Es gibt keine Freiheit ohne christlich-jüdische Ethik

10 01 2015

Was haben Abtreibung, Schuldenpolitik, Bankenrettung, Schwulenpropaganda, Genderismus und der islamistische Terror miteinander zu tun?

Das in Europa erkämpfte ’Recht auf Leben’ wurde im Europa des Ostens bereits kurz nach 1945 wieder abgeschafft, Westeuropa folgte in den 70-er Jahren: die massenhafte vorgeburtliche Tötung von Kindern in der EU mitsamt den Folgeerscheinungen wie der Legitimierung des nachgeburtlichen Sterbenlassens, der Sterbehilfe, der Euthanasie – dies war wohl der Grundstein einer sich zerfressenden, kaputten Gesellschaft.

Wie lebt und denkt ein Volk, das seine eigenen Nachkommen tötet, um Karriere machen zu können und der Lust ohne Verantwortung nachjagt?

Die Zerrissenheit der Gesellschaft wird bedauert, während europäische Politiker die Abschaffung jeglichen Rechtssystems betreiben, und stolz sind darauf, andauernd und nachhaltig das Recht und die Gleichheit vor dem Gesetz zu brechen (Finanzierung korrupter Staaten, Bankenkonkurs-Verhinderungsgesetze, Einschränkungen der Rede- und Meinungsfreiheit etc.)?

Die Erosion der Mitte wird durch die Politik betrieben, nicht durch den Islam oder religiöse Unterwanderung. Die Umerziehung der Menschen zu einem androgynen oder schwulen oder identitätsgestörten, vom Hedonismus und der Lust gesteuerten Wesen wird von EU und Staat betrieben. Die Gleichmacherei treibt immer neuere Blüten. Auf der Strecke bleiben die Gemeinschaft, der Ausgleich, die Ergänzung, die Achtung, der Respekt und das Interesse um das Gemeinsame, dem Gemeinwohl. Auch konservative Medien wie „Die Presse” beteiligen sich an der Propaganda für Perversion und Promiskuität mit allen ihren negativen Wirkungen auf unsere Gesellschaft.

Glaubt man, dass solch abwegige Lebensweisen dem Ganzen dienen, unsere Wachsamkeit erhöht und uns widerstandsfähig und weise machen, Gutes von Bösem zu unterscheiden?

Autoren wie Faulhaber und Sarrazin werden gerne an den Pranger gestellt: offensichtlich soll nicht der nackte Kaiser das Problem sein, wohl aber das Kind, welches die Wahrheit ausspricht. Geht man nach Neukölln oder in die neo-pakistanischen Stadtviertel Englands, wird aus unsicheren Gefühlen das Bewusstsein, dass es wohl schon zu spät ist, da noch einmal eine Art von Ordnung schaffen zu können, mit gelingendem Leben, Familien, Liebe und Wertschätzung untereinander. Wo gibt es da noch ein rechtsstaatlich funktionierendes Gefüge?

Historisch gesehen muss auch klar sein: wo starke religiöse oder ethische Fundamente zerbrechen, entstehen Leerräume. Diese werden nun gefüllt, mit brutaler Gewalt durch den Islam, aber auch von Rechtsextremen und von Linken. Auffällig dabei zu beobachten ist, dass es die größten Probleme mit Gewalt, Islamismus, Rechtsextremismus auch erkennbar und offensichtlich in den atheistischsten Ländern Europas gibt: Frankreich, Ostdeutschland. Dann folgen die entchristlichten protestantischen Länder mit ihren Unruhen und der Gewalt (z.B Schweden, Niederlande). Andere Länder werden folgen, je weiter sich die antichristliche und antijüdische Haltung in Medien und Politik durchsetzen. Dem Christentum folgt die Gewalt.

Was in der landläufigen Diskussion auch oft vergessen wird: die Kultur des Kollektivismus der orientalischen Völker ist genauso entscheidend wie ihre Religion. Wird eines ihrer (gewalttätigen) Glieder angegriffen, werden sich – im Allgemeinen – Familie, Sippe, Verband und Volk mit jenen solidarisieren. Die Wunschvorstellung von den gar so friedlichen Moslems in Österreich oder Deutschland wird sich dann beweisen müssen, wenn ihre extremistischen Volksgenossen tatsächlich angegriffen und verfolgt werden – und nicht, wie in Frankreich, trotz ihres Radikalismus und ihrer Gewaltbereitschaft frei herumlaufen dürfen, bis sie jemanden erschossen haben.

Was ist zu tun? Nichts Anderes, als dem christlich-jüdischen Menschenbild wieder die Bedeutung geben, welches ihm zusteht, ohne welches ein normales, friedliches, freies Zusammenleben der Menschen gar nicht möglich ist. Nirgendwo ist der Mensch sonst vor Gott und dem Gesetz gleich, nirgendwo ist Feindesliebe und Vergebung sonst noch ein Gebot, nirgendwo wird die Lüge zum Zwecke des eigenen Vorteils sonst verboten. Wo Kreuze abgehängt werden, wird die Gewalt des Halbmondes, des Hammers und der Sichel oder des Hakenkreuzes landen. Man sehe sich die Weltkarte an.

Das Recht muss wieder Recht werden, Ethik darf nicht zu einer Situations- oder Nutzethik verkommen, das Leben ist universell zu schützen. Liberalität kann nicht die Freiheit zur Beugung des Rechts bedeuten (auch nicht durch Abgeordnete, Regierungsmitglieder und Kommissare), nicht das Recht auf Tötung von Menschen, nicht den Kompromiss, menschenverachtende Polit-Religionen und Ideologien zuzulassen, schönzureden und zu fördern.

Nur so kann man die eigene Gesellschaft, das eigene Volk so stärken, dass es in den Angriffen der Extremisten und der Massenzuwanderung bestehen kann, ohne seine Freiheit dafür opfern zu müssen.





Gab es auch liebe Nationalsozialisten?

17 09 2014

Waren es jene, welche nicht 10.000 Juden vergasten, sondern nur 3 Juden erschossen?

Waren es jene, welche die SS-Truppen nur mit Geld versorgten, aber nicht selbst den Finger am Abzug hatten?

Waren es jene, welche nur Nazi-Literatur schrieben, aber nicht die Gaskammer bedienten?

Waren es jene, welche außerhalb Großdeutschlands als Ideologen Nationalsozialistische Propaganda an Jugendlichen betrieben, aber keine KZ-Wächter waren?

Oder waren es gar die politischen Führer um Hitler herum, welche mit Macht und Goldabzeichen ausgestattet hohes Ansehen hatten? Waren diese Leute lieb?

Wurde das Buch „Mein Kampf“ nur falsch interpretiert und beabsichtigt es nicht eigentlich den Weltfrieden als politisches Ziel?

Muss man Hitlers Buch nicht nur einer historisch kritischen Säuberung unterziehen, dann ist alles gut?

Wohl nicht. Das Strafrecht in Österreich verbietet Wiederbetätigung. Trägt jemand ein NS-Symbol, wird er festgenommen und verurteilt.

Dennoch erklärt die westliche Welt nun, dass es liebe Islamisten gäbe.

Sie sind lieb, weil sie nicht an der Seite der IS kämpfen, sondern nur ihre Konvertiten mit dem Tode bestrafen.

Sie sind lieb, weil sie nicht Jesiden verfolgen, sondern nur christliche Gemeinden in ihren eigenen Ländern.

Sie sind lieb, weil sie nicht Frauen verkaufen, sondern ihre Christen auf Kränen henken.

Sie sind lieb, weil sie sich nicht in die Luft sprengen, aber den IS-Scheichs Geld überweisen.

Man findet sie nett, weil sie ihren Dieben die Hände abhacken, aber geografisch nicht im Irak an der Seite der IS kämpfen.

Man findet sie nett, weil sie Juden nicht in ihr Land lassen und weltweit ihre ungerechte Propaganda betreiben, aber keine Massenerschießungen veranstalten.

Man fördert sie, weil sie die Hamas mit Waffen versorgen, aber nicht selbst die Raketen abfeuern.

Man gibt ihnen Asyl, weil sie Kämpfer für Morde rekrutieren und in Moscheen hetzen, aber in unseren Ländern nicht selbst gewalttätig sind.

Ihr Buch ist auch ein friedliches. Alle anderen Behauptungen sind nur Fehlinterpretationen. Die Taten ihres Propheten sind belanglos. Ihr Prophet darf weltweit, auch im Westen, als Vorbild propagiert und beworben werden.

Ja, es gibt offensichtlich auch liebe Islamisten.

Der Westen macht sie gerade richtig hoffähig. Er paktiert mit Saudi Arabien, mit dem Iran, mit Quatar und so weiter. Er schmiedet das ganz große Bündnis mit dem Teufel, um den Beelzebub auszutreiben.

Enden wird das im gemeinsamen arabisch-persischen Kampf gegen Israel und gegen Europa und die USA.

NS_Islam





Juden bleibt draussen! Evangelische Kirche für selektive Meinungs- und Religionsfreiheit.

27 02 2013

Hamburg (idea) – Messianische Juden, die an Jesus Christus als Messias glauben, dürfen nicht beim Deutschen Evangelischen Kirchentag auftreten, der vom 1. bis 5. Mai in Hamburg stattfindet. Nach Informationen der Evangelischen Nachrichtenagentur idea hatte sich die Berliner jüdisch-messianische Gemeinde „Beit Sar Shalom“ (Haus des Friedensfürsten) beim Kirchentag für den Abend der Begegnung, den Markt der Möglichkeiten, zur Messe im Markt sowie zur Kirchenmusik angemeldet. Dies sei vom Kirchentag jedoch abgelehnt worden, erklärte der Pressesprecher der Gemeinde, Andrei Ignatenko (Berlin). Man sei sehr traurig, dass man nicht teilnehmen könne. Der Kirchentag lade Moslems und Buddhisten ein, schließe jedoch jesusgläubige Juden aus. Folge man dieser Logik, hätten auch die jüdisch-messianischen Apostel Petrus und Paulus keine Chance, an diesem Protestantentreffen teilnehmen zu dürfen. Beit Sar Shalom arbeite auf der Basis der Evangelischen Allianz und sei als befreundetes Werk anerkannt. Messianische Juden glauben wie Christen, dass Jesus Christus der im Alten Testament angekündigte Heiland ist, halten aber an vielen jüdischen Traditionen fest.

Generalsekretärin: Teilnahme grundsätzlich nicht möglich

Kirchentagsgeneralsekretärin Ellen Ueberschär (Fulda) erläuterte auf Anfrage von idea, dass am Kirchentag nur Organisationen teilnehmen dürften, die dialogorientiert seien und andere nicht verletzten. Zudem besage ein Beschluss des Kirchentagspräsidiums aus dem Jahr 1999, dass die Teilnahme von jüdisch-messianische Organisationen grundsätzlich nicht möglich sei. In Übereinstimmung mit dem Rat der EKD und dem Zentralrat der Juden in Deutschland lehne man eine auf Bekehrung zielende „Judenmission“ aus theologischen und historischen Gründen ab. Beim Kirchentag 1999 in Stuttgart wurde der Evangeliumsdienst für Israel, der messianische Gruppen unterstützt, ausgeschlossen mit der Begründung, dass diese Gruppen den christlich-jüdischen Dialog störten.

Ausnahme: Ökumenischer Kirchentag 2010 in München

Auch am Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin durfte „Beit Sar Shalom“ nicht teilnehmen, weil „Juden, die ihren Glauben an Jesus Christus missionarisch vertreten, das Verhältnis des Kirchentages zur jüdischen Gemeinde belasten“. Eine Ausnahme bildete der zweite Ökumenische Kirchentag 2010 in München: Aufgrund einer Initiative der bayerischen Landessynode bekamen messianische Juden die Gelegenheit, ihre Anliegen offiziell vorzustellen. Beim Abend der Begegnung zu Beginn des Kirchentreffens präsentierten sich verschiedene Gemeinden mit einem Informationsstand, der auf reges Interesse stieß. Außerdem boten sie ein Konzert mit messianischem Lobpreis. Darüber hinaus fanden in der Münchner Paul-Gerhardt-Kirche Veranstaltungen unter dem Titel „Juden, die an Jesus glauben – zwischen Kirche und Synagoge“ statt, zu denen mehr als 600 Kirchentagsbesucher kamen. Dabei rief der Heidelberger Missionswissenschaftler Theo Sundermeier den Lutherischen Weltbund und den Ökumenischen Rat der Kirchen auf, sich mit dem Phänomen der messianischen Juden auseinanderzusetzen. Es gehe nicht an, dass die Kirchen aus falsch verstandener Rücksicht gegenüber den traditionellen jüdischen Gemeinden den Kontakt mit diesen Glaubensgeschwistern mieden. Nach jüdischer Auffassung verlieren Juden, die an Jesus glauben, ihre Zugehörigkeit zur jüdischen Religionsgemeinschaft; außerdem wird die kirchliche Unterstützung messianischer Juden als eine Form von Judenmission abgelehnt.

Anmerkung: Wenn Schwule Kinder adoptieren wollen, und das nicht dürfen, werden sie beim EUGH geklagt, das wird „Diskriminierung“ genannt. Schwule, Lesben, Familienfeinde, Marxisten, Atheisten, Kindesmörder,…. – ALLE sind als Gäste erwünscht. Die EKD versündigt sich am Volk Gottes, und das nicht das erste mal. Die Führung der EKD ist die neue Vertreterin einer faschistoid geführten gesinnungsdiktatorischen Ideologie.








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