine Massenerschießungen veranstalten.

Man fördert sie, weil sie die Hamas mit Waffen versorgen, aber nicht selbst die Raketen abfeuern.

Man gibt ihnen Asyl, weil sie Kämpfer für Morde rekrutieren und in Moscheen hetzen, aber in unseren Ländern nicht selbst gewalttätig sind.

Ihr Buch ist auch ein friedliches. Alle anderen Behauptungen sind nur Fehlinterpretationen. Die Taten ihres Propheten sind belanglos. Ihr Prophet darf weltweit, auch im Westen, als Vorbild propagiert und beworben werden.

Ja, es gibt offensichtlich auch liebe Islamisten.

Der Westen macht sie gerade richtig hoffähig. Er paktiert mit Saudi Arabien, mit dem Iran, mit Quatar und so weiter. Er schmiedet das ganz große Bündnis mit dem Teufel, um den Beelzebub auszutreiben.

Enden wird das im gemeinsamen arabisch-persischen Kampf gegen Israel und gegen Europa und die USA.

NS_Islam





Spindelegger und die Königlich Abdulazizische Toleranz

5 05 2012

Spindelegger lässt mit Hilfe von österreichischen Steuergeldern ein von Saudis arrangiertes Zentrum für interreligiösen Dialog errichten und betreiben.

Auf eine Anfrage an Spindelegger, dass ich als Österreicher das Recht haben möchte, meine persönliche Bibel auf eine Geschäftsreise in das Land der königlich abdulazizischen Toleranz mitzunehmen, habe ich niemals eine Antwort bekommen.

Welchen Schluss kann man daraus ziehen? Welche Toleranz meint Spindelegger?

1.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der chinesischen, wenn sie vom „Platz des Himmlischen Friedens“ spricht.

2.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der sowjetischen, wenn sie von „Demokratie“ sprach.

3.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der nationalsozialistischen, als sie mit Stalin einen Pakt schloss.

4.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für saudische Pädophilie, 10-jährige Mädchen zwangszuverehelichen.

5.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Länder, in welchen Christen für ihren Glauben im Gefängnis landen.

6.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Religionen, welche Konvertiten mit dem Tode bestraft.

7.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Ideologien, welche Frauen wie Tiere behandeln.

8.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Fanatiker, welche den Terrorismus finanzieren und das friedliche Zusammenleben von Menschen beenden möchten.

9.) Spindelegger wünscht sich die Toleranz der Österreicher für islamischen Faschismus, für Menschenrechtsverletzungen, für Polygamie, für den Rassenhass gegen Juden und gegen Israel.

10.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die weitere Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Redefreiheit.

11.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die Beschimpfung des Christentums und für die weltweite Christenverfolgung.

12.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für den Wunsch nach Zerstörung aller christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel.

Anders kann man es nicht verstehen, dass ein Minister eines europäischen Landes ein Propagandazentrum des faschistoiden Islamismus in Wien errichten lässt, ohne das Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeuten das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Ein Minister opfert offensichtlichen Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Wohl gibt es 3 Möglichkeiten, warum er es tut:

I.) Aus Überzeugung.

II.) Aus Dummheit.

III.) Aus Gründen, welche wir als gelernte Österreicher und aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Genüge wissen. Noch wissen wir ja nicht, woher Parteien ihre Spenden und Politiker ihre Inserate bezahlt bekommen.





Wien Wahl 2010 – Wahlempfehlung

6 10 2010

Als Stv-LPO der CPÖ Wien getraue ich mir folgende Wahlempfehlung für die am 10.10 bevorstehende GR-Wahl in Wien  abzugeben (den LPO gibt es ja nicht mehr):

Wer sich als vernünftiger Christ einschätzt, sollte die FPÖ wählen. Begründung:

SPÖ, ÖVP und Grüne sind ideologisch bereits so weit vom Christentum entfernt, dass sie trotz einzelner sachlich akzeptabler Ziele keine Erfolgsaussicht haben, dass sich bzgl. der christlichen Werte etwas ändert. Man denke nur an Homo-Ehe, Abtreibungslegitimation, Mindestsicherung ohne Leistungserbringung und die nicht mehr wegzudiskutierende  sich immer mehr einschleichende Islamisierung.

Letztere ist insofern nicht mehr vernachlässigbar, als sie mit steigender Prozentanzahl von ihrer „Friedlichkeit“ sich zur Radikalität alsbald wandelt. Man beobachte hier nur die jüngsten Nachrichtenberichte aus der BRD. Es ist vergleichbar mit der kritischen Masse bei einer U235-Atombombe. Das gilt vielleicht nicht so sehr für die Bundesländer, aber auf jeden Fall für unsere Stadt.

Die kleinen Splitterparteien haben in Wien keine Relevanz, aber man kann klarerweise für den 3. und 23. Bezirk auf Bezirksebene unsere CPÖ ankreuzen, relevant wird es ohnehin nicht, da ich nicht mehr als 0,4 % prognostiziere.

Wer in Wien eine Veränderung auf Gemeindeebene haben will, muss notgedrungen die FPÖ wählen, da sie mit ihren Positionen zum Christentum noch die geringste Distanz aufweist.

Man kann über HC denken, was man will, sei er für Linke zu rechtsextrem oder für rechte Christen zu wenig christlich orientiert. Was er aber sagt, ist in vielen Bereichen sachlich korrekt, christlich vertretbar und er meint es aufrichtig. Das schätzt Gott sicher mehr als die Heuchelei der anderen politischen Volkszertreter. Man kann ihn, wenn man es gelten lässt, als modernen „Nebukadnezar“ betrachten, wer versteht, was ich damit meine.

Ach, im Übrigen herrscht ja – GOTT SEI DANK – Wahl- und Meinungsfreiheit, so wie hier auch Schreibfreiheit.

Gesegnete Grüße an die Wiener Leser!








%d Bloggern gefällt das: