Oslo: was Nationalsozialisten, Antifaschisten, Sozialisten, Kommunisten und Islamisten verbindet

27 07 2011

1.) Alle befinden Mord als geeignetes und richtiges Mittel, den jeweils Andersdenkenden auszuschalten, ihre eigene Ideologie durchzusetzen, ihre Gegner durch massive Manipulation und Verfolgung zu unterdrücken.

Jesus lehnt Gewalt und Manipulation als Mittel zum Zweck ab.

2.) Alle sind von Grund auf antisemitisch und antiisraelisch, auch antiamerikanisch. Ihre Propaganda richtet sich von jeher gegen den Gott Israels, gegen das Evangelium des Jesus, gegen alle, welche sich diesem lebendigen Gott zugehörig fühlen. Sie alle verdrehen das Recht, sie sehen immer das Recht bei jenen, welche Gott ablehnen und mit Steinen werfen und Raketen abschiessen. Sie alle rechtfertigen terroristische Angriffe auf ihre Gegner. Einig sind sie sich, wenn sich die Angriffe gegen Israel oder die USA wenden.

Die Bibel nennt Israel das auserwählte Volk. Sie gibt Zeugnis davon, dass alle Menschen, auch die Heiden, die sich zu Jesus bekehren, eingepropft sind in den Stamm Israels. Wer einem Geringsten dieser Gutes tut, wird nicht ohne Belohnung bleiben.

3.) Alle sind insgeheim froh über Anschläge wie der in Oslo. Er gibt ihnen die Rechtfertigung zu noch mehr Überwachung, noch mehr Unfreiheiten, noch mehr Manipulation, noch mehr Angstverbreitung, noch mehr Verunglimpfung des politischen Gegners, noch mehr Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit.

Jesus hat uns zur Freiheit berufen. Jesus ist der Erste und Einzige in allen Religionen, welcher Nächsten- UND Feindesliebe (!!!) verordnet. ER hat uns aufgefordert, auch unserem schlimmsten Feinde zu dienen.

4.) Freiheit, Selbstbestimmung, Recht auf Eigentum, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode, Meinungsfreiheit, Denkfreiheit, Freiheit der Medien, Gleichheit aller Menschen vor Gott und dem Gesetz, auch von Mann und Frau,  usw.: dies alles ist für Nazis, Antifas, Sozis, Kommunisten und Moslems von übelstem Gestank. Sie wollen herrschen und leben nach Darwin’schen Prinzipien, wie die Tiere, der Stärkere soll obsiegen und den Schwachen unterdrücken, ausbeuten, ermorden, enteignen, einsperren, verbannen, die Hand abhacken, steinigen, das Gesicht mit Säure verätzen.

Jesus liebt alle Menschen. Gott will, dass alle zur Umkehr finden und ewiges Leben finden. Das Reich Gottes ist schon da bei jenen, welche das begriffen haben. Sie haben die Welt zum Besseren verändert. Sie helfen dem Notleidenden, den Armen. Sie gestehen jedem Menschen die fundamentalen Menschenrechte zu, egal welcher Hautfarbe, welchen Glaubens oder welcher Herkunft.

Lesen und hören Sie die Medien nach dem Anschlag in Oslo, so werden sie rasch erkennen, wer aus diesem mörderischen, antichristlichen Anschlag Kapital schlagen möchte. Wer Ohren hat, der höre!





Endlich Fakten zur Gesamtschule

6 02 2011
 
 von Einem, der es wissen muss (hat er doch selbst 5 Jahre in Spanien eine solche Einrichtung besucht und erlebt). 
 
 
Nach Vorstellung des Bildungs-Volksbegehrens von Hannes Androsch ist die Enttäuschung (bei Einigen) groß – hinterläßt es nach genauerem Studium doch mehr den schalen Geschmack von bereits oft Gehörtem und vermeidet es konsequent, eine kritische Auseinandersetzung mit der Gesamtschule zu bieten und realistische Alternativen aufzuzeigen. Scheinbar fällt es Hr. Androsch schwer, authentisch und eigenständig gegen die Linie seiner (Ex?-)Partei zu argumentieren oder auch nur Stellung dazu zu beziehen. 
Offene Fragen

Bild von bettybraun @www.flickr.com

 Erfrischend und richtig befreiend hingegen erweist sich die Initiative einer Gruppe von Schülern und Studenten (beiden Geschlechts), die auf der Homepage  www.schuelerbegehren.at  ENDLICH einmal Fakten und Licht in den tatsächlichen Stand der wissenschaftlichen Untersuchungen und die praktischen Erfahrungen mit der Gesamtschule bringen.

Hat doch einer der Initiatoren selbst 5 Jahre in einer spanischen Ganztags-Gesamtschule verbracht. Überdies werden die ausführlichen Berichte mit einer Fülle von wissenschaftlichen Quellenangaben hinterlegt, die in der öffentlichen Debatte von Medien und Politik keinerlei Berücksichtigung, geschweige denn Erwähnung finden.

Es kann an dieser Stelle empfohlen werden, sich die angebotenen Informationen genau anzusehen und bei Zustimmung die Unterstützung auszusprechen. Eine willkommene Möglichkeit, als Bürger unseres schönen Landes den demokratischen Gestaltungsauftrag wahrzunehmen.





Klare Worte zum drohenden Maulkorb

22 06 2010

Verweis auf einen Artikel von Hr. Prüller „Die Presse“, Online Ausgabe 19.06.2010

Wenn die Freiheit ganz leise Ade sagt

Diskriminierung ist schlecht, Antidiskriminierung ist gut. Aber wenn die Antidiskriminierung zur unwidersprochenen Staatsideologie der EU wird, bleibt der freie Mensch irgendwann auf der Strecke. Dass kaum einer darüber redet, beunruhigt.

Erstaunlich ist vor allem die Stille: Da wird in der EU seit dem Jahr 2008 eine Richtlinie ins Rennen geschickt, die weiter und tiefer in die Privatautonomie des einzelnen Bürgers eingreift als jemals zuvor in der Geschichte der Europäischen Union – und kaum jemand erfährt davon….

hier gehts zum ganzen, äußerst lesenswerten Artikel






Unterschriften gegen Meinungsdiktatur

3 06 2010

Österreicher! Wie Ihr sicher aus den Medien erfahren habt, ist in Ausführung von EU-Vorschriften derzeit ein Terrorismuspräventionsgesetz, in den Medien „Antiterrorgesetz“ genannt, in Ausarbeitung. Dabei soll auch § 283 des Strafgesetzbuches neu gefasst werden, und zwar in einer Form, die eine Einschränkung der Meinungsfreiheit erwarten lässt.

Dagegen wenden sich Dr. Andreas Unterberger und eine Gruppe unabhängiger Journalisten.

Wer über das Internet gegen diese Einschränkung der Meinungsfreiheit protestieren will, kann dies über die nachstehende Adresse machen:

http://www.terrorgesetz.at/





Islamische Terrordrohung – Vortrag von Pater Zakarias Botros wurde abgesagt!

5 05 2010

soeben erreichte uns folgendes Email:

Liebe Freunde!

Mit großer Vorfreude und in Erwartung einer mutigen Auseinandersetzung mit den Problemen um den Islam, den Verheißungen um Multikulti und Vielfalt sowie der Erosion unseres Wertesystems haben wir Euch/Sie in der vorigen Woche zu einer Vortragsveranstaltung mit dem koptischen Gelehrten, Islamwissenschafter und charismatischen christlichen Missionar Father Zakaria Botros eingeladen.

Nachdem alles minutiös vorbereitet war und sich Father Zakaria bereits sehr auf seinen ersten öffentlichen Auftritt in Europa gefreut hatte, müssen wir die Veranstaltung, die für Donnerstag, dem 6. Mai 2005 um 19.00 Uhr vorgesehen war, schweren Herzens absagen.

Aufgrund zahlreicher islamischer Gewaltandrohungen und eines unerträglichen Drucks auf unsere christlich-orientalischen Freunde wäre ein Beharren auf diese Veranstaltung nicht nur riskant, sondern sogar unverantwortlich gewesen.

Wir bedauern feststellen zu müssen, daß es in einem – angeblich – freien Land wie Österreich trotz seriöser und professioneller Vorkehrungen der Sicherheitsbehörden offensichtlich nicht mehr möglich ist, kritische Aufklärung zu betreiben und die Wahrheit zu sagen.

Father Zakaria ist der wohl hochrangigste und profundeste Kritiker des Islam, der nicht nur die theologischen und philosophischen Irrtümer des Islam aufdeckt, sondern seit Jahren seinen geliebten moslemischen Mitbrüdern offenherzig das spirituelle Angebot der frohen Botschaft Jesu Christi erfrolgreich unterbreitet. Es war uns bewußt, daß die Verweigerung der Irrwege eines „interreligiösen Gleichheitswahns“ heute nicht als „politisch correct“ gilt. Dennoch hielten wir die Hoffnung, daß ein redlicher Kampf um die Wahrheit auch in Zeiten der relativistischen Destruktion in der Republik Österreich ohne Gewalt in all ihren möglichen Ausdruckformen möglich sei.

Trotz dieser Enttäuschung ist Father Zakaria im Herzen in Österreich. Seine und unsere Bemühungen um eine dauerhafte Ordnung, die auf den religiösen Fundamenten des Friedens, der Nächstenliebe, der Rechtstaatlichkeit und des Wohlstandes ruht, dürfen nicht zum Erliegen kommen. Wir bedaueren es sehr, wenn wir Euch/Ihnen durch diese Absage Unannehmlichkeiten verursachen und entschuldigen uns dafür.

Mit dem besten Grüßen
Wiener Akademikerbund, Bürgerbewegung Pax Europa, Gemeinschaft Orientalischer Christen

siehe dazu auch: http://koptisch.wordpress.com/2010/05/05/10-fur-panikmacher/#more-2568





Belebter Glaube in entspannter Atmosphäre

7 03 2010

In regelmäßigen Abständen trifft sich in Wien, Salzburg und Graz eine illustre Gemeinschaft von Menschen, um innovativen Vorträgen zu aktuellen oder auch „Dauerbrenner“-Themen aus christicher Sicht zuzuhören und sich darüber auszutauschen. In Wien gibt es dazu Gelegenheit im Sparkys, in der Wiener Innenstadt. Die anderen Lokalitäten und Termine können der Homepage „Theolgie von Fass“ entnommen werden.

Kommen kann jeder, der Interesse hat – der Veranstaltungstitel läßt auch schon völlig richtig erkennen, dass gemütliche Gemeinschaft und Geselligkeit neben geistigem Input nicht zu kurz kommt. Eine willkommene Gelegenheit also für jeden, der das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden will.

Ankündigungen zu den Themen,  wie auch Videozusammenfassungen können auf der Homepage zeitnahe angesehen werden. Spaß ist in jedem Fall immer mit dabei 🙂 Ein toller Ausdruck von Christentum, wie es lacht und lebt – vor allem in der heutigen Zeit.





Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

2 01 2010

von Inge M. Thürkauf

Als Christen vertreten wir noch Begriffe wie „Leben“, „Freiheit“ und „Werte“, die wir in die Zukunft hinüberretten möchten. Wir spüren aber je länger je mehr, wie nicht nur europaweit, sondern nahezu weltweit diese Begriffe bedroht oder zumindest in Frage gestellt werden. Wenn aber das Leben und die das Leben tragenden Werte als nicht mehr zu akzeptierende Lasten zur Disposition gestellt werden, wird auch die Zukunft keinem Härtetest mehr gewachsen sein. Es wird nichts mehr geben, woran sich die Menschen halten können, es wird nichts mehr geben, was wert ist, heilig gehalten zu werden.

Damit stellt sich die Frage, ob Europa noch eine freie Meinungsäußerung zuläßt, ob es letztlich noch über eine freie Demokratie verfügt? Vor allem wenn man sich die Erklärung eines deutschen Professors vor Augen hält, der laut darüber nachdachte, „ob die Christen überhaupt für den demokratischen Prozeß zugelassen werden können“. (Günter Rohrmoser: „Diktatur des Relativismus“, Bietigheit/Baden, Ges. für Kulturwiss. 2007, S. 4). Er begründet seine Bedenken damit, daß Christen einen Wahrheitsanspruch erheben, und daß manche sich sogar dazu verstiegen, eine absolute Wahrheit zu verkünden. Ist die Wahrheitsfrage für Christen gefährlich geworden?

Die gegenwärtig aufgebrochene Diskussion um eine Ideologie, die seit der 4. UN-Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ sich vor allem in die Politik eingeschleust hat, und zwar weltweit, ohne daß sich die Bevölkerung der einzelnen Länder überhaupt darüber bewußt werden konnte, ist dabei, eine Neuorientierung sowohl der Geschlechter als auch von Ehe und Familie voranzutreiben.

Was bedeutet Gender Mainstreaming? Der Begriff „gender“ kommt aus dem Lateinischen genus, Mehrzahl genera, und drückt im Englischen die Unterscheidung des grammatikalischen Geschlechts aus, das im Deutschen durch den Artikel „der, die das“ zum Ausdruck gebracht wird. Daher war es für viele Teilnehmer der Pekinger Konferenz irritierend, als während der heftig geführten Diskussionen über „gender“ auf einmal ein Bezug zum biologischen Begriff „sex“ hergestellt wurde. Die allgemeine Annahme war zunächst, daß dieser seit einigen Jahren in der UNO sowie in der einschlägigen Literatur zirkulierende Begriff eine vornehmere Ausdrucksweise für „Sex“ sei. Vor allem die Frauen aus der Dritten Welt, die noch ein gewisses Schamempfinden bewahrt haben, waren daher der irrigen Meinung, daß sich dieser Begriff sowohl auf das weibliche als auch auf das männliche Geschlecht beziehen würde.

Im Laufe dieser Konferenz hat es sich jedoch gezeigt, daß „gender“ eine neue Weltanschauung beinhaltet, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d.h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. „Gender“ unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung – heterosexuell, homosexuell, lesbisch, bisexuell und transsexuell – gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muß. Mit anderen Worten: jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht, und niemand darf sich dieser freien Entscheidung entgegensetzen, denn dies wäre eine Diskriminierung. „Mainstreaming“ aber ist der „Hauptstrom“, mit dem dieses neue Menschenbild durch Politik und Gesellschaft getrieben werden soll.

Der beliebige Wandel des Geschlechts zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität, und als Zielgruppe dieser Beliebigkeit wurde die Frau ins Visier genommen. Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien. Den Gender-Ideologen ist bewußt, daß das von allen überkommenen Vorstellungen befreite „ewig Weibliche“ den Adam „hinan ziehen“, ihn mitreißen wird in das, was die menschliche Psyche an Unordnung und Perversion in der Lage ist zu bieten.








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