Familienpolitik in Ungarn

5 02 2014

Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

Daher hat die ungarische Regierung seit 2011 folgende Maßnahmen beschlossen:

1.) Reduzierte Einkommens- und Lohnsteuern ab 2 Kindern,  praktisch komplette Einkommens- und Lohnsteuerbefreiung ab 3 Kindern (gilt immer für beide Elternteile).

2.) Bekommt eine Frau innerhalb der Karenzzeit von 3 Jahren ihr 2. Kind, bekommt sie sofort auch für das 2. Kind volles Karenzgeld. Kommt das 3., 4.  usw. Kind innerhalb des Zeitrahmens, gilt dasselbe. Theoretisch ist es also möglich, für bis zu 4 Kinder 4-faches Karenzgeld zu beziehen – zusätzlich natürlich zur (mageren) Familienbeihilfe. Das gilt übrigens auch für Zwillinge, Drillinge usw.!

3.) Beide Elternteile sind ab 3 Kindern von der Kranken- und Pensionsversicherung befreit, d.h., die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung fallen bis zur Volljährigkeit der Kinder komplett weg.

4.) Stellt ein Unternehmer eine Frau nach Ablauf der Karenzzeit wieder an, muss er für diese Frau in den ersten 36 Monaten nach ihrer Karenz keine Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bezahlen.

5.) Ehe ist in der ungarischen Verfassung als Verbund zwischen Mann und Frau definiert. Ausschließlich. Die ungarische Verfassung beruft sich in ihrer Präambel ausdrücklich auf das christlich-jüdische Menschenbild und darauf, dass alles Handeln auf Grundlage der Ordnungen Gottes basieren soll.

6.) Die ungarische Verfassung stellt fest: der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Zeugung ein vollwertiger Mensch.

7.) Gewalt und Sex ist in Fernseh- und Radiosendungen bis 22.00 Uhr verboten, zum Schutz von Jugendlichen und Kindern.

8.) Dieser Punkt ist wohl reines Glück oder Gottes Segen: die ungarische Sprache kennt keine geschlechtlichen Artikel, daher kann man in Ungarn  G O T T   S E I   E S   G E D A N K T  nicht gendern. Welch eine Freude und was für ein Genuss, diese Sprache zu belauschen.

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum es einen konzertierten Angriff der Medien und der linken Politik in der EU auf Ungarn gibt. Glauben Sie mir – ich arbeite seit 25 Jahren in diesem Land: 90% der Angriffe auf Ungarn haben den Grund im christlich-sozialen Menschenbild und sind erlogen.





Ein Retter wurde uns geboren..

25 12 2009
Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht.
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt. Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen: Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen des Wohlgefallens!
Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel auffuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns doch hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist und die der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden Maria und Josef, und das Kind in der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort bekannt, das über dieses Kind zu ihnen geredet worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde.
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten zurück, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie es ihnen gesagt worden war.
Lukas 2, 8-20  Die Bibel, rev. Elberfelder Übersetzung

In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern der Schreibfreiheit gesegnete Weihnachten!





Familienbund gegen Regierung: Kinder brauchen Elternzeit

10 12 2009

Der Österreichischer Familienbund startete die Kampagne
„Kinder brauchen Elternzeit“.
Wir begrüßen das, weil wir schon immer überzeugt waren und sind:
:arrow: An erster Stelle steht das Kind.
:arrow: Kinder brauchen Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit!

Die SVP-Regierung dagegen
unternimmt viel, um den Kindern die so notwendige Zeit wegzunehmen.
Das ist sogar in Zahlen ausgedrückt:

Die SVP-Regierung gibt für die ersten 5 Lebensjahre des Kindes den Eltern:

:arrow: 83.000 Euro für die Variante „möglichst wenig Elternzeit“ :!:
:arrow: 17.000 Euro für die Variante „möglichst viel Elternzeit“
:!:

Damit ist die SP-VP-Regierung gut unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder.

Viel wirksamer als die Kampagne des Familienbundes wäre es gewesen,
wenn die Parteifreundin, die ÖVP-Staatssekretärin Christine Marek überzeugt worden wäre, sich wirklich für die Kinder einzusetzen.
Und Kinder brauchen nun mal nicht Eltern, die möglichst schnell wieder im Büro oder in der Fabrik arbeiten,
nein, Kinder brauchen MAMA und PAPA!

Und das wünschen sich auch die Eltern in Wirklichkeit, wie eine Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern eindeutig ergeben hat.








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