Heute will ich mich einfach bei meinen Eltern bedanken

22 07 2013
  • Dass sie heterosexuell sind – sie haben mich gezeugt!
  • Dass sie mich und meine 4 Geschwister nicht getötet haben, wir leben dürfen!
  • Dass wir Buben Burschen und meine Schwester einfach ein Mädel sein durften.
  • Dass sie uns  uns liebevoll aufgezogen, uns Konstanz und  Beziehungsfähigkeit beigebracht haben. Sie waren bereit, Opfer zu bringen.
  • Dass sie uns Glaube und Bibel beigebracht haben, als beständige Basis der Lebensgestaltung.
  • Dass sie dadurch meinen 5 Kindern Leben und Entwicklung ermöglicht haben, auch meinen Neffen und Nichten. Ihr Handeln hat Wirksamkeit in viele zukünftige Generationen.
  • Dass sie damit dem Volk, dem Staat, der Gesellschaft einen guten Dienst erwiesen haben!

Schwulsein ist kein gesellschaftlicher Vorteil, es tötet Zukunft und soziales, gesellschaftliches Leben. Es zerstört die Leistungsfähigkeit der Völker und soll daher gesellschaftlich, politisch und finanziell nicht gefördert werden. (Eine Bitte an linke Agitatoren: werft mir nicht Homophobie vor, denn ich habe keine Angst vor Homos.)

Abtreibung ist Mord an ungeborenen Leben. Abtreibung ist asozial(istisch), denn es zerstört die letzte Akzeptanz und Toleranz gegenüber behinderten Menschen und ihren Rechten. (An die Linken: die „Freiheit“ der Abtreibung ist zum Abtreibungszwang verzweifelter Frauen geworden, die von ihren Männern, Freunden, One-Night-Stand-Partnern, Eltern, Chefs, Karriere- und Erfolgszwängen verdammt werden dazu, unter höchsten körperlichen und psychischen Risiken ihr Kind zu töten – das ist nicht die Freiheit, die wir meinen!)

Genderwahnsinn macht psychisch krank, es zerstört die Fähigkeit der Selbstannahme, der Selbstliebe – und damit der Nächstenliebe. Gendern und Homosexualisierung der Gesellschaft macht unsere Kinder krank und vernichtet ihre Identität. Der Genderwahn verblödet die Menschen. (Mein Lackmustest bei Linken: „Möchtest Du, dass Dein Sohn schwul und Deine Tochter lesbisch werden, oder als Transen ihr Leben leben?“ Die Antwort dürft ihr euch selbst geben.)

Staatliche Kinderaufzuchtsanstalten – wenn nicht als Nothilfe für in Not geratene Familien gedacht – sind das langsame Töten der Seele der Kinder. Kinder in Kinderkrippen haben einen höheren Stresshormonspiegel als Hühner, Rinder und Schweine vor der Schlachtung. Der Tier-Stresshormonspiegel wird jedoch von Verbraucherschutzorganisationen penibel geprüft. Kinder interessiert kein Schwein. (Linke: findet Ihr das gut, wenn Eure Kinder – falls ihr sie nicht in den medizinischen Müll geworfen habt – keine Liebes- und Leistungsfähigkeit entwickeln können?)

Nihilismus, Säkularismus, Materialismus, Konsumismus und Sozialismus bieten keine tragfähige Basis für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Es steigert den Egoismus, den Hedonismus, die Sinnleere, die Depressionen, die Einsamkeit, zerstört die Fähigkeit, mit Krisen zurechtzukommen, führt zu Unzufriedenheiten, vermehrten Selbstmorden und psychischen Krankheiten. Es gibt eine Alternative, die Ewigkeitswert hat: die Bibel und Gottes Ordnungen.

Unser Land braucht intakte Familien mit einer gesunden Werte- (=GLAUBENS-) -Basis, dem Liebesgebot, der Opfer- und Verzichtsbereitschaft für den Anderen, dem Teilen, moralischen Ansprüchen, welche ihre Kinder erziehen und nicht betreuen, lieben und nicht bilden, Kindern ihre Kindheit nicht stehlen, sie sein lassen, wie sie geschaffen sind, als Mädchen und Burschen.

Ja, wir, die wir nicht schwul sind und nicht abtreiben, haben ein großes Geschenk vom Himmel, nämlich Kinder, Enkelkinder, Gemeinschaft, mehr Freunde, mehr Freude, mehr Mit-Leid, weniger Einsamkeit, wir können einander helfen, auch in Not, Krankheiten und Problemen, die wir natürlich auch alle haben.

Den Politikern kann ich nur raten, falls sie überhaupt irgendein Interesse haben an der Zukunft des Staates (was ich ehrlich gesagt vollkommen bezweifle), das Gute zu fördern, dem Bösen zu wehren. Und den „einfachen“ Lesern: macht gesunde Familien!

DANKE, meine Eltern!

Nachtrag 23.07.2013

In der heutigen Ausgabe der „Die Presse“ fordert Sonja Ablinger, Kultursprecherin der SPÖ im Nationalrat sowie Frauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich,  eine FLATRATE für Abtreibungen, unkomplizierte Erreichbarkeit und niedrige Hemmschwellen für das Töten.

Das ist SPÖ-Kultur pur. Die SPÖ vertritt eine Kultur des Todes und der Lieblosigkeit, eine Kultur des Bruches mit dem Lebensrecht.

Frau Ablinger, auch Sie leben deshalb, weil Sie Ihre Eltern nicht dem Schlachtmesser preisgegeben haben. Würden Sie Ihren Eltern heute Anderes raten? Selbst vom Leben zu profitieren, anderen es aber nicht zu gönnen, ist wohl das Maximum an Egomanismus.





Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

2 01 2010

von Inge M. Thürkauf

Als Christen vertreten wir noch Begriffe wie „Leben“, „Freiheit“ und „Werte“, die wir in die Zukunft hinüberretten möchten. Wir spüren aber je länger je mehr, wie nicht nur europaweit, sondern nahezu weltweit diese Begriffe bedroht oder zumindest in Frage gestellt werden. Wenn aber das Leben und die das Leben tragenden Werte als nicht mehr zu akzeptierende Lasten zur Disposition gestellt werden, wird auch die Zukunft keinem Härtetest mehr gewachsen sein. Es wird nichts mehr geben, woran sich die Menschen halten können, es wird nichts mehr geben, was wert ist, heilig gehalten zu werden.

Damit stellt sich die Frage, ob Europa noch eine freie Meinungsäußerung zuläßt, ob es letztlich noch über eine freie Demokratie verfügt? Vor allem wenn man sich die Erklärung eines deutschen Professors vor Augen hält, der laut darüber nachdachte, „ob die Christen überhaupt für den demokratischen Prozeß zugelassen werden können“. (Günter Rohrmoser: „Diktatur des Relativismus“, Bietigheit/Baden, Ges. für Kulturwiss. 2007, S. 4). Er begründet seine Bedenken damit, daß Christen einen Wahrheitsanspruch erheben, und daß manche sich sogar dazu verstiegen, eine absolute Wahrheit zu verkünden. Ist die Wahrheitsfrage für Christen gefährlich geworden?

Die gegenwärtig aufgebrochene Diskussion um eine Ideologie, die seit der 4. UN-Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ sich vor allem in die Politik eingeschleust hat, und zwar weltweit, ohne daß sich die Bevölkerung der einzelnen Länder überhaupt darüber bewußt werden konnte, ist dabei, eine Neuorientierung sowohl der Geschlechter als auch von Ehe und Familie voranzutreiben.

Was bedeutet Gender Mainstreaming? Der Begriff „gender“ kommt aus dem Lateinischen genus, Mehrzahl genera, und drückt im Englischen die Unterscheidung des grammatikalischen Geschlechts aus, das im Deutschen durch den Artikel „der, die das“ zum Ausdruck gebracht wird. Daher war es für viele Teilnehmer der Pekinger Konferenz irritierend, als während der heftig geführten Diskussionen über „gender“ auf einmal ein Bezug zum biologischen Begriff „sex“ hergestellt wurde. Die allgemeine Annahme war zunächst, daß dieser seit einigen Jahren in der UNO sowie in der einschlägigen Literatur zirkulierende Begriff eine vornehmere Ausdrucksweise für „Sex“ sei. Vor allem die Frauen aus der Dritten Welt, die noch ein gewisses Schamempfinden bewahrt haben, waren daher der irrigen Meinung, daß sich dieser Begriff sowohl auf das weibliche als auch auf das männliche Geschlecht beziehen würde.

Im Laufe dieser Konferenz hat es sich jedoch gezeigt, daß „gender“ eine neue Weltanschauung beinhaltet, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d.h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. „Gender“ unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung – heterosexuell, homosexuell, lesbisch, bisexuell und transsexuell – gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muß. Mit anderen Worten: jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht, und niemand darf sich dieser freien Entscheidung entgegensetzen, denn dies wäre eine Diskriminierung. „Mainstreaming“ aber ist der „Hauptstrom“, mit dem dieses neue Menschenbild durch Politik und Gesellschaft getrieben werden soll.

Der beliebige Wandel des Geschlechts zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität, und als Zielgruppe dieser Beliebigkeit wurde die Frau ins Visier genommen. Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien. Den Gender-Ideologen ist bewußt, daß das von allen überkommenen Vorstellungen befreite „ewig Weibliche“ den Adam „hinan ziehen“, ihn mitreißen wird in das, was die menschliche Psyche an Unordnung und Perversion in der Lage ist zu bieten.








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