Kinder „wollen“?

24 11 2014

Wäre es nicht schöner, vom Kinderwunsch zu sprechen?

Und wie wäre es, wenn wir vom Angenommensein reden würden?

Die Ideologie des Habenwollens ist der Grunddenkfehler einer zynischen, entmenschlichten, hedonistischen und dekadenten Gesellschaft.

‚Gewollte Kinder haben es besser‘ – tönt es aus den Medien.  „Lüge!‘, sage ich.

Glaubt jemand tatsächlich, dass  das ‚Gewolltsein‘ ein Besseres schaffen würde? Wo endet das ‚Gewolltsein‘?

Gewollt, dass ich bin?
Gewollt, dass ich bin, wie ich bin?
Gewollt, dass ich aussehe, wie ich aussehe?
Gewollt, dass wie (un)angepasst ich bin?
Gewollt, wie intelligent oder dumm ich bin?

Kinder und Menschen möchten nicht gewollt, sondern angenommen sein, angenommen, so wie sie sind, mit allen Fehlern, Unzulänglichkeiten, auch mit Krankheit und auch mit Behinderung, auch mit mehr oder weniger Begabungen usw.

Tragisch an unserer Gesellschaft ist, alles machbar zu machen, alles planbar zu machen, und damit auch unfähig, mit der täglichen Wirklichkeit des Unperfekten, Unerreichbaren, der Krankheit, Behinderung und des Todes umzugehen. Oder damit, dass Frau mit Frau und Mann mit Mann eben KEIN Kind zeugen kann. So ist es eben.

Die Ideologie des „Wollens“ setzt sich beim Haben fort, wenn dann das Gewollte nicht mehr genug sein wird, oder sich anders als erwartet entwickelt. Haben wir dann auch das Recht auf’s „Nichtmehrwollen“?

Das ist dann der nächste Schritt, schauen Sie sich nur mal um. Die Kinderabschiebezentren werden schon gebaut.

Kinder sind kein Auto und kein Schmuckstück,…

…Kinder sind auch kein Hund und keine Katze.

Kinder beschafft man sich nicht.

Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit – und das ganze Angenommensein! Auch laut schreiend in der Nacht, auch unschön, auch krank, auch zappelig, auch todkrank und lebenslang eingeschränkt.

Dieselben, die sich für die optimalen Lebensbedingungen für Frösche und Bienen einsetzen, machen die Kinder zu verächtlichen Produkten, zum Kaufen, Handeln, Spekulieren – und zum Töten, wenn es nicht die Ausstattung und das Modell ist, welches man eigentlich wollte.

Grauslich, diese Welt, und verachtenswürdig ihre Gesetzgeber, die solches basteln.

DESHALB NEIN zum Fortpflanzungesetz!





Starkes fördern. Nicht nach unten nivellieren.

7 07 2014

„Kinder gebildeter Eltern erreichen öfter einen höheren Bildungsabschluss.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gebildete sollen mehr Kinder bekommen, denn das dient dem Gemeinwohl.
  • Für Kinder sind eine ordentlicher Steuerfreibetrag zu gewähren, das motiviert Gebildete zu mehr Nachwuchs.
  • Wir wollen mehr von diesen Kindern!

„Gymnasien bringen wesentlich höhere Bildungsergebnisse als Hauptschulen oder NMS.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gymnasien sind zu erhalten.
  • Gymnasien sollen nicht zu NMS umfunktioniert werden.
  • Gymnasien haben ebenso wie andere Schulen mit einem ordentlichen Budget ausgestattet zu werden.
  • Wir wollen bessere Bildungsergebnisse!

„Kinder gebildeter Mütter, welche von ihnen selbst betreut werden, haben Vorteile gegenüber jenen Kindern gebildeter Mütter, welche in Kinderkrippen aufgezogen werden.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gerade gebildete Eltern sollten mehr eigene Zeit dem Kind widmen!
  • Gerade gebildete Mütter sollten motiviert werden, viele Jahre in die Kindererziehung zu investieren und nicht in den Beruf.
  • Der Staat soll die Erziehung der Kinder durch ihre Eltern genauso finanziell fördern, wie die Massenerziehung in den Staatseinrichtungen.

„Kinder sozial schwacher Eltern profitieren von Kindergärten mehr, als Kinder gebildeter und einkommensstarker Schichten.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Einbindung sozial schwacher und bedürftiger Familien in die Kinderbetreuung.
  • Keine Gleichmacherei und kein Kindergartenzwang für alle!
  • Individualisierung der Bedürfniserfassung und keine Massenhaltung von Kindern.

Familienbetriebe arbeiten nachhaltiger und beschäftigen mehr Menschen als Konzern- oder Staatsunternehmer.

  • Familien fördern auch mit der ökonomischen Motivation!
  • Für stabile Familien werben. Familie bedeutet nachhaltige Vermögensbildung.
  • Scheidungen erschweren, nicht vereinfachen.
  • Auf das Kindeswohl achten, nicht auf den Egotrip.

Das Starke soll gefördert werden, das Gute beworben, das Nachhaltige soll sich durchsetzen. Macht der Nivellierung nach unten ein Ende, hört auf mit der ständigen Gleichmacherei, verleugnet nicht Eure Herkunft und seid stolz auf sie. Verachtet nicht die Natur des Menschen, welcher sich in stabilen Beziehungen in großen Familienverbänden besser und nachhaltiger, dem Gemeinwohl dienend, entwickelt.

Haben wir keine Starken mehr, wird auch der Schwache kein Hilfe mehr erfahren.





Jetzt neu: Tötung geborener Kinder in Europa erlaubt!

13 02 2014

So könnte ein Werbeslogan lauten, für das moralisch verkommene Europa.

Belgien hat heute beschlossen, unheilbar kranke oder an Schmerz leidende Kinder auf deren Wunsch, ohne Altersbeschränkungen, mit Zustimmung der Eltern und Ärzte mit einer Todesspritze töten zu dürfen.

Linke Blätter in ganz Europa feiern die Abschaffung der Würde des Menschen als Fortschritt und Freiheit.

Diese Freiheit ist ein weiterer Dammbruch.

Schon bei der Abtreibung bedeutet Freiheit heute für viele schwangere Mütter, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Männer oder Freunden, Eltern, Karrierezwängen, materiellen Unzulänglichkeiten etc. beugen zu müssen, um „frei“ zu entscheiden, das ungeborene Kind zu entsorgen. Zwang und Leid sind die Folge.

Der Unterschied zu Belgien ist wohl, dass wir in Österreich oder Deutschland  VOR der Geburt auch Kinder töten dürfen, welche NICHT krank sind oder Schmerzen haben, sondern einfach deshalb, weil der/die Ehemann/Partner/Eltern/Karriere/Urlaub/Haus/Einkommen den Zeitpunkt unpassend erscheinen lassen für das LEBEN.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass gerade heute mit 3D-Ultraschall-Technik keine Erklärung mehr ausreicht, warum der Zeitpunkt der Geburt überhaupt eine Relevanz bei der „Sterbehilfe“ hat. Nur: ungeborene Kinder werden gar nicht gefragt, oft auch die Väter nicht.

Bei den Geborenen in Belgien gelten andere Kriterien. Wann wird die Regelung mit sozialen oder karrieretechnischen Argumenten ergänzt? Sollten nicht auch armutsgefährdete Kinder getötet werden dürfen? Wer macht die Regeln? Hatten wir unter Hitler nicht dieselbe Art der Selektion nur mit teilweise anderen Kriterien?

Freiheit bedeutet bei der Sterbehilfe für viele kranke und leidende Menschen, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Angehörigen und eigenen Argumenten: dem „ich will Euch nicht belasten“, dem „ich möchte Euch den Anblick des Leids ersparen“, dem „ihr müsst mich nicht pflegen, lieber sterbe ich“ usw. zu beugen, und sich dem menschengemachten Tod preiszugeben.

Die Behauptung, dass Kinder die Reife hätten, überhaupt derartige Entscheidungen zu treffen, ist doch ungeheuerlich. Das Kind kann nichts artikulieren, was ihm nicht vorher gelehrt oder eingeredet wurde.  Es ist auch bezeichnend, dass viele der Befürworter der Kindestötung auch unter jenen zu finden sind, welche Pädophilie legalisieren woll(t)en und gesunden Kindern durch Homosexualunterricht den Geist zu töten beabsichtigen.

Freiheit bedeutet für unsere Zeitgeistmenschen, dem Leid auszuweichen, den Tod zu tabuisieren, dadurch Mitleid zu verlernen, Reifeprozessen auszuweichen, Infantilität zur Norm zu machen, den Individualismus, Hedonismus und Egoismus zur Spitze zu treiben – Freiheit als Zeichen der asozialen Gesellschaft unter der bevormundenden Macht des allumfassenden, allüberwachenden, allsorgenden, ökomarxistischen Staates.





Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‚höheren‘ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift „Liebe“, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.“Meine“ Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-„Garten“. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine „schöne neue Welt“ aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt „Leistung!“ und „Anstand!“ ‚Verteilung‘ und ‚Enteignung‘ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 





Die Verachtung der Herkunft

21 08 2013

Klingt das nicht gut, was Herr Steinbrück zuletzt im Wahlkampf sagte: „Es soll nicht zählen, woher Du kommst. Es soll zählen, wohin Du gehst.“

Klingt das nicht gut, wenn unsere österreichischen Politiker in einer Tour von „Chancengleichheit“, „sozialer Durchlässigkeit“, „Bildungsgerechtigkeit“ faseln?

Ja, es klingt so gut, dass wir alle nett dazu nicken. Es soll ja so sein, nicht?

Die marxistische Ideologie hat sich durch ständiges Wiederholen leerer Floskeln auch hier durchgesetzt. Wer wagt es, diesen Leersätzen – es sind keine Lehrsätze – zu widersprechen?

Die Verächtlichmachung der Herkunft eines Menschen, der Versuch, diese Herkunft durch Zwangseinweisung in Krippen, Kindergärten und Ganztagsschulen auszumerzen, ist offenes Ziel sozialistischer Gesellschaftspolitik.

Sozialistische Gesellschaftspolitik möchte keine Steuerfreibeträge für Kinder – denn die Reichen hätten daraus einen Vorteil. Hier ist jedoch nicht das Geld das Problem der Linken: man will nur nicht, dass Eliten, Intelligente, Erfolgreiche viele Kinder haben. Das Proletentum, Immigranten und untere soziale Schichten sollen beim Kinderkriegen bevorzugt werden.

Die Verachtung der Herkunft bedeutet auch die Zerstörung der Zukunft. Wenn Herkunft keine Rolle mehr spielt, zwingt man durch links-organisierte Manipulation Kinder gebildeter, sozial höhergestellter, erfolgreicher Schichten in staatliche Nivellierungsinstitutionen, in welchen diesen Kindern gezielt ihre Ereziehung, ihre Talente und Bildungschancen genommen werden.

Die Verachtung der Herkunft bedeutet auch die Ausmerzung der christlich-religiösen, ethisch und moralisch hochwertigen Erziehung. Ja, im neo-faschistischen Deutschland werden Eltern verhaftet, die sich der schulischen, pornographischen Gleichschaltung ihrer Kinder erwehren (s. Artikel unten). Wenn die Herkunft keine Rolle mehr spielt, glauben Eltern, dass sie ihre Kinder auch nicht mehr erziehen müssen. Es gibt ja ohnehin die „Chancengleichheit“, auch für Unerzogene, Faule, sozial Verwahrloste.

Die Verächtlichmachung der Herkunft ist eine Verächtlichmachung der Eltern und Familien. Was ist das einzige Gebot, das eine Verheissung in sich trägt? „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf dass du lange lebest und dir’s wohlgehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.“

In der DDR & Co. wurden beim Studium Arbeiter- und Bauernkinder bevorzugt, Akademikerkinder erhielten keinen Studienplatz. Was war das Ergebnis? Trabant und Wartburg, sind, mit Verlaub, als Symbol dieser Politik durchaus geeignet. Die heutige Entsiedelung und Armut der Ex-DDR.Länder zeigt die Wirklichkeit des Gebotes Gottes!

„Die Presse“ veröffentlichte zuletzt lobenswerter Weise einen Gastkommentar von Michael Hörl, der auf die ideologische Missgeburt des Gleichheitswahns eingeht: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1440999/Intelligenz-Berufs-und-Schulerfolg-sind-auch-erblich?from=suche.intern.portal

Mein Plädoyer: achtet die Herkunft! Eltern, lasst die gute Herkunft  Eurer Kinder nicht von hedo-homo-sozialistischer Propaganda zerstören! Erzieht Eure Kinder in der guten Tradition Eurer Väter! Verachtet nicht Eure Vorfahren! Ehrt Vater und Mutter! Und: lasst Euch nicht betören von schönen Worten wie Chancengleichheit & Co.








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