Abtreiben mit Mifegyne® – Erfahrungen mit der Abtreibungspille

30 09 2018

„Kurz eine Pille einnehmen und die Sorgen sind weg.“
-> Diese Annahme ist ein Trugschluss!

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig sogar den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem toten Kind. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Zitate von Schwangeren, die Mifegyne® zur medikamentösen Abtreibung angewendet haben:

„Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!

Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

„Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war… und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht… und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben…“

„Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“… ist ja fast was Alltägliches… Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden… und in ein Loch gefallen…“

Aktuelle Erfahrungen aus der Beratungspraxis:

Anfang September 2018 berichteten drei voneinander völlig unabhängige Frauen von ihren Erfahrungen beim Abtreibungsarzt. Alle drei Schwangeren haben beim selben Arzt einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt. Die schwangeren Frauen waren in der 5. Schwangerschaftswoche. Sie wollten sich erstmal „nur“ untersuchen und über Abtreibung aufklären lassen. Beim Ultraschall hörten sie den Arzt sagen: „Da ist noch nichts zu sehen, weil noch nichts drinnen ist. Lediglich die Gebärmutterschleimhaut hat sich bei ihnen aufgebaut. Wenn sie die Schwangerschaft verhindern wollen, dann müssen sie es gleich tun, weil Zeitdruck besteht. Zudem habe ich nur jetzt Zeit und kann keinen anderen Termin vergeben.“

Zwei der drei Frauen berichten Ähnliches: „Ich habe mich wie ferngesteuert gefühlt. Der Arzt hat meine Notlage schamlos ausgenutzt. Ich wollte noch mit meinem Mann darüber sprechen, doch der Arzt stand mit einem Glas Wasser und der Tablette da und forderte mich auf, die Tablette zu schlucken und das hinter mich zu bringen. 600,- Euro hat er sofort kassiert. Schon zu Beginn des Gesprächs hat er die Tablette aus dem Blister gedrückt. Das hat mir extrem Druck gemacht.“ Eine der beiden Schwangeren sagte: „Ich weinte schon beim Hineingehen in die Praxis. Er hat mit mir geschimpft und gefragt, warum ich wegen sowas weine. Als er mich unter Druck setzte, die Tablette zu schlucken, blieb sie mir im trockenen Hals stecken.“ Er sagte streng: „Runter damit.“

Bei Eileiterschwangerschaft ist eine medikamentöse Abtreibung verboten! Der Eileiter kann reißen, Verblutungen können die Folge sein!
Um zu prüfen, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt, wurde den Frauen Blut abgenommen, jedoch kein Befund abgewartet. Eine der drei Frauen lebte nach der Einnahme von Prostaglandin einige Tage in großer Sorge, weil bei ihr eine Eileiterschwangerschaft vermutet wurde. Sie musste sich in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Die andere Frau berichtete (Zitat): „Nach Einnahme von Prostaglandin begann ich nach ca. 3 Stunden stark zu bluten. Ich hatte das Gefühl, auf die Toilette zu müssen und ging dann auch. Als ich aufstehen wollte, hatte ich am Scheidenloch einen Druck. Ich hatte Angst, zu pressen, tat es dann aber doch. Es kam eine golfballgroße Blase raus. So habe ich das Baby dann verabschieden müssen und runter gespült. Meine Psyche ist jetzt nicht gerade die beste. Es ist für mich extrem hart, das alles zu sehen und zu erleben.“

Wie gefährlich ist Mifegyne®?

Mifegyne® verursacht eine Reihe von Nebenwirkungen. Auch Todesfälle sind verzeichnet worden. In zahlreichen Ländern ist Mifegyne® bzw. Prostaglandin (Cytotec®) verboten. Es ist nicht verwunderlich, dass Feministinnen bei Einführung der medikamentösen Abtreibung (RU 486) heftig dagegen protestiert haben.

Ein medikamentöser Schwangerschaftsabbruch ist keineswegs eine sanfte Abtreibungsmethode und widerspricht dem vielpropagierten Frauenrecht!
Zurück bleiben sehr häufig schwer leidenden Frauen.
Frauen haben Besseres verdient als die Tötung ihres ungeborenen Kindes!

Anonyme, kostenlose Beratung über die Helpline: 0043 664 8200711

 





Abtreibungspille stoppen? Das geht!

19 02 2018

Abtreibungspille Mifegyne® (RU-486) rückgängig machen?
Geht das? Ja!

HELPLINE: 0043 664 8200711

Wie? Hormon Progesteron rasch einnehmen! Zahlreiche Kinder haben bereits überlebt.
Nach Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne® (Wirkstoff: Mifepriston) gibt es eine zweite Chance!
Mit der raschen Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrückt und das Kind gerettet werden.
Es gilt so schnell als möglich zu handeln!

Die zahlreichen Erfolge der Abtreibungspillen-Neutralisierungstherapie mit Progesteron, welche von Prof. Dr. George Delgado entwickelt wurde, sind in Amerika seit Jahren bekannt.
Auch in den deutschsprachigen Ländern gibt es immer wieder Anfragen von Frauen, die nach erfolgter Abtreibungspillen-Einnahme deren Wirkung aufheben wollen!
Hilfesuchende Frauen haben ein Recht auf Unterstützung!
Frauen, welche nach erfolgter Abtreibungspillen-Einnahme ihr Kind behalten wollen, wird häufig gesagt, es gäbe kein Zurück. Das stimmt nicht! Leider sind im Internet zu diesen Fragen beinahe keine Antworten oder Falschinformationen zu finden.
Bitte fassen Sie Mut und kontaktieren Sie unsere Helpline!

0043 664 8200711 –
kostenlose und anonyme Beratung!

Entsprechend den aktuellen Erfahrungen von Delgado besteht eine 68%‑ige Überlebensrate des Kindes nach erfolgter Progesteron-Behandlung. Mit der Verabreichung von Progesteron zum Schwangerschaftserhalt sollte möglichst unmittelbar nach der Mifepriston-Einnahme begonnen werden, unbedingt vor der Gabe von Prostaglandin (wird in der Regel zwei Tage nach Mifepriston-Einnahme zur Einleitung von künstlichen Wehen verabreicht).

Prof. Delgado: „Mifepriston attackiert die Plazenta und nicht das Kind!“

Delgado arbeitet an einer Studie, die darauf hinweist, dass es nach derzeitigen Erkenntnissen nach Mifepriston-Einnahme zu keinem erhöhten Risiko von Behinderungen kommt. Das zu wissen ist für Frauen wichtig, die die Wirkung von RU-486 unmittelbar nach dem Abtreibungsversuch stoppen möchten.

Prof. Dr. George Delgado, Gründer und ärztlicher Leiter des Netzwerkes „Abortion Pill Rescue“ (APR), ist Experte für die Rettung von Babys, wenn die Mutter die
Abtreibungspille bereits eingenommen hat. Delgado hat den ersten Fachartikel über die Neutralisierung der Wirkung von Mifepriston durch die Gabe von Progesteron publiziert. In den USA haben dank Delgado bereits mehr als 700 Kinder überlebt.
Die Studie von Prof. Delgado finden Sie hier:
http://issuesinlawandmedicine.com/wp-content/uploads/2018/03/Effects-of-Mifepristone-Article-embargo.pdf
http://www.abortionpillreversal.com/

https://www.focusonthefamily.com/family-qa/reversal-of-abortion-pill-mifepristone-ru-486/ 
https://ungeborene.de/aktuelles/initiativen/studie-ja-frauen-koennen-die-abtreibungspille-mit-lebensrettender-behandlung-stoppen

Erfahrungsberichte von Frauen, die erfolgreich mit Progesteron behandelt worden sind:
„Was für ein Drama: Zuerst schluckte eine 20-Jährige eine Abtreibungspille, dann wollte sie ihr Baby doch behalten … Die Abtreibung war bereits in vollem Gang. Vor 36 Stunden hatte sie die Abtreibungspille geschluckt. Dann wollte sie die Abtreibung stoppen …“
http://kath.net/news/44105

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens! Doch dann machte Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte:
http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html

Juli 2018, gesunde Zwillinge haben nach Mifegyne® überlebt und lachen mit Lebensfreude in die Kamera:
http://www.lifenews.com/2018/07/20/woman-takes-abortion-pill-to-kill-her-twin-babies-pro-life-doctor-saves-them-before-it-can-take-their-lives/

Artikel in der Zeitung Die Tagespost: „Die zweite Chance“ von Alexandra M. Linder – 24.6.2019
https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Die-zweite-Chance;art310,199096


Was sagen Frauen nach Einnahme der Abtreibungspille?

  • „Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!
  • „Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war…und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht…und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben….“
  • „Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“…ist ja fast was Alltägliches…. Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden…und in ein Loch gefallen…!!!“
  • „Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

In diesem 3-Minuten-Video zeigt Dr. Antony Levatino anschaulich was bei einer Abtreibung mit Mifegyne® vor sich geht.
https://www.youtube.com/watch?v=lRDnVSMr5j0 

Laut Firmenangabe ist Mifegyne® in 95-98% wirksam, d.h. es kommt zum Tod des Embryos. In 1-3% ist eine Ausschabung der Gebärmutter notwendig und in 1-2% entwickelt sich das Kind weiter. Mifegyne® wird bis zur 9. Schwangerschaftswoche angewendet. Es handelt sich dabei um einen Progesteron-Rezeptorenantagonist. Durch den Entzug des Schwangerschaftserhaltungshormons kommt es in der Folge zum Tod des Kindes.

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem darin enthaltenen toten Embryo. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück. Die Frau spürt, wie ihr Kind in ihrem eigenen Leib stirbt und sie sieht nicht selten das tote, ausgestoßene Kind im Fruchtsack. Bei der Schwangerschaftskonfliktberatungs-Hotline mehren sich Anrufe von Frauen, die beispielsweise über die Dosierung ihrer Medikamente im Unklaren sind oder unter starken Schmerzen leiden und sich keinen Rat mehr wissen.

Die Schwelle, eine Abtreibung mittels Tabletten durchzuführen, ist mit „Mifegyne®“ extrem niedrig geworden! Schwangere in Not haben etwas Besseres verdient als die straffreie Tötung ihres Kindes. Bieten wir ihnen jede erdenkliche Hilfe an, die sie brauchen, um sich für das Leben entscheiden zu können!

Helpline: 0043 664 8200711








%d Bloggern gefällt das: